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DE1063867B - Sicherheitsventil mit hydraulischer oder pneumatischer Fernsteuerung - Google Patents

Sicherheitsventil mit hydraulischer oder pneumatischer Fernsteuerung

Info

Publication number
DE1063867B
DE1063867B DEB43605A DEB0043605A DE1063867B DE 1063867 B DE1063867 B DE 1063867B DE B43605 A DEB43605 A DE B43605A DE B0043605 A DEB0043605 A DE B0043605A DE 1063867 B DE1063867 B DE 1063867B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
valve
pressure
piston
line
air
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB43605A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Bischoff
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bopp and Reuther GmbH
Original Assignee
Bopp and Reuther GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bopp and Reuther GmbH filed Critical Bopp and Reuther GmbH
Priority to DEB43605A priority Critical patent/DE1063867B/de
Publication of DE1063867B publication Critical patent/DE1063867B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K17/00Safety valves; Equalising valves, e.g. pressure relief valves
    • F16K17/02Safety valves; Equalising valves, e.g. pressure relief valves opening on surplus pressure on one side; closing on insufficient pressure on one side
    • F16K17/04Safety valves; Equalising valves, e.g. pressure relief valves opening on surplus pressure on one side; closing on insufficient pressure on one side spring-loaded
    • F16K17/10Safety valves; Equalising valves, e.g. pressure relief valves opening on surplus pressure on one side; closing on insufficient pressure on one side spring-loaded with auxiliary valve for fluid operation of the main valve

