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DE754811C - Periodisch arbeitendes und von dem zu regelnden Druckmedium unmittelbar gesteuertes Sicherheitsventil - Google Patents

Periodisch arbeitendes und von dem zu regelnden Druckmedium unmittelbar gesteuertes Sicherheitsventil

Info

Publication number
DE754811C
DE754811C DER102503D DER0102503D DE754811C DE 754811 C DE754811 C DE 754811C DE R102503 D DER102503 D DE R102503D DE R0102503 D DER0102503 D DE R0102503D DE 754811 C DE754811 C DE 754811C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
safety valve
controller
pressure
periodically
regulated
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DER102503D
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Heinz Reineke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DER102503D priority Critical patent/DE754811C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE754811C publication Critical patent/DE754811C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K17/00Safety valves; Equalising valves, e.g. pressure relief valves
    • F16K17/02Safety valves; Equalising valves, e.g. pressure relief valves opening on surplus pressure on one side; closing on insufficient pressure on one side
    • F16K17/04Safety valves; Equalising valves, e.g. pressure relief valves opening on surplus pressure on one side; closing on insufficient pressure on one side spring-loaded
    • F16K17/10Safety valves; Equalising valves, e.g. pressure relief valves opening on surplus pressure on one side; closing on insufficient pressure on one side spring-loaded with auxiliary valve for fluid operation of the main valve

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Control Of Fluid Pressure (AREA)

