DE7528604U - Vorrichtung zum trennen zweier fluessigkeiten - Google Patents
Vorrichtung zum trennen zweier fluessigkeitenInfo
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Description
Fritz Schröder, 3096 Thedinghausen, Bahnhofstr. 337
..Vorrichtung zum Trennen zweier Flüssigkeiten
Die Erfindung "betrifft eine Vorrichtung zum mechanischen
Trennen zweier miteinander vermischter Flüssigkeiten unterschiedlicher Dichte, insbesondere zum Entölen von Wasser auf Schiffen, mit einer in ein Gehäuse mündenden Einlaßleitung für die zu trennende Mischflüssigkeit, an dessen oberem Endabschnitt ein Auslaß für die leichtere
Flüssigkeit vorhanden ist, und an dessen unterem Endabschnitt ein Auslaß für die schwerere Flüssigkeit vorgesehen ist.
Trennen zweier miteinander vermischter Flüssigkeiten unterschiedlicher Dichte, insbesondere zum Entölen von Wasser auf Schiffen, mit einer in ein Gehäuse mündenden Einlaßleitung für die zu trennende Mischflüssigkeit, an dessen oberem Endabschnitt ein Auslaß für die leichtere
Flüssigkeit vorhanden ist, und an dessen unterem Endabschnitt ein Auslaß für die schwerere Flüssigkeit vorgesehen ist.
Derartige axich als Separatoren oder Abscheider bezeichnete
Vorrichtungen finden auf vielen Gebieten der'Verfahrenstechnik
Verwendung. Ein Hauptanwendungsgebiet besteht bei der Reinigung bzw. Entölung von Bilge- oder Ballastwasser
auf Schiffen. Denn die Vorschriften der jeweiligen Hafenbehörden oder aber auch die internationalen Vereinbarungen
512
Büro Bremen:
D -2800 Bremen 1 Postfach 786. Fcldstraße Telefon: (0421) *74044 Telex : 244958 bopatd Telegr. : Diagramm, Bremen
D -2800 Bremen 1 Postfach 786. Fcldstraße Telefon: (0421) *74044 Telex : 244958 bopatd Telegr. : Diagramm, Bremen
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(BLZ 29080010) 1001449
PSchA Hamburg
η r- λ «(AI1Z 2DU10020) 126083-202
7528604 24.08.78
Biiιό München:
D-8000 München 90 Schlotthaucr Straße 3 Telefon: (039)652321
D-8000 München 90 Schlotthaucr Straße 3 Telefon: (039)652321
Telcjjr. : Telepolcnt, München
BOEHMERT- ßc B.0EHMERT...
gegen die Verschmutzung der See durch Öl fordern, daß in Häfen, Flußläufen oder freien Seefahrtszonen kein Bilgeoder
Ballastwasser außenbords gepumpt wird, so daß nach einschlägigen Vorschriften ein der Entölung dienender
Separator in die Ausflußleitung einzubauen ist. Dabei muß der Reinigungsgrad derart sein, daß der Ölgehalt je
nach Vorschrift - "beispielsweise bei Binnen- und Küstengewässern 20 mg/1 und bei freien Seefahrtsaonen
100 mg/1 nicht übersteigt.
Die bisher bekannten Vorrichtungen der eingangs beschriebenen
Art benötigen zum Erzielen derartiger Reinheitsgrade ein verhältnismäßig großes Volumen, welches einen
entsprechend großen Anteil des Schiffsraums einnimmt. Dieses ist jedoch in höchstem Maße unerwünscht.
Bei stationären Anlagen ist die Frage des Raumbedarfs zwar in aller Regel nicht so entscheidend wie beispielsweise
im Schiffbau. Dennoch stellt ein hoher Raumbedarf auch hier einen Kostenfaktor dar, den es möglichst zu
vermeiden gilt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die bekannten
Vorrichtungen der eingangs beschriebenen Art derart zu verbessern, daß bei geringem Raumbedarf eine hohe Trennleistung zu erreichen ist, wobei die Vorrichtung gleichzeitig
einfach, robust und preiswert aufgebaut sein soll.
