DE7527320U - Tauzieh-spielgeraet - Google Patents
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Description
öL-bo. Wilhelm Beichel
Mpl-tag. Woltgcmfl Reichel
6 Frankfurt cl M. 1 8252
Die Neuerung bezieht sich auf ein TauBieh-Spielgerät, in
den die Spielfiguren von dem Spielgerät herabfallen, wenn
sie über einen vorbestimmten Punkt hinaus bewegt werden.
Es sind bereits Tau- bzw. Seilzieh-Spielgeräte vorgeschlagen
worden, in denen die Spielfiguren mit einem simulierten Seil verbunden und Anzeiger vorgesehen sind, die anzeigen, welche
Figurengruppe während der Durchführung des Spiels im Vorteil ist, und welche Gruppe schließlich das Spiel gewinnt, nachdem
die Anzeigevorrichtung auf einen vorbestimmten Punkt bewegt worden ist. Bei diesen bishar vorgeschlagenen Spielgeräten
simulieren die Spielfiguren jedoch nicht eis realistisches
bzw. echtes Tau- bzw. Seilziehen, bei dem die Spieler das Zugseil auslassen oder vom Spiel ausgeschlossen werden, indem
sie durch das andere Team über die Spielgrenzen gezogen werden.
Der vorliegenden Neuerung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Tau- bzw. Seilzieh-Spielgerät zu schaffen, welches die
tatsächlichen Gegebenheiten beim Tauziehen realistischer
simuliert als bisher vorgeschlagene Tauzieh-Spielgeräte.
Das Tauzieh-Spielgerät soll ferner eine realistische Wirkung während seiner Betätigung zeigen. Außerdem soll das Tauzieh-Spielgerät eine einfache Konstruktion aufweisen und wirtschaftlich herstellbar sein· Schließlich ist beabsichtigt,
ein Tauzieh-Spielgerät zu schaffen, welches im Gebrauch dauerhaft ist und ein Höchstmaß an Unterhaltung bietet.
Gemäfi der Neuerung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, da8 die
Spielfläche zwei Spielflächenabschnitto und eine zwischen diesen ausgebildete Aussparung aufweist, caß die Spielfiguren
satzweise und unabhängig auf beiden Spielflächen-Abschnitten verschiebbar angeordnet sind, daß das simulierte Seil sich
über und längs den Spielflächen-Abschnitten und über die
Aussparung erstreckt, daß eine Antriebsvorrichtung zum wahlweisen und gleichzeitigen Bewegen der Spielfiguren Über das
simulierte Seil entlang ihren Spielflächenabschnitten in einer von zwei entgegengesetzten Richtungen vorgesehen ist
und daß die Spielfiguren mit dem simulierten Seil lösbar verbunden sind. Dadurch sind die Spielfiguren mit dem simullerten Seil bewegbar- und können sich von diesem lösen, um
von ihrem jeweiligen Spielflächen-Abschnitt herunter in die Aussparung zu fallen, wenn sie die Spielgrenzen überschreiten.
Das Tauzieh-Spielgerät gemäß der Neuerung enthält demzufolge einen Grundteil, welcher eine Spielfläche mit ersten und
zweiten ausgefluchteten Spielflächenabschnitten begrenzt, wobei in dem Grundteil zwischen den Spielflächenabschnitten
eise Aussparung ausgebildet ist. Die Ränder der Spielflächenabschnitte neben der Aussparung bilden die Spielgrenzen·
Zwei Sätze zahlreicher unabhängiger Spielfiguren werden auf
den beiden Spielflächenabschnittea des Grundteils an gegenüberliegenden Seiten der Aussparung aufgestellt, und diese Spiel-
figuren sind so ausgebildet, daß sie sich entlang der Spielfläche verschieben lassen. Ein simuliertes Seil wird von dem
Grundteil getragen und erstreckt sich über die Spielflächenabschnitte quer über die Aussparung.
