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DE7527320U - Tauzieh-spielgeraet - Google Patents

Tauzieh-spielgeraet

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Publication number
DE7527320U
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DE
Germany
Prior art keywords
rope
simulated
game
playing surface
game device
Prior art date
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Expired
Application number
DE7527320U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ideal Toy Corp Hollis Ny (vsta)
Original Assignee
Ideal Toy Corp Hollis Ny (vsta)
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Filing date
Publication date
Application filed by Ideal Toy Corp Hollis Ny (vsta) filed Critical Ideal Toy Corp Hollis Ny (vsta)
Publication of DE7527320U publication Critical patent/DE7527320U/de
Expired legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F3/00Board games; Raffle games
    • A63F3/00003Types of board games
    • A63F3/00075War games
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F9/00Games not otherwise provided for

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Educational Technology (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

PatontanwÄ
öL-bo. Wilhelm Beichel Mpl-tag. Woltgcmfl Reichel
6 Frankfurt cl M. 1 8252
IDSAL TOT CORPORATION, Hollls, N.T. 11423, V.St.A. Tauzieh-Spielgerät
Die Neuerung bezieht sich auf ein TauBieh-Spielgerät, in den die Spielfiguren von dem Spielgerät herabfallen, wenn sie über einen vorbestimmten Punkt hinaus bewegt werden.
Es sind bereits Tau- bzw. Seilzieh-Spielgeräte vorgeschlagen worden, in denen die Spielfiguren mit einem simulierten Seil verbunden und Anzeiger vorgesehen sind, die anzeigen, welche Figurengruppe während der Durchführung des Spiels im Vorteil ist, und welche Gruppe schließlich das Spiel gewinnt, nachdem die Anzeigevorrichtung auf einen vorbestimmten Punkt bewegt worden ist. Bei diesen bishar vorgeschlagenen Spielgeräten simulieren die Spielfiguren jedoch nicht eis realistisches bzw. echtes Tau- bzw. Seilziehen, bei dem die Spieler das Zugseil auslassen oder vom Spiel ausgeschlossen werden, indem sie durch das andere Team über die Spielgrenzen gezogen werden.
Der vorliegenden Neuerung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Tau- bzw. Seilzieh-Spielgerät zu schaffen, welches die tatsächlichen Gegebenheiten beim Tauziehen realistischer
simuliert als bisher vorgeschlagene Tauzieh-Spielgeräte. Das Tauzieh-Spielgerät soll ferner eine realistische Wirkung während seiner Betätigung zeigen. Außerdem soll das Tauzieh-Spielgerät eine einfache Konstruktion aufweisen und wirtschaftlich herstellbar sein· Schließlich ist beabsichtigt, ein Tauzieh-Spielgerät zu schaffen, welches im Gebrauch dauerhaft ist und ein Höchstmaß an Unterhaltung bietet.
Gemäfi der Neuerung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, da8 die Spielfläche zwei Spielflächenabschnitto und eine zwischen diesen ausgebildete Aussparung aufweist, caß die Spielfiguren satzweise und unabhängig auf beiden Spielflächen-Abschnitten verschiebbar angeordnet sind, daß das simulierte Seil sich über und längs den Spielflächen-Abschnitten und über die Aussparung erstreckt, daß eine Antriebsvorrichtung zum wahlweisen und gleichzeitigen Bewegen der Spielfiguren Über das simulierte Seil entlang ihren Spielflächenabschnitten in einer von zwei entgegengesetzten Richtungen vorgesehen ist und daß die Spielfiguren mit dem simulierten Seil lösbar verbunden sind. Dadurch sind die Spielfiguren mit dem simullerten Seil bewegbar- und können sich von diesem lösen, um von ihrem jeweiligen Spielflächen-Abschnitt herunter in die Aussparung zu fallen, wenn sie die Spielgrenzen überschreiten.
