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DE7531685U - Wartungsvorrichtung für Doppeldrahtzwirnmachinen. - Google Patents

Wartungsvorrichtung für Doppeldrahtzwirnmachinen.

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Publication number
DE7531685U
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Authority
DE
Germany
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channel
nozzle
suction
thread
spindle
Prior art date
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Expired
Application number
DE7531685U
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Saurer Allma GmbH
Original Assignee
Saurer Allma GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Saurer Allma GmbH filed Critical Saurer Allma GmbH
Priority to DE2544652A priority Critical patent/DE2544652C2/de
Priority to DE7531685U priority patent/DE7531685U/de
Publication of DE7531685U publication Critical patent/DE7531685U/de
Expired legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H15/00Piecing arrangements ; Automatic end-finding, e.g. by suction and reverse package rotation; Devices for temporarily storing yarn during piecing
    • D01H15/007Piecing arrangements ; Automatic end-finding, e.g. by suction and reverse package rotation; Devices for temporarily storing yarn during piecing for two-for-one twisting machines

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

Wartungsvorrichtung für Doppeldraht-Zwirnmaschinen.
Die Erfindung betrifft eine Wartungsvorrichtung für Doppeldraht-Zwirnmaschinen, mit einem auf Schienen längs mindestens einer Maschine verfahrbaren, ij.t einem Eigenantrieb ausgerüsteten Wagen, der im Bereich oberhalb des Spindelbalkens der Maschine einen an die zu wartende Spinnstation heranbewegbaren, mit einer oberen und einer unteren öffnung versehenen Kanal zum Ansaugen und Transportieren des Garnes, eine an die Aufwickelwalze anlegbare, antreibbare Rückspulwalze, eine etwa in Höhe der Fadenspeicherscheibe der zu wartenden, mit einem Ballonbegrenzer oder dgl. ausgerüsteten Doppeldrahtspxndel angeordnete, an die Speicherscheibe heranbewegbare Saugeinrichtung und einen im Bereich dieser Saugeinrichtung angeordneten Knoter aufweist.
Eine derartige (aus der DT-PS 1 685 952) bekannte Wartungsvorrichtung dient zum selbsttätigen Beheben von Fadenbrüchen bei Doppeldraht-Zwirnmaschinen, bei denen im
Telefon (0821)57 60BV) Telegr Adr.. ELPATENT - Augsburg Postscheckkonto München MSIO-BO? Deutsche Barik AG Auaiburg Kto.-Nr. OeVM I
Bankleittahl 720 700 01
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Falle eines Fadenbruches das eine tarnende auf die Aufwickelspule aufläuft, während das andere Ende aus der Fadenspexcherscheibe der Boppeldrahtspindel heraushängt. Bei der bekannten Wartungsvorrichtung ist der Kanal als ein an ein Gebläse angeschlossener Saugkanal ausgebildet. Er erstreckt sich von etwas unter der Aufwickelspule, wo er eine obere Saugöffnung aufweist, bis etwa in Höhe der Fadenspexcherscheibe, wo er eine untere Saugöffnung besitzt. Der Saugkanal ist ferner auf der den Spindeln zugewandten Seite längsgeschlitzt. Feiner ist ein Knoter in dem Saugkanal angeordnet. Im Falle eines Fadenbruches stoppt der Wagen vor der Spinn- oder Zwirnstation, an welcher der Fadenbruch eingetreten ist. Der Saugkanal wird dann in Richtung der Aufwickelwalze bzw. der Doppeldrahtspindel bewegt. In dieser Stellung ergreift nun eine an dem Tragrahmen des Saugkanales angeordnete Greifvorrichtung den Spulenrahmen der Aufwickelspule und schwenkt diesen um etwa 130 °, bis die Aufwickelspule auf der am oberen Ende des Saugkanales angeordneten Rückspulwalze zur Anlage kommt. Die Rückspulwalze dreht nun die Aufwickelspule in umgekehrter Richtung, wodurch das Garnende von der Aufwickelspule abgewickelt, durch die Saugöffnung des Saugkanales erfaßt und dann mittels Saugluft durch diesen hindurchtransportiert werden soll. Gleichzeitig soll das aus der Fadenspexcherscheibe heraushängende Garnende in die untere Saugöffnung des Kanales hineingesaugt und dort von Transportwalzen erfaßt werden, die dieses Garnende soweit aus der Fadenspeicherscheibe herausziehen, bis es sich im Bereich des Knoters befindet. Nachdem der Knoter die beiden Garnenden zusammengeknotet hat, soll das Garn mittels eines in Höhe des oberhalb der Spindel vorgesehenen Fadenlextorganes angeordneten Fadenschieber in seine Betriebslage zurückbewegt werden. Damit der Fadenschieber sich bis zur Rückseite des Saugkanales bewegen kann, weist dieser auch noch einen Querschlitz auf. Während sich der Eadenschieber in Richtung auf die Spindel nach vorn bewegt, tritt der Faden durch den Längsschlitz des Saugkanales aus.