Description

  • Periodisch arbeitendes und von dem zu. regelnden Druckmedium unmittelbar gesteuertes Sicherheitsventil Für die Sicherung von Leitungen oder Behältern sind Sicherheitsventile in Gebrauch, welchebeieinembestimmtenDrucksichselbsttätig öffnen und beim Fallen des Druckes wieder schiießen. Urn der bei dieser Arbeits-,veise eintre.te den großen Werkstoffbeann spruchung zu begegnen, sind Einrichtungen bel<anntge,#vo,rden, welche die Sicherheitsventile periodisch be- und entlasten, so daß also die sog. schleichenden Ventilschlußstellungen vermieden wer-den. Aber auch diese Einrichtungen haben den Nachteil, daß die Genauigkeit zu wünschen übrigläßt und bei schwergehenden Ventilen eine Unsicherheit in der Betriebsweise eintritt. Es wird. deshalb vorgeschlagen"das Sicherheitsventil mit einem Regler, welcher genügende Verstellkräfte aufbringt, derart zu verbinden, daß normalerweise das Sicherheitsventil vom Regler gesteuert wird und erst beim Versagen des Reglers das Sich-,-rheitsventil nur fürdie gewöhnlich kurze Störungszeit selbsttätig arbeitet. Zu diesem Zweck wird an dem vorn Regler angetriebenen Stellzylinder ein Gegengewicht vorgesehen, welches das ungehinderte und vom Regler unabhängig,- Arbeiten Jes eigentlichen Sicherheitsv.--ntils dadurch ermöglicht, daß das mit dem Stellzylinder verbundene Hebelgestänge in eine Lage gebracht wird, in welcher der Gewichtshebel des Sicherheitsventils frei arbeiten kann. Die periodische Be- bzw. Entlastung des Sicherheitsventils wird beim Antrieb durch den Regler mit einem Hemmwerk in Verbindung mit einer Sperre erreicht.
  • In der Zeichnung ist mit i ein Sicherheitsventil bekannter Konstruktion bezeichnet, ,dessen Spindel -t durch das Gewicht 2 über den Hebel 3 belastet ist. Bei einem bestimmten Druck in der Leitung 5 öffnet sich das Ventil in bekannter Weise selbsttätig und läßt durch die Leitung 6 den Druck abströmen, bis der normale Zustand wieder erreicht ist. Um nun das Sicherheitsv-entil auch durch einen Regler steuern zu können, ist die Ventilspindel 4 durch das Gelenk 7 mit dem Hebel 8 verbunden, der sich mit seinem einen Ende auf die Fläche 9 stützt, während das andere Ende mit der Pleuelstange io in dem Punkt 27",-el,-,nlkig verbunden ist. Die Pleuelstange io steht unter dem Einfluß des schweren Gewichtes 26 und wird durch den hydraulisch beaufschlagten Stellzylinder i i angetrieben, welcher durch die Leitungen 12 und 13 an das Regelventil 14 angeschlossen ist. Dem Regelventil 14 wird durch die Ölpumpe- 15 Drucköl zugeführt. Das Regelventil i-1 wird beeinflußt durch die Membran 16, die einerseits von der Feder 17 und andererseits durch die ItnPulsItitung 42 von dem Druck in der Leitung 5 beherrscht wird.
  • Da die Steuerempfindlichkeit des Reglers weit größer ist als die des Sicherheitsventils i und demgemäß auch der Regler schneller auf Druckänderungen anspricht, wird im normalen Betrieb die Steuerung der Ventilspindel 4 von dem Regler allein übernommen. Ist 1--"-ispi-elsweise die Gegenspannung der Feder 17 auf 4 atü eingestellt, so wird bei einem Druck von etwa 4,1 atü in der Leitung 5 die Membran 16 heruntergedrückt, wodurch der Steuerkolben 25 im Rcgelventil 14 der 1,eitung 12 öldruckzuführt, was ein Ansteigen der Pleuelstange io zur Folge hat. Hierdurch wird Über Hebel 8, Gelenk 7 und Stützpunkt 9 mittels der Spindel 4 das Ventil i geöffnet, wodurch der Druck in der Leitung 5 sinkt. In der normalen Arbeitsweise als Überdruckregler würde nun der Regler sofort wieder das Ventil i etwas schließen, d. h. es würde eine bestimmte Regelst,ellung der Ventilspindel 4 eintreten.
