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DE7502114U - Ladenregal mit in senkrechte Seitenteile variabel einhängbare Fachböden, Kleiderstangen u. dgl. - Google Patents

Ladenregal mit in senkrechte Seitenteile variabel einhängbare Fachböden, Kleiderstangen u. dgl.

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Publication number
DE7502114U
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DE
Germany
Prior art keywords
shop
shelf according
shelves
side parts
shop shelf
Prior art date
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Expired
Application number
DE7502114U
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English (en)
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SINGLE G
Original Assignee
SINGLE G
Publication date
Publication of DE7502114U publication Critical patent/DE7502114U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Ladenregal^ mit in senkrechte Seitenteile variabel einhängbare Fachböden, Kleiderstangen und dergl.
Zur Aufbewahrung und Schaustellung von Waren in Verkaufsläden dienen Ladenregale. Diese Ladenregale bestanden in früheren Zeiten aus kastenähnlichen Elementen, in die gegebenenfalls Fachböden, Kleiderstangen und dergl. eingebracht werden konnten. Die Seitenstabilität dieser frei aufgestellten Regale war verhältnismäßig gering. Es setzten sich daher später Regale durch mit Metallskelettierung, die aus unmittelbar an der Wand befestigten Tragteilen oder aus frei aufgestellten Tragteilen mit Fußausleger bestehen, auf die die Fachböden aufgelegt wurden. Es hat sich dabei jedoch gezeigt, daß diese Regale für die Aufbewahrung und Darbietung der Waren nicht optimal sind, da sie keine optische Unterteilung und Trennung der Regalflächen aufweisen. Aus diesem Grunde wurde teilweise versucht, eine optische Trennung durch den früheren Seitenteilen der Kastenbauweise entsprechende Trennelemente herzustellen, die an den Tragteilen angebracht wurden, die jedoch keine tragende Funktion erfüllten. Die durch das Wegfallen der
ocWwnto. Kari3ruho 76979-754 Bankkonto: Deutsche Bank AG Villingen (BLZ 69470039) 146332
Seitenteile erzielbare Verbilligung der Regale wurde außerdem durch diese Trennelemente zunichte gemacht.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Ladenregal zu schaffen, das vielseitig den räumlichen Gegebenheiten angepaßt verwendbar ist, das stabil ist, dasein variables Einhängen von Fachböden, Kleiderstangen und dergl. erlaubt und das insbesondere zur optischen Aufteilung der Regalflächen und des gesamten Ladenraumes geeignet ist.
Diese Aufgabe wird bei einem Ladenregal der eingangs genannten Art neuerungsgemäß gelöst durch an die Seitenteile anschließende, unter der Ladenraumdecke verlaufende, brückenartige Traversen, die im Ladenraum einander gegenüberstehende Regale verbinden.
Die Neuerung greift auf die ursprüngliche Form der Ladenregale zurück, d.h. sie verwendet aufrecht stehende Seitenteile als tragende Elemente für die Regale. In diese Seitenteile können die Fachböden, Kleiderstangen und dergl. variabel . eingehängt werden. Die aus diesen Fachböden und Kleiderstangen bestehenden Aufbewahrungs- und Schaustellungsflächen werden optisch durch die Seitenteile unterteilt, so daß eine Gliederung des Warenangebotes möglich ist. Die unter der Ladenraumdecke verlaufenden Traversen, die an die Seitenteile anschließen, erfüllen eine doppelte Funktion. Sie dienen einerseits dazu, die Seitenteile abzustützen, so daß eine hohe Stabilität der Regale gewährleistet ist, auch wenn diese freistehen und nicht an der Wand unmittelbar befestigt sind.
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Die neuerungsgemäßen Regale sind daher ohne Schwierigkeiten umstellbar, wenn die Ladenaufteilung umgeändert werden soll. Trotzdem besitzen die neuerungsgemäßen Regale eine Stabilität/ wie sie bisher nur bei Regalen erreicht werden konnte, die unmittelbar an der Wand befestigt waren. Der Konstruktionsund Materialaufwand der neuerungsgemäßen Regale ist dabei geringer als bei den bekannten an der Wand angebrachten Regalen, die zusätzliche Seitenteile zur optischen Trennung aufweisen. Die zweite Funktion der Traversen besteht darin, daß diese den gesamten Ladenraum zwischen den Regalen optisch unterteilen. Die unterhalb der Ladenraumdecke verlaufenden Traversen bewirken eine Gliederung des Ladenraums in einzelne Verkaufsbereiche ohne die Tranparenz des gesamten Ladenraumes zu beeinträchtigen.
