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DE7519263U - Spitzenschoner - Google Patents

Spitzenschoner

Info

Publication number
DE7519263U
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
inner sleeve
decorative cap
tip protector
tip
protectors
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE7519263U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schwan Bleisteft Fabrik Schwanhaeusser and Co
Original Assignee
Schwan Bleisteft Fabrik Schwanhaeusser and Co
Publication date
Publication of DE7519263U publication Critical patent/DE7519263U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

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KfciSURPLATZ 1
Firma Schwan-Bleistift-Fabrik Schwanhäusser & Co., 8500 Nürnberg, Maxfeldetrasse 3
Spit zenschoner
Die Erfindung betrifft Spitzenschoner für Stifte od.dgl., insbesondere für Kosmetikstifte.
Vor allem bei Kosmetikstiften besteht der Wunsch, einen Spitzunschoner zur Verfügung zu haben, der In seinem Aussehen zu dem Schaft des Gerätes selbst einwandfrei pas3t. Kosmetische Geräte werden nun aber in unterschiedlichsten Ausführungsformen geliefert.
Wollte man nun dem Wunsch des Verbrauchers entsprechend· Jeweils vollständige Spitzenschoner in der zu dem Schaft od.dgl. des Gerätes passenden Ausführungsform liefern, so müsste eine Vielzahl von Spitzenschonern gefertigt werden.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen »Spitzenschoner, Insbesondere für .iosmetikstifte, zu schaffen, der aufgrund seines Aufbaues leicht in unterschiedlichen
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Ausführungsformen gefertigt werden kann, wobei trotadem nur eine geringe Zahl von Werkzeugen erforderlich ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäss vorgeschlagen, den Spitzenschoner so auszubilden, dass er aus einer mit dem einen Ende auf den Stift od.dgl. aufsteckbaren Innenhülse besteht, welche eine das andere Ende umgreifende, aufsteckbare Zierkappe trägt.
Es wird bei einer Ausbildung des Spitzenschoners gemäss der Erfindung für eine Vielzahl von unterschiedlich aussehenden Spitzenschonern stets die gleiche Innenhülse verwendet. Das endgültige Aussehen wird durch die Zierkappe bestimmt. Diese Zierkappen kennen z.B. aus Kunststoff leicht in unterschiedlichen Farben, ja sogar in verschiedenen Grossen oder Formen hergestellt werden. Da für eine ganze Reihe von Spitzenschonern die gleiche Innenhülse verwendet wird, kann diese in grossen Serien und damit billig, insbesondere auch aus Metall, gefertigt werden. Die Zierkappen können auter Verwendung ein und derselben Form aus unterschiedlichen Materialien, insbesondere verschieden gefärbten Kunststoffen hergestellt sein.
Um ein unbeabsichtigtes Lösen der Zierkappe von der Innenhülse zu verhindern, wird vorgeschlagen, dass die Zierkappe mittels Formschlusses an der Innenhülse festgelegt ist, wobei zweckmässigerweise die Innenhülse eine Ringnut aufweist, in die eine Vulst oder wirkungsgleiche Vorsprünge an der Innenwand der Zierkappe einrastbar sind.
Die Zierkappe braucht an sich in ihrer Form nicht der der Innenhülse entsprechen. Beispielsweise könnte die Innenhülse im wesentlichen zylindrisch sein, während die Zierkappe
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Kugelform od.dgl. hat. Besondere vorteilhaft ist ee jedoch, wenn die Innenhülse in dem die Zierkappe aufinehmenden Bereich verminderten Durchmesser besitzt uad der Aueeendurchmesser von Innenhülse und Zierkappe gleich sind, in welchem Falle dann die Zierkappe sauber an die InnenhUlse angeschlietist.
Schliesslich ist es möglich, dass die Innenhülse und die Zierkappe aus unterschiedlichen Materialien bestehen.
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnung. Es zeigen:
Figur 1 perspektivisch einen Kosmetikstift mit aufgestecktem Spitzenschoner in erfindungsgemässer Ausbildung;
Figur 2 ebenfalls perspektivisch die Teile des Spitzenechoners vor dem Zusammenfügen und
Figur 3 einen Längsschnitt durch den Spitzenschoner in Gebrauchsstellung.
Die Spitze des Kosmetikstiftes 1, beispielsweise eines Augenbrauenstiftes od.dgl., ist zu ihrer Schonung mit einem insgesamt mit 2 bezeichneten Spitzenschoner abdeckbar.
Der Spitzenschoner 2 besteht, wie insbesondere die Figur
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deutlich erkennen läset, im vorliegenden Fall aus zwei Teilen, nämlich einer Innenhülse 3 und einer Zierkappe 4. Datei wird die Innenhülse 3, wie aus Figur 1 ersichtlich, in der von Spitzenechonern her bekannten Weise lediglich auf das vordere Ende des Stiftes 1 aufgesteckt.
Obwohl an eich eine Verbindung der Zierkappe 4 mit der Iiinenhülae 3 lediglich im Passitz für eine Vielzahl der FSille auereichen sollte, ist bei dem dargestellten Ausfuhrungsbeispiel für eine formschlüssige Verbindung zwischen Innenhülse 3 und Zierkappe 4 gesorgt. Zu diesem Zweck besitzt die Innenhülse 3 eine umlaufende Hingnut in welche eine innere Wulst 6 nahe dem offenen Ende 7 dor Zierkappe 4, die vorzugsweise aus einem entsprechend elastischen Werkstoff besteht, einsprengbar ist.
Eine weitere Besonderheit des dargestellten Spitzenschoners ist darin zu sehen, dass er gleichsam eine durchgehende, glatte Aussenflache aufweist. Zu diesem Zweck besitzt die Innenhülse 3 in dem die Zierkappe 4 aufnehmenden Bereich 8 einen verminderten Durchmesser (Figur 3) gegenüber dem. auf den Stift 1 aufsteckbaren Abschnitt 9. Die Durchme8Serverminderung des Abschnittes 8 entspricht dabei der Wandstärke der Zierkappe 4.
Selbstverständlich könnte die Zierkappe auch in anderer Weise ausgebildet sein, als es der Zeichnung zu entnehmen ist. Es ist beispielsweise denkbar, die Zierkappe als Kugel auszubilden. In diesem Falle wäre natürlich die Durchmesserverminderung im Abschnitt 8 der Innenhülse 3 nicht erforderlich· Ausserdem könnte die Verbindung »wischen Innenhülse 3 und Zierkappe 4 auch auf andere Weise erfolgen, gegebenenfalls die Zierkappe 4 nur im Presaitz aufgesteckt sein.
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Claims (4)

