DE7412350U - Ablage-Halterung - Google Patents
Ablage-HalterungInfo
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Description
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| ftef.or..ing. Robert Moldau | UnMrZMohen K 943 gM/ml | |||
| O4pi..ing. Qustav Moldau | ||||
| ontf-ine. O. Elbertzhagen | ||||
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5870 H · ■ · r Schulstraee 36
Di· Neuerung bezieht sich auf eine Ablage-Halterung für Seifen,
Gläser oöjsz dergleichen in Badesiamern und bei Haschgelegenhelten.
Derartige Ablage-Halterungen sind in den versohiedeneten Ausführungsfornen
bekannt. Bekannte Ablage-Halterungen bestehen aus einen Befestigungsteil und einem Verbindungeteil als Halterung
und der eigentlichen Ablage i« Form einer Seifenschale» einer Glashalterung oder dergleichen. Die Baitexungsteile bestehen im
allgemeinen aus einem geprägten Blech« das aa der &ssä saassehraaben
ist und auf seiner Außenseite das Verbindungsteil aufnimmt. An dem Verbinctungsteil wird beispielsweise auf nach oben
stehende Suagealaeefeen die Schale mit echend gefore-
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ten Schlitzen aufgesetzt oder es ist an dem Verbindungsteil eine
Art Schwalbenschwanzführung ausgebildet, in die die Seifenschale
her einzuschieben ist. Wenngleich die Anbringung bei den verschiedenen
bekannten Ablage-Halterungen im allgemeinen nicht mit besonderen Schwierigkeiten verbunden war, mufiten doch für
die verschiedenen Zwecke der Ablagen bzw. Formen der Ablagen verschiedenartige Halterungen verwendet werden. Insbesondere
mußten für die unterschiedlichen Verwendungszwecke der Ablagen, also beispielsweise für Seifenschalen, Gläserhalterungen, Zahnbürstenhalterungen
und dergleichen sehr unterschiedlich geformte Teile verwendet werden^ die jedes in besonderen Formen her*uitilim
wSirmi, fflvxcufful^xg, üb Sie Sü5 ^üuötSwff OuSr SUS Glas
bestanden. Es war auch nicht möglichfan einer gemeinsamen Halterung
mehr als nur eine einzige Ablage anzubringen.
Die Neuerung hat sich die Aufgabe gestellt, die vorstehend genannten
Nachteile bekannter Ablage-Halterungen zu vermeiden. Darüberhinaus hat sich die Neuerung die Aufgabe gestellt, eine
schaffen, die in sehr wirtschaftlicher Weise
herstellbar ist und bei der schon aufgrund des allgemeinen Aufbaus
die Möglichkeit besteht, mit nur verhältnismäßig geringfügigen Änderungen Ablagen für Seife, Gläser und andere Utensilien
der Körperpflege darzustellen.
Eine Ablage-Haltexang für Seifen, Gläser oder dergleichen in Badezimmern
und bei Waschgelegeaheiten ist nach der Neuerung gekenn-
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zeichnet durch eine Metallschiene mit U-förmigem Profil, deren
Basis mit Befestigungsmittel zum Anbringen an der Wand versehen let und an deren einem, vorzugsweise dem oberen Schenkel«
ein Leistenaneatz nach innen ragt zum Eingriff in eine gleichgeformte
Nut an einem plattenförmigen KOrper von der Stärke des freien Raumes zwischen den Schenkeln der Schiene und einer Breite»
dim der Länge der Schiene entspricht. Der plattenförmige Körper kann mit einer schalenförmigen Höhlung zum Ablegen von
Seife oder dergleichen versehen sein; er kann aber auch mit einer dem Boden eines Wasserglases angepaßten Einnehmung versehen
sein, die auch als Durchbruch ausgeführt sein kann, wenn das
Wasserglas zumindest in seinem unteren Bereich eine konische Erweiterung aufweist.
Nach der Neuerung können auch an einer längeren Xetallschiene
als Basis mehrere plattenförmige Körper als Ablagen nebeneinander gehaltert sein. Nach einem anderen Ausführungsbeispiel der
Neuerung 1st in die als Basis dienende Metallschiene mit verkürzten
Schenkeln eine weitere Metallschiene mit umgekehrt L-förmigem Profil eingesetzt, unter deren herausragendem Schenkel
eine KlemmseMeae mit de» eigentlichen Leistenans&tz eingesetzt
ist, die von Madenschrauben gehalten ist, die senkrecht in Gewinde in den herausragenden Schenkel eingesetzt, mit ihren Stirnflachen
in eine dem Leistenansatz an der Klemmschiene gegenüberliegende Nut eingreifen. Ober dem unteren Schenkel der ü-förmigen Metallschiene
kann auch ein Zwischenstück als Stärkenausgleich für den
plattenförmigen Körper angeordnet sein. Der Leisteneinsatz hat
vorzugsweise prismatischen Querschnitt. Der plattenförmige Körper besteht vorzugsweise aus Glas.
