DE7531685U - Wartungsvorrichtung für Doppeldrahtzwirnmachinen. - Google Patents
Wartungsvorrichtung für Doppeldrahtzwirnmachinen.Info
- Publication number
- DE7531685U DE7531685U DE7531685U DE7531685U DE7531685U DE 7531685 U DE7531685 U DE 7531685U DE 7531685 U DE7531685 U DE 7531685U DE 7531685 U DE7531685 U DE 7531685U DE 7531685 U DE7531685 U DE 7531685U
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- channel
- nozzle
- suction
- thread
- spindle
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000012423 maintenance Methods 0.000 title claims description 32
- 238000007664 blowing Methods 0.000 claims description 11
- 238000004804 winding Methods 0.000 claims description 8
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 claims description 3
- 238000009987 spinning Methods 0.000 claims description 3
- 239000013013 elastic material Substances 0.000 claims description 2
- 238000000034 method Methods 0.000 description 10
- 230000008569 process Effects 0.000 description 10
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 3
- 230000006870 function Effects 0.000 description 3
- 241000196324 Embryophyta Species 0.000 description 2
- 230000009193 crawling Effects 0.000 description 2
- 230000008439 repair process Effects 0.000 description 2
- 241001416181 Axis axis Species 0.000 description 1
- 240000009023 Myrrhis odorata Species 0.000 description 1
- 235000007265 Myrrhis odorata Nutrition 0.000 description 1
- 235000012550 Pimpinella anisum Nutrition 0.000 description 1
- 230000009471 action Effects 0.000 description 1
- 230000004888 barrier function Effects 0.000 description 1
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 1
- 230000003247 decreasing effect Effects 0.000 description 1
- 230000009977 dual effect Effects 0.000 description 1
- 238000009413 insulation Methods 0.000 description 1
- 239000010977 jade Substances 0.000 description 1
- 238000007726 management method Methods 0.000 description 1
- 238000012806 monitoring device Methods 0.000 description 1
- 210000001215 vagina Anatomy 0.000 description 1
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01H—SPINNING OR TWISTING
- D01H15/00—Piecing arrangements ; Automatic end-finding, e.g. by suction and reverse package rotation; Devices for temporarily storing yarn during piecing
- D01H15/007—Piecing arrangements ; Automatic end-finding, e.g. by suction and reverse package rotation; Devices for temporarily storing yarn during piecing for two-for-one twisting machines
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)
Description
Wartungsvorrichtung für Doppeldraht-Zwirnmaschinen.
Die Erfindung betrifft eine Wartungsvorrichtung für Doppeldraht-Zwirnmaschinen,
mit einem auf Schienen längs mindestens einer Maschine verfahrbaren, ij.t einem Eigenantrieb ausgerüsteten
Wagen, der im Bereich oberhalb des Spindelbalkens der Maschine einen an die zu wartende Spinnstation heranbewegbaren,
mit einer oberen und einer unteren öffnung versehenen Kanal zum Ansaugen und Transportieren des Garnes, eine an die
Aufwickelwalze anlegbare, antreibbare Rückspulwalze, eine etwa in Höhe der Fadenspeicherscheibe der zu wartenden, mit einem
Ballonbegrenzer oder dgl. ausgerüsteten Doppeldrahtspxndel angeordnete, an die Speicherscheibe heranbewegbare Saugeinrichtung
und einen im Bereich dieser Saugeinrichtung angeordneten Knoter aufweist.
Eine derartige (aus der DT-PS 1 685 952) bekannte Wartungsvorrichtung dient zum selbsttätigen Beheben von Fadenbrüchen
bei Doppeldraht-Zwirnmaschinen, bei denen im
Telefon (0821)57 60BV) Telegr Adr.. ELPATENT - Augsburg Postscheckkonto München MSIO-BO? Deutsche Barik AG Auaiburg Kto.-Nr. OeVM I
'*&}& "fi?'"^* ■*'" ■'· ■ ■ "l': ■ ■■■^/^'■■' ■" 1^? ■ ' '"f
- * ν _ p ·Α · ft
c t t · * ·
Ml. ti I · * ■·
0.1Q 3 ο r\
• · • « · c
Falle eines Fadenbruches das eine tarnende auf die Aufwickelspule
aufläuft, während das andere Ende aus der Fadenspexcherscheibe der Boppeldrahtspindel heraushängt. Bei der bekannten
Wartungsvorrichtung ist der Kanal als ein an ein Gebläse angeschlossener
Saugkanal ausgebildet. Er erstreckt sich von etwas unter der Aufwickelspule, wo er eine obere Saugöffnung
aufweist, bis etwa in Höhe der Fadenspexcherscheibe, wo er eine untere Saugöffnung besitzt. Der Saugkanal ist ferner auf
der den Spindeln zugewandten Seite längsgeschlitzt. Feiner ist ein Knoter in dem Saugkanal angeordnet. Im Falle eines
Fadenbruches stoppt der Wagen vor der Spinn- oder Zwirnstation, an welcher der Fadenbruch eingetreten ist. Der Saugkanal
wird dann in Richtung der Aufwickelwalze bzw. der Doppeldrahtspindel bewegt. In dieser Stellung ergreift nun eine
an dem Tragrahmen des Saugkanales angeordnete Greifvorrichtung den Spulenrahmen der Aufwickelspule und schwenkt diesen um
etwa 130 °, bis die Aufwickelspule auf der am oberen Ende des
Saugkanales angeordneten Rückspulwalze zur Anlage kommt. Die Rückspulwalze dreht nun die Aufwickelspule in umgekehrter
Richtung, wodurch das Garnende von der Aufwickelspule abgewickelt, durch die Saugöffnung des Saugkanales erfaßt und
dann mittels Saugluft durch diesen hindurchtransportiert werden soll. Gleichzeitig soll das aus der Fadenspexcherscheibe
heraushängende Garnende in die untere Saugöffnung des Kanales hineingesaugt und dort von Transportwalzen erfaßt werden, die
dieses Garnende soweit aus der Fadenspeicherscheibe herausziehen, bis es sich im Bereich des Knoters befindet. Nachdem
der Knoter die beiden Garnenden zusammengeknotet hat, soll das Garn mittels eines in Höhe des oberhalb der Spindel vorgesehenen
Fadenlextorganes angeordneten Fadenschieber in seine
Betriebslage zurückbewegt werden. Damit der Fadenschieber sich bis zur Rückseite des Saugkanales bewegen kann, weist
dieser auch noch einen Querschlitz auf. Während sich der Eadenschieber in Richtung auf die Spindel nach vorn bewegt,
tritt der Faden durch den Längsschlitz des Saugkanales aus.
