DE7338450U - Ausbaubarer verpressanker mit zerstoerbarem ankerkoerper - Google Patents
Ausbaubarer verpressanker mit zerstoerbarem ankerkoerperInfo
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Description
Karl Bauer KG .!!Λ*/ ' j.\.:" '- '"' ''
Sehr obenhausen /Obb. ·
Ausbaubarer Verpreßanker mit zerstörbarem Ankerfufi-
Die Erfindung hat einen ausbaubaren Verpreßanker mit zerstörbarem Ankerfuß zum Gegenstand, der aus einem
Zugglied und einem als Ankerfuß dienenden, gewellten Ankerkörper sowie einem durch Einpressen von erhärtenden
Baustoffen gebildeten Verpreßkörper besteht, bei dem das Zugglied mit dem Ankerkörper lösbar verbunden ist.
Aus dem DP Nr. 1. 104. 905 ist ein Verpreßanker bekannt,
dessen Ankerkörper aus einem gewellten Stahlrohr besteht, das mit seiner ganzen Länge auf das Zugglied
aufgeschraubt ist. Bei diesem Verpreßanker wird der Ankerkörper aufgrund seiner Verbindung mit dem Zugglied
im wesentlichen auf Zug beansprucht.
Es ist ferner aus der OS Nr. 1.484.572 ein Verpreßanker
bekannt, dessen Ankerkörper ebenfalls aus einem gewellten Rohr besteht, das jedoch nur an seinem hinteren
Teil mit dem ansonsten frei durch den Ankerkörper verlaufenden Zugglied verbunden ist. Ein derartiger Ankerkörper
ist bei entsprechender Spannung des Verpreßankers lediglich auf Druck beansprucht.
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Soweit derartige Verpreßanker nicht als Daueranker ausgebildet sind, besteht häufig nach der Erledigung
ihrer Aufgabe das Bedürfnis, den Verpreßanker wieder auszubauen, um zu verhindern, daß das die ehemalige *
Baugrube umgebende Erdreich für Tiefbauarbeiten im anliegenden Bereich durch die inzwischen funktionslos
gewordenen Verpreßanker im Erdreich beeinträchtigt ist» Die bekannten Verpreßanker, bei denen der Ankerkörper
als ein gewelltes, auf Zug oder Druck beanspruchtes Rohr ausgebildet ist, werden daher so mit dem Ankerkörper
verbunden, daß sich nach dem Entspannen des Ankers das Zugglied aus dem Ankerkörper !ösen läßt.
Regelmäßig sind die Zugglieder in die Ankerkörper geschraubt. Da nach der heutigen Praxis im Tiefbau
_ jedoch Verpreßanker hergestellt werden^ deren Anker—
körper unter Umständen eine Länge von 4 - 10 m hat.
verbleibt nach dem Ausschrauben des Zuggliedes aus dem
Ankerkörper im Boden noch ein sehr langes Teil, das unter Umständen Tiefbauarbeiten in diesem Bereich,
insbesondere das Niederbringen von Bohrpfahl wänden, Schlitzwänden oder Spundwänden, außerordentlich
behindert. Da ein vollständiges Ausbauen des langen Verpreßkörpers regelmäßig nicht möglich ist, besteht
lediglich die Möglichkeit, den Verpreßkörper aus erhärteten Baustoffen zu zertrümmern und den aus einem
Stahlrohr bestehenden Ankerkörper im Bereich beispielsweise einer Schlitzwand beidseitig abzuschneiden.
Dies ist eine außerordentlich schwierige Arbeit, die
sich häufig wegen der örtlichen Verhältnisse und der Notwendigkeit, Menschen bis an den Ankerkörper
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vordringen zu lassen, nicht durchführen läßt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen auf Zug oder Druck beanspruchbaren. Apkerkörper zujfiriden,
der mit einfachen Mitteln und ohne den direkten Eingriff menschlicher Arbeitskraft durch Bohrmeißel, Schlitzwandmeißel
oder dergleichen im Bereich der durchzuführenden Tiefbauarbeiten zerstört werden kann.
Die Lösung der Aufgabe wird in einem Ankerkörper gesehen, der an vorbestimmten Bruchstellen seiner Länge
durch quer zur Länge angesetzte Kräfte zerstörbar ausgebildet ist.
Bei lediglich auf Druck beanspruchten Ankerkörperri
von Verpreßankern hat es sich als vorteilhaft erwiesen, den Ankerkörper durch ei ^ c·-f das hintere Ende des
Zuggliedes aufgeschraubte Muffe und eine lose auf dem Zugglied sitzende Anzahl von Abschnitten eines gewellten
Rohres auszubilden, dessen zum luftseitigen Ende letzter Abschnitt mit dem Zugglied leicht trennbar verbunden ist.