Das Seil wird durch eine Antriebsvorrichtung in der Form eines Kurbelmechsnismus oder dergleichen wahlweise in entgegengesetzten Richtungen quer über die Aussparung bewegt,
wodurch gleichzeitig die Spielfiguren mit dem Seil entlang den Spielflächenabschnitten in der gleichen Bewegungsrichtung
wie das Seil bewegt werden. Die Folge davon ist, daß dio entsprechenden Spielfiguren an den gegenüberliegenden Seiten
der Aussparung in der Spielfläche wahlweise während der Ausführung des Spiels gegen die Aussparung sowie von dieser weg
bewegt werden. Die Richtung und das Ausmaß der Bewegung des Seils werden von den Spielern in Abhängigkeit von irgendwelchen vorbestimmten Spielregeln beeinflußt, und zwar unter
Zuhilfenahme zweier Würfel oder dergleichen, so daß schließlich während der Durchführung des Spiels das Seil in bezug
auf die Aussparung in dem Grundteil in Positionen bewegt wird, in denen die einzelnen Spielfiguren über den Rand ihres
zugeordneten Spielflächenabschnitts in die Aussparung hineingezogen werden, wobei sich an diesem Punkt jede Spielfigur
von dem Seil löst, in die Aussparung hinein und aus dem Spielgerät herausfallt.
Die Neuerung wird anschließend anhand der Abbildungen eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Tauzieh-Spielgeräts, das eine Ausführungsform der vorliegenden
Heuerung darstellt;
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Fig. 2 eine Teil-Schnittansicht des in Fig. 1 gezeigten Spielgeräts, in der die Position der Spielfiguren
auf der Spielfläche zu Beginn des Spiels gezeigt ist;
Flg. 3 eine Schnittansicht entlang der Linie 3-3 der Fig. 2,
die die Antriebsvorrichtung zum Bewegen des simulierten Seils zeigt, das in dem Spielgerät verwendet ■
wird und
Fig. 4 eine vergrößerte perspektivische Ansicht des in dem Spielgerät gemäß der vorliegenden Neuerung
verwendeten simulierten Seils sowie die Mittel, durch die die Spiolfiguren antriebsmäßig mit dem
Seil verbunden sind.
Es wird nun im einzelnen auf die Zeichnungen und zunächst auf Flg. 1 Bezug genommen. Aus dieser Figur geht hervor, daß I
ein Tau-Spielgerät 10, das gemäß der vorliegenden Neuerung j,
ausgeführt 1st, ein Grundteil 12 enthält, das aus einem f
ausgeformten Kunststoffmaterial hergestellt sein kann und eine Spielfläche aufweist bzw. begrenzt, welche zwei Spiel- ;
flächenabschnitte 14, 16 aufweist, die in bezug aufeinander ! axial ausgefluchtet angeordnet sind. Eine Aussparung 18
ist in dem Grundteil 12 zwischen den zwei Spielflächenab- \
schnitten 14, 16 vorgesehen. Wie in der Zeichnung dargestellt fi
ist, kann das Grundteil so ausgeformt sein, daß es zwei Felsklippen darstellt, die durch einen simulierten Wasserfall von- ,
einander getrennt sind.
In dem Grundteil 12 ist ein simuliertes Seil 20 vorgesehen,
das sich über die Spielflächenabschnitte 14, 16 und quer über die Aussparung 18 hinweg erstreckt. Zwei Sätze von
zahlreichen (im Ausführungsbeispiel 4) Spielfiguren 22, 24
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sind antriebsmäßig und lösbar mit dem simulierten Seil 20 verbunden, vie dies anschließend noch ausführlich beschrieben
wird. Das Seil kann über eine Antriebsvorrichtung 26 in der Form eines Kurbelmechanismus in jede von zwei
entgegengesetzten Richtungen quer über die Aussparung 18 hin- und herbewegt werden. Aufgrund dieser Anordnung wird,
wenn das Seil 20 in die Richtung des Pfeils A in Fig. 1 (durch Drehung der Kurbel in der gleichen Richtung) bewegt
wird, der Satz von Spielfiguren 22 entlang der Spielfläche 14 nach rechts bewegt, während die Spielfiguren 24 in der
gleichen Richtung gegen die Aussparung 18 verschoben werden. Venn das Seil 20 über eine ausreichende Strecke hinweg
bewegt worden ist, wird die erste Spielfigur im Satz 24 über den Rand 28 des Spielflächenabschnitts 16 und in die Aus»
«parting 18 hinein bewegt. Sobald dieser Vorgang stattfindet, wird die Spielfigur von dem Seil getrennt, und sie fällt
dann in die Aussparung hinein und aus dem Spielgerät heraus. Das gleiche Ergebnis erzielt man natürlich, wenn das Seil
20 in die entgegengesetzte Richtung bewegt wird, so daß die Spielfiguren 22 in die Aussparung hineinfallen.