Diese Funktionen der Traversen können in optisch besonders ansprechender Weise erreicht werden, wenn die Traversen dieselbe Dicke besitzen wie die Seitenteile. Dadurch ist ein glatter nahezu unsichtbarer übergang von den Seitenteilen zu den Traversen möglich. Weiter können die Unterkanten der Traversen an den Enden nach unten abgerundet verlaufen, so daß sie an den Stoßstellen in die senkrecht verlaufenden Kanten der Seitenteile übergehen.
Die neuerungsgemäßen Ladenregale können in vielfältiger Weise ausgestaltet sein, um den Platzverhältnissen und dem Grundriß des jeweiligen Ladenraumes angepaßt zu werden. Es können beispielsweise mehrere Seitenteile mit Rückwänden ver-
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sehen und zu einem freistehenden raumhohen Mittelblock zusammengefügt sein. Dabei können die Seitenteile dieses Mittelblocks durch Traversen mit an den Ladenraumwänden angeordneten Seitenteilen verbunden sein. Es können auch mehrere solche Mittelblöcke vorgesehen sein, deren Seitenwände durch Traversen verbunden sind.
In einer vorteilhaften Weiterbildung der Neuerung sind zwischen die Traversen Decken paneele eingesetzt. Diese Paneele können einerseits zur Verkleidung der Decke dienen, andererseits können sie auch dazu ausgenützt werden, die einzelnen Bereiche des Ladenraumes zwischen den jeweiligen Traversen' gegeneinander abzusetzen. Ein solches optisches Absetzen wird insbesondere dann erreicht,wenn diese Deckenpaneele mit der Unterkaxite der Traversen bündig abschließen. Außerdem können die Deckenpaneele noch dazu dienen, Beleuchtungskörper, wie z.B. Punktleuchten aufzunehmen, deren Installationen dann durch die Paneele verdeckt sind.
In einer zweckmäßigen Ausgestaltung der Neuerung weisen die Seitenteile wenigstens zwei senkrecht verlaufende Reihen von Löchern auf, in die Befestigungselemente für die Fachboden, Kleiderstangen und dergl. einsteckbar sind, wobei sich eine der Lochreihen in der Nähe der Vorderkante der Seitenteile befindet. Durch die einsteckbaren Befestigungselemente köiren die Fachboden und dergl. in äußerst einfacher Weise in der Höhe verstellt werden.
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Da sich eine der Lochreihen nahe an der Vorderkante der Seitenteile befindet, können die Kleiderstangen in unmittelbarer Nähe der Vorderkante der Regale angebracht werden, was den Vorteil bietet, daß die an diesen Kleiderstangen zur Schaustellung ausgehängten Kleidungsstücke teilweise aus den Regalen in den Ladenraum vorragen und damit dem Käufer leichter zugänglich sind.
Die Befestigungselemente bestehen zweckmäßigerweise aus einer Platte, die von den Schenkeln eines U-förnigen Bügels durchsetzt wird, wobei diese Schenkel einen denn Lochabstand der Seitenteile entsprechenden Abstand aufweisen. Diese Form der Befestigungselemente ermöglicht eines besonders einfache Handhabung, ergibt einen stabilen Halt der Befestigungselemente in den Seitenteilen und eine hohe Tragfähigkeit für die auf die Bügel aufgelegten Fachboden oder Kieiderstangen. Weiter kann aus der Platte zwischen den BügelschenkeIn eine Lasche senkrecht auf den geschlossenen Bügelteil zu herausgebogen sein, welche eine senkrecht zu der Bügelebene verlaufende Auflagefläche bildet. Die Fachboden könne dabei an ihren Endseiten an den den Bügeln entsprechenden Stellen mit Schlitzen versehen sein. Die Kleiderstangen können rohrförmig ausgebildet sain und zum Einhängen auf die Bügel der Befestigungselemente an ihren Enden jeweils auf einer Umfangseite axial eingeschlitzt sein. Diese Ausgestaltung macht die Befestigungselemente vielseitig verwendbar und verbessert den Halt der von diesen Elementen getragenen Teile. Beim Einhängen von Fachböden greifen die Bügel der Befestigungselemente in die an den Endseiten der Fachböden vorgesehenen Schlitze ein, so daß
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die Fachboden auf den vorstehenden Laschen der Befestigungselemente aufliegen. Die in die Schlitze eingreifenden Bügel verhindern dabei ein Verrutschen der Fachboden auf diesen Auflagelaschen. Vor allem bei schräg anzuordnenden Fachboden bietet diese Ausführungsform absoluten Halt.
Bei Befestigung der Kleiderstangen greifen diese Bügel durch den auf der einem Umfangsseite der Kleiderstangen vorgesehenen Schlitz ein, so daß die Kleiderstange mit ihrer geschlossenen umfangsseite auf diesen Bügel aufliegt.
