DE7514543U - Faltrolladen - Google Patents
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B9/00—Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
- E06B9/02—Shutters, movable grilles, or other safety closing devices, e.g. against burglary
- E06B9/06—Shutters, movable grilles, or other safety closing devices, e.g. against burglary collapsible or foldable, e.g. of the bellows or lazy-tongs type
- E06B9/0607—Shutters, movable grilles, or other safety closing devices, e.g. against burglary collapsible or foldable, e.g. of the bellows or lazy-tongs type comprising a plurality of similar rigid closing elements movable to a storage position
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Description
· · ■ J
DR. ING. C. HANDZIK
DR. PAUL STREBEL
8011 Neukeferloh bei München
Telefon (O Θ9) 4 6019 29
2.7.1976 ι/Ld
Griesser AG
^H-8355 Aadorf
Rolladen
Es ist bereits ein in Seitennuten geführten Rolladen, bestehend aus gelenkig miteinander verbundenen Stäben bekannt, die hinter der Aufzugswelle zu einem Stabpaket
faltbar sind. Die Seitennuten enden hierbei in einem Winkel zu den Führungen für die ■zusammengefalteter. Stäbe.
Hierdurch ist der Platzbedarf in der Sturznische entsprechend groß, der aber bei üblichen Fenstern nicht gegeben
ist. Ferner beansprucht die Faltung dieses Rolladens eine erhebliche Kraft, da nicht nur sein Eigengewicht, sondern
auch die FaIt- und Reibungswiderstände hinzutreten. Die
gleichen Nachteile sind auch bei anderen Rolläden anzutreffen, deren Stäbe auf einer im Rolladenkasten vorgesehenen
Rolle aufgewickelt werden.
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der auch bei nur schmaler zur Verfügung stehender Sturznische verwendbar ist und dessen Falten durch Mitwirkung
seines Eigengewichtes zu einem aus aufeinanderliegenüen
Stäben gebildeten Einfach- oder Doppelstapel erfolgt, so daß nur geringer Kraftaufwand hierbei erforderlich ist.
Erfindungsgemäß wird daher ein Rolladen gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruches in Vorschlag gebracht, der dadurch
gekennzeichnet ist, daß derselbe über die Aufzugswelle rollbar und hinter dieser durch Mitwirkung seines
Eigengewichtes in der Sturznische zu einem aus aufeinanderliegenden Stäben gebildeten Einfach- oder Doppelstapel
faltbar ist.
Eine Weiterausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß der mit Drehantriebsmitteln verbundenen, den Stäben als
Auflage und Mitnehmer dienenden Aufzugswelle Mittel, z.B. Stabführungsnuten oder ein äußeres Führungsblech, zur Verhinderung
des Abhebens der die Aufzugswelle passierenden Jf
Stäbe zugeordnet sind. Hierdurch ist eins einwandfreie
Führung der Stäbe an der Umlenkstelle der Aufzugswelle bis zu ihrer Stapelung gewährleistet.
Erfindungsgemäß wird ferner vorgeschlagen, daß die Aufzugswelle wenigstens abschnittsweise Mehrkantquerschnitte mit
etwa der Stabhbhe entsprechender Kantonlänge aufweist, so
daß die Fläohen der Mehrkantquerschnitte beim Heben und
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Ii ■ · ■
Senken des Holladens den die Umlenkstelle passierenden {
Stäben als Zwangsauflage dienen. j
Auch wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß jeder zweite
Stab des Rolladens mit Endzapfen versehen ist, die be- I züglich einer vertikalen Mittelebene durch den abgesenkten Rolladen abwechselnd seitlich zueinander versetzt an
den Stäben angebracht und im Bereich der Aufzugswelle in getrennten gleichlaufenden Führungsnuten geführt sind,
welche Nuten anschließend auf einen etwa der Stabhöhe entsprechenden Abstand auseinanderlaufen und dann parallel
zueinander bis zu einer im Bereich der unteren Sturznischenöffnung angeordneten horizontalen Stapelauflage
geführt sind.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung in Verbindung mit den dargestellten Figuren.
In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise und schematisch dargestellt; darin zeigen:
Fig. 1 im Vertikalschnitt einen Rolladen, der beim Heben in der Sturznische gestapelt wird,
Fig. 2 und 3 im Vertikalschnitt analog Fig. 1 den Rollladen während des Senkens bzw. bei vollständig gesenktem Zustand,
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beim Heben des Rolladens,
Fig. 6 im Vertlkalsohnltt eine Variante der Ausführung nach Fig. 1,
Fig. 7, 8, 9 in größerem Maßstab verschiedene Hohlstabformen,
eines Rolladens mit Vierkant-Aufzug^walze
und Zwangsmitnehmer In vier verschiedenen Walzenstellungen,
Fig. l6 und 17 Front- und Seitenansicht einer Hakeηverbindung der Hohlstäbe,
nach Fig. 10,
der Umlenkstelle und
Fig. 23 im Querschnitt das Getriebe mit Endanschlag eines Rolladens.
