DE7441376U - Verstellvorrichtung an einem Bettrahmen - Google Patents
Verstellvorrichtung an einem BettrahmenInfo
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Description
Fa. Robert Kahl, ROKADO, 4755 Holzwickede» Morgenstraße 1-lS
"Bettrahmenteil"
Die Erfindung richtet sich auf eine Vorrichtung zum Verstellen
eines schwenkbaren Bettrahmenteils mit an diesem angelenkten beidseitigen Stützarmen, die sich an Bettrahmenseitenteilen
abstützen.
Bei bekannten Verstellvorrichtungen dieser Art (DT-PS 2 202 5I9, DT-PS 2 221 825, DT-Gbm 1 971 708) sind an den Bettrahmenseitenteilen
parallelfeu diesen sich erstreckende Rastenreihen vorgesehen, in denen sich die beidseitigen
Stützarme, ggf. unter Zwischenschaltung von die Verstellung erleichternden bzw. in besonders vorteilhafter Weise ermöglichenden
Gleitstücken, abstützen. Die Ausbildung bzw. Vorsehung solcher Rastenreihen in bzw. an den Rahmenseitenteilen
ist aufwendig und die Verstellung ist trotz zahlreicher Verbesserungen noch nicht voll befriedigend.
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Bekannt sind ferner Verstelleinrichtungen (DT-PS 617
DT-OS 1 551 117, DT-AS 1 921 409), bei denen zwischen verstellbaren
Bettrahmenteilen und festen Bettrahmenteilen beidseitig
je ein gelenkig verbundenes Hebelpaar angelenkt ist, das durch einen in eine Verzahnung eines Hebels eingreifenden
Stützhebel in seiner Winkelstellung veränderbar ist, wobei auf dem verzahnten Hebel ein Schieber beweglich ist, der mit
einem Führungsschlitz für den Stützhebel versehen ist. Solche
Verstelleinrichtungen vermeiden zwar die Ausbildung von Rasten in bzw. unüttelbar an den Rahmenseitenteilen, sind jedoch
in der Herstellung sehr aufwendig und hinsichtlich ihrer
Betätigung nicht unproblematisch. j
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer weiter vereinfachten
und zuverlässig betätigbaren Verstelleinrichtung der in Rede stehenden Art.
Bei einer Verstelleinrichtung; der eingangs beseichneten Art wird diese Aufgabe gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß
ieder stationär am schwenkbaren Bettrahmenteil und an einem Bettrahmenseitenteil angelenkte Stützarm aus iswei teleskopartig
ineinander schiebbaren Teilen besteht, die in mindestens einer Rastenstellung gegeneinander festlegbar sind. Eine
solche Ausbildung vermeidet einerseits eine Rastenausbildung an den Rahmenseitenteiien und ist andererseits mit sehr geringem
Aufwand herstellbar und beansprucht genauso wenig Platz wie die einfachen, sich in Rasten der Rahmenseitenteilen
gleitend abstützenden Stützarme.
In Weiterbildung der Erfindung kann man ein Stützarmteil als Führungsschiene ausbilden, in der der andere als Schieber
ausgebildete Teil längsbeweglich geführt ist, wobei die Führungsschiene mit mindestens einer Raste versehen ist, in die
ein am Schieber angelenkter Rastenhebel rasterd eingreift.
und nach maximalem Ausziehen des Schiebers aus der Führungsschiene in eine Stellung gelangt, die ein vom Rastenhebel unbehindertes
maximales Einschieben des Schiebers in die FührungsschÄie
erlaubt.
Dabei können am Schieber Klemmittel angeordnet werden, die
den Rastenhebel in maximal ausgezogener Stellung des Schiebers und bei seiner anschließend erfolgenden Einschubbewegung
in nicht rastender Stellung festhalten.
Um den Rastenhebel in die nicht rastende Stellungfeu verbringen,
kann an der Führungsschtoe eine Auflauffläche vorgej
sehen sein, mittels welcher der Rastenhebel in maximaler
Ausziehstellung des Schiebers zwischen die Klemmittel/ge-
S drückt wird, derart, daß der Rastenhebel dann bei der anschließenden
Einschubbewegung in der nicht rastenden Stellung gehalten und derart über die Rastenreihe zurückgeführt
werden kann.
