DE29506701U1 - Gitter zur Aufnahme von Warenträgern - Google Patents
Gitter zur Aufnahme von WarenträgernInfo
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Description
14171 /as5
Schweitzer Verkaufseinrichtungen GmbH
37176 Nörten-Hardenberg, Industriestr. 12
37176 Nörten-Hardenberg, Industriestr. 12
Gitter zur Aufnahme von Warenträgern
Die Erfindung betrifft ein Gitter zur Aufnahme von Warenträgern, mit horizontal angeordneten Gitterstäben und damit verbundenen,
vertikal angeordneten Gitterstäben. Solche Gitter werden insbesondere dazu eingesetzt, um Waren zu präsentieren, die auf
Warenträgern aufgelagert sein können, die wiederum über konsolenartige Abstützstücke oder andere Adapter an den Gittern
eingehängt sind. Die Einhängung der Adapter erfolgt in lösbarer Weise, so daß die Adapter bzw. Warenträger an dem Gitter mehr
oder weniger frei plazierbar sind. Solche Gitter werden auch bei der Präsentation von Sport- und Textilwaren eingesetzt, sind
aber auch auf anderen Gebieten üblich.
• ·· * I
Ein bekanntes Gitter der eingangs beschriebenen Art weist horizontal
angeordnete und vertikal angeordnete Gitterstäbe auf. Die Gitterstäbe stehen damit zueinander senkrecht und sind an den
Verbindungsstellen miteinander verbunden, häufig verschweißt. Sowohl die horizontal angeordneten Gitterstäbe wie auch die
vertikal angeordneten Gitterstäbe sind mit jeweils gleichem Abstand zueinander angeordnet, so daß sich am Gitter quadratische
Durchbrechungen zwischen den Gitterstäben ergeben.
Andererseits sind zur Präsentation von Waren Paneelwände bekannt, also Wände, die sich zumindest in etwa vertikal
erstrecken und die horizontal verlaufende Schlitze aufweisen, die in einem gewissen Rastermaß zueinander angeordnet sind.
Solche Paneelwände sind beispielsweise in der FR 2 578 732 oder auch der DE-PS 37 05 414 gezeigt und beschrieben. Wesentliches
Element dieser Paneelwände sind die horizontal verlaufenden Schlitze, die so ausgebildet und angeordnet sind, daß an dieser
Stelle Adapter von Warenträgern, auf denen die zu präsentierende Ware aufgelagert wird, eingehängt werden können. Die Adapter
weisen dabei einen in vertikaler Richtung nach unten abstehenden Schenkel auf, der sich gegen die Vorderwand der Paneelwand
abstützt und insoweit das von der Ware ausgeübte Moment auf die Paneelwand überträgt. Da das Gewicht der Ware auch beträchtlich
sein kann, ergeben sich entsprechend große aufzunehmende
Momente, die eine verstärkte Ausbildung der Paneelwand bedingen. Es genügt in solchen Fällen regelmäßig nicht mehr, eine Holzplatte
mit Schlitzfräsungen zu versehen. Es ist vielmehr erforderlich, ein entsprechendes Metallprofil vorzusehen, welches die
horizontal verlaufenden Schlitze bildet. Es ist auch bekannt, die gesamte Paneelwand aus mehreren solcher Strangpreßprofile
zusammenzusetzen, um einerseits die erforderliche Festigkeit zu erzielen und andererseits eine Variabilität im Aufbau und in der
Dimensionierung solcher geschlitzter Paneelwände zu ermöglichen. Ein wesentlicher Nachteil dieser Paneelwände besteht darin, daß
eine geschlossene Wand entsteht. Dies mag akzeptabel sein, wenn die Paneelwände vor Raumwänden des Geschäftslokales Anwendung
finden. Bei beidseitig zugänglichen Mittelständern erbringen diese durchgehenden geschlitzten Paneelwände jedoch eine Trennwirkung
und eine oft nicht gewollte Raumunterteilung. Damit geht
ein gutes Stück einer freizügigen, räumlich durchsichtigen Warenpräsentation verloren.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Gitter der eingangs beschriebenen Art so weiterzubilden, daß die von Paneelwänden
bekannten Adapter von Warenträgern auch in ein solches Gitter einhängbar sind, so daß damit die Möglichkeit eröffnet
wird, die Waren in besonders werbewirksamer Weise darzubieten.