Der Ankerkörper kann auch durch eine am hinteren Ende mit dem Zugglied verschraubte Muffe und eine Vielzahl
von Rundstahlringen, deren Innendurchmesser wenig größer als der Durchmesser des Zuggliedes ist und
dessen luftseitig letzter Ring mit dem Zugglied ieicht
lösbar verbunden ist, ausgebildet sein. Bei einem derartigen Ankerkörper kommt es nämlich lediglich darauf an, daß
dieser, solange das Zugglied in der Muffe sitzt, durch
die Ringe eine gewellte Oberfläche bildet, über die die auf dem Ankerkörper lastenden Druckkräfte in den Verpreßkörper
übergeleitet werden. Sobald das Zugglied aus der Muffe ausgeschraubt ist, läßt sich der Verpreß- körper,
der praktisch keinerlei über seine Lan™ wirkende
A mierung mehr enthält, an jeder beliebigen Stelle durch Q/'uerschläge leicht zerstören.
Bei auf Zug beanspruchten Ankerkörper hat sich als vorteilhaft erwiesen, gewellte Stahlrohrabschnitte durch
eine spröde, wenig schlagfeste Verschweißung miteinander zu verbinden.
Die Verschweißung kann punktförmig vorgenommen werden. Eine derartige spröde Verschweißung hält beim Spannen
des Verpreßankers die Abschnitte zuverlässig zusammen, ohne unter den sich langsam aufbauenden Zugkräften
zu zerspringen, während sich die Verschweißung bei schlagartig einsetzenden Belastungen leicht sprengen
läßt.
Bei auf Druck beanspruchten Ankerkörpern kann eine Verbindung der Abschnitte des gewellten Rohres oder
der Ringe auch durch Verklebung vorgenommen werden. Die Verklebung der einzelnen Abschnitte bzw. die Verbindung
des letzten, luftseitigen Abschnittes mit dem Zugglied hat nämlich lediglich die Aufgabe, während des Einbaues des
Verpreßankers die Teile des Ankerkörpers fest auf dem Zugglied zu halten.
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Bei auf Druck belasteten Ankerkörpern kann auch .:
anstelle von Stahlrohrabschnitten oder Rundstahlringen f
ein hoch druckfestes, jedoch wenig zugfestes Beionrohr :.|
verwendet werden. . -..__-_ "-"-";-_ "* I . g
Im Falle der Verwendung von Betonröhren, die Vorzugs- ?
weise aus Schleuderbeton bestehen, die auf Zug beansprucht werden sollen, ist es vorteilhaft, das Betonrohr zu
armieren und als Armierung Abschnitte von Armierungseisen :,
zu verwenden, deren Länge den Abständen zwischen den vorbestimmten Bruchstellen entspricht und die sich an den
Bruchstellen überlappen, jedoch völlig voneinander getrennt sind.
Zur weiteren Erläuterung der Erfindung wird auf zwei in den beigefügten Zeichnungen dargestellte Ausführungsbeispiele verwiesen.
Es zeigen
Fig. 1 die schematische Darstellung eines Ankerkörpers gemäß Patentanspruch 5 in einem Verpreßkörper
aus erhärteten Baustoffen;
Fig. 2 einen Ankerkörper gemäß Patentanspruch 8 in
einem Verpreßkörper aus erhärteten Baustoffen.
Der Verpreßanker besteht aus einem Zugglied 1, das mit Ausnahme des in der Muffe 5 sitzenden Gewindes über
seine ganze Länge mit einem Hüllrohr 2 korrosionsgeschützt
ist. Der Ankerkörper 3 besteht aus einzelnen Abschnitten 6
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eines gewellten Rohres, die durch PunktverschweiBungen
miteinander verbunden sind. Der Anker kör per 3 sitzt in dem Verpreßkörper 4 aus erhärteten Baustoffen.
Da das Zugglied 1 mit dem glatten Hüllrohr 2 versehen ist, läßt sich dieses leicht aus der Muffe 5 ausschrauben
und aus dem Verpreßkörper 4 herausziehen, soweit dieser das Hüllrohr umfaßt.