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Sturznlaohe 2, mit 3 das Fenster und mit k der Rolladen
bezeichnet« Der Rolladen k 1st aus Hohlstäben 5 gebildet,
die an ihren Längskanten in nicht gezeichneter Weise so miteinander gelenkig verbunden sind, daß sie sich einerseits unter Bildung eines Lichtspaltes 6 begrenzt auseinander bzw. lichtdicht gegeneinander bewegen lassen und
andererseits um Ihre Längskanten aufeinander falten lasaen.
Eine solche Stabverbindung ist beispielsweise in Fig. 7 dargestellt. Hler ist die gelenkige Stabverbindung durch
die Stäbe durchsetzende Ketten aus ineinandergehakten, abgewinkelten Kettengliedern 7a, 7b gebildet.
Zur Führung der Hohlstäbe 5 in der Senklage sind seitliche
Führungsnuten 8 vorgesehen, während an jedem zweiten Hohlstab 5 In Führungsnuten 8 eingreifende Endzapfen 9a, 9b,
und zwar etwa in halber Stabhöhe, vorgesehen sind. Wie aus der Zeichnung ersichtlich, sind diese Endzapfen 9a, 9b bezüglich der Mittelebene des Rolladons abwechselnd versetzt
zueinander angeordnet, wobei die Endzapfen 9a außenseitig und die Endzapfen 9b innenseitig dieser Mittelebene liegen. An das obere Ende der Führungsnut 6, wo die Hohlstäbe 5 freigegeben werden, schließen sich zwei nebeneinander liegende Nuten iOa, 10b für die Endzapfen 9a, 9b an,
wobei ihr Abstand dem Versetzungsabstand der Endzapfen 9a, 9b entspricht. Die beiden Nuten 10a, lOb führen länge
eines Bogens von annähernd 180 um die Achse einer oberen
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Aufzugswelle 11, die wenigstens in zwei mit Abstund über
die Uolladenbreite verteilten Abschnitten Vierkantquerschnitt
aufweist. Dabei folgt das Bogenstück der radial
äußeren Nut lOa bezüglich des Vierkantquerschnitts der Aufzugswelle etwa einem umgeschriebenen Kreis, während
das Bogenstück der radial inneren Nut lOb etwa dem eingeschriebenen
Kreis folgt. Etwa auf Achshöhe der Aufzugswelle Ii beginnen uie beiden Nuten lOa, lOb, auf einen
gegenseitigen Abstand auseinanderzulaufen, der etwa der
Stabhöhe entspricht. Die in solchem Abstand parallel zueinander nach unten verlaufenden Nuten lOa, lOb enden auf
der Höhe der unteren Sturznischenöffnung. Der Aufzugswelle
11 ist über ein nicht gezeichnetes Getriebe eine dem Wellenantrieb dienende Handkurbel 12 zugeordnet.
Die Funktionsweise des beschriebenen Rolladens k ist folgende:
Fig. 3 zeigt den Holladen bei vollständig gesenktem Zustand;
da der unterste Hohlstab 5 bzw. die üblicherweise vorhandene Endschiene unten eine Auflage besitzen, bewirkt
das vollständige Senken des Rolladens dank der z.B. in Fig. 7 gezeigten Gelenkverbindung, daß die Hohlstäbe 5
unter Schließung des Lichtspaltes 6 einen praktisch lichtdichten Holladen bilden. Die obersten drei Stäbe liegen
dabei je auf einer Seitenfläche der Vierkantabschnitte der Aufzugswelle 11 und sind in dieser Lage durch die
Endzapfen 9a» 9b des drittletzten bzw. letzten Hohlstabes
5» von denen der erstgenannte in der Nut 10a und der letztgenannte in der Nut lOb geführt ist, gesichert.