Erfindungsgemäß wird dies bei einem Gitter der eingangs beschriebenen Art dadurch erreicht, daß die horizontal verlaufenden
Gitterstäbe paarweise derart zusammengefaßt angeordnet sind, daß sie einen das Einhängen eines Adapters gestattenden
Abstand voneinander aufweisen, daß die so gebildeten Gitterstabpaare in einem dem Abstand der Schlitze einer Paneelwand
entsprechenden Rastermaß vorgesehen sind, und daß die vertikal verlaufenden Gitterstäbe gerade durchgehend verlaufend mindestens
einseitig vor die ebenfalls gerade durchgehend verlaufenden horizontalen Gitterstäbe gesetzt sind.
Die Erfindung geht von dem Gedanken aus, die Schlitze von Paneelwänden durch horizontal verlaufende Gitterstäbe nachzubilden.
Hierzu werden die horizontal verlaufenden Gitterstäbe paarweise zusammengefaßt, so daß der obere Gitterstab dem oberen
Schlitzrand eines Schlitzes einer geschlitzten Paneelwand und der untere Gitterstab einem unteren Schlitzrand entspricht. Die
paarweise zusammengefaßten Gitterstäbe sind damit in einem Abstand zueinander angeordnet, der das Einhängen eines Adapters
eines Warenträgers gestattet. Diese Adapter können beispielsweise aus Stahlblech mit einer Dicke von etwa 3 mm bestehen. Die
Adapter sind in mehrfacher Weise abgekröpft, so daß es sich nach dem Hindurchtreten zwischen zwei paarweise zusammengefaßten
Gitterstäben dort auflagern und einhängen können. Insoweit wird
in diesem Bereich des Adapters die Vertikalkraft der Warenträger und der Waren aufgenommen. Die Gitterstabpaare, jeweils
bestehend aus zwei zusammengefaßten Gitterstäben, sind nun
ihrerseits in einem Rastermaß vorgesehen, welches auf den Abstand der Schlitze einer geschlitzten Paneelwand abgestimmt
ist, und zwar derart, daß sich der vertikal nach unten weisende Schenkel eines Adapters an zumindest einem horizontal verlaufenden
Gitterstab eines Gitterstabpaares abstützen kann, welches unterhalb des Gitterstabpaares angeordnet ist, an dem der
Adapter mit seinem oberen Bereich eingehängt ist. Insoweit nehmen benachbarte Gitterstabpaare auch das von dem Warenträger
und der Ware ausgeübte Moment auf. Um diese Momentabstutzung zu ermöglichen und ein Durchbiegen der horizontal verlaufenden
Gitterstäbe zu vermeiden, sind die vertikal verlaufenden Gitterstäbe gerade durchgehend verlaufend mindestens einseitig mit den
horizontal verlaufenden Gitterstäben verbunden. Durch diese vielfache Verbindung bekommt das Gitter eine große Stabilität.
Es können vorteilhaft Gitterstäbe mit vergleichsweise kleinem Durchmesser oder kleiner Kantenlänge eingesetzt werden, ohne daß
die Gefahr besteht, daß sich die Gitterstäbe gegeneinander verbiegen. Die Gitterstäbe verbleiben in ihrer vorgesehenen
Relativlage auch dann, wenn die zu präsentierende Ware ein erhebliches Gewicht aufweist. Durch das vorgesehene Rastermaß
der horizontal verlaufenden Gitterstäbe entstehen in Verbindung mit den vertikal verlaufenden Gitterstäben vergleichsweise
großflächige Durchbrechungen an dem Gitter. Das Gitter ist damit weitgehend durchsichtigt und versperrt die Draufsicht auf die
präsentierte Ware kaum. Die Ware ist also auch von der Rückseite des Gitters, von der sie im allgemeinen nicht betrachtet wird,
in großen Teilen sichtbar. Durch die Verwendung des Gitters entsteht ein leichtes, durchsichtiges, schwebendes Aussehen der
präsentierten Ware. Die Ware steht damit in besonderer Weise im Vordergrund.
