DE7515652U - Doppelscheren-Wagenheber - Google Patents
Doppelscheren-WagenheberInfo
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- Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)
Description
dr. inq.'dipl.Vhys:'h. stür'ies
patentanwälte „
56 WUPPERTAL 2, BRAHMSSTRASSE 29
Firma August Bilstein, 5828 Ennepetal-Altenvoerde
'Doppelscheren-Wagenheber"
Die Neuerung betrifft einen Doppelscheren-Wagenheber mit vier über obere, untere und seitlich gelegene Gelenke zu einem
Lenkervieleck verbundenen Scherenarmen und einer das Lenkervieleck diagonal durchsetzenden, im wesentlichen horizontal verlaufenden
und von Hand zu betätigenden Gewindespindel, deren Spindelmutter und Lagerbüchse an den gegenüberliegenden Scherenarmpaaren
in oder in der Nähe der Seitengelenke gelagert sind.
Bei bekannten Doppelscheren-Wagenhebern obiger Art sind die beiden Scherenarmpaare oben und unten über zugleich die
Abstützflächen bildende Kopf- und Fußstücke doppelgelenkig miteinander
verbunden, d.h. jeweils über zwei im betreffenden Kopfbaw.
Fußstück in Abständen nebeneinander gelagerte Gelenkbolzen, wobei die Sctiirenarme über an ihren Gelenkenden vorhandene Verzahnungen
in gegenseitigem formschlüssigen Eingriff stehen, um dadurch ein seitliches Abkippen des Doppelscheren-Wagenhebers
im noch unbelasteten Zustand zu vermeiden. Dieser doppelge-
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lenkige Anschluß der Scherenarmpaare am Kopf- und Fußstück
bedingt eine entsprechend teure und aufwendige Bauart.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Doppelscheren-Wagenheber
zu schaffen, der von einfacherer Bauart, leicht herstellbar und einfach zu handhaben ist. Diese Aufgabe
wird ausgehend von einem Doppelscheren-Wagenheber der eingangs erwähnten Gattung neuerungsgemäß im wesentlichen dadurch gelös-t,
das die beiden Scherenarmpaare auch oben und unten über Einfachgelenke miteinander verbunden sind, sO daß die Scherenarme
ein echtes Lenkerviereck mit nur vier Gelenken bilden. Dadurch entfallen die komplizierten Doppelgelenke.
Nach einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der Neuerung bilden die beiden Scherenarmpaare ein Lenkerparallelogramm
und sind oben und unten über Gelenkbolzen miteinander verbunden, an denen zugleich ein U-förmig profiliertes Kopf- bzw.
Fußstück mit begrenztem vertikalem Bewegungsspiel angelenkt ist, auf dessen Stegteilen sich die Scherenarme mit ihren in Bezug
auf den Gelenkbolzen exzentrisch gerundet verlaufenden Enden jeweils paarweise innen abstützen. Auf diese Weise wird trotz
Vorhandenseins der Einfachgelenke zwischen den Seitenarmpaaren und dem Kopf-bzw. Fußstück dennoch eine ausreichende Stabilität
des Hebers auch im nicht belasteten Zustand erreicht, da durch die gegenseitige Abstützung der Scherenarmeenden an dem
betreffenden Fuß- bzw. Kopfstück ein seitliches Abkippen des Hebers bei unbelastetem Zustand nur in begrenztem Umfarg zugelassen
wird, wodurch die Handhabung des Hebers nicht erschwert
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Nach einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der Neuerung
sind die Scherenarme untereinander gleichgestaltet und bilden ein gleichschenkeliges Lenkerparallelogramm, wobei die Scherenarme
aus je zwei durch zwischenliegende Distanzstücke in einem entsprechenden Abstand voneinander gehaltenen, parallel angeordneten
Flacheisen bestehen, die somit beliebig gegenseitig austauschbar sind und leicht hergestellt werden können.
Auch das Kopf- und Fußstück können gleichgestaltet sein, also ebenfalls gegeneinander ausgewechselt werden.
Die Scherenarmpaare können aber auch aus verschieden langen
Scherenarmen bestehen und so angeordnet sein, daß die durch die Seitengelenke verlaufende Gewindespindel schräg liegt, so daß
ihr Betätigungsende entsprechend höher zu liegen kommt und daher besser zugänglich ist.
