[go: up one dir, main page]

DE73318C - Matrizenprägemaschine - Google Patents

Matrizenprägemaschine

Info

Publication number
DE73318C
DE73318C DENDAT73318D DE73318DA DE73318C DE 73318 C DE73318 C DE 73318C DE NDAT73318 D DENDAT73318 D DE NDAT73318D DE 73318D A DE73318D A DE 73318DA DE 73318 C DE73318 C DE 73318C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lever
thumb
roller
machine
shaft
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DENDAT73318D
Other languages
English (en)
Original Assignee
J. S. SCOTT in West-Kensington bei London und F. B. MlLLS in Clerkenwell, London
Publication of DE73318C publication Critical patent/DE73318C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J3/00Typewriters or selective printing or marking mechanisms characterised by the purpose for which they are constructed
    • B41J3/38Typewriters or selective printing or marking mechanisms characterised by the purpose for which they are constructed for embossing, e.g. for making matrices for stereotypes

Landscapes

  • Toys (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 15: Druckerei.
Matrizenprägemaschine.
Vorliegende Erfindung betrifft eine Maschine, durch welche es möglich, wird, Matrizen oder Gufsformen in Gestalt einzelner, je eine Zeile bildender Streifen herzustellen.
Die beiliegenden Zeichnungen verdeutlichen ■zwei Ausführungsarten dieser Maschine; die erste, dargestellt in den Fig. ι bis 47, arbeitet allein mit Hülfe mechanischer Vorrichtungen, während die Fig. 48 bis 63 eine mit Hülfe von Elektricität betriebene Abart zeigen.
Es ist:
Fig. ι eine Oberansicht der Maschine nach Wegnahme eines Theiles der Tastenreihe, um den darunter liegenden Spatienmechanismus zu zeigen, '
Fig. 2 eine Vorderansicht von Fig. 1, die Lage und Anordnung des unter den Letternrädern befindlichen Abdruckmechanismus zeigend, Fig. 3 eine linke Seitenansicht der Maschine, Fig. 4 eine rechte Seitenansicht der Maschine,
Fig. 5 ein entsprechender Querschnitt durch die Maschine, . .
Fig. 6 eine Vorderansicht mit. theilweisem . Schnitt, die Vorrichtungen zur folgerichtigen Aufstapelung der fertigen Matrizen zeigend,
Fig. 7 ein Querschnitt durch den Matrizenbehälter.
Fig. 8 bis 10 zeigen drei charakteristische Stellungen einer Taste, klarlegend, in welcher Weise durch Herabdrücken derselben der Abdruckmechanismus bethätigt und somit das Abdrucken eines. Stempels in das darunter liegende Matrizentäfelchen veranlafst wird.
Fig. 11 und 12 zeigen eine Seitenansicht des Arretirungsmechanismus, welcher eine herab-. gedrückte Taste so lange festhält, bis die entsprechende Prägung stattgefunden hat, wonach die Taste wieder ausgelöst wird und sich in ihre Ruhelage zurückheben kann.
Fig. 13 ist eine Seitenansicht eines Theiles des Prägemechanismus,
Fig. 14 eine Vorderansicht von Fig.113 (Fig. 13 von links gesehen),
Fig. 15 eine Seitenansicht des Prägemechä-
. nismus in Verbindung mit einer Vorrichtung, welche bezweckt, dem Letternrad vor der Prägung jedesmal eine zur darunter befindlichen Matrizentafel· genaue Lage zu geben.
Fig. 16 bis 18 sind einzelne Theile des Prägemechanismus. .
Fig. ig zeigt eine Seitenansicht des Spatienmechanismus mit theilweisem Schnitt durch denselben. , ,. .
Fig. 20 einen Längsschnitt durch einen Theil der Maschine und ihrer' Hemmtrommelspindel.
Fig. 21 bis 24 zeigen in Seiten- und Endansicht, sowie in einigen Einzeltheilen (Fig. 23 und 24) eine Vorrichtung, zum Zwecke, die von der Maschine hezustellende Schriftart nach Belieben ändern zu können.
Fig. 25 und 26 zeigen in Seitenansicht zwei Abänderungen des Spatienmechanismus.
P7ig. 27 ist ein Einzeltheil von Fig. 26.