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Safety Valves (AREA)
  • Control Of Fluid Pressure (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf Sicherheitsventile, insbesondere für Dampfanlagen, mit einem durch den abzusichernden Druck im öffhungssinn beaufschlagten Ventilkegel, der in der Schließstellung durch einen von einem fremden Druckmittel beaufschlagten Kolben auf seinen Sitz gedrückt wird. Bei derartigen Ventilen ist eine schnelle Entlastung des Kolbens nicht immer möglich, vor allem dann, wenn sich die Steuerungselemente in größerem Abstand vom Sicherheitsventil befinden. Eine solche Anordnung der Steuerelemente an einem entfernten Ort wird aber vielfach verlangt, um eine bessere Beobachtung zu haben.
Die Zuleitungen für das Belastungsmittel und der zugehörige Zylinderraum müssen, bei überhöhtem Duckanstieg bis auf ein sehr geringes Maß entleert werden, damit der Ventilkegel freigegeben werden kann. Da ein Druckanstieg ganz plötzlich erfolgen kann, beispielsweise in Benson-Kesseln mit ihrem geringen Wasserinhalt ist das häufig der Fall, besteht die Forderung nach einer sehr schnellen Druckabsenkung in den Zuleitungen und im Zylinderraum. Der Entleerungsvorgang des Druckmediums benötigt jedoch eine längere Zeit, woraus sich eine Verzögerung in den Steuervorgängen ergibt, die zu ernstlichen Schäden führen kann.
Zur Vermeidung dieses Nachteils geht die Erfindung so vor, daß sie für den Bedarfsfall zwischen den Räumen beiderseits des Kolbens einen sich selbsttätig regelnden Druckausgleich vorsieht. Damit ist eine erhebliche Beschleunigung des Entlastungsvorganges gegeben. Der Hauptventilkegel kann infolge der sehr kurzfristigen Entlastung des ihn betätigenden Kolbens und der zusätzlichen Hubwirkung des Druckmittels auf dessen Unterseite sehr schnell öffnen.
Die Regelung des Druckausgleiches erfolgt gemäß weiterer Ausbildung der Erfindung selbsttätig durch ein Ausgleichsventil im Zusammenwirken mit einem Schnellöffnungsventil. Damit die beiden letztgenannten Organe ebenfalls ohne Verzögerung arbeiten, ist erfindungsgemäß das erstgenannte nahe beim Kolben, vorzugsweise unmittelbar auf seinem Zylinder, das Ausgleichsventil in der Nähe der Fangdüse angeordnet.
In der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel schematisch veranschaulicht.
Auf die zu sichernde Dampfleitung 1 ist das in bekannter Weise ausgebildete Sicherheitsventil 2 aufgesetzt. Sein Ventilkegel 3 ist mittels einer Stange 4 mit einem Kraftkolben 5 verbunden, der in einem Zylinder 6 verschiebbar ist. Eine Feder 7, Vorzugsweise eine Tellerfeder, dient als normale Gegenkraft für das abzusichernde Medium.
Der Kraftkolben 5, auf den ein Druckmittel, beispielsweise Druckluft, als Zusatzbelastung einwirkt.
Sicherheitsventil mit hydraulischer
oder pneumatischer Fernsteuerung
Anmelder:
Bopp & Reuther G. m. b. H.,
Mannheim-Waldhof, Carl-Reuther-Str. 1
Karl Bischoff, Mannheim,
ist als Erfinder genannt worden
wird von dem letzteren, durch eine Leitung 8 ankommend, im schließenden Sinne beaufschlagt. Die Leitung 8 führt zu einer Leitung 11, welche über ein Filter 12 und ein Druckminderventil 13 aus einer Druckmittelnetzleitung 14 gespeist wird.
Über dem Deckel des Zylinders 6 ist ein Ausgleichsventil 15 angeordnet, das im wesentlichen aus einem Ventilstößel 16 und einem Membrankörper 17 besteht. Bei geöffnetem Ventilstößel 16 läßt eine Ausgleichsleitung 19 das Druckmittel von dem Zylinderraum oberhalb des Kolbens 5 in den Raum unterhalb des Kolbens 5 treten. Ein Druckmittelauslaß 20 verbindet den unterhalb des Kolbens 5 befindlichen Raum mit dem Freien oder einem besonderen Ableitungsrohr.
Das Ausgleichsventil 15 ist durch eine mit einem Manometer 21 ausgerüstete Leitung 22 mit dem Zuführungsstrang 23 für das Druckmittel verbunden. Nahe der Verbindungsstelle dieser beiden befindet sich ein Schnellöffnungsventil 24, das neben seinem Gehäuse in der Hauptsache aus einer Membran 25 und einem Ventilstößel 26 besteht. Der Ventilstößel 26 ist von einem mit Druckmittelauslässen 27 versehenen Raum 28 umgeben. An das Schnellöffnungsventil 24 schließt sich eine kurz gehaltene Leitung 29 an, die in eine Fangdüse 30 ausmündet.
Zwischen der Fangdüse 30 und der Strahldüse 31 befindet sich eine Steuerfahne 32, die mit einem Meßsystem, beispielsweise einer Schneckenfeder 33, verbunden ist. Die Schneckenfeder 33 empfängt ihre Impulse durch eine mit einem Manometer 34 versehene Leitung 35 von der Dampfleitung 1 her.
In der Leitung 11 befindet sich oberhalb der Anschlußstelle mit der Leitung 8 ein Druckminderventil 42 für das Steuermittel. Kurz hinter dem Druckminderventil 42 gabelt sich die Leitung 11 in einen Rohrzweig 43, der zur Strahldüse 31 führt, und in eine Leitung 44 zum Leitungsteil 23. Die Verbindungs-
903 608/234

Claims (4)