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Da der Saugkanal von der Aufwickelwalze bis in die Nähe der Jadenspeieherscheibe reicht, besitzt dieser Längsschlitz eine erhebliche Länge. Die durch den Längsschlitz und auch den Querschlitz eintretende Luft vermindert die Saugleistung an der oberen und unteren Saugöffnung des Saugkanales ganz wesentlich. Dies hat den Nachteil, daß das auf der Aufwickelspule festhaftende Garnende nicht immer von der oberen Saug-r öffnung erfaßt wird. Auch muß ein verhältnismäßig großes, -eine entsprechende Leistung erforderndes Gebläse vorgesehen sein. Dieses große Gebläse verursacht entsprechend viel Lärm und auch wegen seiner Förderleistung einen vielfach unerwünschten Luftzug. Da die obere Öffnung des Saugkanals sich bis unterhalb der Aufwiekelspule erstreckt, ist die bekannte Vorrichtung auch nur für solche Maschinen anwendbar, bä denen der Raum unterhalb der Aufwickelspule frei zugänglich ist. Ein besonderer Nachteil der bekannten Vorrichtung besteht auch darin, daß sie nur für Doppeldraht-Zwirnmaschinen anwendbar ist, die entweder überhaupt keinen Ballonbegrenzer oder einen solchen iiiit einem an der Vorderseite vorgesehenen Längsschlitz aufweisen. Ballonbegrenzer sind jedoch bei den meisten Maschinen üblich, um die Baugröße der Maschine zu verringern. Geschlitzte Ballonbegrenzer werfen besondere Probleme auf. Außerdem ist die bekannte Vorrichtung auch nicht für solche Maschinen anwendbar, die an ihrer Außenseite eine durchgehende schalldämmende und windabweisende Wand besitzen»
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde eine Wartungsvorrichtung für Doppeldraht-Zwirnmaschinen der eingangs erwähnten Art zu schaffen, die unter Vermeidung der oben erwähnten Nachteile auch bei Maschinen mit geschlossenen Ballonbegrenzern bzw. an der Außenseite vorgesehenen durchgehenden schall- und windabweisenden Wänden anwendbar ist. In weiterer Ausgestaltung der Erfindung soll die Vorrichtung bei derartigen Maschinen nicht nur das selbständige Knoten der Garnenden, sondern auch das selbsttätige Einfädeln und
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Anlegen dea Games von der Fadenspeicherscheibe bis zur Aufwickelspule bei Beginn des Zwirnvorganges ermöglichen,
Diese er Erfindung zugrunde liegende Aufgabe wird dadurch gelöst, daß der Kanal längs seiner durch die Spindelachse verlaufenden Mittelebene in zwei annähernd senkrecht zueinander beweglichen Kanalhälften geteilt ist, die beim Ansaugen und Transportieren des Garnes aneinanderliegen wid zur Freigabe jdes Garnes auseinanderbewegbar sind, daß der Kanal seitlich der Aufwickelspule eine obere Öffnung aufweist, von der Aufwickelspule bis in den Bereich oberhalb des Ballonbrgrenzers reicht, wo seine untere Öffnung angeordnet ist, und in seinem Inneren mindestens eine preßluftbetriebene Injektordüse oder dgl. zur Erzeugung eines abwärts gerichteten Luftstromes aufweist, die wie der Kanal längsgeteilt und nwb den Kanalhälften beweglich ist oder an der der Spindel zugewandten Seite einen Längsschlitz aufweist, daß der Knoter an dem Vagen außerhalb des Kanales angeordnet und daß die Saugeinrichtung gegenüber dem Knoter senkrecht zur Spindelachse so weit beweglich ist, daß ihre Saugöffnung in ihrer vorderen Stellung im Bereich der Fadenspeicherscheibe bzw. unterhalb des Spaltes zwischen Spulenfcrägerschutztopf und Ballonbegrenzer angeordnet ist und in ihrer hinteren Stellung hinter dem Knoter.
Diese spezielle Ausgestaltung ermöglicht die Anwendung der erfindungsgemäßen Wartungsvorrichtung bei Doppeldraht-Zwirnmaschinen, die einen geschlossenen Ballonbegrenzer oder eine die Spindel nach vorne abschließende schallschluckende und windabweisende Wand aufweisen. Durch die in dem Kanal angeordnete Injektordüse wird in dem Kanal ein nach unten gerichteter Luftstrom erzeugt. Hierdurch entsteht an der oberen Öffnung des Kanales eine Saugwirkung und an der unteren Öffnung ein Blasluftstrom. Das von der Aufwickelspule mittels der Rückspulwalze abgewickelte Garnende wird in die obere Öffnung, des
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Kanales hineingesaugt, dann durch, diesen durch den Luftstrom % weitertransportiert und von dem Blasluftstrom in dem Spalt zwischen dem Spulentragerschutztopf und dem Ballonbegrenzer bzw. einer vorderen Abschlußwand nach unten hindurchgeblasen.
Dort wird es dann von der Saugöffnung der Saugeinrichtung erfaßt und dem Knoter zugeführt. Die Saugeinrichtung erfaßt auch das aus der Fadenspeicherscheibe heraushängende Garnende und führt es ebenfalls dem Knoter durch Bewegung der Saugeinrichtung von der vorderen in die hintere Stellung zu. Durch
\ die Beweglichkeit der Saugeinrichtung gegenüber dem Knoter
wird auch erreicht, daß die beiden Garnenden dem Knoter so vorgelegt werden, daß dieser sie leicht erfassen und verknoten kann. Da die beiden Kanalhälften in Betriebsstellung aneinanderliegen, weist die erfindungsgemäße Wartungsvorrichtung einen hohen Wirkungsgrad auf. Die Luft kann nämlich nur durch die obere öffnun g in den Kanal eintreten und durch die untere öffnung austreten. Es wird damit eine hohe Saugwirkung und Blaswirkung erzielt. Das Garnende kann dadurch leichter und sicherer von der Aufwickelspule gelöst und in den Kanal hineingesaugt werden. Nachdem der KnotVorgang beendet ist, wird der Kanal geöffnet und das geknotete Garn kann nunmehr zwischen beiden Kanalhälften heraustreten. Durch die Anordnung der oberen Saugöffnung des Kanals seitlich der Aufwickelspule ist es ferner auch möglich die erfindungsgemäße Wartungsvorrichtung bei solchen Doppeldraht-Maschinen einzusetzen, bei denen die Aufwickelspule in ihrer Betriebsstellung von unten her nicht zugänglich ist, da die Aufwickelspule auf der J1TXktionswalze der Maschine ruht.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist zweckmäßig an dem Wagen eine in den Bereich unterhalb des Spaltes zwischen Spulentragerschutztopf und Ballonbegrenzer bewegbare, preßluftbetriebene Blasdüse oder dgl. zur Erzeugung eines aufwärtsgerichteten Luftstromes vorgesehen. Mittels dieser Blasdüse kann das aus der Speicherscheibe austretende Garn, das mittels
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der Saugeinrichtung und gegebenenfalls einer bekannten, mit Reibrollen versehenen Transportvorrichtung aus der Fadensfpeicher scheibe herausgezogen wird, nach oben umgelenkt und durch den Spalt zwischen dem Spulentragerschutζtopf und dem Ballonbegrenzer nach oben hindurch und in die untere öffnung des Kanales hineingeblasen werden. Der Kanal übernimmt dann in umgekehrter Richtung wie beim Knotvorgang die Weiterleitung des Garnes bis zu der Aufwickelspule. Der Kanal hat also eine zweifache Funktion. Er dient bei der Behebung von Fadenbrüchen zum Ansaugen und zum Transport des gebrochenen Garnes von der Aufwickelspule nach unten und beim Anlegen des Garnes zum Transport desselben von dem Bereich oberhalb des Ballonbegrenzers zu der Aufwickelspule. Während man früher schon vorgeschlagen hatte, an jeder Spindel eine einen nach oben gerichteten LuflBtrom erzeugende Blaseinrichtung oder dgl. anzuordnen, ist nunmehr eine einzige derartige Einrichtung andern verfahrbaren Wagen vorgesehen, wobei gleichzeitig auch noch Teile, die sonst zur Behebung von Fadenbrüchen dienen, zum Transport des Garnes nach oben^SSm Anlegen an die Aufwickelspule verwendet werden.
