DE7401247U - Verschalungsvorrichtung zur Herstellung eines Baufertigteils aus gegossenen mineralischen Baustoffen, insbesondere aus Beton - Google Patents
Verschalungsvorrichtung zur Herstellung eines Baufertigteils aus gegossenen mineralischen Baustoffen, insbesondere aus BetonInfo
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Description
• ·
II. I·.' ... i
PATENTANWAi1TE: ":' ^
HENKEL— KERN — FEILER — KANZEL— MÜLLER
Eberhard Schock 15· Januar
7571 Varnhalt
VerschalunKsvorriehtung; zur Herstellung; eines Baufertip;-teils aus gegossenen mineralischen Baustoffen» insbesondere aus Beton.
Die Neuerung betrifft eine Verschalungsvorrichtung zur Herstellung eines Baufertigteile- aus gegossenen mineralischen
Baustoffen, insbesondere aus Beton, bei dem mehrere einstückig miteinander verbundene und zueinander
senkrechte Wände vorgesehen sind.
Ein Gebäude, gleichgültig ob einstockig oder mehrstöckig,
wird im wesentlichen aus senkrecht, stehenden Wänden oder Stützen mit Unterzogen und aus waagrecht liegenden Becken
oder Bächern hergestellt. Aus Eationalisierungsgründen
ist es hierbei bekannt geworden, vorgefertigte Betonbauteil© zu verwenden, zu deren Herstellung ±z, wesentlichen
zwei Fertiggußmethoden benutzt worden, näalich ein Verfahren zur Herstellu^ von flächigen Einzelteilen bzw. -Wänden und ein weiteres Verfahren zur Herstellung von
sogenannten Raumzellen.
Bas Verfahren von flächigen Einzelteilen bzw. -Wänden hat
hauptsächlich den Nachteil, daß immer noch relativ viele Einzelteil© erforderlich sind, was sich kostenmäßig sowohl bei der Herstellung als auch bei der Montage auf der
Baustelle auswirkt. Bei der Herstellung von sogenannten
Hz/hö
I * 4 I I I ·■ *·» · *
Raumzellen, die aus Böden bzw· Decke und mindestens drei
(ggf. zwei gegenüberliegenden seitlichen) einstückig iuaüdwr verbundsäsn säs£€£ bestehst
f 5
verbundsäsn s
t, ist --or allem nachteilig, daß es sich bei einem derartigen Baufertigteil wegen der Vielzahl der Wände um ein relativ kompliziertes Bauteil handelt, so daß sowohl die Herstellung
als auch die Montage auf der Baustelle relativ aufwendig sind. Nachteilig und Schwierigkeiten bereitend
ist hierbei insbesondere die Innenschalung, die zum Entschalen verkleinert und außerdem in der Regel herausgenommen
werden muß, bevor das Fertigteil wegtransportiert werden kann· Es muß sodann die Innenschalung neu an ihren Platz
gebracht und neu ausgerichtet werden. Bei den aus einer Decke und zwei Seitenwänden bestehenden Bau£ertigteilen
besteht ferser der Nachteil, daß bei der üblichen Neben-AinAndepanctrdnunE derartiger Bauteile (ζ·Β· bei der Herstellung von Garagen) zwei Seitenwände jeweils einander
berühren und Doppelwände bilden, was einen unnötigen Aufwand darstellt, da aus festigkeitsmäßSgen und sonstigen
Gründen eine Wand genügen würde· Außerdem besteht bei der Herstellung sämtlicher Raumzellen unabhängig von der
der Wände der Sachteil, daß es sich bei den Innenschalungen um in sich abgeschlossene Einheiten handelt,
die nur für eine bestimmte Raumzellengroße verwendbar sind. Bei unterschiedlichen Raumzellengrößen ist somit
ein großer Umbauaufwand erforderlich.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt deshalb der Neuerung die Aufgabe zugrunde, eine Verschlussvorrichtung
zur Herstellung eines verbesserten Baufertigteils in Vorschlag zu bringen, wodurch die vorgenannten Nachteile vermieden werden und wodurch insbesondere eine rationellere
Fertigung als bisher möglich sein soll· Außerdem sollen die Bauf ertigteile möglichst vielseitig verwendbar und
die Herstellung bezüglich der Abmessungen der Bauteile
möglichst variabel sein.
