DE7421304U - Reihenbrause - Google Patents
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Description
I . π η ν s L'
HÖGER - STELLRECHT - G Rl ESS BAC H - HAECKER
E X OT 2 ; 3 β '
Cf ■ η O χ · b .E
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7. Juni 1974
Deutsche Bradley, Waschfontänen Gesellschaft
Inh. K. Niethammer KG.
Gernsheim/Rhein
Reihenbrause
Die Neuerung betrifft eine reihenbrause mit einem Gehrune,
an welchem Einzelbrausen befestigt und in welchem die Brausen
versorgende Leitungen angeordnet sind.
Um bei nebeneinander angeordneten Brausen die Wasserzuführleitungen
und die Dosier- und Minchventile nicht in di°
Wand, hineinlegen oder diese auf der Wand offen laufen lassen zu müssen, ist es bekannt, alle Leitungen mit einem Gehäuse zu
ummanteln, welches vorzugsv:eise aus Chromnickelstahl besteht. An der Oberkante des Gehäuses ragen Befestigungssockel fiber die
senkrechte Vorderfleiche des Gehäuses hervor, an denen die Finzelbrausen
befestigt sind. Die Bedienungselemente der Armaturen, mit denen für jede Einzelbrause die Wasserzufuhr geregelt- wird,
ragen ebenfalls über die vordere Fläcne des Gehäuses hervor?
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das gleiche gilt für Seifenschnlen, din an der Vorderseite
C4Ci> Gehtiusrs hrfps! \rj\r sinr1.
Diese Anordnung, insbesondere die der Armaturen, ist weaen
des Hervorragens der einzelnen Teile über die Frontfläche des
Gehäuses mit einer erheblichen Verletzunasgefahr verbunden. Gerade in Waschräumen, In denen der Fußboden infolae der Bedeckung
mit Wasser oft recht qlatt ist, ist die Gefahr, auszurutschen
und dabei gegen die über die Vordorfront der Gehäuses
hinausragenden Teile zu stoßen, besonders qroß.
Die Neuerung geht von der Aufqabe aus, bekannte Reihenbrausen
dahingehend zu vorbessern, daß eine ^'erletzungsoefahr durch
hervorstehende Teile vermieden wird.
Diese Aufnabe wird neuerungsgemäß dadurch gelöst, daß die Retätigungselemcnte
für die Armaturen an der Unterseite des Gehäuses derart angeordnet sind, daß sie nicht nach vorn über
das Gehäuse hervorstehen.
Die nachstehende Beschreibung bevorzugter Ausführunasformen
der Neuerung uient in Zusammenhang mit der Zeichr.una der näheren
Erläuterung. Es zeigen:
Ficjur 1 eine perspektivische Ansicht einer neuerunqsgemäßen
Reihenbrause;
Figur 2 einen Querschnitt durch die Prihenbrause der Figur 1;
Figur 3 eine Vorderansicht einer neuerungsgemh'ßen
Peihcnbrause nit angesetztem Fußdesinfektionsteil
und
Figur 4 einer. Quer schnitt durch die xeihenbrause der
Figur 3.
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Die neuerungngcmäße Reihenbrause umfaßt ein kastenftfrmi
und, wie in den Figuren 1 und 2, an der V.'nnd befestigt int.
Das kastenförmige Gehäuse kann auch auf Stützen frei im
Raum stehen. Λη der Oberkante der? Gehäuses 1 vorlf». ft über
die gesamte Breite desselben ein vor die senkrechte Vorderfläche 2 des Gehäuses 1 hervorragender Vorspruna 3, an dessen
leicht gegenüber der Horizontalen geneigter Unterseite 4 in bestimmtem Abstand, zum Beispiel 80 cm, voneinander Prausoköpfe
5 befestigt sind. Die Neigung der Brauseköpfe 5 aegenüber
der Senkrechten v/ird dabei durch die Neigung der Unterseite 4 festgelegt.
Die Unterseite des Gehäuses ! verläuft ebenso wie die Unterseite
4 des Vorsprungs 3 schräa. Gemäß der Neuerung ist an
dieser Unterseite 6 für jeden Brausekopf 5 eine Bedienungsarmatur 7 befestigt, die den Zufluß des Wassers von einer
im Inneren des Gehäuses geführten, alle Brausekopf«- versorgenden
Zuführleitung 8 über den einzelnen Brauseköpfen 5 zugeordnete Rohrleitungen 9 regelt (Figur 2). Diese Arnaturen können als
ein- oder zweigriffige Mischbatterien ausgeführ sein, es kann
sich auch um Selbstschluß-Zeitventile handeln, wie in den Figuren dargestellt, oder es können beliebioe andere bekannte
Armaturen zur Wasserdosierung verwendet werden. Im Inneren des
Gehäuses können dementsprechend entweder nur eine zentrale Zuführleitung 8 oder getrennt je eine Zuführleitung für Kalt- und
Warmwasser vorgesehen sein. Im Rahmen der Neuerung ist dahei wesentlich, daß die Bedienungsarmaturen 7 an der Unterseite 5
des Gehäuses 1 derart befestigt sind, daß sie nicht i'ber die Vorderfläche 2 des Gehäuses 1 herausragen. Durch diese Anordnung
der Bedienungsarmaturen wird erreicht, daß das Gehäuse 1 der Reihenbrause auf der Vorderseite in dem Bereich, in dem
sich die brausenden Personen aufhalten, völlig glatt ist und
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keine vorspringenden, eine Verletzungsaefahr hedinaenden Teile
aufweist. Trotzdem sind dir? Rpd 1 i^niinrrgaryn.sturcn ? auf f?or 1Jr torseite
des Gehäuses, insbesondere wegen dor Neiquna der Unterseite
6, griffgünstig angeordnet und leicht zu bedienen.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Neuerung ist unterhalb der Unterseite 6 des Gehäuses 1 und unterhalb der Bedienungsarmaturen
7 noch eine einteilig an das Gehäuse 1 angeformte,
sich über die ganze Breite der Reihenbrause erstreckende Seifenablage 11 vorgesehen. Deren Vorderkante ragt dabei ebenfalls
nicht über die Vorderfläche 2 des Gehäuses 1 hervor.
