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DE7538352U - Gardine oder vorhang mit einem tragband - Google Patents

Gardine oder vorhang mit einem tragband

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Publication number
DE7538352U
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DE
Germany
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curtain
tape
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pairs
hanger
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Expired
Application number
DE7538352U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rhetex GmbH
Original Assignee
Rhetex GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Rhetex GmbH filed Critical Rhetex GmbH
Priority to DE7538352U priority Critical patent/DE7538352U/de
Publication of DE7538352U publication Critical patent/DE7538352U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47HFURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
    • A47H13/00Fastening curtains on curtain rods or rails
    • A47H13/14Means for forming pleats
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47HFURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
    • A47H13/00Fastening curtains on curtain rods or rails

Landscapes

  • Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)

Description

DlPL-ING. LUDEWIG . DipL-r:HVs. BUST· dipl-phys. MENTZEL A
56 WUPPERTAL 2 · UNTERDORNEN 114 · RUF (02121) 553611/12
37a Kennwort: "Steckfalte1
Firma Rhetex GmbH, 4292 Rhede, Am Boewing 12
Gardine oder Vorhang mit einem Tragband
Die Erfindung betrifft eine Gardine oder einen Vorhang mit einem Tragband, welches mit einer in Tragbandlängsrichtung verlaufenden Reihe von ausgerichteten Stegen versahen ist, die öffnungen zum Durchtritt der Halteschenkel von Aufhängern aufweisen und zur Bildung einer aus Einzelfalten bestehenden Fächerfaltung gruppenweise zu mehreren an jeweils einem Aufhänger aufgereiht sind.
Tragbänder der vorgenannten Art zeichnen sich dadurch aus, daß durch die Anbringungsweise der Aufhänger am Tragband gleichzeitig Falten gebildet werden. Durch die DT-AS 1 284 591 ist ein solches Tragband bekannt geworden, bei dem sich die Anzahl O der eine Fächerfalte bildenden Einzelfalten begrenzt variieren läßt, indem eine bestimmte Anzahl von am Tragband befindlichen Laschen oder Stegen auf einen Aufhänger aufgereiht wird. Die Anzahl der zusammenfaßbaren Einzelfalten ist jedoch bei der Verwendung bekannter handelsüblicher Aufhänger begrenzt und steht in direkter Beziehung zur Länge des Aufreihschenkels am
t Aufhänger für die Laschen oder Stege des Gardxnentragbandes.
Eine Fächerfalte mit einer größeren Mächtigkeit läßt sich allenfalls mit einem speziellen eigens zu diesem Zweck hergestellten Aufhänger erzielen. Außerdem öffnet sich die Fächerfalte bereits kurz unterhalb des Aufhängers. Sie bildet deshalb keine besonders gleichmäßige und deutliche Falte in Bezug auf die Gardinen- bzw. Vorhanghöhe und verflacht mit zunehmender Entfernung vom Aufhänger inaner mehr.
' ·· · · t till
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, unter Vermeidung der vorgenannten Nachteile eine ausgeprägtere Faltenbildung mit einfachen und preisgünstigen Mittel herzustellen.
Dies wird erfindungsgemäB dadurch erreicht, daß im gardinenseitigen Randbereich des Tragbandes eine weitere in Tragbandlängsrichtung orientierte Reihe von Durchbrüchen vorgesehen ist, die jeweils paarweise im zwischen zwei benachbarten Stegen liegenden Tragbandabschnitt angeordnet sind, und jeweils mehreren Durchbruch-Paaren ein sie gemeinsam auffädelnder und scharweise erfassender Gardinenstecker zugeordnet ist.
