DE7412071U - Breitbandantenne - Google Patents
BreitbandantenneInfo
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- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01Q—ANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
- H01Q21/00—Antenna arrays or systems
- H01Q21/30—Combinations of separate antenna units operating in different wavebands and connected to a common feeder system
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- H01Q11/00—Electrically-long antennas having dimensions more than twice the shortest operating wavelength and consisting of conductive active radiating elements
- H01Q11/02—Non-resonant antennas, e.g. travelling-wave antenna
- H01Q11/10—Logperiodic antennas
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- H01Q21/29—Combinations of different interacting antenna units for giving a desired directional characteristic
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- H01Q5/00—Arrangements for simultaneous operation of antennas on two or more different wavebands, e.g. dual-band or multi-band arrangements
- H01Q5/40—Imbricated or interleaved structures; Combined or electromagnetically coupled arrangements, e.g. comprising two or more non-connected fed radiating elements
- H01Q5/48—Combinations of two or more dipole type antennas
- H01Q5/49—Combinations of two or more dipole type antennas with parasitic elements used for purposes other than for dual-band or multi-band, e.g. imbricated Yagi antennas
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Description
en weife
Dr Mc "-1 · "■', ' !-- ■ Γ: ; τ
München, den 29. 1. 1976 Fi 5104
1xL
u _ "ix L. einer ,.r.-
tennenl-ioiabination auc einer io.jaribhr.isch periodischen Antenne
U-.d einer.1, zweite;:, davon vei'oChiedenen j.nteni entyp, der r.ii j
cor ^oertracuri_Glcitu:r ; dor logarithmisch pe~ modischen Antenne
cn deren _.nde :üit d^n Ihn. cro:i Ji'oolsii verbunden ist.
Lino A.ntenne dieser .-Vrt wui\-e oereits in der j'unksciiaii 193V,
lieit 2, oeite ^;' Γ beschrieben. Dabei handelt es sich um eine
hOwbinationsante.'.ne aus zwei verschiedenen logarithmisch periodischen
Antennen und oi.io.i .-faltdipol, die an einem ^c:jeinsame
:i Antennenmast oefecti ί: und nv.£ ui j verschiedenen Sender
in den jeweiligen Frequenzbox-eichen der L,inzelantennen ausgerichtet
sind-, -»ic -ypeiseleitungen der J in sei antenne η sind dabei
ohne Verwendung von j7requenzweichen hintereinander geschaltet.
Uin.3 Antenne dieser Art ist vcrr.eV;.;lich für den ümpfanc
von _°ernseh- und .Lundfunksendun^On ,^oei-j'/iett kann jedoch als
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Ger.deantenne wegen der unterschiedliche:! Abstrahleigenschaften
der Antennentypen nicht verwendet v;erden.
I ach dem Stand der Technik wird als Hochfrequenz-Sendeantenne
oft eine sogenannten Fächerantenne verwendet, die aus einem reflektierenden Schirm und in passendem Abstand davor angeordneten
Dipolen oder als Dipole wirkende Schlitze in Metallflächen besteht. Eine Antenne dieser Art ist in Fig. 1 der Zeichnung
dargestellt; sie besteht auc einem, als Reflektor wirkenden Metallblech 10 und zwei Vollwellcndipolen 12 und 14, von denen
Öeder aus zwei dreieckigen Metallblechen 15 und 16 besteht.
Die Metallblech^ können wahlweise auch skelettartig ausgeführt
sein, d.h. sie können durch ein Drahtnetz mit ähnlichen Abmessungen ersetzt werden. Eine Antenne dieser Art hat, bei gegebenen
Abmessungen, im allgemeinen einen höheren Antennengewinn
als andere Antennenformen, ßie weist jedoch auch den erheblichen Nachteil auf, dass ihr Frequenzbereich im allgemeinen
auf ein Frequenzverhältnis von 2 : 1 begrenzt ist. Nun ist in vielen Anwendungsfallen die Hochfrequenzsignalübertragung auf
eine Reflexion an der Ionosphäre angewiesen, und da der von der Ionosphäre reflektierte Frequenzbereich sich während des Tagesablaufs
ändert, muss die Möglichkeit gegeben sein, die Gendefrequenz etwa im Verhältnis 4 : 1 zu ändern, wenn ein 24—Stunden-Betrieb
nötig ist. Nach dem Stand der Technik wurde dies dadurch erreicht, dass mehrere Fächerantennen gleichzeitig
verwendet wurden, wobei jede einzelne einen verschiedenen Frequenzbereich
überstreicht. Die dex gerade benutzten Frequenz
entsprechende Antenne wurde dann über einen Gehälter ausgewählt.