Das Tauzieh-Spielgerät gemäß der Neuerung enthält demzufolge einen Grundteil, welcher eine Spielfläche mit ersten und zweiten ausgefluchteten Spielflächenabschnitten begrenzt, wobei in dem Grundteil zwischen den Spielflächenabschnitten eise Aussparung ausgebildet ist. Die Ränder der Spielflächenabschnitte neben der Aussparung bilden die Spielgrenzen·
Zwei Sätze zahlreicher unabhängiger Spielfiguren werden auf den beiden Spielflächenabschnittea des Grundteils an gegenüberliegenden Seiten der Aussparung aufgestellt, und diese Spiel-
figuren sind so ausgebildet, daß sie sich entlang der Spielfläche verschieben lassen. Ein simuliertes Seil wird von dem Grundteil getragen und erstreckt sich über die Spielflächenabschnitte quer über die Aussparung.
Das Seil wird durch eine Antriebsvorrichtung in der Form eines Kurbelmechsnismus oder dergleichen wahlweise in entgegengesetzten Richtungen quer über die Aussparung bewegt, wodurch gleichzeitig die Spielfiguren mit dem Seil entlang den Spielflächenabschnitten in der gleichen Bewegungsrichtung wie das Seil bewegt werden. Die Folge davon ist, daß dio entsprechenden Spielfiguren an den gegenüberliegenden Seiten der Aussparung in der Spielfläche wahlweise während der Ausführung des Spiels gegen die Aussparung sowie von dieser weg bewegt werden. Die Richtung und das Ausmaß der Bewegung des Seils werden von den Spielern in Abhängigkeit von irgendwelchen vorbestimmten Spielregeln beeinflußt, und zwar unter Zuhilfenahme zweier Würfel oder dergleichen, so daß schließlich während der Durchführung des Spiels das Seil in bezug auf die Aussparung in dem Grundteil in Positionen bewegt wird, in denen die einzelnen Spielfiguren über den Rand ihres zugeordneten Spielflächenabschnitts in die Aussparung hineingezogen werden, wobei sich an diesem Punkt jede Spielfigur von dem Seil löst, in die Aussparung hinein und aus dem Spielgerät herausfallt.
Die Neuerung wird anschließend anhand der Abbildungen eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Tauzieh-Spielgeräts, das eine Ausführungsform der vorliegenden Heuerung darstellt;
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Fig. 2 eine Teil-Schnittansicht des in Fig. 1 gezeigten Spielgeräts, in der die Position der Spielfiguren auf der Spielfläche zu Beginn des Spiels gezeigt ist;
Flg. 3 eine Schnittansicht entlang der Linie 3-3 der Fig. 2, die die Antriebsvorrichtung zum Bewegen des simulierten Seils zeigt, das in dem Spielgerät verwendet ■ wird und
Fig. 4 eine vergrößerte perspektivische Ansicht des in dem Spielgerät gemäß der vorliegenden Neuerung verwendeten simulierten Seils sowie die Mittel, durch die die Spiolfiguren antriebsmäßig mit dem Seil verbunden sind.
Es wird nun im einzelnen auf die Zeichnungen und zunächst auf Flg. 1 Bezug genommen. Aus dieser Figur geht hervor, daß I ein Tau-Spielgerät 10, das gemäß der vorliegenden Neuerung j,
ausgeführt 1st, ein Grundteil 12 enthält, das aus einem f ausgeformten Kunststoffmaterial hergestellt sein kann und eine Spielfläche aufweist bzw. begrenzt, welche zwei Spiel- ; flächenabschnitte 14, 16 aufweist, die in bezug aufeinander ! axial ausgefluchtet angeordnet sind. Eine Aussparung 18 ist in dem Grundteil 12 zwischen den zwei Spielflächenab- \ schnitten 14, 16 vorgesehen. Wie in der Zeichnung dargestellt fi ist, kann das Grundteil so ausgeformt sein, daß es zwei Felsklippen darstellt, die durch einen simulierten Wasserfall von- , einander getrennt sind.
