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DE2340870C2 - Lamellenjalousie - Google Patents

Lamellenjalousie

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Publication number
DE2340870C2
DE2340870C2 DE2340870A DE2340870A DE2340870C2 DE 2340870 C2 DE2340870 C2 DE 2340870C2 DE 2340870 A DE2340870 A DE 2340870A DE 2340870 A DE2340870 A DE 2340870A DE 2340870 C2 DE2340870 C2 DE 2340870C2
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DE
Germany
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drive spindle
slat
shaft
spindle
stop
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DE2340870A
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BAUTEX ADOLF STOEVER KG 2857 LANGEN DE
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BAUTEX ADOLF STOEVER KG 2857 LANGEN DE
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Publication date
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Priority to GB8100/68A priority Critical patent/GB1159635A/en
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    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/24Screens or other constructions affording protection against light, especially against sunshine; Similar screens for privacy or appearance; Slat blinds
    • E06B9/26Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds
    • E06B9/36Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with vertical lamellae ; Supporting rails therefor
    • E06B9/361Transmissions located at the end of the supporting rail
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
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    • E06B9/24Screens or other constructions affording protection against light, especially against sunshine; Similar screens for privacy or appearance; Slat blinds
    • E06B9/26Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds
    • E06B9/36Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with vertical lamellae ; Supporting rails therefor
    • E06B9/362Travellers; Lamellae suspension stems
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E06B9/36Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with vertical lamellae ; Supporting rails therefor
    • E06B9/362Travellers; Lamellae suspension stems
    • E06B9/364Operating mechanisms therein

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Blinds (AREA)
  • Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)

Description

vorgesehen, daß das Fuhrungsteil für die Wandermutter als parallelachsig zur Antriebsspinde! angeordnetes, mit der Transportwelie verbundenes Zahnrad ausgebildet ist, daß die Wandermutter als breites Abtriebszahnrad ausgebildet ist, welches mit dem mit der Transportwelle verbundenen Zahnrad ständig in Eingriff steht, daß die Wandermutlcr an beiden Stirnseiten je einen Ansatz mit einem im wesentlichen parallel zur Achse der Antriebsspindel verlaufenden Gegenanschlagfläche aufweist, und daß dL mit diesen Gegenanschlagflächen der Wandermutter zusammenwirkenden Anschläge zu den Gegenanschlagflächen im wesentlichen gleichgerichtete Anschlagflächen aufweisen.
Aufgrund der erfindungsgemäßen Ausbildung des Führungsteils als einfaches Zahnrad stehen mithin ausreichend große gegenseitige Berührungsflächen an den Zahnflanken des Zahnrades und an der Wandermutter zur Verfugung, wobei verschleißmindernd hinzukommt, daß in den Zwischenstellungen der Lamellen jeweils andere Zahnflanken miteinander in Eingriff stehen.
Da Zahnräder beispielsweise durch einfaches Aufschieben und anschließendes Arretieren durch S^eckstif-Ie od. dgl. bekanntlich einfach zu befestigen und demgemäß auch leicht wieder zu lösen sind, können sie im Bedarfsfall rasch und schnell ausgewechselt werden.
Zu einem Verkeilen der Freilaufkupplung kann es aufgrund der Ausbildung der Anschläge nicht kommen, da die Anschlagflächcn in zur Achse der Antriebsspindel im wesentlichen par'llel verlaufenden Ebenen ''erlaufen, mithin die zu üh:rtragenden Kräfte senkrecht zu den Anschlagflächen gerichtet sind.
Bevorzugte Ausge'taltungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung ist nachstehend an einem Ausführungsbeispiel unter Bezugnahme auf eine Zeichnung weiter erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Explosionsdarstellung der Antriebseinrichtung einer erfindungsgemaßen Lamellenjalousie und
F i g. 2 eine perspektivische Darstellung der Antriebsspindel mit der auf ihr angeordneten Wandermutter und den Anschlägen.