  • Eine solche Regelarbeit soll jedoch in vorliegendem Fall vermieden werden, damitebeil die schleichenden Ventilschlußstellungen nicht eintreten können. Der Regler soll vielmehr das Ventil i möglichst weit öffnen und erst bei einem gewissen Druckunterschied wieder schließen. Diese Arbeitsweist verlangt besondere -Maßnahmen, die beispielsweise durch Dämpfen der Impulsleitung 42 mittels eines Hahnes 28 verwirklicht werden können. Durch das Dämpfen der Impulsleitung 42 wird die Membran 16 Abwärts- oder Auf-,värtsbewegungen nur langsam bewirken können, so daß die-Pleuelstange io die. Endstellungen im Zylinder i i eher erreicht, als,der Druck über der Membran 16 sich ausgeglichen hat. Man kann durch richtiges Drosseln der Hähne 24 und 28 eine I>elieb#ige Zeit zwischen der Bewegung der Mernbran 16 und der Bewegung der Pleuelstange io rinstellen. Ferner ist es möglich, die Überdeckungen dcs Steuerkolbens 25 gegenüb-er den Regelschlitzen für die Leitungen 24 so groß zu wählen, daß die Umschaltung des Zylinders ii erst nach einer gewissen Bewegung der Membran 16 bzw. des Steuerkolbens 2-5 eintritt.
  • Den beschriebenen verzögerten Rügelvorgang kann man noch genauer durch eine veränderliche Druckbelastung herbeiführen, wozu u. a. ein Pendelgewicht 21 dienen mag. Es ist bereits bekanntgeworden, das Sicherheitsventil i durch ein festes Gewicht 2 und ein veränderliches Gewicht zu belasten. Für den hier in Frage kümmenden Regelvorgang muß diese veränderliche Belastung an den Steuerorganen des Reglers selbst angreifen. Hierfür ist ein Hel->el 18 vorgesehen"der ein Segment 2o um den Punkt ig verdreht, sobald die Meinbran 16 und die mit ihr verbundene Druckstange eine Bewegung nach oben oder unten macht. Das Segment 2o ist mit den Anschlägen 22 und 23 versehen. In bestimmten Stellungen stoßen diese Anschläge an das Gewicht 21, wodurch dieses um den Punkt ig zu dem einen oder anderen Anschlag wandert. Hierdurch tritt eine veränderliche Belastung der \,lernbran 16 ein, die so gewählt werden kann, daß etwa das Öffnen des Sicherheitsventils i bei .einem Druck von 4,1 atü und das Schließen bei einem Druck von 3,9 atü erfolgt. Zwischen diesen Druckwerten findet dabei keine Regelung statt. Durch die Verwendung eines hydraulischen Servomotors ii wird an und für sich schon das Öffnen und Schließen des Ventils nicht stoßartig, sondern allmählich erfolgen, so daß keine sprungartigeri Änderungen in der Leitung 5 entstehen. Man hat es außerdem in der Hand, durch Drosseln der Hähne 24 und Wahl des Hebels 8 die Schließ-und Öffnungszeit in weiten Grenzen zu verändern.
  • Bei einem Versagen des Reglers, etwa durch Ausbleiben des Stromes für den Antrieb der Ölpumpe 15, wird die Pleuelstange i o von dem Gewicht:26 nach unten gezogen bis zu einem Punkt'derunterhalb-dergeschlossenenStellung der VentilsPindeJ 4 liegt. Wenn nunmehr das Sicherheitsventil i beim Ansteigen des Druckes in der Leitung 5 sich öffnen will, so ist dieses ohne weiteres möglich, da sich der Hebel 8 um den Punkt 27 leicht verstellen läßt und dadurch eine ungehemmte-Arbeitsw.-ise des Sicherheitsventils ermöglicht. Will man die Zugkraft des Gewichts:26 unterstützen und die Verstellgeschwindigkeit der Pleuelstange io beschleunigen, so kann ein Umgangsventil:29 benutzt werden, welches im normalen Betrieb, d. h. also wenn Öldruch: vorhanden ist, die beiden Leitungen 12 und. 13 trennt und beim Nachlassen des öldrucks verbindet. Hierdurch kann das Gewicht 26 das im Zylinder i i befindliche 01 schnell verdrängen.
  • Die Anordnung des Hebels 8 hat auch noch einen wichtigen Vorteil zur Sicherung des Betriebes. Es könnte vorkommen, daß die Ventilspindel 4 sich im Laufe der Zeit festsetzt, so daß,das Gewicht 2 die Spindel 4 nicht mehr in die Schlußstellung zu ziehen in der Lage ist. In diesem Fall würde beim Heruntergehen der Pleuelstange" io der 'Hebel 8 sich um die Gelenkverbindung 7 drehen und durch ,diese Drehung ein Alarinkontakt 3o ausgelöst werden können.
  • Eine besonders brauchbare Einrichtung für die periodische Arbeitsweise ist in der Abb.:2 dargestellt. Die Wirkungsweise ist folgen-de: Wenn der Druck vor dem Sicherheitsventil i (Abb. i) auf einen einstellbaren kritischen Wert von beispielsweise 4,1 atü gestiegen ist, wird durch die Membran 16, wie beschrieben, das Sicherheitsventil i geöffnet. Gleichzeitig erhält der kleine Hilf szylinder 31 (Abb. 2) einen Öldruckimp.uls, wodurch die Kolbenstange 32, schnell nach oben in -die gezeichnet-Stellung gedrückt wird. Bei der Aufwärtsbewegung wird durch den federnden Wulst 33 der Hebel 34 in die Sperre des Hebels 35 