Durch das Aufreihen der Befestigungsstege des Tragbandes auf einen Aufhänger entsteht eine Gruppe von Einzelfalten, die zusammen eine Fächerfalte bilden. Dabei entsteht am gardinenseitigen Rand des Tragbandes infolge der dort angeordneten Durchbrüche in den Schenkeln der Einzelfalten ein Durchsteckkanal, der einen Gardinenstecker aufnimmt, wodurch die Einzelfalten in diesem Bereich scharweise zusammengehalten werden und infolgedessen die Fächerfalte verstärken«
Um die Faltenbildung in Bezug auf die Mächtigkeit der Fficherfalte und auf die Faltenfolge wunschentsprechend anpassen zu /-ν. können, verlaufen die Abstände der in einer Reihe ausgerichteten Befestigungstege und die ebenfalls in einer Reihe angeordneten Durchbruch-Paare im gardinen&eitigen Rand des Tragbandes vorteilhaft über dessen ganze Länge. Dabei läßt sich eine gleichmäßige oder gleichmäßig wiederkehrende Faltenfolge erzielen« wenn vorzugsweise der Abstand zwischen jedem Durchbruch-Paar einerseits und die Entfernung der Durchbrüche eines zusammengehörigen Durchbruch-Paares andererseits annähernd gleich ist. Zum Zusammenhalten der Einzelfalten ist es vorteilhaft/ wenn die Befestigungsstege derart angeordnet sind, daß sie auf dem Scheitelpunkt des inneren Faltenbogens und die Durchbrüche etwa in der Mitte eines jeden Faltenschenkels einer Einzelfalte liegen. Es lassen sich Gruppen aus einer unterschiedlichen Anzahl von Einzelfalten in Abständen zueinander bilden, indem eine unterschiedliche Anzahl
von Befestigungsstegen auf die Aufreihschenkel der Aufhänger aufgenommen wird. Die auf diese Weise gebildete Fächerfalte kann aus zwei, drei oder mehr E&zelfalten bestehen, so daß sich Fächer** falten verschiedener Mächtigkeit ergeben. Dabei wird vorzugsweise eine solche Anzahl von Durchbrüchen von einem Gardinenetecker erfaßt, daß die Durchbruch-Paare mit der Anzahl der die Fächerfalte bildenden Einzelfalten übereinstimmt. Bei der Verwendung normaler handelsüblicher Aufhänger ist jedoch die Aufnahme der Anzahl der Befestigungsstege begrenzt. Um trotzdem ,-. eine größere Anzahl von Einzelfalten scharweise zu einer mächtigen Fächerfalte zusammenzufassen ist es möglich, mehrere Gruppen von Einzelfalten mit ihren Durchbruch-Paaren auf einen Gardinenst-.ecker aufzufädeln. Dadurch ist eine große Variationsmöglichkeit und Wahlfreiheit in Bezug auf die Fächerfaltenmächtigkeit gegeben.
Bei dem Tragband nach er Erfindung können faltenlose und faltenbildende Abschnitte einander sowohl in regelmäßiger als auch in unregelmäßiger Folge abwechseln. Dies ist insbesondere dann vorteilhaft, wenn die Gardine bzw. der Vorhang über die gesamte Breite gestreckt oder verkürzt werden muß, um eine bestimmte Fläche abzudecken. In solchen Fällen kann je nach Bedarf vorf~ zugsweise in den Randbereichen der Gardine oder des Vorhangs der faltenlose Abschnitt vergrößert oder verkürzt werden. Wenn jedoch die faltenlosen Abschnitte auf der gesamten Gardinen- bzw. Vorhangbreite gleichbleiben sollen, kann eine Anpassung trotzdem vorgenommen werden, indem beispielsweise die Fächerfalte durch Wegnehmen oder Hinzufügen von Einzelfalten verkleinert oder vergrößert wird.
Zur Vermeidung einer zu starken Aufweitung der Fächerfalte im unteren Gardinen- bzw. Vorhangbereich, ist nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung der untere Gardinenband mit einem Löcher zum Durchtritt von Gardinensteckern aufweisenden Abschlußband versehen, wobei dessen Löcher den Durchbrochen im
Tragband augeordnet eind. Zur Erzielung von senkrecht durchlaufenden Falten in der Gardine bzw. im Vorhang sind die Löcher im Abechlußband bevorzugt stückweise senkrecht unterhalb der Durchbrüche im Tragband und in damit übereinstimmendem Abstand angeordnet.