Fig. 1 zeigt eine Explosionsdarstellung der Antriebseinrichtung einer im übrigen nicht dargestellten Lamellenjalousie mit lotrechten, zumindest an ihren oberen Ende.'i jeweils mit einer Schwenkachse in je einem in einer Tragschiene waagerecht verschiebbaren Lamellenwagen begrenzt drehbar gelagerten Lamellen. Die Lamellenwagen sind jeweils von einer spindelartif en Transportwelle 1 durcr Jrungen. die zum Verschieben der !,amellenwagen dient, wobei in Fig. 1 von der Transportweiie I nur ein Abschnitt dargestellt ist. Dabei erfolgt das Verschieben der Lamellen mittels einer in einem Zugwagen 37 gelagerten, ebenfalls nicht dargestellten Gewindemutter, die ein dem Schraubengewinde der Transportwelle 1 entsprechendes Innengewinde aufweist. Der Zugw.ifen 37 ist mit dem ihm nachfolgenden l.dmellenwagen über einen als Gelenkkette od. dgl. ausgebildeten Abstandshalter verbunden. Entsprechendes gilt fur die Verbindung einander benachbarter L amcllenwagen. so daß der Zugwagen 37 bei einem Transport auf der Transportwelle 1 die Lamcllenwagcn nacheinander mitnimmt.
Die Laniellctnvagcn sind außerdem von einer L?ngsnuten 2 aufwehenden Vcrschwenkwelle 3 durchdrungen, wie dieses beispielsweise aus der DE-OS 20 Jb 975 bekannt isi. Dimgemäß erfolgt das Verschwenken jeder Lamelle über ein in dem jeweiligen Lamellenwagen angeordnetes, einerseits mit der Verschwenkwelle 3 und andererseits mit der Drehachse der betreffenden Lamelle zusammenwirkendes, ebenfalls nicht dargestelltes Getriebe, wobei ein Oberdrehen durch eine Rutschkupplung verhindert ist.
Die Antriebseinrichtung weist weiterhin eine Betätigungseinrichtung mit einer Antriebsspindel 4 auf, auf welcher ein Abtriebszahnrad 6 drehfest befestigt ist.
Das Abtriebszahnrad 6 steht mit einem auf der Verschwenkwelle 3 drehfest angeordneten Betätigungszahnrad 7 in Eingriff.
Auf der Antriebsspindel 4 ist außerdem eine als Zahnrad ausgebildete Wandermutter 9 angeordnet, die ein dem Gewinde der Antriebsspindel 4 entsprechendes Innengewinde 11 aufweist und daher auf der Antriebsspindel 4 drehbar und damit axial bewegbar ist. Die axiale Bewegungsmöglichkeit der Wa.idermutter 9 ist durch zwei Anschläge 12 und 13 begrenzt (s.
insbesondere F i g. 2), die näher beschrieben sind. Die Wandermutter 9 steht mit einem auf df Transportwelle 1 drehfest angeordneten weiterer. Zahnrad 14 in Eingriff, das — wie später beschrieben — zugleich als Führungsteil für die Wandermutter 9 dient.
Das fest auf der Antriebsspindel 4 angeordnete Abtriebszihnrad 6 befindet sich an dem einen Endabschnitt 16 der Antriebsspindel 4 und ist dort mit einem Stift 17 drehfest gehalten. Das drehfest auf der Verschwenkwelle 3 angeordnete Betätigungszahnrad 7 ist mit einem Stift 19 am Endabschnitt 18 der Verschwenkwelle 3 gehalten, während das auf der Transportwelle 1 angeordnete Zahnrad 14 am Endabschnitt 21 der Transportwelle 1 mit einem Stift 22 drehfest befestigt ist. Es ist erkennbar, daß der
J> Endabschnitt 21 der Transportwelie 1 über den Endabschnitt 18 der Verschwenkwelle 3 hinausragt, so daß die beiden Zahnräder 7 und 14 in Wellenlängsrichtung zueinander versetzt angeordnet sind.
