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DE747901C - Verfahren zur Synchronisierung mehrerer Sender oder Aufnahmegeraete von einer Zentralstelle aus - Google Patents

Verfahren zur Synchronisierung mehrerer Sender oder Aufnahmegeraete von einer Zentralstelle aus

Info

Publication number
DE747901C
DE747901C DEF85152D DEF0085152D DE747901C DE 747901 C DE747901 C DE 747901C DE F85152 D DEF85152 D DE F85152D DE F0085152 D DEF0085152 D DE F0085152D DE 747901 C DE747901 C DE 747901C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
recording devices
central
central point
synchronization
synchronizing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEF85152D
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Ulrich Knick
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed filed Critical
Priority to DEF85152D priority Critical patent/DE747901C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE747901C publication Critical patent/DE747901C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/04Synchronising
    • H04N5/06Generation of synchronising signals
    • H04N5/067Arrangements or circuits at the transmitter end
    • H04N5/0675Arrangements or circuits at the transmitter end for mixing the synchronising signals with the picture signal or mutually
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/04Synchronising
    • H04N5/06Generation of synchronising signals
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/04Synchronising
    • H04N5/06Generation of synchronising signals
    • H04N5/067Arrangements or circuits at the transmitter end
    • H04N5/073Arrangements or circuits at the transmitter end for mutually locking plural sources of synchronising signals, e.g. studios or relay stations

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Television Systems (AREA)