Fig. 28 und 29 sind die bezw. Oberansichten zu Fig. 26 und 27.
Fig. 30 bis 35 sind Einzelansichten und Schnitte des die· Matrizentäfelchen vor der
Prägung enthaltenden Matrizenbehälters, sowie der Mittel zum Zuführen der Matrizentäfelchen unter die Letternräder.
Fig. 36 und 37 zeigen in Draufsicht und Längsschnitt eine Anzeigevorrichtung, an welcher jederzeit zu erkennen ist, wie viele Buchstaben noch auf dem in Prägung befindlichen Matrizentäfelchen Platz haben.
Fig. 38 veranschaulicht im Durchschnitt die Antriebswelle für die Spindel der Hemmtrommel.
Fig. 39 bis 45 sind Einzelheiten der letzteren.
Fig. 46 ist eine Seitenansicht des Untergestelles der Maschine mit den durch den Fufs des Arbeiters zu bedienenden Trittvorrichtungen, zum Zwecke, die Schriftart zu wechseln.
Fig. 47 ist eine Vorderansicht von Fig. 46.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, befinden sich die Buchstabenstempel, welche durch Abdrücken in Täfelchen von plastischem Material (irgend eine passende Metalllegirung), dem sogen. Matrizentäfelchen, die Formen für den Gufs der Lettern bilden, auf dem Umfang eines Letternrades b angeordnet. Dieselben stehen in vorliegendem Falle in vier conaxialen Kreisen, von denen der eine z. B. das Alphabet der kleinen, deutschen Buchstaben, die Zahlen von ο bis 9 und endlich die nöthigen Interpunktionszeichen, der zweite das Alphabet der zugehörigen grofsen . Buchstaben etc., der dritte das Alphabet der kleinen lateinischen Buchstaben etc., der vierte das zu diesem gehörige Alphabet der grofsen Buchstaben mit Zahlen von ο bis 9 etc. enthält.
Der Anzahl der einen solchen Kreis bildenden Schriftzeichen gemäfs besitzt die Maschine eine Tastenreihe von 43 Tasten a, von denen eine jede einer Buchstabengruppe (ζ. Β. α SL Aa) entspricht, und zu welchen noch sechs Stück sogen. Spatientasten (drei Stück linker und drei Stück rechter Hand am Anfang und Ende der Buchstabentasten) hinzukommen, durch deren Wirkung die zwischen den einzelnen Worten nöthigen Zwischenräume, »Spatien«, hergestellt werden.
Die gewöhnliche Stellung des Letternrades b ist derart, dafs sich der kleine deutsche Buchstabenkreis, zum Abdrucken bereit, über dem Matrizentäfelchen c, Fig. 1, befindet; sollen andere Buchstaben zur Anwendung gelangen, so wird dies durch eine Verschiebung des Letternrades, b in Richtung der Achse seiner Welle, veranlafst durch Herabdrücken der Pedale d, Fig. 46 und 47, bewirkt. .
Der Abdruck eines bestimmten Schriftzeichens in das darunter befindliche Matrizentäfelchen c wird durch Drücken auf die entsprechende Taste vermittelst folgender Vorrichtungen bewirkt: "■'■■■.:
Ueber die Welle f des Letternrades b ist ein Cylinder g aufgeschoben1, der auf seinem Umfang, in Spirallinie angeordnet,' 43 Stück Daumen e trägt, von denen ein jeder je einer der 43 Buchstabengruppen und ihren zugehörigen Tasten α entspricht (Fig. 1, 2, 20 und 38).
Welle f besteht aus zwei gabelförmig in einander geschobenen Theilen (Fig. 20), von denen der eine mit der Letternscheibe b fest verkeilt und der andere vermittelst eines Stiftes mit dem Cylinder g zwangläufig verbunden ist, derart, dafs das dem Letternrad gehörige Wellenstück in den Cylinder g hineingeschoben oder aus demselben hervorgezogen werden kann, ohne jedoch dadurch von der Drehung des letzteren unabhängig zu werden. Das mit g verbundene Wellenstück f trägt auf seinem in Fig. 20 rechten Ende eine Antriebsrolle h, Fig. 38, die durch Riementrieb mit Rolle i bezw. Hauptwelle /, Fig. 2, verbunden ist, welche letztere sich unausgesetzt in Umdrehung befindet, und diese Bewegung so lange dem Cylinder g und somit auch dem Letternrad