Die Neuerung wird nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen mit Bezug auf die Zeichnungen näher erläutert. In den Zeichnungen
zeigen:
Figur 1 eine Ablage-Halterung in auseinandergenommenem
Zustand,
Figur 2 eine andere Ausführungeform einer Ablage-Halterung in zusammengesetztem Zustand,
Figur 3 eine weitere Ausfüfatoungsform einer Ablage-Halterung
in zusammengesetztem Zustand»
einer Figur 4 eine Ablage-Halterung mit/anderen Ausfuhrungsform
des Halterungsteiles,
Figur 5 ein Abschnitt aus der Figur 4 zur Darstellung einer
Ausführungsvariante,
Figur 6 die Ausführungsform entsprechend der Figur 4 in
aueeinandergenommenem Zustand.
In der Figur 1 ist in pernpektivischer Darstellung in einem Ausführungsbeispiel
die einfachste Form einer Ablage-Halterung nach der Neuerung dargestellt. Eine Metallschiene 1 mit ü-förmigem
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Querschnitt ist an ihrer in Gebrauchstellung senkrechtstehenden Basisfläche 2 mit Durchgangslöchern 3 versehen zum Einsetzen
von Befestigungsschrauben, mit denen sie an der Wand zu befestigen ist. Der untere Schenkel 4 verläuft rechtwinklig zu der
Basis 2 und steht demnach auch von der Wand, an der die Metallschiene
befestigt wird, rechtwinklig ab. Dieser untere Schenkel
4 ist sowohl auf der Innenseite als auch auf der Außenseite glatt. Der obere Schenkel 5 steht ebenfalls rechtwinlig von der Basis
2 nach vorn ab und demnach auch rechtwinklig von der Wand,an der die Metallschiene befestigt wird. Der obere Schenkel 5 ist &uf
seiner oberen Außenfläche glatt und auf seiner Innenfläche mit einem Leistenansatz 6 versehen, der in geringem Abstand von der
Außenkante 7 des Schenkels 5 nach innen versetzt nach unten in Richtung gegen den gegenüberliegenden Schenkel 4 ragt. Eine
zweckmäßige Ausbildungsform dieses Leistenansatzes 6 ist prismatisch und hat einen Querschnitt eines gleichschenkligen Dreiecks.
Der Leistenansatz 6 kann auch andere Querschnitts" formen haben, beispielsweise einen rechteckigen Querschnitt. Bei besonderen
Ausfuhrung8formen kann der untere Schenkel 4 auch länger
sein als der obere Schenkel 5, also wesentlich weiter von der Basis abragen.
Ein plattenförmiger Körper 8,dessen Stärke dem Zwischenraum zwischen
den beiden Innenflächen der Schenkel 4 und 5 der Schiene
X entspricht? hat beispielsweise quadratische ftrandflache mit
einer Kantenlänge, die der Gesamtlänge der Schiene 1 entspricht.
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Auf seiner Oberseite ist dieser plattenförmige Körper im Abstand von seiner Hinterkante 9 und parallel dazu verlaufene*
der
mit einer Nut IO versehen. Die Form/Nut 10 entspricht der Querschnittsform
des Leistenansatzes 6 an der Innenseite des oberen Schenkels 5 der Schiene 1. Der Abstand der Nut 10 von der Hinterkante
9 des plattenförmigen Körpers 8 entspricht etwa dem Abstand des Leistenaseatzes 6 von der Innenfläche der Basis 2
der Schiene 1.
Der plattenförmige Körper 8 kann, wie das in dem Ausführungsbeispiel
nach der Figur 1 dargestellt ist7 auf seiner Oberseite
mit einer muldenförmigen Vertiefung 11 versehen sein.
Nach Befestigung der Schiene 1 an der Wand wird der plattenförmige
Körper 8 von der Seite her in die Schiene hineingeschoben,
wobei der Leistenansatz 6 an 4er Unterseite des oberen Schenkels
5 der Schiene in die Nut 10 auf der Oberseite des plattenförmigen Körpers 8 eingreift. Nach dem Einschieben de· plattenförmigen
Körpers ist dieser zwischen den Schenkeln 4 und S der Schiene eingeklemmt und wird durch das Eingreifen des Leistenansatzes
6 in die Nut 10 gehalten und an einem Herausrutschen nach vorne gehindert. Die muldenförmige Vertiefung 11 in dem plattenförmigen
Körper 8 dient zur Ablage von Seife. An ihrer tiefsten Stelle kann eine Durchbohrung de« plattenförmigen Körpers angeordnet
sein für das Ablaufen von Wasser.
