DE7531998U - Vorrichtung zur Anzeige von Zeichen - Google Patents
Vorrichtung zur Anzeige von ZeichenInfo
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Description
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Dipl.-Ing. H. Sauerlanä ■" Dr.-lhg! R. kdnig · Dipl.-Ing. K. Bergen
Patentanwälte · 4000 Düsseldorf 30 · Cecillönallee 76 · Telefon 433733 J_
7. Oktober 1975 29 403 B
Opti Table Aluminium-Produkte GmbH & Co. KG, 5650 Solingen, Kronprinzenstraße 40
"Vorrichtung zur Anzeige von Zeichen"
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Anzeige von Zeichen, die aufeinanderfolgend auf einem Informationsträger
angeordnet sind und wahlweise hinter ein Sichtfenster gebracht werden, wobei mehrere Anzeigeeinheiten
in Neben- und/oder Untereinanderanordnung als Anzeigetafel dienen können.
Derartige Vorrichtungen sind bekannt (DT-OS 2 139 86I ).
Bei ihnen ist als Informationsträger eine Walze vorgesehen und die Zeichen, insbesondere Ziffern befinden sich
auf dem Umfang der Walze, die unmittelbar hinter dem Sichtfenster angeordnet ist, so daß bei Drehen der Walze jeweils
eine andere Ziffer hinter das Sichtfenster gebracht wird.
Bei dieser Vorrichtung ist die Höhe der Ziffern im Verhältnis zur Gehäusehöhe klein, weil jeweils 10 Ziffern
auf dem Umfang der Walze angeordnet werden müssen, die wegen des Erfordernisses guter Lesbarkeit einen dementsprechend
großen Durchmesser benötigt, wodurch auch die Gehäusehöhe entsprechend groß wird,, Werden mehrere
dieser Vorrichtungen in Zeilen und mehrere Zeilen übereinander angeordnet, dann sind die an sich schon ver-
fu
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hältnismäßig kleinen Ziffern durch unverhältnismäßig
große Abstände voneinander getrennt und es fällt schwer, eine Gruppe von angezeigten Ziffern gleichzeitig zu erfassen;
außerdem führt dies zu untragbar großen Tafelabmessungen.
Aufgabe der Erfindung ist es, die Ziffernhöhe ohne Veränderung der Gehäusehöhe zu vergrößern und insbesondere
bei geringstmöglichem Zeilenabstand eine größtmögliche Ziffernhöhe zu erreichen.
Diese Aufgabe wird gelöst durch ein auf ein Rad einwirkendes Schrittschaltwerk, wobei das Rad eine Außenverzahnung
für ein innenverzahntes Band aufweist, das im Bereich des Sichtfensters über zwei Umlenkrollen gefüxirt
ist und auf dessen Außenseite die Zeichen angeordnet sind.
Dadurch, daß das als Informationsträger dienende Band eine größere Umfangslänge als das Rad. aufweist, können
auf dem Band größere, insbesondere höhere Ziffern angeordnet werden, die auch in voller Höhe angezeigt werden
können, weil das Band eine bessere Ausnutzung der für das Sichtfenster zur Verfügung stehenden Fläche am
Gehäuse zuläßt. Ferner ergibt sich der Vorteil, daß das Band über die Umlenkrollen hinter dem Sichtfenster in
einer Ebene geführt ist, so daß wegen des Fehlens einer Krümmung die Zeichen besser abgelesen werden können.
Um die für das Sichtfenster zur Verfügung stehende Fläche voll auszunutzen, empfiehlt sich eine Anordnung, bei der
das Achsmaß der Wellen der Umlenkrollen wenigstens der lichten Weite des Sichtfensters entspricht.
Zweckmäßig ist das Band ein auf seiner Außenseite mit den Zeichen "bedrucktes Kunststoff- oder Gummiband, das
hinreichende Elastizität besitzt und mit einer bestimmten Vorspannung auf das Rad und die Umlenkrollen gelegt
werden kann.
Obwohl grundsätzlich die Erfindung eine ausgezeichnete Möglichkeit zur Betätigung der Anzeigeeinheiten von der
Frontseite aus gibt, können Ziffernhöhe, das Sichtfenster und damit die Erfaßbarkeit der Zeichen noch verbessert
■■% werden, wenn die für die Betätigung des Schrittschaltwerks
vorgesehenen Tastknöpfe von der dem"Sichtfenster gegenüberliegenden Seite eines die Vorrichtung aufnehmenden
Gehäuses zugänglich sind. In diesem Falle kann nämlich fast die gesamte Vorderseite des Gehäuses als Sichtfenster
genutzt werden. Bei in Zeilen übereinander angeordneten Vorrichtungen wird der Abstand der in verschiedenen
Zeilen befindlichen Zeichen auf ein Minimum verringert.