— ·
Da der Saugkanal von der Aufwickelwalze bis in die Nähe der
Jadenspeieherscheibe reicht, besitzt dieser Längsschlitz
eine erhebliche Länge. Die durch den Längsschlitz und auch den Querschlitz eintretende Luft vermindert die Saugleistung
an der oberen und unteren Saugöffnung des Saugkanales ganz
wesentlich. Dies hat den Nachteil, daß das auf der Aufwickelspule
festhaftende Garnende nicht immer von der oberen Saug-r
öffnung erfaßt wird. Auch muß ein verhältnismäßig großes, -eine entsprechende Leistung erforderndes Gebläse vorgesehen
sein. Dieses große Gebläse verursacht entsprechend viel Lärm und auch wegen seiner Förderleistung einen vielfach
unerwünschten Luftzug. Da die obere Öffnung des Saugkanals sich bis unterhalb der Aufwiekelspule erstreckt, ist
die bekannte Vorrichtung auch nur für solche Maschinen anwendbar,
bä denen der Raum unterhalb der Aufwickelspule frei zugänglich ist. Ein besonderer Nachteil der bekannten Vorrichtung besteht
auch darin, daß sie nur für Doppeldraht-Zwirnmaschinen anwendbar ist, die entweder überhaupt keinen Ballonbegrenzer
oder einen solchen iiiit einem an der Vorderseite vorgesehenen
Längsschlitz aufweisen. Ballonbegrenzer sind jedoch bei den meisten Maschinen üblich, um die Baugröße der Maschine zu
verringern. Geschlitzte Ballonbegrenzer werfen besondere Probleme auf. Außerdem ist die bekannte Vorrichtung auch nicht
für solche Maschinen anwendbar, die an ihrer Außenseite eine durchgehende schalldämmende und windabweisende Wand besitzen»
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde eine Wartungsvorrichtung für Doppeldraht-Zwirnmaschinen der eingangs erwähnten
Art zu schaffen, die unter Vermeidung der oben erwähnten Nachteile auch bei Maschinen mit geschlossenen
Ballonbegrenzern bzw. an der Außenseite vorgesehenen durchgehenden schall- und windabweisenden Wänden anwendbar ist.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung soll die Vorrichtung
bei derartigen Maschinen nicht nur das selbständige Knoten
der Garnenden, sondern auch das selbsttätige Einfädeln und
IJ 4 - ·' · « HO [tfj ·
ι nr ·· ο »er« \is · >
ill » It t « ,
Anlegen dea Games von der Fadenspeicherscheibe bis zur Aufwickelspule
bei Beginn des Zwirnvorganges ermöglichen,
Diese er Erfindung zugrunde liegende Aufgabe wird dadurch
gelöst, daß der Kanal längs seiner durch die Spindelachse verlaufenden Mittelebene in zwei annähernd senkrecht zueinander
beweglichen Kanalhälften geteilt ist, die beim Ansaugen und Transportieren des Garnes aneinanderliegen wid zur Freigabe
jdes Garnes auseinanderbewegbar sind, daß der Kanal seitlich der Aufwickelspule eine obere Öffnung aufweist, von der Aufwickelspule
bis in den Bereich oberhalb des Ballonbrgrenzers reicht, wo seine untere Öffnung angeordnet ist, und in seinem
Inneren mindestens eine preßluftbetriebene Injektordüse oder dgl. zur Erzeugung eines abwärts gerichteten Luftstromes aufweist,
die wie der Kanal längsgeteilt und nwb den Kanalhälften
beweglich ist oder an der der Spindel zugewandten Seite einen Längsschlitz aufweist, daß der Knoter an dem Vagen außerhalb
des Kanales angeordnet und daß die Saugeinrichtung gegenüber dem Knoter senkrecht zur Spindelachse so weit beweglich ist,
daß ihre Saugöffnung in ihrer vorderen Stellung im Bereich der Fadenspeicherscheibe bzw. unterhalb des Spaltes zwischen
Spulenfcrägerschutztopf und Ballonbegrenzer angeordnet ist und in ihrer hinteren Stellung hinter dem Knoter.
Diese spezielle Ausgestaltung ermöglicht die Anwendung der erfindungsgemäßen Wartungsvorrichtung bei Doppeldraht-Zwirnmaschinen,
die einen geschlossenen Ballonbegrenzer oder eine die Spindel nach vorne abschließende schallschluckende
und windabweisende Wand aufweisen. Durch die in dem Kanal angeordnete Injektordüse wird in dem Kanal ein nach unten gerichteter
Luftstrom erzeugt. Hierdurch entsteht an der oberen Öffnung des Kanales eine Saugwirkung und an der unteren Öffnung
ein Blasluftstrom. Das von der Aufwickelspule mittels der Rückspulwalze
abgewickelte Garnende wird in die obere Öffnung, des
5 -
«I Mil ■> I ··/"*"
Kanales hineingesaugt, dann durch, diesen durch den Luftstrom %
weitertransportiert und von dem Blasluftstrom in dem Spalt zwischen dem Spulentragerschutztopf und dem Ballonbegrenzer
bzw. einer vorderen Abschlußwand nach unten hindurchgeblasen.
Dort wird es dann von der Saugöffnung der Saugeinrichtung
erfaßt und dem Knoter zugeführt. Die Saugeinrichtung erfaßt auch das aus der Fadenspeicherscheibe heraushängende Garnende
und führt es ebenfalls dem Knoter durch Bewegung der Saugeinrichtung von der vorderen in die hintere Stellung zu. Durch
\ die Beweglichkeit der Saugeinrichtung gegenüber dem Knoter
wird auch erreicht, daß die beiden Garnenden dem Knoter so vorgelegt werden, daß dieser sie leicht erfassen und verknoten
kann. Da die beiden Kanalhälften in Betriebsstellung aneinanderliegen,
weist die erfindungsgemäße Wartungsvorrichtung einen hohen Wirkungsgrad auf. Die Luft kann nämlich nur durch die
obere öffnun g in den Kanal eintreten und durch die untere
öffnung austreten. Es wird damit eine hohe Saugwirkung und Blaswirkung erzielt. Das Garnende kann dadurch leichter und
sicherer von der Aufwickelspule gelöst und in den Kanal hineingesaugt werden. Nachdem der KnotVorgang beendet ist, wird der
Kanal geöffnet und das geknotete Garn kann nunmehr zwischen beiden Kanalhälften heraustreten. Durch die Anordnung der
oberen Saugöffnung des Kanals seitlich der Aufwickelspule
ist es ferner auch möglich die erfindungsgemäße Wartungsvorrichtung bei solchen Doppeldraht-Maschinen einzusetzen, bei
denen die Aufwickelspule in ihrer Betriebsstellung von unten
her nicht zugänglich ist, da die Aufwickelspule auf der J1TXktionswalze
der Maschine ruht.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist zweckmäßig an dem Wagen eine in den Bereich unterhalb des Spaltes zwischen Spulentragerschutztopf
und Ballonbegrenzer bewegbare, preßluftbetriebene Blasdüse oder dgl. zur Erzeugung eines aufwärtsgerichteten
Luftstromes vorgesehen. Mittels dieser Blasdüse kann das aus der Speicherscheibe austretende Garn, das mittels
III * « 4 ·
■ ■ I t · ·
der Saugeinrichtung und gegebenenfalls einer bekannten, mit Reibrollen versehenen Transportvorrichtung aus der Fadensfpeicher
scheibe herausgezogen wird, nach oben umgelenkt und durch den Spalt zwischen dem Spulentragerschutζtopf und dem
Ballonbegrenzer nach oben hindurch und in die untere öffnung des Kanales hineingeblasen werden. Der Kanal übernimmt dann
in umgekehrter Richtung wie beim Knotvorgang die Weiterleitung des Garnes bis zu der Aufwickelspule. Der Kanal hat also eine
zweifache Funktion. Er dient bei der Behebung von Fadenbrüchen zum Ansaugen und zum Transport des gebrochenen Garnes von der
Aufwickelspule nach unten und beim Anlegen des Garnes zum
Transport desselben von dem Bereich oberhalb des Ballonbegrenzers zu der Aufwickelspule. Während man früher schon vorgeschlagen
hatte, an jeder Spindel eine einen nach oben gerichteten LuflBtrom erzeugende Blaseinrichtung oder dgl. anzuordnen,
ist nunmehr eine einzige derartige Einrichtung andern verfahrbaren Wagen vorgesehen, wobei gleichzeitig auch noch
Teile, die sonst zur Behebung von Fadenbrüchen dienen, zum Transport des Garnes nach oben^SSm Anlegen an die Aufwickelspule
verwendet werden.