Die Antriebsspindel 4 trägt an dem ihrem Endabschnitt 16 abgekehrten anderen Endabschnitt eine Kupplungsscheibe 23. die in montiertem Zustand in Ausn· hmungen 24 eines als Kettenrad ausgebildeten Betätigungsrads 26 greift, welches an einem Lagerzapfen 27 eines Wandlagers 28 drehbar gehalten ist. Das Kettenrad 26 ist mit einer Zugkette 29 wahlweise in beiden Drehrichtungen drehbar, wodurch mithin die Antriebsspindel 4 in Drehung zu versetzen ist.
Wie aus F i g. 2 erkennbar ist. wird der eine Anschlag 12 für die Wandermuttei 9 durch einen Ansatz 32 der
'" Kupplungsscheibe 23 gebildet, dessen Anschlagfläche 31 im wesentlichen parallel zur Achse der Antriebsspindel 4 verläuft. Die Anschlagfläche 31 wirkt mit einer im wesentlicden gleichgerichteten Gegenanschlagfläche 33 an der Wandermutter 9 zusammen. Der andere
■"' Anschlag 13 für die Wandermuttcr 9 ist an dem drehfest auf der Antrtebssp'ndel 4 befestigten Zzhnrad 6 ausgebildet, welches in entsprechender Weise eine Anschlagfläche 36 für eine gleichgerichtete Gegenanschlagfläche 34 an der Wandermutter 9 aufweist, wobei
°° auch die Gegenans- hlagfläehen 34, 36 wiederum im wesentlichen parallel /ur Achse der Antriebsspindel 4 verlaufen.
Die Wirkungsweise der Anlricbseinriclrtung ist wie folgt:
Wird die Antriebsspindcl 4 durch eine auf die Kette 29 ausgeübte /i.gkralt ir. Drehung versetzt, so !rc^M Ac über das fest auf ihr angeordnete Zahnrad 6 das mit diesem kämmende, fest auf der Verschwenkwelle 3
ungeordnete Betätigungszahnrad 7 dm und \erset/1 damit die Versehwenkwclle 1 in Drehung. Dun1! Drehung der Verschwenkwelle 3 werden zunächst sämtliche Lamellen verschwenkt, ohne daU es bereits zu einem Transport kommt, wie dieses für die Betriebsweise einer Lamellenjalousie erwünscht ist.
Gleichzeitig bewegt sich die Wandermutter 9 von einem der beiden Anschläge 12 bzw. 1.3 in Richtung auf den anderen Anschlag 13 bzw. 12, wobei ihre Außenverzahnung 8 in ständigem Eingriff mit dem fest auf der Transportwelle I angeordneten Zahnrad 14 ist. Dennoch kommt es dabei noch nicht zu einer Drehung der Transportwelle 1 und damit zu einem Transport der Lamellen, da die an der Transportwelle I angreifenden Widerstandskräfte dies verhindern. Die Wandermutter 9 steht also still und wird dabei durch die sich drehende Antriebsspindel 4 verschoben, wobei das Zahnrad 14 als Führungsteil wirkt.
Frei wpnn tlic Wandermiilter. beispielsweise ausgehend von ihrer Anschlagstellung am Anschlag 12. den Anschlag 13 erreicht, werden infolge des in Anschlagstellung auftretenden Formschlusses die an der Transportwelle I angreifenden Widerstandskräfte überwunden, so daß es dann zu einer Drehmomentübertragung von der Wandermutter 9 auf das Zahnrad 14 und damit auf die Transportwelle I kommt, wobei diese mitge-• dreht wird und die bereits verschwenkten Lamellen verfährt.
Dabei setzt sich der bereits weiter oben erwähnte Zugwagen 37 in Bewegung, der die Lamellenwagen und damit die Lamellen aus einer zusammengeschobenen
ι" Ausgangsstellung in der Tragschiene verfährt.
