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DE7538667U - Lautsprecherkoerper - Google Patents

Lautsprecherkoerper

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Publication number
DE7538667U
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DE
Germany
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loudspeaker
housing
horn
filler
body according
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DE7538667U
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IVEN GERD 4000 DUESSELDORF
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IVEN GERD 4000 DUESSELDORF
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    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R1/00Details of transducers, loudspeakers or microphones
    • H04R1/20Arrangements for obtaining desired frequency or directional characteristics
    • H04R1/22Arrangements for obtaining desired frequency or directional characteristics for obtaining desired frequency characteristic only 
    • H04R1/30Combinations of transducers with horns, e.g. with mechanical matching means, i.e. front-loaded horns
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Description

Die Erfindung betrifft einen Lautsprecherkörper, bestehend aus einem Schalltrichter und einem am Hals des Schalltrichters, insbesondere schalldicht, angeschlossenen Lautsprecher.
Solche Lautsprecher sind z.B. als Megaphone bekannt. Der Schalltrichter ist fest mit dem Lautsprecher verbunden. Die Verwendung verschiedener Schalltrichter für ein und denselben Lautsprecher ist nicht vorgesehen. Aufgrund der besonderen Form des Schalltrichters ist der Lautsprecherkorper nicht geeignet, um als Träger von Displays zu dienen.
Daneben sind Lautsprecherkorper bekannt, die ein quaderförmiges Gehäuse aus Pappe, insbesondere Wellpappe, besiti-en, das in einer Wand eine öffnung für den Lautsprecher aufweist. Der Lautsprecher ist unmittelbar an der Öffnung dieser Wand nicht lösbar befestigt. Obgleich das Gehäuse aus Wellpappe besteht, ergibt es eine ausreichende Steifigkeit und Dämpfung dadurch, daß die Wellungen sich kreuzen. Dieser Lautsprecher-
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körper unterscheidet sich von den herkömmlichen Lautsprechern mit Gehäusen aus Kunststoff oder Holz also darin, daß das Gehäuse aus einer besonders verarbeiteten Wellpappe besteht. Die Klangcharakteristik eines solchen Lautsprecherkörpers ist festgelegt. Eine Möglichkeit, diese zu beeinflussen, ist nicht vorgesehen (DT-OS 2 301J 711).
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Lautsprecherkörper der eingangs genannten Art zu schaffen, der bei preiswerter Herstellung und einfacher Montage ein verbessertes, nach Wunsch mit einfachen Mitteln veränderbares Klangvolumen gibt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit dem Lautsprecherkörper dadurch gelöst, daß zur Bildung des Schalltrichters ein Gehäuse vorgesehen ist, das sich vom Lautsprecher nach vorn bis zu einer Öffnung in der dem Lautsprecher gegenüberliegenden Gehäusewand unter Aussparung eines den Schalltrichter bildenden Hohlraums mit einem formsteifen Füllstoff oder formsteifen Hohlkörper ausgefüllt ist.
Durch den Einsatz des formsteifen Füll- ^ffes oder der foi-msteifen Hohlkörper im Gehäuse erreicht man ein verbessertes, insbesondere durch die Wahl der Form des Schalltrichters beeinflußbares Klangvolumen. Wird ein anderes Klangvolumen gewünscht, dann braucht lediglich das den Schalltrichter bildende formsteife Füllmaterial oder die formsteifen Hohlkörper gegen ein eine andere Schalltrichterform bildendes Füllmaterial oder Hohlkörper ausgewechselt zu werden. Da das Füllmaterial bzw. die Hohlkörper den Lautsprecher tragen, werden keine besonderen Befestigungsmittel für den Lautsprecher vorgesehen. Durch die Formgebung des Füllstoffes oder der Hohlkörper lassen sich die unterschiedlichsten Schalltrichterformen, insbesondere Exponentialschalltrichter, herstellen.
Durch Auswechseln des Füllstoffes oder der formsteifen Hohlkörper können unter Beibehaltung des Gehäuses und des Lautsprechers Lautsprecherkörper mit unterschiedlicher Charakteristik erhalten werden.
