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DE7529389U - Sonnenblende fuer fahrzeuge, insbesondere fuer kraftfahrzeuge - Google Patents

Sonnenblende fuer fahrzeuge, insbesondere fuer kraftfahrzeuge

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Publication number
DE7529389U
DE7529389U DE19757529389 DE7529389U DE7529389U DE 7529389 U DE7529389 U DE 7529389U DE 19757529389 DE19757529389 DE 19757529389 DE 7529389 U DE7529389 U DE 7529389U DE 7529389 U DE7529389 U DE 7529389U
Authority
DE
Germany
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sun visor
carrier
nonreadable
plastic frame
visor according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19757529389
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HEUSER WILLI 5062 FORSBACH
Original Assignee
HEUSER WILLI 5062 FORSBACH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by HEUSER WILLI 5062 FORSBACH filed Critical HEUSER WILLI 5062 FORSBACH
Priority to DE19757529389 priority Critical patent/DE7529389U/de
Publication of DE7529389U publication Critical patent/DE7529389U/de
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Description

Die Erfindung betrifft eine Sonnenblende für Fahrzeuge, insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit einem der Halterung einer aus Polstermaterial oder dergl. gebildeten ein- oder beidseitigen Verkleidung dienenden Träger.
Es sind Sonnenblenden vorgenannter Art bekannt, bei denen der Träger der Verkleidung als federnder Drahtbügel oder als Verstärkungseinlage aus Pappe ausgeführt ist. Diese Träger halten zwar in gewisser Weise ihre Form. Nachteilig bei diesen bekannt gewordenen Lösungen ist jedoch, dass insbesondere die
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Träger eine erhebliche Gefahrenquelle bei einem Unfall
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Dies ist dadurch bedingt, daß diese Träger nicht in allen Verformungsebenen eine unfallfreie Verformung bei einem Aufschlag des Körperteils eines Insassen gewährleisten. Diese Unfallgefahr wird insbesondere bei den bekannten Lösungen noch dadurch verstärkt, daß ein Glasspiegel auf einer Seite des Trägers angeordnet ist. Außerdem weisen diese bekannten Lösungen noch den erheblichen Nachteil auf, daß sie nicht die Möglichkeit einer kostengerechten Massenfertigung bieten und daß ihr Träger eine zu große Masse bildet.
Ausgehend von diesen Erkenntnissen ist es Aufgabe der Erfindung, eine Sonnenblende der eingangs vorausgesetzten Gattung dahingehend zu verbessern, daß sie bei größtmöglicher Sicherheit für die Fahrzeuginsassen eine besonders kostengerechte Herstellung in einer Massenfertigung bietet.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß der Träger als in und entgegen seiner Längsrichtung sowie Querrichtung elastisch verformbarer und nach einer Verformung seine Ausgangsform im wesentlichen rückbildender gitterförmiger Kunststoffrahmen ausgebildet ist. Mittels einer solchen Lösung wird insbesondere erreicht, daß eine Sonnenblende geschaffen wird, deren Träger bei geringer Masse eine unfallfreie Verformung in allen Verformungsebenen bei einfachster Herstellung gewährleistet.
In Weiterbildung der Erfindung ist zur Erzielung eines geringen Materialeinsatzes bei großer
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vorgesehen, daß das Gitter des Kunststoffrahmens aus Rechtecken gebildet ist, die mit einer ihrer Diagonalen in Längsrichtung des Trägers angeordnet sind. Eine besonders kostengerechte Herstellung des Trägers wird nach einem weiteren Gedanken der Erfindung dadurch erreicht, daß der Kunststoffrahmen aus gespritztem Kunststoff als einstückiges Bauteil gefertigt ist.
Für den Fall, daß der Träger an einer Seitenkante ein- oder
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um eine ortsfeste Achse des Fahrzeugs schwenk- und/oder klappbar gelagert ist, ist zwecks Schaffung einer besonders kostengünstigen Lagerung des Trägers vorgesehen, daß ein Teil des Schwenk- bzw. der Schwenk- und/oder Kipplager einstückig mit dem Kunststoffrahmen ausgeführt ist bzw. sind. Dabei ergibt sich eine besonders einfache schwingungsfreie und selbsttätig feststellende Lagerung des Trägers dadurch, daß das
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bzw. die trägerseitigen Lager als einstückig mit dem Kunststoffrahmen ausgeführte Hülse bzw. Hülsen ausgebildet ist bzw. sind und als Aufnahme für eine zwischen dieser bzw. diesem und einem ortsfesten Zapfen angeordneten Schlauchteil dienen.
Falls bei der Sonnenblende die
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auf einer Seite mit einem der Halterung eines Spiegels dienenden Kunststofffolie verkleidet ist, ist nach einem weiteren Gedanken der Erfindung vorgesehen, daß der Spiegel aus Acrylglas besteht und mittels Nachfrequenzschweißung mit der Folie zusammengeschweißt ist. Eine solche Lösung hat insbesondere den Vorteil, daß bei erheblich reduzierter Unfallgefahr gleichzeitig eine besonders kostengünstige Fertigung in der Anbringung des Spiegels gegeben ist.
Weitere Einzelheiten der gemäß der Erfindung ausgebildeten Sonnenblende sind dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel, das nachfolgend im einzelnen erläutert ist, zu entnehmen. Hierbei zeigt:
Fig. 1 die erfindungsgemäße Sonnenblende in Draufsicht, Fig. 2 einen Querschnitt nach der Linie II-II durch die Sonnenblende nach Fig. 1, Fig. 3 einen Teilquerschnitt nach der Linie III-III durch die Sonnenblende nach den Fig. 1 und 2.
Die in Fig. 1 dargestellte Sonnenblende weist einen Träger auf, der als Kunststoffrahmen 1 ausgeführt ist. Dabei ist der Kunststoffrahmen 1 mit einem Gitter versehen, das aus Rechtecken 2 besteht, die mit einer ihrer Diagonalen in Längsrichtung dem Kunststoffrahmen 1 angeordnet sind. An den beiden oberen Decken ist der Kunststoffrahmen 1 jeweils mit einer Hülse 3 bzw. 4 versehen, die gleich dem Rechteckgitter durch Spritzen in einer Form, beispielsweise aus dem Kunststoff Polypropylen hergestellt sind. In den Hülsen 3 bzw. 4 sitzt eine aus
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oder anderem elastischem Material hergestelltes Schlauchteil 5, in das jeweils ein Zapfen 6 einer ortsfesten Lagerbuchse 7 eingreift.
Allseitig ist der gitterförmige Kunststoffrahmen 4 von einer Polsterung 8 umgeben, die beispielsweise aus
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gebildet ist. Dabei ist die Polsterung 8 wiederum von einer PVC-Folie 9 allseitig umhüllt, die beispielsweise am Außenrand 10 durch Hochfrequenzverschweißung verschweißt ist. Auf einer der beiden Seiten ist die Sonnenblende mit einem vorzugsweise aus Acrylglas hergestelltem Spiegel 11 versehen. Der Spiegel 11 ist dabei zwecks kostengerechter Fertigung mittels Hochfrequenzschweißung an die PVC-Folie 9 angeschweißt.