Nach einer weiteren Ausführungsform der Neuerung können die Anne des einen Scherenpaares über das obere bzw. untere
Anschlußgelenk des anderen Scherenarmes hinaus verlängert und verstärkt ausgebildet sein, wobei dann das untere Ende des nach
unten verlängerten Scherenarmes mit einem abgewinkelten Aufsetzfuß und das obere Ende des nach oben verlängerten Scherenarmes
mit einer Kopfstütze versehen ist, vorzugsweise mit einer gewellten Stützfläche für das darauf mit seiner Schwellernaht
abzustützende Kraftfahrzeug. Zweckmäßig sind die Verhältnisse dabei so gewählt, daß das obere und untere Anschlußgelenk
des kürzeren Scherenarmpaares etwa in der Mitte
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Io - 4 - y/0
der Arme des längeren Scherenarmpaares liegen. Die Scherenarme
können aus U-Profi?en bestehen, deren Stegteile jeweils nach außen weisen. Dadurch kommt man zu einer sehr stabilen Bauart.
Weitere Merkmale und Vorteile der Neuerung seien anhand mehrerer in der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele
beschrieben. Dabei zeigt:
Fig. 1 eine bevorzugte Ausführungsform eines Doppelscheren-Wagenhebers
nach der Neuerung,
Fig. 2 eine Seitenansicht auf das Spindelbetätigungsende
des Wagenhebers in dessen heruntergefahrenem Zustand,
Fig. 3 die schematische Darstellung eines weiteren Ausführungsbeispiels,
Fig. 4 eine dritte Ausführungsart des Doppelscheren-
Fig. 4 eine dritte Ausführungsart des Doppelscheren-
Wagenhebers in hochgefahrenem Zustand und Fig. 5 den Wagenheber nach Fig. 4 in eingefahrenem Zustand.
Der in den Fig. 1 und 2 dargestellte Doppelscheren-Wagenheber besteht im wesentlichen aus den vier Scherenarmen 1,2,3 und
4, die jeweils über Einfachgelenke in Gestalt der Gelenkbolzen 5,6,7 und 8 miteinander zu einem Lenkerparallelogramm verbunden
sind, wobei jeweils die Arme 1 und 2 bzw. 3 und 4 je ein Scherenarmpaar bilden. In den Seitengelenken dieser Scherenarmpaare
ist einerseits eine Spindelmutter 9 sowie andererseits eine Lagerbüchse 10 gelagert, die beide mit seitlichen Achsstummeln versehen sind, welche die Gelenkbolzen 5 bzw. 7 bilden.
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Die Gewindespindel 11 durchdringt das Lenkerparallelogramm diagonal in im wesentlichen horizontaler Lage. Sie steht einerseits
in schraubverstellbarem Eingriff mit der Spindelmutter 9, während sie andererseits in der Lagerbüchse 10 drehbeweglich aber
axial unverschieblich abgestützt ist. Hierzu ist die Spindel an ihrem Betätigungsende mit einem sich über ein Schulterkugellager
12 abstützenden Kopf 13 versehen, in welchem der Betätigungshandhebel 14 drehbeweglich gelagert ist. Um ein axiales Verschieben
der Spindel 11 in der Lagerbüchse 10 in Richtung auf
das Betätigungsende 13 zu vermeiden, kann in der Spindel beispielsweise ein Querstift 11 " vorgesehen sein, der an der Stirnwand
10* der Lagerbüchse 10 anliegt. Weiterhin ist auf der Gewindespindel
11 eine Anschlagbüchse 15 angeordnet, beispielsweise
über Sicken 15' eingepreßt, die die Hochfahrstellung
des Doppe], scheren-Wagenhebers durch Anschlag an der Spindelmutter
9 begrenzt.
Die beiden Scherenarmpaare 1,2 bzw. 3,4 sind oben und unten über einfache Gelenkbolzen 8 bzw. 6 miteinander verbunden, die
zugleich das am anzuhebenden Kraftfahrzeug anzusetzende Kopfstück 16 bzw. das auf den Boden aufzusetzende Fußstück 17 tragen.
