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DE764429A - - Google Patents

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DE764429A
DE764429A DE764429A DE 764429 A DE764429 A DE 764429A DE 764429 A DE764429 A DE 764429A
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DE
Germany
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trough
locking means
tipping
hamburg
tilted
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Description

Dr.Z./B.
Aktenzeichen: T 52 303 II/2OC-16.
Name d. Atom.: Willi Timm, Hamburg.
geststellvorrichtun^ftSr zweiseitige Kippmulden.
Feststellvorrichtungen für zweiseitige Kippmulden sind in der verschiedensten Ausführungsform bekannt. Man hat z.B. schon vorgewphi 9 pan, ^ die Kippmulde an ±mbl zwei Lenkern ansÄordneir, die an der StirnseiteK der Mulde sich befinden, was jedoch für grössere Belastungen praktisch nicht verwendbar ist, weil die Gestänge sich nicht so stark mach«, lassen, auch die Zapfen zu grosse Belastungen nicht übernehmen können. Man hat auch weiter schon ^, bei zweiseitigen Kippmulden -eine TJnterstützung ri in der miilleren ebene der Mulde vor und die Sperrmittel an dieser Stelle anenordneir. Eine derartige Mulde wird während der Fahrt zwar zuverlässig festgehalten, der Nachteil besteht aber für das Kippen darin, dass jeweils einer der Zapfen frei wird und infolgedessen nicht verhindert werden kann, daß der Kippvorgang über das gewünschte Mass hinaus stattfin» det, sodass die Mulde unter Umständen ihre Lagerung verlassen und sich von dem Untergestell trennen kann. Sofern bei anderen Ausführungsformen Lenker zwischen #«i^re>TindStirnwand der Mulde angebracht sind, können diese am Boden in
der Höhe der Ablaufbahn nioht -angebraoaht werden, weil kein Platz mehr dafür vorhanden ist. Auch können die Lenker bei dem Anheben der Mulde leicht zu Unfällen führety wenn sich ein Zapfen ii^den Kleidern des Bedienungsmannes festsetzt und der Bedienungsmann mitgerissen wird. Die Anlenkungspunkte dieser Lenker liegen auch am oberen Ende der Mulde und können daher ä in der e η
f s
Kippstellung a» weitere». Kippen nicht mehr verhindern.Die als Senarfenberg-Kupplung bekannte Verriegelungsvorrichtung ist für zweiseitige Kipper nicht zu verwenden , weil eine derartige Kupplung sich vollständig von dem anderen Kupplungsteil löst und damit an der abkippenden Seite, also an der Seite des Drehpunktes, eine feste Verbindung mit dem Unterteil, welcher das weitere Kippend hindert, nicht mehr gegeben ist.
Alle die bisher vorhandenen Schwierigkeiten beseitigt die Erfindung bei einher Feststellvorrichtung für zweiseitige Kippmulden, die unter Lagerung des Drehpunktes auf einer Waagerechten kippbar und in der Lade- und Entladestellung duroh Sperrmittel verriegelbar sind, Bei dieser neuen Vorrichtung ist die Mulde in der Kipplage, während das Sperrmittel X-fer)* an der hochkippenden Seite der Mulde frei pendeln kann, durch das mittels Riegel } gefangene, auf der abkippenden Seite, in bekannter Weise innerhalb der Abrollfläche der Mulde gelegene Sperrmittel·-^-^ festgehalten, sodaß durch dieselben Sperrmittel nicht nur die Ladestellung gesichert, sdm-
dem auch, in der Entladestellung ein Herauskippen der gekippten Mulde vermieden wird.
In den beigefügtθε Zeichnungen, in denen ein Ausführungsbeispiel dargestellt ist, zeigen:
Abb. 1 /Feststellvorrichtung an einem Kippwagen, von Amx einer Stirnseite gesehen.
Abb. 2 diese Anordnung mit gekippter Mulde in schematisoher Darstellung,
Abb. 3 bis 7 in vergrössertem Maßstabe die Feststellvorrichtung, der Einfachheit halber dihne die Mulde, wobei der Punkt g der Befestigungspunkts des Pendels b an der Mulde ist, Abb. 3 die Sperrstellung,
Abb. 4 die Lösung der Sperrung des Pendels b,
Abb. 5 das wieder in die Sperrstellung hineingleitende Pendel b,
Abb. 6 das sperrende Pendel an der abkippenden Seite im Übergangszustande während der halben Kippbewegung, Abb. 7 eine Seitenansicht des Pendels b, Abb. 8 die feststellvorrichtung in Draufsicht.
Wie man aus den Abbildungen ersieht, sind die als Sperrmittel dienenden Pendel b schwenkbar am Boden der Mulde in ihrer mittleren Querebene befestigt. Die anderen Teile der feststellvorrichtung sind am Unterwagen fest montiert. Befinden sich die Pendel b, wie in Abb. 1, im Eingriff, so wird die Mulde fest mit dem Untergestell verbunden und in der Beladestellung festgehalten,
Die &4p^i«Äg,-bBsteht an sich aus dem Kupplungsgehäuse a als dem feststehenden Teil und dem beweglichen Teil c, welcher mit dem Handhebel h um einen Drehpunkt ο gedreht werden kann. Man sieht, dass dadurch die Sperrung des unteren verdickten Endes f dei> . b stattfinden kann (Abb.3)> während bei weiterer Bewegung des raie Sperrung aufgehoben wird (Abb.4). Diese beiden Kupplungsteile a und c sind oben o aeal, sodass dip KMppliraig von selbst sich wieder in die Sperrstellung begibt (Abb.5). Die Teile d sind also die Einführungen, und unterhalb dieser Einführungen befindet sich die feste Kupplungsbacke e, während der entsprechende Teil des beweglichen Hebels c je nach seiner Stellung in die Verriegelungs- oder Freigabestellung gebracht werden kann. Der bewegliche Backenhebel c ist mit dem Hebel h und der Stelze i beweglich verbunden, wobei diese Vorrichtung in an sich bekannter Weise die Kippvorrichtung bildet und die Verwendung einer Kippstelze gestattet.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende: Soll i*asr die Mulde gekippt werden, so wird der
Hebel h, wie Abb.8 zeigt^-i^rumgelegt^aie Stelze i hochgehoben; durch Anheben des Hiels hv- mit dem Backenhebel c <^ wird die Kupplung, wie Abb.4 zeigt, geöffnet. Die Stelze i hat sich gegen den Anschlag k gelegt x-N. l*/y.yt» undHäringt so die Mulde zum Kippen.
Bei der Mulde, Abb.2, weicht auf
b beai geschlossener Kupplung nach unten aus, bis die Achse der Mulde sich um 45 Grad verlegt hat. Bewegt sich die Achse der Mulde weiter, so geht wieder hoch.bis die Achse sich um 90 Grad verlegt hat. Nun ist die Mulde in der^Tippstellung angelangt; ein weiteres Kippen ist unmöglich, weil b durch die geschlossene Kupplung festgehalten wird. Wird die Mulde zurückgekippt, so macht b denselben Weg zurück und hält die Mulde wieder in der Belade-
6Ii *6&r fl%-**> sjiui. stellung fest. Abb.4-6 zeigt, wie e- b nach unten durch die geschlossene Kupplung ausweichen kann. Beim Zurückkippen der Mulde stellt sich 4 b auf der entgegengesetzten Seite senkrecht, fängt sich in den Einführungen d der Kupplung, wie Abb.5 zeigt, und wird durch die Einführungen d und den Backenhebel c in die Kupplung geführt. Durch Druck b auf den Bakkenhebel c wird die Kupplung geöffnet, wie Abb.4 zeigt. j b gleitet in die Kupplung und wird nun durch den Backenhebel c *» die Kuppelbacke e gedrückt. Die Kupplung schliesst sich so, dass ein Aufwärtsbewegen b unmöglich ist. Die Mulde ist nun an beiden Seiten fest ^*kuppelt.