Nad-" einem weiteren erfindungsgemäßen Ausgestaltungsmerkmal kann sowohl das Tragband als auch das Abschlußband im Gegensatz zu der normalerweise üblichen durch Annähen hergestellten Verbindung mit der Gardine bzw. dem Vorhang einstückig mit diesen durch Wirken, Weben und dergleichen verbunden sein.
Es versteht sich, daß Tragband und Abschlußband nicht für die Anwendung bei einer bestimmten Gardinen- bzw. Vorhangausführung beschränkt ist. Vielmehr können diese sowohl bei Uni als auch gemusterten Gardinen b2w. Vorhängen Verwendung finden. Bei gemusterten Gardinen bzw. Vorhängen sind dann die Befestigungsstege und Durchbruch-Paare musterungsmäßig ausgerichtet.
Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise dargestellt und wird im nachfolgenden näher erläutert. Es zeigen:
Fig.1 eine Draufsicht auf einen abgebrochen
gezeichneten Gardinenabschnitt mit angewirktem Trag- und Abschlußband in gestrecktem Zustand,
Fig.2 eine perspektivische Darstellung eines
Abschnitts des in Palten gelegten Gardinentragbandes und
Fig.3 einen Gardinenstecker in ebenfalls perspektivischer Darstellung in vergrößertem Maßstab.
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Die Gardine 1o ist an ihrem oberen Ende mit einem Tragband 11 versehen, welches zwar an die Gardine angenäht sein könnte, aber im vorliegenden Falle einstückig an dieser angewirkt ist. Im oberen Bereich des Tragbandes 11 sind Befestigungsstege 12 vorgesehen, die im vorliegenden Fall jeweils als eine querverlaufende Sprosse von Fenstern 13 ausgebildet sind. Die Fenster 13 sind in einer in Tragbandlängsrichtun^ verlaufenden Reihe angeordnet.Di^ Fenster 13 weisen einen relativ geringen Abstand vom Rand des Tragbandes 11 auf, wodurch ein sogennantes Köpfchen gebildet ist. Im unteren, der Gardine benachbarten Randbereich des Tragbandes 11 ist eine weitere in Tragbandlängsrichtung angeordnete Reihe von Durchbrüchen 16 vorhanden. Diese Durchbrüche 16 bilden zu je zweien Durchbruch-Paare 17, welche in den zwischen zwei benachbarten Befestigungsstegen 12 liegenden Tragbandabschnitten 25 angeordnet sind. Die Fenster 13 sind in der Reihe jeweils in gleichem Abstand zueinander angeordnet, so daß zwischen der. die Fenster 13 teilenden Befestigungsstegen 12 gleichmäßige Tragbandabschnitte 25 vorhanden sind. Die Befestigungsstege 12 bilden Durchtrittsöffnungen zum Hindurchführen der Halteschenkel 15 eines Aufhängers 14. Es können mehrere Befestigungsstege 12, beispielsweise drei Stege 12 zur Bildung von zwei Einzelfalten 18, vier Stege zur Bildung von drei Einzelfalten - wie in Fig.2 dargestellt - oder auch mehr Stege auf einen Aufhänger 14 aufgereiht werden. Auf je eine solche Gruppe von Einzelfalten 18 kann, wie in Fig.2 dargestellt, jeweils ein faltenloser Tragbandabschnitt 25 folgen, so daß durch Einzelfalten 18 gebildete Abschnitte mit einer Fächerfalte 21 und faltenlose Tragbandabschnitte 25 einander abwechseln, wenn ein gleichmäßiger Faltenwurf gewünscht ist.