Wird die Aufzugswelle Il mittels der Handkurbel 12 im
Sinne des Hebens des Rolladens, in der Zeichnung also in Uhrzeigersinn, gedreht, so bewirken die Vierkantabschnitte
d*r Aufzugswelle 11 eine Mitnahme der auf innen liegenden
Hohlstäbe 5· Dies hat vorerst, dank der genannten Stabverbindungen, ein Öffnen der Lichtspalte 6 zwischen
den in der Führungsnut θ geführten Hohlstäben 5 und anschließend
ein Heben des Rolladenteils zur Folge. Dabei gelangen die Hohlstäbe 5 fortlaufend auf die Vierkantabschnitte
der Aufzugswelle 11, wobei sich die Endzapfen 9a und 9b dank ihrer Versetzung in den zugeordneten Nuten iOa
bzw. lOb bewegen. Die in der Sturznische 2 von der Aufzugswelle 11 ablaufenden Hohlstäbe 5 sind durch die nur
an jedem zweiten Hohlstab vorgesehenen Endzapfen 9a, }b in den im Abstand parallel zueinander nach unten laufenden
iNutabschnitten so geführt, daß, wie Fig. 2 zeigt, nach jedem zweiten Stab eine Knickung des Rolladens erfolgt;
am unteren Ende der Sturznische 2 legen sich die zwei ersten benachbarten Hohlstäbe 5 nebeneinander,während
die nächsten zwei Stäbe sich um 180 auf die ersten beiden Hohlstäbe zurückfalten, was, wie Fig* I zeigt,
bei vollständig angehobenem Rolladen zu zwei nebeneinan-
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*H\
«!erstehenden Stapeln der Hohlstäbe 5a, 5b führt, welche
üie Sturznische 2 nach unten abschließen; dadurch ist die relativ schmale Sturznische 2 optimal ausgefüllt. Zum Absenken des Rolladens wird die Aufzugswelle 11 im Gegenuhrzeigersinn gedreht, wodurch die auf den Vierkantabschnitten verbliebenen Hohlstöbe und damit der ganze Rollladen 1« Sinne seines Senkens zwangsläufig mitgenommen
werden. Zwischen den von der Aufzugswelle 11 fortlaufend abfallenden, in der Führungsnut 8 geführten Hohlstäben
• öffnen sich unter dem Eigengewicht der stäbe wieder die
Lichtspalte 6, die natürlich offen bleiben, wenn des Drehen der Aufzugswelle Il unterbrochen wird, sobald der
unterste Hohlstab 5 (bzw. die Endschiene) seine untere Endlage erreicht hat. Die Lichtspalte 6 können somit nach
Wunsch geöffnet bleiben oder geschlossen werden.
Bei des in Fig. k gezeigten Beispiel, das im übrigen der
Ausführungsform nach Fig. 1 entspricht, ist an der Stelle
_ der Aufzugswelle 11 eine nicht angetriebene Umlenkwalze
vorgesehen, die abschnittweise oder über ihre ganze Länge zylindrisch ist; als Ersatz für die beim ersten Beispiel
als Zwangsführung und Mitnehmer wirkenden Seitenflächen der Vierkantabschnitt 1st hier den bogenförmig um die
Umlenkwalze 13 führenden Abschnitten der Nuten 10a, lOb bzw. der als radial innere Stabauflage dienenden Umlenkwalze 13 ein entsprechend bogenförmiges Führungsblech
zugeordnet. Das Senken des Rolladens aus der in Fig. 4
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gezeigten Offenlage, in welcher die üohlstäbe 5 in der Sturznische 2 zwei nebeneinanderstehende Stapel 5a, 5b
bilden, erfolgt hier durch HanJzug an einer Endschiene des Rolladens; analog wird der Rolladen durch Hochstoßen
angehoben, wobei das Führungsblech Ik gewährleistet, daß
die Hohlstäbe, von denen wiederum nur jeder zweite mittels Endzapfen 9a, 9b in den Nuten lOa, lOb zwangsgeführt
ist, ohne abzuheben über die Umlenkwalze 13 gleiten.
Eine Abänderung der Ausführung nach Fig. 4 ist in Fig. 5
gezeigt. Hier ist als Zugorgan zum Heben und Senken des Rolladens eine endlose Kette 15 (oder Keilriemen oder
Kabel) vorgesehen, die mittels der Handkurbel 12 über ein auf der Umlenkwalze 13 sitzendes Kettenrad anti eibbar ist
und über ein oberes und ein unteres Leitrad l6a, l6b geführt ist. Der unterste Hohlstab 5 (bzw. die ihm zugeordnete Endschiene) ist durch einen Mitnehmer 17 i^it der
Kette 15 verbunden; aas Drehen der Umlenkwalze 13 im Uhrzeigersinn hat ein Heben, das Drehen im Gegenuhrzeigersinn ein Senken des Holladens zur Folge.