Ferner kann es vorteilhaft sein, wenn auf dem Band gleiche Zsichenserien in zueinander versetzter, gegebenenfalls
umgekehrter Reihenfolge angeordnet sind, wobei die Zeichen der einen Serie am Sichtfenster erscheinen
und die Zeichen der anderen Serie an einem auf einer anderen Seite, insbesondere der Rückseite, des Gehäuses
angeordneten Kontrollfenster erscheinen. Damit ergibt sich die Möglichkeit, die am Sichtfenster erscheinende
Anzeige von einer anderen Seite, insbesondere der Rückseite der Vorrichtung zu kontrollieren. Sichtfenster
und Kontrollfenster können dabei so ausgebildet sein, daß sie jeweils nur die interessierende Zeichenserie
erkennen lassen, während die für das andere Fenster bestimmte Zeichenserie abgedeckt bleibt.
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Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispiels erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine vorzugsweise für Anzeigetafeln
verwendbar^ Vorrichtung zur Anzeige von Zeichen;
Fig. 2 einen Schnitt in Richtung II - II durch den Gegenstand
nach Fig. 1;
Fig. 3 einen Schnitt in Richtung III - III durch den Gegenstand
nach Fig. 1; und
Fig3 4 eine Ansicht in Richtung des Pfeils IV auf den Gegenstand
nach Fig. 2.
Da Anzeigetafeln, insbesondere Kursanzeigetafeln an sich bekannt sind, kann auf deren Beschreibung nachfolgend
verzichtet werden, vielmehr wird die Beschreibung und Darstellung auf die Anzeigeeinheit für jeweils einen
Buchstaben bzw. Ziffer konzentriert.
Die als Anzeigeeinheit zum Einsatz gelangende Vorrichtung
weist ein mit einem Deckel 1 abschließbares Gehäuse 2 auf.
Im Gehäuse 2 befindet sich ein Dorn 3, der als Welle für ein Rad 4 dient, das eine Außenverzahnung 5 aufweist, in
die eine Innenverzahnung 6 eines Gummibandes 7 eingreift*, Das Gummiband 7 ist auf seiner Außenseite mit Ziffern bedruckt
und wird in einem Sichtfenster 8 an der Vorderseite 9 des Gehäuses 2 vorbeigeführt. Dazu befinden sich
hinter dem Sichtfenster 8 zwei Umlenkrollen 10, 11, deren Achsabstand wenigstens der lichten Weite des Sichtfensters
8 entspricht. Durch schrittweises Verdrehen des Rades 4 mit Hilfe eines Schrittschaltwerkes können
die Ziffern hinter das Sichtfenster 8 gebracht werden.
Das Gehäuse 2 ist im wesentlichen prismatisch ausgebildet und weist an seinen Seitenflächen vorstehende Nocken
"bzw. Ausnehmungen 13 auf, so daß gleichartige Gshäuse
miteinander durch Einrasten der Nocken 12 in die Ausnehmungen 13 gekuppelt werden können, so daß in einfacher
Weise Anzeigereihen für Tafeln gebildet werden können.
Das Gehäuse 2 weist ferner an seiner Vorderseite 9 Öffnungen 14, 15 für Tasterknöpfe 16, 17 eines SchrittSchaltwerkes
auf. Die Tasterknöpfe 16, 17 sind mit einem Taster 18 einstückig ausgebildet und mit diesem über federnde
Abschnitte 19, 20 verbunden. Am Taster 18 befindet sich eine Ausnehmung 21, die einer auf derRückseite 22 des
Gehäuses 2 angeordneten Ausnehmung 23 gegenüberliegt und
eine Schraubenfeder 24 aufnimmt, die mit einem in der Ausnehmung
21 angeformten Stift 25 gehalten ist. Die federnden Abschnitte 19, 20 des Tasters 18 sind mit einem Teil
26 verbunden, der bogenförmige Anschlag- bzw. Gleitflächen 27, 28 aufweist, denen im mittleren Teil des
Gehäuses 2 angeordnete gehäusefeste Anschlagzapfen 29, 30 zugeordnet sind. Ferner sind auf dem Teil 26 Transportzapfen
31, 32 angeordnet, die mit je einer schrägen Anschlagf lache 33, 34 versehen sind. Die Anschlagflächen
33, 34 wirken mit Zähnen 35 eines an das Rad 4 angeformten Zahnkranzes 36 zusammen.
Der im Bereich des Dorns 3 bzw. der Nabe 37 des Rades
mit einer Ausnehmung 38 versehene Teil 26 des Tasters 18 weist ferner bezüglich der Nabe 37 den Transportzapfen
31, 32 gegenüberliegend einen Transportkeil 39 auf, dessen Form einer zwischen jeweils zwei Zähnen
35 gebildeten Lücke angepaßt ist. An den Transportkeil 39 schließt eine weitere Ausnehmung 40 an; in die ein
gehäusefester Fixierzapfen 41 eingreift.