Die Kiemmittel können als einfacher Klemmbügel ausgebildet sein, zwischen den und den Schieber der Rastenhebel klemmbar
ist.
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1 Um die Rastnase besonders sicher zu halten, kann der Klensn-
bügsl mit einer Rastnase verse en sein, die mit einer entsprechenden
Ausnehmung im Rastenhebel zusammenwirkt.
I An der Führungsschiene kann ferner vorteilhaft eine weitere
I Auflauffläche und am Rastenhebel eine sich über die Schwenk-
I ■ achse desselben hinaus erstreckende Auflaufnase vorgesehen
- sein, durch deren Zusammenwirken der Rastenhebel in maxi-
: maler Einschubstellung des Schiebers aus den Kiemmitteln gelöst wird, derart, daß der Rastenhebel dann beim Wiederasziehen
des Schiebers in eine beliebige Raststellung fallen kann.
I Bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung können in
1 der Führungsschiene auf beiden Seiten der Rasten Ausschnitte
I vorgesehen sein, durch die sich der Rastenhebel frei pen-
i delnd in vertikale Stellung bewegen kann, derart, daß
der Rastenhebel beim Einschieben des Schiebers nach dem
I Erreichen seiner maximalen Ausziehstellung in nicht rastender
I Schrägstellung über die Rasten gleitet und beim Ausziehen
; aus seiner maximalen Einschubstellung in die rastende Schrägstellung
gelangt.
Die Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert. Diese zeigt in
Fig. 1 eine Teilseitenansicht eines Bettrahmens mit Ver-I
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Αθ\
Stellvorrichtung gemäß der Erfindung in einer hoehgeschwenkten
Stellung eines Bettrahsen-Xopfteils 3
?ig. 2 einen Stützarm der Verstellvorrichtung gemäß der
Erfindung in Seitenansicht in einer Raststellung,
den Stütz arm gemäß Fig* 2 is voll ausgezogener Stel-
gehalten ist s wobei die voll eingeschobene
Stellung des Schiebers mit Rastenhebel strichpunictiert
wiedergegeben ist,
?ig. k einen Schnitt längs der Linie A-B der Fig. 2y
Fig. 5 einen Schnitt längs der Linie C-D der Fig. 3,
Fig. 6 eine weitere Ausführungsform eines Stützarmes der erfindungsgeinäßen
Verstelleinrichtung in Seitenansicht in Raststellung,
Fig. 7 den Stützarm gemäß Fig. 6 in voll ausgezogener Stellung des Schiebers alt Rastenhebel sowie strichpunktiert
die Stellung des Schiebers mit Rastenhebel in voll eingeschobener Stellung,
Fig. 8 einen Schnitt längs der Linie E-F der Fig. 6 und in
Fig. 9 einen Schnitt längs der Linie G-H der Fig. 7.
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Fig. 1 zeigt die Grundanordnimg der wichtigsten Teile zueinander,
die bei den beiden Ausführungsformen gemäß Fig. 2 bis
5 einerseits und Fig. 6 bi-s 9 andererseits gleich ist, d.h.
zwischen einem verstellbaren Bettrabmenteil, z.B. ein Kopfteil
B und einem Eahmenseitenteil S ist ein Stützarm i bzw.
la angelenkt.
Bei de» 1« Fig. 2 bi« 5 «ledepetgibenen AusführunMbeispiel
ist ein insgesamt mit 1 beteichneter zweiteiliger Stützarm vorgesehen« dessen einer Teil als im wesentlichen C-förmige
Führungsschiene 2 ausgebildet ist, in der der andere als Schieber 3 ausgebildete Teil teleskopartig verschiebbar ist.
An einem Ende der Führungsschiene 2 ist eine öffnung k ausgebildet, mittels welcher die Führungsschiene 2 am verscMfenkbaren Bettrahmenteil B angelenkt ist und am gegenüberliegenden Ende des Schiebers 3 ist eine weitere öffnung 5 ausgebil
det, mittels welcher der Schieber 3 an das Bettrahmenseitenteil
R angelenkt ist.