Im Vorangehenden sind Rolladen mit relativ schmalen Hohlstäben (wenige Zentimeter) gezeigt, die in ,jeder normalen
Sturznische in Form eines Doppelstapels auf eine nicht gezeigte Ablage gelegt werden. Es sind aber auch Ausführungen mit relativ hohen Stäben möglich, wobei aber
in diesem Fall die üblichen schmalen Sturznischen ein
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Falten des Rolladens in nur einen der Stabhöhe entsprechend breiten Stapel zuläßt. Eine selche Ausführung
ist in Fig. 6 gezeigt. Die im übrigen gleichgeformten Hohlstäbe 18 sind hier annähernd doppelt so hoch wie
jene der vorangehend beschriebenen Beispiele; entsprechend weniger Stäbe sind zur Bildung eines gleichhohen
Rolladens erforderlich. Hier ist jeder Hohlstab 18 mit
Endzapfen 19 versehen, die im Anschluß an die Führungsnut 8 in einer um die obere Umlenkstelle herumgeführten
Nut 20 geführt sind, die wiederum bis zur unteren Nischenöffnung reicht. Dieser Nut 20 ist zur Zwangsführung
der Stäbe und als Antriebsorgan an der Umlenkstelle eine Aufzugswelle 21 zugeordnet, die übor ihre ganze Länge
odor wenigstens eosehnittweise Dreikantquerschnitt aufweist;
die Seitenkantenlänge dieses Querschnitts entspricht
etwa der Stabhöhe, wobei das um die Umlenkstelle herumführende Bogenstück der Nut 20 etwa dem eingeschriebenen
Kreis dieses Dreikaritquerschnitts folgt. Beim Drehen der Aufzugswelle 21 im Sinne des Hebens des Rolladens
im Uhrzeigersinn legen sich die zMlasienaen Stäbe jeweils
auf eine Seitenfläche der Aufzugsv^elle 21 und werden
von der letzteren mitgenommen, wobei die von ihr ablaufenden Stäbe 18 dank ihrer Zapfenführung in der
Stiirznische 2 sich abwechselnd nach der einen und anderen
Seite hin falten und sich unter ihrem Eigengewicht zu einem entsprechend gefalteten Stape] 18a legen.
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Es 1st somit möglich, den In der Sturznische vorhandenen.
üauin zur Stapelung des hochgehobenen Rolladens voll auszunützen.
Voraussetzung ist nur, daß die Gelenkverbindung der Stabe eine ungehinderte Faltung des Rolladens
gestattet.
Lichtspalte 6 relativ zueinander verschiebbarer Hohlstäbe sind beispielsweise in Flg. 7 und in Fig. 8 gezeigt.
Bei der in Fig. θ gezeigten Stabvariante 22 ist als verbindendes und eine beidseitige Faltung ermöglichendes Ge
lenkglied ein z.B» gelochtes oiler transparentes Zwischenprofil
23 vorgesehen; auch elastisch biegsame Zwischenprofile
könnten vorgesehen sein. Wie Fig. 9 zeigt, lassen sich aber auch profilierte, mittels Randbörderln 24a, 24b
ineinandergehakte Stäbe 24 verwenden.
Der in den Figuren lO bis 13 gezeigte Rolladen ist gebildet
aus Hohlstäben 25a, 25b, 25c, 25d z.B. aus Metall
:■ oder Kunststoff. Die aufeinanderfolgenden Hohlstäbe sind
begrenzt auseinander bzw. gegeneinander bewegbar durch
Hakenverbindungsgelenke26a, 26b miteinander verbunden
und wie üblich in Seitenführungsnuten 27 gefühxt* Wie aus Fig. 16 und 17 ersichtlich und in den Fig. lO bis 13
schematisch gezeigt, folgen auf zwei Hakenverbindungsgelenke 26a jeweils zwei Hakenverbindungsgelenke 26b; sie
unterscheiden sich durch den jeweils möglichen Knickwinkel, wobei die Gelenke 26a nach der einen und die
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76
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At
Gelenke 86b naoh der anderen Seite bin ein Knloken bzw*
Falten der durch sie verbundenen Hohlstäbe um 180° geetatxen. In der oberen Umlenkaohse a des Rolladens ist
eine z.B. Über ein Getriebe mittels Handkurbel antreibbare Aufzugswelle £8 angeordnet. Auf dieser Welle sind
Vierkantabsohnitte 29a, 29b, 29c, 29d mit unregelmäßigem,
also bezüglich der Achse a unsymmetrischem Querschnitt angeordnet. Die Anordnung 1st dabei so getroffen, daß die
zwischen zwei (nach innen um 180° knickbaren) Gelenken.