Um bei der Behebung von Fadenbrüchen den Transport des Garnes
durch den Spalt zwischen Spulenträgerschutztopf und Ballonbegrenzer
zu verbessern, ist es zweckmäßig, wenn zwischen dem unteren Ende des Kanals und dem Bereich oberhalb des Ballonbegrenzers
eine von dem Kanal unabhängig in diesen Bereich bewegbare, zur Spindel hin lär-gsgeschlitzte oder teilbare
Injektordüse oder dgl. vorgesehen ist, die in ihrer Betriebsstellung oberhalb des Spaltes zwischen dem Spulenträgerschutztopf
und dem Ballonbegrenzer zur Erzeugung eines nach unten gerichteten Luftstromes angeordnet ist.
Damit das aus dem Kanal austretende Garn möglichst sicher dieser Injektordüse zugeführt wird, ist zweckmäßig das dem
Kanal zugekehrte obere Ende der Injektordüse von einem eben-
7531815
7
> 1 I
ι
> 1 I
ι
falls mit einem Längsschlitz versehenen Trichter umgeben. Dieser Trichter "besteht zumindestens teilweise aus luftdurchläösigem
Drahtgitter. Auf diese Weise wird vermieden, daß der aus dem Kanal austretende, nach unten gerichtete
Luftstrom durch Aufprall auf den Wänden des Trichters verwirbelt wird. Dieser Luftstrom kann vielmehr durch das Drahtgitter'
des Trichters hindurchtreten, wobei jedoch das Garn an den schrägen Wänden des Trichters entlang zu der Injektordüse
gleitet.
Wenn das Garn in umgekehrter Richtung wie bei der Behebung von Fadenbrüchen zum Anlegen an der Aufwickelspule nach oben
transportiert werden soll, so ist zweckmäßig in dem Kanal eine Blasdüse oder eine zur Spindel hin längsgeschlitzte
oder teilbare Injektordüse oder dgl. zur Erzeugung eines nach oben gerichteten Luftstromes angeordnet.
Zusätzlich oder anstelle dieser Blas- oder Injektordüse kann eine zwischen den Bereich oberhalb des Ballonbegrenzers und
dem unteren Ende des Kanales zur Spindel hin längsgeschlitzte oder teilbare Injektordüse oder dgl. bewegbar sein, die in
ihrer Betriebsstellung oberhalb des Spaltes zwischen dem Spulenträgerschutztopf und dem Ballonbegrenzer zur Erzeugung
eines nach oben gerichteten Luftstromes angeordnet ist. Durch diese Injektordüse wird der aus dem Spalt nach oben austrer
tende Faden gefangen und in den Kanal geblasen.
Die den nach oben gerichteten Luftstrom erzeugende, in dem Bereich oberhalb des Ballonbegrenzers angeordnete Injektordüse
ist zweckmäßig wechselweise mit der den nach unten gerichteten Luftstrom erzeugenden Injektordüse in Betriebsstellung bewegbar, falls eine derartige Injektordüse vorgesehen
ist.
* a β
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung ist in folgendem anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Teilschnitt einer Doppeldraht-Zwirnmaschine
mit der erfindungsgemäßen Wartungsvorrichtung bei Behebung eines Fadenbruches;
Fig. 2 einen Teilschnitt durch die Doppeldraht-Zwirnmaschine von der entgegengesetzten Seite her gesehen mit der
erfindungsgemäßen Wartungsvorrichtung beim Anlegen des Fadens;
Fig. 3 eine Teildraufsicht auf den Kanal, die Spulenhülse der
Aufwickelspule und den Spiianrahmen;
Fig. 4· und 5 verschiedene Arbeitsstellungen der Wartungsvorrichtung
beim Beheben eines Fadenbruches;
Fig. 6 die Arbeitsstellung der Wartungsvorrichtung beim Anis
legen des Fadens;
Fig. 7 die Draufsicht eines zweckmäßig zusammen mit der Wartungsvorrichtung
verwendbaren Fadenführers; :
Fig. 8 die Seitenansicht desselben in Richtung VIII der Fig. 7;
Fig. 9 eine vorteilhaft verwendbare druckluftbetriebene Saug-
r und Blasdüse.
■ - s -
In der Zeichnung ist mit 1 die eine Hälfte einer Doppeldraht-Zwirnmaschine
bezeichnet, an deren Längsseite zwei Führungsschienen 2 und 3 angeordnet sind. An diesen Führungsschienen
ist der Wartungswagen 4 verfahrbar und wird durch den Getriebemotor 5 angetrieben.
An jeder Zwirnstelle der Doppeldraht-Zwirnmaschine 1 ist bekannterweise eine Doppeldrahtzwirnspindel 6 vorgesehen,
deren wesentliche Teile die Hohlspindel 7» ä-ie Fadenspeicherscheibe
8, der Ballonbegrenzer 9 und der Spulenträgeirschutztopf
10 sind. An der Außenseite kann die Maschine eine durchgehende Wand 10a aufweisen, die zur Schalldämmung und als
Windabweiser dient. Oberhalb der Hohlspindel ? ist ferner "■-... ein Fadenführer 11 vorgesehen. Von dem Fadenführer ΛΛ läuft
• ... das Garn im Normalbetrieb über die Voreilrolle 12, den Changierfadenführer
13 zu der Auf wickelspule 14, deren Spulenhülse 15
in den um die Achse 16 schwenkbaren Spulenrahmen 17 gelagert ist.
In dem Wartungswagen 4 ist an dem senkrecht zur Spindelachse in Richtung A mittels eines Elektromotors 18 eines Ritzels 19
und einer Zahnstange 20 bewegbaren Schlitten 21 ein Kanal 22 angeordnet. Dieser Kanal weist eine obere öffnung 23 auf, die
seitlich der Aufwickelspule 14 angeordnet ist. Von der Aufwickelspule 14 erstreckt sich der Kanal 22 in den Bereich oberhalb
des Ballonbegrenzers 9- Hier besitzt der Kanal 22 seine untere öffnung 24. Der Kanal 22 ist längs seiner durch die
Spindelachse verlaufenden Mittelebene in zwei annähernd senkrecht zueinander beweglichen Kanalhälften 22a und 22b
(Fig. 3) geteilt. Im Betriebszustand liegen die beiden Kanalhälften 22a, 22b aneinander und werden durch eine Feder 25
in Anlage gehalten. Zum Auseinanderbewegen der beiden Kanalhälften 22a, 22b ist ein Druckluftzylinder 26 vorgesehen. Im
Inneren des Kanals 22 ist zur Erzeugung eines nach abwärts gerichteten Luftstromes eine preßluftbetriebene Injektordüse
27 oder dgl. vorgesehen. Zweckmäßig wird anstelle einer In-
- 10 -
■w · · · · t
• t » ■
jektordüse die in Pig. 9 dargestellte preßluftbetriebene
Saug- und Blasdüse verwendet. Derartige Düsen sind unter der Bezeichnung "Airmover" (vermutlich Warenzeichen) bekannt.