Dieses Verfahren hat sich in der Praxis als äusserst umständlich erwiesen, da eine ständige Überwachung der Antennenanwahl
notwendig und eine mehrmalige Umschaltung während des Tagesablaufes erfolgen muss.
Eine nach dem Stand der Technik bekannte Antennenform, die in
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der Lage ist, den erforderlichen Trequcnsbcreich zu überdecken,
ist die logarithmisch periodische Dipolantenne, die in der Fig. 2 der Zeichnung schematisch dargestellt ist. Eine
logarithmisch periodische Antenne besteht aus ei nor übertragungsleitung
20, die in Serie geschaltet eine Anzahl von Dipolen 22 speist, deren Länge sich entlang der Ibortragungsleitung
verändert; d.h. dass die Längen jeweils benachbarter Dipole zueinander in einem vorgegebenen Verhältnis stehen. Wie
in der Fig. 2 angedeutet ist, erfolgt die Speisung von zwei benachbarten Dipolen im entgegengesetzten Sinn; es v;ird dadurch
eine günstige Abstrahleig^nschaft der Antennenanordnung
gewährleistet.
Beim Betrieb einer logarithmisch periodischen Antenne v/andern
die Hochfrequenssignale entlang der übertragungsleitung 20 von
hochfrequenten Ende mit den kürzeren Dipolen aus, bis sie einen in Resonanz befindlichen Dipol erweichen. Dieser- in Resonanz
befindliche Dipol strahlt vorzugsweise die Gendeenergie ab. Es
wird jedoch in der Praxis auch von einem oder beiden der benachbarten Dipole ein Seil der Hochfrequenzenergie abgestrahlt,
so dass normalerv/eise die insgesamt abgestrahlte Gendeenergie
von drei Ilalbv/ellendipolen ausgeht. Die Abstrahlungen dieser
drei Dipole verstärken sich gegenseitig paasenrichtig und die Antenne erzeugt einen breiten Strahl, der in die Richtung des
hochfrequenten Endes der Antenne zurückzeigt.
Damit sich bei der Anwendung einer logarithmisch periodischen
Antenne die Abstrahlcharakteristik nicht mit der Frequenz ändert, ist die Längsachse der Antenne, nithin der Übertragungsleitung
in einem gewissen V/ink el zur Horizontalen geneigt, wie dies in der Fig. 3 angedeutet ist. Die Längsachse der Antenne
ist also auf den Erdboden zu ausgerichtet. Tm allgemeinen ist dafür Sorge getragen, dass die "vom Erdboden reflektierten
Strahlen 30 unddie direkt von der Antenne ausgesandten Strahlen
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Errindu'.i^'G^joniL'.cG '..'ird .liooc .'.'.11'"Oc f.r//'irc% gelöst, dass "".ir.A\.e—
Gtons eine Antcr.ner'.^on'iinr.ti. c-r. vor-jcco-ion ict, dass die Antennenl:oni"binc.tion
α-ic einer lo'jnrithnisch poriodisclien Antenne und
eirier Vüchercntonre hoctoh!;, 'innc d? ο 'Ji;rr.v-liv/-rsele~ente her 7acherantenne
so "it dor ^bertrar:ur.^3lcit·;:.^ der lor;arit::nisch
periodischen Anteile verbunden cin-eordr.ot sind, dass die beiden
Antennentypen die gleiche iVostra^lur.^sric-itun;; habent dass die
beiden Antennentyper. go dirnencioniort cind, C.r-.sz die vor. ihnen
jeweils überdeckton rroqaensbereiche vornchioden sind ind sich
überlappen, und dass die Abstrahlungen rjleiclier Frequenz aus den
beiden Antennentypen sich gegenseitig verstärken.