Um bei der Behebung von Fadenbrüchen den Transport des Garnes durch den Spalt zwischen Spulenträgerschutztopf und Ballonbegrenzer zu verbessern, ist es zweckmäßig, wenn zwischen dem unteren Ende des Kanals und dem Bereich oberhalb des Ballonbegrenzers eine von dem Kanal unabhängig in diesen Bereich bewegbare, zur Spindel hin lär-gsgeschlitzte oder teilbare Injektordüse oder dgl. vorgesehen ist, die in ihrer Betriebsstellung oberhalb des Spaltes zwischen dem Spulenträgerschutztopf und dem Ballonbegrenzer zur Erzeugung eines nach unten gerichteten Luftstromes angeordnet ist.
Damit das aus dem Kanal austretende Garn möglichst sicher dieser Injektordüse zugeführt wird, ist zweckmäßig das dem Kanal zugekehrte obere Ende der Injektordüse von einem eben-
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falls mit einem Längsschlitz versehenen Trichter umgeben. Dieser Trichter "besteht zumindestens teilweise aus luftdurchläösigem Drahtgitter. Auf diese Weise wird vermieden, daß der aus dem Kanal austretende, nach unten gerichtete Luftstrom durch Aufprall auf den Wänden des Trichters verwirbelt wird. Dieser Luftstrom kann vielmehr durch das Drahtgitter' des Trichters hindurchtreten, wobei jedoch das Garn an den schrägen Wänden des Trichters entlang zu der Injektordüse gleitet.
Wenn das Garn in umgekehrter Richtung wie bei der Behebung von Fadenbrüchen zum Anlegen an der Aufwickelspule nach oben transportiert werden soll, so ist zweckmäßig in dem Kanal eine Blasdüse oder eine zur Spindel hin längsgeschlitzte oder teilbare Injektordüse oder dgl. zur Erzeugung eines nach oben gerichteten Luftstromes angeordnet.
Zusätzlich oder anstelle dieser Blas- oder Injektordüse kann eine zwischen den Bereich oberhalb des Ballonbegrenzers und dem unteren Ende des Kanales zur Spindel hin längsgeschlitzte oder teilbare Injektordüse oder dgl. bewegbar sein, die in ihrer Betriebsstellung oberhalb des Spaltes zwischen dem Spulenträgerschutztopf und dem Ballonbegrenzer zur Erzeugung eines nach oben gerichteten Luftstromes angeordnet ist. Durch diese Injektordüse wird der aus dem Spalt nach oben austrer tende Faden gefangen und in den Kanal geblasen.
Die den nach oben gerichteten Luftstrom erzeugende, in dem Bereich oberhalb des Ballonbegrenzers angeordnete Injektordüse ist zweckmäßig wechselweise mit der den nach unten gerichteten Luftstrom erzeugenden Injektordüse in Betriebsstellung bewegbar, falls eine derartige Injektordüse vorgesehen ist.
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Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung ist in folgendem anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Teilschnitt einer Doppeldraht-Zwirnmaschine mit der erfindungsgemäßen Wartungsvorrichtung bei Behebung eines Fadenbruches;
Fig. 2 einen Teilschnitt durch die Doppeldraht-Zwirnmaschine von der entgegengesetzten Seite her gesehen mit der erfindungsgemäßen Wartungsvorrichtung beim Anlegen des Fadens;
Fig. 3 eine Teildraufsicht auf den Kanal, die Spulenhülse der Aufwickelspule und den Spiianrahmen;
Fig. 4· und 5 verschiedene Arbeitsstellungen der Wartungsvorrichtung beim Beheben eines Fadenbruches;
Fig. 6 die Arbeitsstellung der Wartungsvorrichtung beim Anis
legen des Fadens;
Fig. 7 die Draufsicht eines zweckmäßig zusammen mit der Wartungsvorrichtung verwendbaren Fadenführers; :
Fig. 8 die Seitenansicht desselben in Richtung VIII der Fig. 7;
Fig. 9 eine vorteilhaft verwendbare druckluftbetriebene Saug-
r und Blasdüse.
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In der Zeichnung ist mit 1 die eine Hälfte einer Doppeldraht-Zwirnmaschine bezeichnet, an deren Längsseite zwei Führungsschienen 2 und 3 angeordnet sind. An diesen Führungsschienen ist der Wartungswagen 4 verfahrbar und wird durch den Getriebemotor 5 angetrieben.
An jeder Zwirnstelle der Doppeldraht-Zwirnmaschine 1 ist bekannterweise eine Doppeldrahtzwirnspindel 6 vorgesehen, deren wesentliche Teile die Hohlspindel 7» ä-ie Fadenspeicherscheibe 8, der Ballonbegrenzer 9 und der Spulenträgeirschutztopf 10 sind. An der Außenseite kann die Maschine eine durchgehende Wand 10a aufweisen, die zur Schalldämmung und als Windabweiser dient. Oberhalb der Hohlspindel ? ist ferner "■-... ein Fadenführer 11 vorgesehen. Von dem Fadenführer ΛΛ läuft
• ... das Garn im Normalbetrieb über die Voreilrolle 12, den Changierfadenführer 13 zu der Auf wickelspule 14, deren Spulenhülse 15 in den um die Achse 16 schwenkbaren Spulenrahmen 17 gelagert ist.