In dem Grundteil 12 ist ein simuliertes Seil 20 vorgesehen, das sich über die Spielflächenabschnitte 14, 16 und quer über die Aussparung 18 hinweg erstreckt. Zwei Sätze von zahlreichen (im Ausführungsbeispiel 4) Spielfiguren 22, 24
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sind antriebsmäßig und lösbar mit dem simulierten Seil 20 verbunden, vie dies anschließend noch ausführlich beschrieben wird. Das Seil kann über eine Antriebsvorrichtung 26 in der Form eines Kurbelmechanismus in jede von zwei entgegengesetzten Richtungen quer über die Aussparung 18 hin- und herbewegt werden. Aufgrund dieser Anordnung wird, wenn das Seil 20 in die Richtung des Pfeils A in Fig. 1 (durch Drehung der Kurbel in der gleichen Richtung) bewegt wird, der Satz von Spielfiguren 22 entlang der Spielfläche 14 nach rechts bewegt, während die Spielfiguren 24 in der gleichen Richtung gegen die Aussparung 18 verschoben werden. Venn das Seil 20 über eine ausreichende Strecke hinweg bewegt worden ist, wird die erste Spielfigur im Satz 24 über den Rand 28 des Spielflächenabschnitts 16 und in die Aus» «parting 18 hinein bewegt. Sobald dieser Vorgang stattfindet, wird die Spielfigur von dem Seil getrennt, und sie fällt dann in die Aussparung hinein und aus dem Spielgerät heraus. Das gleiche Ergebnis erzielt man natürlich, wenn das Seil 20 in die entgegengesetzte Richtung bewegt wird, so daß die Spielfiguren 22 in die Aussparung hineinfallen.
\ Man kann jegliche erwünschten Spielregeln aufstellen, üb die Richtung und das Ausmaß der Bewegung des Seils 20 während der Durchführung des Spiels festzulegen. Im Ausführungsbeiispiel gemäß der Neuerung sind jedoch zwei Würfel 30 vorgesehen, die unterschiedliche Farbe aufweisen. Die Spieler (gewöhnlich wird das Spiel nur von zwei Spielern ausgeführt), wählen jeweils einen der farbigen Würfel aus und würfeln gleichzeitig. Derjenige Spieler, dessen Würfel die höchste Zahl zeigt, betätigt dann den Kurbelmechanismus, um seinen Satz von Spielfiguren in einer Richtung zu bewegen, die von der Aussparung 18 wegzeigt, wodurch er bewirkt, daß die Spielfiguren seines Gegners sich gegen die Aussparung hin bewegen. Die Zahl der Umdrehungen der Kurbel richtet sich
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nach der Zahl, die der betreffende Spieler gewUrfelt hat. Um für den Spieler die Erkennung seines Satzes von Spielfiguren zu erleichtern, sind die Spielfiguren der entsprechenden >ätze in den gleichen Farben gehalten wie die zwei Würfel.
Es wird nun insbesondere auf die Fig. 2 und 4 Bezug genommen. Aus diesen geht hervor, daß das simulierte Seil 20 aus einem Stück oder einer Länge eines biegsamen Fadens oder Schnur 32 besteht, der freie Enden 34 aufweist, an denen Kugeln 36 aus Metall oder Kunststoff befestigt sind. Diese Kugeln werden von schlüssellochartigen Ösen 38 aufgenommen, die an den Enden steifer stangonartlger Kunststoff-Greifabschnitte 40 ausgebildet sind, welche din Seil simulieren. Wie aus Fig. 1 hervorgeht, sind die gegenüberliegenden Enden 46 dieser Greifabschnitte hakenförmig ausgebildet und durch ein elastisches Band 48 oder dergleichen untereinander verbunden, so daß sie das simulierte Seil 20 in Form einer kompletten Schleife bilden. Diese Schleife erstreckt sich durch öffnungen 44 in den gegenüberliegenden Enden des Grundteils 12, so daß ein Teil der Schleife unterhalb der Spielflächenabschnitte 14,16 verläuft. Dieser biegsame Teil des simulierten Seils 1st rund um eine Welle 50 geschlungen, die ein Teil des Kurbelmechanismus bildet, wie anschließend beschrieben wird, so daß bei Drehung der Welle das simulierte Seil bewegt wird.