\ Man kann jegliche erwünschten Spielregeln aufstellen, üb die
Richtung und das Ausmaß der Bewegung des Seils 20 während der Durchführung des Spiels festzulegen. Im Ausführungsbeiispiel
gemäß der Neuerung sind jedoch zwei Würfel 30 vorgesehen, die unterschiedliche Farbe aufweisen. Die Spieler
(gewöhnlich wird das Spiel nur von zwei Spielern ausgeführt), wählen jeweils einen der farbigen Würfel aus und würfeln
gleichzeitig. Derjenige Spieler, dessen Würfel die höchste Zahl zeigt, betätigt dann den Kurbelmechanismus, um seinen
Satz von Spielfiguren in einer Richtung zu bewegen, die von
der Aussparung 18 wegzeigt, wodurch er bewirkt, daß die Spielfiguren seines Gegners sich gegen die Aussparung hin
bewegen. Die Zahl der Umdrehungen der Kurbel richtet sich
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nach der Zahl, die der betreffende Spieler gewUrfelt hat.
Um für den Spieler die Erkennung seines Satzes von Spielfiguren zu erleichtern, sind die Spielfiguren der entsprechenden
>ätze in den gleichen Farben gehalten wie die zwei Würfel.
Es wird nun insbesondere auf die Fig. 2 und 4 Bezug genommen.
Aus diesen geht hervor, daß das simulierte Seil 20 aus einem Stück oder einer Länge eines biegsamen Fadens oder Schnur 32
besteht, der freie Enden 34 aufweist, an denen Kugeln 36
aus Metall oder Kunststoff befestigt sind. Diese Kugeln werden von schlüssellochartigen Ösen 38 aufgenommen, die
an den Enden steifer stangonartlger Kunststoff-Greifabschnitte 40 ausgebildet sind, welche din Seil simulieren.
Wie aus Fig. 1 hervorgeht, sind die gegenüberliegenden Enden 46 dieser Greifabschnitte hakenförmig ausgebildet
und durch ein elastisches Band 48 oder dergleichen untereinander verbunden, so daß sie das simulierte Seil 20 in Form
einer kompletten Schleife bilden. Diese Schleife erstreckt sich durch öffnungen 44 in den gegenüberliegenden Enden des
Grundteils 12, so daß ein Teil der Schleife unterhalb der Spielflächenabschnitte 14,16 verläuft. Dieser biegsame Teil
des simulierten Seils 1st rund um eine Welle 50 geschlungen,
die ein Teil des Kurbelmechanismus bildet, wie anschließend beschrieben wird, so daß bei Drehung der Welle das simulierte
Seil bewegt wird.