In dem Wartungswagen 4 ist an dem senkrecht zur Spindelachse in Richtung A mittels eines Elektromotors 18 eines Ritzels 19 und einer Zahnstange 20 bewegbaren Schlitten 21 ein Kanal 22 angeordnet. Dieser Kanal weist eine obere öffnung 23 auf, die seitlich der Aufwickelspule 14 angeordnet ist. Von der Aufwickelspule 14 erstreckt sich der Kanal 22 in den Bereich oberhalb des Ballonbegrenzers 9- Hier besitzt der Kanal 22 seine untere öffnung 24. Der Kanal 22 ist längs seiner durch die Spindelachse verlaufenden Mittelebene in zwei annähernd senkrecht zueinander beweglichen Kanalhälften 22a und 22b (Fig. 3) geteilt. Im Betriebszustand liegen die beiden Kanalhälften 22a, 22b aneinander und werden durch eine Feder 25 in Anlage gehalten. Zum Auseinanderbewegen der beiden Kanalhälften 22a, 22b ist ein Druckluftzylinder 26 vorgesehen. Im Inneren des Kanals 22 ist zur Erzeugung eines nach abwärts gerichteten Luftstromes eine preßluftbetriebene Injektordüse 27 oder dgl. vorgesehen. Zweckmäßig wird anstelle einer In-
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jektordüse die in Pig. 9 dargestellte preßluftbetriebene Saug- und Blasdüse verwendet. Derartige Düsen sind unter der Bezeichnung "Airmover" (vermutlich Warenzeichen) bekannt. Sie bestehen aus einem Düsenkörper 28 mit einer Düse 29 nach Art einer Lawal^-Düse, an deren Eintrittsseite eine zur Düsenachse konzentrische Ringscheibe 30 angeordnet istr Zwischen der Ringscheibe 30 und der Eintrittsseite der Düse ist ein schmaler, in axialer Richtung etwa 0,05 bis 0,1 mm breiter Ringspalt belassen. Dieser Ringspalt grenzt an einen ic, dem Düsenkörper 28 oder auch der Ringscheibe 30 angeordneten Ringraum 32 mit einem Preßluftanschluß 33 an. Wird in diesen Ringraum 32 eine kleine Preßluftmenge höheren Drucks von etwa 1 bis 7 bar eingeleitet, so erzeugt, die aus dem Ringspalt 31 austretende Preßluft einen hochvolumigen Luftstrom in Richtung B von etwa Umgebungsdruck nach dem "Coanda-Effekt". Dabei ist das Verhältnis Luftverbrauch su Lu^tausstoß variabel Je höher der eingespeiste Luftdruck, desto großer ist die ausgestoßene Luftmenge, wobei das Verhältnis Luftverbrauch zu Luftausstoß etwa 1 : 10 ist. Derartige Saug- und Blasdüsen eignen sich besonders für die erfindungsgemäße Wartungsvorrichtung an all denjenigen Stellen, wo das Garn durch die Düsen hindurchgeführt werden muß.
Die preßluftbetriebene Düse 27 ist wie der Kanal 22 längsgeteilt und ihre Hälften sind zusammen mit den Kanalhälften beweglich oder sie weist an der der Spindel zugewandten Seite einen Längsschlitz auf. In letzterem Falle igt bei Verwendung der in Fig. 9 dargestellten Düse der Ringraum 32 im Bereich des Längsschlitzes zu verschließen.
Vorteilhaft ist zwischen der unteren öffnung 24 des Kanales 22 und dem Bereich oberhalb des Ballonbegrenzers 9 eine in diesen Bereich bewegbare, zur Spindel 7 hin längsgeschlitzte oder auch teilbare Injektordüse 34 bzw. eine Saug- und Blas^
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düse gemäß Fig. 9 angeordnet. Zur Bewegung dieser Düse 34 dient ein Luftzylinder 35.
Das dem Kanal 22 zugekehrte obere Ende der Düse 34 ist von einem ebenfalls mit einem Längsschlitz 36 versehenen Trichter 37 umgeben. Dieser Trichter 37 bestehe ganz oder teilweise .aus luftdurchlässigem Drahtgitter.
■ptwa in Höhe der Fadenspeicherscheibe 8 ist eine mittels eines Schlittens 38 an die Speicherscheibe 8 heranbewegbäre Saugeinrichtung 39 vorgesehen. Die Saugeinrichtung 39 weist zweckmäßig zwei getrennte und übereinanderliegende Saugkanäle 39a und 39t> auf, mit je einer Saugdüse 40a bzw. 40b. In den Saugkanälen 39a und 39^· kann ein Saugluftstrom durch preßluftbetriebene Injektordüsen oder auch die in Fig. 9 dargestellten Düsen erzeugt werden. An dem Schlitten 38 der Saugeinrichtung ist ferner in bekannter Weise ein Hilfslieferwedcangeordnet, welches zwei aneinanderdrückbare Reibrollen 41 aufweist.
Ferner trägt der Schlitten 38 eine preßluftbetriebene Blasdüse 42, die in Betriebsstellung des Schlittens 38 im Bereich unterhalb des Spaltes S zwischen dem Spulenträgerschutztopf 10 und dem Ballonbegrenzer 9 angeordnet ist.
In dem Wartungswagen 4 ist ferner ein an sich bekannter Knoter 43 außerhalb des Kanales 22 und im Bewegungsbereich der Saugeinrichtung 39 vorgesehen. Die Saugeinrichtung 39 ist gegenüber dem Knoter 43 senkrecht zur Spindelachse soweit beweglich, daß ihre Saugöffnungen 40a, 40b in ihrer vorderen Stellung im Bereich der Fadenspeicherscheibe 8 bzw. unterhalb des Spaltes S zwischen dem Spulenträgerschutztopf 10 und dem Ballon-begrenzer 9 angeordnet sind und in ihrer hinteren Stellung hinter dem Knoter 43-(vgl. Fig. 5).
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In dem Kanal 22 ist ferner eine Blasdüse 44 zur Erzeugung eines nach oben gerichteten Luftstromes angeordnet. Anstelle dieser Blasdüse oder auch zusätzlich kann in dem Kanal auch eine teilbare Injektordüse bzw. die in Fig. 9 dargestellte Saug- und Blasdüse angeordnet sein.
Ferner ist vorteilhaft eine mittels des Luftzylinders 45 zwischen den Bereich oberhalb des Ballon-begrenzers und der unteren Öffnung 24 des Kanales 22 bewegbare, zur Spindel hin längsgeschlitzte oder teilbare Injektordüse bzw. die in Fig. 9 dargestellte Saug- und Blasdüse angeordnet. Diese Düse 46 ist in ihrer Betriebsstellung oberhalb des Spaltes S zwischen Spulenträgerschutztopf 10 und Ballonbegrenzer 9 zur Erzeugung eines nach oben gerichteten Luftstromes angeordnet. Sie ist wechselweise mit der den nach unten gerichteten Luftstrom erzeugenden Düse 34 in Betriebsstellung bewegbar.