Soll in einer Zwischenstellung ein Verschwenken der Lamellen ohne weiteren Transport crrolgcn. so ist dieses durch eine umgekehrte Ztigbewegting an der Zugkette 29 in jeder Verschiebestelliing ohne weiteres
ι j möglich, da sich die Wandermutter 9 sodann im beschriebenen Beispiel vom Anschlag 13 unverzüglich löst und nunmehr in Richtung auf den anderen Anschlag 12 hin axial verschoben wird, ohne daß dabei eine Drehmomentübertragung auf die Transportwelle I
_>o erfolgt, jedoch ebenfalls nur so lange, bis die Wandermutter 9 den Anschlag 12 erreicht hat.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Lamellenjalousie mit lotrechten, zumindest an ihren oberen Enden jeweils mit einer Schwenkachse in je einem in einer Tragschiene waagerecht verschiebbaren Lamellen wagen begrenzt drehbar gelagerten Lamellen und mit einer Betätigungseinrichtung, die eine spindelartige Transportwelle zum Verschieben der Lamellenwagen, eine über je ein Getriebe in jedem Lamellenwagen mit den Lamellen-Schwenkachsen zusammenwirkende. Längsnuten aufweisende Verschwenkwelle und eine zum Betätigen der durch die Lamellenwagen hindurchgeführten beiden Wellen bestimmte Antriebseinrichtung aufweist, die eine Antriebsspindel mit einem an dieser koaxial befestigten, mit einem Betätigungszahnrad für die Verschwenkwelle kämmenden Abtriebszahnrad und eine zwischen der Antriebsspindel und der Transportwelle zwischengeschiltete Freilaufkupplung besitzt, bei der auf der Antriebs-Spindel eine Wandermutter drehbar gelagert und von einem mit der Transportwelle drehfest verbundenen Führungsteil geführt zwischen zwei Anschlägen begrenzt verschiebbar ist. von denen einer in Form einer Scheibe auf der Antriebsspindel sitzt. ■nd die durch Anliegen an einem der beiden Anschläge der Antriebsspinoel erst dann kuppelt, wenn die zu Beginn der Spindeldrehung bei jeweils umgekehrter Drehrichtung einsetzende Lamellenverschwenkung beendet ist, ferner mit zumindest einer nach dem Verschwenken der Lamellen wirksam werdenden Rutschkupplung, die zwischen den Lamellenschwcf\kachse und dem Schwenkwellenabtrieb angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das ührungsteil für die Wandermutter (9) als parallelachsig zur Antnebstpindcl (4) angeordnetes, mit der Transportwclle (t) verbundenes Zahnrad (14) ausgebildet ist. daß die Wandermutter (9) als breites Abtriebszahnrad ausgebildet ist, welches mit dem mit der Transportwelle (1) verbundenen Zahnrad (14) ständig in Eingriff steht, daß die Wandermutter (9) an beiden Stirnseiten je einen Ansatz mit einem im wesentlichen parallel zur Achse der Antriebsspindel (4) verlaufenden Gegenanschlagfläche (33,34) aufweist. und daß die mit diesen Gegenanschlagflächen (33, 34) der Wandermutter (9) zusammenwirkenden Anschläge (12,1 i) /u den Gegenanschlagflächen (33, 34) im wesentlichen gleichgerichtete Anschlagflächen (36, 31 !aufweisen.
2 Lamellenjalousie nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der gegenseitige axiale Abstand der beiden Anschläge (12,13) einstellbar ist.
3. Lamellenjalousie nach Anspruch I oder 2. dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagfläche (31) des einen Anschlags(12) an einem Ansatz (32) an der Scheibe (23) ausgebildet ist.
4. Lamellenjalousie nach Anspruch I oder 2. dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagfläche (36) des anderen Anschlags (13) an einem Ansät/ an dem auf der Antnebsspindel (4) befestigten Abtriebszahnrad (6) ausgebildet ist.
5. Lamellenjalousie nach Anspruch J. dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (23) zugleich als Kupplungselement für ein Betätigiingsrad (26) abgebildet ist.
