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DE7425384U - Anhängevorrichtung für Transportwagen Anm» Gebr. Koch & Co, 4937 Lage; B62b 3-04 - Google Patents

Anhängevorrichtung für Transportwagen Anm» Gebr. Koch & Co, 4937 Lage; B62b 3-04

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Publication number
DE7425384U
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drawbar
longitudinal axis
towing device
gebr
lage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE7425384U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gebr KOCH & CO
Original Assignee
Gebr KOCH & CO
Publication date
Publication of DE7425384U publication Critical patent/DE7425384U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

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DIPL-INQ. H.-Q. HABBEL telefon (cmi>4« 11 MEINEAKTEi
K5o/53oo x/k
Gebr. Koch + Co., 4937 Lage/Lippe, Feldstr. 51 Anhängevorrichtung für Transportwagen
Die Neuerung bezieht sich auf eine Anhängevorrichtung für Transportwagen für Stückgüter mit einer am Wagen einhängbaren Zugdeichsel.
Transportwagen, bei denen die Zugdeichsel so ausgebildet ist, daß auch mit einer Vielzahl aneinandergehängter Wagen unter Verwendung einer Zugmaschine Bogen durchfahren werden können, ohne daß die Gefahr eines Anstoßens nachlaufender, gezogener Wagen besteht, sind beispielsweise durch das deutsche Gebrauchsmuster 7 127 5o2 bekanntgeworden. Bei der bekannten Konstruktion ist die Zugdeichsel an den '.\':>gen anhängbar aus;-/_-!i;Lldet und ur. eine quer zur Längsachse ausgerichtete Achse derart schwenkbar, daß sie auf etwa die halbe Länge zusammenklappbar ist. Durch diese
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bekannte Konstruktion soll die Aufgabe gelöst werden, Transportwagen der bekannten Art weiter zu verbessern, insbesondere die Zugdeichsel so zu verbessern! daß der Anwendungsberexch größer und die Herstellung vereinfacht wird, wobei gleichzeitig ein schnelles Umrüsten eines bestehenden Wagens auf verschiedene Anwendungsfälle, beispielsweise als Palettenwagen o.dgl. möglich ist.
Der vorliegenden Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Zugdeichsel zu schaffen, bei welcher ohne jede Änderung am Gerät die sogenannte Lenkgeometrie verändert werden kann, so daß dadurch jedes Lenkverhalten vom Obersteuern bis neutral bis zum Untersteuern erreichbar ist.
Diese der Neuerung zugrundeliegende Aufgabe wird gelöst durch eine am vorderen und ggf. hinteren Ende des Wagens angeordnete Deichellasche, die wenigstens zwei, vorzugsweise mindestens drei nebeneinanderliegende Bohrungen aufweist und eine Zugdeichsel, die einenendes zwei quer zur Längsachse der Deichsel im Abstand voneinander angeordnete, nach unten von einer Traglasche vorspringende Zapfen und anderenendes einen von der Längsachse der Deichsel nach unten vorspringende Zapfen aufweist.
Durch diese Maßnahme wird eine Deichsel geschaffen, die geeignet ist, die der Neuerung zugrundeliegende Aufgabe in vollem Umfang zu lösen und weiterhin den Vorteil aufweists da-o die Deichsel nicht an jedem Gerät fest angebracht sein
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muß, so daß gegenüber den bisherigen Konstruktionen eine erhebliche Einsparung erzielt wird. Weiterhin wird bei der neuerungsgemäßen Deichsel erreicht, daß das Anbringen der Deichsel mit Scharnieren oder ähnlichen Einrichtungen vermieden wird und eine Befestigung der Deichsel im Ruhezustand zur Sicherung gegen ungewolltes Herabfallen nicht mehr notwendig ist.
Gemäß der Neuerung ist weiterhin vorgesehen, daß zwei an der Traglasche angeordnete Zapfen beiderseits der Längsachse der Deichsel angeordnet sind und von dieser Längsachse gleichen Abstand aufweisen.
Um den Anwendungsbereich der neuerungsgemäßen Deichsel noch zu vergrößern, wird gemäß der Neuerung vorgeschlagen, daß an allen vier Seiten des Wagens Deichsellaschen angeordnet werden, so daß der Wagen in alle vier Richtungen gezogen werden kann, was insbesondere bei Möbeltransportwagen von großem Vorteil ist, da bei diesen Wagen sowieso um eine mittlere Achse frei drehbare Laufrollen vorgesehen sind und ein Verschieben der Wagen bei der neuerungsgemäßen Anordnung in jeder Richtung und auf kleinstem Raum des Möbellagers möglich wird.
In der beigefügten Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Neuerung dargestellt. In der Zeichnung ist mit 1 die eigentliche Deichsellasche bezeichnet, die beispielsweise
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an der Front- und Rückseite eines Transportwagens fest angeschweißt ist. Selbstverständlich ist es auch im Rahmen der vorliegenden Neuerung möglich, die Deichsellasche so auszubilden, daß sie an den Transportwagen angehängt oder eingehängt wird, so daß ein gesondertes Festschweißen nicht nötig ist. Da dies für den Grundgedanken der Neuerung nicht wesentlich ist, ist die genaue Art der Anbringung der Deichsellasche an einen beliebig gestalteten Wagen auch nicht dargestellt.
Die Deichsellasche weit drei im gleichen Abstand voneinanderliegende Bohrungen 2, 3, U auf.
Die eigentliche Deichsel ist in der Zeichnung mit 5 bezeichnet und ist einenendes mit einer Traglasche 6 versehen, die zwei nach unten gerichtete Zapfen 7 und 8 trägt. Die Traglasche ist mit ihrer Längserstreckung quer zur Längsachse der eigentlichen Deichselstrebe ausgerichtet und die Zapfen 7 und 8 weisen von der Längsachse der Deichselstrebe 6 gleichen seitlichen Abstand auf.
Anderenendes trägt die Deichselstrebe 6 einen einzelnen Zapfen 9, der ebenfalls nach unten gerichtet ist und die Anordnung der Zapfen 7, 8 und 9 ist derart, daß der Abstand der einzelnen Zapfen voneinander in Längsrichtung der Traglasche 6 gesehen, den gleichen Wert aufweist, wie der Abstand der Bohrungen 2, 3 und 4 voneinander.
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Durch diese Konstruktion ist es möglich, die eigentliche Deichsel 5 entweder mit den Zapfen 7 und 8 in die Bohrungen 2 und 4 der Deichsellasche 1 einzuhängen oder mit dem Zapfen 9 in die Bohrung 3 der Deichsellasche, oder es ist auch möglich, den Zapfen 9 in eine der Bohrungen 2 oder 4 der Deichsellaschen einzusetzen.
Es ist sofort erkennbar, daß durch diese Anordnung erreicht wird, daß einmal der Drehpunkt der Deichsel an jedem beliebigen Gerät angeordnet sein kann, d.h. einmal an der Zugmaschine oder an dem gezogenen Wagen und daß weiterhin durch diese Anordnung jede beliebige Lenkgeometrie erzielbar ist, die es ermöglicht, auf kleinstem Raum eine Vielzahl von Wagen hintereinander durch enge Kurven zu fahren, ohne daß die Wagen aneinanderstoßen oder aus der Spur herauslaufen.
Schutzansprüche
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Claims (3)