An dem den Kanal 22 tragenden Schlitten 21 ist ferner ein Schwenkarm 4? um eine parallel zur Maschinenlängsachse verlaufende Achse 48 auf- und abschwenkbar gelagert. Dieser Schwenkarm 47 tragt an seinem freien Ende eine mittels eines nicht dargestellten Motores in Drehrichtung C antreibbare Rückspulwalze 49. Die Rückspul^walze ist dabei zwischen der zur Doppeldrahtzwirnmaschine gehörenden Friktionswalze 50 und der oberen öffnung 23 des Kanales 22 angeordnet.
Weitere Einzelheiten der erfindungsgemäßen Wartungsvorrichtung werden anhand der nun folgenden Funktionsbeschreibung erläutert.
Der Wartungswagen 4 fährt vom Getriebemotor 5 angetrieben an der Längsseite der Doppeldrahtzwirnmaschine entlang. Der Befehl für eine Knot- oder Anlegefunktion an einer Zwirnstation wird dem Wartungswagen bei dem dargestellten Aus-
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führungsbeispiel durch die Stellung des Spulenrahmens 17 gegeben. Hierbei muß der Spulenrahmen manuell in seine oberste Stellung, also von der Friktionswalze 50 nach oben geschwenkt werden. Die Befehlsgebung für den Wartungswagen kann jedoch auch über einen elektrischen oder mechanischen Fadenwächter erfolgen, ebenso wie das Verschwenken des Spulenrahmens durch eine geeignete, von dem Fadenwächter beeinflußte Einrichtung erfolgen kann. Die Ausführung mit manueller Spulenrahmenbetätigung ist jedoch einfach und hat zudem beim Neuanlegen des Garnes noch einen weiteren Vorteil. Zum Herausnehmen einer vollen Auf wickelspule wird nämlich der Spulenrahmen immer in seine oberste Stellung geschwenkt und es ist somit die Befehlsstellung erreicht, ohne daß ein weiterer Handgriff oder eine besondere Fa&enbruchüberwachungseinrichtung: notwendig sind.
Im Haltegriff 17a des Spulenrahmens ist ein Reflektor angebracht, welcherdie Lichtimpulse einer in Höhe des Haltegriffes 17a am Wartungswagen 4 angeordneten, nicht gezeigten Lichtquelle reflektiert. Steht der Haltegriff 17a in niedriger Stellung, so treffen die Lichtimpulse nicht auf den Reflektor und die betreffende Zwirnstation wird überfahren. Bei der in Fig. 1 dargestellten Stellung kommt jedoch der Befehl zum Halten. Der Getriebemotor 5 wird zunächst auf Kriechgeschwindigkeit geschaltet. Während der Wartungswagen mit Kriechgeschwindigkeit weiterfährt, werden von einer weiteren, nicht dargestellten Lichtquelle Lichtimpulse auf einen Reflektor
51 am Spulenrahmenrücken abgegeben. Me Lichtimpulse können jedoch den Reflektor 51 nur erreichen, wenn sich keine Spule 14 im Spulenrahmen 17 befindet. Werden die Lichtimpulse reflektiert, so erhält der Wartungswagen den Befehl für ein. Anlegeprogramm, werden sie nicht reflektiert, so ist dies ein Zeichen für einen Fadenbruch und der Wartungswagen erhält den Befehl für das Knotprogramm. Über eine weitere Lichtschranke
52 wird der Wartungswagen 4 genau gegenüber der Spindel posi-
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tioniert. In dieser Stellung wird der Wagen entweder von einer an der Maschine verlegten Druckluftleitung 53 (vgl. parallel laufende Patentanmeldung P ... ) .
mit Druckluft versorgt oder der Vagen kann auch selbst einen Kompressor mitführen.
Es sei nun angenommen, daß ein Fadenbruch eingetreten ist und der Spulenrahmen 17 in die in Fig. 1 dargestellte obere Lage geschwenkt wurde. Da sich eine teilweise aufgewickelte Aufwiekelspule 14 im Spulenrahmen befindet, können die Lichtimpulse den Reflektor 51 nicht erreichen. Damit erhält der Wartungswagen den Befehl zum Beginn des Knotprogrammes. Der
Schlitten J8 wird in Richtung auf die Fadenspeicherscheibe zu bewegt. Durch eine am Schlitten 38 angeordnete weitere (in der Patentanmeldung P 24 55 243.0 beschriebene) Vorrichtung wird die Spindel abgebremst und so positioniert, daß die Öffnung in der Fadenspeicherscheibe der Saugdüse 40a genau gegenüberliegt. Das aus der Fadenspeicherscheibe 8 heraushängende Fadenende wird durch die Saugdüse 40a angesaugt und somit zwischen die Reibrollen 41 des Hilfslieferwerkes gebracht. Diese Reibrollen werden dann aneinander zur Anlage gebracht und angetrieben, wodurch eine ausreichende Fadenmenge von der Vorlagespule durch die Hohlspindel 7 hindurchgezogen und in dem Saugkanal 39a gespeichert wird.