Die vertikal verlaufenden Gitterstäbe können beidseitig zu den horizontal verlaufenden Gitterstäben vorgesehen sein. Damit
entsteht nicht nur ein schönes, symmetrisches Aussehen auch relativ zu der von den horizontal verlaufenden Gitterstäben
aufgespannten Ebene, sondern vor allen Dingen erlangt das Gitter
eine erhebliche Stabilität und Festigkeit, und zwar sowohl für sich selbst, als auch im Hinblick auf die von der aufzunehmenden
Ware ausgeübte Belastung. Obwohl grundsätzlich auch eine nur einseitige Anordnung der vertikal verlaufenden Gitterstäbe
möglich ist, wird die beidseitige Anordnung aus Festigkeitsgründen bevorzugt.
Die vertikal verlaufenden Gitterstäbe können in der senkrechten Projektion auf die von den horizontalen Gitterstäben aufgespannte
Ebene einander überdeckend vorgesehen sein. Durch diese Anordnung werden die Durchbrechungen zwischen den Gitterstäben
des Gitters besonders großflächig gestaltet, wobei die vertikal angeordneten Gitterstäbe einen relativ großen Abstand voneinander
aufweisen können, zumindest hinsichtlich des von ihnen dargestellten Rastermaßes.
Es ist auch möglich, daß die vertikal verlaufenden Gitterstäbe paarweise derart zusammengefaßt angeordnet sind, daß sie einen
die Breite eines Adapters geringfügig übersteigenden Abstand voneinander aufweisen, der das Einhängen des Adapters zwischen
den beiden Gitterstäben eines Gitterstabpaares gestattet. Mit dieser Ausbildung werden durch die vertikal verlaufenden
Gitterstäbe gleichsam vorgegebene Kammern oder Aufnahmeplätze gebildet, an denen die Adapter einhängbar sind. Im eingehängten
Zustand ist der Adapter gleichsam vertieft am Gitter aufgenommen. Damit wird auch verhindert, daß ein einzelner Warenträger
mit Konsole um eine senkrecht zu der von dem Gitter aufgespannten Hauptebene verlaufende Achse kippen kann. Damit erweist sich
auch diese Ausführungsform als besonders sinnvoll.
Die Gitterstäbe können aus Rundmaterial bestehen. Es werden also
Metallstäbe aus Vollmaterial mit kreisrundem Querschnitt eingesetzt. Aber auch Material mit anderem Querschnitt kann genutzt
werden.
An randseitig vorgesehenen, vertikal verlaufenden Gitterstäben können Konsolen zum Einhängen des Gitters in mit einer
Schlitzung versehene Säulen vorgesehen sein. Damit wird es möglich, ein solches Gitter beispielsweise an Säulen aufzuhängen,
die mit einer Einfach- oder Doppelschlxtzung versehen sind und insbesondere aus Rundrohren bestehen können. Solche Säulen
können mit Füßen versehen sein, so daß das Gitter raumveränderlich aufstellbar ist. Auch ortsfeste Anordnungen sind natürlich
möglich. Durch die Konsolen entsteht eine belastbare Verbindung zwischen dem Gitter und den Säulen.
Die horizontal verlaufenden Gitterstäbe können mit den vertikal verlaufenden Gitterstäben an jeder Berührungsstelle verschweißt
sein. Dies stellt eine bevorzugte Verbindungsart für die Herstellung eines Gitters mit großer Stabilität dar.
Die horizontal verlaufenden Gitterstabpaare können in einem Rastermaß von 90 mm vorgesehen sein. Dies ist sinnvoll für eine
Momentenabstutzung der Konsolen am Gitter.