Als Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß vorgesehen,
daß auf dem vom Einlaß zum Auslaß führenden Strömungspfad der Vorrichtung mehrere einseitig im wesentlichen
geschlossene, einander im wesentlichen koaxial umgebende Leitungsabschnitte unterschiedlichen Querschnittes
vorhanden sind, wobei jeweils das offene Ende eines Leitungsabschnittes mit Abstand am geschlossenen
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BOEHMEST 5& Ö0£Bi$ERT·" · · ·.'
Ende eines benachbarten Leitungsabschnittes liegt und
umgekehrt.
Im Hinblick auf den Trennungsvorgang zwischen den miteinander vermischten Flüssigkeitsphasen sind die Leitungsabschnitte
des Strömungspfades bevorzugt vertikal angeordnet.
Das Gehäuse ist bevorzugt rotationssymmetrisch, und zwar zweckmäßigerweise zylindrisch ausgebildet, wobei auch
die Leitungsabschnitte des Strömungspfades ebenfalls zweckmäßigerweise zylindrisch sind.
Die Leitungsabschnitte sind bevorzugt derart dimensioniert, daß der zwischen zwei einander benachbarten Leitungsabschnitten
liegende Strömungsquerschnitt, der mithin im wesentlichen ringförmig ist, größer ist als ein
entsprechender Strömungsquerschnitt an einer weiter stromaufwärts liegenden Stelle des Strömungspfades, so
daß sich auf dem vom Einlaß zum Auslaß durch die Vorrichtung führenden Strömungspfad aufgrund der Erweiterung
des Strömungsquerschnittes eine abschnittweise Verzögerung ergibt.
Es hat sich gezeigt, daß der Trenneffekt noch dadurch zu verbessern ist, daß die Einlaßleitung im wesentlichen
tangential in das Gehäuse mündet, da auf diese V/eise ein Drall erzeugt wird, welcher den Strörnuagspfad durch
das Gehäuse hindurch noch beachtlich vergrößert und damit zu einer noch besseren Abscheidung führt.
Die oberen Endabschnitte der an ihrem oberen Ende geschlossenen Leitungsabschnitte des Scrömungspfades sind
ggf. über eine Verbindungsleitung zweckmäßigerweise mit dem Kopfabschnitt des Gehäuses verbunden, um der abge-
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fSr BOEHMERT. *:..
• * 4 ·
schiedenen leichteren Flüssigkeitskomponente einen Weg in den Kopfabschnitt und damit zu dem entsprechenden
Auslaß zu bieten.
Bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich
aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung und deren zweckmäßige Ausgestaltungen sind nachstehend an einem Ausführungsbeispiel unter Bezugnahme
auf eine Zeichnung weiter erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 einen vertikalen Querschnitt durch eine Vorrichtung zum Entölen von Wasser in
vereinfachter und schematisierter Darstellung; und
Pig. 2 eine Te^ldraufsicht auf die Vorrichtung
gemäß Fig. 1 in Richtung der Schnittlinie 2-2 gesehen.
Die Zeichnung zeigt eine im ganzen mit 10 bezeichnete Vorrichtung zum mechanischen !Trennen zweier miteinander
vermischter Flüssigkeiten unterschiedlicher Dichte, nämlich einen Separator zum Entölen von Bilgewasser oder
Ballastwasser auf Schiffen.
Der Separator 10 besitzt ein zylindrisches Gehäuse 11,
in welches eine Einlaßleitung 12 für die zu trennende Mischflüssigkeit, also das verölte Wasser, mündet. Am
oberen Endabschnitt des Gehäuses 11 ist eine Auslaßleitung 1J für das leichtere Öl vorhanden, während das
schwerere Wasser über eine Auslaßleitung 14 abgeführt
wird, die am unteren Endabschnitt des Gehäuses 11 vorgesehen ist.