Sofern der Lautsprecher im Gehäuse untergebracht werden soll, wird keine besondere Grenzwand zu dem rückwärtigen abzuschließenden Hohlraum benötigt, sondern der Füllstoff oder die Hohlkörper können den hinter dem Lautsprecher liegenden Hohlraum des GEhäuses begrenzen. Durch die Wahl der Größe des Füllstoffes bzw. der fonusteifen Hohlkörper kann der Hohlraum in der Größe verändert und damit das Klangvolumen nach Wunsch beeinflußt werden.
Bei einem besonders billig herzustellenden Lautsprecherkörper wird der Schalltrichter von zwei gegenüberliegenden, insbesondere parallelen, Gehäuseseitenwänden und den Innenseiten des dazwischenliegenden Füllstoffes oder der formsteifen Hohlkörper gebildet. Diese Ausgestaltung läßt sich sowohl bei quaderförmigen Gehäusen als auch bei Gehäusen verwirklichen, bei denen die beiden übrigen Gehäusesc-itenwände vom Lautsprecher zur gegenüberliegenden öffnung im Gehäuse divergierend verlaufen. Die zweite Gehäuseform hat gegenüber der ersten Gehäuseform noch den Vorteil, daß auch ohne Füllstoff oder formsteife Hohlkörper ein Schalltrichter verbleibt, der ausschließlich von den Gehäuseseitenwänden gebildet wird.
Es hat sich gezeigt, daß für den erfindungsgemäßen Lautsprecherkörper ein Gehäuse aus Pappe, insbesondere Wellpappe, hinsichtlich der Kosten am günstigsten ist. Der Kostenfaktor für das Gehäuse spielt deshalb eine besondere Rolle, weil das Gehäuse als Träger für auf der Außenseite zu befestigende Displays, wie aufzuklebende Plakate od. dgl. dient, so daß es von Zeit zu Zeit ersetzt werden muß.
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Nach einer ersten Alternativen werden die Hohlkörper zum Schalltrichter hin von zwischen den gegenüberliegenden Gehäusewänden eingesetzten Streifen aus steifem Material, inshesondere Pappe, begrenzt. Es ist möglich, diese Streifen lose einzusetzen oder sie mit den Gehäuseseitenwänden zu verkleben. Im zweiten Fall bereitet der Austausch der Hohlkörper allerdings Schwierigkeiten. Nach einer zweiten Alternativen bildet der Füllstoff Einsatzkörper, die aus Schaumstoff, insbesondere Polysterol^ bestehen.
Der Lautsprecher kann auf einfache Weise an dem Hals des Schalltrichter dadurch befestigt werden, daß er mit einem rückseitig über ihn gelegten und mit den Enden auf dem Füllstoff oder den Hohlkörpern befestigten Bügel oder mit einem zwischen der Gehäuserückwand und dem Lautsprecher eingesetzten Distanzstück gegen den Schalltrichterhals gedrückt wird. Besonders si_cher wird der Lautsprecher dadurch festgelegt, daß in dem Bügel oder dem Distanzstück eine Ausnehmung zur Aufnahme des Lautsprechermagneten vorgesehen ist.
Der erfindungsgemäße Lautsprecherkörper ist billig in der Herstellung, läßt sich leicht montieren und demontieren und hat gute akustische Eigenschaften, die durch den Austausch des Füllstoffes oder der Hohlkörper nach Wunsch verändert werden können, und ist im Gewicht gleich. Obgleich das Gehäuse bevorzugt aus Pappe besteht, die von Hause aus keine hohe Eigensteif igkeit zu 1 aben braucht, ist der Lautsprecherkörper wegen des Einsatzes des formsteifen Schaumstoffes oder der formsteifen Hohlkörper ausreichend steif. Da das Gehäuse aus keinem hochwertigen Material besteht, kann es mit Plakaten, Displays od. dgl. beklebt werden oder als Pinwand benutzt werden. Der Lautsprecherkörper eignet sich deshalb zur Verwendung in Verkaufsräumen, wo Träger für Werbeplakate benötigt werden. In einem solchen Fall erfüllt er zwei Funktionen,
nämlich die Beschallung des Verkaufsraumes und die Tragfunktion für das Werbeplakat. Wegen des Einsatzes des Schaumstoffes lassen sich aber nicht nur Plakate durch Kleben befestigen sondern Gegenstände können auch mittels Nadeln befestigt werden, die in dem Schaumstoff guten Halt finden. Ist das Gehäuse wegen der aufgeklebten Plakate oder wegen der Nadellöcher nicht mehr brauchbar, kann es ohne spürbaren Kostenverlust gegen ein neues ausgetauscht werden. Die Verwendung von Polysterol als Füllstoff oder von Hohlkörpern ermöglicht die Herstellung verschiedenster Schalltrichterformen, insbesondere ExponentiallautSprecher, die dem Lautsprecherkörper eine besonders gute Dämpfungscharakteristik geben.
