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DE7509249U - Feuerschutzwandbauelement - Google Patents

Feuerschutzwandbauelement

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Publication number
DE7509249U
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DE
Germany
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fire protection
wall element
cement
layer
hard
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DE19757509249
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English (en)
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Priority claimed from AT268074A external-priority patent/ATA268074A/de
Application filed by Individual filed Critical Individual
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/62Insulation or other protection; Elements or use of specified material therefor
    • E04B1/92Protection against other undesired influences or dangers
    • E04B1/94Protection against other undesired influences or dangers against fire
    • E04B1/941Building elements specially adapted therefor
    • E04B1/942Building elements specially adapted therefor slab-shaped
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B1/00Producing shaped prefabricated articles from the material
    • B28B1/002Producing shaped prefabricated articles from the material assembled from preformed elements
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C2/00Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels
    • E04C2/02Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials
    • E04C2/26Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials composed of materials covered by two or more of groups E04C2/04, E04C2/08, E04C2/10 or of materials covered by one of these groups with a material not specified in one of the groups
    • E04C2/284Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials composed of materials covered by two or more of groups E04C2/04, E04C2/08, E04C2/10 or of materials covered by one of these groups with a material not specified in one of the groups at least one of the materials being insulating
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B5/00Doors, windows, or like closures for special purposes; Border constructions therefor
    • E06B5/10Doors, windows, or like closures for special purposes; Border constructions therefor for protection against air-raid or other war-like action; for other protective purposes
    • E06B5/16Fireproof doors or similar closures; Adaptations of fixed constructions therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
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  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Building Environments (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description