Zwischen dem Einlaß 12 und den Auslässenip, 14 sind mehrere
koaxial zueinander angeordnete Rohrabschnitte 16, 17,
und 19 geschaltet, die jeweils an ihrem einen Ende voll-
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ΒΟΕΗΙνξΕξίΤ j& BOEHMERT': ϊ · · ·
ständig oder im wesentlichen geschlossen sind, während
sie jeweils an ihrem anderen Ende offen sind. Wie aus
den I1Xg. 1 und 2 erkennbar ist, "besitzen die Rohrab- j
sie jeweils an ihrem anderen Ende offen sind. Wie aus
den I1Xg. 1 und 2 erkennbar ist, "besitzen die Rohrab- j
schnitte 16 bis 19 jeweils unterschiedliche Durchmesser.
Der innere Eohrabschnitt 19 besitzt den kleinsten Durchmesser d. Der Radius des benachbarten Rohrabschnittes 18
ist um das Maß e größer. Der Radius des radial nach außen nachfolgenden Rohrabschnittes 17 i3t wiederum nochmals um ein Maß c größer als der Radius des Rohrabschnittes 18 und der Rohrabschnitt 16 besitzt wiederum
einen Radius, der um das Maß b größer ist als der Radius des weiter innenliegenden Rohrabschnittes 17· Radial außen zu dem äußeren Rohrabschnitt 16 verläuft ί dann mit einem Abstand a die Wandung des Gehäuses 11.
Der innere Eohrabschnitt 19 besitzt den kleinsten Durchmesser d. Der Radius des benachbarten Rohrabschnittes 18
ist um das Maß e größer. Der Radius des radial nach außen nachfolgenden Rohrabschnittes 17 i3t wiederum nochmals um ein Maß c größer als der Radius des Rohrabschnittes 18 und der Rohrabschnitt 16 besitzt wiederum
einen Radius, der um das Maß b größer ist als der Radius des weiter innenliegenden Rohrabschnittes 17· Radial außen zu dem äußeren Rohrabschnitt 16 verläuft ί dann mit einem Abstand a die Wandung des Gehäuses 11.
Wie aus Jig. 1 erkennbar ist, ist jeweils das offene \
Ende eines Rohr- bzw. Leitungsabschnittes 16 bis 19 ]
mit Abstand am geschlossenen Ende eines benachbarten \
Leitungsabschnittes angeordnet und umgekehrt, und zwar }
liegt jeweils der offene Endabschnitt eines Rohrab- |
schnittes, z.B. 19, innerhalb des ihm benachbarten |
radial weiter außenliegenden Rohrabschnittes, z.B. 18. \
Die Leitungsabschnitte 16 bis 19 sind derart dimensio- "
niert,. daß der jeweils zwischen zwei einander benachbarten Leitungsabschnitten z.B. 16, 17 liegende Strö- t
mungsquerschnitt größer ist als der entsprechende Strö- ■ \
mungsquerschnitt an einem weiter stromaufwärts liegen- *
den Abschnitt des Strömungspfades, also beispielsvreise j
zwischen dem Rohrabschnitt 16 und der Wandung des Ge- f häuses 11. Auf diese Art und V/eise ergibt sich eine ab- t
schnittweise Verzögerung der durch die Einlaßleitung
12 in den Separator 10 einströmenden Flüssigkeit. ,-
12 in den Separator 10 einströmenden Flüssigkeit. ,-
Wie aus Fig. 2 erkennbar ist, mündet die Einlaßleitung 12
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IMI
• •i· ·.; t ι *'\
tangential in das Gehäuse 11, so daß sich auf diese Weise
ein Drall der durch den Separator 10 strömenden Flüssigkeit um die Achse 21 ergibt. Dieser Drall sorgt für eine
weitere Vergrößerung des Strömungspfades zwischen dem Einlaß 12 und den Auslassen 15, 14 und damit für eine
weitere Verbesserung der Abscheidung.