Sie bestehen aus einem Düsenkörper 28 mit einer Düse 29 nach Art einer Lawal^-Düse, an deren Eintrittsseite eine zur Düsenachse
konzentrische Ringscheibe 30 angeordnet istr Zwischen
der Ringscheibe 30 und der Eintrittsseite der Düse ist ein
schmaler, in axialer Richtung etwa 0,05 bis 0,1 mm breiter Ringspalt belassen. Dieser Ringspalt grenzt an einen ic, dem
Düsenkörper 28 oder auch der Ringscheibe 30 angeordneten Ringraum 32 mit einem Preßluftanschluß 33 an. Wird in diesen Ringraum
32 eine kleine Preßluftmenge höheren Drucks von etwa 1 bis 7 bar eingeleitet, so erzeugt, die aus dem Ringspalt
31 austretende Preßluft einen hochvolumigen Luftstrom in Richtung B von etwa Umgebungsdruck nach dem "Coanda-Effekt".
Dabei ist das Verhältnis Luftverbrauch su Lu^tausstoß variabel
Je höher der eingespeiste Luftdruck, desto großer ist die ausgestoßene
Luftmenge, wobei das Verhältnis Luftverbrauch zu Luftausstoß etwa 1 : 10 ist. Derartige Saug- und Blasdüsen
eignen sich besonders für die erfindungsgemäße Wartungsvorrichtung an all denjenigen Stellen, wo das Garn durch die
Düsen hindurchgeführt werden muß.
Die preßluftbetriebene Düse 27 ist wie der Kanal 22 längsgeteilt und ihre Hälften sind zusammen mit den Kanalhälften
beweglich oder sie weist an der der Spindel zugewandten Seite einen Längsschlitz auf. In letzterem Falle igt bei
Verwendung der in Fig. 9 dargestellten Düse der Ringraum 32 im Bereich des Längsschlitzes zu verschließen.
Vorteilhaft ist zwischen der unteren öffnung 24 des Kanales
22 und dem Bereich oberhalb des Ballonbegrenzers 9 eine in diesen Bereich bewegbare, zur Spindel 7 hin längsgeschlitzte
oder auch teilbare Injektordüse 34 bzw. eine Saug- und Blas^
- 11 -
24J&77
·· re«« »re«
ι · t r <* a
düse gemäß Fig. 9 angeordnet. Zur Bewegung dieser Düse 34 dient ein Luftzylinder 35.
Das dem Kanal 22 zugekehrte obere Ende der Düse 34 ist von
einem ebenfalls mit einem Längsschlitz 36 versehenen Trichter
37 umgeben. Dieser Trichter 37 bestehe ganz oder teilweise .aus luftdurchlässigem Drahtgitter.
■ptwa in Höhe der Fadenspeicherscheibe 8 ist eine mittels eines
Schlittens 38 an die Speicherscheibe 8 heranbewegbäre Saugeinrichtung 39 vorgesehen. Die Saugeinrichtung 39 weist zweckmäßig
zwei getrennte und übereinanderliegende Saugkanäle 39a und 39t>
auf, mit je einer Saugdüse 40a bzw. 40b. In den Saugkanälen
39a und 39^· kann ein Saugluftstrom durch preßluftbetriebene
Injektordüsen oder auch die in Fig. 9 dargestellten Düsen erzeugt werden. An dem Schlitten 38 der Saugeinrichtung
ist ferner in bekannter Weise ein Hilfslieferwedcangeordnet,
welches zwei aneinanderdrückbare Reibrollen 41 aufweist.
Ferner trägt der Schlitten 38 eine preßluftbetriebene Blasdüse 42, die in Betriebsstellung des Schlittens 38 im Bereich unterhalb
des Spaltes S zwischen dem Spulenträgerschutztopf 10 und
dem Ballonbegrenzer 9 angeordnet ist.
In dem Wartungswagen 4 ist ferner ein an sich bekannter Knoter 43 außerhalb des Kanales 22 und im Bewegungsbereich der Saugeinrichtung
39 vorgesehen. Die Saugeinrichtung 39 ist gegenüber dem Knoter 43 senkrecht zur Spindelachse soweit beweglich, daß
ihre Saugöffnungen 40a, 40b in ihrer vorderen Stellung im Bereich der Fadenspeicherscheibe 8 bzw. unterhalb des Spaltes S
zwischen dem Spulenträgerschutztopf 10 und dem Ballon-begrenzer 9 angeordnet sind und in ihrer hinteren Stellung hinter dem
Knoter 43-(vgl. Fig. 5).
- 12 -
7531B8S 24.Ä7T
/ti \i
In dem Kanal 22 ist ferner eine Blasdüse 44 zur Erzeugung eines nach oben gerichteten Luftstromes angeordnet. Anstelle
dieser Blasdüse oder auch zusätzlich kann in dem Kanal auch eine teilbare Injektordüse bzw. die in Fig. 9 dargestellte
Saug- und Blasdüse angeordnet sein.
Ferner ist vorteilhaft eine mittels des Luftzylinders 45 zwischen den Bereich oberhalb des Ballon-begrenzers
und der unteren Öffnung 24 des Kanales 22 bewegbare, zur Spindel hin längsgeschlitzte oder teilbare Injektordüse
bzw. die in Fig. 9 dargestellte Saug- und Blasdüse angeordnet.
Diese Düse 46 ist in ihrer Betriebsstellung oberhalb des Spaltes S zwischen Spulenträgerschutztopf 10 und Ballonbegrenzer
9 zur Erzeugung eines nach oben gerichteten Luftstromes
angeordnet. Sie ist wechselweise mit der den nach unten gerichteten Luftstrom erzeugenden Düse 34 in Betriebsstellung bewegbar.
An dem den Kanal 22 tragenden Schlitten 21 ist ferner ein Schwenkarm 4? um eine parallel zur Maschinenlängsachse verlaufende
Achse 48 auf- und abschwenkbar gelagert. Dieser Schwenkarm 47 tragt an seinem freien Ende eine mittels eines
nicht dargestellten Motores in Drehrichtung C antreibbare Rückspulwalze 49. Die Rückspul^walze ist dabei zwischen der
zur Doppeldrahtzwirnmaschine gehörenden Friktionswalze 50 und der oberen öffnung 23 des Kanales 22 angeordnet.
Weitere Einzelheiten der erfindungsgemäßen Wartungsvorrichtung werden anhand der nun folgenden Funktionsbeschreibung erläutert.
Der Wartungswagen 4 fährt vom Getriebemotor 5 angetrieben
an der Längsseite der Doppeldrahtzwirnmaschine entlang. Der Befehl für eine Knot- oder Anlegefunktion an einer Zwirnstation
wird dem Wartungswagen bei dem dargestellten Aus-
- 13 -
führungsbeispiel durch die Stellung des Spulenrahmens 17 gegeben. Hierbei muß der Spulenrahmen manuell in seine
oberste Stellung, also von der Friktionswalze 50 nach oben
geschwenkt werden. Die Befehlsgebung für den Wartungswagen
kann jedoch auch über einen elektrischen oder mechanischen Fadenwächter erfolgen, ebenso wie das Verschwenken des Spulenrahmens
durch eine geeignete, von dem Fadenwächter beeinflußte Einrichtung erfolgen kann. Die Ausführung mit manueller Spulenrahmenbetätigung
ist jedoch einfach und hat zudem beim Neuanlegen des Garnes noch einen weiteren Vorteil. Zum Herausnehmen
einer vollen Auf wickelspule wird nämlich der Spulenrahmen
immer in seine oberste Stellung geschwenkt und es ist somit die Befehlsstellung erreicht, ohne daß ein weiterer
Handgriff oder eine besondere Fa&enbruchüberwachungseinrichtung:
notwendig sind.