Bei der Bildung von Einzelfalten 18 liegt jeweils in einem inneren Faltenbogen 2o ein Befestigungssteg 12, während sich die Durchbrüche 16 jeweils in den Faltenschenkeln 19 befinden. Dabei wurde .ihr Abstand voneinander bzw. von dem nächst- liegenden Befestigungssteg 12, bei gestrecktem Zustand des Tragbandes
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11, derart gewählt, daß die Durchbrüche 16 bei der gebildeten Fältelung deckungsgleich aufeinander liegen und einen Durchsteckkanal für die Aufnahme eines Gardinensteckers 22 bilden. Um die Einzelfalten 18 zweckmäßigerweise in der Mitte ihrer Faltenschenkel 19 durch den Gardinenstecker 22 zusammenhalten zu können, ist der Abstand zwischen jedem Durchbruch-Paar 17 einerseits und die Entfernung der Durchbrüche 16 eines zusammengehörigen Durchbruch-Paares 17 andererseits annähernd gleich (Fig.1) Die jewei.ls in einer Gruppe durch einen Aufhänger 14 zusammengefaßten Einzelfalten 18 lassen sich mittels eines Gardinensteckers 22, der durch die in vorbeschriebener Weise einen Durchsteckkanal bildenden Durchbruch-Paare 17 geführt wird, scharweise zusammenhalten. Dadurch ist die durch den Aufhänger erzeugte Fächerfalte über die in Gardinenhöhe verlaufende Faltenlänge ausgeprägter ausgebildet. Eine stärkere bzw. mächtigere Fächerfalte 21 kann erzeugt werden, indem sich mehrere Ei.nzelfalten-Gruppen mittels eines Gardinensteckers zu einer einzigen Faltenschar zusammenfassen lassen. Im rechten Teil der Fig.2 sind beispielsweise zwei durch je einen Aufhänger gebildete Gruppen aus je drei Einzelfalten 18 durch nur einen, ihre Durchbr.uch-Paare durchquerenden Gardinenstecker 22 zu einer mächtigeren Fächerfalte 21 zusammengesteckt. Um die Faltenbildung insbesondere auch bei hohen Gardinen ait langen Falten auch in den unteren Gardinenbereich überzuleiten, kann der untere Gardinenrand mit einem Abschlußband 23 versehen werden, welches ebenfalls Löcher 24 zur Aufnahme von Gardinensteckern 22 aufweist. Dabei kann das Abschlußband 23 gleichzeitig zur Beschwerung der Gardine mit einem Bleiband versehen sein. Sein· Löcher 24 sind den Durchbrüchen 1o im Tragband 11 zugeordnet und zwar zweckmäßigerweise derart, daß jedes Loch senkrecht unterhalb einem Durchbruch 16 liegt, wobei die Abstände der Löcher 24 im Abschlußband 23 mit den Abständen der Durchbrttche 16 im Tragband 11 übereinstimmen. Sämtliche
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r 1 =
Öffnungen der Befestigungsstege 12 und Durchbrüche 16 im Tragband sowie die Löcher 24 im Abschlußband lassen sich auf einfache, bekannte Weise während des Herstellvorganges beim Wirken, Weben und dergleichen erzeugen. Die Befestigungsstege könnten auch aus dem Tragband aufliegenden Laschen oder aus herausragenden Schlaufen gebildet sein.
Das Tragband 11 und das Abschlußband 23 lassen sich, wie bereits erwähnt, an die Gardine bzw. den Vorhang annähen.Bei Gardinen oder Vorhängen bei denen das Tragband und Abschlußband damit einstückig erzeugt ist, kann eine Kürzung der Gardine bzw. des Vorhanges dann erforderlich sein, wenn die Gardinen oder di^. Vorhänge z.B. an eine bestimmte fenster- oder Raumhöhe angepaßt werden sollen. In solchen Fällen läßt sich die Kürzung beispielsweise durch Abnähen einer Falte unter dem Tragband erzielen. Es ist aber auch möglich, das Tragband 11 oder das Abschlußband 23 abzuschneiden und das abgeschnittene Band nach vollzogener Kürzung der Gardine oder des Vorhanges, durch weiteres Abschneiden eines entsprechenden Gardinen- bzw. Vorhangstreifens, sinfach wieder anzunähen.