26b liegenden Stäbe 25b zum Aufliegen auf die kleinste Vierkantseite 29b und die zwischen zwei (nach außen um
180° kniokbaren) Gelenken 25a liegenden Hohlstäbe 25d
zum Aufliegen auf die grüßte Vierkantseite 29d bestimmt
sind. Dementsprechend kommen die Hohlstäbe 25<ä auf die
eine (29a) und die Hohlstäbe 25c auf die andere (29c)
der beiden restlichen Vierkantseiten zu liegen. Die zwischen zwei unterschiedlichen Gelenken 26a, 26b liegenden
Hohlstäbe 25a und 25c sind an ihren Stirnseiten mit Führungszapfen 30a bzw. 30b versehen; dabei liegen die
Zapfen 30a der Hohlstäbe 25a auf der Innenseite der Stabmittelebene, während die Zapfen 30b der Stäbe 25c auf
der Außenseite, d.h. also bezüglich der Stabmittelebene versetzt zu den Zapfen 30a angeordnet sind. Im Bereich
der Umlenkpartie gehen von der gemeinsamen vertikalen SeitenfUhrungsnut 27 für die Zapfen 30a, 30b zwei getrennte Führungsnuten 27a, 27b aus, die hinter der Umlenkstelle in einem Abstand nach unten führen, der dem
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Abstand der Zapfen 30a, 30b bei zu zwei nebeneinanderstehenden Stapeln horizontal liegender Stäbe 25a, 25b,
bzw. 25O| 25d entspricht. Um die sichere Mitnahme des
Rolladens über die Utulenkstelle zu gewährleisten, sitzt
auf der Endpartie der Aufzugswelle 28 ein Mitnehmer 31 fest. Dieser ist als Gabel ausgebildet, wobei der radial
kürzere Gabelteil 31a zur Mitnahme der Führungszapfen 30a und der in einem von 180° abweichenden Winkel zum Gabelteil 3la versetzte, radial längere Gabelteil 31b zur Mitnahme der Führungszapfen 30b bestimmt ist. Es versteht
sich, daß der Mitnehmer 31 zwar vorteilhaft ist, an sich
hier aber auch weggelassen sein könnte.
In Fig. 10 ist der Rolladen in seiner oberen, die Fenster
öffnung freigebenden Stellung gezeigt, wobei sein Hauptteil in hler nicht näher gezeichneter Weise hinter der
Umlenkstelle zu zwei nebeneinanderstehenden Stapeln, wie in Fig. 4 und 5 dargestellt, gefaltet ist. Durch Drehen
der Aufzugswelle 28 im Gegenuhrzeigersinn wird der Rollladen abgesenkt. Wie aus Fig. 11 ersichtlich, greift
während der ersten Vierteldrehung der Mitnehmergabelteil 31a über Λβη Zapfen 30a des auf die Vierkantfleche
29a auflaufenden Hohlstabes 25a, während der Mitnehmergabelteil 31b den Führungszapfen 30b des von der Vierkantfläche 29c ablaufenden Stabes 25° wieder freigibt.
Daraus ist erkennbar, daß der gabelartige Mitnehmer 31 dauernd mit wenig:. Lens einem Führungszapfen 30a bzw. 30b
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im Eingriff 1st, so daß nicht nur die sichere Mitnahme des Rolladens durch die Vierkantabschnitte 29a, 29b,
29c, 29d, sondern auch die korrekte Lage der einzelnen Hohlstäbe auf den ihnen zugeordneten Vierkantflächen
gewährleistet ist.
Beim Heben des Rolladens, d.h. ürehen der Aufzugvvello
28 im Uhrzeigersinn, werden die Stäbe in umgekehrter Richtung über die Umlenkstelle geführt.
Wie das Beispiel nach den Fig. 14 und 15 zeigt, können
die beschriebenen Vierkantabschnitte 29a, 29b, 29c, 29d auch durch Zylinderabschnitte 32 ersetzt sein. Die in den
Nuten 27a und 27b geführten Führungszapfen 30a, 30b der Stäbe werden durch den gabelartigen Mitnehmer 31 zwangsweise
über die Umlenkstelle geführt, da jeweils mindestens ein Führungszapfen 30a oder 30b mit der zugeordneten Mitnehmergabel
31 im Eingriff ist. Im übrigen ist der Rolladen gleich ausgebildet wie der nach den Fig. lO bis 13.