Im Haltegriff 17a des Spulenrahmens ist ein Reflektor angebracht,
welcherdie Lichtimpulse einer in Höhe des Haltegriffes 17a am Wartungswagen 4 angeordneten, nicht gezeigten Lichtquelle
reflektiert. Steht der Haltegriff 17a in niedriger Stellung, so treffen die Lichtimpulse nicht auf den Reflektor
und die betreffende Zwirnstation wird überfahren. Bei der in Fig. 1 dargestellten Stellung kommt jedoch der Befehl zum
Halten. Der Getriebemotor 5 wird zunächst auf Kriechgeschwindigkeit geschaltet. Während der Wartungswagen mit Kriechgeschwindigkeit
weiterfährt, werden von einer weiteren, nicht dargestellten Lichtquelle Lichtimpulse auf einen Reflektor
51 am Spulenrahmenrücken abgegeben. Me Lichtimpulse können
jedoch den Reflektor 51 nur erreichen, wenn sich keine Spule 14 im Spulenrahmen 17 befindet. Werden die Lichtimpulse reflektiert,
so erhält der Wartungswagen den Befehl für ein. Anlegeprogramm, werden sie nicht reflektiert, so ist dies
ein Zeichen für einen Fadenbruch und der Wartungswagen erhält den Befehl für das Knotprogramm. Über eine weitere Lichtschranke
52 wird der Wartungswagen 4 genau gegenüber der Spindel posi-
- 14 -
tioniert. In dieser Stellung wird der Wagen entweder von einer an der Maschine verlegten Druckluftleitung 53 (vgl.
parallel laufende Patentanmeldung P ... ) .
mit Druckluft versorgt oder der Vagen kann auch selbst einen Kompressor mitführen.
Es sei nun angenommen, daß ein Fadenbruch eingetreten ist und der Spulenrahmen 17 in die in Fig. 1 dargestellte obere
Lage geschwenkt wurde. Da sich eine teilweise aufgewickelte Aufwiekelspule 14 im Spulenrahmen befindet, können die Lichtimpulse
den Reflektor 51 nicht erreichen. Damit erhält der Wartungswagen den Befehl zum Beginn des Knotprogrammes. Der
Schlitten J8 wird in Richtung auf die Fadenspeicherscheibe
zu bewegt. Durch eine am Schlitten 38 angeordnete weitere
(in der Patentanmeldung P 24 55 243.0 beschriebene) Vorrichtung
wird die Spindel abgebremst und so positioniert, daß die Öffnung in der Fadenspeicherscheibe der Saugdüse 40a genau gegenüberliegt.
Das aus der Fadenspeicherscheibe 8 heraushängende Fadenende wird durch die Saugdüse 40a angesaugt und somit
zwischen die Reibrollen 41 des Hilfslieferwerkes gebracht.
Diese Reibrollen werden dann aneinander zur Anlage gebracht und angetrieben, wodurch eine ausreichende Fadenmenge von
der Vorlagespule durch die Hohlspindel 7 hindurchgezogen und in dem Saugkanal 39a gespeichert wird.
Der Kanal 22 wird mittels des Schlittens 21 in Richtung auf die Aufwickelspule 14 zu bewegt. Über einen nicht dargestellten
einstellbaren Näherungsschalter wird bei Erreichen des eingestellten Abstandes zwischen Aufwickelspule 14 und
oberer Öffnung 23 der Elektromotor 18 abgeschaltet und damit der Kanal 22 in der in Fig. 1 gezeigten Lage stillgesetzt.
Der Schwenkarm 47 wird gegen die Aufwickelspule 14 verschwenkt,
so daß nunmehr die angetriebene Rückspulwalze 49 die Aufwickelspule 14 entgegen der Wickelrichtung dreht. Gleichzeitig kann
eine im Bereich der oberen Öffnung 23 vorgesehene Abstreif-
♦ · · » lit)
leiste 55 aus gummielastischem Material an der Aufwickel- <\^-/
walze 14 zur Anlage gebracht werden. Durch diese Abstreifleiste 55 soll das Fadenende von der Aufwickelspule 14
gelöst werden. In dem Kanal 22 wird durch die Düse 27 ein nach unten gerichteter Luftstrom erzeugt. Hierdurch entsteht
an der oberen Öffnung 23 ein Sog, der das Fadenende in den Kanal 22 hineinsaugt. Da die beiden Kanalhälften 22a
und 22b in Betriebsstellung des Kanales aneinanderliegen kann die Luft nur an der oberen Öffnung 23 eintreten und
es entsteht ein besonders kräftiger Sog. Das Fadenende wird durch die Düse 27 hindurchgeblasen und tritt dann an der
unteren Öffnung 24 des Kanales aus. Hier wird das Fadenende von dem inzwischen ebenfalls in seine Betriebsstellung bewegten
Trichter 37 übernommen und zu der Düse 34 geleitete Da der Kanal 22 in Abhängigkeit von dem Durchmesser der
Wickelspule 14 einen mehr oder weniger großen Abstand von der Spindelachse einnimmt, hat hierbei der Trichter 37 auch
die Funktion den Abstand zu der Düse 34 zu überbrücken. Die Düse 34 bläst dann das Fadenende durch den Spalt S hindurch.
Am unteren Ende des Spaltes wird das Fadenende van der Saugdüse 40b erfaßt und in den Saugkanal 39b gefördert. Ist eine
zum Knoten ausreichende Fadenlänge in dem Saugkanal 39b vorhanden,
so schaltet die Rückspulwalze 49 ab und die Saugeinrichtung 39 wird jetzt auf dem Schlitten 38a von der Faden- <
Speicherscheibe 8 in Richtung D wegbewegt, und zwar so weit, daß die übereinanderliegenden Fäden von dem Knoter 43 erfaßt :~. :: ·.
werden können. Hierbei ist es von Vorteil, daß zwei getrennte Saugdüsen 40a, 40b vorgesehen sind, da hierdurch die beiden
zu verknotenden Fäden immer voneinander getrennt gehalten werden und somit dem Knoter auch getrennt vorgelegt werden
können (vgl. Fig. 5). Nun tritt der Knoter 43 in Funktion, die Fäden werden miteinander verknotet und die überstehenden
Fadenenden abgeschnitten. Ist der Knotvorgang beendet, so wird der Trichter 37 zusammen mit der Düse 34 ebenfalls in Richtung
D zurückbewegt, wobei der Faden durch den Schlitz 36 und einen
- 16 -
7531685 24.oa77
entsprechenden Schlitz in der Düse austreten kann. Mittels des Pneumatikzylinders 46 werden nun auch die beiden Kanalhälften
22a und 22b in Maschinenlängsrichtung auseinanderbewegt. Zwischen den geöffneten Kanalhälften kann nunmehr
der Faden austreten.
Um dieses Austreten des Fadens zu unterstützen, kann vorteilhaft an dem Kanal 22 bzw. dem den Kanal 22 tragenden Schlitten
21 ein Schwenkbügel 56 vorgesehen sein, dessen freies Ende in den Bereich zwischen der unteren Öffnung 24 des Kanals
und den oberen Rand des Ballonbegrenzers 9 eingreift. Durch Verschwenken des Schwenkbügels 56 in Richtung E auf die
Spindel zu (vgl. Fig. 2) wird der geknotete Faden aus dem Kanal 22 über die Spindelmitte gebracht.