Die Erfindung betrifft eine Lamellenjalousie mit lotrechten, zumindest an ihren oberen Enden jeweils mit einer Schwenkachse in je einem in einer Tragschiene waagerecht verschiebbaren Lamellenwagen begrenzt drehbar gelagerten Lamellen und mit einer Betätigungseinrichtung, die eine spindelartige Transportwelle zum Verschieben der Lamellenwagen, eine über je ein Getriebe in jedem Lamellenwagen mit den Lameilen-Schwenkachsen zusammenwirkende, Längsnr'.en aufweisende Verschwenkwelle und eine zum Betätigen der durch die Lamellenwagen hindurchgeführten beiden Wellen bestimmte Antriebseinrichtung aufweist, die eine Antriebsspindel mit einem an dieser koaxial befestigten, mit einem Betätigungszahnrad für die Verschwenkwelle kämmenden Abtriebszahnrad und eine zwischen der Antriebsspindel und der Transportwelle zwischengeschaltete Freilaufkupplung besitzt, bei der auf der Antriebsspindel eine Wandermutter drehbar gelagert und von einem mit der Transportwelle drehfest verbundenen Führungstell geführt zwischen zwei Anschlägen begrenzt verschiebbar ist, von denen einer in Form einer Scheibe auf der Antriebsspindei sitzt, und die durch Anliegen an einem der beiden Anschläge der Antriebsspindel erst dann kuppelt, wenn die zu Beginn der Spindeldrehung bei jeweils umgekehrter Drehrichtung einsetzende Lamellenverschwenkung beendet ist. ferner mit zumindest einer nach dem Verschwenken der Lamellen wirksam werdenden Rutschkupplung, die zwischen den Lamellenschwenkachsen und dem Schwenkwellenabtrieb angeordnet ist.
Bei einer solchen Jalousie, wie sie aus der US-PS 34 55 365 bekannt ist. ist die auf der Antriebsspindel drehbar gelagerte, als verhältnismäßig dünne Scheibe ausgebildete Wandermutter mit zwei je in einer Längsnut eines hülsenartig ausgebildeten Führungsteils eingreifenden Zungen geführt Dabei sind die jeweils miteinander in Berührung stehenden Flächen der Wandermutter bzw. des Führungsteils so klein, daß je Flächeneinheit hohe Reibungskräfte auftreten, was zu einem entsprechend rasche.cn Vcr chleiß führt. Der hierdurch verursachte rasche Abrieb der Berührungsflächen an den Zungen und den Nutllanken vermindert auf Dauer eine genaue Führung und k;inn insbesondere, wenn die Führungsnuten während des Betriebes durch eindringenden Staub und/oder aushärtendes Schmiermittel zusätzlich verschmutzen, /u einer Schwergangig· keit führen. Weiterhin ist bei dieser bekannten Jalousie nachteilig. da3 die Anschlagfiächcn der Wandermutter und die ihr zugeordneten Gegenanschlagflächen in zur Achse der Antriebsspindei senkrechten Fbenen liegen so daß es bei Erreichen eines AnschUtO / 1 einem Verkeilen kommen kann, so daß bei einer Lmkehriint! uer Drehung der Antriebsspindei zwar die Lameller gedreht, jedoch infolge der Verkeilung zugleich transportiert werden
Die Ausbildung und Anordnung der Freilaufelemente, insbesondere die hülsenartige Gestalt des g'ehäuseartigen Führungsteils mit verengter Verlängerung machen darüber hinaus den Austausch beschädigter feile außerordentlich umständlich. Dieses ist aber bei den aufgrund des raschen Verschleißes bedingten verhall nismäßig kurzen Wariungsintcrvallon besonders yr,ivicrend.
Der vorliegenden F.rfinclung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde, das Getriebe der Antriebseinrichtung, insbesondere der Freilaufkupplung, vcrschleißrnindernd und seine Teile leicht austauschbar auszubilden.
Zur I.ösunt; dieser Aufgabe ist crfinclungsgcmäU
DE2340870A 1967-02-21 1973-08-13 Lamellenjalousie Expired DE2340870C2 (de)

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