Am unteren Flanschrand der C-förmigen Führungsschiene 2 sind
zwei Rasten 6 ausgebildet, mit denen ein Rastenhebel 7 zusammenwirkt, der mittels eines GelenkbCrlzens 8 am Schieber 3
angelenkt ist und mit einer sich über die Gelenkachse 8 hinauserstreckenden
Auflaufnase 9 versehen ist. An dem die öffnung
4 aufweisenden Ende der Führungsschiene ist dessen unterer
Flanschrand mit einer Auflauffläche 10 versehen, die mit der Auflaufnase 9 zusammenwirkt, während am anderen Ende
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des unteren Planschrandes eine Auflauffläehe 11 ausgebildet
ist» die mit dem Bastenhebel 7 zusainmenwirkt.
Am Sehiöer 3 ist ferner ein Klemmbügel 12 mit einer Rastnase
13 befestigt, welch letztere in eine entsprechende Ausnehmung im Rastenhebel 7 einrastet, wenn der Rastenhebel
7 entsprechend entgegen dem Uhrzeigersinn verschwenkt wird.
Ein Anschlag lh am Schieber 3 wirkt schließlich mit einer
Anschlagfläche 15 am oberen Planschrand der Führungsschiene
2 derart zusammen, daß ein völliges Ausziehen des Schiebers
3 aus der Führungsschiene 2 verhindert ist*
Die Wirkungsweise der vorbeschriebenen Ausführungsform ist
wie folgt : Wird der Schieber 3 aus einer in Fig. 1 wiedergegebenen
Raststellung durch Hochschwenken des verstellbaren Bettrahmenteils B bis in die höchstmögliche Stellung maximal
in die in Fig. 2 wiedergegebene Stellung ausgezogen, so läuft der Rastenhebel 7 gegen die Auflauffläche 11 und wird
von dieser zwischen Schieber und Klemmbügel 12 bis zum Einrasten der Rastnase 13 hochgedrückt und damit in nicht rastender
Stellung gehalten. Wird jetzt das verstellbare Kopfteil B wieder abgesenkt und dabei der Schieber vollständig: eingeschoben,
so wird der Rastenhebel 7 durch Auflaufen seiner Auflaufnase9gegen die Auflauffläche 10 wieder aus dem Klemmbügel
12 gelöst und liegt dann zum Einfallen in eine beLie-
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bige Haste 6 frei bzw. bereit 3 sobald das verstellbare
Betteil B wieder entsprechend angehoben wird.
Bei der Ausfuhrungsform gemäß den Fig. 6 bis 9 entspricht
die Grundanordnung einer Führungsschiene 2a und eines in dieser verschiebIichen Schiebers 3a der Ausführungsform
gemäß den Fig. 2 bis 5 mit Öffnungen Ua. und 5a an den beiden
Enden des insgesamt- mit ia bezeichneten Stützajsaes. Jm
unteren Flanschrand der Führungsschiene 2a sind wieder *zwel
Rasten 6a ausgebildet. Anstelle der beiden Auflaufflachen
10 und 11 bei der Ausführungsform gemäß den Fig. 2 bis 5 sind im unteren Flansch der Führungsschiene 2a Ausschnitte
10a und 11a ausgebildet. Ein Rastenhebel 7a ist mittels Gelenkbolzen 8a am Schieber 3a angelenkte wobei zusätzlich
eine Stützlasche 16 zur beidseitigen Lagerung des Gelenkbolzens 8a vorgesehen ist. Ein vollständiges Ausziehen des
Schiebers 3a aus der Führungsschiene 2a wird durch einen
Anschlag 15a an letzterer verhindert, der mit der Stützlasche Io zusaramenwirkt.
Die Wirkungsweise der Ausführungsform gemäß den Fig. 6 bis 9 ist wie folgt : Wird der Schieber 3a aus der in Fig. 6
wiedergegebenen Raststellung voll nach rechts in die in Fig. 7 wiedergegebene Stellung ausgezogen, so fällt der
Rastenhebel 7a frei pendelnd durch den Ausschnitt 11a in Vertikalstellung und kann dann bei einem daraufhin -ä
genden wiedereinschieben des Schiebers 3a in die Führungsschiene
2a in nicht wirksamer Schrägstellung über die Rasten 6a gleiten, bis der Rastenhebel in voll eingeschobener
Stellung des Schiebers 3a durch den Ausschnitt 10a wiederum frei pendelnd in Vertikalstellung gelangen kann.