Die oberen Endabschnitte der an ihrem oberen Ende geschlossenen Leitungs- bzw. Rohrabschnitte 16 und 18
sind über Verbindungsleitungen 22 bzw. 23 mit dem Kopfabschnitt
24 des Gehäuses 11 verbunden (s. Fig. 1).
Im Ringraum zwischen dem Gehäuse 11 und dem Rohrabschnitt 16 befindet sich eine Heizschlange 26, die an den Stutzen
27 gespeist und am Stutzen 28 entleert wird.
Der Durchmesser D des Separators 10 beträgt 1 m, während
die Höhe H 1,8 m beträgt.
Die Wirkungsweise des in der Zeichnung dargestellten und vorstehend beschriebenen Separators ist wie folgt:
Zunächst wird der Separator 10 vollständig mit sauberem, also nicht ölhaltigem See- oder Frischwasser gefüllt.
Dabei wird die Entölvorrichtung mittels einer Automatik
selbsttätig über ein in der Zeichnung nicht dargestelltes Magnetventil entlüftet, welches später dem ölablaß
dient.
Ist die Entölvorrichtung vollständig mit Wasser gefüllt und entlüftet, so kann der eigentliche Entölbetrieb beginnen.
Dabei werden die einzelnen Bilgen über eine der Entölvorrichtung zugeordnete Pumpe mit der Entölvorrich-^-
tung verbunden, wobei die Pumpe das verölte Bilgewasser in die Entölvorrichtung pumpt. Es tritt in Richtung des
Pfeiles 29 in den Separator 10 ein. Aufgrund der tan-
7528604 2t.08.78
BOEHMJERT & BOEHMERfF;: |;; · J
gentialen Anbringung der Einlaßleitung 12 am Gehäuse
ergibt sich eine Drallströmung um die Achse 21 im Ringraum zwischen der Gehäusewandung 11 und dem Rohrabschnitt
16, so daß das zu entölende Wasser spiralförmig nach unten fließt. Die - nicht der tatsächlichen
momentanen Strömungsrichtung entsprechende - Hauptströmungsrichtung ist im Ringraum mit Pfeilen angedeutet.
Bei 31 wird die Strömung dann in Richtung der Pfeile
nach oben umgelenkt. Dabei erfolgt zugleich eine Querschnitt svergrößerung für den Strömungsquerschnitt, so
daß eich eine Verlangsamung der Strömung ergibt.
Entsprechendes wiederholt sich sodann bei einer erneuten
Umlenkung in Richtung der Pfeile 33· Auch hier erfolgt zugleich mit der Umlenkung eine erneute Vergrößerung
des Strömungsquerschnittes und damit eine Verzögerung der Strömung mit entsprechender Beruhigung.
Ist die ursprünglich in Richtung des Pfeiles 29 in die Einlaßleitung 12 eingetretene Flüssigkeit letztlich
bis in den mittleren Bereich des Separators 10 gelangt, so hat sie sich unter Abtrennung des wesentlichen ölbestandteils
vom Wasser stark beruhigt. Das öl kann dann über die Verbindungsleitung 23 - oder bereits über
die Verbindungsleitungen 22 - in den Kopfabschnitt 24 des Separators eintreten und fließt dort dann letztlich
aus einer Tasche 3 ^ über die Auslaßleitung 13 nach außen ab. Das Wasser strömt in entsprechender Weise
über die Auslaßleitung 14 in Richtung des Pfeiles 36 nach unten ab.
Da beim Ablassen des in den Ii op f ab schnitt 24 aufgestiegenen
Öles in den Ölsammeltank innerhalb des Systems
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ein Druckabfall erfolgt, schließt bei diesem Vorgang
gleichzeitig ein in der Zeichnung nicht dargestelltes * Ausgußventil für das Wasser, so daß kein Wasser nach
außenbords gelangt.