Gleichzeitig fährt der Schlitten 38 von der Spindel weg und gibt damit die Spindel frei, so daß diese wieder anlaufen
kann. Nachdem sich im Knotenberebh Zwirndrehungen aufgebaut haben wird der Spulenrahmen durch die am Wartungswagen vorgesehene
Greifvorrichtung 58 abgesenkt und die Aufwickelspule
14 auf der Friktionswalze 50 aufgesetzt. Der Schlitten 21.
mit dem Kanal 22 wurde bereits vorher zurückgezogen und der Wartungswagen kann sich nunmehr zu einer weiteren zu wartenden!
Zwirnstelle in Bewegung setzen.
Hat der Wartungswagen infolge eines leeren Spulenrahmens und der damit verbundenen Reflexion des Lichtimpulses am
Reflektor 51 den Befehl zum Fadenanlegen erhalten, so be- %
ginnt der folgende Programmablauf.
Wie beim Knot-Programm wird der Wagen 4 positioniert und der Schlitten 38 in Richtung auf die Spindel verfahren. Hiermit
wird die Spindel abgebremst und ebenfalls so positioniert, daß ihre Speicherscheibenöffnung zu der Saugdüse 40a hin
zeigt. Der aus der SpeieherScheibenöffnung herausragende
- 16ε -
- 16a.- t
Faden wird von dem ebenfalls an die Speicherscheibe mittels Schütter. 38a heranbewegten Saugkanal 39a angesaugt und von
den Reibrollen 4-1 des Hilfelieferwerkes 13 erfaßt.
(Voraussetzung zur Durchführung des Fadenanlegens ist, daß die Spindel von der Bedienung entsprechend vorbereitet ist,
so daß der EinfädelVorgang nach Patentanmeldung P durchgeführt werden kann. Der EinfädelVorgang ist übrigens
beim Fadenanlegen ebenso wie beim Knoten notwendig, da es nicht immer gegeben ist, daß noch ein Fadenende aus der
Speicherscheibe ragt, welches von dem Hilfslieferwerk erfaßt werden kann. Außerdem kann der Saugluftstrom der Saugdüse
den Faden nicht durch die Hohlspindel ziehen, wenn die Fadenbremse in Betrieb ist. Vergißt die Bedienungsperson das
Vorbereiten der Spindel £ir das Einfädeln des Fadens in die Spindel, so laufen die Vorgänge des Einfädeins leer ab. Wenn
vom Hilfslieferwerk letztlich das Fadenende erfaßt werden kann, so wird der Anlegevorgang weitergeführt und vollendet,
ist der Faden nicht erfaßbar, so fährt der Wagen nach einem erfolglosen Anlegeversuch zur nächsten Wartungsstelle weiter).
Durch die Blas-
7531685 248177
' 20.-ί
düse 42 wird das Fadenende in dem Spalt S zwischen Spulen- V
trägerschutztopf 10 und Ballonbegrenzer hochgeblasen. Die r-Düse
46 wurde inzwischen in ihre Betriebsstellung oberhalb des Spaltes bewegt (Fig. 2 und 6). Sie übernimmt den Faden 4
und bläst ihn in die untere öffnung 24 des Kanal es 22. Diesei? :«i
dient jetzt als Fadenleitorgan und leitet den Faden zu dem 4
Spulenrahmen 17. Während dieses Vorganges hat die Spulen- r-, %
rahmengreifvorrichtung 58 den Spulenrahmen 17 geöffnet und 1 ein Hülsengreifarm 59 holt sich in einer Schwenkbewegung ' s
eine leere Hülse 15 aus dem Hülsenmagazin 60. Der Hülsengreif- arm 59 bringt die Spulenhülse 15 zwischen den Spulenrahmen 17 r
und an einen Spulenteller 61 des Spulenrahmens zur Anlage. > Der andere Spulenteller 621 ist von dem anderen Ende der Spulenhülse 15 abgehoben (vgl. Fig. 3)» so daß zwischen dem Spulenteller
62 und dem Ende der Spulenhülse ein Spalt verbleibt. In diesen Spalt wird nunmehr das aus der oberen öffnung 23
austretende Fadenende hineingblasen. Der Transport des Fadens
d^rch den Kanal 22 und das Hineinblasen xn den Spalt wird ;
durch die in dem Kanal 22 vorgesehene Blasdüse 44 unterstützt. Die Blasdüse 44 ist dabei in dem Kanal 22 zweckmäßig so angeordnet,
daß sie einen zu dem Bereich des einen Endes der Aufwickel spulenhülse hin gerichteten Luftstrahl erzeugt.
Um diesen Luftstrahl noch zu unterstützen ist an dem Kanal 22 bzw. dem ihn tragenden Schlitten 21 eine weitere ausfahrbare
Saugdüse 63 vorgesehen7 die in Betriebsstellung gegenüber der
oberen öffnung 23 des Kanals angeordnet ist, wobei sich die
Aufwickelspulenhülse 15 zwischen letzterer und der Saugdüse 63 befindet. Durch diese Saugdüse 63 wird das Fadenende noch
besser in den Spalt zwischen dem Spulenhülsenende und dem Spulenteller 62 hineingesaugt. Die Saugdüse 63 ist mittels
des Zylinders 64 ausfahrbar. Die Spulenrahmengreifvorrichtung
58 schließt nun den Spulenrahmen und das Fadenende wird zwischen dem' Spulenhülsenende und-dem Spulenteller 62 festgeklemmt.; \
- 18 -
7531685 240177
Der Kanal 22 wird nunmehr ge&ffnet und mittels eines nicht
dargestellten Leitbügels wird der Faden in die Mittelebene des Kanales 22 gebracht, so daß er aus dem Kanal 22 herausgleiten
kann. Der weitere Ablauf erfolgt dann wie beim Knötprogramm, wobei der Faden mittels des Schwenkbügels 56,.
on die Spindelmitte gebracht wird.
Nachdem der Faden über die Spindelmitte gebracht wurde •und die Spindel wieder angelaufen ist, beginnt der Faden
ua den Spulentopf zu rotieren. Damit sich der Faden ■ /%
in den oberhalb der Spindel vorgesehenen Fadenführer 11 selbsttätig einfädelt, weist dieser zweckmäßig die in Fig.
7 und 8 dargestellte Form auf. Der Fadenführer besitzt bekannterweise eine aus einem schraubenförmig gebogenen Drahtstück
bestehende Fadenführeröse 11a und einen aus dem gleichen
Drahtstück bestehenden, die Fadenführeröse tragenden Schaft
11b. Neu ist jedoch, daß der Schaft 11b mit etwa einer Spiral- f windung 11c, deren Krümmungsradien größer sind als die der
Fadenfüh_?eröse 11a In diese übergeht, wobei die Krümmungsradien
der Spiralwindung 11c in Rotationsrichtung R des Fadens abnehmen. Bei Rotation des Fadens in Richtung R schlägt der
Faden an dem Schaft 11b an und wird durch die Spiralwindung 11c selbsttätig in die Fadenführeröse 11a hineingeleitet„ Damit
dieses Hineinleiten nicht durch die Fadenführeröse 11a behindert
wird, ist diese zweckmäßig in Fadenlaufrichtung vor, d. h. unter der Spiralwindung 11c angeor<inet. Die Fadenführeröse
11a ist also dem oberen Ende der Hohlspindel 7 zugekehrt. Je nach Rotationsrichtung des Fadens, d. h. nach
Zwirndrehrichtung, ist ein entsprechend ausgebildeter Fadenführer notwendig.