In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Neueruna
(Figuren 3 und 4) setzt sich ein Teil 12 der peihenbrause über
die Unterseite 6 des übrigen Gehäuses 1 nach unten hin weiter fort, wobei dieser Gehäuseteil J<
etwa in Höhe der Unteriran te
der Seifenablage 11 eine ähnlich wie die Unterseite 6 des Gehäuses
1 schräg verlaufende Unterseite 13 aufweist, an welcher ebenso wie an der Unterseite 6 des Gehäuses 1 eine Bedienuncrsarmatur
14 angeordnet ist. Das Gehäuseteil 12 setzt sich unterhalb der Unterseite 13 noch weiter nach unten fort, zum Beispiel
bis zum Boden. Die Tiefe dieses Teiles ist geringer als die Tiefe des Gehäuses 1.
Der Gehäuseteil 12 beherbergt in seinem Tnneren eine Desinfektionsanlage
zum Versprühen von Desinfektionsmittel für die Fußdesinfektion. Dazu ist in dem unteren Teil der? Gehäuseteil 12
eine Versprühleitung angeordnet, welche in einer aus dem Gehäuse
herausragenden Versprühdüse 15 endet. Durch Betätigen der Bedienungsarmatur 14 wird die Versprüheinrichtung einqeschaltet
und versprüht in an sich bekannter Weise Desinfektionsmittel auf die Füße. Im oberen Teil des Gehäuseteils 12 ist ein Vorratsaefäß
16 zur Aufnahme des Desinfektionsmitteis vorgesehen.
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Durch die neuerungsgemäße Anordnuna der Bodlrnunnsarmaturen
sov;ohl für die Brauseköpfe als auch für die Peninf ekti onsriittel-
wird erreicht, daß kein Teil mehr über die Vorderfl"chr ? dos
Cehäuses 1 hinausragt.
Auch die Seifenahlage 11 und die Vorsprühdiise 15 der Pesinfektionsanlage
ragen nicht über die Vordorf lache 2 hinaus, so daß insgesamt eine völlig qlatte Vorderfront der Peihenbrausp entsteht,
wodurch die Verletzungsgefahr ausgeschlossen v.Ird.
Dies gilt sowohl bei einer Ausfiihrungsform, v.'ie sie in den
Figuren dargestellt ist, bei welcher das Clohriuso 1 der P.eihenbrause
an einer Viand befestigt ist, als auch bei einer, (nicht dargestellten) /\usf ührungnform, bei der das lohnuse auf Stützen
frei im Raum steht. Bei einer solchen freistehenden Ausfrhrunasform
kann vorgesehen sein, auf beiden Seiten des *>eihpnbrausengehäuses
Brausen vorzusehen, wobei dann das in den Fiquren dargestellte Gehäuse symmetrisch zu seiner Rückwand verdoppelt
wird.
Claims (4)
1. Reihenbrause mit einen Gehäuse, an v/elcher Finzelhrausen be
in
festigt und(welchem die Brausen versorgende Leitunqen angeordnet
sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Retnti.aunaselemente
für die Armaturen (7,14) an der Unterseite (C1 13)
des Gehäuses (1,12) derart angeordnet sind, daß sie nicht nach vorn über das Gehäuse (1,12) hervorstehen.
2. Reihenbrause nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Einzelbrausen (5) an einem über die gesamte Breite des Gehäuses
(1) verlaufenden, vor die Vorderfläche (2) des Gehäuses (Ij hervorragenden Vorsprung (3) befestigt sind.
3. Reihenbrause nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß an der Unterseite (6) des Gehäuses (1) eine Seifenablaae
(11) einteilig an dieses angeformt ist und daß dessen Vorderkante nicht über die Vorderfläche (2) des Gehäuses (1) hervorragt.
4. Reihenbrause nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch aekennzeichnet,
daß das Gehäuse (1) der Reihenbrause mindestens einen sich über die Unterseite (6) des übrigen Gehäuses (1) nach unten fortsetzenden
Teil (12) aufweist und daß in diesem eine Vorrichtung zum Versprühen von Desinfektionsmittel zur FuPdcsinfektion vorgesehen
ist.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7421304U true DE7421304U (de) | 1974-09-19 |
Family
ID=1306348
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7421304U Expired DE7421304U (de) | Reihenbrause |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7421304U (de) |
-
0
- DE DE7421304U patent/DE7421304U/de not_active Expired
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