Die steifen Greifabschnitte 40 des simuliertem Seils enthalten
jeweils zahlreiche, im allgemeinen zylindrische Vorsprünge 52, welche längs des Seils an in Abstand vonein
ander liegenden Stellen einteilig mit diesem ausgebildet sind. Diese VorsprUnge wirken mit den Spielfiguren zusammen,
wie dies in Fig. 4 dargestellt ist, um die Figuren während der Bewegung des Seils längs der Spielfläche zu bewegen·
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AlIe Spielfiguren sind im wesentlichen von identischer Ausführung und weisen jeweils einen flachen Grundteil 54 auf,
der die Figur in einer vertikalen Lage hält, während er
zugleich eine Gleitbewegung der Spielfigur entlang ihres zugeordneten Spielflächenabschnitts ermöglicht. Ac alle
äpielfiguren sind simulierte Hände angeformt, und zwar an in Abstand voneinander liegenden Stellen am Körper aar Spielfiguren, und diese H&nde bilden im allgemeinen U-förmige
Segmente, die U-förmigen Segmente sind in einem Abstand
voneinander angeordnet, der im wesentlichen gleich ist der Länge von einem der Vorsprünge 52, so daß der Vorsprung
zwischen denNHänden der Spielfigur" eingesetzt werden kann,
wobei sich die dünneren Teile des Greifabschnitts in den Kanälen befindet, die durch die U-förmigen Segmente gebildet
sind. Es ist somit erkennbar, daß wenn das Seil 20 bewegt wird, die Enden der zylindrischen Vorsprünge in Singriff mit
! den Innenseiten 58 der U-förmigen Segmente kommen, was von
der bewegungsrichtung der Spielfigur abhängig ist, so daß ! die Spielfigur zusammen mit dem Seil gezogen wird und längs
ihres Spielflächenabschnitts gleitet. Da jedoch die U-förmigen
j ( SegBtente nach oben offen sind, kann die Spielfigur, wenn sie
über den Rand 28 ihres zugeordneten Spielflächenabschnitts neben der Aussparung bewegt wird, von dem Seil weg nach unten
in die Aussparung fallen. Auf diese Yeise werden also die
Spieler während der Durchführung des· Spiele versuchen, das Seil in die richtige Richtung zu bewegenf so daß sch3 ießlich sämtliche Spielfiguren des Gegners aus dem Spiel heraus-• genommen sind, indes sie In die Aussparung gefallen sind.
Die in den Spielgerät gemäß der vorliegenden Neuerimg ver-
! wendete Antriebsvorrichtung 26 in der Form eines Kurbel·*
mechanisQus ist im einzelnen in Fig. 3 dargestellt. Im
wesentlichen enthält dieser Mechanismus eine Kurbel 60 mit
einem Nabenabschnitt 62, der auf irgendeine zweckmäßige Art
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θ -
und Weise drehbar im Grundteil 12 unterhalb dar Aussparung 18 gelagert ist. Die Kurbel umfaßt einen Handgriff 64,
der sich von dem Grundteil weg nach außen erstreckt und eine Drehung der Kurbel durch die Spieler ermöglicht. Am inneren
Ende der Nabe 62 ist einteilig ein Stirnrad 66 angeformt. Dieses Stirnrad arbeitet mit einem mit einer Innenverzahnung 70 versehenen Zahnrad 68 zusammen· Das innenverzahnte
Zahnrad 68 ist auf irgend eine zweckmäßige Art und Weise auf einem Zapfen 72 drehbar gelagert, der im Grundteil 12
angeformt ist, so daß bei Drehtag der Kurbel 60 das innenversahnte Zahnrad 68 gedreht wird.
Das Zahnrad 68 weist eine einstückig mit ihm ausgeformte
Hülse 74 auf, die sich auf dem Zapfen 72 dreht. Die Hülse enthält die Welle oder Verlängerung 50, auf der eine nachgiebige Reib-Buchse 78 oder dergleichen befestigt ist. Das
simulierte Seil 20, und insbesondere dessen biegsamer Schnurabschnitt 32, ist um die Welle 50 und die Buchse 78 mit
Reibungsschluß herumgeschlungen, so daß bei Drehung des Z&änrades 68 die Schnur ebenfalls gedreht wird. Es wird an dieser
Stelle bemerkt, daß ein einwandfreier Reibungsschluß zwischen der Schnur 32 und der Buchse 78 durch das elastische Band
gewährleistet 1st, welches die erforderliche Spannung in der Schnur erzeugt und diese eng um die Buchse 78 herumgeschlungen hält. Außerdem wird die Schnur gegen eine seitliche
Bewegung auf der Buchse 78 durch zwei Paare von Zapfen 80 gesichert, die an gegenüberliegenden Seiten der Welle angeordnet sind (vgl. Fig. 2), um zu verhindern, daß die Schnur
sich unabsichtlich von der Welle löst.
