DE756138C - Anordnung zur Einstellung des im ungesteuerten Zustand die Drosseln durchfliessendenArbeitsstromes von magnetischen Verstaerkern - Google Patents
Anordnung zur Einstellung des im ungesteuerten Zustand die Drosseln durchfliessendenArbeitsstromes von magnetischen VerstaerkernInfo
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Description
Bei den bekannten magnetischen Verstärkern, bei welchen durch eine steuernde Gleichmagnetisierung
die Permeabilität der Spulenkerne und damit der induktive Widerstand der Drosseln geändert wird und bei denen mit
kleinen Gleichstromleistungen große Ausgangsleistungen gesteuert werden können, besteht
der Nachteil, daß auch dann in der Drosselwicklung ein Wechselstrom fließt, wenn noch
ίο kein Steuerstrom fließt. Dieser Nachteil wirkt
sich besonders ungünstig bei rückgekoppelten Systemen aus.
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Einstellung des im ungesteuerten Zustand die
x5 Drosseln durchfließenden Arbeitsstromes von
magnetischen Verstärkern, bei denen durch eine steuernde Eingangserregung die Permeabilität
der Spulenkerne und damit der induktive Widerstand der Drosseln geändert wird. Gemäß der Erfindung ist bei einer derartigen
Anordnung mittels eines in seiner Größe vom Steuervorgang unabhängigen Wechselstromes
der durch den Arbeitswechselstrom in den Kernen erzeugten Wechselerregung eine zusätzliche
gleichfrequente Wechselerregung überlagert.
Es sind zwar bereits magnetische Verstärker bekannt, bei denen durch Brücken- und
Kompensationsschaltungen erreicht ist, daß im ungesteuerten Zustand im Verbraucher kein
Wechselstrom fließt. Diese Anordnungen weisen jedoch den Nachteil auf, daß bei ihnen die
Drosseln einen größeren Strom führen als der Verbraucher. Bei der Anordnung nach der Erfindung
wird dagegen dem Speisenetz neben einer kleinen zur Erzeugung der zusätzlichen Wechselerregung dienenden Leistung nur die
durch den Verbraucher fließende Leistung entnommen.
ίο In den Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele
für die Verwirklichung des Erfindungsgedankens und Schaubilder zur Erläuterung der Wirkungsweise der Anordnungen dargestellt.
Bei dem in Abb. 1 schematisch dargestellten
Ausführungsbeispiel durchfließt der aus einer Wechselstromquelle 1 entnommene Arbeitsstrom / ~ zwei Arbeitswicklungen 2, 3, die
jeweils auf den Kernen 4, 5 angeordnet sind. Die Kerne bestehen vorzugsweise aus hochpermeablem
Stoff und können als geschlossene Kerne ausgebildet sein. In Reihe mit den Arbeitswicklungen liegt ein Wechselstromverbraucher
6, der beispielsweise die eine Wicklung eines Zweiphasenmotors sein kann. Den beiden Kernen ist eine Steuerwicklung 7 zugeordnet,
die beispielsweise von dem Gleichstrom eines bei 8 vorgesehenen Gebers durchflossen
ist.
Die grundsätzliche Abhängigkeit des Arbeitswechselstromes / ~ von dem steuernden
Gleichstrom / = ist bei der bisher beschriebenen Anordnung in Abb. 2 durch die Kennlinie
/ ~ veranschaulicht. Wie aus der Kennlinie ersichtlich ist, ist bereits beim Steuerstrom
Null ein bestimmter Arbeitswechselstrom / ~0 vorhanden.
Dieser für viele Zwecke unerwünschte Nullstrom kann gemäß der Erfindung mit Hilfe
einer zusätzlichen gleichfrequenten Wechselerregung" auf ein gewünschtes Maß gesenkt
oder völlig zum Verschwinden gebracht werden. Zu diesem Zweck sind auf den Kernen 4, 5
in derselben Weise wie die Arbeitswicklungen 2, 3 Zusatzwicklungen 9, 10 angeordnet,
die hier von einem aus der Stromquelle 1 entnommenen
Wechselstrom / ~v durchflossen sind. Die Größe dieser Vorfeldströme kann mit
Hilfe eines im aligemeinen komplexen Regel-Widerstandes 11 eingestellt werden. Durch den
in den Wicklungen 9, 10 fließenden Wechselstrom wird der Arbeitserregung eine zusätzliche
gleichfrequente Wechselerregung überlagert. Da bei konstanter Netzspannung und konstanter Gleichstromerregung die gesamte
Wechselerregung in den Kernen im wesentlichen konstant bleiben muß, wird die i\rbeitserregung
um den Betrag der Zusatzerregung erniedrigt. Bei konstanter Zusatzerregung sinkt der Arbeitswechselstrom über den gesamten
Aussteuerungsbereich um einen konstanten Betrag. In Abb. 2 ist dies durch die
Kennlinie/ ~χ veranschaulicht. Bei dieser
Kennlinie hat beispielsweise die Zusatzerregung den Wert der Gesamterregung im ungesteuerten
Zustand, wenn also kein Steuergleichstrom fließt. Der Arbeitswechselstrom ist hier im ungesteuerten Zustand völlig zum
Verschwinden gebracht.