Claims (1)

  1. P.A. 8^2421 *1<?12*1 3>t. pm Φ*. 3ng. Dscat 3eHet
    ....... sm1-*"10·12-41
    Bankkonto: 3)eutfd)e Sank SiKaIe Hamburg
    SJepofttenkaffe S). ^oftfdjedikonto: Hamburg 9tr. 51156
    Dr.Z./He.
    Aktenzeichen: T.52303 11/200,16.
    Harne d. Anm.: Willi Timm, Hamburg
    Patentanspruch.
    Feststellvorrichtung für zweiseitige Kippmulden, die unter Lagerung des Drehpunktes auf einer Waagerechten kippbar und in der Lade- und Entladestellung^&ureh Sperrmittel verriegelbar sind, dadurch gekennzeichnet,/daß die Mulde in der Kipplage, während das
    ι .. ι J
    Sperrmittel (b) an der hochkippenden Seite der Mulde frei pendeln kann, durch das mittels Siegel (o,e) gefangene, amf der abkippenden Seite, in bekannter Weise innerhalb der Abrollfläohe der Mulde gelegene Sperrmittel (b) festgehalten ist, sodaß durch dieäelben Sperrmittel nicht nur die Ladestellung gesichert, sondern auch in der Entladestellung ein Herauskippen der gekippten Mulde vermieden wird.

Family

ID=

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1188560B (de) 1959-04-14 1965-03-11 Machf Kiekens N V Nassabscheider fuer staubhaltige Gase

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1188560B (de) 1959-04-14 1965-03-11 Machf Kiekens N V Nassabscheider fuer staubhaltige Gase

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