Vorzugsweise hat das innenverzatinte Zahnrad 68 eine weitaus
größere Zahl von Zähnen 70 als das Stirnradl66, so daß eine
Umdrehung der Kurbel 60 nur eine geringfügige Drehung des innenverzahnte j Zahnrads zur Folge hat und somit nur eine
kleine Schritt- oder Teilbewegung des Seils 20. Während der
Ausführung des Spiels wird daher, wenn ein Spieler die Kurbel 60 mehrmals entsprechend der Zahl dreht, die sein Würfel
zeigt, das Seil um einen Teilbetrag entsprechend jeder Drehung der Kurbel bewegt.
Um die Spieler darauf aufmerksam zu machen, wenn eine volle Umdrehung abgeschlossen worden ist, ist das Tauzieh-Spielgerät mit einer akustischen Signalisierungevorrichtung versehen, die mit dem innen verzahnten Zahnrad 68 zusammenwirkt.
Vie in Fig. 2 gezeigt ist, enthalt diese Signallsierungsvorrichtung eine nachgiebige Blattfeder 82, die vorzugsweise
aus einem federnden Metall hergestellt und mit einem Ende mittels einer Schraube 86 oder dergleichen am Grundteil 12
befestigt ist. Das gegenüberliegende Ende der Blattfeder 82 ist neben dem AuBenumfang 88 des Innenverzahnten Zahnrads
68 positioniert. Zahlreiohe Betätigungselemente in Form fön
Vorsprüngen 90 sind gleichmäSig in Abstand voneinander entlang der Urafangsfl&che 88 des iimenverzabnten Zahnrads 68 angeordnet, und zwar in Abstanden, die gleich sind der Teildrehung des Iraevrbnten Zahnrads in Abhängigkeit von einer
vollen Umdrehung der Kurbel 60. Jedesmal, wenn demzufolge die
Kurbel 60 eine volle Umdrehung ausgeführt hat, kommt ein Vorsprung 90 am Zahnrad 68 in Eingriff mit dem Ende 86 der Blattfeder 82, so daS die Blattfeder else Scfanappbewegung ausführt
und einen Tob «erzeugt, der typisch for solche akustische
Signale abgebende Elemente ist. Jeder wahrgenommene Ton zeigt den Spielern en, daß die Kurbel 60 um eine volle Umdrehung
gedreht worden 1st.
Aus Vorstehende« gebt demzufolge hervor» daß durch die
!feuerung ein verhältnismäßig einfach aufgebautes und preiswertes Tauzieh-Spielgerät geschaffen ist, welches die Gegebenheiten oder den Ablauf eines echten Tau- oder Seilziehens
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simuliert·
Bei der Durchführung des Spiels würfeln die Spieler ihren
VUrfei 30, und der Spieler, dessen Würfel die höchste Zahl
zeigt, dreht die Kurbel 64 um eine Anzahl von Umdrehungen» die gleich ist der von seinem VUrfel gezeigten Zahl. Natürlich
hat der Spieler darauf zu achten, daß er die Kurbel in die Richtung dreht, daß die Spielfiguren seines Satzes längs
ihres zugeordneten Spielflächenabechnitts in die Richtung
gleiten, die von der Aussparung 18 wegführt, so daß die Spielfiguren seines Gegners gegen die Aussparung hingezogen werden·
Das Spiel geht auf diese Art und Weise weiter, wobei jeder Spieler die Kurbel dreht, wenn sein VUrfel die höchste Zahl
nach einem jeweiligen VUrfelvorgang zeigt. Die Spielfiguren in jedem Satz werden auf diese Weide willkürlich gegen die
Aussparung 18 hin und von dieser wegbewegt. Während der Durchführung des Spiels werden die Spielfiguren schließlich
gegen das Ende ihres zugeordneten Spielflächenabschnitts neben der Aussparung 18 gezogen, und wenn sie über diesen
Rand hinausbewegt werden, fallen sie- in die Aussparung und aus dem Spielgerät heraus. Venn alle Spielfiguren eines
! ■ Spielers auf diese Art und Weise aus dem Spielgerät entfernt worden sind, ist das Spiel beendet.