Description

  • Verfahren zur Synchronisierung mehrerer Sender oder Aufnahmegeräte ' von einer Zentralstelle aus `Fenn bei Übertragungsanlagen von einer zentralen Stelle aus mehrere weit entfernte Sender oder Aufnahmegeräte gesteuert werden sollen, besteht die Sch-,vierigkeit, daß die von dem zentralen Taktgeber gesendeten Steuerimpulse infolge der verschieden großen Laufzeit bei den Sendern oder Empfangsgeräten zu verschiedenen Zeiten ankommen. Bei Aufnahmegeräten, die von der Zentralstelle synchronisiert-werden und die die von ihnen gewonnenen Bildsignale und Tonwerte zur Zentralstelle zurückleiten, wo sie nunmehr ausgesendet werden, besteht der Nachteil, daß eine Überblendung der einzelnen Sendungen infolge der zeitlich abweichenden Lage, der Synchronisierzeichen nicht möglich ist. Wenn mehrere Gleichwellensender'von der Zentralstelle aus gesteuert werden, kann leicht der Fall eintreten, daß ihre Sendungen infolge der zu verschiedenen Zeitpunkten eintreffenden Synchronisierimpulse nicht phasengleich gegeben werden, so daß ein Empfangsgerät, das im Bereich zweier Sender liegt, die knapp hintereinander auf der gleichen Welle verbreiteten Sendungen wiedergibt. Die gleichen Nachteile treten ein, wenn die Sendungen teils von der Zentralstelle selbst, teils von den von der Zentralstelle entfernt liegenden Sendern oder Aufnahmegeräten ausgehen.
  • - Da es bekannt ist, wegen der auf dem Wege
    von einem Fernsehsender Turn 2inpfänger ein-
    tretenden Verziigerungen die Synchronisirr-
    impulse beim Sender so in die Sendung einzu-
    fügen, -daß sie beim Empfänger in der rich-
    tigen zeitlichen Lage eintreffen, liegt es rrtlhc.
    in diebertraguhgswege von der zentralen
    Stelle zu den einzelnen Sendern oder Auf-
    nahmegeräten Verzögerungsglieder derart ein-
    zuschalten, daß auch hier die Svnclironisie1--
    inipulse bei diescrr Ger,-iten zur ygewünschten
    Zeit ankommen und dadurch eine gleichzeitige
    Sendung bzw. ein gleichzeitiges Eintreffen
    des vori den Aufnahniegersiten herrührenden
    Bild- oder ToniziIialts zti gewährleisten. Da
    diese Zeitunterschiede jedoch sehr erheblich
    sind (bei Fernsehübertragungen über einen
    @Veg von 3o krn kann eine Verzögerung -von
    z. B. to Zeilen auftreten). muß die Abglei-
    chung der künstlichen Verzögerungsglieder
    sehr sorgfältig und genau erfolgen. Es be-
    steht ferner die Gefahr, daß sich bei derartigen
    Verzögerungsgliedern durch äußere Eimvir-
    kungen ("Temperatur. Feuchtigkeit o. dgl.) ihre
    Konstanten und dadurch die Verzögerungs-
    zeiten ändern. Ferner muß auch bei derarti-
    gen Fernsehanlagen die von allen Bildauf-
    nahmegeräten gelieferte Bildniochilations-
    spannung durch die Zeitverzögerun-glieder
    geleitet werden. so da) hierbei Verzerrungen
    der Bilclrnocltrlatiorr eintreten können.
    Die Erfindung gewährleistet das zeitlich
    richtige Eintreffen der Svncliroriisier-irnliulse
    bei den einzelnen Sendern dadurch. daß die
    steuernden Svnclirotiisieriniliulse, insbesondere
    über eine ILabelanlage, von der zentralen
    Stelle aus zu den einzelnen Sendern oder Auf-
    naliniegerä ten mit einer -zeitlichen Voreilung
    (gegenüber dein Zeitpunkt der Wirksamkeit
    der Synchronisierinipulse für die Zentralstelle)
    gesendet werden. deren Größe selbstt:itig ge-
    regelt wird aus dem V erglcich der einerseits
    zur Aussendung gelangenden, zusammen finit
    den \utz-, z. B. Bildsignalen übertragenen
    Svrichronisierimpulse reit den andererseits
    für diese "Zentralstelle selbst erzeugten Syn-
    chronisierzeichen. Mittels der durch diesen
    Vergleich der beiden Impulse erhaltenen Regcl-
    spannung wird der Svnclironicierinil>trlsgene-
    rator für das betrettende, von der zentralen
    Stelle entfernte Aufnahrneger:it bzw. den erit-
    sllrechenden Sender richtig z,esteitert.
    An Hand eines schcnlatisch dargestellten
    Ausführungsbeispiels wird die 1?rfindung
    näher beschrieben. Die Bilciaufnalnneger;itr 2.
    3 und 4. sind von der Zentralstelle i verschie-
    den weit entfernt und mit dieser durch Ka-
    bel ;. 6 und 7 verbunden. Sie werden von (1,>r
    Zentralstelle durch @vricliroriisierirnliulse "c°-
    stuert. Bei gleichzeitiger- Aussen .:hui- vo:i
    der "Zentralstelle aus würden diese lnillttlse in
    _lnbetraclit der verschiedenen