Die vertikal verlaufenden Gitterstabpaare können in einem Rastermaß von 300 mm vorgesehen sein. Dies genügt in vielen
Fällen und trägt dazu bei, trotzdem an dem Gitter großflächige Durchbrechungen zu verwirklichen.
Die Gitterstäbe aus Rundmaterial können einen Durchmesser von 6 mm aufweisen. Trotz dieses vergleichsweise geringen Durchmesser
des einzelnen Gitterstabes entsteht ein Gitter großer Stabilität.
Die Erfindung wird anhand bevorzugter Ausführungsbeispiele weiter erläutert und beschrieben. Es zeigen:
Figur 1 eine Ansicht einer ersten Ausführungsform des Gitters,
Figur 2 eine Seitenansicht des Gitters gemäß Figur 1,
Figur 3 eine Teildraufsicht auf das Gitter gemäß den
Figuren 1 und 2,
Figuren 1 und 2,
Figur 4 eine Detaildarstellung aus einem Gitter
in einer zweiten Ausführungsform und
in einer zweiten Ausführungsform und
Figur 5 eine Seitenansicht des Gitters gemäß der
Detaildarstellung in Figur 4.
Detaildarstellung in Figur 4.
Das in Figur 1 dargestellte Gitter 1 weist horizontale Gitterstäbe
2 und 3 auf. Die Gitterstäbe 2 und 3 sind jeweils paarweise zu einem Gitterstabpaar 2; 3 zusammengefaßt. Sämtliche
Gitterstäbe 2, 3 sind in einer Ebene angeordnet.
Das Gitter 1 weist auch vertikal verlaufende Gitterstäbe 4, 5
auf, die entweder nur einseitig von den Gitterstäben 2 und 3 (Figuren 4 und 5) oder beidseitig der Gitterstäbe 2, 3 (Figuren
1 bis 3) angeordnet sein können. Für den Fall der beidseitigen Anordnung sind die vertikalen Gitterstäbe 4, 5, 4', 5' vorgesehen.
Bei der beidseitigen Anordnung können sich die Gitterstäbe 4 und die Gitterstäbe 47 einerseits sowie die Gitterstäbe
5 und 5' andererseits in der vertikalen Projektion auf die Zeichenebene gemäß Figur 1 decken. Wenn dies der Fall ist,
ergeben sich besonders großflächige Durchbrechungen 6 zwischen den Gitterstäben, und zwar im Wechsel mit kleineren Durchbrechungen
7 zwischen den Gitterstäben 4 und 5.
Aus Figur 2 ist erkennbar, daß die Gitterstäbe 2 und 3 eines jeden Gitterstabpaares 2; 3 einen Abstand 8 voneinander aufwei-
sen. Genauer gesagt ist dies der Abstand 8 zwischen den Mittellinien
der Gitterstäbe 2 und 3, die paarweise zusammengefaßt sind. Andererseits sind die Gitterstabpaare 2; 3 zueinander in
einem Rastermaß 9 angeordnet, welches dem Abstand der Mittellinien
10 benachbarter Gitterstabpaare 3; 4 entspricht.
Auch die vertikalen Gitterstäbe 4 und 5 sind paarweise zusammengefaßt.
Gleiches gilt für die auf der anderen Seite vorgesehenen vertikalen Gitterstäbe 4', 5'. Auch hier ist ein Abstand 11 und
ein Rastermaß 12, jeweils von den Mittellinien gerechnet, vorgesehen.
An den vertikalen Gitterstäben 4 und 5 bzw. 4' und 5' sind
Konsolen 13 angebracht, die in eine Schlitzung 14 an Säulen 15 eingreifen. Die Schlitzung 14 kann als Doppelschlitzung ausgebildet
sein und in vierfacher Anordnung über den Umfang der runden Säule 15 verteilt angeordnet sein, so daß derartige
Gitter an solchen Säulen 15 in vier verschiedenen Richtungen abstehend einhängbar sind. Die Säulen 15 können mit nicht
dargestellten Füßen versehen sein, um mit Hilfe des Gitters einen Warenständer zu schaffen, der im Ladenlokal an beliebiger
Stelle aufstellbar ist. Die Säulen 15 können aber andererseits auch Bestandteil einer ortsfesten Ladeneinrichtung sein.