Kopf- und Fußstück 16 bzw 17 sind gleich gestaltet, und zwar
U-förmig profiliert, wobei in ihren dreieckförmig gestalteten Seitenwangen 16' bzw. 17' Langlöcher 16'· bzw. 17'* vorgesehen
sind, die von den Gelenkbolzen 8 bzw. 6 mit ein begrenztes vertikales Bewegungsspiel erlaubendem Sitz durchdrungen werden.
Die hierüber miteinander verbundenen Scherenarme 1,4 bzw. 2,3 sind mit in Bezug auf die Gelenkbolzen 8 bzw. 6 exzentrisch abge-
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rundeten Enden 1',4' bzw. 2' , 3 ' versehen, über die sich die Scht-r <
: arme in den verschiedenen Hubstellungen des Hebers jeweils inner.
an den Stegteilen 16' ·· bzw. 17' '· des Kopf- bzw. Fußstuckes
16 bzw. 17 abstützen. Dadurch und Lm Zusammenwirken mit dem sich
bei der Höhenverstellung entsprechend verlagernden Gelenkbolzen 6,8 erhält der Doppelscheren-Wagenheber trotz seiner überall vorhandenen
Einfach-Gelenke eine hinreichende Seitenstabilität bei zugleich ausreichender seitlicher Verlagerungsbewegungsmöglichkeit,
Die Scherenarme 1,2,3,4 bestehen vorteilhaft aus je zwei
durch an den Gelenkstellen zwischengelegte Distanzstücke im entsprechenden Abstand voneinander gehaltenen, parallel angeordneten
Flacheisen, die untereinander völlig gleich gestaltetmithin beliebig gegeneinander austauschbar sind. Dadurch wird
die Herstellung des Hebers sowie seine Montage und allfällige Reparatur wesentlich vereinfacht, insbesondere auch die Lagerhaltung
der Heber-Bauteile. Dazu trägt auch die gleichgestaltete Ausbildung des Kopf- und Fußstücks 16 bzw. 17 bei. Grundsätzlich
könnten die Scherenarme aber auch aus Profileisen bestehen.
Der in Fig. 3 nur schematisch dargestellte Doppelscheren-Wagenheber
ist prinzipiell von der in der Fig. 1 dargestellten Bauart. Unterschiedlich ist dabei allein, daß die Scherenarmpaare
aus verschieden langen Scherenarmen 1'',2'',3 ' ' und 4 ' '
bestehen und so angeordnet sind, daß die durch die Seitengelenke 5,7 verlaufende Gewindespindel 11 schräg verläuft und somit
ihr Betätigungshandhebel 14 entsprechend höher und damit leichter zugänglich zu. liegen kommt. Im einen wie im anderen Falle ist
die auf der Gewindespindel 11 unverschieblich sitzende Lagerbüchse
10 in dem dem Spindelbetätigungsende 13 benachbarten
Sfcitengelenk 7 und die Spindelmutter 9 in dem gegenüberliegenden
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Seitengelenk 5 gelagert. Das erleichtert die Handhabung der
Spindel wie auch des Hebers.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel eines neuerungsgemmäß
beschaffenen Doppelscheren-Wagenhebers ist in ^.en Fig. 4 und
dargestellt. Hier sind die Arme 3"1 und 4111 des einen Scherenpaares
über das obere und untere Anschlußgelenk 8 bzw. 6 des anderen Scherenpaares 1''',2'·' hinaus verlängert und verstärkt
ausgebildet, wobei das untere Ende des nach unten verlängerten Schersnarmes 3'11 mit einem abgewinkelten Aufsetzfuß 18 und das
obere Ende des nach oben verlängerten Scherenarmes 4''' mit einer
Kopfstütze versehen ist, vorzugsweise mit einer gewellten Stützfläche
19 für das darauf mit seiner Schwellernaht abzustützende
Kraftfahrzeug. Das obere und untere Anschlußgelenk 8 bzw. 6 des
kürzeren Scherenarmpaares 1 ' ' ', 2' ' ' liegt vorteilhaft etwa
in der Mitte der Arms 4''' bzw. 3''' des längeren Scherenarmpaares.
Alle Scherenarme bestehen zweckmäßig aus U-Profilen,
deren Stegteile 1 bzw. 2 ,3 und 4 jeweils nach außen weisen.