Natürlich sind die beschriebenen Ausführungsbeispiele noch
in vielfacher Hinsicht abzuändern3 ohne den Grundgedanken
der Erfindung zu verlassen. So können wesentlich mehr Rasten als zwei aber auch nur eine vorgesehen sein. Die Querschnittsausbildung der Führungsschiene und des Schiebers kann abgeändert
werden. Die Klemmittel bei der Ausführungsform gemäß
Fig. 2 bis 5 können ohne Rastnase ausgebildet sein, z.B.
nur aus einem Federstahlbügel bestehen u. dgl. mehr.
Ansprüche :
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wie strichpunktiert in Fig. 7 wiedergegeben ist. Bei einem dann, wieder erfolgenden Ausziehen des Schiebers 3a durch t
entsprechendes Hochschwenken der verstellbaren Be^trahmen- |
P teile B gelangt der Rastenhebel 7a wieder in. seine wirksame |
Rastenschrägsteilung: gemäß Fig. 6. §
Claims (7)
- PATE NXANWAUT 46OO DORTMUND 1, I··DIPL -ING. Ü. MEINKE wsrawaLWEse? M/WTsI.FFON CO23O K5S1OTELEGRAMM DOPAT Dortmund G 74 4l 376 T=L=X S2273aspaieiRobert Kahl, Rokado= 77/2483Ansprüche i1« Vorrichtung zum Verstellen eines schwenkbaren Bettrehmen-teils mit zwischen diesem und Bettrahmenseitenteilen angelenkten beidseitigen Stützarmen, die aus zwei teles-kopartig 2neihander schiebbaren Teilen bestehen, von denen ein Stützarmteil als Führungsschiene mit mindestens einer Rastausnehmung ausgebildet ist, mit der ein am anderen, in der Führungsschiene längsbeweglich geführten Stützarmteil schwenkbar angeordneter Rastenhebel zusammenwirkt, gekennzeichnet durch am anderen Stützarmteil (3) angeordnete, an sich bekannte Kiemmittel (12), die den Rastenhebel (7) in maximal ausgezogener Stellung dieses Stützarmteils und bei der Einschubbewegung in nicht rastender Stellung festhalten.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine an der Führungsschiene (2) vorgesehene Auflauffläche (11), mittels welcher der Rastenhebel (7) in maximaler Ausziehstellung des anderen Stützarmteils. '^) zwischen die Klemmittel (12) gedrückt wird.»■»■
- 3- Vorrichtung nach. Anspruch Z3 dadurch gekennzeichnet 3 daß die Klenanittel als einfacher Klemmbügel (12) ausgebildet sind.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 33 dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmbügel (12) mit einer Rastnase (13) versehen ist, die mit einer entsprechenden Ausnehmung im Rastenhebel (?) susa^ssnwirkt.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 1 ode^ einem der folgenden, gekennzeichnet durch eine an der Führungsschiene (2) vorgesehene weitere Auflauffläche (10) und eine am Rastenhebel (7) vorgesehene, sich über seine Schwenkachse (8) hinaus erstreckende Auflaufnase O)3 durch, dsren Zusammenwirken der Rastenhebel in maximaler Einschubstellung des anderen Stützannteils (3) aus den Kiemmitteln (12) gelöst wird.DIPL.-ING. MEINKE PATE NTANWALTit K * ·4600 DORTMUND"!. 11.11.1976-/ /WESTENHELLWEG 67 "^ >telefon to23t>i-4 sale M/VPRIVAT C02 3O 41 24 04GM lh 41 376
Robert Kahl, RokadoAXTEN-NR.: 77/2483Neue Ansprüche :1. Vorrichtung zum Verstellen einas schwenkbaren Bettrahmenteils mit zwischen diesem und Bettrahmenseitenteilen angelenkten beidseitigen Stützarmen, die aus zwei teleskopartig ineinander schiebbaren Teilen bestehen, von denen ein Stützarmteil als Führungsschiene mit mindestens einer Rastenausnehmung ausgebildet ist, mit der eine am anderen, in der Führungsschiene längsbeweglich geführten Stützarmteil angeordnete Raste zusammenwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß die Raste als schwenkbarer Rastenhebel (7;7a) ausgebildet