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DE7425000U - Abschleppwagen - Google Patents

Abschleppwagen

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Publication number
DE7425000U
DE7425000U DE19747425000 DE7425000U DE7425000U DE 7425000 U DE7425000 U DE 7425000U DE 19747425000 DE19747425000 DE 19747425000 DE 7425000 U DE7425000 U DE 7425000U DE 7425000 U DE7425000 U DE 7425000U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
tow truck
truck according
driving position
wheel axle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19747425000
Other languages
English (en)
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Individual
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Publication date
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Priority to DE19747425000 priority Critical patent/DE7425000U/de
Publication of DE7425000U publication Critical patent/DE7425000U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P3/00Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects
    • B60P3/12Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects for salvaging damaged vehicles
    • B60P3/125Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects for salvaging damaged vehicles by supporting only part of the vehicle, e.g. front- or rear-axle
    • B60P3/127Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects for salvaging damaged vehicles by supporting only part of the vehicle, e.g. front- or rear-axle on a tow dolly

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

PATENTA N WA LT ~1
DIPL-INQ. H. J. HÜBNER J
D-896 Kempten, Lindauer Str, 32, Ruf 2 3291
10. Juli 1974/ck
Anmelder: Walter Siegel, Wiggensbach Anwaltsakte: S 3001
Abschleppwagen
Die Erfindung betrifft einen Abschleppwagen für Kraftfahrzeuge, mit einem Rahmen, dessen Vorderende eine Deichsel mit Anhängerkupplung aufweist und an dessen Hinterende mindestens zwei Wagenräder drehbar gelagert sind sowie zwei Aufnahmemulden für die Räder des abzuschleppenden Kraftfahrzeugs vorgesehen sind.
Bei einem derartigen Abschleppwagen besteht das Problem, den abzuschleppenden Wagen an seiner Vorderachse oder seiner Hinterachse soweit anzuheben, daß die Vorderräder bzw. die Hinterräder in die Aufnahmemulden des Abschleppwagens gelan-
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gen. Eine Möglichkeit zur Lösung dieses Problems besteht darin, den abzuschleppenden Wagen mittels Wagenhebern soweit anzuheben, daß der Abschleppwagen unter die Rädör des abzuschleppenden Wagens gefahren werden kann. Nachteilig ist der Zeitaufwand für das Heben des abzuschleppenden Fahrzeugs und weiterhin die Notwendigkeit, separate Wagenheber mitführen zu müssen.
Mit der vorliegenden Erfindung sollen diese Nachteile vermieden werden und insbesondere ein Abschleppwagen der eingangs genannten Art so ausgebildet werden, daß er nicht nur zum Abschleppen, sondern auch zum Aufnehmen des abzuschleppenden Fahrzeugs geeignet ist ohne zusätzliche Hilfsmittel verwenden zu müssen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Wagenräder des Abschleppwagens an einem Gestell gelagert sind, das um eine zur Radachse parallele Achse am Ftahmen schwenkbar gelagert ist und daß eine ein- und ausfahrbare Antriebseinrichtung an ihrem einen Ende gelenkig am Rahmen und am anderen Ende gelenkig am Gestell im Abstand von dessen Schwenkachse befestigt ist. Gemäß der Erfindung weist der -! Rahmen eine im wesentlichen horizontale Fahrstellung auf, in welcher die Aufnahiiiemulden für das abzuschleppende Fahrzeug oberhalb der Wagenräder angeordnet sind und hat eine, von der in gleicher Höhe verbleibenden Deichselkupplung schräg
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abwärts gerichtete Be- und Entladungsstellung, in weloher die Aufnahmeraulden den Boden berühren.
Mit der Erfindung wird der Vorteil erreicht, daß der Rahmen mit seinen Aufnahmemulden durch Betätigen der Antriebseinrichtung in die Be- und Entladestellung abgesenkt werden kann, in welcher die Aufnahmemulden den Boden berühren, so daß die Mulden unter die Vorderräder des abzuschleppenden Fahrzeugs geschoben werden können, wonach die Antriebseinrichtung betätigt wird, um den Rahmen wieder in die horizontale Fahrstellung anzuheben.
Anhand der Zeichnung, die ein Ausführungsbeispiel darstellt, sei die Erfindung näher beschrieben.
Es zeigt:
Figur 1 eine Seitenansicht des Abschleppwagens, Figur 2 eine Draufsicht des Abschleppwagens und Figur 3 eine Vorderansicht des Abschleppwagens.
In den Figuren 1 und 3 ist die Fahrstellung des Abschleppwagens mit ausgezogenen Linien und die Be- und Entladestellung strichpunktiert dargestellt.