Dabei ist zu beachten, daß hier, wo ebene Auflageflächen
für die Stäbe fehlen, ein unerwünschtes Aufstellen bzw. Ausweichen der Stäbe nach oben durch einen dachförmigen,
über die Uiulenkstelle hinweg geführten Außenflansch der
Sei+enführungsnut 27 verhindert wird.
In den Fig. l6 und 17 'Ist in größerem Maßstab eine Ausführungsform
der Gelenkverbindungselemente 26a, 26b der
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liohlstäbe üer in uen Fig. lO bis 15 gezeigten Uolladen
dargestellt. Je zwei im Innern der Hohlstäbe 25a bis 25d ineinandergehakte Verbindungsglieder 33, 34 bilden zwischen
den Hohlstäben die Gelenke 26a bzw. 26b; die die Gelenke 2oa bildenden Glieder sind mit nach innen (bezüglich
der Stablage im rtolladen gemäß Fig. 10)gerichteter
Knickstelle und die die Gelenke 26b bildenden Glieder 33, 34 mit nach außen gerichteter Knickstelle angeordnet.
Die Verbindungsglieder 33 bilden im Innern der iiohlstäbe eine längliche Schlaufe, in welche die anderen
Verbindungsglieder 3^ so eingehängt sind, daß ein begrenztes
In- bzw. Auseinanderbewegen derselben und damit der Stäbe des ilolladens möglich ist. Dies gibt nicht nur
die iuöglichkeit, im geschlossenen ilolladen
Licht- bzw. Luftschlitze zu schaffen, sondern gewährleistet auch den einwandfreien Lauf der Stäbe über die
Umlenkstelle.
In den Fig. 18 und 19 ist eine einfachere Gelenkverbindung
der Hohlstäbe gezeigt. Während beim Beispiel nach den Fig. 16 und 17 jeweils die freien nach außen gespreizten
Eiidteile der Glieder 34 iui hinteren Quersteg der Hohlstäbe
festgeklemmt sind, ist hier jeder Hohlstab mit einem
zusätzlichen Mitteisteg versehen, an welchem ein Hakenglied 35 angreift; in jedes dieser Hakenglieder 35 ist
Im bereich des hinteren yuersteges des Hohlstabes ein
längliches Kettenglied 36 eingehängt, an welchem das
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nächste Hakenglied 35 angreift, das seinerseits wieder
in das nächste Kettenglied 36 eingehängt ist. Damit ist nicht nur die erforderliche Stabverschiebung, sondern
auch die einwandfreie Knick- bzw. Faltbarkeit des Rollladens gewährleistet.
In den vorangehend beschriebenen Beispielen ist als Rollladenantrieb
ein die Aufzugswelle antreibendes, z.B. von Hand betätigbares Getriebe angenommen. Es ist aber auch
Boglieh, das Heben und Senken des Holladens durch Hochstoßen
bzw. Herunterziehen desselben vorzunehmen. Da aber besonders beim Hochstoßen des Rolladens die Stäbe an der
Umlenkstelle nach oben auszuweichen suchen, d.h. statt die Vierkantabschnitte mitzudrehen, sich von diesen abzuheben
suchen, ist bei der in Fig. 20 gezeigten Variante die Aufzugswelle als Federwalze ausgebildet. Die Vierkantabschnitte
29a, 29b, 29c, 29d sinddabei auf einem Zylinder 37 befestigt, der mittels einer Feder 38 mit der drehfest
angeordneten Welle 39 verbunden ist, und zwar derart, daß ein Drehen des Zylinders 37 im Gegenuhrzeigersinn
(Senken des Rolladens) die Feder 3$ spannt, während beim
Heben des Rolladens (Drehen des Zylinders 37 im Uhrzeigersinn)
eine Entspannung der Feder 38 erfolgt. Im übrigen entsprechen die Führungen 27, 27a, 27b, die Vierkantabschnitte
29a, 29b, 29c, 29d und der gabelartige Mitnehmer 31 den entsprechenden Elementen des Beispiels nach
Fig. 10 bis 13; auch hier ist jeder zweite Stab kO mit
einem innen bzw. auüen liegenden Führungszapfen 30a bzw.
30b zum Zusammenwirken mit ilen Führungsnuten 27u bzw.
27b und den Mitnehiuergabelteilen 31 a bzw. 31b versehen.
