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DE7539579U - Antriebsvorrichtung zum schwenken und verschieben der lamellen einer vertikaljalousie - Google Patents

Antriebsvorrichtung zum schwenken und verschieben der lamellen einer vertikaljalousie

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DE7539579U
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DE
Germany
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slats
bevel gear
carriage
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gear
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Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE7539579U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BERTHOLD HALLER KG 7209 ALDINGEN
Original Assignee
BERTHOLD HALLER KG 7209 ALDINGEN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
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Publication of DE7539579U publication Critical patent/DE7539579U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/24Screens or other constructions affording protection against light, especially against sunshine; Similar screens for privacy or appearance; Slat blinds
    • E06B9/26Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds
    • E06B9/36Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with vertical lamellae ; Supporting rails therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Blinds (AREA)

Description

Franz Neymeyer ι, > m:/\o
Patentanwalt . .,, .- ~
773 VILLINGEN 24 i.i-./j
Haselweg 20
Firma ßertlioiu üaller ivG., "/2C> Aldingen
Antriebsvorricntung zvaa Scuwenuen und Verschieben der Lame11on einer Vertikaljalousie.
Die Neuerung betrifft eine Antriebsvorrichtung zum Schwenken und Verschieben eier Lamellen einer Vertikal jalousie, hei der die einzelnen Lamellen mit horizontalen Haltebügeln versehen sind, die jeweils mit einem um eine vertikale Achse drehbaren Schraubenrad eines in einem Laufwagen einer Laufschiene untergehrachten Winkel ge trie be s verbunden sind, wobei jeweils das zweite Schraubenrau jedes .vini.eirretriebes verschiebbar auf einer ortsfest in der laufschiene angeordnete:! Profilwelle gelagert ist, welche sich üoer die sesa.ate Laufsehienenlänge und aurch sämtliche Laufwagen erstreckt und welche mittels eines am eilten Ende des Lamellenpakets aiigeoianeten. sich vertiKal erstreckenden Handdrehorgans über ein kegelradgetriebe antreibbar ist und wobei die einzelnen Laufwagen oder Lamellen durch Zugelesiente unter sxeh miteinander fi üer Laufwagen der d.m weitesten zu verschiebenden Lamelle mit
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einem Transportwagen verbunden sind.
Eine derartige Antriebsvorrichtung ist beispielsweise aus der DT-OS 1 Itik 52y bekannt. Dabei ist für die Längsverschiebung der einzelnen Lamellen in der Laufschiene eine mittels einer endlosen Perlkette antreibbare Gewindespindel vorgesehen, welche den Transportwagen, dei" am verschiebbaren Ende des Lamellenpaketes angeordnet ist, je nach Drehrichtung in der einen oder anderen Verschieberichtung antreibt. Mittels zweier Zahnräder, die über besonders ausgebildete Kupplungen einerseits mit der Gewindespindel und andererseits mit einer Nutenwelle gekuppelt sind, lassen sich die Schwenkbewegungen der einzelnen Lamellen ausführen. I3iese Schwenkbewegungen sind jedoch nur in den jeweiligen Endstellungen der gesamten Vertikaljalousie möglich. Andererseits ist auch ein Verschieben der Lamellen immer nur dann möglich, \\renn die Lamellen eine ihrer extremen Schwenklagen einnehmen.
Wegen des komplizierten Getriebeaufbaus und der umständlichen Funktionsweise der bekannten Vorrichtung ist es darüberhinaus nicht möglich, diese Vorrichtung für die gleichzeitige Führung- und Antriebssteuerung sowohl der oberen als auch der unteren Lamellenenden zu verwenden. Haupthinderungsgrund ist darin zu sehen, daß ein Synchronlauf zwischen den Getrieben bzw. Getriebekupplungen der oberen Laufschienen und einer unteren Laufschiene nicht erzielbar ist.