Die steifen Greifabschnitte 40 des simuliertem Seils enthalten jeweils zahlreiche, im allgemeinen zylindrische Vorsprünge 52, welche längs des Seils an in Abstand vonein ander liegenden Stellen einteilig mit diesem ausgebildet sind. Diese VorsprUnge wirken mit den Spielfiguren zusammen, wie dies in Fig. 4 dargestellt ist, um die Figuren während der Bewegung des Seils längs der Spielfläche zu bewegen·
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AlIe Spielfiguren sind im wesentlichen von identischer Ausführung und weisen jeweils einen flachen Grundteil 54 auf, der die Figur in einer vertikalen Lage hält, während er zugleich eine Gleitbewegung der Spielfigur entlang ihres zugeordneten Spielflächenabschnitts ermöglicht. Ac alle äpielfiguren sind simulierte Hände angeformt, und zwar an in Abstand voneinander liegenden Stellen am Körper aar Spielfiguren, und diese H&nde bilden im allgemeinen U-förmige Segmente, die U-förmigen Segmente sind in einem Abstand voneinander angeordnet, der im wesentlichen gleich ist der Länge von einem der Vorsprünge 52, so daß der Vorsprung zwischen denNHänden der Spielfigur" eingesetzt werden kann, wobei sich die dünneren Teile des Greifabschnitts in den Kanälen befindet, die durch die U-förmigen Segmente gebildet sind. Es ist somit erkennbar, daß wenn das Seil 20 bewegt wird, die Enden der zylindrischen Vorsprünge in Singriff mit ! den Innenseiten 58 der U-förmigen Segmente kommen, was von
der bewegungsrichtung der Spielfigur abhängig ist, so daß ! die Spielfigur zusammen mit dem Seil gezogen wird und längs
ihres Spielflächenabschnitts gleitet. Da jedoch die U-förmigen j ( SegBtente nach oben offen sind, kann die Spielfigur, wenn sie über den Rand 28 ihres zugeordneten Spielflächenabschnitts neben der Aussparung bewegt wird, von dem Seil weg nach unten
in die Aussparung fallen. Auf diese Yeise werden also die Spieler während der Durchführung des· Spiele versuchen, das Seil in die richtige Richtung zu bewegenf so daß sch3 ießlich sämtliche Spielfiguren des Gegners aus dem Spiel heraus-• genommen sind, indes sie In die Aussparung gefallen sind.
Die in den Spielgerät gemäß der vorliegenden Neuerimg ver- ! wendete Antriebsvorrichtung 26 in der Form eines Kurbel·*
mechanisQus ist im einzelnen in Fig. 3 dargestellt. Im wesentlichen enthält dieser Mechanismus eine Kurbel 60 mit
einem Nabenabschnitt 62, der auf irgendeine zweckmäßige Art
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und Weise drehbar im Grundteil 12 unterhalb dar Aussparung 18 gelagert ist. Die Kurbel umfaßt einen Handgriff 64, der sich von dem Grundteil weg nach außen erstreckt und eine Drehung der Kurbel durch die Spieler ermöglicht. Am inneren Ende der Nabe 62 ist einteilig ein Stirnrad 66 angeformt. Dieses Stirnrad arbeitet mit einem mit einer Innenverzahnung 70 versehenen Zahnrad 68 zusammen· Das innenverzahnte Zahnrad 68 ist auf irgend eine zweckmäßige Art und Weise auf einem Zapfen 72 drehbar gelagert, der im Grundteil 12 angeformt ist, so daß bei Drehtag der Kurbel 60 das innenversahnte Zahnrad 68 gedreht wird.
Das Zahnrad 68 weist eine einstückig mit ihm ausgeformte Hülse 74 auf, die sich auf dem Zapfen 72 dreht. Die Hülse enthält die Welle oder Verlängerung 50, auf der eine nachgiebige Reib-Buchse 78 oder dergleichen befestigt ist. Das simulierte Seil 20, und insbesondere dessen biegsamer Schnurabschnitt 32, ist um die Welle 50 und die Buchse 78 mit Reibungsschluß herumgeschlungen, so daß bei Drehung des Z&änrades 68 die Schnur ebenfalls gedreht wird. Es wird an dieser Stelle bemerkt, daß ein einwandfreier Reibungsschluß zwischen der Schnur 32 und der Buchse 78 durch das elastische Band gewährleistet 1st, welches die erforderliche Spannung in der Schnur erzeugt und diese eng um die Buchse 78 herumgeschlungen hält. Außerdem wird die Schnur gegen eine seitliche Bewegung auf der Buchse 78 durch zwei Paare von Zapfen 80 gesichert, die an gegenüberliegenden Seiten der Welle angeordnet sind (vgl. Fig. 2), um zu verhindern, daß die Schnur sich unabsichtlich von der Welle löst.