Bestandteile der automatischen Steuerung sind zwei Elektroden 371 die dafür sorgen, daß das Magnetventil geschlossen
ist, wenn die Elektroden von Wasser umgeben sind, und die andererseits dafür sorgen, daß das Magnetventil
geöffnet ist, wenn sie von Öl oder Luft umgeben sind. Für beide Betätigungen des Magnetventils
ist jeweils eine Verzögerungszeit in der Größenordnung
von beispielsweise 10 Sek. vorgesehen.
Der besondere Vorteil des erfindungsgemäßen Separators
besteht darin, daß mit ihm auf kleinsten Raum sehr hohe Abscheidungs- bzw. Reinigungsgrade zu erzielen sind,
was beispielsweise insbesondere im Schiffbau von erheblicher Bedeutung ist. Aufgrund des Fehlens irgendwelcher
bewegter !Peile ergibt sich zugleich eine sehr robuste und unempfindliche Konstruktion von hoher Betriebssicherheit.
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BOEHMBRr '& BOEHMERT· ",y
Fritz Schröder, 3096 Thedinghausen, Bahnhofstr.
Vorrichtung zum Trennen zweier Flüssigkeiten
BEZUGSZEICHENLIoTS
(LIST OF REFERENCE NUMERALS)
| 1 | 1 |
| 2 | P |
| 3 | |
| 4 | 4 |
| 5 | 5 |
| 6 | 6 |
| 7 | 7 |
| 8 | 8 |
| 9 | 9 |
| 10 Separator | 10 |
| 11 Gehäuse (von 10) | 11 |
| 12 Einlaßleitung | 12 |
| 13 Auslaßleitunp; (für Öl) | 13 |
| 14 Auslaßleitunp; (für Wasser) | 14 |
| 15 - | 15 |
| 16 "RrVh TahRrVh π π t:+- | • 16 |
| 17 Rohrabschnitt | 17 |
| 18 Rohrab s chnitt | 18 |
| 19 Rohrab s chnitt | 19 |
| 20 - | 20 |
| 21 Achse | ?1 |
| 22 Verbinaungsleituiigeii | 22 |
| 23 Verbindungsleitungen | 23 |
| 24 Kopfabschnitt | 24 |
| ?5 - | 25 |
| Pfi Heizschlange | 26 |
| 27 Speisestutzer, (für 26) | 27 |
| 28 Entleerunssstutzen Cfür 26) | 28 |
| 29 Pfeil | 29 |
| 30 - | 30 |
| 31 Umlenkstelle | 31 |
| 32 Pfeile | 32 |
| 33 Pfeile | 33 |
| 34 Tasche | 34 |
| 35 - | 35 |
| 36 Pfeil | 36 |
| 37 Elektroden | 37 |
| 38 | 38 |
| 39 | 39 |
| 40 | 40 |
| 41 | 41 |
| 42 | 42 |
| 43 | 43 |
| 44 | 44 |
| A5 | 45 |
| 46 | 46 |
| 47 | 47 |
| 48 | 48 |
| 4-9 | 49 |
| -5Θ- a - Abstand | |
| 54. fc - Maß | §4 |
| £2 c- Maß | £2 |
| 53- β - Maß | |
| 5^" d - Durchmesser | §4- |
| §§> D- Durchmesser | 53- |
| §S H- Höhe | 56 |
| 57 | 57 |
| 58 | 53 |
| 59 | 59 |
| 60 | 60 |
| 61 | 61 |
| 62 | 62 |
| 63 | 63 |
| 64 | 64 |
| 65 | 65 |
Claims (4)
1. Vorrichtung zum mechanischen Trennen zweier miteinander
vermischter Flüssigkeiten unterschiedlicher Dichte, insbesondere zum Entölen von Wasser auf Schiffen, mit einer in
ein Gehäuse mündenden Einlaßleitung für die zu trennende
Mischflüssigkeit, an dessen oberem Endabschnitt ein Auslaß für die leichtere Flüssigkeit vorhanden ist, und an dessen unterem Endabschnitt ein Auslaß für die schwerere Flüssigkeit vorhanden ist, wobei auf dem vom Einlaß zum Auslaß führenden Strömungspfad mehrere einander jeweils im wesentlichen koaxial umgebende, vertikale Leitungsabschnitte unterschiedlichen