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Es ist erkennbar, daß beide Teile, die Schiene 1 und der plattenförmige
Körper 8 Abschnitte von größeren Teilen sind. Die Schiene 1 ist ein Abschnitt einer langen Schiene, die beispielsweise
im Walzverfahren oder auch im Strang-Preß-Verfahren hergestellt sein kann. Der plattenförmige Körper ist ein Abschnitt
einer Pxatte, der nachträglich noch mit der eingeformten Mulde versehen ist und bei dem nachträglich auch durch einfache Bearbeitungsvorgänge
die Nut 10 eingeformt ist. Nach einer bevorzugten Ausführungsform besteht der plattenförmige Körper 8 «us
Glas; dabei sind die Kanten des Körpers in einem Schleifvorgang
gebrochen bzw. abgeschrägt.
Da die beiden Teile 1 und 8 einfache geometrische Formen aufweisen
und Abschnitte von größeren Materialstücken bilden, besteht die Möglichkeit, ohne besonderen Mehraufwand die Absaessuag&s
dieser Teile in weiten Grenzen zu variieren. Demgemäß ist bei dem Ausführungsbeispiel nach Figur 2 eine längere Schiene verwendet,
in die zwei plattenförmige Körper nebeneinander eingesetzt sind, so daß zwei Seifenablagen zur Verfügung stehen. Es
kann auch nur einer der beiden plattenförmigen Körper 8 für die Ablage von Seife verwendet werden, während der andere beispielsweise
für die Ablage einer Handwaschbürste verwendet wild.
Bei dem Ausführungnbeispie! nach Figur 3 besteht der einzige Unterschied
gegenüber dem Ausführungsbeispiel nach Figur 1 darin, daß der plattenförmige Körper 8 nicht mit einer Mulde 11,sondern
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mit einem weiten durchgehenden Loch 12 versehen ist, das auch konisch geformt sein κ,ίύηα. Die*« n«sfSh£^m^fcrs £lsst für dl=
Ablage bzw. Halterung eines Wasserglases, das mit gestrichelten Linien angedeutet ist. Selbstverständlich sind noch vielfältige
andere Ausbildungsformen des plattenförmigen Körpers 8 möglich, die auf einfache Weise herzustellen sind und besonderen !wecken
angepaßt sind, beispielsweise als Sehwammablage, zur Halterung von Zahnbürsten und Zahnpastatuben und dergleichen mehr.
Eine andere Ausführungsform der Halterung ist in der Figur 4
dargestellt. Bei dieser Ausführuagsforss ist der obere Schenkel
13 der Metallschiene gegenüber dem unteren Schaukel 14 verkürzt
und an seinem Außenende mit einer gegen den Schenkel 14 gerichteten Abwinklung 15 versehen. Zwischen dieser Abwinklung 15 und
der Basis 2 des O-Profils ist eine Nut 16 ausgebildet. Dieser
Nut 16 gegenüber liegt eine Nut 17, die in die Innenseite des Schenkels 14 unmittelbar im Anschluß an die Basis 2 eingeformt
ist. Eine weitere Metallschiene 18 mit umgekehrt L-förmigem Profil, bei dem der längere Schenkel 19 den kürzeren Schenkel
20 nach außen überragt und einen Ansatz 21 bildet, ist in die Metallschiene 1 von der Seite her eingeschoben. Der längere
Schenkel 19 greift dann mit seinem unteren Ende in die untere Nut 17 an dem unterem Schenkel 14 ein und mit dem leistenförraigen
Ansatz 21 in die obere Nut 16 an dem oberen Schenkel 13 der Metallschiene 1. Der kürzere Schenkel 2O ragt über den oberen
kurzen Schenkel 13 der ü-förmigen Metallschiene hinaus und
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ist mit swei Gewindelöchern 22 versehen. Unter dem kürseren Sehenkel 20 der L-förmigen Metallschiene 1st eine Klemmschiene
23 eiKfrssetstf dl« die gleiche Breite ha* wie de? Ssl 20
und in ihrer Längsmitte mit einem nach unten ragenden Leistenansatz
24 versehen ist. Dem Leistenansats 24 entspricht auf
der Oberseite der Klemmschlene 23 eine Mut 25. Die Anordnung
ist derart getroffen, daß die Nut 25 das Zentrum der Gewlndelöcher
22 in dem Schenkel 20 der L-förmigen Schiene kreutst. Ein plattenförmiger Körper 26, der die eigentliche Ablage bildet,
ist in der Nähe seiner Hinterkante 27 mit einer Mut 28 versehen, die in ihrem Querschnitt dem Leistenansatz 24 an der
Klemmschiene 23 entspricht. Der plattenförmige Körper 26 ist sehr viel dünner als dem Abstand zwischen der Innenfläche des
unteren Schenkels 14 der U-förmigen Schiene und der Unterseite der eingelegten Klemmschiene 23 entspricht. Er ist daher in
diesen Abstand unter Zwischenlage eines Zwischenstücks 29 eingesetzt. In die Gewindelöcher 22 eingeschraubte Madenschrauben