eingerastet und dadurch der Steuerkolben 25 in der Öffnungsstellung festgehalten. Mit der Aufwärtsbe,wegung Jer Kolbenstange 32 ist auch die starke Feder 36 gespannt, welche einen kräftigen Zug auf den Hebel 37 ausübt und damit die Sperrklinke 38 und das Hemmwerk 39 in Drehung versetzt. Infolgedessen kann der Hebel 37, an welchem die Sperrklinke 38 befestigt ist, nur langsam die Aufwärtsbewegun,g mitmachen. Nach einer durch das Pendel 40 einstellbaren Zeit, die man nach den Druckverhältnissen des zu sichernden Behälters wählt, -drückt die am Hebel 37 befestigte Nase 41 gegen den Hebel 3 5 und gibt damit den Sperrhebel 34 frei, Inzwischen ist der Druck in der Leitung 5 gefallen, wodurch der Steuerkolben 25 eine Aufwärtsbewegung macht und ein Schließen des Sicherheitsventils veranlaßt. Hierdurch wird auch der Zylinder 31 so gesteuert, daß -die Kolbenstange 32 eine Bewegung nach unten macht und die Feder 36 entspannt. Infolgedessen macht auch der Hebel 37 eine Bewegung nach unten, und die Nase 41 wandert wieder von der Sperre des Hebels 35 fort, wodurch ein neues Einrasten des Hebels 34 nach erfolgtem Druckanstieg möglich ist.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Periodisch arbeitendes und von dem zu regelnden Druckniedium unmittelbar gesteuertes Sicherheitsventil, dessen Gegenbelastung durch Flüssigkeitszu- und -ablauf periodisch geändert wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Sicherheitsventil außer durch das Druckmedium selbst noch von einem mittelbar arbeitenden Regler betrieben wird, indem ein von diesem Regler gesten,#rt-er Servomotor durch eine Hebelanordnung (7, 8, 9) mit dem selbständig arbeitenden Sicherheitsventil (i) derart verbunden ist, daß beim Versag-en des Reglers trotzdem eine unabhängige Arbeitsweise des Sicherheitsventils möglich ist, und wobei die beim Antrieb durch den inittelbar arbeiten-den Regler die zur Vermeeidung ein-es schleichenden Ventilschlusses notwendige Ungleichförrnig'keit im Regelvorgang entweder durch Dross#ehing der Druckimpulsleitungen (Hähne28 und 24) oder durch ein.vom Steuervorgang verlagertes und den Regelsollwert veränderndes zusätzliches Belastungsgewicht (21) erzeugt wird.
  2. 2. Periodisch arbeitendes Sicherheitsventil nach Anspruch i, dadurch gek#ennzeichnet, daß die Öffnungsbewegung vom Regler allein durch den zu regelnden Betriebsdruck herbeigeführt, die Schließh,-wegung aber durch eine Sperre erst nach einer einstellbaren Zeit freigegeben wird. 3. Periodisch arbeitendes Sicherheitsventil nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gek-ennzeichnet,daß das selbsttätige Arb,eiten des Sicherheitsventils (i) beim Versagen des Reglers dadurch erreicht wird, daß ein Gewicht (:26) den Servornotor (i i) in eine bestimmte Stellung zieht, wobei dieser Vorgang durch ein Umgangsventil (29) beschleunigt werden kann. 4. Periodisch arbeitendes Sicherheitsventil nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebelverbindung (8) zwischen Servomotor (i i) und Sicherheitsventil (i) ein-en Alarnikontakt (3o) auslöst, sobald beim Festsitzen des Sicherheitsventils die Hebelverbindung (8) beim Schließvorgang durch den Servomotor (ii) keine Ketriebsmäßige Stellung ,einnimmt. ZurAbgrenzung d-es«Erfindungsgegenstands vom Stand der Technik ist irn Erteilungsverfahren folgende, Druckschrift in Betracht gezogen worden -. Deutsche Patentschrift Nr. 561 68o.
DER102503D 1938-06-03 1938-06-03 Periodisch arbeitendes und von dem zu regelnden Druckmedium unmittelbar gesteuertes Sicherheitsventil Expired DE754811C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1034442B (de) * 1957-02-27 1958-07-17 Bopp & Reuther Gmbh Einrichtung fuer Sicherheitsventile mit Federbelastung und einer gesteuerten, mittels eines Fremdmediums bewerkstelligten Zusatzbelastung
DE1063867B (de) * 1957-02-21 1959-08-20 Bopp & Reuther Gmbh Sicherheitsventil mit hydraulischer oder pneumatischer Fernsteuerung

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE561680C (de) * 1929-04-30 1932-10-17 Ernst Graap Dr Sicherheitsventil

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