Diese Aufgabe wird geiget durch eine VerBohalungevorriohtung, weiche erfin4<yns*s«s*§ tg» ietaiet let
einen quaderförmigen 3chalungskörper, dureh ein oder zwei
hiermit von außen zusamnenarbeiternde Wandeohalungen und
duroh mehrere Abetellhölzer, die einen eeitliohen Abstand
zwischen Schalungekörper und Wandeohalang festlegen und
mit dem Schalungskörper oder mit der Wandschalung lösbar
verbunden sind.
Unter "Wänden" wird erfindungegemäfl und In nachfolgenden
Text nicht nur eine normale Wand, sondern auch Ale bekannte
Kombination aus StütEe und Unterzug verstanden, ggf. auch
nur eine einzelne Sttiitge.
der Regel fabrlkmtfiig, ia AuenahmefAllen jedeeh aueb auf
der Baustelle selbst hergestellt. Die Mesfet·* und Verbindung
mit weiteren Baufertigteilen auf der Baustelle erfolgt bevorzugt über mindestens ein sehulterföredLges Aufleger
und/oder mehrere miteinander zusaawentirbelteitii
und Einschnitte an der Decke und/oder an den IeH
Wie ohne weiteres ereieatlioh, weist die νοτ allem
den Vorteil auf, dafl sowohl die nwpsteiiisig t&*
Hoatage der Baafertigteile deakbnr elafiül etod, wobei
weiterer Verteil hlascdBeomit, OaS la Jefter Wl«steht greii
Variabilität besteht. Die erfls^haginilll hergesteUtem Baufertigtelle können nealien la sehr vlelf<leer Wim,
d.h. zur Herstellung v511dg «tterMMeJ
RSisiw verwendet» werden. So kSoaea s*B.
überirdische Reihengaragen h«pgeet«llt
Baufertigteile nebeaeiaaader eesteU-t
Auflager Im Deekenberelch mite
bei die eine der beiden Seitenwände die ßaragenrückwand
und die andere die jeweilige Seitenwand zwischen einzelnen G«a?agemb©xen bildet. Andererseits ist es jedoch auch
möglich, eine Tiefgarage mit mittlerem Fahrbereich und
zwei seitlichen Garagenreihen herzustellen, indem die Baufertigteile spiegelbildsymmetrisch zum Mittelgang angeordnet und über mittlere Abdeckplatten miteinander
verbunden werden„ die mit ihren beiden seitlichen Rändern
auf geeigneten Auflagern der einander gegenüberliegenden Baufertigteile aufliegen. Mit einer derartigen Bauweise
können sowohl eingeschossige als auch mehrgeschossige Garagen hergestellt werden. Außerdem können mit der im
Prinzip gleichen Anordnung der Baufertigteile auch sehr kostengünstig Hotels, Studentenheime und dergleichen gebaut werden, die au beiden Seiten eines mittleren Flurs.
jeweils eine Seihe von Zimmern aufweisen, wobei die Baufertigteile in der die spätere G*vaudeaußenwandung bildenden Seitenwand Aussparungen für die Fenster aufweisen.