Claims (1)
- - Ii -Schutzansprüche1. Tauzieh-Spielgerät mit einem Grundteil, der eine Spielfläche begrenzt und auf der Spielfläche mittels eines simulierten Seils verschiebbar angeordneten Spielfiguren,dadurch gekennzeichnet, daß die Spielfläche zwei Spielflächenabschnitte (44, 16) und eine zwischen diesen ausgebildete Aussparung (18) aufweist, daß die Spielfiguren (22, 24) satzweise uitd unabhängig auf beiden Spielflächen-Abschnitten (14, 16) verschiebbar angeordnet sind, daß das simulierte Seil (20) sich über und längs den Spielflächen-Abschnitten (14, 16) und über die Aussparung (18) erstreckt, daß eine Antriebsvorrichtuag (26) zum wahlweisen und gleichzeitigen Bewegen der Spielfiguren (22, 24) über d?s simulierte Seil (20) entlang ihren Spielflächenabschnitten (14, 16) in einer von zwei entgegengesetzten Richtungen vorgesehen ist und daß die Spielfiguren (22, 24) mit dem simulierten Seil (20) lösbar verbunden sind.2. Spielgerät nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß zur lösbaren Verbindung der Spielfiguren mit dem simulierten Seil Vorspränge (52) für jede ?iylelfigur (22, 24) an dem simulierten Seil (20) vorgesehen sind und die Spielfiguren mit Kupplungß-Binrichtungen(56) zum Erfassen der gegenüberliegenden Enden der Vor«re *■ ' ' m ' r• · β- 12 -Sprünge (52) an der unteren Seite des Seils (20) versehen sind.3. Spielgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungs-Einrichtungen an den Spielfiguren zum Erfassen der Vorsprünge (52) zwei in Abstand voneinander angeordnete, nach oben geöffnete U-förmige Segmente (56) aufweisen, die an den Spielfiguren (22, 24) angeformt sind und das simulierte Seil (20) sowie jeweils einen Vorsprung (52) zwischen sich aufnehmen.4. Spielgerät nach Anspruch 3 t dadurch gekennzeichnet, daß die simulierten Hände der Spielfiguren (22, 24) als U-förmige Segmente (56) ausgebildet sind.5· Spielgerät nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet,. daS die Antriebsvorrichtung (26) zum Hin· und Herbewegen des Seils (20) eine Kurbel (60) enthält, die in dem Giundteil (12) drehbeweglich gelagert und antriebs-Esäßig mit dem simulierten Seil (20) verbunden ist·6. Spielgerät nach Anspruch 5»gekennzeichnet durch eine Signalisierungsvorrlchtung (?2), die auf jeweils eine vollständig· Umdrehung der Kurbel (60) anspricht.• · * ■ * a7. Spielgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dafi die Signalisierungsvorrichtung eine geräuscherzeugende Blattfeder (82) sowie Betätigungselemente (90) aufweist, die eine Schnappbewegung der Blattfeder nach jeder vollen Umdrehung der Kurbel (60) erzeugen·8. Spielgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das simulierte Seil (20) ein Stück einer flexiblen Schnur (32) sowie zwei steife Greif abschnitte (40) aufweist, an denen die Vorsprünge (52) vorgesehen sind, daß die Greif abschnitte (40) normalerweise so angeordnet sind, daß sie jeweils über einem der Spielflächenabschnitte (14, 16) liegen, um die mit ihnen lösbar verbundenen Spielfiguren (22, 24) während der Hin» und Herbewegung des simulierten Seils (20} entlang den Spielflächen-Abschnitten zu bewegen.9. Spielgerät nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,dadurch gekennzeichnet, daß die zwei Spielflächen-Abschnitte (14 und 16) InAusfluchtung zueloan&er angeordnet sind.ReFu/Pi.
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