In dem Seitengelenk 5 des kürzeren Scherenarmpaares 1''',
2'1' ist ein im wesentlichen U-förmiges Lagerstück 20 drehbeweglich
gelagert, und zwar über zu beiden Seiten am Lagerstück 20 vorhandene Achsstummel, die die Gelenkachse 5 bzw. den Gelenkbolzen
bilden. Das Stegteil 20' des Lagerstücks 20 ist von dem Ende 11' der Gewindespindel 11 axial unverschieblich durchdrungen,
also so, daß die Spindel 11 sich im Lagerstück 20 zwar drehen aber axial nicht verschieben kann. Die auf der Spindel
11 sitzende Spindelmutter 91 ist im vorliegenden Fall in dem
Seitengelenk 7 des längeren Scherenarmpaares 3 ,4 drehbeweglich gelagert, und zwar wiederum über seitlich an der Spindel-
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mutter 91 vorhandene Achsstummel, die die Gelenkachse 7 bzw.
den Gelenkbolzen bilden. Zur Lagerung der Spindelmutter 9" sind an den einander zugewandte? o. Enden der beiden langen Scherenarme
3' ',4'11 nach außen weisende Ausklinkungen 3 bzw. 4
vorgesehen, in die die Spindelmutter 91 mit den seitlich an ihr
vorgesehenen Achsstummeln eingesetzt ist, wodurch zugleich das Seitengelenk 7 gebildet wird.
Es versteht sich, daß im Rahmen der Neuerung mancherlei bauliche Abwandlungen möglich sind, ohne daß der wesentliche
Gedanke der Neuerung verlassen wird, wonach alle vier Scherenanne über Einfachgelenke miteinander verbunden sind und ein
entsprechendes, nur jeweils vier Gelenkpunkte aufweisendes Lenkerviereck bzw. -parallelogramm bilden, das
von der Gewindespindel diagonal durchsetzt wird.
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Claims (14)
1. Doppelscheren-Wagenheber mit vier über obere, untere
und seitlich gelegene Gelenke zu einem Lenkervieleck verbundenen Schefenarmen und einer das Lenkervielsck diagonal
durchsetzenden, im wesentlichen horizontal verlaufenden
rund von Hand zu betätigenden Gewindespindel, deren Spindelmutter und Lagerbüchse an den gegenüberliegenden Scherenarmpaaren
in oder in der Nähe der Seiterigelenke gelagert sind, dadurch gekennzeichnet, daß die
beiden Scherenarmpaare (1,2 und 3,4) oben und unten über Einfachgelenke ( 8 bzw. 6) miteinander verbunden sind.
Doppelscheren-Wagenheber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Scherenarmpaare
(1,2 und 3,4) ein Lenkerparallegramm bilden, oben und unten über Gelenkbolzen (8 bzw. 6) miteinander verbunden sind, an
denen zugleich ein U-förmig profiliertes Kopf- bzw. Fußstück
(16 bzw. 17) mit begrenzt vertikalem Bewegungsspiel angelenkt
ist, auf dessen Stegteilen (16111 bzw. 17'") sich die
Scherenarme mit ihren in Bezug auf den Gelerikbolzen exzentrisch gerundet verlaufenden Enden d',4' bzw.
21,?r jeweils
paarweise innen abstützen.
3. Doppelscheren-Wagenheber nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das U-förmig
profilierte Kopf- und Fußstück (16 bzw. 17) mit im wesentlichen
dr-jieckförmig gestalteten Seitenwangen (161 bzw. 17')
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und einem darin verlaufenden, vom zugehörigen Gelenkbolzc.·:.
(8 bzw. 6) durchsetzten Langloch ( 16'' bzw. 17'' ) versehen ist, das sich rechtwinkelig zum Stegteil (16 ' *' bzw.
17111) des Kopf- bzw. Pußstückes erstreckt.
4. Doppelscheren-Wagenheber nach den Ansprüchen 1 bis 3, d a-
dur ch gekennzeichnet, daß die Scherenarme
(1,2,3,4) untereinander gleichgestaltet sind und ein gleichschenkeliges Lenkerparallelogramm bilden,
5. Doppelscheren-Wagenheber nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Scherenarme aus je zwei durch zwischenliegenda Distanzstücke in entsprechendem
Abstand voneinander gehaltenen, parallel angeordneten riacheisen (1,2,3,4) bestehen.