Als Variante ist es hierbei möglieh, auf zusätzliche Abdeckplat^en bzw· Decken in der Mitte, d.h. im Flurbereich zu verzichten und benachbarte Baufertigteile in der
Gebäudenitte Miteinander zu verbinden, wobei sodann der
mittlere Flur durch nachträglich eingesogene tlren&wände
gebildet wird· Ale weitere Variante kann jedoch aber auch
daran gedacht werden, die Baufertigteile so au_einander anzuordnen, AeB die Flurtrennwände durch Seitenwände der
Bsartfette ©»feile** ww4ea, wobei sodann die ««idea seit·
liehen Gebfesaeanflecwäado zunächst einmal offern sind und
naefatrSglieh durefe geeignete Fenstereinfeauiten versefalossen
Aech b«zf^slich der 6ch«leagsvorrichtung besteht der Vorteil einer denkbar großen Biafachheit, da nur wenig beweglicke Teile erX&^skerlieh sind, nämlich ^ der in der Hegel
fest verankerte qua<i*i?fSsaige Sciialxmgslcorper mit des Ab-
74112472t ι. μ
stellhölzern und ein oder zwei WändechAiungen. Wegen
dieser Einfachheit der Schalung kann deshalb ggf. auch die Herstellung der Baufertigteile auf der Baustelle
selbst; s^ASlgsn.
Trotz der Einfachheit der Verechalungsvorrichtung besteht
große Variabilität bezüglich der Abmessungen der herzustellenden Baufertigteile, und zwar sowohl bezüglich der
Wandstärke von Decke und Seitenwänden als auch bezüglich
der beiden Flächenabmessungen (Länge, Breite) von Decke und Seitenwänden· Derartige Abmessungeänderungen werden
nämlich durch die Abmessungen und die Anordnung der Abstellhölzer erzielt. Die Wandstärke von Dekke und Seitenwänden
ergibt sich nämlich aus der Stärke der Abstellhölzer, während Länge und Breite der Decke und der Seitenwände dadurch bestimmt sind? an welcher Stelle die Abstellhölzer
Am quaderförmigen SchalungskSrper- befestigt sind.
Auch die Montage der Baufertigteile ist sehr einfach, da durch Verbindung zweier benachbarter Bauferlügteile jeweils
ein vollständiger Raum entsteht. Es sind somit nur wenige Montageverbindungen erforderlich, ohne daß hierdurch die
bekannten Nachteile der Raumzellen (z.B. unnötige Doppelwände, komplizierte Innenschalungen.) in Kauf genommen werden
müssen.
Auch iker Transport der Baufertigteile ist sehr einfach, da
sie ineinander stapelbar sind, wobei zu beachten ist, daß jedes einzelne Bauteil mit der Decke nach oben abgestellt
werden kann, da der Schwerpunkt relativ weit innen zur Ecke liegt.
Falls gewünscht, können die Baufertigteile auch schon weitgehead mit Innenausbauten, wie Fenstern, Plattenbelägen,
Installationen und dergleichen versehen sein. Außerdem
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können natürlich beliebige Aussparungen in den Wänden angeordnet werden. Wenn die Aussparung hierbei so groß gewählt
wird, daß die Wand aus der Kombination von Stütze und Unterzug besteht, kann als weitere Variante der Unterzug teils
auskragend ausgebildet sein. Außerdem können naturgemäß auch in der Decke Aussparungen beliebiger Art vorgesehen
sein· In ähnlicher Weise können auch im Deckenbereich Aus~
kragungen hergestellt werden, wodurch einseitige oder umlaufende Ättikaplatten entstehen.
Die erfindungsgemäß hergestellten Baufertigteile vereinigen somit die Vorteile der reinen Flächenfertigteile mit denen
der ganzen Raumzellen. Gegenüber den bekannten Flächenfertigteilen
besteht vor allem der Vorteil einer wesentlich vereinfachten Montage auf der Baustelle, weil drei Teile
(Decke + zwei Wände) bereits miteinander verbunden sind, wobei außerdem auch die Herstellung vereinfacht ist, da Decke
und zwei Seitenwände in einem Arbeitsgang einstückig hergestellt werden können. Gegenüber den bekannten Baumzellen
besteht hingegen vor allem der Vorteil einer wesentlich ver-
iinf achten, in der Konstruktion billigen und in der Handhabung
leichten Schalung.