Vorzugsweise hat das innenverzatinte Zahnrad 68 eine weitaus größere Zahl von Zähnen 70 als das Stirnradl66, so daß eine Umdrehung der Kurbel 60 nur eine geringfügige Drehung des innenverzahnte j Zahnrads zur Folge hat und somit nur eine
kleine Schritt- oder Teilbewegung des Seils 20. Während der Ausführung des Spiels wird daher, wenn ein Spieler die Kurbel 60 mehrmals entsprechend der Zahl dreht, die sein Würfel zeigt, das Seil um einen Teilbetrag entsprechend jeder Drehung der Kurbel bewegt.
Um die Spieler darauf aufmerksam zu machen, wenn eine volle Umdrehung abgeschlossen worden ist, ist das Tauzieh-Spielgerät mit einer akustischen Signalisierungevorrichtung versehen, die mit dem innen verzahnten Zahnrad 68 zusammenwirkt. Vie in Fig. 2 gezeigt ist, enthalt diese Signallsierungsvorrichtung eine nachgiebige Blattfeder 82, die vorzugsweise aus einem federnden Metall hergestellt und mit einem Ende mittels einer Schraube 86 oder dergleichen am Grundteil 12 befestigt ist. Das gegenüberliegende Ende der Blattfeder 82 ist neben dem AuBenumfang 88 des Innenverzahnten Zahnrads 68 positioniert. Zahlreiohe Betätigungselemente in Form fön Vorsprüngen 90 sind gleichmäSig in Abstand voneinander entlang der Urafangsfl&che 88 des iimenverzabnten Zahnrads 68 angeordnet, und zwar in Abstanden, die gleich sind der Teildrehung des Iraevrbnten Zahnrads in Abhängigkeit von einer vollen Umdrehung der Kurbel 60. Jedesmal, wenn demzufolge die Kurbel 60 eine volle Umdrehung ausgeführt hat, kommt ein Vorsprung 90 am Zahnrad 68 in Eingriff mit dem Ende 86 der Blattfeder 82, so daS die Blattfeder else Scfanappbewegung ausführt und einen Tob «erzeugt, der typisch for solche akustische Signale abgebende Elemente ist. Jeder wahrgenommene Ton zeigt den Spielern en, daß die Kurbel 60 um eine volle Umdrehung gedreht worden 1st.
Aus Vorstehende« gebt demzufolge hervor» daß durch die !feuerung ein verhältnismäßig einfach aufgebautes und preiswertes Tauzieh-Spielgerät geschaffen ist, welches die Gegebenheiten oder den Ablauf eines echten Tau- oder Seilziehens
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simuliert·
Bei der Durchführung des Spiels würfeln die Spieler ihren VUrfei 30, und der Spieler, dessen Würfel die höchste Zahl zeigt, dreht die Kurbel 64 um eine Anzahl von Umdrehungen» die gleich ist der von seinem VUrfel gezeigten Zahl. Natürlich hat der Spieler darauf zu achten, daß er die Kurbel in die Richtung dreht, daß die Spielfiguren seines Satzes längs ihres zugeordneten Spielflächenabechnitts in die Richtung gleiten, die von der Aussparung 18 wegführt, so daß die Spielfiguren seines Gegners gegen die Aussparung hingezogen werden· Das Spiel geht auf diese Art und Weise weiter, wobei jeder Spieler die Kurbel dreht, wenn sein VUrfel die höchste Zahl nach einem jeweiligen VUrfelvorgang zeigt. Die Spielfiguren in jedem Satz werden auf diese Weide willkürlich gegen die Aussparung 18 hin und von dieser wegbewegt. Während der Durchführung des Spiels werden die Spielfiguren schließlich gegen das Ende ihres zugeordneten Spielflächenabschnitts neben der Aussparung 18 gezogen, und wenn sie über diesen Rand hinausbewegt werden, fallen sie- in die Aussparung und aus dem Spielgerät heraus. Venn alle Spielfiguren eines ! ■ Spielers auf diese Art und Weise aus dem Spielgerät entfernt worden sind, ist das Spiel beendet.