Der Kanal 22 wird mittels des Schlittens 21 in Richtung auf die Aufwickelspule 14 zu bewegt. Über einen nicht dargestellten einstellbaren Näherungsschalter wird bei Erreichen des eingestellten Abstandes zwischen Aufwickelspule 14 und oberer Öffnung 23 der Elektromotor 18 abgeschaltet und damit der Kanal 22 in der in Fig. 1 gezeigten Lage stillgesetzt. Der Schwenkarm 47 wird gegen die Aufwickelspule 14 verschwenkt, so daß nunmehr die angetriebene Rückspulwalze 49 die Aufwickelspule 14 entgegen der Wickelrichtung dreht. Gleichzeitig kann eine im Bereich der oberen Öffnung 23 vorgesehene Abstreif-
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leiste 55 aus gummielastischem Material an der Aufwickel- <\^-/ walze 14 zur Anlage gebracht werden. Durch diese Abstreifleiste 55 soll das Fadenende von der Aufwickelspule 14 gelöst werden. In dem Kanal 22 wird durch die Düse 27 ein nach unten gerichteter Luftstrom erzeugt. Hierdurch entsteht an der oberen Öffnung 23 ein Sog, der das Fadenende in den Kanal 22 hineinsaugt. Da die beiden Kanalhälften 22a und 22b in Betriebsstellung des Kanales aneinanderliegen kann die Luft nur an der oberen Öffnung 23 eintreten und es entsteht ein besonders kräftiger Sog. Das Fadenende wird durch die Düse 27 hindurchgeblasen und tritt dann an der unteren Öffnung 24 des Kanales aus. Hier wird das Fadenende von dem inzwischen ebenfalls in seine Betriebsstellung bewegten Trichter 37 übernommen und zu der Düse 34 geleitete Da der Kanal 22 in Abhängigkeit von dem Durchmesser der Wickelspule 14 einen mehr oder weniger großen Abstand von der Spindelachse einnimmt, hat hierbei der Trichter 37 auch die Funktion den Abstand zu der Düse 34 zu überbrücken. Die Düse 34 bläst dann das Fadenende durch den Spalt S hindurch. Am unteren Ende des Spaltes wird das Fadenende van der Saugdüse 40b erfaßt und in den Saugkanal 39b gefördert. Ist eine zum Knoten ausreichende Fadenlänge in dem Saugkanal 39b vorhanden, so schaltet die Rückspulwalze 49 ab und die Saugeinrichtung 39 wird jetzt auf dem Schlitten 38a von der Faden- < Speicherscheibe 8 in Richtung D wegbewegt, und zwar so weit, daß die übereinanderliegenden Fäden von dem Knoter 43 erfaßt :~. :: ·. werden können. Hierbei ist es von Vorteil, daß zwei getrennte Saugdüsen 40a, 40b vorgesehen sind, da hierdurch die beiden zu verknotenden Fäden immer voneinander getrennt gehalten werden und somit dem Knoter auch getrennt vorgelegt werden können (vgl. Fig. 5). Nun tritt der Knoter 43 in Funktion, die Fäden werden miteinander verknotet und die überstehenden Fadenenden abgeschnitten. Ist der Knotvorgang beendet, so wird der Trichter 37 zusammen mit der Düse 34 ebenfalls in Richtung D zurückbewegt, wobei der Faden durch den Schlitz 36 und einen
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entsprechenden Schlitz in der Düse austreten kann. Mittels des Pneumatikzylinders 46 werden nun auch die beiden Kanalhälften 22a und 22b in Maschinenlängsrichtung auseinanderbewegt. Zwischen den geöffneten Kanalhälften kann nunmehr der Faden austreten.
Um dieses Austreten des Fadens zu unterstützen, kann vorteilhaft an dem Kanal 22 bzw. dem den Kanal 22 tragenden Schlitten 21 ein Schwenkbügel 56 vorgesehen sein, dessen freies Ende in den Bereich zwischen der unteren Öffnung 24 des Kanals und den oberen Rand des Ballonbegrenzers 9 eingreift. Durch Verschwenken des Schwenkbügels 56 in Richtung E auf die Spindel zu (vgl. Fig. 2) wird der geknotete Faden aus dem Kanal 22 über die Spindelmitte gebracht.
Gleichzeitig fährt der Schlitten 38 von der Spindel weg und gibt damit die Spindel frei, so daß diese wieder anlaufen kann. Nachdem sich im Knotenberebh Zwirndrehungen aufgebaut haben wird der Spulenrahmen durch die am Wartungswagen vorgesehene Greifvorrichtung 58 abgesenkt und die Aufwickelspule 14 auf der Friktionswalze 50 aufgesetzt. Der Schlitten 21. mit dem Kanal 22 wurde bereits vorher zurückgezogen und der Wartungswagen kann sich nunmehr zu einer weiteren zu wartenden! Zwirnstelle in Bewegung setzen.
Hat der Wartungswagen infolge eines leeren Spulenrahmens und der damit verbundenen Reflexion des Lichtimpulses am Reflektor 51 den Befehl zum Fadenanlegen erhalten, so be- % ginnt der folgende Programmablauf.
Wie beim Knot-Programm wird der Wagen 4 positioniert und der Schlitten 38 in Richtung auf die Spindel verfahren. Hiermit wird die Spindel abgebremst und ebenfalls so positioniert, daß ihre Speicherscheibenöffnung zu der Saugdüse 40a hin zeigt. Der aus der SpeieherScheibenöffnung herausragende
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Faden wird von dem ebenfalls an die Speicherscheibe mittels Schütter. 38a heranbewegten Saugkanal 39a angesaugt und von den Reibrollen 4-1 des Hilfelieferwerkes 13 erfaßt.
(Voraussetzung zur Durchführung des Fadenanlegens ist, daß die Spindel von der Bedienung entsprechend vorbereitet ist, so daß der EinfädelVorgang nach Patentanmeldung P durchgeführt werden kann. Der EinfädelVorgang ist übrigens beim Fadenanlegen ebenso wie beim Knoten notwendig, da es nicht immer gegeben ist, daß noch ein Fadenende aus der Speicherscheibe ragt, welches von dem Hilfslieferwerk erfaßt werden kann. Außerdem kann der Saugluftstrom der Saugdüse den Faden nicht durch die Hohlspindel ziehen, wenn die Fadenbremse in Betrieb ist. Vergißt die Bedienungsperson das Vorbereiten der Spindel £ir das Einfädeln des Fadens in die Spindel, so laufen die Vorgänge des Einfädeins leer ab. Wenn vom Hilfslieferwerk letztlich das Fadenende erfaßt werden kann, so wird der Anlegevorgang weitergeführt und vollendet, ist der Faden nicht erfaßbar, so fährt der Wagen nach einem erfolglosen Anlegeversuch zur nächsten Wartungsstelle weiter).
Durch die Blas-
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düse 42 wird das Fadenende in dem Spalt S zwischen Spulen- V trägerschutztopf 10 und Ballonbegrenzer hochgeblasen. Die r-Düse 46 wurde inzwischen in ihre Betriebsstellung oberhalb des Spaltes bewegt (Fig. 2 und 6). Sie übernimmt den Faden 4 und bläst ihn in die untere öffnung 24 des Kanal es 22. Diesei? :«i dient jetzt als Fadenleitorgan und leitet den Faden zu dem 4 Spulenrahmen 17. Während dieses Vorganges hat die Spulen- r-, % rahmengreifvorrichtung 58 den Spulenrahmen 17 geöffnet und 1 ein Hülsengreifarm 59 holt sich in einer Schwenkbewegung ' s eine leere Hülse 15 aus dem Hülsenmagazin 60. Der Hülsengreif- arm 59 bringt die Spulenhülse 15 zwischen den Spulenrahmen 17 r und an einen Spulenteller 61 des Spulenrahmens zur Anlage. > Der andere Spulenteller 621 ist von dem anderen Ende der Spulenhülse 15 abgehoben (vgl. Fig. 3)» so daß zwischen dem Spulenteller 62 und dem Ende der Spulenhülse ein Spalt verbleibt. In diesen Spalt wird nunmehr das aus der oberen öffnung 23 austretende Fadenende hineingblasen. Der Transport des Fadens d^rch den Kanal 22 und das Hineinblasen xn den Spalt wird ; durch die in dem Kanal 22 vorgesehene Blasdüse 44 unterstützt. Die Blasdüse 44 ist dabei in dem Kanal 22 zweckmäßig so angeordnet, daß sie einen zu dem Bereich des einen Endes der Aufwickel spulenhülse hin gerichteten Luftstrahl erzeugt.