Das Tragband 11 und auch das Abschlußband 23 läßt sich nicht nur bei Unigardinen bzw. Univorhängen sondern auch bei gemusterten Gardinen und Vorhängen verwenden. Dabei werden die Abstände der Fenster 13 mit ihren Stegen 12 und der Durchbruch-Paare 17 im Tragband 11 sowie die Abstände der Löcher 24 im Abschlußband 23 mit dem jeweiligen Musterraport übereinstimmend angepaßt, so daß die Muster in wiederkehrender Folge auf den jeweiligen Fächerfalten liegen.
Der Gardinenetecker 22 ist, wie in Fig.3 dargestellt, zweckmäßig zweiteilig ausgeführt und besteht aus einem angespitzten Kopfbolzen 26 mit einer sich an die Spitze anschließenden Rille 27 in seinem Schaft 28 und einer druckknopfartigen Scheibe 29,
die einen Einführkragen 3o aufweist. Dieser Einführkragen weist in seinem dem Schaft 28 entsprechenden Hohlraum 31 einen Ringvorsprung auf, der beim Zusammendrücken von Kopfbolzen 26 und Scheibe 29 in die Rille 27 einrastet un^ die Verbindung zwischen Kopfbolzen und Scheibe herstellt. Der Gardinenstecker besteht vorzugsweise aus einem glasklaren, elastischen Kunststoff. Seine Sichtflächen an Kopf und Scheibe können in jeder gefälligen Form gestaltet sein. Außer dem beiüpielsweise dargestellten Gardinenstecker 22 können auch andere, handelsübliche Teile verwendet werden.
Wie bereits erwähnt, zeigen die Figuren lediglich eine beispielsweise Verwirklichung der Erfindung und diese ist nicht darauf beschränkt. Vielmehr sind noch andere Ausführungen möglich. So können beispielsweise die Befestigungsstege 12 als Gewirkefäden, Kordel oder dergleichen über die ganze Länge der Gardine bzw. des Vorhanges durchlaufen, während die als Durchtrittsöffnungen ausgebildeten Fenster 13 im oberen Tragbandbereich nur bei jedem zweiten oder dritten Steg vorhanden sind, wenn größere Einzelfalten gebildet werden sollen. Dabei sind dann die Durchbruch-Paare 17 derart angeordnet, daß sich ein Durchbruch-Paar 17 jeweils zwischen zwei Fenstern 13 befindet. Auch können auf einen oder mehrere durch zwei Durchtrittsöffnungen begrenzte Tragbandabschnitte ein oder mehrere öffnunglose und faltenfreibleibende Tragbandabschnitte folgen.