In den Figuren 4 und 5 ist ein Ausführungsbeispiel des Gitters 1 dargestellt, bei welchem vertikale Gitterstäbe 4', 5' nur auf
einer Seite der horizontalen Gitterstäbe 2, 3 vorgesehen sind. Das Gitter 1 dient zum Einhängen von Adaptern 16, die aus
mehrfach abgekanteten Metallstreifen mit einer Dicke von beispielsweise 3 mm bestehen können. Jeder Adapter 16 kann
Bestandteil eines Warenträgers 17 sein, der hier der Einfachheit halber nur als eine Stange dargestellt ist, aber an sich auch
jede andere Ausbildung zuläßt, beispielsweise in Form von gläsernen Regalböden u. dgl.. Der Adapter 16 kann auch lösbar
mit dem Warenträger 17 verbunden sein. Jeder Adapter 16 besitzt eine Breite 18, die kleiner ist als die Differenz aus dem
Abstand 11 vermindert um den Durchmesser der Gitterstäbe 4 bzw. 5. Als Gitterstäbe 2, 3, 4, 5 können insbesondere Rundstäbe,
also Vollmaterial mit kreisförmigem Querschnitt, eingesetzt werden. Aber auch jede andere Querschnittsform ist hierfür
geeignet.
Jeder Adapter 16 weist einen oberen Schenkel 19 auf, der so abgekantet und dimensioniert ist, daß der Adapter 16 damit
zwischen den Gitterstäben 2 und 3 eines Gitterstabpaares 2; 3 einhängbar ist, wobei sich der Adapter 16 mit seinem Schenkel 19
einerseits auf dem jeweils unteren Gitterstab 3 auflagert und an einem Herausfallen durch den Gitterstab 2 gehindert ist. Auch im
unteren Bereich weist der Adapter 16 einen (unteren) Schenkel 20 auf, der jedoch gerade gestreckt verläuft und so angeordnet ist,
daß er vor den Gitterstäben 2, 3 eines darunter befindlichen Gitterstabpaares 2; 3 zu liegen kommt. Der Adapter 16 besitzt
eine Länge in vertikaler Richtung, die jedenfalls größer als das Rastermaß 9 ist, damit der Adapter sich an zwei benachbarten
Gitterstabpaaren 2; 3 im Sinne einer Momentenabstützung auflagern kann. Aus den Figuren 4 und 5 ist erkennbar, daß der
Adapter 16 mit einem Großteil seiner Schenkel 19 und 20 gleichsam geschützt in dem Gitter 1 untergebracht ist. Dies ist insbesondere
dann der Fall, wenn das Gitter 1 in einer Ausführungsform, wie es die Figuren 1 bis 3 zeigen, angewendet wird. In
diesem Falle ist der Adapter 16 durch die vertikalen Gitterstäbe 4, 5 auch an einer Drehung um eine senkrechte Achse zu der von
dem Gitter 1 aufgespannten Ebene gehindert.