    zriten über die verschieden langen Kabel bei
    (Zen Aufnahniegeriiten 2, 3 und 4 zu Vel-schie-
    denen Zeitpunkten ankommen. Für jedes Auf-
    nahmegerät ist an der Zentralstelle je ein be-
    :o11derer Svnehronisierimpulsgenerator B.
    und to angeordnet. Die Sendung der Svn-
    chronisierirnpulse von diesen Impulsgenerato-
    ren aus erfolgt nun zu verschiedenen Zeit-
    punkten. Diese sind so gewählt, daß, w@nli
    ciie bei der Abtastung gewonnenen Bild-
    stri@rne zwecks Aussendung zunächst an die
    Zentralstelle zurückgeführt werden müssen.
    die von den verschiedenen Aufnahmegur:iterl
    gelieferten Bildsignale bei der Zentralstelle 11)
    gleicher zeitlicher Phasenlage eiritr:ficir.
    Diese Cbercinstitnniung wird dadurch -e w:ihr-
    leistet, daß die finit den Bildsigrialwerten cin-
    tretienden Svnchronisierzeichen mit cleriieiii-
    gen, die der zentrale 1-inpulsgenerator für <leer
    Zentralsender selbst liefert, verglichen «-erden,
    damit hieraus Regelwerte abgeleitet werden
    können. die die einzelnen lniliulsgerierator-en
    für die betrettenden entfernt liegenden Auf-
    nahmegeräte entsprechend Keinflussen. In
    -ler Zeichnung ist dieses Zerfahren dadurch
    angedeutet, dalli der 1lnpulsgenerator i i. del'
    die Svnchronisierinil>ulse für die Sendung all
    der Zentralstelle i liefert. Synclironisier--
    zeichen an die Vergleichsanordnung 1 2 übe1-
    die Leitung 13 abgibt. Über die Leitung 1-i
    treffett die in dein Bildsignalgeniisch enthalte-
    nen Svnchronisieri.inpulse gleichfalls in der
    Anordnung 12 ein. Die dort durch den \"er--
    gleich der beiden Svriclironisieririillrllse ent-
    stehende Spannung steuert über die I_citurig
    i,; den Impulsgenerator `. Das Entspr echencle
    ist bei den lrW)ulsgc:bern g und to der Fall.
    Besonders zweclcm:illig ist der Vergleich der
    Bildwechselinipulse. Liegt nämlich der
    wechselirnpuls bei den Aufrmlinieger:iten
    einersc-its und der zentralen Sendestelle arrde-
    rerseits zeitlich Hirt derselben Stelle, s() sind
    auch die Zerleittnipulse in 1'li@tse.
    1-',ei gleichem Aufbau der einzelnen Impuls-
    generatoren g. 9 und io kann auch eine gerirr-
    gere Anzahl von @mlralsgeneratoren angec»-d-
    net :rin, als Aufnalimegcrüte 2. 3 Und
    vorhanden sind, cla gewöhnlich nicht s:irnt-
    Iiche Aufnahmegeräte gleichzeitig in Betrieb
    sind. Die Aufnahmegeräte können <a1111 je-
    weils auf einen freien Impulsgenerator 11111-
    werden.
    Bei dein dargestellten Atisfiilirtuigslioislliel
    wird die Zeit, um die die Syncirronisier-
    inipulse früher gesendet werden. derart ge-
    wählt. (laß diese Zcit gleich ist der Cbertra-
    htl11gszeit von der Zentralstelle zurr Aufnalinie-
    ger:it zuzüglich der Laufzeit vorn Aufnahme-
    zur Zentralstelle zurück. Wenn jedoch
    air tlerii Ort der@ufna@megerätet@leic@tvellcn-
    sen Bier angeordnet sind, so ist sinngeni:iß die
    Zeit für das Voreilen der Synchronisierzeichen so zu wählen, daß diese Impulse bei den einzelnen Sendern und bei der Zentralstelle zu gleicher Zeit wirksam werden. In diesem Fall ist also nur die Übertragungszeit der Svnchronisieriinpulse von de? Zentralstelle zu den Sendern zu berücksichtigen.
  • Die Synchronisierzeichen für die zentrale Stelle und die vorverlegten Synchronisiezzeichen für die entfernten Aufnahmegeräte bzw. Sender müssen nicht unbedingt von getrennten Impulsgeneratoren erzeugt- werden.. Beide Synchronisierfolgen können von einem ,eineinsamen Impulsgenerator abgeleitet werden. Die Herstellung der Synchronisierzeichen kann mechanisch oder elelctrisch erfolgen. So können Synclironisierschlitze in einer Nipkowscheibe derart versetzt zueinander angeordnet werden, daß vorverlegte Synchronisierzeichen für die entfernt gelegenen Aufnahmegeräte und außerdem später folgende Synchrönisierzeiclien für die Zentralstelle erzeugt werden. Die Svnchronisierzeichen können auch durch die gleiche Schlitzreihe einer Nipkowscheibe bei einer entsprechend versetzten Blenden-und Photozellenanordnunghergestellt werden. Auch auf elektrischem Wege kann von einer Folge von Synchronisierzeichen eine vorverlegte Impulsreihe direkt abgeleitet werden. $eisliielswcise kann eine die Synchronisierfolge für die Zentralstelle erzeugende Kipps1iannung einer Schwellwerteinrichtung zugeführt werden, die bei