Der Arbeitswechselstrom kann mit Hilfe der
Zusatzerregung, falls es für besondere Zwecke erwünscht ist, auch vergrößert werden. In diesem
Falle muß der Wicklungssinn der Zusatzwicklungen umgekehrt werden.
Die Zusatzerregung kann in vorteilhafter Weise mit einer konstanten Gleichstromvormagnetisierung
kombiniert werden. Mit Hilfe einer solchen Gleichstromvormagnetisierung kann der Arbeitspunkt auf der Kernkennlinie
in den im wesentlichen linearen Teil verschoben werden. Ohne die Verwendung des Erfindungsgedankens
muß dabei der Nachteil in Kauf genommen werden, daß der Arbeits wechselstrom, der zum Steuerstrom Null gehört,
entsprechend erhöht wird. Durch die erfindungsgemäße zusätzliche Wechselerregung
kann auch dieser erhöhte Arbeitsnullstrom wieder erniedrigt oder ganz zu Null gemacht
werden, ohne daß dabei der lineare Teil der Kennlinie verlassen werden muß. Die konstante go
Gleichstromvormagnetisierung kann beim Ausführungsbeispiel der Abb. 1 z. B. mit Hilfe
einer Wicklung 12 erreicht werden.
Noch größere Vorteile bietet die Anwendung des Erfindungsgedankens bei rückgekoppelten
Systemen. Bei diesen Systemen wird, wie sich aus Abb. 3, in der gleiche Teile wie in
Abb. ι mit gleichen Bezugszeichen versehen sind, ergibt, der Arbeits wechsel strom /~ über
eine Gleichrichteranordnung 13 zur Erzeugung einer zusätzlichen Gleichstrommagnetisierung,
die die Wirkung des Steuerstroms unterstützen kann, einer Rückkopplungswicklung 14
zugeführt, in deren Stromkreis ein Gleichstromverbraucher 15 liegt. Bei einer derartigen
Anordnung ist neben der in Abb. 2 dargestellten Abhängigkeit des Arbeitswechselstroms
vom Gesamtgleichfeld noch eine Abhängigkeit des Gleichfeldes, das sich aus dem Rückkopplungsfeld und dem Steuergleichfeld
zusammensetzt, vom Arbeitswechselstrom vorhanden. In Abb. 4 ist neben der Kennlinie
/ ~ noch die Rückkopplungslinie R eingezeichnet, die die Abhängigkeit des Rückkopplungsgleichfeldes
vom Arbeitswechselstrom veranschaulicht. Beim Steuern verschiebt sich
die Rückkopplungslinie R um die Steuerfeldstärke Hst parallel zu sich selbst in Richtung
der Abszissenachse in die Linie R1. Den jeweils sich einstellenden Arbeitsstrom findet
man im Schnittpunkt der Jij-Linie mit der
/ ~-Linie im Punkt P. Man erkennt, daß
bereits ohne Steuerfeld infolge der Rückkopplung ein erheblicher Arbeitsstrom / ~0Ä
(Punkt P0) fließt.
Diese Erhöhung des Null'stromes bei rückgekoppelten Systemen wird vielfach durch
eine zusätzliche, entgegengesetzt gerichtete Gleichstromvormagnetisierung Hv rückgängig
gemacht, wodurch sich die i?-Linie in die Linie R2 verschiebt und der Punkt P2 als Arbeitspunkt
einstellt.
Wird der Arbeitsnullstrom durch die Anordnung nach der Erfindung auf den gleichen
Betrag/ ~0 erniedrigt, so wird' die/ ~-Linie
genau wie in Abb. 2 in Ordinatenrichtung in die / ~-(-Linie verschoben, so daß sich der
Arbeitspunkt P1 ergibt. Aus dem Schaubild der Abb. 4 ist ersichtlich, daß die bekannten
Anordnungen beim Steuern um den Nullpunkt P2 außerordentlich unempfindlich sind, währen
bei der Einrichtung gemäß der Erfindung bei gleichem Arbeitsnulletrom / ~0 eine
wesentlich größere Empfindlichkeit um den Nullpunkt P1 vorhanden ist.