Zur näheren Erläuterung der Neuerung dient die nachfolgende
Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform, die in der beiliegenden Zeichnung schematisch dargestellt ist· In der
Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines Ausführungsbeispieles des quaderförmigen starren Schalungskörpers ohne Wandschalung;
fig. 2 einen Querschnitt durch ein Aueführungebeiepisl
des quaderförmigen Schal ungekörpers mit einer Wandschalung·
CCtI ·■ · ·ϊ^1 I
t · t · · Λ
Zum besseren Verständnis der Versehalungsvorrichtung wird
zunächst die Raumform des hiermit hergestellten Bsufertig— ,
teils beschrieben·
Das gemäß der Heuerung hergestellte Baufertigteil bildet
eine sogenannte Halbzelle mit einer Decke Λ und zwei Seitenwänden 2. Der Schwerpunkt S befindet sich in der Nähe der
Ecke, in der die Decke und die beiden Seitenwände anei-aeanderstoSen bzw· einstückig miteinander verbunden sind.
Da somit der Schwerpunkt relativ weit innen l&ggt, kann das
Baufertigteil in stabiler Lage auf den Boden abgestellt werden·
Bei einer oberirdischen Reihengarage können mehrere Baufertigteile in einer Reihe nebeneinander aufgestellt und
miteinander verbunden werden· Die Verbindung im Bereich der Decken erfolgt hierbei durch Auflager, wobei in Verbindung
mit der Tatsache, daß jedes der Flächenteile auf zwei Seiten
mit einem Hachbarflächenteil verbunden ist, eine sehr gute
Stabilität und Festigkeit erreicht wird·
Wie ohne weiteres ersichtlich, sind die verschiedenen Bauteile jeweils identisch, wobei der Abschluß am einen Ende
durch eine gesonderte Abschlufiwand erfolgt· Sie Trennwände der eins einen Garagen werden durch die ein« der beiden
Seitenwände gebildet. Di* andere der Seitenwand· bildet die
Rückwand der Garage. He ?«r&ö£w&n£ wird dsreh s& sieh bekannte Garagentore gebildet·
Als weitere Art der Verbindung s-weier Bauteile können mehrere
Vorspränge und Einschnitte in jeweils benachbarten Bauteil«.
vorgesehen sein, die nach Art einer Veraahnung ineinander
greifen.
In Fig. 1 ist »#Jhtaiife£*«fe VBd i* f#3f»ptfctiviieh*r
ein Ausführungebeifji«! **r 8ep>lnngev»Bgichtning wax
stellung tea? BauitrfcigH«41· «aeewetilXtg wübtd 41·
schalung aus Gründen der Übersichtlichkeit weggelassen ist. In Fig. 1 ist deshalb nur ein starrer, quaderförmiger
Schalungskörper 7 dargestellt, mit dem mehrere Abstellholnier
8 fest verbunden sind. Die Abstellhölzer 8 können beispielsweise von außen auf die beiden Seitenflächen und auf die
Oberseite des quaderförmigen Schalungskörpers aufgenagelt werden· Durch die Dicke bzw. Stärke der Abstellhölser 8 ist hierbei die Wandstärke des Baufertigteils festgelegt, während
durch den Ort der Befestigung der Abstellhölzer 8 auf der
Oberseite und den beiden Seivenflächen des Schalungskörper-s
ψ die Länge und die Breite der Decke und der Seitenwände des
Baufertigteils bestimmt sind.