Der Abschleppwagen hat einen rRahmen 10, der an seinem Votierende eine Deichsel 12 mit Anhängerkupplung 14 aufweist1. Am Hinterende des Rahmens 10 ist ein Querträger 16 (Fig. 3)
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befestigt, tn wiiohem sioh Sohwenklager 18 für tin U-förmlgea Gestell 20 befinden. An dun beiden freien Sohenkeln dee Go« stelle 20 ist dwells ein Radpaar 22 gelagert. Wie aus der Seitenansicht gemäd Fig. 1 hervorgeht, ist das Schwenklager 16 für das Gestell 20 am Rahmen so angebracht, daß es etwa lotrecht oberhalb der Radaohse 24 liegt, wenn sich die Anordnung in der mit ausgezogenen Linien dargestellten Fahrstellung befindet.-
In der Mitte des Gestells 20 ist bei 26 ein teleskopierbarer Druckmittelzylinder 26 angelenkt, dessen anderes Ende bei am Rahmen 10 schwenkbar verbunden ist. Der Anlenkpunkt 26 des Druckmittelzylinders 28 befindet sich in allen Betriebsstellungen des Gestells 20 unterhalb des Gestellschwenklagers 18 und in genügendem Abstand von diesem, so daß ein ausreichender Hebelarm für das Verschwenken des Gestells 20 durch den Druckmittelzylinder 28 vorhanden ist.
Auf dem Querträger 16 des Rahmens 10 befindet sich in der Längsmittelebene eine Drehplatte 32, auf welcher ein Quer- . bügel 34 um eine lotrechte Achse schwenkbar gelagert ist, der an seinen beiden äußeren Enden jeweils eine Aufnahmemulde 36 trägt. Die hinteren Enden der Aufnahmemulden 36 weisen Anlaufschrägen 38 auf. Die Mulden sind nur schematisch dargestellt.
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Der Querbügel 34 mit Aufnahmemuldon 3β 1st von der Drehplatte 32 abnehmbar und kann, um 90° geschwenkt, auf einen Zapfen 40 des .,Rahmens 10 aufgesteckt werden, wenn £ar Abschleppwagen für eine Leerfahrt vorgesehen ist·. Die Aufnahmemulden 36 liegen dann in Längsrichtung des Wagens hintereinander und zwar in Fig. 2 in der strichpunktierten Stellung 36»,
Um den Rahmen 10 aus der mit ausgezogenen Linien dargestellten Fahrstellung in die strichpunktierte Stellung 10' zu bewegen, wird der Druckmittelzylinder 28 entlastet, wodurch aufgrund des Eigengewichtes die Räder 22 relativ zum Rahmen 10 nach vorn in Richtung der strichpunktierten Stellung 22' rollen, wobei das Gestell 20 um die Achse 18 im Uhrzeigersinn (Fig. 1) verschwenkt wird. Dieser Schwenkwinkel beträgt mehr als 90°. Das Schwenklager 18 bewegt sich dabei um einen Kreisbogen, dessen Mittelpunkt die Anhängerkupplung 14 ist. Der Rahmen 10 schwenkt dabei soweit nach unten, bis die Aufnahmeinulden 36 in der Stellung 36' den Boden berühren. Das Gestellschwenklager hat dann in der Stellung 18' nur noch einen geringen Bodenabstand. Der Anlenkpunkt 26' des Druckmittelzylinders befindet sich aber noch unterhalb des Gestellschwenklagers 18', und zwar genau genommen unterhalb der Verbindungslinie des Rahnienanlenkpunktes 30' für den Druckmittelzylinder einerseits und dem Schwenklager 18' des Fahrgestells. Auf diese Weise wird erreicht, daß beim anschließenden Betätigen des Druckmittelzylinders über den Schwenkhebel 42 über
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einen ausreichender* Hebelarm ein Drehmoment auf das Gestell ausgeübt wird, das im Uhrzeigergegendrehsinn wirkt, um das Gestell 20 aufwärts zu schwenken und dadurch den Rahmen 10 ebenfalls nach oben in die Fahrstellung zu schwenken. In allen Schwenkstellungen befindet sich also der Kraftangriffspunkt 26 des Druckmittelzylinders am Gestell 20 unterhalb des Gestellschwenklagers 18.
Mit dem Abschleppwagen ist es ohne weiteres möglich nach Absenken des Rahmens 10 in die Stellung 10' unter die Vorderräder des abzuschleppenden Fahrzeugs zu fahren, wobei die Vorderräder in die Aufnahmemulden 36 gelangen, dann den Hebel 42 mehrere Male hintereinander zu betätigen, um den Druckmittelzylinder auszufahren und dadurch den Rahmen 10 nach oben zu schwenken, indem die Wagenräder 22 durch den Druckmittelzylinder nach hinten, also von der Deichselkupp lung 14 weggeschoben werden.
Dank der Drehlagerung 32 des Bügels 34 ist eine exakte Kurvenfahrt des mit einem Fahrzeug beladenen Abschleppwagens möglich, da sich der Querbügel 34 selbsttätig einstellen kann,
Nachdem der Rahmen 10 in die mit ausgezogenen Linien dargestellte Fahrstellung angehoben worden ist, wird ein Bolzen durch zv/ei miteinander in Ausfluchtungsstellung gebrachte Rohrstücke 44, 46 gesteckt, wobei das Rohrstück 44 am Rahinenquerträger 16 angeschweißt ist, während das Rohrstück 46 am
Querschenkel des Gestells 20 angeschweißt ist. Diese Stellung des Gestells wird durch den eingesteckten Bolzen also arretiert.
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Claims (12)