PATENTA NWALT
Dipl,- Ing. M. Bonsmann
Beethovensir. 1S @ 02161/12114
D-4050 Mönchengladbach 1
Feuerschutzwandbauelement
Die Neuerung betrifft ein Feuerschutzwandbauelement, das an mindestens einer der beiden Wandseiten außen eine dünne und harte mineralische Platte, vorzugsweise aus Asbestzement aufweist, an welche gegen innen eine stärkere.jedoch weichere Schicht aus einem wärmedämmenden, feuersicheren Leichtbaustoff anschließt. Es hat sich gezeigt, daß die äußere Verkleidung eines Wandbauelementes mit einer dünnen3 harten Platte, z.B. Asbestzement, den Nachteil aufweist, daß diese Verkleidung gegen Schläge und Stöße empfindlich ist, v/eil solche Beanspruchungen zu Rissen führen können, die sich über namhafte Längen auf der Plattenfläche erstrecken, und auch das Ausbrechen größerer Teile der ganzen Platte verursachen können, sodaß das Wandbauelement dann nicht mehr reparabel ist.
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Durch die Neuerung wurde die Aufgabe gelöst, diesen Nachteil der eingangs genannten Wandbauelemente zu vermeiden und zu erreichen, daß solche Schläge und Stöße, wenn sie Beschädigungen der Außenschicht verursachen, auf einen engen Raum begrenzt bleiben, also in einem Bereich verbleiben, welcher den Feuerschutz nicht wesentlich beeinträchtigt. Neuerungsgemäß wird dies bei einem Feuerschutz wandbaue lement der eingangs genannten Art dadurch erreicht, daß die harte mineralische, mindestens eine Seite des Wandbauelementes verkleidende Platte an ihrer nach innen gewendeten Oberfläche mit einer Schicht aus relativ weichem, etwas elastischem Material, z.B. Glasfasergewebe, Glasfaserflies, Kohlenstoffadenmatte j glasfaserverstärkter Kunststoffmatte, verkleidet ist. Diese Verkleidungsschicht ist mit der harten Außenschicht vorzugsweise durch ein klebendes Bindemittel, z.B. Kunstharzkleber, Zementmörtel u.dgl. fest verbunden.
Diesbezügliche Versuche haben gezeigt, daß unter dieser Voraussetzung eine Asbestzementplatte bis zu einem gewissen Grade ihre Sprödigkeit verliert bzw. eine erhöhte Schlagfestigkeit und Zähigkeit erhält, sodaß sich Risse nicht ausdehnen, sondern nur Löcher entstehen, die so eng lokalisiert bleiben, daß eine Reparatur des Wandbauelementes durch Ergänzen des abgeschlagenen Materials ohne weiteres möglich erscheint.
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Nachstehend ist anhand der Zeichnung ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert. Die Zeichnung zeigt einen Teilquerschnitt durch ein Feuerschutzwandbauelement, aus dem der Schichtenaufbau ersichtlich ist.
Das Wandbauelement, das z.B. eine Türe sein kann, besitzt beiderseits je eine Außenschicht aus Asbestzement 1, 1', nach innen anschließend je eine Schicht 2, 21 aus geschäumtem Glimmer von wesentlich größerer Stärke und eine Mittelschicht 3 aus Mineralwolle, z.B. Glaswolle, welche ungefähr die Stärke der Schicht aus geschäumtem Glimmer aufweist. Die beiden Asbestzementplatten sind an ihrer nach innen gewandten Oberfläche durch ein Bindemittel 21, 21', z.B. einen Kunstharzkleber, Zementmörtel od.dgl., mit einem dünnen Belag 22, 22' aus einem relativ weichen· und etwas elastischen Material, z.B. Glasfasergewebe, Glasfaserflies, Kohlenstoffaserflies u.dgl., fest verbunden, sodaß die Platte 1 bzw. I1 als Träger dieser zusätzlichen Schicht dient, die nicht nur wärmedämmende Eigenschaften hat, sondern auch eine gewisse Zusammendrückbarkeit und Elastizität aufweist, die nach durchgeführten Versuchen der äußeren Schicht aus Asbestzement ein^ wesentlich erhöhte Schlagzähigkeit erteilt, sodaß sich keine über weitere Bereiche der Platte laufende Risse bilden, sondern eher ein Abbröckeln der Platte eintritt, was relativ leicht durch aufgebrachtes Material reparierbar ist.
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Die erzielte Wirkung läßt sich technisch mit der Wirkung einer Glasscheibe, z.B. Windschutzscheibe eines Autos vergleichen, welche mit einer zähen und durchsichtigen Schicht aus einem Kunststoff, z.B. Plexiglas od. dgl.; kombiniert ist. Bei Auftreten von Schlägen zersplittert dann eine solche Scheibe nicht, sondern zeigt eher ein Ausbrechen an der betreffenden Stelle, weiche sich in viel engeren Grenzen hält. Auch die Schlagfestigkeit der Außenschichten 1, I1 wird durch eine solche Ausbildung vergrößert, d.h. es ist ein Schlag mit größerer Kraft erforderlich, um überhaupt an der Platte einen Schaden zu verursachen. Die äußeren Asbestzementplatten besitzen durch die innenseitige Verkleidung mit einer Glasfasermatte u.dgl. auch erhöhte Zähigkeit, sodaß z.B. sogar das Einschlagen von Nägeln möglich ist, ohne Schaden an der Asbestplatte zu bewirken.
Die Verwendung einer Platte aus geschäumtem Glimmer als an die harte Außenschicht aus Asbestzement anschließende Feuerschutzsehicht hat sich als sehr vorteilhaft erwiesen, weil dieses Material, obwohl es weicher ist als Asbestzement im Gegensatz zu diesem auch bei unmittelbarer Flammen-Einwirkung nicht zerspringt und zerfällt, sondern seine plattenförmige Struktur und daher raumabschließende Wirkung lange Zeit (z.B. 90 Minuten) beibehält.
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In der Zeichnung ist ein symmetrisch aufgebautes Wandbauelement dargestellt, das nach beiden Richtungen gleich große Dämmwirkung oder Feuerschutzwirkung hat. Es ist aber klar, daß ein Wandbauelement nach der Erfindung auch so ausgebildet sein kann, daß es nur an der einen Seite, welche dem feuergefährdeten Raum zugewandt ist, eine derartige Ausbildung besitzt5 während an der anderen Seite keine solchen zusätzlichen Mittel für einen Feuerschutz erforderlich und auch daher nicht angebracht, sondern z.B. durch eine Blechtafel ersetzt sind. Wenn weniger Wert auf den Feuerschutz als vor allem auf Wärmedämmung gelegt wird, kann der Raum zwischen den verstärkten Außenverkleidungsplatten auch mit leichtem Füllmaterial, z.B. Kork, Kunstschaumstoff oder mineralisierten, mit Zement gebundenen Holzspänen od.dgl., ausgefüllt sein.
Ein solches Wandbauelement kann in einem einzigen Preßvorgang hergestellt werden, indem man die genannten Schichten des Wandbauelementes nach Auftragen des erforderlichen Klebstoffes zwischen den einzelnen zu verklebenden Bestandteilen auf einem Preßtisch aufeinander schichtet und dann mit einem einzigen Preßhub eines geeigneten Preßstempels miteinander verbindet. Ein v/eiterer technischer Vorteil dieser Wandbauelemente besteht also in der erhöhten Wirtschaftlichkeit des Herstellungsvorganges. Auch besitzen die außen liegenden Platten hohe Korrosionsbeständigkeit.
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Neben den erwähnten Asbestzementplatt-en geviöhnlicher Art kommen auch solche aus Zelluloseasbestzement oder ähnliche har-te und dünne Platten In Frage.
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Claims (5)