Claims (1)

  1. - Ii -
    Schutzansprüche
    1. Tauzieh-Spielgerät mit einem Grundteil, der eine Spielfläche begrenzt und auf der Spielfläche mittels eines simulierten Seils verschiebbar angeordneten Spielfiguren,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Spielfläche zwei Spielflächenabschnitte (44, 16) und eine zwischen diesen ausgebildete Aussparung (18) aufweist, daß die Spielfiguren (22, 24) satzweise uitd unabhängig auf beiden Spielflächen-Abschnitten (14, 16) verschiebbar angeordnet sind, daß das simulierte Seil (20) sich über und längs den Spielflächen-Abschnitten (14, 16) und über die Aussparung (18) erstreckt, daß eine Antriebsvorrichtuag (26) zum wahlweisen und gleichzeitigen Bewegen der Spielfiguren (22, 24) über d?s simulierte Seil (20) entlang ihren Spielflächenabschnitten (14, 16) in einer von zwei entgegengesetzten Richtungen vorgesehen ist und daß die Spielfiguren (22, 24) mit dem simulierten Seil (20) lösbar verbunden sind.
    2. Spielgerät nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, daß zur lösbaren Verbindung der Spielfiguren mit dem simulierten Seil Vorspränge (52) für jede ?iylelfigur (22, 24) an dem simulierten Seil (20) vorgesehen sind und die Spielfiguren mit Kupplungß-Binrichtungen
    (56) zum Erfassen der gegenüberliegenden Enden der Vor«
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    - 12 -
    Sprünge (52) an der unteren Seite des Seils (20) versehen sind.
    3. Spielgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungs-Einrichtungen an den Spielfiguren zum Erfassen der Vorsprünge (52) zwei in Abstand voneinander angeordnete, nach oben geöffnete U-förmige Segmente (56) aufweisen, die an den Spielfiguren (22, 24) angeformt sind und das simulierte Seil (20) sowie jeweils einen Vorsprung (52) zwischen sich aufnehmen.
    4. Spielgerät nach Anspruch 3 t dadurch gekennzeichnet, daß die simulierten Hände der Spielfiguren (22, 24) als U-förmige Segmente (56) ausgebildet sind.
    5· Spielgerät nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet,. daS die Antriebsvorrichtung (26) zum Hin· und Herbewegen des Seils (20) eine Kurbel (60) enthält, die in dem Giundteil (12) drehbeweglich gelagert und antriebs-Esäßig mit dem simulierten Seil (20) verbunden ist·
    6. Spielgerät nach Anspruch
    gekennzeichnet durch eine Signalisierungsvorrlchtung (?2), die auf jeweils eine vollständig· Umdrehung der Kurbel (60) anspricht.
    • · * ■ * a
    7. Spielgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dafi die Signalisierungsvorrichtung eine geräuscherzeugende Blattfeder (82) sowie Betätigungselemente (90) aufweist, die eine Schnappbewegung der Blattfeder nach jeder vollen Umdrehung der Kurbel (60) erzeugen·
    8. Spielgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das simulierte Seil (20) ein Stück einer flexiblen Schnur (32) sowie zwei steife Greif abschnitte (40) aufweist, an denen die Vorsprünge (52) vorgesehen sind, daß die Greif abschnitte (40) normalerweise so angeordnet sind, daß sie jeweils über einem der Spielflächenabschnitte (14, 16) liegen, um die mit ihnen lösbar verbundenen Spielfiguren (22, 24) während der Hin» und Herbewegung des simulierten Seils (20} entlang den Spielflächen-Abschnitten zu bewegen.
    9. Spielgerät nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet, daß die zwei Spielflächen-Abschnitte (14 und 16) In
    Ausfluchtung zueloan&er angeordnet sind.
    ReFu/Pi.
DE7527320U 1975-02-03 1975-08-29 Tauzieh-spielgeraet Expired DE7527320U (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
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Publication Number Publication Date
DE7527320U true DE7527320U (de) 1976-04-08

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AU (1) AU8351275A (de)
CA (1) CA1029055A (de)
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Families Citing this family (1)

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GB1452052A (en) 1976-10-06
AU8351275A (en) 1977-02-03
US3913914A (en) 1975-10-21
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