Es ist auch schon ein Transport- und Wendegetriebe für Vertikal- < Jalousien vorgeschlagen und bekannt geworden (DT-Gbm G 75 32 380.7), f
bei dein für den Antrieb des Laufwagens ein endloses bandförmiges |
j - 3 - j
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Transportorgan vorgesehen ist und bei dem auf einer vertikalen, axial verscniebbaren, mit einer Handkurbel od. dgl. verbundenen Welle zwei Zahnräder angeordnet sind, welche jedes für sich durcn Axialverschiebung der Welle wechselweise mit der WoJJe kuppel la· und einerseits mit der Profilwelle und andererseits mit dem Transportorgan dauernd in getriesblicher Verbindung stehen oder wechselweise mit diesem in betriebliche Verbindung bringbar sind* Dieses bekannte Transport- und VGndegetriebe ist zwar wesentlich einfacher aufgebaut und bedienbar als die erstgenannte bekannte Antriebsvorrichtung. Für eine Doppeliiihrung bzw. einen Doppeiantrieb der Lamellen ist jedoch auch dieses Transport- und Wendegetriebe nicht geeignet, weil ein gemeinsamer Antrieb fur die oberen und unteren Winkelgetriebe bzw. Kegelradgetriebe, der einen Synchronlauf gewährleistet, nicht vorhanden ist.
Aufgabe der vorlegenden Neuerung ist es, eine Antriebsvorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die mit geringstmöglichem Aufwand unter Gewährleistung einfachster Bedienbarkeit sowohl für einen einfachen als auch für einen doppelten, d. h. zugleich oben und unten wirksamen Lamellenantrieb geeignet ist.
Als Lösung dieser Aufg&e schlägt die Neuerung vor, daß das Kegelradgetriebe im Transportwagen untergebracht und mit einem verschiebbar auf der Profilwelle gelagerten Kegelrad ausgerüstet ist und daß das Handdrehorgan aus einem mit dem zweiten Kegelrad dieses Kegelradgetriebes verbundenen Profilstab besteht.
"wahrend bei den bekannten Antriebsvorrichtungen die Handdrehorgane und die direkt damit verbundenen Getriebeteile jeweils ortsfest am nicht ver3cii: ebbaren Ende der Jalousie an der Laufschiene
7539579 29.84.ffr
- I1 -
angeordnet sind, isL bei dor Neueriuu sowohl das llanüdrehorfian, als auch das direkt mi' diesem verbundene Getriebe, dadurch daß diesen im fraiisportwauc» uii tcrficbracfi L ist, entlang tier ΐ auf schiene verschiebbar. Dadurch wird das Kegelradgetriebe nur noch fur cius Wender] b/.w. Vordrenen tier Lamellen, d, h. zum Antrieb der Prorilwello, benötigt. Ein besonderes Transportorgan für die Lamellen ist iiiclif mehr erforderlich, luerdies wird der Vorteil erreicht, daiS die Lamellen in jeder Lage des Transportvraaens in jede beliebige Winkelstellung bringbar sind. Der Hauptvorteil ist jedoch darin zu sehen, da., völlig identisch ausgebildete Iaifschienen, Transportwagen, Laufwagen, Winkelgetriebe und Kegelradgetriebe einschließlich Profilwellen und Lamellenhalter für die oberen und unteren Enden der Lamellen verwendet werden können und daß der Profilstab als einziges Handcire-horgan sowohl für den Antrieb der in der oberen Profilschiene als aucn m aer uuieieu ΓχυΧΙΙοοΙ^Ι^^ο angeordneten Getriebeteile benutzt werden kann, ohne daß bezüglich des Synchronlaufes irgendwelche Probleme oder Schwierigkeiten auftreten.
Vorteilhaft ist es dabei, wenn zwischen dem Profilstab und dem oder den Kegelradgetrieben des oder der Laufwagen Kreuzgelenke angeordnet sind und wenn der Profilstab aus zwei teleskopartig ineinandergreifenden und durch eine Zugfeder miteinander verbundenen Teilen besteht, weil dadurch einerseits durch Klemmeffeicte mögliche Hemmungen der Laufwagen in den Laufschienen vermieden und andererseits unterschiedliche Laufschienenabstände ausgeglichen werden können. Aufgabe der Zugfeder ist es dabei, die miteinander verbundenen Stabteile zusammenzuziehen und dadurch evtl. Schräglagen des ProfiIstabes zu korrigieren.
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Anhand, der Zeichnung wird nun im folgenden ein Ausführungsbeispiel dir Neuerung näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Vertikaljalousie mit einer oberen und unteren Antriebsvorrichtung in perspektivischer Teilansicht,
Fig. 2 den unteren Teil des mit beiden Antriebsvorrichtungen verbundenen, als Profilstab ausgebildeten Handdxehorgans im Schnitt.
