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DE755006C - Mit einer Panzerung versehene und fuer die Zusammensetzung ungepanzerter Fernmeldekabel bestimmte mehrpolige Steckvorrichtung mit untereinander gleich ausgebildeten, durch zyklische Vertauschung jede beliebige Leitungsverbindung ermoeglichenden Kontaktelementen - Google Patents

Mit einer Panzerung versehene und fuer die Zusammensetzung ungepanzerter Fernmeldekabel bestimmte mehrpolige Steckvorrichtung mit untereinander gleich ausgebildeten, durch zyklische Vertauschung jede beliebige Leitungsverbindung ermoeglichenden Kontaktelementen

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Publication number
DE755006C
DE755006C DES109781D DES0109781D DE755006C DE 755006 C DE755006 C DE 755006C DE S109781 D DES109781 D DE S109781D DE S0109781 D DES0109781 D DE S0109781D DE 755006 C DE755006 C DE 755006C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cable
armored
armor
plug
contact elements
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES109781D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens and Halske AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens and Halske AG
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens and Halske AG, Siemens Corp filed Critical Siemens and Halske AG
Priority to DES109781D priority Critical patent/DE755006C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE755006C publication Critical patent/DE755006C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/62Means for facilitating engagement or disengagement of coupling parts or for holding them in engagement
    • H01R13/625Casing or ring with bayonet engagement

Landscapes

  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Description

  • Mit einer Panzerung versehene und für die Zusammensetzung ungepanzerter Fernmeldekabel bestimmte mehrpolige Steckvorrichtung mit untereinander gleich ausgebildeten, durch zyklische Vertauschung jede beliebige Leitungsverbindung ermöglichenden Kontaktelementen Bei einer mehrpoligen Steckvorrichtung für elektrische Leitungen, Kabel und; Schaltgeräte, deren je miteinander zusammenzusteckende und untereinander gleich ausgebildete Kontaktelemente auf den Steckerhälften derart angeordnet sind, daß durch zyklische Vertauschung der Kontaktelemente beim Zusammenstecken jede beliebige Leitunig,sverbindung, insbesondere eine Kreuzung erfolgen kann, sollen,, wie bereits vorgeschlagen wurde, jeweils beide zur Herstellung einer Leitungsverbindung bestimmten Kontaktelemente je aus einem starren Flachstift und einem gewellten Federbandstück bestehen und, auf den Steckerhälften seitlich igegteneinand@er versetzt angeordnet, beim Zusammenstecken mehr als zweifach und, allseitig mit ebenen: Flächen kontaktgebend ineinandergreifen.. Ferner wurden für diese Steckvorri.chtung besondere Führungsorgane der Steckerhälften vorgeschlagen, insbesondere Zapfen und entsprechende Aussparungen:, deren Anzahl der durch zyklische Vertauschung herstellbaren Leitungsverbindung entspricht.
  • Die Erfindung geht von einer mehrpoligen Steckvorrichtung dieser Art aus., die jedoch. mit einer Panzerung versehen und für die Zusammensetzung umgepanzerter Fernmeldekabel zu einer ortsbeweglichen Fernmeldekabelanlage bestimmt ist. Die für diese ortsbeweglichen Fernmeldeanlagen, mit welchem Ausdruck speziell die für mehrfachen Auf- und Abbau bestimmten, Anlagen erfaßt werden sollen, benutzten Kabel müßten ihrem Wesen nach zwar richtiger als Leitungen bezeichnet werden, doch hat sich die Bezeichnung Kabel durchgesetzt und soll deshalb im folgenden beibehalten werden..
  • Es hat sich herausgestellt, daß die bisher bekannten ortsbeweglichen Fernmeldekabelanlagen keineswegs allen an sie gestellten so-,vohl in elektrischer als auch in mechanischer Hinsicht hohen Anforderungen genügen und daß insbesondere die Verbindungsvorrichtungen der einzelnen Verlegungslängen zu häufigen Störungen Anlaß geben.