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antenne aus einer Gruppe von Dipolen oaer Schlitzen in einer
leitenden Fläche, die in entsprechendem Abstand vor einem reflektierenden
Schirm angeordnet sind. 2s ist bekannt, dass ein Metallblech mic einem Schlitz die gleiche Abstrahlcharakteristik
j aufweist, wie das zur Bildung des betreffenden Schlitzes ausgeschnittene
Metallstück. Unterschiedlich gestaltet sich dabei
nur die Polarisation der abgestrahlten ,'.'ellen. Wahlweise können
bei einer Fächerantenne sowohl der reflektierende Schirm
ι als auch die Strahlungselemente aus Metc.llblech oder aus einem
— Drahtgitter bestehen, das ähnliche Abstrahleigenschaften wie
j ein Metallblech aufweist.
Durch die erfindungsgemässe Kombination einer Fächerantenne mit einer logarithmisch periodischen Antenne lassen sich die Vorteile
bei_der Antennentypen miteinander verbinden. Dabei wird die begrenzte Bandbreite der Fächerantenne durch die angekoppelte
logarithmisch periodische Antenne erweitert und gleichzeitig
werden die unerwünscht langen Kiederfrequenzdipole der logarith=
misch periodischen Antenne durch die viel kleineren Bauelemente der Fächerantenne ersetzt. Zudem wird die Baulänge der logarithmisch
periodischen Antenne dadurch verkürzt, dass der niederfrequente Teil dieses Antennentyps durch eine Fächerantenne ersetzt
wird, so dass die gesamte Antennenanordnung unter einem wesentlichen flacheren winkel in ber.ug auf die Horizontale angeordnet
werden kann. Dadurch wird der Antonnengewinn bei höheren Frequenzen deutlich gesteigert, weil nun die effektive, im
Betrieb wirksame Abstrahlrichtung näher an die Antennonachse
gerückt ist, in der die Hauptstrahlrichtung der logarithmisch periodischen Antenne, die für die heueren Frequenzen verantwortlich
ist, liegt.
Zur v/eiteren Verbessei'ung des Antennengewiiiiis werden vorzugsweise
zwei oder mehrere erfindungsgemässe jintenncnlcombinationen
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seitlich nebeneinander in solchem ,.b stand angeordnet, dass
ihre Abstrahlungen phasengleich erfolgen, und dass die logarithmisch
periodischen Antennen so ausgerichtet sind, dass die Verbindungslinien der jeweils auf gleichen Seiten der
übertragungsleitung liegenden Dipolenden sich in einem Punkt
treffen.
2ei einer Antennenanordnung mit mehr als einer logarichnisch
periodischen Antenne, im Hinblick auf die vorteilhafte Bandbreite der logarithmisch periodischen Antenne, ist es vorteilhaft,
die Einzelantennen so anzuordnen, dass die Verbindungslinien dfer Dipolenden sich in einem Punkt treffen. Damit die
von den einzelnen Antennen abgestrahlten V/ellenfronten parallel
verlaufen, wird diese erfindungsgenässe Anordnung vorzugsweise
dadurch praktisch ermöglicht, das3 die Einzeldipole dir verschiedenen
logarithmisch periodischen Antennen gegen die zugehörige übertragungsleitung gekippt sind, so dass die Winkel
zwischen der 'übertragungsleitung und den Dipolen von 90 geringfügig
abweichen« Dabei ist nicht zu befürchten, dass diese geringfügige Kippung die Leistungsfähigkeit der Antenne nennens
wert beeinträchtigt.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels,
unter Bezugnahme auf die J'ig. 4· der Zeichnung näher
erläutert.
Die in der I11Xg. 4- dargestellte erfindungsgcinässe Antennenanordnung
weist eine Tücherantenno [50 und eine logarithmisch
periodische Antenne ?2 auf, die hintorei-.ia'adcr angeordnet sind.
Die rächerantcrrnc ist allgemein genäse -'ig. Ί aufgebaut und
lcjteht aus einen reflektierenden Jchirni 5Ü>
vor den zwei Vcllwellendipole 5^ und 56 angeordnet sind. Die logarithmisch
periodische Antenne besteht aus einer zentralen übertragungsleitung
5'"'» deren Ende GO die otraialunrjsolciaente der fächer-
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antenne 50 Gpcist. Das entgegengesetzte linde 62 ist mit der
Speiseleitung cum Sender verbunden. ";aer zur übertragungsleitung
5'2 ist eine Vielzahl von Halbwellen-Dipolen 64 angeordnet,
deren Abmessungen fortschreitend von Ende G2 der tbertragungsleitung
zum Ende GO hin zunehmen. Zwei benachbarte Dipole der
logarithmisch periodischen Antenne werden jeweils im Gegensinn
von der Übertragungsleitung gespeist.