Die bei dieser Variante gezeichneten stäbe 40 sind als Hohlstäbe mit durchgehenden hinterschnittenen Handschutzen
40a ausgebildet. In diese Handschutze sind
entsprechend profilierte Endteile von elastisch biegsauen und dadurch zwischen den Stäben ein Biegegelenk bildenden
Verbindungsgliedern 41 eingeschoben; eine innere Erweiterung
des vorderen Handschlitzes 40a jedes Stabes ist
von solcher Tiefe, daß durch mehr oder weniger tiefes Eindringen des Zwischengliedes ein begrenztes Gegen- bzw.
Auseinanderbewegen der !Stäbe 40 möglich ist. Damit ist ein
einwandfreier Lauf der Stäbe über die Umlenkstelle und ein Knicken bzw. Falten des Rolladens zu den gewünschten
Stapeln möglich. Die Verbindungsglieder 41 können mit Schlitzen versehen sein, um b3i geschlossenem Holladen
die Schaffung von Luf tof i'nungen zu ermöglichen.
Wie aus dem Vorangehenden ersichtlich, sind an der Umlenkstelle
außer dem Lager für die Aufzugswelle auch verschiedene in Bezug aufeinander und auf die Umlenkachse
genau passende Führungsnuten erforderlich. Eine besondere zweckmäßige Lösung ist in den Fig. 21 und 22 dargestellt.
Auf beiden Hollader.seiten ist ein einstückiger Bauteil 42 vorgesehen, an welchem die von der Seitennut
ausgehenden FUhrungsnuten 27a, 27b und ein Lager 43 für
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die Aufzugswelle vorgesehen sind. Hinter der Umlenkstelle münden die beiden Nuten 27a, 27b nach unten frei aus;
den unteren, als Stapelauflage dienenden Abschluß dieser
Führungsnuten bildet ein Steg einer U-förmigen Konsole 44, deren beide Schenkel leicht federnd ausgebildet sind und
im Bereich ihres Endrandes nach innen ragende Zungen 45 aufweisen. Außerhalb der beiden Führungsnuten 27a, 27b
ist an der Rückwand des Bauteils 42 je ein Paar Vorsprünge 46a, 46b vorgesehen. Die Schenkel der Konsole
werden beim Montieren über die Vorsprungpaare nach oben geschoben, bis die Zungen 45 im einen oder anderen Vorsprungpaar
einrasten. Da die Höhe der Sturznische begrenzt ist und für die Stapelung des Rolladens voll ausgenützt
werden muß, ist bei montiertem Rolladen die Konsole 44 mit ihrem Boden bis unmittelbar unter die Führungsnuten
27a, 27b hochgeschoben, wobei die Zungen 45 in das obere
Vorsprungpaar 46a einrasten. Die Anordnung ist so getroffen, daß bei hochgehobenem Rolladen, dessen unterste Stäbe
sich ja noch in der Führungsnut 27 befinden, die über dem Konsolenboden gebildete Stapelkammer zur Aufnahme
der sich hinter der Umlenkstelle befindlichen Hohlstäbe gerado genügt. Um jedoch den ganzen Rolladen in dieser
Stapelkammer unterbringen zu können (also bei von der Aufzugswelle völlig nach hinten abgenommenem Rolladen),
kann die Konsole 44 etwas abgesenkt werden, wobei ihre Zungen 45 in das untere Vorsprungpaar 46b einrasten. Der
in dieser Weise in der vergrößerten Stapelkammer unter-
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gebrachte Holladen gestattet es, Ihn zusammen mit der
Aufzugswelle und den seitlichen Bauteilen 42 als kompakte Einheit zu transportieren und in der Sturznische zu montieren.
In Fig. 23 ist ein Handkurbelantrieb kl eines die Aufzugswelle des Holladens antreibenden Getriebes kB gezeigt.
Zwischen Getriebe und Kurbel ist eine Vierkantstange k9 mit axial verschiebbarer Anschlagmutter 50 vorgesehen.
Letztere greift mittels Außengewinde in ein Innengewinde einer feststehenden SechskanthUlse 51 ein, in welcher Anschläge 52 verstellbar festsitzen. Beim Drehen der Vierkantstange 49 mittels der Kurbel verschiebt sioh die mitdrehende Mutter 50 nach Drehriohtung his zum einen oder
anderen der beiden Anschläge 52, welche somit die mögliche Umdrehungszahl der Kurbel bzw. der Aufzugswelle begrenzen.