Strömungsquerschnittes vorhanden sind, durch welche die zu trennenden Flüssigkeiten nacheinander hindurchströmen, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitungsabschnitte (16-19) derart dimensioniert sind, daß der zwischen zwei einander benachbarten Leitungsabschnitten (z.B. 18, 19) liegende Strömungsquerschnitt
Mischflüssigkeit, an dessen oberem Endabschnitt ein Auslaß für die leichtere Flüssigkeit vorhanden ist, und an dessen unterem Endabschnitt ein Auslaß für die schwerere Flüssigkeit vorhanden ist, wobei auf dem vom Einlaß zum Auslaß führenden Strömungspfad mehrere einander jeweils im wesentlichen koaxial umgebende, vertikale Leitungsabschnitte unterschiedlichen
Strömungsquerschnittes vorhanden sind, durch welche die zu trennenden Flüssigkeiten nacheinander hindurchströmen, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitungsabschnitte (16-19) derart dimensioniert sind, daß der zwischen zwei einander benachbarten Leitungsabschnitten (z.B. 18, 19) liegende Strömungsquerschnitt
510
Piiiro Kronen:
Poslfach 10 71 27. r-Vidsiraße 2·»
O 'foWiin: ((HJl) ·■= 7 404-l·
'Ii-I-JK : 2l-!y">8 tii>r>:td
f
'Ii-I-JK : 2l-!y">8 tii>r>:td
f
Konten Bremen:
Bremer lUmk.Hrenien
(BL7.290KÜ0I0) 1001449
PScIiA Ilainburi;
(HLZ 2IK) 1002(1) 126083-202
7528604 24.08.78
Hiiro München·
Schlutlliuucr Straße 3 Ü-SüOOMiinch-.MiOO Telefon: (Oa-J) ti 1J2.321
Schlutlliuucr Straße 3 Ü-SüOOMiinch-.MiOO Telefon: (Oa-J) ti 1J2.321
Telcur. : Telvpati·.·«, München
H(JIiI IMIiKT & IiC)IiIiMEKT
ΐτ
größer ist als der Strömungsquerschnitt an einem stromaufwärts
liegenden Abschnitt des Strömungspfades.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitungsabschnitte (16-19) an ihrem oberen Ende jeweils
im wesentlichen geschlossen sind und mit dem Kopfabschnitt (24) des Gehäuses (11) nur über mindestens eine Verbindungs-
. leitung (22, 23) verbunden sind, deren Querschnitt kleiner ist als der Querschnitt des betreffenden Leitungsabschnittes
(16-19).
3. Vorrichtung nach einem oder beiden der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (11) in
an sich bekannter Weise im wesentlichen zylindrisch ausgebildet ist, und daß die Leitungsabschnitte (16-19) des
Strömungspfades ebenfalls zylindrisch ausgebildet sind.
4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlaßleitung
(12) im wesentlichen tangential in das Gehäuse (11) mündet.
7528604 24.08.78
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE7528604U DE7528604U (de) | 1975-09-10 | 1975-09-10 | Vorrichtung zum trennen zweier fluessigkeiten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE7528604U DE7528604U (de) | 1975-09-10 | 1975-09-10 | Vorrichtung zum trennen zweier fluessigkeiten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7528604U true DE7528604U (de) | 1978-08-24 |
Family
ID=31961357
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7528604U Expired DE7528604U (de) | 1975-09-10 | 1975-09-10 | Vorrichtung zum trennen zweier fluessigkeiten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7528604U (de) |
-
1975
- 1975-09-10 DE DE7528604U patent/DE7528604U/de not_active Expired
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