| 1 | - Gitter | 11 | - Abstand |
| 2 | - horizontaler Gitterstab | 12 | - Rastermaß |
| 3 | - horizontaler Gitterstab | 13 | - Konsole |
| 4 | - vertikaler Gitterstab | 14 | - Schlitzung |
| 5 | - vertikaler Gitterstab | 15 | - Säule |
| 6 | - Durchbrechung | 16 | - Adapter |
| 7 | - Durchbrechung | 17 | - Warenträger |
| 8 | - Abstand | 18 | - Breite |
| 9 | - Rastermaß | 19 | - oberer Schenkel |
| 10 | - Mittellinie | 20 | - unterer Schenkel |
Claims (10)
1. Gitter zur Aufnahme von Warenträgern, mit horizontal angeordneten
Gitterstäben und damit verbundenen, vertikal angeordneten Gitterstäben, dadurch gekennzeichnet, daß die horizontal
verlaufenden Gitterstäbe (2, 3) paarweise derart zusammengefaßt
angeordnet sind, daß sie einen das Einhängen eines Adapters (16) gestattenden Abstand (8) voneinander aufweisen, daß die so
gebildeten Gitterstabpaare (2; 3) in einem dem Abstand der Schlitze einer Paneelwand entsprechenden Rastermaß (9) vorgesehen
sind, und daß die vertikal verlaufenden Gitterstäbe (4, 5) gerade durchgehend verlaufend mindestens einseitig vor die ebenfalls
gerade durchgehend verlaufenden horizontalen Gitterstäbe (2, 3) gesetzt sind.
2. Gitter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vertikal verlaufenden Gitterstäbe (4, 5, 4', 5') beidseitig zu
den horizontal verlaufenden Gitterstäben (2, 3) vorgesehen sind.
3. Gitter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die vertikal
verlaufenden Gitterstäbe (4, 5, 4', 5') in der senkrechten Projektion auf die von den horizontalen Gitterstäben (2, 3)
aufgespannte Ebene einander überdeckend vorgesehen sind.
4. Gitter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die vertikal verlaufenden Gitterstäbe (4, 5, 4', 5') paarweise derart zusammengefaßt angeordnet sind, daß sie einen
die Breite (18) eines Adapters (16) geringfügig übersteigenden Abstand (11) voneinander aufweisen, der das Einhängen des Adapters
zwischen den beiden Gitterstäben (4, 5) eines Gitterstabpaares (4; 5) gestattet^
5. Gitter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Gitterstäbe (2, 3, 4, 5, 4', 5') aus Rundmaterial bestehen.
6. Gitter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß an randseitig vorgesehenen vertikal verlaufenden Gitterstäben (4, 5) Konsolen (13) zum Einhängen des Gitters (1)
in mit einer Schlitzung (14) verlehene Säulen (15) vorgesehen sind.
7. Gitter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die horizontal verlaufenden Gitterstäbe (2, 3) mit den vertikal verlaufenden Gitterstäben (4, 5, 4', 5') an jeder
Berührungsstelle verschweißt sind.
8. Gitter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die horizontal
verlaufenden Gitterstabpaare (2; 3) in einem Rastermaß (9) von 90 mm vorgesehen sind.
9. Gitter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die vertikal verlaufenden Gitterstabpaare (4; 5) in einem Rastermaß
(12) von 300 mm vorgesehen sind.
10. Gitter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Gitterstäbe (2, 3, 4, 5, 4' , 57) aus Rundmaterial einen
Durchmesser von 6 mm aufweisen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29506701U DE29506701U1 (de) | 1995-04-20 | 1995-04-20 | Gitter zur Aufnahme von Warenträgern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29506701U DE29506701U1 (de) | 1995-04-20 | 1995-04-20 | Gitter zur Aufnahme von Warenträgern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29506701U1 true DE29506701U1 (de) | 1995-07-13 |
Family
ID=8007085
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29506701U Expired - Lifetime DE29506701U1 (de) | 1995-04-20 | 1995-04-20 | Gitter zur Aufnahme von Warenträgern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29506701U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US20150060380A1 (en) * | 2012-12-21 | 2015-03-05 | Scott D. Maurer | Vertical shelf assembly |
-
1995
- 1995-04-20 DE DE29506701U patent/DE29506701U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US20150060380A1 (en) * | 2012-12-21 | 2015-03-05 | Scott D. Maurer | Vertical shelf assembly |
| US9226601B2 (en) * | 2012-12-21 | 2016-01-05 | Scott D. Maurer | Vertical shelf assembly |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19950824 |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 19990315 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20011121 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20031119 |
|
| R071 | Expiry of right |