Die in Fic. 1 mit nur zwei Lamellen 1 dargestellte Vertikaljalousie besitzt zwei Antriebsvorrichtungen 2 und 3, die genau gleich ausgebildet unti spiegelbildlich zueinander über den oberen und unter den unteren Lainellenenden parallel verlaufend angeordnet sind. Die oberen und unteren Enden der lamellen 1 sind jeweils an
sie
horizontalen lialtebü^eln ^i bzw. 5 befestigt derart, daß jeweils eine fiestrockte vertikale Lage einnehmen. Die Haltebügel L u. 5 sind jeweils in ihrer Lhngsmitte mit vertikalen Zapfen 6 bzw. 7 vorsehen, die jeweils mit einem vertikal in einem Laufwagen S bzw. '.) angeordneten Schnecken- oder Schraubenrad 10 fest verbunden sind. Das Schnecken- oder Schraubenrad 10 bildet mit einer Schnecke bzw. einem zweiten Schraubenrad 11 jeweils ein Winkelgetriebe. Dabei ist die Schnecke oder das Senrauoenraa Il rechtwinklig zum Schnecken- oder Schraubenrad 10 im Laufwagen ^ bzw, angeordnet und verschiebbar auf einer mit I.angsnuten versehenen i'rofilwelle 12 ozw. 13 drehfest gelagert. Die Profilwelle 12 nzw. 13 ihrerseits ist drehbar, aber ortsfest in den Stirnplatten 15 einer kastenförmig profilierten laufschiene 16 bzw. 17 gelagert und durchragt sämtliche Laufwagen 8 bzw,, 9. Die Laufschiene 16, deren Stirnplatte 15 aus t'bersichtlichkeitsgriuiden nicht dargestellt ist, besitzt auf ihrer Unterseite mittip angeordnet einen
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Längs schlitz 18. Die laufschiene 17, die zu der Laufschiene 16 spiegelbildlich angeordnet ist, besitzt auf ihrer Oberseite in. analoger Weise einen Längsschlitz 19. Beide Laufschienen 16 und 17 besitzen an den Innenseiten ihrer vertikalen Seitenwände 19 und 20 bzw. 21 und 22 Führungsleisten 23 bzw. 2^, in denen die
Laufwagen 8 bzw. 9 mittels paarweise angeordneter Rollen 25 "bzw.
26 geführt sind.
Für den Drehantrieb der Profilwelle 12 bzw. 13 ist in der Laufschiene l6 einaus einem geschlossenen, kastenförmigen Gehäuse bestehender Transportwagen 27 und in der Laufschiene 17 ein ebensolcher Transportwagen 2S angeordnet. Beide Transportwagen 27 und 2b besitzen an den sich gegenüberliegenden Seitenwänden Laufrollen 29 bzw. 29', mittels welcher sie in den Führungsleisten 23 und 2k längsverschiebbar geführt sind. In diesen Transportwagen
27 und 28 befinden sich jeweils Kegelradgetriebe 3O9 die jeweils aus einem zusammen mit dem Transportwagen 27 bzw. 2S verschiebbar auf der Profilwelle 12 bzw. 13 gelagerten Kegelrad 31 und einem rechtwinklig dazu angeordneten, mit vertikaler Drehachse versehenen Kegelrad 32 bestehen. Die Kegelräder 32 sind mit oinem gemeinsamen als Handdrehorgan dienenden Profilstab 33 verbunden, wobei sowohl zwischen dem oberen Ende des Profilstabes 33 und dem Kegelrad 32 des Transportwagens 27 als auch zwischen dem unteren Ende des Profilstabes 33 und dem Kegelrad 32 (nicht dargestellt) des Transportwagen 2S jeweils Kardangelenke 34 als Kupplungselemente angeordnet sind.
Wie aus Fig. 2 zu ersehen ist, ist das untere Ende des Profilstabes 33 mit einer Axialbohrung 35 versehen, in welcher mittels
einer Fl ans chbuch.se 36 ein Vierkant st ab 37 drehsicher, jedoch axial verschiebbar geführt und an einer Zugfeder 38 aufgehängt ist. Der Vierkantstab 37 ist am einen Gelenkstück 39 des Kardangelenkes i>4 befestigt. Durch diese Ausbildung des Profilstabes 33 tuid dessen Ausrüstung mit den Kardangelenken lassen sich einerseits Klemmhemmungen der Transportwagen 27 und 28 in den Laufschienen 16 bzw. 17 vermeiden und zugleich Abstandsunterschiede zwischen den beiden Laufschienen Io und 17 oder sich ergebende Längendifferenzen bei schrägsteilendem Profilstab 33 ausgleichen.