  • Die Verbindung der Verlegungslängen untereinander muß einerseits mittels möglichst weniger einfacher und leichter Einzelteile und in möglichst kurzer Zeit herstellbar sein und sie muß andererseits zwischen sämtlichen verschiedenen Elementen der Kabelanlage wie Verlegungslängen, Spulenstücken, Abzweigkästen, Verstärkergeräten usw. in gleicher Weise und ferner in elektrischer Hinsicht nicht nur kontaktsicher, sondern auch feuchtigkeitsdicht herstellbar sein.. Eine Forderung besonderer Wichtigkeit besteht darin, daß die Verbindungen auch zugfest sein müssen, ohne d'aß übermäßige Beanspruchungen der Kabelenden an den Stellen ihrer Einführung in die Steckvorrichtungen auftreten können.
  • Die Erfindung erfüllt diese Forderung mittels einer gepanzerten mehrpoligen Steckvorrichtung vorzugsweise der eingangs erwähnten Art dadurch, daß die gleichartig ausgebildeten Hälften der Panzerung als Kupplung der Steckerhälften dienen und in entkuppeltem Zustand frei und doch unverlierbar auf den gegebenenfalls zum festen Anschluß der Steckerhälften verstärkten Enden der mechanischen Beanspruchungen elastisch aufnehmenden und insbesondere mit hochwertigem Gummi isolierten Kabel beweglich sind.
  • Es überrascht zwar, ist aber durch die Anwendung der Erfindung bereits als richtig bestätigt worden, daß trotz der Panzerung der Steckvorrichtungen urigepanzerte und elastische verformbare Kabel verwendet werden, da solche Kabel, zumal bei bevorzugter Anwendung von hochwertigem Gummi im Kabelaufbau Beanspruchungen aller Art und insbesondere auch quer zu seiner Längsrichtung unter elastischer, also nicht wie bei gepanzerten Kabeln bleibender Formänderung und ohne Zerstörung ihres Aufbaues und vor allem auch ihres Nebensprechausgleichs aufnehmen.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Dabei zeigen Fig. i und 2 Außenansichten von Steckvorrichtungen, und zwar Fi,g. i von einer einfachen Kupplung und Fig. 2 von einer VerbindungSstelle, die ein besonderes Schaltelement, z. B. eine Belastungsspule; einschließt; Fig.3 stellt einen. Längsschnitt der in Fig. 2 gezeigten Verbindungsstelle dar.
  • Fig. i zeigt die beiden Hälften i und 2 der Panzerung, die auf die zugehörigen konisch verdickten Kabelenden 3 und d. aufgezogen sind. Die Panzer- oder Kuppelkörper i und 2 sind konische Körper, die nach ihrer Verkuppelung einen schlanken, in Richtung der Kabelachse verlaufenden, einheitlichen doppelkonusförmigen Körper bilden. Die Körper i und 2 sind mit Hilfe von auf die konischen. Kabelenden aufgepreßten 1Zetallfederringen 5 und 6 gegen unbeabsichtigtes rückwärtiges Abrutschen gesichert, jedoch können sie nach Abnehmen der Federringe zu Reinigungszwecken von den Kabelenden nach rückwärts abgestreift -,verden. Nach vorn können sie über die Kabelenden wegen der Führungsringe nicht abrutschen, die auf die Enden der Kabellängen aufgezogen und aus Fig. 3 (dort mit i9 bezeichnet) ersichtlich sind. Die Panzerkörper i und 2 sind mit Verstärkungsrippen 7 versehen, die in Ringe 8 übergehen, an die die eigentlichen zur Kupplung benutzten Organe angesetzt sind. Diese an sich auch durch Verschraubung miteinander kuppelbaren Organe bestehen bei den. Ausführungsbeispielen der Erfindung aus zwei oder mehr Vorsprüngen 9 an jedem der beiden Körper i und 2 und mit ihnen in Eingriff kommenden Keilringen io an jedem anderen der beiden Körper i und 2. Diese Keilringe io sind mit Nuten versehen, durch die die Vorsprünge 9 hindurchgeführt werden, und sind so ausgebildet, daß bei der zum Zwecke ihrer Verkupplung gegeneinander erfolgenden Verdrehung der Panzerkörper i und 2 zunächst eine ständig zunehmende Verspannung und dann wieder eine sehr geringe Entspannung eintritt. Am einfachsten läßt sich dies durch eine geringe Abnahme der Keilsteigung der Ringe io am Ende des Verdrehungsweges erreichen, wodurch schon eine ausreichende Sicherung gegen Selbstentkupplung geschaffen wird. Es ist von großer Wichtigkeit, daß diese bajonettartigen Kupplungsorgane sich auf der Außenseite der Panzerkörper i und 2 befinden, damit sie, falls notwendig, jederzeit leicht gereinigt werden 'könnten. Es tritt jedoch im _ allgemeinen eine ausreichende Selbstreinigung schon bei der Verdrehung der Panzerkörper i und 2 zum Zwecke ihrer Kupplung oder ihrer Entkupplung ein. Wenn die beiden Panzerkörper i und 2 fertig miteinander gekuppelt sind, liegt je ein Vorsprung 9 eines der beiden Körper i und 2 neben einem Vorsprung 9 des jeweils anderen Körpers i und- 2. Fig. i zeigt den noch nicht ganz beendeten Kupplungszustand.