Claims (6)

1. Sonnenblende für Fahrzeuge, insbesondere für Kraftfahrzeuge mit einem der Halterung einer aus Polstermaterial oder dergl. gebildeten ein- oder beidseitigen Verkleidung dienenden Träger, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger als in und entgegen seiner Längsrichtung sowie Querrichtung elastisch
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und nach einer Verformung seine
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im wesentlichen rückbildender gitterförmiger Kunststoffrahmen (1) ausgebildet ist.
2. Sonnenblende nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gitter des Kunststoffrahmens (1) aus Rechtecken (2) gebildet ist, die mit einer ihrer Diagonalen in Längsrichtung des Trägers angeordnet sind.
3. Sonneblende nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kunststoffrahmen (1) aus gespritztem Kunststoff als einstückiges Bauteil gefertigt ist.
4. Sonnenblende nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei der der Träger an einer Seitenkante ein- oder beidseitig um eine ortsfeste Achse des Fahrzeugs schwenk- und/oder klappbar gelagert wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil des Schwenk- bzw. der Schwenk- und/oder Kipplager (3, 4) einstückig mit dem Kunststoffrahmen (1) ausgeführt ist bzw. sind.
5. Sonnenblende nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das trägerseitige bzw. die trägerseitigen Lager als einstückig mit dem Kunststoffrahmen ausgeführte Hülse (3, 4) bzw. Hülsen (3, 4) ausgebildet ist bzw. sind und als Aufnahme für eine zwischen dieser bzw. diesen und einem ortsfesten Zapfen
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angeordneten Schlauchteil
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dienen.
6. Sonnenblende nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bei der die Verkleidung auf einer Seite mit einem der Halterung eines Spiegels dienenden Baustoffteile verkleidet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Spiegel (11) aus Acrylglas besteht und mittels
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mit der Folie
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zusammengeschweißt ist.
DE19757529389 1975-09-17 1975-09-17 Sonnenblende fuer fahrzeuge, insbesondere fuer kraftfahrzeuge Expired DE7529389U (de)

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Publication Number Publication Date
DE7529389U true DE7529389U (de) 1976-02-19

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ID=31961565

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DE19757529389 Expired DE7529389U (de) 1975-09-17 1975-09-17 Sonnenblende fuer fahrzeuge, insbesondere fuer kraftfahrzeuge

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DE (1) DE7529389U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2939263A1 (de) * 1978-10-04 1980-04-24 Lear Lavorazione Ed Applic Sonnenblende

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2939263A1 (de) * 1978-10-04 1980-04-24 Lear Lavorazione Ed Applic Sonnenblende

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