ist.2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch am anderen Stützarmteil (3) angeordnete, an sich bekannte Klemmmittel (12), die den Rastenhebel (7) in maximal ausgezogener Stellung dieses Stützannteils und bei der Einschubbewegung in nicht rastender Stellung festhalten.3- Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine an der Führungsschiene (2) vorgesehene Auf lauf fläche (il), miffcels welcher der Rastenhebel (7) in maximaler Auszieh-stellung des anderen Stützarmteils (3) zwischen die Klemmmittel (12) gedrückt wird.4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmittel als einfacher Klemmbügel (12) ausgebildet sind.5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmbügel (12) mit einer Rastnase (13) versehen ist, die mit einer entsprechenden Ausnehmung im Rastenhebel (7) zusammenwirkt. - 6. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder einem der folgenden, gekennzeichnet durch eine an der Führungsschiene (2) vorgesehene weitere Auflauffläche (10) und eine am Rastenhebel (7) vorgesehene, sich über seine Schwenkachse (8) hinaus erstreckende Auflaufnase (9), durch deren Zusammenwirken der Rastenhebel in maximaler Einschubstellung des anderen Stützarmteils (3) aus den Kiemmitteln (12) geZöst wird.T- Vorrichtung nach Anspruch I3 gekennzeichnet durch in der Führungsschiene (2a) auf beiden Seiten der Rastenausschnitte (6a) vorgesehene Ausschnitte (10a,lla),durch die sich der Rastenhebel (7a) frei pendelnd in Vertikalstellung bewegen kann.■ ·- ·"*' I .··.."; " Anäprüohe,:;1. Vorrichtung zum Verstellen eines schwenkbaren Bettrahmenteils mit an diesem angelenkten beidseitigen Stützarmen, die sich an Bettrahmenseitenteilen abstützen, dadurch gekennzeichnet, daß jeder stationär am schwenkbaren Bettrahmenteil (B) und an einem Bettrahmenseitenteil (R) angelenkte Stützarm (Ij la) aus zwei teleskopartig ineinander schiebbaren Teilen (2.3» 2a,3a) besteht, die in mindestens einer Raststellung gegeneinander festlegbar sind..2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daßein Stützarmteil als Führungsschiene (2;2a) ausgebildet ist, in der der andere als Schieber (3;3a) ausgebildete Teil längsbeweglich geführt ist, wobei die Führungsschiene mit mindestens einer Raste (6;6a) versehen ist, in die ein am Schieber angelenkter Rastenhebel (7;7a) rastend eingreift und nach maximalem Ausziehen des Schiebers aus der Führungsschiene iir eine Stellung gelangt, die ein vom Rastenhebel unbehindertes maximales Einschieben des Schiebers in die Führungsschiene erlaubt.3. Vorrichtung nach Anspruch 23 gekennzeichnet durch am Schieber (3) angeordnete Kiemmittel (12), die den Rastenhebel (7) in maximal ausgezogener Stellung des Schiebers und bei seiner anschließend erfolgenden Sinsehubbewegung in nicht rastender Stellung festhalten.4. Vorrichtung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch eine an der führungsschiene (2) vorgesehene Auflauffläche (11), mittels7441376 O5.oa75welcher der Rastenhebel (7) in maximaler Ausziehstellung des Schiebers (3) in nicht rastenr^r Stellung zwischen die Klemmmittel (12) gedrückt wird.5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder k, dadurch gekennzeichnet·., daß die Kiemmittel als einfacher Klemmbügel (12) ausgebildet sind, zwischen den und den Schieber (3) der Rastenhebel (7) klemmbar ist.6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmbügel {12) mit einer Rastnase (13) versehen ist, die mit einer entsprechenden Ausnehmung im rtastenhebel (7) zusammenwirkt .