Besondere optische Effekte lassen sich mit dem erfindungsgemäßen Lautsprecherkörper dann erreichen, wenn das Gehäuse und der zwischen den gegenüberliegenden Gehäusewänden eingesetze Streifen aus durchsichtigem Kunststoff, z.B. Plexiglas, bestehen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert. Im einzelnen zeigen
Fig. 1 einen L-iutsprecherkörper im Längsschnitt nach der Linie A-A der Fig. 2,
Fig. 2 den Lautsprecherkörper gemäß Fig. 1 im Querschnitt nach Linie B-B der Fig. 1,
Fig. 3 einen aus Schaumstoff als Füllstoff bestehenden formfateifen Einsatzkörper in Seitenansicht,
Fig. 4 einen zwischen den Seitenwänden einzusetzenden Streifen aus Pappe in Seitenansicht und
- 6 Fig. 5 einen anderen Lautsprecherkörper in Seitenansicht.
Der in den Fig. 1 und 2 dargestellte Lautsprecherkörper weist ein verhältnismäßig flaches, von einem Faltkarton aus Wellpappe gebildetes quaderförmiges Gehäuse 1 auf, das an einer Schmalseite eine öffnung 2 bildet. In dem Gehäuse 1 sind zwei gleichgroße formsteife Körper 3, 4 aus Poysterol spiegelbildlich zur Längsachse des Gehäuses 1 eingesetzt. Ihre Rückseiten 5i 6 bilden zusammen mit den Wänden des Gehäuses 1 einen geschlossenen Hohlraum 7j in dem der Lautsprecher 8 angeordnet ist. Der gesamte Querschnitt des G=hf>uses wird von den beiden Schaumstoffkörpern 3S 4 vom Lautsprecher 8 bis zur öffnung 2 hin bis auf einen von den gegenüberliegenden Seiten 9, 10 der Schaumstoffkörper 3, 4 gebildeten Schalltrichter 11 aus- | gefüllt. Die Seiten 9, 10 der Schäumstoffkörper 3, 4 stehen senkrecht auf den großen Seitenwänden 12, 13 des Gehäuses 1, wobei ihr Verlauf derart ist, daß sich ihr Abstand nach dem Exponentialgesetz vom Lautsprecher 8 zur Öffnung 2 hin er- | weitert. Der Schalltrichter 11 wird also von den zwischen den Schäumstcffkörpern 3S 4 liegenden Bereichen der Seitenwände 12, 13 des Gehäuses 1 und von den Innenseiten 9, 10 der Schaumstoffkörper 3, 4 gebildet.
Der Lautsprecher 8 sitzt unter Zwischenschaltung einer Dichtungsscheibe 14 schalldicht auf dem Rand des Schalltrichterhalses 15. Gehalten wird der Lautsprecher 8 durch einen mit den Enden an den Rückseiten 5, 6 der SchauEtoffköper 3S 4 befestigten Bügel 16. Damit der Lautsprecher 8 sich gegenüber dem Schalltrichterhals 15 nicht verschieben kann, durchgreift der Lautsprechermagnet 17 eine öffnung l8 im Bügel Anstelle des Bügels l6 kann der Lautsprecher auch durch ein in Fig. 1 gestrichelt dargestellt Distanzstück 19 gegen den Schalltrichterhals 15 gedrückt werden. Ferner ist es möglich,
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den Lautsprecher mittels der Dichtungsscheibe 14 unmittelbar an den Rückseiten 5, 6 der Schaumstoffkörper 3, 4 zu befestigen.
In Fig. 3 ist ein Schaumstoffkörper dargestellt. Aus Materialersparnisgründen sind in dem Schaumstoffkörper Aussparungen 20, 21 vorgesehen. Das restliche Material gibt dem Körper noch ausreichende Steifigkeit.