Die beiden Transportwagen 27 und 28 sind jeweils durch flexible Zugbänder 40 bzw. 41 mit ihrem benachbarten laufwagen 8 bzw. 9 verbunden, während öle Laufwagen 8 und die Laufwagen 9 jeweils unter sich ebenfalls durch Zugbänder 42 bzw. 43 miteinander verbunden sind. Statt der Zugbänder können auch an den Enden mit Haken versehene stabförmige Zugglieder verwendet wfercleu, die sich beim Zusammenschieben der Lamellen 1 soweit in die Laufwagen 8 imd 9 bzw. in die Transportwagen 27 und 28 einschieben lassen, daß diese vollständig zusammengeschoben werden können.
Das Drehen der Lamellen 1 erfolgt durch eine entsprecnende Drehbewegung des £>rofilstabes 33. Das Auseinanderziehen oder Zusammenschieben eier Lamellen 1 und ihrer Laufwagen fa bzw. 9 erfolgt durch eine entsprechende Schiebebewegung der Transportwagen 27 und 28, die ihrerseits durch eine entsprechende Schiebebewegung des lJrofilstabes 33 in der einen oder anderen Richtung parallel zu den Laufschienen 16 und 17 bewerkstelligt wird.
Es ist der "besondere "Vorteil der Neueriing, daß einerseits der getrieloliche Gesamtaufwand sehr gering und andererseits die Be dienungsweise sehr einfach ist. Beides zusammen gewährleistet auch eine hohe Funlctionssicherheit.
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Claims (4)

»rtT- » » * 1 C *t "% ft Set B Schutzansprüche
1. Antriebsvorrichtung zum Schwenken und Verschieben der Lamellen einer Vertikaljalousie, bei der die einzelnen Lamellen mit horizontalen Haltebügeln versehen sind, die jeweils mit einem um eine vertikale Achse drehbaren Schraubenrad eines in einem Laufwagen einer Laufschiene untergebrachten Winkelgetriebes verbunden sind, wobei jeweils das zweite Schraubenrad jedes "tfinkelgetriebes verschiebbar auf einer ortsfest in der Laufschiene angeordneten Profilweile gelagert ist, welche sich über die gesamte Laufschienenzange und durch sämtliche Laufwagen erstreckt und welche mittels eines am einen Ende des Lamellenpakets angeordneten, sich vertikal erstreckenden Handdrehorgans über ein Kegelradgetriebe antreibbar ist und wobei die einzelnen Laufwagen oder Lamellen durch Zugelemente unter sich miteinander und der Laufwagen der am weitesten -zu verschiebenden Laraelle mit einem Transportwagen verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Kegelradgetriebe (3C·) im Trans« portwagen (27, 28) untergebracht und mit einem verschiebbar auf der Profilwelle (12, 13) ,^elacerten 'Cegelrad (31) ausgerüstet ist und da)' das iTanddrehorgan aus einem mit dem zweiten Kegelrad (32) dieses KegeIraü^etriebes (30) verbundenen Profilstau (33) besteht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dall bei einer Vertikal jalousie, deren Lamellen soxvohl oben als auch unten auf die gleiche V/eise befestigt und geführt uLnd, der Profilstab (33) sowohl mit dem Kegelradgetriebe (30) des oberen Laufwagens (27), als auch mit dem spiegelbildlich dazu
angeordneten Kegelradgetriebe (30) des unteren Laufwagens (28) verbunden ist.
3. Vorrichtung nach .Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Profilstab (33) "und dem oder den Kegelradgetrieben (30) des oder der Laufwagen (27, 28) Kreuzfeelenke (3;0 angeordnet sind.
4. Vorrichtung nach Ansprucu 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Profilstab (35) aus zwei teleslcopartig ineinandergreifenden und durch eine Zugfeder (3&) miteinarler verbundenen Stabteilen (33, 37) bestoht.
?on/. 7R
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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DE102008003718B3 (de) * 2008-01-09 2009-04-16 Trietex Antriebstechnik Gmbh Lamellenvorhang

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