Die Erfindung beschränkt sich nicht auf Einrichtungen, bei denen die Rückkopplung
gemäß Abb. 3 durch Vollweggleichrichter 13
und Rückkopplungswicklung 14 durchgeführt ist. Sie kann in derselben Weise bei Drosselanordnungen
Anwendung finden, bei denen die Rückkopplung in der Weise ausgeführt ist, daß der Arbeitswechselstrom mit dem die
Rückkopplung bewirkenden Gleichstrom mit Hilfe von Einweggleichrichtern in an sich bekannter
Weise verknüpft ist, wie beim Ausführungsbeispiel der Abb. 5 gezeigt ist. Bei diesem Ausführungsbeispiel sind die auf den
Kernen 16, 17, die wiederum geschlossene
Kerne sein können, angeordneten Arbeitswicklungen 18, 19 von pulsierenden Gleich-
strömen, die mit Hilfe der Einweggleichrichter 20, 21 erzeugt werden, durchflossen. In
dem gezeichneten Beispiel ist eine Mittelpunktschaftung dargestellt, bei der die Speisung
der Drosseln und des Verbrauchers 22 über den Mittelpunkttransformator 23 erfolgt.
Die Wicklungen 24, 25 zur Erzeugung des zusätzlichen gleichfrequenten Wechselfeldes
liegen an den Klemmen der Sekundärwicklung. Der in den Wicklungen fließende Strom ist
mit Hilfe eines Widerstandes 26 regelbar. Die Anordnung wird mittels einer Steuerwicklung
27 mit einem Gleichstrom gesteuert.
Sollen die Wirkungen des Magnetverstärkers, beispielsweise auf einen Drehmagnet,
nach Größe und Richtung dem Steuerstrom folgen, so werden zwei hinsichtlich Aufbau
und Wirkungsweise gleichartige Verstärkereinheiten, wie sie z. B. in der Abb. 3 oder 5
gezeigt sind, vorgesehen und zu einem Verstärker zusammengefaßt. Eine derartige Anordnung
ist in Abb. 6 dargestellt. Die beiden Einheiten sind mit I, II bezeichnet. Jede Einheit
enthält zwei Kerne 30, 31 und 40, 41 mit den Arbeitswicklungen 32, 33 und 42, 43, die
aus einer Wechselstromquelle 28 gespeist sind. S Die Arbeitswechselströme werden über Gleichrichteranordnungen
34 und 44 und Rückkopplungs wicklungen 35 und 45 den Verbrauchern j 36 und 46 zugeführt. Die Verbraucher
können beispielsweise Wicklungen eines Drehmagnets oder Feldwicklungen eines Generators
sein, die dabei so angeordnet sind, daß Ströme der beiden Verstärkereinheiten Magnetfelder
von entgegengesetzter Richtung erzeugen. Zur Steuerung der beiden Einheiten dienen die von
einem Gleichstromgeber 29 gespeisten Steuerwicklungen 37 und 47. Zur Erzeugung der
zusätzlichen Wechselerregung sind in gleicher Weise wie die Arbeits wicklungen die Zusatzwicklungen
38, 39 und 48, 49 angeordnet, deren Ströme mit Hilfe eines Widerstandes 50 regelbar sind. Im ungesteuerten Zustand werden
die beiden jeweils einen Teilverstärker bildenden Einheiten bereits durch die Rückkopplungswicklungen
vormagnetisiert, so daß durch die beiden Verbraucher 36, 46 bzw. durch die Arbeitswicklungen 32, 33, 42, 43
ein gewisser Strom fließt. Die Steuerwicklungen 37, 47 sind, wie aus der Fig. 6 hervorgeht,
so angeordnet, daß sie die durch die Rückkopplung bereits bestehende Vormagnetisierung
jeweils in dem einen Teilverstärker erhöhen und dabei gleichzeitig in dem "anderen
Teilverstärker erniedrigen. Dies hat zur Folge, daß der Strom in dem einen Teilverstärker
zunimmt und derjenige in dem anderen Teilverstärker entsprechend abnimmt. Der
gesamte, die beiden Teilverstärker speisende Strom bleibt dabei praktisch konstant. Man
kann deshalb zur Erzeugung der zusätzlichen Wechselerregung die Zusatzwicklungen 38, 39
und 48, 49 entweder unmittelbar mit Hilfe des Widerstandes 50 an das Netz legen oder
zwischen die Punkte af, b' des Gesamtstromkreises einschalten. In beiden Fällen ist der
diese Wicklungen durchfließende Strom unabhängig vom Steuerstrom.