Schutζansprüche
1. Spitzenschoner für Stifte od.dgl., insbesondere für Kosmetikstifte, dadurch gekennzeichnet, dass er aus einer mit dem einen Ende (9) auf den Stift (1) od. dgl. aufsteckbaren Innenhülse (3) besteht, welche eine das andere Ende (8) umgreifende, aufsteckbare Zierkappe (4) trägt.
2. Spitzenschoner nach Anspruch 1, dadurch gekennaichnet, dass die Zierkappe (4) mittels Formschlusses (5, 6) an der Innenhülse (3) festgelegt ist.
3· Spitzenschoner nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenhülse (3) eine Hingnut (5) aui'weist, in die eine Vulst (6) oder wirkungsgleiche Vorsprünge an der Innenwand der Zierkappe (4) einrastbar sind.
4. Spitzenschoner nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenhülse (3) in dem die Zierkappe (4) aufnehmenden Bereich (8) verminderten Durchmesser besitzt und der Aussendurchmesser von Innenhülse (3) und Zierkappe (4) gleich sind.
5· Spitzenschoner nach einem dar vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenhülse (3) und die Zierkappe (4) aus unterschiedlichen Materialien bestehen.
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DE7519263U Spitzenschoner Expired DE7519263U (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE7519263U true DE7519263U (de) 1975-10-30

Family

ID=1316069

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE7519263U Expired DE7519263U (de) Spitzenschoner

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE7519263U (de)

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