PATENTANWALT - 7 Dipl -Ing. M. Bonsmann Beethovenstr.15 S 02161/12114 D-4050 Mönchengladbach 1 Schutzansprüche
1. Feuerschutzwandbauelement, z.B. Feuerschutztüre, das an mindestens einer Wandseite außen eine dünne, harte, mineralische Platte, vorzugsweise aus Asbestzement, aufweist, an welche gegen innen eine stärkere, jedoch weichere mineralische Schicht aus einem warmedämmenden, feuerfesten Leiehtbaustoff anschließt, dadurch gekennzeichnet, daß die harte mineralische und mindestens eine Seite des Wandbau-♦lementes verkleidende Platte (1) an ihrer nach innen gewandten Ob rflache mit einer Schicht (22) aus relativ veichem, jtwas elastischem Material, z.B. Glasfasergewebe, Glasfaserflies. KohlensLeifadenmatte, glasfaserverstärkter Koblenstoffasermatte, verkleidet ist.
2. Feuerschutzwandbauelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verkleidungsschicht mit der harten Außenplatte durch ein Bindemittel (21), wie Kunstharzkleber oder Zementmörtel, f*»st verbunden ist.
3. Feuerschutzwandbauelement nach Anspruch 1 oder 2, welches nach beiden Seiten gleich feuerhemmende Wirkung besitzt, mit an beiden Außenflächen angebrachten Asbestzementplatten, dadurch gekennzeichnet, daß beide Platten (1, 1') an ihrer Innenseite mit einem Belag (22, 22') aus wärme-
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clammendem^ relativ weichem und etwas elastischem Material versehen sind.
4. Wandbauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als an die harte Außenschicht nach innen anschließende Feuerschutzschic.it. eine Platte aus geschäumtem Glimmer (23 2!) verwendet ist.
5. Wandbauelement nach Anspruch I3 dadurch gekennzeichnet 3 daß der Raum zwischen den verstärkten Außenverkleidungsplatten mit leichtem Füllmaterial, z.B. Kunststoffschaum oder mineralisiertan zementgebundenen Holzspänen, ausgefüllt ist.
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DE19757509249 1974-03-29 1975-03-22 Feuerschutzwandbauelement Expired DE7509249U (de)

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