30 legen mit ihren spitz zulaufenden Stirnflächen, die in die Nut 25 der Klemmschiene 23 eingreifen, diese gegenüber der
Schiene 18 fest und drücken die Klesüsehiess 23 mit ihrem
Lelstenansat« 24 in die Nut 28 des plattenförmigen Körpers 26
und diesen gegen das Zwischenstück 29 und den unteren Schenkel 14 der U-förmigen Metallschiene 1, die an der Wand befestigt
der Halterung dient. Wenn beabsichtigt ist, einen wesentlich dickeren plattenförmigen Körper 26 in die beschriebene Halterung
einzusetzen, wird ein in seiner Stärke angepaßtes Zwischenstück 2t verwendet oder vollkommen fortgelassen,
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wie das in Figur 5 dargestellt ist. Dort entspricht die Dicke des plattanförmigen Körpers 26 dem Abstand zwischen der Klemmschiene
23 und der Innenseite des unteren Schenkels 14 der U-förmigen Schiene. Die vorbeschriebene Halterung ermöglicht
also die Aufnahme von plattenförmigen Körpern verschiedenster Stärken, wobei lediglich zur Anpassung die Zwischenlage 29
ausiutauschen ist.
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Claims (7)
1.) Ablage-Halterung für Seifen, Gläser oder dergleichen in
Badezimmern und bei Waschgelegenheiten· gekennzeichnet durch eine Metallschiene (1) mit U-fö rad gem Profil, deren
Basis (2) mit Befestigungsinitteln (3) zum Anbringen an der
Wand ~rersehen ist und an deren einem, vorzugsweise dem oberen
Schenkel C5), ein Leistenansatz (6) nach innen ragt zum Eingriff in eira gleichgeformte Nut (10) an einem plattenförmigen
Körper ,8) von der Stärke des freien Raumes zwischen den Schenkeln (4 u. 5) der Schiene (1) und einer Breite,
die der Länge der Schiene entspricht.
2·) Ablage-Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daB der plattenförmige Körper (8) mit einer schalenförmigen
Höhlung (11) zum Ablegen von Seife oder dergleichen versehen ist,
3.) Ablage-Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daB der plattenförmige Körper (8) mit einer, den Boden eir
nes Wasserglases angepaAten Einnehmung versehen ist, die auch als Durchbruch (12) ausgeführt sein kann, wenn das
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Wasserglas In seinem unteren Bereich eine konihche Erweiterung
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4.) Ablage-halterung nach Anspruch 1, d&^urch gekennzeichnet,
daß an einer längeren Metallschiene (1) mehrere plattenförmige
Körper (6) nebeneinander gehaltert sind.
5.) Ablage-Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daB in die Metallschiene (1) mit verkürzten Schenkeln eiae
weitere Metallschiene (18) mit umgekehrt L-förmlgew Profil
eingesetzt ist, unter deren herausragendem Schenkel (20) eine Klemmschiene (23) mit dem eigenfichen Leistenansatz
(24) eingesetzt ist und die von Madenschrauben (30) gehalten ist» die senkrecht in Gewindeideher (22) in dsn herausragenden
Schenkel (20) eingesetzt» alt ihren Stirnflächen in eine dem Leistenansatz (24) an der Klemmschiene (23)
gegenüberliegende! Nut (25) eingreifen.
6.) Ablage-Halterung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß Über dem unteren schenkel (14) der ü-förmigen Meta11-schiene
(1) ein Zwischenstück (29) angeordnet ist als Stärkenausgleich für den plattenförmigen Körper (26).
7.) Ablage-Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Leifitenansatz (6 oder 24) vorzugsweise prismatischen
Querschnitt hat.
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- 3 8.) Ablage-Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7412350U true DE7412350U (de) | 1974-07-25 |
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ID=1304009
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7412350U Expired DE7412350U (de) | Ablage-Halterung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7412350U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102005001302A1 (de) * | 2005-01-04 | 2006-07-13 | Hansgrohe Ag | Wandhalter für Sanitärgegenstände |
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0
- DE DE7412350U patent/DE7412350U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102005001302A1 (de) * | 2005-01-04 | 2006-07-13 | Hansgrohe Ag | Wandhalter für Sanitärgegenstände |
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