7531685 2403177
Claims (20)
1. Wartungsyorrichtung für Doppeldraht-Zwirnmaschinen, mit einem auf Schienen längs mindestens einer
Maschine verfahrbaren, mit einem Eigenantrieb ausgerüsteten Wagen, der im Bereich oberhalb des Spindel balken,- der Maschine einen an' die zu wartende Spinnstation heranbewegbaren,
mit einer oberen und einer unteren öffnung versehenen
Kanal zum Ansaugen und Transportieren des Garnes, eine an die Aufwickelwalze anlegbare, antreibbare Rüßkspulvalzejeine
etwa in Höhe der Fadenspeicherscheibe der zu wartenden, mit einem Ballonbegrenzer oder dgl. ausgerüsteten
Doppeldrahtspindel angeordnete, an die Speicherscheibe
heranbewegbare Saugeinrichtung und einen im Bereich dieser Saugeinrichtung angeordneten Knoter aufweist, dadurch
gekennzeichnet, daß der Kanal (22) längs seine*.* durch die Spindelachse verlaufenden Mittelebene
in zwei annähernd senkrecht zueinander bewegliche Kanalhälften (22a, 2Λ) geteilt ist, die beim Ansaugen und Transportieren
des Garnes aneinander liegen und zur Freigabe des Garnes auseinander bewegbar sind, daß der Kanal (22) seitlich
der Aufwickelspule (14-) seine obere Öffnung (23) aufweist, von der Auf wickel spule (14-) bis in den Bereich oberhalb
des Ballonbegrenzers (9) reicht, wo seine untere öffnung (24) angeordnet ist, und in seinem Inneren mindestens eine
preßluftbetriebene Injektordüse (27) oder dgl. zur Erzeugung eines abwärts gerichteten Luftstromes aufweist,
die wie der Kanal (22) längsgeteilt und mit den Kanalhälften (22a, 22b) beweglich ist oder an der der Spindel (6) zugewandten
Seite einen Längsschlitz aufweist, daß der Knoter (43) an dem Wagen (4) außerhalb des Kanales (22) angeordnet
ist und daß die Saugeinrichtung (39) gegenüber dem Knoter
- 20 -
75316B5 21.0177
-■ 20 -'
••t>»(,|
(43) senkrecht zur Spindelachse soweit beweglich ist, daß
ihre Saugöffnung (40a, .4Ob) in ihrer vorderen Stellung im Bereich der Fadenspeicherscheibe (8) bzw. unterhalb
des Spaltes (S) zwischen Spulenträgerschutztopf (10) und Ballonbegrenzer (9) angeordnet ist und in ihrer hinteren
Stellung hinter dem Knoter (43).
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Wagen (4) eine in dem
Bereich unterhalb des Spaltes (S) zwischen Spulenträgerschutatopf (10) und Ballonbegrenzer (9) bewegbar';·;, preßiuftbetriebene
Blasdüse (42) oder dgl. zur Erzeugung eines aufwärtsgerichteten Luftstromes vorgesehen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß zwischen der unteren Öffnung (24)
des Kanales (22) und dem Bereich oberhalb des Ballonbegrenzers (9) eine von dem Kanal (22) unabhängig in diesem
Bereich bewegbare, zur Spindel (6) hin längsgeschlitzte oder teilbare Injektordüse (34) oder dgl. vorgesehen ist,
die in ihrer Betriebsstellung oberhalb des Spaltes (S) zwischen Spulenträgerschutztopf (10) und Ballonbegrenzer (9)
zur Erzeugung eines nach unten gerichteten Luftstromes angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß das dem Kanal (22) zugekehrte obere
Ende der Injektordüse (34) von einem ebenfalls mit einem Längsschiitz/versehenen Trichter (37) umgeben ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , daß der Trichter (37) zumindest teilweise
aus luftdurchlässigem Drahtgitter besteht.
- 21 -'
75316Θ5 24,03,77
6. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß in dem Kanal (22) eine Blasdüse
(4A) oder eine zur Spindel (6) hin längsgeschlitzte oder teilbare Injektordüse oder dgl. zur Erzeugung eines nach
oben gerichteten Luftstromes angeordnet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 6, dadurch gekennzeichnet , daß zwischen den Bereich oberhalb des
Ballonbegrenzers (9) und der unteren Öffnung (24·) das Kanales
(22) eine zur Spindel hin längsgeschlitzte oder teilbare Injektordüse (4-6) oder dgl. bewegbar ist, die \\
in ihrer Betriebsstellung oberhalb des Spaltes (S) zwischen |
Spulenträgerschutztopf (10) und Ballonbegrenzer (9) zur Erzeugung eines nach oben gerichteten Luftstromes angeordnet
ist,
8. Vorrichtung nach Anspruch 3 und 7, dadurch gekennzeichnet , daß die den nach oben gerichteten Luftstrom
erzeugende Injektordüse (4-6) wechselweise mit der den nach unten gerichteten Luftstrom erzeugenden Injektordüse
(34-) in Betriebsstellung bewegbar ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Saugeinrichtung (39) zwei
getrennte, übereinanderliegende Saugkanäle (39a, 39^) mit
je einer Saugdüse (40a, 4Ob) aufweist, von denen die eine
Saugdüse (4Oa) zur Speicherscheibe (8) hin und die asdere
Saugdüse (4Ob) nach oben zum Spalt (S) zwischen Spulenträgerschutztopf (10) und Ballonbegrenzer (9) gerichtet
ist.
10. Vorrichtung" nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß im Bereich der oberen Öffnung
(23) des Kanales (22) eine an die Aufwickelspule bewegbare
Abstreifleiste (55) aus elastischem Material vorgesehen ist.
- 22 -
7531685 24.0177
11. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß an dem den Kanal (22) tragenden
Teil (21) ein Schwenkbügel (56) vorgesehen ist, dessen freies Ende (57) in den Bereich zwischen der unteren
Öffnung (24) des Kanals (22) und dem oberen Rand des Ballonbegrenzers (9) eingreift und mindestens bis zur
Spindelachse bewegbar ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 2, 6, 7 oder 11, mit einem
oberhalb der Spindel vorgesehenen Fadenführer mit einer aus einem schraubenförmig gebogenem Drahtstück bestehenden
Fadenführeröse und einem aus dem gleichen Drahtstück bestehenden,
die Fadenführeröse tragenden Schaft, dadurch gekennzeichnet , daß der Schaft (11b) mit
etwa einer Spiralwindung (11c), deren Krümmungsradien größer sind als die der Fadenführeröse (11a), in diese
übergeht, wobei die Krümmungsradien der Spiralwindung (11c) in Rotationsrichtung (R) des Fadens abnehmen (Fig. 7 und 8).
13. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Fadenführeröse (11a) in
Fadenlaufrichtung vor der Spiralwindung ..(1Ic) angeordnet ist (Fig. 8).
14^ Vorrichtung nach Anspruch 2, 6, 7, dadurch gekennzeichnet , daß an dem Kanal (22) eine ausfahrbare
Saugdüse (63) vorgesehen ist, die in Betriebsstellung gegenüber der oberen Öffnung (23) des Kanales (22) angeordnet
ist, wobei sich die Aufwickelspulenhülse (15)
zwischen letzterer und der Saugdüse (63) befindet.