L`herschreiten einer vorgcgebenen Spannung das vorverlegte Signal auslöst. Bei einer derartigen Einrichtung kann somit durch einfache Regulierung dieser Schwellwertspannung der gewünschte Zeitlninkt für das Einsetzen des vorverlegtcii Signals gewählt werden. Das vorverlegte Signal kann z. B. auch durch eine Einrichtung gewumien werden, bei der ein Impulsgenerator kurze Impulse und lange Impulse erzeugt und (las Eide der langen Impulse zur Auslösung der vorverlegten Impulsreibe benutzt wird. l;ine.clei-artige Einrichtung kann z. B. in einer Multivibratorschaltung mit verschiedenen Gitterkreiszeitkonstanten bestehen, bei der die Rückflanke des einen Signals das Einsetzen des Signals der anderen Impulsfolge auslöst.
  • Das Verfahren ist vor allem für solche Fernsehübertragungsanlagen geeignet, hei denen von verschiedenen Aufnahmegeräten der Bild- und Toninhalt zu einer Zentralstelle gesendet wird. Die Erfindung ist jedoch auch allgemein für die Steuerung mehrerer von einer "Zentralstelle entfernter Anlagen geeignet, hei der ein konpliaser Betrieb bzw. ein richtiges Eintreffen der übermittelten Impulse in einer Zentralstelle gewährleistet sein soll.
  • Zentralstelle braucht nicht nur ;-die,_ ein'_ Stelle zu sein, von der mehrere Aufnahmegeräte oder Sender gesteuert werden, sondern es kann auch jede weitere in einer derartigen Anlage befindliche Stelle als Zentralstelle au-fgefaßt werden, wenn von dieser aus eine weitere Verzweigung und Steuerung der Übertragungen erfolgt. Es ist also möglich, daß zuerst von einer Zentralstelle aus mehrere untergeordnete Stellen gemäß der Erfindung gesteuert werden und dann von diesen Stellen aus eine weitere Verzweigung und eine Steuerung in -demselben Sinne erfolgt. Es liegt im Rahmen der Erfindung, wenndie Steuerung von einem Sender oderAufnahm.egerät erfolgt, das räumlich auch nicht als Zentralstelle anzusprechen ist und von dem aus die vorverlegten Signale für die übrigen Geräte gesendet werden. In gleicher Weise ist es nicht. notwendig, <laß die Zentralstelle einen Sender besitzt, sondern diese kann nur als Steuerzentrale dienen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: z. Verfahren zur Synchronisierung mehrerer Sender oder Aufnahmegeräte von einer Zentralstelle aus, dadurch gekennzeichnet, daß die steuernden. Synchronisierzeichen von der -zentralen Stelle aus zu den Aufnahmegeräten mit einer zeitlichen Voreilung übertragen- werden, deren Größe selbstt,itig aus dem Vergleich der zur Aussendung gelangenden, finit den Nutz-, z. B. Bildsignalen gemischten Synchronisierzeichen und der für den zentralen Sender selbst erzeugten Synchronisierimpulse geregelt wird und die die phaseng s 1 eiche Lage der Synchronisierzeichen in allen Sendungen gewährleistet.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Regelspannung, die durch Vergleich der b(-idrn Synchronisierinipttlswerte gewonnen Wird, den Svnchronisierimpulsgenerator für das betreffende, von der zentralen Stelle entfernte Aufnahmegerät bzw. den entsprechenden Sender im berichtigenden Sinne beeinflußt.
  3. 3. Verfahren nach den Ansl)rüchen i und ?, dadurch gekennzeichnet, daß an der zentralen Stelle je besondere Synchronisierzeichengeneratoren für die einzelnen Sender und bzw. oder die Aufnahmegeräte sowie für den Zentralsender selbst angeordnet sind. .I, Verfahren nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die an der zentralen Stelle angeordneten Synchronisierzeichengeneratoren nur dann mit den Aufnahmegeräten oder den einzelnen Sendern verbunden werden, wenn die von diesen gelieferten Werte zur Aussendung =gelb ngert@.,
DEF85152D 1938-06-14 1938-06-15 Verfahren zur Synchronisierung mehrerer Sender oder Aufnahmegeraete von einer Zentralstelle aus Expired DE747901C (de)

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DE220061X 1938-06-14
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Publications (1)

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DE747901C true DE747901C (de) 1944-10-20

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ID=25762536

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DEF85152D Expired DE747901C (de) 1938-06-14 1938-06-15 Verfahren zur Synchronisierung mehrerer Sender oder Aufnahmegeraete von einer Zentralstelle aus

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DE (1) DE747901C (de)

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