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In Ruhelage liegt der Taster 18 symmetrisch im Gehäuse und der Transportkeil 39 wird durch die Schraubenfeder
gegen den Zahnkranz 36 gedrückt und "bewirkt eine feste Winkelstellung des Rades 4 und damit eine Fixierung der
am Sichtfenster 8 erscheinenden Ziffer,
Beim Drücken Z0B0 des Tastknopfes 16 wirkt ein Druck auf
die zur Druckrichtung versetzte Schraubenfeder 24. Der Taster 18 schwenkt zunächst gegen den Uhrzeigersinn - soweit
bis die Gleitfläche 27 an den Anschlagzapfen 29 anschlägt.
Hl Der federnde Abschnitt 19 ermöglicht das Schwenken des
Tasters 18. Dann gleitet der Taster mit der Gleitfläche 27 am Anschlagzapfen 29 und mit den Rändern der verjüngt
ausgebildeten Ausnehmung 40 am Fixierzapfen 41 in Richtung auf die Rückseite 22 des Gehäuses 2, Dabei gibt
der Transportkeil 39 den Zahnkranz 36 frei und der Transportzapfen 31 greift mit seiner Anschlagfläche 33
an einem Zahn 35 an und dreht das Rad 4 um eine halbe Zahnteilung weiter. Wenn der Tastknopf nunmehr freigegeben
wird, drückt die Schraubenfeder 24 den Taster 18 wieder in seine Ausgangsstellung zurück,, Der Transportkeil
39, der nunmehr seitlich eines Zahns 35 liegt, greift in eine Zahnlücke ein und dreht das Rad 4 im
w gleichen Sinne weiter, bis die entsprechende Schaltstellung
erreicht ist und die nächstfolgende Ziffer am Sichtfenster 8 erscheint.
ι Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung kann die Ziffern-
höhe auf dem Gummiband 7 erheblich größer sein als bei
Vorrichtungen, bei denen das Rad 4 als Informationsträger diente Infolgedessen kann sich das Sichtfenster
8 über einen wesentlich größeren Bereich der Vorderseite 9 ,des Gehäuses erstrecken, so daß die Ziffern-
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anzeige besser ist. Hinzu kommt, daß die Ziffern oder Zeichen bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung in einer
Ebene hinter dem Sichtfenster angeordnet und dadurch besser erfaßbar sind, was für Anzeigetafeln von besonderer
Bedeutung ist»
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Claims (5)
1. Vorrichtung zur Anzeige von Zeichen, die aufeinanderfolgend
auf einem Informationsträger angeordnet sind und wahlweise hinter ein Sichtfenster gebracht werden, wobei
mehrere Anzeigeeinheiten in Neben- und/oder Untereinanderanordnviig
als Anzeigetafel dienen können, gekennzeichnet durch ein auf ein Rad einwirkendes
Schrittschaltwerk, wobei das Rad (4) eine Außenverzahnung (5) für ein innenverzahntes Band(7) als Träger
für die Zeichen aufweist, das im Bereich des Sichtfensters (8) über zwei Umlenkrollen (10, 11) geführt ist,
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der Abstand der Achsen
der Umlenkrollen (10, 11) wenigstens der lichten Weite des Sichtfensters (8) entspricht,
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 od^r 2, dadurch
gekennzeichnet , daß das Band (7) ein Kunststoff- oder Gummiband ist.
4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet ,
daß das Schrittschaltwerk mit Tastknöpfen (16, 17) be-
— 2 —
tätigbar ist, die entweder von der Frontseite her oder von der dem Sichtfenster (8) gegenüberliegenden Seite
(22) eines die Vorrichtung aufnehmenden Gehäuses (2) zugänglich sind«,
5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, da d u r c h gekennzeichnet- ,
daß zur Sichtbarmachung von nicht durch das Sichtfenster (8) erkennbaren Zeichen auf dem Band (7) auf einer anderen
Seite, insbesondere der Rückseite £22) des Gehäuses
(2) ein Kontrollfensteir vorgesehen ist«
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7531998U true DE7531998U (de) | 1976-05-26 |
Family
ID=31952794
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7531998U Expired DE7531998U (de) | Vorrichtung zur Anzeige von Zeichen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7531998U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2910189A1 (de) * | 1979-03-15 | 1980-09-18 | Egon Stuellenberg | Anzeigegeraet fuer digitale zeichen |
-
0
- DE DE7531998U patent/DE7531998U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2910189A1 (de) * | 1979-03-15 | 1980-09-18 | Egon Stuellenberg | Anzeigegeraet fuer digitale zeichen |
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