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder einem der folgenden, gekennzeichnet durch eine an der Führungsschiene (2) vorgesehene weitere Auflauffläche (10) und eine am Rastenhebel (7) vorgesehene, sich über die Schwenkachse (8) desselben hinaus erstreckende Auflaufnase (9), durch deren Zusammenwirken der Rastenhebel in maximaler Einschubstellung des Schiebers (3) aus den Kleamitteln (12) gelöst wird.8. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durchin der Führungsschiene (2a) auf beiden Seiten der Rasten (6a) vorgesehene Ausschnitte (1Oa3IIa) durch die sich der Rastenhebel (7a) frei pendelnd in Vertikalstellung bewegen kann, derart, daß der Rastenhebel beim Einschieben des Schiebers
- (3a) ·· ·* »ϊ ·**· ." · * die Hasten gleitet und Ji niciit Eins eijub stellung in die 6 be^TO "8Cb. de7" K"*"1"?" C"er» •Spii'Pi' ^»"!O^"3T *=■" a«S5rip>?Kti?nilTig in rastender1 Scnrägstellung über 5ns7.isof»n ?niF5 ssinai' 771s-sriins 1 i=>n rastende Senrägstellung gelangt. OIPL-INQ. MEINKEPATENTA NWALTG 7§ 41 376.6Fa. Robert Kahl. Rokado4β Dortmund ι, 25.7.1975 yw=STSNHSj-w=e 67 M/iffT=L=FON 0O23O 145S1O PRIVAT 0023O -«2-iCXNeue Ansprüche :1« Vorrichtung zum Verstellen eines schwenkbaren Bettrahmenteils mit zwischen diesem und Bettrahmenseitenteilen angelenkten beidseitigen Stützarmen, die aus zwei teleskopartig ineinander schiebbaren Teilen bestehen, von denen ein Stützarmteil als Führungsschiene mit mindestens einer Rastenausnehmung ausgebildet ist, mit der eine am anderen, in der Führungsschiene längsbeweglich geführten Stützarmteil angeordnete Raste zusammenwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß die Raste als am anderen Stützarmteil (3;3a) angelenkter Rastenhebel (7;7a) ausgebildet ist, der nach maximalem Ausziehen des anderen Stützarmteils (3;3a) aus der Führungsschiene in eine Stellung gelangt, die ein vom Rastenhebel unbehindertes maximales Einschieben des anderen Stützarmteils in die Führungsschiene erlaubt.2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch am anderen Stützarmteil (3) angeordnete, an sich bekannte Kiemmittel (12), die den Rastenhebel (7) in maximal ausgezogener Stellung des anderen Stützarmteils und bei seiner anschließend erfolgenden Einschubbewegung in nicht rastender Stellung festhalten.- 2 —3. Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine an der Führungsschiene (2) vorgesehene Auflauffläche (11), mittels welcher der Rastenhebel (7) in maximaler Ausziehstellung des anderen Stützannteils (3) in nicht rastender Stellung zwischen die Klemmittel (12) gedrückt wird.*i. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dag die Xlemmittei als difacher Klemmbügel (12) ausgebildet sind, zwischen den und den anderen Stützarmteü (3) der Rastenhebel (7) klemmbar ist·5* Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmbügel (12) mit einer Rastnase (13) versehen ist, die mit ein^r entsprechenden Ausnehmung im Rastenhebel (7): zusammenwirkt*6» Vorrichtung nach Anspruch 2 oder einem der folgenden, gekennzeichnet durch eine an der Führungsschiene (2) vorge- : sehene weitere Auflauffläche (10) und eine am Rastenhebel(7) vorgesehene, sich über die Schwenkachse (8) desselben hinaus erstreckende Auflaufnase (9), durch deren Zusammenwirken der Rastenhebel in maximaler Einschubstellung des anderen Stützarmteils (3) aus den Klemmitteln (12) gelöst wird.7. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch in der Führungsschiene (2a) auf beiden Seiten der Rastenausschnitte (6a) vorgesehene Ausschnitte (10a,lla) durch die sich der Rastenhebel (7a) frei pendelnd in Vertikalstellung be-.· ΓγΪ ΐιwegen kann, derart, daß der Rastenhebel beim Einschieben des anderen Stützarmteils (3a) nach dem Erreichen seiner maximalen Ausziehstellung in niehtrastender Schrägstellung über die Rasten gleitet und beim Ausziehen aus seiner maximalen Einschübstellung in die rastende Schrägstellung gelangt·
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