Will man einen erfindungsgemäßen Magnetverstärker zur Steuerung eines Wechselstromverbrauchers
verwenden, so kann man den Erfindungsgedanken in analoger Weise wie beim Ausführungsbeispiel der Abb. 6 verwirklichen,
wobei dann die Arbeitswicklungen 32, 33 und 42, 43 jeweils gegenüberliegende Zweige einer Brückenschaltung bilden
und der Verbraucher in der Brücke der Brückenschaltung liegt.
Claims (9)
- PATENTANSPRÜCHE:I. Anordnung zur Einstellung des im ungesteuerten Zustand die Drosseln durchfließenden Arbeitsstromes von magneti-sehen Verstärkern, bei denen durch eine steuernde Eingangserregung die Permeabilität der Spulenkerne und damit der induktive Widerstand der Drosseln geändert wird, dadurch gekennzeichnet, daß mittels eines in seiner Größe vom Steuervorgang unabhängigen Wechselstromes der durch den Arbeitswechselstrom in den Kernen erzeugten Wechselerregung eine zusätzliche gleichfrequente Wechselerregung überlagert ist.
- 2. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Arbeitsstrom zwei im wesentlichen gleich ausgelegte Drosseln durchfließt und die zusätzliche Wechselerregung mit Hilfe von je einer den Drosselspulenkernen in derselben Weise wie die Arbeitswicklungen zugeordneten Zusatzwicklung erzeugt wird.
- 3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß den Spulenkernen eine von einem konstanten Gleichstrom durchflossene Wicklung zur Erzeugung einer konstanten Gleichstromvormagnetisierung zur Verlagerung des Arbeitspunktes zugeordnet ist.
- 4. Anordnung nach einem der Ansprüche ι bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der gleichgerichtete Arbeitsstrom der Drosselspulen zur Erzeugung einer zusätzlichen Gleichmagnetisierung in den Spulenkernen, z. B. mit Hilfe einer gemeinsamen Wicklung, verwendet wird.
- 5. Anordnung nach einem der Ansprüche ι bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der die Arbeitswicklungen durchfließende Strom ein periodisch veränderlicher Strom mit Gleichstromanteil ist.
- 6. Anordnung nach einem der Ansprüche ι bis 5, gekennzeichnet durch eine Verdoppelung der in den vorhergehenden Ansprüchen umschriebenen Anordnung in der Weise, daß die Wirkungen der Verbraucherströme nach Größe und Richtung dem Steuerstrom folgen.
- 7. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Erzeugung der zusätzlichen Wechselerregting dienenden Wicklungen vorzugsweise über einen Regelwiderstand an der gleichen Spannungsquelle liegen wie die Arbeitswicklungen.
- 8. Anordnung nach einem der Ansprüche ι bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatzwicklungen über einen Transformator gespeist sind.
- 9. Anordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatzwicklungen im Gesamtwechselstromkreis liegen.Zur Abgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden:Deutsche Patentschriften Nr. 635 022, 650553;französische Patentschrift Nr. 844 779; USA.-Patentschrift Nr. 2 229 952.Hierzu 1 Blatt ZeichnungenI 5091 4.53
Priority Applications (3)
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|---|---|---|---|
| DES144825D DE756138C (de) | 1941-04-08 | 1941-04-08 | Anordnung zur Einstellung des im ungesteuerten Zustand die Drosseln durchfliessendenArbeitsstromes von magnetischen Verstaerkern |
| CH228534D CH228534A (de) | 1941-04-08 | 1942-05-13 | Magnetischer Verstärker. |
| FR889132D FR889132A (fr) | 1941-04-08 | 1942-12-17 | Disposition de bobines de réactance |
Applications Claiming Priority (1)
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| DES144825D DE756138C (de) | 1941-04-08 | 1941-04-08 | Anordnung zur Einstellung des im ungesteuerten Zustand die Drosseln durchfliessendenArbeitsstromes von magnetischen Verstaerkern |
Publications (1)
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|---|---|
| DE756138C true DE756138C (de) | 1953-05-04 |
Family
ID=7542163
Family Applications (1)
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| DES144825D Expired DE756138C (de) | 1941-04-08 | 1941-04-08 | Anordnung zur Einstellung des im ungesteuerten Zustand die Drosseln durchfliessendenArbeitsstromes von magnetischen Verstaerkern |
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| CH (1) | CH228534A (de) |
| DE (1) | DE756138C (de) |
| FR (1) | FR889132A (de) |
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