In Fig. 4 isL ein Streifen aus Wellpappe dargestellt, der zum Einkleben in dem Gehäuse zwischen den Seitenwänden bestimmt ist. Um diesem Streifen aus Pappe, insbesondere Wellpappe, eine ausreichende eigene Formsteifigkeit zu geben, können die freien Enden der eine Wand des Schalltrichters bildenden Seite und eine Rückseite bildenden Seite über einen entsprechenden, gestrichelt angedeuteten Streifen, miteinander verbunden sein.
Fig. 5 zeigt einen Lautsprecherkörper, bei dem der Lautsprecher 25 unter Zwischenschaltung eines Aufsatzstückes 26 auf dem Gehäuse 27 befestigt ist. Das Gehäuse ist wie das der Fig. und 2 flach und weist zwei gegenüberliegende parallele Seitenwände 28 und in Abweichung zu dem Gehäuse der Fig. 1 und zwei divergierende Seitenwäncle 29» 30 auf. Wie bei dem Lautsprecherkörper der Fig. 1 und 2 sind im Lautsprechergehäuse 27 Körper 31, 32 aus formsteifem Material eingesetzt, deren Innenseiten zusammen mit den Seiten 28 des Gehäuses 27 den Exponentiallautsprechertrichter 33 bilden. Durch Entfernen der eingesetzten Schaumstoffkörper 31» 32 kann der Lautsprecherkörper aus einem Exponentiallautsprecher in einen Lautsprecher mit einer herkömmlichen Trichterform mit geraden Seiten umgewandelt werden.
Ansprüche:
— 8 —
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Claims (8)

ι ι t r ι ι ι ι - 8 Ansprüche:
1. LautSprecherkörpera bestehend aus einem Schalltrichter und einem am Hals des Schalltrichters, insbesondere schalldicht, angeschlossenen Lautsprecher, dadurch gekennzeichnet, dab zur Bildung des Schalltrichters (11) ein Gehäuse (1,27) vorgesehen ist, das sich vom Lautsprecher (8,25) nach vorn bis zu einer Öffnung (2) in der dem Lautsprecher (8,25) gegenüberliegenden Gehäusewand, unter Aussparung eines den Schalltrichter (11) bildenden Hohlraumes, mit einem formsteifen Füllstoff (3,4,31,32) oder formsteifen Hohlkörpern ausgefüllt ist.
2. Lautsprecherkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Füllstoff (3,4) oder die Hohlkörper den hinter dem Lautsprecher (8) liegenden Raum (7) des Gehäuses i.1) begrenzen.
3· Lautsprecherkörper nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalltrichter (11) von zwei gegenüberliegenden, insbesondere parallelen, Gehäuseseitenwänden (12,13,28) und den Innenseiten des dazwischenliegenden Füllstoffes (3,4,31,32) oder der formsteifen Hohlkörper gebildet wird.
4. Lautsprecherkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 3* dadurch gekannzeichnet, daß das Gehäuse (1,27) aus Pappe, insbesondere Wellpappe, besteht.
5. Lautsprecherkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlkörper zum Schalltrichter hin von zwischen den gegenüberliegenden Gehäusewänden eingesetzten Streifen aus steifem Material, insbesondere Pappe, begrenzt werden (Fig. 4).
6. Lautsprecherkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Füllstoff (3,4,31,32) Einsatzkörper bildet.
7· Lautsprecherkörper nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Füllstoff Schaurastoff, insbesondere Polysterol, ist.
8. Lautspreche.rkörper nach einem der Ansprüche l bis 7> dadurch gekennzeichnet, daß der Lautsprecher (8) mit einem rückseitig über ihn gelegten und mit den Enden auf dem Füllstoff (3j4) oder den Hohlkörpern befestigter Bügel (ΐδ) oder mit einem zwischen der Gehäuserückwand und dem Lautsprecher (3) eingesetzten Distanzstück (19) gegen den Schalltrichterhals (15) gedrückt wird.
9· Lautsprecherkörper nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Bügel (16) oder dem Distanzstück (19) eine Ausnehmung (18) zur Aufnahme des Lautsprechermagneten (17) vorgesehen ist.
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