1, Abschleppwagen für Kraftfahrzeuge, mit einem Rahmen, dessen Vorderende eine Deichsel mit Anhängerkupplung aufweist und an dessen Hinterende mindestens zwei Wagenräder drehbar gelagert sind, sowie zwei Aufnahmemulden für die Räder des abzuschleppenden Kraftfahrn · zeugs vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet , daß die Wagenräder (22) an einem ,Gestell (20) gelagert sind, das um eine zur Radachse (24) parallele Achse (18) am Rahmen (10) schwenkbar gelagert ist und daß eine ein- und ausfahrbare Antriebseinrichtung (28) an ihrem einen Ende gelenkig am Rahmen (10) und am anderen Ende gelenkig am Gestell (20) im Abstand von dessen Schwenkachse (18) befestigt ist.
2. Abschleppwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (10) eine im wesentlichen horizontale Fahrstellung aufweist, in welcher die Aufnahmemulden (36) oberhalb der Wagenräder (22) angeordnet sind sowie eine, von der in gleicher Höhe verbleibenden Deichselkupplung (14) schräg abwärts gerichtete Be- und Entladestellung aufweist, in welcher die Aufnahmemulden (36) unterhalb der Radachse (24) liegen und den Boden berühren.
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3. Abschleppwagen ,lach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn-
zeichnet, daß die Radachse (24) in der Be- und Entladestellung einen geringeren Abstand von der Deichselkupplung (14) hat als in der Fahrstellung.
4. Abschleppwagen nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß das Schwenklager (18) des Gestells (20) in der Fahrstellung oberhalb der Radachse (24) und in der Be- und Entladestellung unterhalb der Radachse
liegt.
5. Abschleppwagen nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß der Anlenkpunkt (26) der Antriebseinrichtung (28) am Gestell (20) sich zwischen Gestellschwenklager (18) und Radachse (24) befindet.
6. Abschleppwagen nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß das Gestellschwenklager (18) in Fahrstellung des Rahmens (10) etwa lotrecht über der Radachse (24) liegt.
7. Abschleppwagen nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkwinkel der Verbindungsebene von Radachse (24) und Gestellschwenklagerachse (18) in der Fahrstellung und in der Be- und Entladestellung größer als 90° ist.
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8. Abschleppwagen nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebseinrichtung (28) ein teleskopierbarer Druckmittelzylinder ist, der in der Fahr stellung des Wagens ausgefahren und in der Be- und Entladestellung eingezogen ist.
9. Abschleppwagen'nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmemulden (36) durch einen sich quer zur Wagenlängsrichtung erstreckenden Verbindungsbügel (34) miteinander verbunden sind und daß der Verbindungsbügel in der Rahmenlängsmittelebene um eine lotrechte Achse schwenkbar gelagert ist.
10. Abschleppwagen nach einem der Ansprüche 1-9, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungsbügel (34) mit seinen Aufnahmemulden (36) vom Rahmen (10) abnehmbar angeordnet ist und daß eine Halteeinrichtung (40) für den um 90° in Wagenlängsrichtung geschwenkten Bügel (34) am Rahmen (10) vorgesehen ist.
11. Abschleppv/agen nach einein der Ansprüche 1 - 10, dadurch gekennzeichnet, daß am Rahmen (10) und am Gestell (20) in der Fahrstellung jeweils miteinander kuppelbare Organe (44, 46) einer Arretiereinrichtung vorgesehen sind.
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12. Abschleppwagen nach einem der Ansprüche 1-11, dadurch gekennzeichnet, daß der lichte Innenabstand der Aufnahmemulden (36) größer als der größte Außenabstand der Wagenräder (22) ist.
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DE19747425000 1974-07-23 1974-07-23 Abschleppwagen Expired DE7425000U (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10217155A1 (de) * 2002-04-17 2003-10-30 Recker Gmbh Geb Fahrzeug mit angekuppeltem Abschleppausleger zur Aufnahme eines abzutransportierenden Lastkraftwagens
WO2003099608A1 (en) * 2002-05-25 2003-12-04 Rac Motoring Services Two-wheeled recovery trailers

Cited By (3)

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US7083182B2 (en) 2002-05-25 2006-08-01 Rac Motoring Services Two-wheeled recovery trailers

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