Schutzansprüche:
1. Anhängevorrichtung für Transportwagen für Stückgüter mit einer am Wagen einhängbaren Zugdeichsel, gekennzeichnet durch eine am vorderen und ggf. hinteren Ende des Wagens angeordnete Deichsellasche (1), die wenigstens zwei, vorzugsweise mindestens drei nebeneinanderliegende Bohrungen (2, 3, 4) aufweist und eine Zugdeichsel (S), die einenendes zwei quer zur Längsachse der Deichsel im Abstand voneinander angeordnete, nach unten von einer Tt^aglasche (6) vorspringende Zapfen (7, 8) und anderenendes einen von der Längsachse der Deichsel nach unten vorspringenden Zapfen (9) aufweist.
2. Anhängevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei an der Traglasche (6) angeordnete Zapfen (7, 8) beiderseits der Längsachse der Deichsel (5) angeordnet sind und von dieser Längsachse gleichen Abstand aufweisen.
3. Anhängevorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet , daß an allen vier Seiten des Transportwagens Deichsellaschen (1) angeordnet sind.
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DE7425384U Anhängevorrichtung für Transportwagen Anm» Gebr. Koch & Co, 4937 Lage; B62b 3-04 Expired DE7425384U (de)

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DE7425384U true DE7425384U (de) 1974-10-31

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4439299A1 (de) * 1994-11-07 1996-05-09 Hermann Deininger Plattenwagen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4439299A1 (de) * 1994-11-07 1996-05-09 Hermann Deininger Plattenwagen
DE4439299C2 (de) * 1994-11-07 1999-09-30 Hermann Deininger Plattenwagen

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