Um diesen Luftstrahl noch zu unterstützen ist an dem Kanal 22 bzw. dem ihn tragenden Schlitten 21 eine weitere ausfahrbare Saugdüse 63 vorgesehen7 die in Betriebsstellung gegenüber der oberen öffnung 23 des Kanals angeordnet ist, wobei sich die Aufwickelspulenhülse 15 zwischen letzterer und der Saugdüse 63 befindet. Durch diese Saugdüse 63 wird das Fadenende noch besser in den Spalt zwischen dem Spulenhülsenende und dem Spulenteller 62 hineingesaugt. Die Saugdüse 63 ist mittels des Zylinders 64 ausfahrbar. Die Spulenrahmengreifvorrichtung 58 schließt nun den Spulenrahmen und das Fadenende wird zwischen dem' Spulenhülsenende und-dem Spulenteller 62 festgeklemmt.; \
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Der Kanal 22 wird nunmehr ge&ffnet und mittels eines nicht dargestellten Leitbügels wird der Faden in die Mittelebene des Kanales 22 gebracht, so daß er aus dem Kanal 22 herausgleiten kann. Der weitere Ablauf erfolgt dann wie beim Knötprogramm, wobei der Faden mittels des Schwenkbügels 56,. on die Spindelmitte gebracht wird.
Nachdem der Faden über die Spindelmitte gebracht wurde •und die Spindel wieder angelaufen ist, beginnt der Faden ua den Spulentopf zu rotieren. Damit sich der Faden ■ /% in den oberhalb der Spindel vorgesehenen Fadenführer 11 selbsttätig einfädelt, weist dieser zweckmäßig die in Fig. 7 und 8 dargestellte Form auf. Der Fadenführer besitzt bekannterweise eine aus einem schraubenförmig gebogenen Drahtstück bestehende Fadenführeröse 11a und einen aus dem gleichen Drahtstück bestehenden, die Fadenführeröse tragenden Schaft 11b. Neu ist jedoch, daß der Schaft 11b mit etwa einer Spiral- f windung 11c, deren Krümmungsradien größer sind als die der Fadenfüh_?eröse 11a In diese übergeht, wobei die Krümmungsradien der Spiralwindung 11c in Rotationsrichtung R des Fadens abnehmen. Bei Rotation des Fadens in Richtung R schlägt der Faden an dem Schaft 11b an und wird durch die Spiralwindung 11c selbsttätig in die Fadenführeröse 11a hineingeleitet„ Damit dieses Hineinleiten nicht durch die Fadenführeröse 11a behindert wird, ist diese zweckmäßig in Fadenlaufrichtung vor, d. h. unter der Spiralwindung 11c angeor<inet. Die Fadenführeröse 11a ist also dem oberen Ende der Hohlspindel 7 zugekehrt. Je nach Rotationsrichtung des Fadens, d. h. nach Zwirndrehrichtung, ist ein entsprechend ausgebildeter Fadenführer notwendig.
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Claims (20)

ι ι ι > , , ι .-yr, • · ifi Ansprüche
1. Wartungsyorrichtung für Doppeldraht-Zwirnmaschinen, mit einem auf Schienen längs mindestens einer Maschine verfahrbaren, mit einem Eigenantrieb ausgerüsteten Wagen, der im Bereich oberhalb des Spindel balken,- der Maschine einen an' die zu wartende Spinnstation heranbewegbaren, mit einer oberen und einer unteren öffnung versehenen Kanal zum Ansaugen und Transportieren des Garnes, eine an die Aufwickelwalze anlegbare, antreibbare Rüßkspulvalzejeine etwa in Höhe der Fadenspeicherscheibe der zu wartenden, mit einem Ballonbegrenzer oder dgl. ausgerüsteten Doppeldrahtspindel angeordnete, an die Speicherscheibe heranbewegbare Saugeinrichtung und einen im Bereich dieser Saugeinrichtung angeordneten Knoter aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Kanal (22) längs seine*.* durch die Spindelachse verlaufenden Mittelebene in zwei annähernd senkrecht zueinander bewegliche Kanalhälften (22a, 2Λ) geteilt ist, die beim Ansaugen und Transportieren des Garnes aneinander liegen und zur Freigabe des Garnes auseinander bewegbar sind, daß der Kanal (22) seitlich der Aufwickelspule (14-) seine obere Öffnung (23) aufweist, von der Auf wickel spule (14-) bis in den Bereich oberhalb des Ballonbegrenzers (9) reicht, wo seine untere öffnung (24) angeordnet ist, und in seinem Inneren mindestens eine preßluftbetriebene Injektordüse (27) oder dgl. zur Erzeugung eines abwärts gerichteten Luftstromes aufweist, die wie der Kanal (22) längsgeteilt und mit den Kanalhälften (22a, 22b) beweglich ist oder an der der Spindel (6) zugewandten Seite einen Längsschlitz aufweist, daß der Knoter (43) an dem Wagen (4) außerhalb des Kanales (22) angeordnet ist und daß die Saugeinrichtung (39) gegenüber dem Knoter
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(43) senkrecht zur Spindelachse soweit beweglich ist, daß ihre Saugöffnung (40a, .4Ob) in ihrer vorderen Stellung im Bereich der Fadenspeicherscheibe (8) bzw. unterhalb des Spaltes (S) zwischen Spulenträgerschutztopf (10) und Ballonbegrenzer (9) angeordnet ist und in ihrer hinteren Stellung hinter dem Knoter (43).
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Wagen (4) eine in dem Bereich unterhalb des Spaltes (S) zwischen Spulenträgerschutatopf (10) und Ballonbegrenzer (9) bewegbar';·;, preßiuftbetriebene Blasdüse (42) oder dgl. zur Erzeugung eines aufwärtsgerichteten Luftstromes vorgesehen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß zwischen der unteren Öffnung (24) des Kanales (22) und dem Bereich oberhalb des Ballonbegrenzers (9) eine von dem Kanal (22) unabhängig in diesem Bereich bewegbare, zur Spindel (6) hin längsgeschlitzte oder teilbare Injektordüse (34) oder dgl. vorgesehen ist, die in ihrer Betriebsstellung oberhalb des Spaltes (S) zwischen Spulenträgerschutztopf (10) und Ballonbegrenzer (9) zur Erzeugung eines nach unten gerichteten Luftstromes angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß das dem Kanal (22) zugekehrte obere Ende der Injektordüse (34) von einem ebenfalls mit einem Längsschiitz/versehenen Trichter (37) umgeben ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , daß der Trichter (37) zumindest teilweise aus luftdurchlässigem Drahtgitter besteht.