15. Vorrichtung nach Anspruch 6 und 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Blasdüse (44) in dem Kanal (22)
so angeordnet ist, daß sie einen zu dem Bereich des einen Endes (15a) der Aufwickelspulenhülse (15) hin gerichteten-Luftstrahl
erzeugt, und daß die Saugdüse (63) im Bereich dieses Luftstrahles vorgesehen ist.
- 23 -
753ISBS tu* &
16. Vorrichtung nach Anspruch 14-, dadurch gekennzeichnet , daß der Spulenteller (62) des Spulenrahmöns
(1?) in bekannter Weise von dem einen Ende (15a)
der Aufwickelspulenhülse (15) abhebbar ist und mittels einer an dem Wagen vorgesehenen Spulenrahmengreifeinrichtung
(58) solange in Abstand von dem Aufwickelhülsenspulenende
(15a) gehalten wird, bis das Garn aus der oberen öffnung (23) des Kanales (22) in die gegenüberstehende
Saugdüse (63) eingetreten ist.
17. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß an einem den Kanal tragenden
Teil (21) ein Schwenkarm (4-7) um eine parallel zur Maschinenlängsachse
verlaufende Achse (4-8) auf und abschwenkbar gelagert ist, der an seinem freien Ende die
zwischen der Friktionswalze (50) der Maschine und der oberen öffnung (23) des Kanales (22) angeordnete Rückspulwalze
(4-9) trägt.
18. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß
anstelle einer Injektordüse als Saug- und Blasdüse eine an sich bekannte, preßluftbetrÄene Düse nach Art
einer Laval-Düse (29) verwendet wird, an deren Eintrittsseite eine zur Düsenachse konzentrische Ringscheibe (30)
unter Belassung eines schmalen, etwa 0,05 - 0,1 mm breiten Ringspaltes (31) angeordnet ist, der an einen in der Scheibe
(30) der dem Düsenkörper (28) angeordneten Ringraum (32) mit Preßluftanschluß (33) angrenzt (Fig.. 9).
19· Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß an dem oberen Ende des Wagens
(4·) eine Greifeinrichtung (58) zur Betätigung des Spulenrahmens (17) vorgesehen ist.
• τ-, '24 -
I· t I
\ i t
20. Vorriciitung nach. Anspruch. 1, dadurch gekennzeichnet , daß an dem oberen Ende des Wagens
(4) eine Greifeinrichtung (58) zur Betätigimg des
Spulenrahmens (17) vorgesehen ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2544652A DE2544652C2 (de) | 1975-10-06 | 1975-10-06 | Wartungsvorrichtung für Doppeldrahtzwirnmaschinen |
| DE7531685U DE7531685U (de) | 1975-10-06 | 1975-10-06 | Wartungsvorrichtung für Doppeldrahtzwirnmachinen. |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2544652A DE2544652C2 (de) | 1975-10-06 | 1975-10-06 | Wartungsvorrichtung für Doppeldrahtzwirnmaschinen |
| DE7531685U DE7531685U (de) | 1975-10-06 | 1975-10-06 | Wartungsvorrichtung für Doppeldrahtzwirnmachinen. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7531685U true DE7531685U (de) | 1977-03-24 |
Family
ID=33518366
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2544652A Expired DE2544652C2 (de) | 1975-10-06 | 1975-10-06 | Wartungsvorrichtung für Doppeldrahtzwirnmaschinen |
| DE7531685U Expired DE7531685U (de) | 1975-10-06 | 1975-10-06 | Wartungsvorrichtung für Doppeldrahtzwirnmachinen. |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2544652A Expired DE2544652C2 (de) | 1975-10-06 | 1975-10-06 | Wartungsvorrichtung für Doppeldrahtzwirnmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE2544652C2 (de) |
Families Citing this family (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2646873C2 (de) * | 1976-10-16 | 1978-12-14 | Palitex Project-Company Gmbh, 4150 Krefeld | Vorrichtung zur Aufnahme und spannungslosen Wiedergabe einer einzigen vorgegebenen Fadenlänge eines Fadens |
| DE2648621C3 (de) * | 1976-10-27 | 1981-11-26 | Palitex Project-Company Gmbh, 4150 Krefeld | Doppeldraht-Zwirnmaschine |
| DE2753349C2 (de) * | 1977-11-30 | 1983-03-24 | Schubert & Salzer Maschinenfabrik Ag, 8070 Ingolstadt | Verfahren und Vorrichtung zum Anspinnen eines Umwindegarnes |
| IT1229700B (it) * | 1989-05-11 | 1991-09-07 | Cerit Spa Centro Regionale Inn | Dispositivo automatico di avviamento di una stazione di un ritorcitoio a doppia torsione dopo l'interruzione del filo di alimentazione e relativo procedimento automatico |
-
1975
- 1975-10-06 DE DE2544652A patent/DE2544652C2/de not_active Expired
- 1975-10-06 DE DE7531685U patent/DE7531685U/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2544652B1 (de) | 1977-03-31 |
| DE2544652C2 (de) | 1980-10-23 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3706728C2 (de) | ||
| DE2931209C2 (de) | ||
| DE10139075A1 (de) | Offenend-Rotorspinnmaschine | |
| DE102009007694B4 (de) | Garnwickler | |
| DE4308392A1 (en) | Airjet spinning frame - utilises the pneumatic device to perform jointing operation following yarn break | |
| DE2615909A1 (de) | Verfahren zum fangen, abtrennen und ansetzen eines fadens und eine vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens | |
| EP0365472B1 (de) | Vorrichtung zum Einfädeln eines Fadens in einer Webmaschine | |
| DE2009095A1 (de) | ||
| DE2919768C2 (de) | ||
| DE4418358C2 (de) | Verfahren zum Stillsetzen einer Offenend-Rotorspinnvorrichtung und Vorrichtung zur Durchführung | |
| CH622296A5 (en) | Yarn-knotting device on a pneumatic spinning machine | |
| DE1560268B2 (de) | Verfahren und vorrichtung zum reinigen von spinnmaschinen | |
| DE1560495A1 (de) | Verfahren zum Reinigen automatischer Spulmaschinen fuer Textilmaterial | |
| DE7531685U (de) | Wartungsvorrichtung für Doppeldrahtzwirnmachinen. | |
| DE4418743C2 (de) | Verfahren zum pneumatischen Aufnehmen des Endes eines auf einer Spule aufgewickelten Fadens | |
| DE10201533A1 (de) | Offenend-Rotorspinnmaschine | |
| DE4034769A1 (de) | Fadenleitvorrichtung an einer spulstelle | |
| CH623014A5 (de) | ||
| DE19519827A1 (de) | Fadenendsuchvorrichtung | |
| DE2802205B1 (de) | Vorrichtung zur Aufnahme und spannungslosen Wiederabgabe einer einzigen vorgegebenen Laenge eines Fadens o.dgl. | |
| DE2726229C3 (de) | Spinn- oder Zwirnmaschine, insbesondere Doppeldrahtspinn- oder Doppeldrahtzwirnmaschine | |
| EP0826804B1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Anspinnen eines Fadens an einer Offenend-Spinnmaschine | |
| DE2528281A1 (de) | Vorrichtung zum loesen und/oder entfernen der ober- und/oder unterwindungen und/oder fadenenden von textilspulen | |
| DE2234096C2 (de) | Doppeldrahtzwirnmaschine mit Handknot er | |
| DE3533587C2 (de) |