6. Doppelscheren-Wagenheber nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß auch das
Kopf- und Fußstück (16,17) gleichgestaltet sind.
7. Doppelscheren-Wagenheber nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Scherenarmpaa^
e d11^"' bzw. 3'',411J aus verschieden langen
Scherenarmen bestehen und so angeordnet sind, daß die durch die Seiterigelenke (5,7) verlaufende Gewindespindel (11)
schräg liegt (Fig. 3)-
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8. Doppelscheren-Wagenheber nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die auf
der Gewindespindel (11) unverschieblich sitzende Lagerbüchse
(10) in dem dem Spindelbetätigungsende (13) benachbarten
Seitengelenk (7) und die Spinde.lmutter (9) in dem gegenüberliegenden
Seitengelenk (5) gelagert sind.
9. Doppelscheren-Wagenheber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Arme (3III,41*1) des
einen Scherenpaares über das obere und untere Anschlußgelenk (8 bzw. 6) des anderen Scherenpaares (1''',211M hinaus verlängert
und verstärkt ausgebildet sind, wobei das untere Ende des nach unten verlängerten Scherenarmes (3Fl1) mit einem
abgewinkelten Aufsetzfuß (18) und das obere Ende des nach oben verlängerten Scherenarmes (4''') mit einer Kopfstütze (19)
versehen ist, vorzugsweise mit einer gewellten Stützfläche für das darauf mit seiner Schwellernaht abzustützende
Kraftfahrzeug.
10. Doppelscheren-Wagenheber nach Anspruch 9,- dadurch gekennz eichnet, daß das obere und untere
Anschlußgelenk (8 bzw. 6) des kürzeren Scherenarmpaares (1!l!,
2''') etwa in der Mitte der Arme (4 ' ' ' ,3 ' ' ·) des längeren
Scherenarmpaares liegen.
11. Doppelscheren-Wagenheber nach den Ansprüchen 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Scherenarme
(1"',2''',3''',4111J aus U-Profilen bestehen, deren
Stegteile jeweils nach außen weisen.
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12. Doppelscheren-Wagenheber nach den Ansprüchen 9 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß in dem
Seitengelenk (5) des kür?::ren Scherenarmpaares d111^111)
e'.i im wesentlichen U-förmiges Lager stück (20) drehbeweglich
gelagert ist, dessen Stegteil (201) von dem Gewindespindelende
(111) axial unverschieblxch durchdrungen ist, während
die Spindelmutter (91) in dem Seitengelenk (7) des längeren
Scherenarmpaares (3 ' ' ' ,4 · ' ') drehbeweglich lagert.
13. Doppelscheren-Wagenheber nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß an den einander zugewandten
Enden der beiden langen Scherenarme (3'",4'"J nach außen
weisende Ausklinkungen (3 ,4 ) vorgesehen sind, in die die Spindelmutter (91) mit seitlich an ihr vorgesehenen, zugleich
das Seitengelenk (7) bildenden Achsstummeln eingesetzt ist.
14. Doppelscheren-Wagenheber nach einem der Ansprüche 1 bis 13
dadurch gekennzeichnet, daß die Hubhöhe
begrenzende Anschläge vorgesehen sind, beispielsweise eina auf dsr Spindel (11) an entsprechender Stelle sitzende
Anschlagbüchse (15), die in der Höchststellung des Hebers an der Spindelmutter (9) zur Anlage kommt (Pig. 1).
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7515652U true DE7515652U (de) | 1975-10-16 |
Family
ID=1315458
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7515652U Expired DE7515652U (de) | Doppelscheren-Wagenheber |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7515652U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3508645A1 (de) * | 1985-03-12 | 1986-09-25 | Allendorfer Fabrik Ing. Herbert Panne GmbH & Co KG, 6349 Greifenstein | Doppelscheren-wagenheber |
-
0
- DE DE7515652U patent/DE7515652U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3508645A1 (de) * | 1985-03-12 | 1986-09-25 | Allendorfer Fabrik Ing. Herbert Panne GmbH & Co KG, 6349 Greifenstein | Doppelscheren-wagenheber |
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