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6. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß in dem Kanal (22) eine Blasdüse (4A) oder eine zur Spindel (6) hin längsgeschlitzte oder teilbare Injektordüse oder dgl. zur Erzeugung eines nach oben gerichteten Luftstromes angeordnet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 6, dadurch gekennzeichnet , daß zwischen den Bereich oberhalb des Ballonbegrenzers (9) und der unteren Öffnung (24·) das Kanales (22) eine zur Spindel hin längsgeschlitzte oder teilbare Injektordüse (4-6) oder dgl. bewegbar ist, die \\ in ihrer Betriebsstellung oberhalb des Spaltes (S) zwischen | Spulenträgerschutztopf (10) und Ballonbegrenzer (9) zur Erzeugung eines nach oben gerichteten Luftstromes angeordnet ist,
8. Vorrichtung nach Anspruch 3 und 7, dadurch gekennzeichnet , daß die den nach oben gerichteten Luftstrom erzeugende Injektordüse (4-6) wechselweise mit der den nach unten gerichteten Luftstrom erzeugenden Injektordüse (34-) in Betriebsstellung bewegbar ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Saugeinrichtung (39) zwei getrennte, übereinanderliegende Saugkanäle (39a, 39^) mit je einer Saugdüse (40a, 4Ob) aufweist, von denen die eine Saugdüse (4Oa) zur Speicherscheibe (8) hin und die asdere Saugdüse (4Ob) nach oben zum Spalt (S) zwischen Spulenträgerschutztopf (10) und Ballonbegrenzer (9) gerichtet ist.
10. Vorrichtung" nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß im Bereich der oberen Öffnung (23) des Kanales (22) eine an die Aufwickelspule bewegbare Abstreifleiste (55) aus elastischem Material vorgesehen ist.
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11. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß an dem den Kanal (22) tragenden Teil (21) ein Schwenkbügel (56) vorgesehen ist, dessen freies Ende (57) in den Bereich zwischen der unteren
Öffnung (24) des Kanals (22) und dem oberen Rand des Ballonbegrenzers (9) eingreift und mindestens bis zur Spindelachse bewegbar ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 2, 6, 7 oder 11, mit einem oberhalb der Spindel vorgesehenen Fadenführer mit einer aus einem schraubenförmig gebogenem Drahtstück bestehenden Fadenführeröse und einem aus dem gleichen Drahtstück bestehenden, die Fadenführeröse tragenden Schaft, dadurch gekennzeichnet , daß der Schaft (11b) mit etwa einer Spiralwindung (11c), deren Krümmungsradien größer sind als die der Fadenführeröse (11a), in diese übergeht, wobei die Krümmungsradien der Spiralwindung (11c) in Rotationsrichtung (R) des Fadens abnehmen (Fig. 7 und 8).
13. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Fadenführeröse (11a) in Fadenlaufrichtung vor der Spiralwindung ..(1Ic) angeordnet ist (Fig. 8).
14^ Vorrichtung nach Anspruch 2, 6, 7, dadurch gekennzeichnet , daß an dem Kanal (22) eine ausfahrbare Saugdüse (63) vorgesehen ist, die in Betriebsstellung gegenüber der oberen Öffnung (23) des Kanales (22) angeordnet ist, wobei sich die Aufwickelspulenhülse (15) zwischen letzterer und der Saugdüse (63) befindet.
15. Vorrichtung nach Anspruch 6 und 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Blasdüse (44) in dem Kanal (22) so angeordnet ist, daß sie einen zu dem Bereich des einen Endes (15a) der Aufwickelspulenhülse (15) hin gerichteten-Luftstrahl erzeugt, und daß die Saugdüse (63) im Bereich dieses Luftstrahles vorgesehen ist.
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16. Vorrichtung nach Anspruch 14-, dadurch gekennzeichnet , daß der Spulenteller (62) des Spulenrahmöns (1?) in bekannter Weise von dem einen Ende (15a) der Aufwickelspulenhülse (15) abhebbar ist und mittels einer an dem Wagen vorgesehenen Spulenrahmengreifeinrichtung (58) solange in Abstand von dem Aufwickelhülsenspulenende (15a) gehalten wird, bis das Garn aus der oberen öffnung (23) des Kanales (22) in die gegenüberstehende Saugdüse (63) eingetreten ist.
17. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß an einem den Kanal tragenden Teil (21) ein Schwenkarm (4-7) um eine parallel zur Maschinenlängsachse verlaufende Achse (4-8) auf und abschwenkbar gelagert ist, der an seinem freien Ende die zwischen der Friktionswalze (50) der Maschine und der oberen öffnung (23) des Kanales (22) angeordnete Rückspulwalze (4-9) trägt.
18. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß anstelle einer Injektordüse als Saug- und Blasdüse eine an sich bekannte, preßluftbetrÄene Düse nach Art einer Laval-Düse (29) verwendet wird, an deren Eintrittsseite eine zur Düsenachse konzentrische Ringscheibe (30) unter Belassung eines schmalen, etwa 0,05 - 0,1 mm breiten Ringspaltes (31) angeordnet ist, der an einen in der Scheibe (30) der dem Düsenkörper (28) angeordneten Ringraum (32) mit Preßluftanschluß (33) angrenzt (Fig.. 9).
19· Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß an dem oberen Ende des Wagens (4·) eine Greifeinrichtung (58) zur Betätigung des Spulenrahmens (17) vorgesehen ist.
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20. Vorriciitung nach. Anspruch. 1, dadurch gekennzeichnet , daß an dem oberen Ende des Wagens (4) eine Greifeinrichtung (58) zur Betätigimg des Spulenrahmens (17) vorgesehen ist.
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IT1229700B (it) * 1989-05-11 1991-09-07 Cerit Spa Centro Regionale Inn Dispositivo automatico di avviamento di una stazione di un ritorcitoio a doppia torsione dopo l'interruzione del filo di alimentazione e relativo procedimento automatico

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