Die in der Zeichnung dargestellte I'ächerantenne ist nur mit
zwei Yollwellendipolen ausgestattet, es ist jedoch wahlweise
möglich, eine Vielzahl von entsprechenden Dipolen vorzusehen, insbesondere dann, wenn gewünscht ist, die Abstrahlcharakteristik
als sehr schmale Keule auszubilden. Zudem kann zur Erhöhung des Antennengewinns eine Vielzahl von logarithmisch periodischen
Antennen vorgesehen sein. Danit die vorteilhafte grosse Bandbreite
dieser logarithmisch periodischen Antennen erhalten wird, ist es jedoch wesentlich, dass diese Antennen so ausgerichtet
werden, ciass die Verbindungslinien der jev/eils auf
gleichen Seiten der übertragungsleitung liegenden Dipolenden sich in einem Punkt troffen. Dabei ist es glichgültig, ob die
logarithmisch periodischen Antennen in einer vertikalen Ebene oder seitlich nebeneinander angebracht werden. Im letzteren
!■'alle sollten die Dipole jeder Einzel antenne in bezug auf ihre
übertragungsleitung gekippt sein.
- Einsprüche -
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Claims (2)
1. Antennenancrdnung mit einer Antennenkcribination aus einer
logarithmisch periodischen Antenne und einem zweiten, davon verschiedenen .-uitennentyp, der mit der übertragungsleitung
der logarithmisch periodischen Antenne an deren Jinde mit
den längeren Dipolen verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Antennenkon.bination
vorgesehen ist, dass die iOitennenkoiubination aus einer logarithmisch
periodischen Antenne (b^) und einer -üchei'paitenne
(b^O besteht, dass die Jtrahlun;;sele;riente (34, %)
der x-'ächerant ,nne (5^) so mit der üb 3 rtra rungs leitung (!•·'-)
der logarithmisch periodischen Antenne (5··-) verbunden angeordnet
sind, dass die beiden Antennent.ypen (50, l)2) die
gleiche Hauptstrahlimgsrichtunp; haben, dass die beiden <uitennentypen
(^c, [-.·.?) so diTiensioniort .τ5.nd, dass die von
ihnen jeweils ü:jerdec!:ten .'requenr.bereic::e verschieden είπα
und sich überlappen, und. ,dasκ die ;bsti\-i:ilunren gleicher
frequenz aus den beiden Antennentyoen (;;X··, 52) sicli ^o;":;ev.-seitig
verstärken.
2. /intermenanordnunr; no.ch ;\r.Spruch Ί, dadurch ::; e Y. e η ;i :■
^ i c h η ο t , ä.'fcs kv:ei oder .TioVirere /»ntorine'.ikor.binationen
seitlich '.'·.'.benexTjn'lor in r-öle!'.en Abstand an_-:-
ordnet sind, dass ihre Abstrahlun-^r. ρ:ip.ücn^leich erfolgen
und dass die lopjaritu:nisch period-i^chen .^ntenrion (^2) so ausgerichtet
sind, dass die Verbindungslinien der ,jev.'eils -\n£
gleichen ,Seiten der L^ertr·".['."n''3I" L':■.:■■ ( f/ ) lic ';:;p.don :,'ipolenden
sich in einsn l'unl'.t treiien.
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Antennencnordnur/; nach Ai.r.pruch .?, dadurch ζ c .: c r. r. -zeichnet,
dass die Verbindungslinien dor Tendon
der Dipole (64·) dor lo^arithrnicch periodisch.on Antennen
(i?2) dadurch auf einen Funl:t aus cc rieht et sind, dass die
einseinen Dipole (64) cec'G^- üe ^u^ehöri^e übertragungsleitung
(5") so eskippt sind, dass die '..'inkel zv/ischen v'.er
(5?) ^^-d den Dipolen (G-T) von 90 ab
weichen·
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Applications Claiming Priority (1)
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Also Published As
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|---|---|
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| GB1485801A (en) | 1977-09-14 |
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