Die in fig. Λ weggelassene Wandschalung besteht entweder aus
einer einstückigen rechtwid&igen Verschalung oder aus zwei
plattenförmigen Einzelschalwänden, die die beiden in Fig. 1
sichtbaren öeicenwände des quaderförmigen Schalungskörpers 7
von außen abdecken und hierbei gegen die Abstellhölzer 8 fest anliegen, damit beim Eingießen des Betons in den Zwischenraum
zwischen Wandschalung und quaderförmigen SchalungslsJS-sper 7
ein unerwünschtes Austreten des Betone nach außen verhindert wird· Im Bereich der Oberseite des quaderförmigen Schalungskörpers 7, wo die Decke des späteren Baufertigteils geformt
wird, ist hingegen keine äußere Versehalungswand erforderlich,
denn es genügt; den Beton bündig abschließend mit den beiden oberen Abetelihölzers auf sugieJSea und ssdann abzustreichen=
Wie ohne weiteres ersichtlich; können durch ein einfaches Versetzen der Abstellhölzer 8 auf dem quaderförmigen Schalungskörper 7 völlig unterschiedliche Baufertigteilgrößen bis zur
örößt dee quaderförmigen Schalungskörpers 7 hergestellt werden,
unterschiedlich dicke Scaalungshölzer 8 die'
dta Baufertigteile unt«2?schiedlicli gewählt werden
Die äußeren Wandschalungen werden alt den Stellhölaern
• und/oder alt dem quaderförmigen Sch&lungekörper 7 in be-
74*12472117*
liebiger Weise lösbar verbunden. Ggf. können dii Abstellhölzer
aber auch schon an den Wandschalungen befestigt sein. Das gleiche gilt auch bezüglich etwaiger Aussparungsschalungen, wenn beispielsweise di© Öffnungen für Türen,
Fenster und dergleichen in den Seitenwänden eingegossen v/erden sollen.
CEs versteht sich, daß, wie beispielsweise aus Fig.. 2 ersichtlich,
der quaderförmige Schalungskörper 7jnaturgemäß dicht mit dem Untergrund verbunden sein muß. Falli gewünscht, kann der quaderförmige Schalungskörper 7 jedoch
auch an seiner Unterseite seitlich auskragende Vorsprünge aufweisen, die sodann mit den beiden seitlichen Schalungswänden
abdichtend zusammenwirken, von denen in Fig. 2 die eine dargestellt und mit dem Bezugszeichen 9 bezeichnet ist.
Zum Entfernen eines erhärteten Fertigteils (Halbzelle) ist
es lediglich erforderlich, die beiden Wandschalungen abzunehmen, worauf sodann das Fertigteil vom Schalungskßrper 7t
am dem die Abstelihöizer 8 ist Regelfall befestigt sisd. entf
eirne werden kann. Sodann wird die Wandschalung wieder am
quaderförmigen Schalungskörper 7 und den Abstellhölzern 8 befestigt«
worauf die eine Gußform bildende Verschalongsvorriehtung
zum Gieren dee nächsten Fertigteile bereit ist.
Anstelle vonaAbstellhölzern können naturgemäß auch Abstellungen
aus einem beliebigen anderen Werkstoff als Holz benutzt werden.
Claims (1)
- - 1o -SchutzanspruchVerschalungsvorrichtung zum Gießen eines Baufertigteils, gekennzeichnet durch einsn quader= formigen Schalungskörper (7)» durch ein oder zwei hiermit von a\i2en zusammenarbeitende Wandschalungen (9) tmd durch mehrere Abetellholzer (8), die einen seitlichen Abstand zwischen Schalungskörper (7) und Wandschalung (9) festlegen land mit dem Schalungskörper (7) oder mit der Wand-Schalung (9) lösbar verbunden sind. /
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7401247U true DE7401247U (de) | 1974-05-22 |
Family
ID=1300817
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7401247U Expired DE7401247U (de) | Verschalungsvorrichtung zur Herstellung eines Baufertigteils aus gegossenen mineralischen Baustoffen, insbesondere aus Beton |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7401247U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4123685A1 (de) * | 1991-03-19 | 1992-09-24 | Bauunternehmung Und Betonwerke | Raumzellenschalung |
-
0
- DE DE7401247U patent/DE7401247U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4123685A1 (de) * | 1991-03-19 | 1992-09-24 | Bauunternehmung Und Betonwerke | Raumzellenschalung |
| DE4123685C2 (de) * | 1991-03-19 | 1998-05-07 | Bauunternehmung Und Betonwerke | Raumzellenschalung |
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