stelle zwischen den Leitungen 23 und 44 bildet eine Drossel 45. Die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Einrichtung ist nachstehend erläutert. Zunächst wird das Sicherheitsventil auf den verlangten Abblasedruck in bekannter Weise eingestellt. Im Normalbetrieb, also solange der Abblasedruck in der Dampfleitung 1 noch nicht erreicht ist, wird der Kraftkolben 5 nur auf der Oberseite in Schließrichtung des Ventilkegels 3 durch das zusätzliche Druckmittel belastet. Daraus ergibt sich die für die Dichthaltung des Ventilkegels 3 erforderliche Anpreßkraft. Der dazu notwendige Luftdruck wird aus dem Netz 14 über das Absperrventil 13, das Filter 12, die Leitungen 11 und 8 in den Zylinderraum oberhalb des Kolbens 5 geleitet. Der durch Steuerluft geschlossen gehaltene Ventilstößel 16 des Ausgleichsventils 15 sperrt den Durchfluß zur Leitung 19 und damit auch zum Raum unterhalb des Kolbens 5. Sobald der Abblasedruck in der Dampfleitung 1 erreicht ist, wird die durch die Leitung 35 an die Dampfleitung 1 angeschlossene Schneckenfeder 33 bewegt und infolgedessen auch die Steuerfahne 32. Der Luftstrahl, der aus der Strahldüse 31 gegen die Fangdüse 30 gerichtet ist, wird unterbrochen und somit die Luftzufuhr zu dem ganz nahe bei der Düse 35 befindlichen Schnellöffnungsventil 24. In dem letzteren entleert sich der Raum über der Membran 25. Infolge der kurzen Entfernung zwischen der Düse 30 und der Membran 25 geht der Entleerungs vorgang sehr schnell vor sich. Der Ventilstößel 26 hebt sich dabei durch den unter ihm stehenden Luftdruck unter Freigabe eines großen Öffnungsquerschnitts. Infolgedessen können sich die Steuerleitung 22 und der Raum oberhalb des Membrankörpers 17 im Ausgleichsventil 15 sehr schnell entleeren. Die Eigenfederung des Membrankörpers 17 und der Luftdruck im Raum oberhalb des Kolbens 5 heben den Ventilstößel so weit und schnell an, daß der Durchgang für das Druckmedium zur Kolbenunterseite über die Leitung 19 freigegeben ist. Der Raum unterhalb des Kolbens 5 hat nur ein geringes Volumen. Daher wird der Druckausgleich unverzüglich hergestellt. Der Druck unter dem Hauptventilkegel 3 hat nunmehr die Möglichkeit, die Kraft der Feder 7 zu überwinden und den Ventilkegel 3 zu öffnen. Bei fallendem Druck in der Dampfleitung 1 wird dem Luftstrahl zwischen den Düsen 30 und 31 nach erfolgter Rückwärtsbewegung der Steuerfahne 32 der Weg wieder freigegeben. Die Membran 25 drückt daraufhin den Stößel 26 in Schließ richtung. Nunmehr baut sich durch die Drossel 45 auch der Druck über dem Membrankörper 17 wieder auf, und der Durchgang von der Oberseite des Kolbens nach dessen Unterseite hin wird wieder geschlossen. Durch den Auslaßstutzen 20 wird der Raum unter dem Kolben 5 drucklos und der Ventilkegel 3 wieder auf seinen Sitz gedrückt. Mit dem Druckausgleich des Kraftkolbens 5 wird auch gleichzeitig die Dämpfung verstärkt, weil sich die Luft unter dem Kolben auch verdichtet. Patentansprüche:
1. Sicherheitsventil mit hydraulischer oder pneumatischer Fernsteuerung, insbesondere für Dampfanlagen, mit einem durch den abzusichernden Druck im Öffnungssinn beaufschlagten Ventilkegel, der in der Schließstellung durch einen von einem fremden Druckmittel beaufschlagten Kolben auf seinen Sitz gedrückt wird, dadurch gekennzeichnet, daß im Bedarfsfalle zwischen den Räumen beiderseits des Kolbens (5) ein selbsttätig sich regelnder Druckausgleich stattfindet.
2. Sicherheitsventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die selbsttätige Regelung des Druckausgleichs durch ein Ausgleichsventil (15) im Zusammenwirken mit einem Schnellöffnungsventil (24) erfolgt.
3. Sicherheitsventil nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgleichsventil (15) nahe beim Kolben (5), vorzugsweise unmittelbar auf seinem Zylinder (6), angeordnet ist.
4. Sicherheitsventil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgleichsventil (24) sich in der Nähe der Fangdüse (30) befindet.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 754 811.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 608/23* 8.59
DEB43605A 1957-02-21 1957-02-21 Sicherheitsventil mit hydraulischer oder pneumatischer Fernsteuerung Pending DE1063867B (de)

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DEB43605A DE1063867B (de) 1957-02-21 1957-02-21 Sicherheitsventil mit hydraulischer oder pneumatischer Fernsteuerung

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DE1063867B true DE1063867B (de) 1959-08-20

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1675485B1 (de) * 1968-03-02 1970-09-24 Bopp & Reuther Gmbh Sicherheitsventil mit Zusatzbelastung
DE2926036A1 (de) * 1979-06-28 1981-01-15 Aeg Kanis Turbinen Sicherheitsventilanordnung

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE754811C (de) * 1938-06-03 1952-10-13 Josef Heinz Reineke Periodisch arbeitendes und von dem zu regelnden Druckmedium unmittelbar gesteuertes Sicherheitsventil

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