Der im Erdreich verbleibende Ankerkörper 3 kann nach dem Entfernen des Zugglieds 1 durch auf den
Verpreßkörper 4 wirkende, seitliche Schlagkräfte leicht
zerstört werden, da die spröden Verschweißungen 7 derartigen Schlagkräften nicht standhalten. Sol Γ also
im mittleren Bereich des Ankerkörpers beispielsweise eine Schlitzwand niedergebracht werden, deren Breite
dem mittleren Abschnitt 6 des Ankerkörpers 3 entspricht, so kann der mittlere Abschnitt 6 durch Schläge mit einem
Schlitzwandmeißel von den beidseits angrenzenden Abschnitten
des Verpreßkörpers 4 getrennt und aus der Schlitzwand entfernt werden, ohne daß die übrigen Teile
des Verpreßkörpers 4 die Niederbringung der Schlitzwand weiter hindern.
Bei dem in Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel besteht der Ankerkörper 8 aus einem gewellten Schleuderbetonrohr,
das durch Armierungseisenabschnitte 9 zur Aufnahme von Zugkräften verstärkt ist. Das Zugglied 1
sitzt mit einem Gewinde in einer Muffe 5, die über die Armierungen 9 fest mit dem Betonrohr 8 verbunden ist.
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Das Zugglied 1 ist mit einem Hüllrohr 2 überzogen, das
mit der Muffe 5 beispielsweise durch Verkleben oder Verschweißen verbunden ist. Die Armierungseisen 9
überlappen sich an ihren jeweiligen Enden, so" däS-eine
Zerstörung durch auf den Verpreßkörper 4 wirkende Schlagkräfte im Bereich der Überlappungen möglich ist.
Claims (8)
1. Ausbaubarer Verpreßanker, bestehend aus einem Zugglied und einem als Ankerfuß dienenden, gewellten
Ankerkörper und einem durch Einpressen von erhärtenden Baustoffen gebildeten Verpreßkörperj bei dem das Zugglied
mit dem Ankerkörper lösbar verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Ankerkörper an vorbestimmten
Bruchstellen seiner Länge durch quer zur Länge angesetzte Kräfte zerstörbar ausgebildet ist.
2. AusDaubarer Verpreßanker gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ankerkörper aus einer an
seinem hinteren Ende mit dem Zugglied verschraubten Muffe und aus einer lose auf dem Zugglied sitzenden
Anzahl von Abschnitten eines gewellten Rohres besteht, dessen zum luftseitrsen\Ende letzter Abschnitt mit dem
Zugglied leicht trennbar verbunden ist.
3. Ausbaubarer Verpreßanker gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ankerkörper aus einer am
hinteren Ende mit dem Zugglied verschraubten Muffe und
einer Vielzahl von Rundstahl ringen besteht, deren
Innendurchmesser wenig größer als der Durchmesser des Zuggliedes ist und dessen luftseitig letzter Ring mit dem
Zugglied leicht lösbar verbunden ist.
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4. Ausbaubarer Verpreßanker gemäß Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Ankerkörper in bekannter Weise aus einem gewellten Stahlrohr besteht, das in
mehrere, durch eine spröde, wenig schlagfeste Verschwelßung
verbundene Abschnitte unterteilt ist.
5. Ausbaubarer Verpreßanker gem. Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschnitte des Stahlrohres
durch punktförmige Verschwelßungen miteinander verbunden sind.
6. Ausbaubarer Verpreßanker gem. Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschnitte durch Verklebung miteinander
verbunden sind.
7. Ausbaubarer Verpreßanker gem. Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ankerkörper aus einem hoch
druckfesten, jedoch wenig zugfesten Betonrohr besieht.
8. Ausbaubarer Verpreßanker gem. Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Ankerkörper aus einem armierten Betonrohr gebildet ist, dessen Armierung aus den Abständen
zwischen den vorbestimmten Bruchstellen entsprechenden, sich an den Bruchstellen überlappenden,
jedoch völlig voneinander getrennten Abschnitten von
Armierungseiser besteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19737338450 DE7338450U (de) | 1973-10-26 | 1973-10-26 | Ausbaubarer verpressanker mit zerstoerbarem ankerkoerper |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19737338450 DE7338450U (de) | 1973-10-26 | 1973-10-26 | Ausbaubarer verpressanker mit zerstoerbarem ankerkoerper |
Publications (1)
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|---|---|
| DE7338450U true DE7338450U (de) | 1984-03-22 |
Family
ID=31956663
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19737338450 Expired DE7338450U (de) | 1973-10-26 | 1973-10-26 | Ausbaubarer verpressanker mit zerstoerbarem ankerkoerper |
Country Status (1)
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|---|---|
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1973
- 1973-10-26 DE DE19737338450 patent/DE7338450U/de not_active Expired
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