  • Fig.2 zeigt die gleichen Panzer- oder Kuppelkörper wie Fig. i mit gleichen Bezugs.-zeicben ihrer einzelnen Teile. Jedoch ist zwischen die beiden konischen Panzerkörper i und 2 ein ebenfalls. gepanzerter Zwischenkörper i i gekuppelt, der beispielsweise in seinem Hauptteil zylinderförmig ausgebildet ist. An seinen Enden; ist er in der gleichen Weise wie die Körper i und 2 ausgebildet, so daß er jederzeit in beliebiger Stellung zwischen die Körper i und 2 ein- und wieder ausgekuppelt werden kann. Die in Fig. 2 nur an den Enden des Zwischenstückes i i ausgebildeten Rippen können auch über den zylindrischen Teil fortlaufen und gegebenenfalls durch mehrere weitere Ringe 8 untereinander verbunden sein, so daß ein. die Aufnahme höchster von außen kommender Druckbelastungen sicherndes Netzwerk entsteht. Die Zwischenstücke i i dienen zur Aufnahme beliebiger zusätzlicher Schaltelemente, soweit diese nicht schon in den korsisch verdickten Enden 3 und q. der Kabellängen untergebracht werden sollten. Vor allem kommen für die Aufnahme in die Zwischenstücke i i Pupinspulen, Übertrager, Ausgleichselemente, Leitungen für Aderkreuzungen u. dgl. in Frage, wobei auch die Möglichkeit gegeben ist, die Schaltelemente in; den Zwischenstücken auszutauschen oder auszuwechseln., was besonders. bezüglich der Ausglei.chelemente wichtig sein kann. Andererseits kann es vorteilhaft sein, die Zwischenstücke mit einer Masse auszugießen, die auch im kalten Zustand eine ausreichende Plastizität besitzt und die in dem Zwischenstück befindlichen, zumeist sehr empfindlichen Schaltelemente sowohl vor dem Lockerwerden als auch vor der Wirkung von Schlägen schützen, die das Zwischenstück treffen. Fig. 2 läßt deutlich erkennen, daß die Panzerteile i und 2 mit dem Zwischenstück i i ein einheitliches Muffengebilde ergeben, das bei dem während. des Auf- und Abbaus der Kabelanlagen nicht immer vermeidbaren Nachschleifen über den Erdboden nur sehr geringen Widerstand hervorruft.