PATBN-TAMWaLTC
• ·
DIPL-ING. LUDEWIG · DIPL-PHYS. BÜSE * DIPL-PHYS. MENTZEL^ ^ 56 WUPPERTAL 2 · UNTERDCfRNEN 114 · RUF (02121) 55 3611/IZ '^
- 11 -
Bezugszeichenliste
1o Gardine/Vorhang
11 Tragband
12 Befestigungssteg
13 Fenster (für 12)
14 Aufhänger
15 Halteschenkel (von 14)
16 Durchbruch
17 Durchbruch-Paar
18 Einzelfalte
19 Faltenschenkel
2o Faltenbogen
21 Fächerfalte
22 Gardinenstecker
23 Abschlußband
24 Loch
25 Tragbandabschnitt
26 Kopfbolzen
27 Rille
28 Schaft
29 Scheibe
30 Einführkragen
31 Hohlraum

Claims (9)

  1. ■••ft ·*»·
    DiPL-SNG. LUDEWIG · BItL-IWfS. BUSE · dipl-phys. MENTZRL
    WUPPERTAL 2 · UNTERDORNEN 114 · RUF fO2121) 553611/12/9
    Ansprüche :
    Gardine oder Vorhang mit einem Tragband, welches mit einer in Tragbandlängsrxchtung verlaufenden Reihe von ausge- ->. richteten Befestigungsstegen versehen ist, die öffnungen
    zum Durchtritt der Halteschenkel von Aufhängern aufweisen und zur Bildung einer aus Einzelfalten bestehenden Fächerfaltung gruppenweise zu mehreren an jeweils einem Aufhänger aufgereiht sind, dadurch gekennzeichnet, daß im gardinenseitigen Randbereich des Tragbandes (11) eine weitere in Tragbandlängsrxchtung orientierte Reihe von Durchbrüchen (16) vorgesehen ist, die jeweils paarweise im zwischen zwei benachbarten Befestigungsstegen (12) liegenden Tragbandabschnitt (25) angeordnet sind, und jeweils mehreren Durchbruch-Paaren (17) ein sie gemeinsam auffädelnder und scharweise haltender Gardinenstecker (22) zugeordnet ist.
  2. 2. Gardine oder Vorhang nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstände der Befestigungsstege (12) und der Durchbruch-Paare (17) über die ganze Länge des Tragbandes (11) gleichförmig ausgebildet sind.
  3. 3. Gardine oder Vorhang nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen jedem Durchbruch-Paar (17) einerseits und die Entfernung der Durchbrüche (16) eines zusammengehörigen Durchbruch-Paares (17) andererseits annähernd gleich sind.
    - 1o
    • · · · · β · .«cri
    -1ο-
  4. 4. Gardine cder Vorhang nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzahl der in einer Gruppe von einem Aufhänger (14) zusammengefaßten Einzelfalten (18) mit der Anzahl der scharweise von einem Gardinenstecker (22) aufgenommenen Durchbruch-Paaren
    (17) übereinstimmt,
  5. 5. Gardine oder Vorhang nach einem oder mehreren psr vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß uiehrere je einen Aufhänger (14) aufweisende Gruppen von Einzelfalten
    (18) von einem Gardinenstecker (22) zusammengehalten sind.
  6. 6. Gardine oder Vorhang nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Gardinenrand mit einem Löcher (24) zum Durchbtritt von Gardinensteckern (22) aufweisenden Abschlußband (23) versehen ist, dessen Löcher (24) den Durchbrüchen (16) im Tragband (11) zugeordnet sind.
  7. 7. Gardine oder Vorhanq nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
    daß die Löcher (24) im Abschlußband (23) stückweise senkrecht unterhalb der Durchbrüche (16) im Tragband (11) und in damit übereinstimmendem Abstand angeordnet sind.
  8. 8. Gardine oder Vorhang nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Befestigungssteg (12) aus einer ein Fenster im Tragband (11) teilenden Sprosse gebildet ist und die Stege im oberen Bereich des Tragbandes (11) ein Köpfchen bildend angeordnet sind.
  9. 9. Gardin« oder Vorhang nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragband (11) und/oder das Abschlußband (23) einstückig mit der Gardine auf derselben Maschine hergestellt sind.
    - 11 -
DE7538352U 1975-12-02 1975-12-02 Gardine oder vorhang mit einem tragband Expired DE7538352U (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29700104U1 (de) * 1997-01-07 1998-05-07 Stadermann, Günter, 58099 Hagen Gardine, Vorhang o.dgl. mit Faltenwurf aufhängbare Bahn

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29700104U1 (de) * 1997-01-07 1998-05-07 Stadermann, Günter, 58099 Hagen Gardine, Vorhang o.dgl. mit Faltenwurf aufhängbare Bahn

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