Im folgenden wird die Neuerung anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 - perspektivisch verschiedene Anordnungen des Ladenregals gem. der Neuerung in einem Verkaufsraum,
Fig. 2 - die in dem Verkaufsraum angeordneten Ladenregale der Fig. 1 im Grundriß und
Fig. 3a,b,c - ein Befestigungselement gem. der Neuerung in Rückansicht, Vorderansicht und Schnitt
Die Wandregale in. dem dargestellten Ausführungsbeispiel be-
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stehen aus raumhohen Seltenteilen 1o, die entweder an der Wand de3) Ladenraumes wie bei 1oa dargestellt, oder zu einem freistehenden Mittelblock zusammengefügt, wie bei 1ob dargestellt, aufgestellt sein können. Die Seitenteile 1o sind mit zwei senkrecht verlaufenden Reihen von Löchern 12 versehen, wie dies in Fig. 1 bei dem Seitenteil des Mittelblocks angedeutet ist. Diese Löcher dienen in später- zu beschreibender Weise zur Aufnahme der die Fachboden 14 bzw. die Kleiderstangen 16 tragenden Befestigungselemente .
Die Seiten teile 1ob des Mittelblocks sind durch eine Rückwand 18 zu einem Regal ergänzt. Eine Zwischenwand 2o ist in der Mitte zwischen den Rückwänden 18 der Regale des Mittelblocks senkrecht zu diesen angeordnet, wodurch zwei weitere Regalräume entstehen.
Am Kopfteil der Seitenteile 1o a oder 1ob sind Traversen 22 angebracht, die sich an die Seitenteile 1ö anschließen und die einzelnen Seitenteile miteinander verbinden. In dein dargestellten Ausführungsbeispiel sind solche Traversen 22 sowohl zur Verbindung der Seitenteile, die gegen die Ladenraumwände angeordnet sind, mit den Seitenteilen des Mittelblocks vorgesehen, als auch Traversen, die die einzelnen Seitenteile 1oa an den Ladenraumwänden miteinander verbinden und somit einen oberen Abschluß der Regale bilden.
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Die Traversen 22 besitzen diesselbe Dicke wie die Seitenteile 1ο. Die ünterkanten der Traversen 22 sind an ihren Enden jeweils nach unten abgebogen, so daß diese Unterkante der Traversen in die senkrechten Kanten der Seitenteile übergeht. Auf diese Weise wird erreicht, daß die Traversen und die Seitenteile optisch eine Einheit bilden.
Vor der Vorderfront der Regale des Mittelblocks sind zwischen den Traversen 22 Deckenpaneele 24 angebracht, die parallel zu der Deckenfläche verlaufen und bündig mit der Ober-kante der Traversen 22 abschließen. In diesen Deckenpaneele sind Beleuchtungskörper 26, z.B. Punktleuchten, eingelassen, die zur Beleuchtung der in den Regalen ausgelegten Waren dienen.
In die senkrechten Lochreihen 12 der Seitenteile 1o werden Befestigungselemente eingesetzt, wie sie in Fig. 3 dargestellt sind. Die eine der senkrechten Lochreihen 12 biindet sich in der Nähe der Vorderkante der Seitenteile 1o, so daß die mit Hilfe dieser Lochreihe befestigten Kleiderstangen 16 in der Nähe der Vorderfront der Regale verlaufen. Wie in Fig. dargestellt ist, hat dies zur Folge, daß die auf dieser Kleiderstange aufgehängten Bekleidungsstücke teilweise über die Regalvorderfront hinaus in den Verkaufsraum ragen.
Die Befestigungselemente 3o bestehen aus einer beispielsweise kreisrunden Platte 32, in die ein ü-förmiger Bügel 34 in der Weise eingesetzt ist, daß seine Schenkel· 36 durch die Platte hindurchragen und senkrecht von dieser Platte abstehen, wie am besten aus der Schnittdarstellung der Fig. 3c zu erkennen ist.
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Die Schenkel 36 besitzen denselben Abstand wie die Löcher 12 der senkrechten Lochreihen. Die Befestigungselemente 3o werden mit Hilfe dieser vorstehenden Schenkel 36 in die Lochreihen eingesetzt, wobei die Schenkel 36 so tief in die Löcher 12 eindringen, bis die Platte 32 an den Seitenteilen 1o anliegt. Die Befestigungselemente sitzen auf diese Weise fest in den Seitenteilen und können eine hohe Belastung aufnehmen.
Zwischen den Schenkeln 36 des Bügels 34 ist aus der Platte 32 eine Lasche 38 herausgebogen. Diese Lasche 38 steht
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senkrecht von Platte 32 ab, ist auf den geschlossenen
Teil des Bügels 34 zugerichtet und bildet eine senkrecht zu der Ebenee%iigels verlaufende Auflagefläche.