  • Die innere Einrichtung der Steckvorrichtung ist sowohl für eine Kupplungshälfte als auch für ein Zwischenstück aus Fig. 3 zu erkennen, in der für die entsprechenden Teile der Fig. i und 2 die gleichen Bezugszeichen verwendet sind.. Das unbewehrte Gummikabel 12 ist an seinem Ende durch. einen konischen Gummikörper 13 verstärkt, der zweckmäßig auf die äußere Isolation des Kabels 12 aufvulkanisiert ist und zum Schutz der aus dem eigentlichen Kabel herausgeführten Anschlußenden der Adern und ihre Verbindung mit den Kontaktelementen beitragen soll. Es kann vorteilhaft sein, um die Adern und ihre Lötstellen vor Beanspruchungen noch weiter zu schützen, den Gummikörper aus verschieden stark vulkanisierten oder aus verschiedenen Gummisorten bestehenden Teilen zusammenzusetzen. In diesem Gummikörper 13 ist ein aus Hartgummi oder gummiüberzogenem Metall ;hergestellter pfropfenartiger Körper 14 derart eingelegt und, gegebenenfalls miteinvulkanisiert, daß er mit seinem etwa kugel- oder birnenförmig ausgebildeten Teil 15 vollständig von dem Gummikörper 13 umschlossen ist und nur mit seinem zylindrischen Teil 16 herausragt. Der kugelförmige Teil i5 ist mit Längsnuten versehen, in die die einzelnen Adern 17 des Kabels 12 eingelegt werden. Der Pfropfen 14 ist in den die Einzelelemente der elektrischen Verbindung tragenden Steckerkörper 18 eingeschraubt oder eingepreßt. Dieser Körper 18 ist an seinem dem Kabel zugekehrten Ende mit starken Riefen versehen, in die sich das Ende des Gummikörpers 13 einlegt. Auf das andere dem Kabel abgekehrte Ende des Steckerkörpers 18 ist ein starker Führungsring i9 aufgepreßt oder aufgeschraubt und gegebenenfalls mit Stiften gesichert, der mit kronenartigen Zacken in den entsprechenden Führungsring des gegenüberstehenden Kupplungsteils eingreift und gegen den sich ein Vorsprung des Kuppelkörpers 2 legt. Bei dieser Konstruktion sind die Adern hinter der Kugel 15 und ferner auch die Verbindungs- (Löt-) Stellen der Adern mit den elektrischen Kontaktelementen vollständig zugentlastet, obwohl über die Kupplung sehr starke Zugkräfte übertragen werden können, die nach einem angestellten Versuch mehr als 12o kg betragen können und je nach der verwendeten Kabeltype noch wesentlich höher liegen können. Die Zugbeanspruchung wird von dem Halbkörper 2 auf den Führungsring i9, von. diesem über den Steckerkörper 18 auf den Pfropfen 14 und von diesem über den Gummikörper 13 auf den gesamten Querschnitt des Kabels 12 übertragen.. Die Adern 17 sind gegen Isolationsstörungen infolge etwaiger Zerstörung ihrer Einzelisolation bei häufiger unsachgemäßer Behandlung der Kabelenden durch die Anordnung in den Längsnuten geschützt, in dienen sie unverrückbar festliegen.. Die konische Verstärkung des Kabels durch den Gummikörper 13 verhindert jedoch eine Überbeanspruchung der Adern insofern, als sie nur ein Abbiegen in. einen verhältnismäßig großen Durchmesser gestattet und insbesondere auch eine Stauchung der Adern verhütet. Die Schleifen, in denen die Adern 17 von dem kugelförmigen Teil 15 des Pfropfens 14 zu den Lötstellen am Steckerkörper 18 geführt sind, gestatten eine ausreichende Beweglichkeit der Adern in der Nähe der erfahrungsgemäß besonders gefährdeten Lötstellen. Die. elektrische Verbindung der Kabellängen untereinander oder mit den in den Zwischenstücken i i angeordneten besonderen Schaltelementen erfolgt vorzugsweise über die in der Zeichnung dargestellten, für jeden Steckerteil gleichartig ausgebildeten Kontaktelemente, die Steckerstift und Hülse in sich vereinigen und je aus einem starren Teil 2o und einem federnden Teil 21 bestehen. Bei dieser Ausbildung der elektrischen Steckverbindung ist nicht nur die sehr wichtige Selbstreinigung der Kontaktelemente, sondern auch die nicht minder wichtige beliebige Vertauschbarkeit der Steckerstellungen gegeneinander gewährleistet, wenn die Kontaktelemente symmetrisch angeordnet sind und sämtlich zum Mittelpunkt des Steckers die gleiche Lage einnehmen. Die Abdichtung der inneren elektrischen Teile der Verbindungsvorrichtungen gegen Luft- und Feuchtigkeitseintritt erfolgt durch die starken, in den Steckerkörper 18 eingesetzten Dichtungsringe 22, von denen auch mehrere Ringe mit Abständen vorgesehen sein können. Als Beispiel ist in der dargestellten Hälfte des mit einer inneren Isolation-23 ausgekleideten Zwischenstücks ii die Anordnung einer Pupinspule 24 gezeigt. Das Zwischenstück i i wird unter Einschaltung eines Dichtungsringes 25 von dem Steckerkörper 26 abgeschlossen, der in ähnlicher Weise wie der Steckerkörper 18 ausgebildet ist und auch seinerseits einen kronenartigen Führungsring ig trägt. Die zweckmäßig lückenlos ineinandergreifen.den Zacken der Führungsringe bilden einen geschlossenen Schutzmantel um die inneren elektrischen Verbindungsteile.