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Claims (1)
- DR. ING. C. HANDZIK DR. PAUL STREBELSohwabenarweg 48011 Neukoferloh bei MünchenTelefon (0 88) 4 Θ01B 2D1/1.10.1976 l/LdG 75 14 5^3.6 Grlesser AGNeue Schutzanepriiche1. In eine Sturznische einbaubarer Rolladen, bestehend aus gelenkig miteinander verbundenen Stäben, die hinter einer Aufzugswelle zu einen Stabpaket faltbar sind,dadurch gekennzeichnet, daß derselbe (k) über die Aufzugswelle (11, 13, 21, 29, 38) rollbar ist und daß sein hinter dieser nach unten hängender Teil in seitlichen Nuten (lOa, lOb; 20; 27a, 27b) geführt zu einem aus aufeinander! legenden Stäben (5, 18, 2Γ, 24, 25» 40) gebildej ten Einfach- (l6a) oder Doppelstapel (5a, 5b) faltbar ist2. Rolladen nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß über der mit Drehantriebsmitteln (12, 47) verbundenen Aufzugswelle ein äußeres Führungsblech (14, 27c) zur Verhinderung des Abhebens der die Aufzugswelle passierenden Stäbe angeordnet ist.7514543 20.01.773. Rolladen nach Anepruoh 1 und/oder 2,dadurch gekennzeichnet, daß die Aufzugswelle (ll, 21, 29) wenigstens abschnittsweise Mehrkantquerschnitte mit etwa der Stabhöhe entsprechender Kantenlänge aufweist, so daß die Flächen der Mehrkantquerschnltte beim Heben und Senken des Rolladens (4) den die Umlenketelle passierenden Stäben (5, 18, 22, 24, 25, 40) ils Zwangsauflage dienen.h. Rolladen nach einem der vorhergehenden Ansprüche,dadurch gekennzeichnet, daß jeder zweite Stab (5* 25) des Rolladens mit Endzapfen (9a, 9b, 30a, 30b) versehen ist, die bezüglich einer vertikalen Mittelebene durch den abgesenkten Rolladen abwechselnd seitlich zueinander versetzt an den Stäben angebrach'; und im Bereich der Aufzugswelle (ll, 29) in getrennten gleichlaufenden Führungsnuten (lOa, lOb, 27a, 27b) geführt sind, welche Nuten anschließend auf einen etwa der Stabhöhe entsprechenden Abstand auseinanderlaufen und dann parallel zueinander bis zu einer im Bereich der unteren Sturznischenöffnung angeordneten horizontalen Stapelauflage (kk) geführt sind.5. Rolladen nach Anspruch k,dadurch gekennzeichnet,-daß die Aufzugswelle (li) wenig-r stens zwei im axialen Abstand voneinander angeordnete Vierkantabschnitte aufweist, wobei die Führungsnuten (iOa,iOb)7514543 20.01.77für die Endzapfen (9a) der Stäbe (5) an der Umlenkstelle einem umgeschriebenen bzw. einem eingeschriebenen Kreis des Vierkantquerschnitts der Aufzugswelle (ll) folgen.7514543 20.01.776. Rolladen nach Anspruch 1,f dadurch gekennzeichnet, daß die Aufzugswelle (ll) zur , Bildurg von Auflageflächen wenigstens abschnittsweise I Dreikantquerschnitt aufweist. |7. Rolladen nach einem der vorhergehenden Ansprüche»·, Idadurch gekennzeichnet, daß jeder Stab (ΐθ) mit Endzapfen (l9) versehen ist, die im Bereich der Umlenkstelle in einer seitlichen Führungsnut (20) laufen, die ua die Umlenkstelle herum bis zu einer Stapelauflage im Bereich der unteren Sturznischenöffnung führt.8. Rolladen nach Anspruch 1 und 2,dadurch gekennzeichnet, daß die den Stäben (5f 25) als Auflage dienende Aufzugswelle (13, 32) wenigstens abschnittsweise zylindrisch ist, wobei zur Verhinderung des Abhebens der nicht in Nuten geführten Stäbe von der Aufzugswelle ein sich über etwa 180° Umlenkwinkel erstreckendes äußeres Führungsblech (lk, 27c) für die Stäbe vorgesehen ist.9. Rolladen nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,dadurch gekennzeichnet, daß die Aufzugswelle (l?, 32) einerseit« mit einem Drehantriebeorgan (12) und andererseits Über ein endloses Zugorgan (15) mit dem untersten Stab (5) bsv. der Endschiene des Rolladens (4) verbanden ist.10. Rolladen naoh einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,dadaroh gekennzeichnet Λ daß die Stäbe (5, 18, 24, 25» 40) als Hohlstäbe durchgebildet und durch gegeneinander bewegbar« Gelenke (7a, 7b bzw. 22, 28 bzw. 24a, 24b bzw. 33t 3^ oder 41) miteinander verbanden sind.Patentanwaltthat7514543 20.01.77
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