Die Fachboden 14 sind an ihren Enden mit Schlitzen versehen, deren Lage diesen Bügeln 34 bzw. den Lochreihen 12 entspricht". Zum Einhängen der Fachböden 14 werden diese auf die Befestigungselemente aufgelegt, wobei die Bügel 34 in diese Schlitze der Fachböden eingreifen. Die Fachböden liegen auf der Lasche 38 auf, an der Sie gegebenenfalls angeschraubt werden können. Ein solches Anschrauben ist jedoch nicht erforderlich, da die Fachböden durch die Bügel 34 an einer Verschiebung auf den Laschen gehindert werden.
Die Kleiderstangen 16 haben die Form eines Rohres mit rundem oder ovalem Querschnitt. An einer Umfangseite sind die Kleiderstangen an ihren Enden axial geschlitzt. Mit diesem Schlitz
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werden die Kleiderstangen über die Bügel 34 der Befestigungselemente 3o geschoben, wobei sie mit der dem Schlitz gegenüberliegenden Umfangseite auf dem Bügel 34 aufliegen. Die Lasche 38 wird von der rohrförmigen Kleiderstange umschlossen, so daß sie verdeckt ist und das Aussehen der Befestigung nicht beeinträchtigt. Die für die Be-festigung von Kleiderstangen verwendeten Befestigungselemente 3o besitzen keine Lasche 38.
Schutzansprüche -
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Claims (1)

  1. Schutz ansprüche
    1. Ladenregal mit in senkrechte Seitenteile variabel einhängbaren Fachböden, Kleiderstangen oder dergl. gekennzeichnet durch an die Seitenteile (1o) anschließende, unter der Ladenraumdecke verlaufende, brückenartige Traversen (22), die im Ladenraum einander gegenüberstehende Regale verbinden.
    2. Ladenregal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Traversen (22) dieselbe Dicke wie die Seitentragteile (Ic) besitzen.
    3. Ladenregal nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die ünterkante der Traversen (22) an den Enden nach unten abgerundet verläuft, so daß sie an den Stoßstellen in die senkrecht verlaufende Kante der Seitenteile (1o) übergeht.
    4. Ladenregal nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Seitenteile (1ob) mit Rückwänden (18) versehen und zu einem freistehenden, raumhohen Mittelblock zusammengefügt sind.
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    5» Ladenregal nach Anspruch .4, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenteile(1ob) des Mittelblocks durch Traversen (22) mit an den Ladenraumwänden angeordneten Seitenteilen (1oa) verbunden sind.
    6. Ladenregal nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (1ob) mehrerer Mittelblöcke durch Traversen (22) verbunden sind.
    7. Ladenregal nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die Traversen (22) Deckenpaneele (24) eingesetzt sind.
    8. Ladenregal nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckenpaneele (24) mit der Oberkante der Traversen (22) bündig abschließen.
    9. Ladenregal nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß in die Deckenpaneele (24) Beleuchtungskörper (26) . eingelassen sind.
    1o. Ladenregal nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenteile (1o) wenigstens zwei senkrecht verlaufende Reihen von Löchern (12) aufweisen, in die Befestigungselemente (3o) für die Fachböden (14) ,
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    KleiderStangen (16) und dergl. einsteckbar sind, wobei sich eine der Lochreihen in der Nähe der Vorderkante der Seitenteile befindet.
    11. Ladenregal nach Anspruch 1o, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungselemente (3o) aus einer Platte (32) bestehen, die von den Schenkeln (36) eines U-förmigen Bügels (34) durchsetzt wird, wobei diese Schenkel einen dem Lochabstand der Seitenteile (1o) entsprechenden Abstand aufweisen.
    12. Ladenregal nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß aus der Platte (32) zwischen den Bügelschenkeln (36) eine Lasche (38) senkrecht auf den geschlossenen Bügelteil zu herausgebogen ist, welche eine senkrecht zu der Bügelebene verlaufende Auflagefläche bildet.
    13. Ladenregal nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Fachboden (14) an ihren Endseiten an den den Bügeln (34) entsprechenden Stellen mit Schlitzen versehen sind.
    14. Ladenregal nach Anspruch 11 , dadurch gekennzeichnet, daß die Kleiderstangen (16) rohrförmig ausgebildet und zum Einhängen auf die Bügel (34) der Befestigungselemente (3o) an ihren Enden jeweils auf einer Umfangseite axial eingeschlitzt sind.
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DE7502114U Ladenregal mit in senkrechte Seitenteile variabel einhängbare Fachböden, Kleiderstangen u. dgl. Expired DE7502114U (de)

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Publication Number Publication Date
DE7502114U true DE7502114U (de) 1975-06-05

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE7502114U Expired DE7502114U (de) Ladenregal mit in senkrechte Seitenteile variabel einhängbare Fachböden, Kleiderstangen u. dgl.

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