  • Als Werkstoff für die Panzerkörper 1, 2 und i i kommen vor allem korrosionsbeständige Stähle und Bronzen in Frage. Man kann aber auch Spezialleichtmetalle mit hohen mechanischen Festigkeitswerten verwenden, 1-:,`.ispielsweise falls die Kabellängen in. der Luft an besonderen. Gestellen oder schon vorhandenen Befestigungspunkten, z. B. Bäumen oder Gel:äud,2t-ilen, aufgehängt werden sollen. Trotzdem bei den ortsbeweglichen Kabelanlagen mit einer unbegrenzten Haltbarkeit der aus solchen Leichtmetallen hergestellten Panzerteile zu rechnen ist, kann es vorteilhaft sein, diese Teile durch Aufbringung eines besonderen Korrosionsschutzes noch besonders zu schützen. Hierfür eignet sich insbesondere ein die Oberflächenhärte vergrößerndes Verfahren, z. B. das unter dem Namen Seosierung bekannte Verfahren. Die Wandstärken der Panzerteile werden so gewählt, da.ß sie auch außergewöhnliche Druckbeanspruchungen auszuhalten vermögen. Bei Ausführungsformen der Erfindung ist es gelungen, Druckfestigkeiten von etwa q.ooo kg bei etwa fünffach höher liegender Bruchgrenze zu. erzielen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Mit einer Panzerung versehene und für die Zusammensetzung urigepanzerter Fernmeldekabel zu einer ortsbeweglichen Fernmeldekabelanlage bestimmte mehrpolige Steckvorrichtung mit untereinander gleich ausgebildeten, durch zyklische Vertauschung jede beliebige Leitungsverbindung ermöglichenden Kontaktelementen, dadurch gekennzeichnet, daß die gleichartig ausgebildeten Hälften der Panzerung als Kupplung der Steckerhälften dienen und in entkuppeltem Zustand frei und doch unverlierbar auf den gegebenenfalls zum festen Anschluß der Steckerhälften verstärkten Enden der mechanische Beanspruchungen elastisch aufnehmenden und insbesondere mit hochwertigem Gummi isolierten Kabel beweglich sind.
  2. 2. Steckvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß mit den Steckerhälften verbundene besondere Körper (i4 bis 16) mit Längsnuten, die die Enden (17) der Kabeladern zugfest aufnehmen, in die verstärkten Kabellängenenden eingelegt sind.
  3. 3. Steckvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckerhälften Teile gepanzerter Zwischenstücke sind, die die besonderen elektrischen Schaltelemente der Anlage aufnehmen und die gleichen mechanischen und; elektrischen Kupplungsteile aufweisen wie die Steckvorrichtungen der Kabellängen. Steckvorrichtung nach Anspruch i oder 2, dadurch. gekennzeichnet, daß die vorzugsweise aus oberflächengehärteten Leichtmetallen bestehenden und durch Längsrippen auf ihren Außenwänden verstärkten Panzerteile nach ihrer mit Hilfe von auf ihren Außenwänden befindlichen Organen bewirkten Verkupplung einen sich je in Richtung der Kabellängen verjüngendem, schlank d'oppelkonusförmigen Körper bilden. Zur Abgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der Technik sind im Ert.,-ilungsverfahren foalgendeDruckschriften in Betracht gezoagem worden: Deutsche Patentschrift Nr. 513036; Siemenszeitschrift 1924, S. 50 bis 53; Apt: »Isolierte Leitungen und- Kabel«, Berlin 1928, S. 105 und S. 1o7.
DES109781D 1933-06-20 1933-06-20 Mit einer Panzerung versehene und fuer die Zusammensetzung ungepanzerter Fernmeldekabel bestimmte mehrpolige Steckvorrichtung mit untereinander gleich ausgebildeten, durch zyklische Vertauschung jede beliebige Leitungsverbindung ermoeglichenden Kontaktelementen Expired DE755006C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3114793A (en) * 1961-10-25 1963-12-17 Simplex Wire & Cable Co Cable splice

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE513036C (de) * 1929-03-09 1930-11-21 Heinz Kapteinat Dipl Ing Steckvorrichtung fuer mehradrige Kabel

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