b mittheilt, bis eine der Tasten α herabgedrückt wird. Durch eine später ; zu beschreibende Vorrichtung wird letztere so lange in dieser Lage erhalten, bis der zu ihr gehörige Daumen e gegen sie anstöfst und dadurch den Cylinder g und das Letternrad b in Ruhe setzt. Der der herabgedrückten Taste entsprechende Buchstabe befindet sich nun über der zum Abdrucken bestimmten Stelle des Matrizentäfelchens. Zu gleicher Zeit wird Antriebsrolle h, welche ähnlich einer Frictionskuppelung eingerichtet ist, von f frei und dreht sich unabhängig von letzterer weiter, so lange, bis der ebenfalls durch · die herabgedrückte Taste in Wirkung gesetzte Prägemechanismus die Prägung des gewünschten Schriftz-eichens bewirkt hat.
. Um diese Zwecke erreichen zu können, schwingen die Tasten α um eine gemeinschaftliehe Achse m, Fig. 8. und 19, und werden durch ihre Spiralfedern η stets in ihre Ruhelage zurückgezogen. Der Arm der Taste, an welchen die Spiralfeder η angreift, trägt auf seiner Oberkante einen verschiebbar gelagerten Bolzen 0, gegen welchen nach Herabdrücken der Taste (Fig. 9 und 10) der zugehörige Daumen e sich anlegt. Hierdurch wird einem Druckstück p, welches längs der ganzen Tastenreihe entlangläuft (Fig. 1) und an seinen beiden Enden um Zapfen schwingend gelagert ist, eine Drehung ertheilt, die unter Vermittelung des oberen Schenkels des Winkelhebels eb, Fig. 17, und der Lenker ec die Falle r auslöst und dadurch den Einstell-, sowie auch den Abdruckmechanismus in später beschriebener Weise in Betrieb setzt. Nach Beendigung der Wirkung von e drückt Feder q unter Vermittelung des unteren Schenkels des Winkelhebels eb das Druckstück p, sowie den Bolzen ο stets in ihre Rahelage zurück.
Um eine Taste nicht so lange herabgedrückt halten zu müssen, bis der zu ihr, gehörige
Daumen von · dem in Umdrehung befindlichen Cylinder g gegen dieselbe geführt wird, dient folgende Arretirvorrichtung: Jede der 43 Buchstabentasten besitzt einen schräg abstehenden Stift s, Fig. 8 bis 10, welcher so über den Schlitz einer unter diesen Stiften entlang laufenden und um ihre Längsachse drehbaren Röhre t, Fig. ι und 2, ragt, dafs derselbe beim Herabdrücken der Taste in diesen Schlitz eindringt, hierbei die Röhre t drehend, bis in die Sperrscheibe w derselben die Klinke ν einfällt und somit t, also auch a, in der neuen Lage festhält. Dies geschieht so lange, bis der Abdruck des der niedergedrückten Taste entsprechenden Stempels geschehen ist; sodann wird-Klinke ν durch einen Bügel ic, Fig. 11 und 12, ausgelöst und die Taste steigt unter Wirkung der Feder η wieder nach oben, g und b drehen sich weiter. Diese Arretirvorrichtung hat zugleich den Zweck, zu verhindern, dafs eine zweite Taste herabgedrückt ,wird, ehe die erste in ihre Ruhestellung zurückgekehrt ist; in diesem Falle legt sich der Stift s auf die Aufsenfläche von t und macht die Taste unbeweglich.
Bei den sechs Spatientasten, welche, wie bereits bemerkt, allein den Zweck haben, den zwischen den einzelnen Worten nöthigen Zwischenraum herzustellen und somit auf den Abdruckmechanismus nicht Einflufs haben dürfen, fehlt der eben beschriebene Bolzen 0, sowie der Arretirstift s.
Der Abdruckmechanismus, welcher in eben beschriebener Weise durch Herabdrücken einer der 43 Tasten in Betrieb gesetzt wird, ist unter der Platte des Maschinengestelles angeordnet. Derselbe besteht aus zwei Schiebelagern dt, Fig. 13 bis 15, welche in sich die Wellenzapfen dv des Druckrades ca, Fig. 2 und 14, aufnehmen und sich mit letzteren zusammen zwischen den Schenkeln zweier Rahmenstücke dr, die am Hauptgestell angegossen sind, frei auf- und abbewegen können. Die Aufwärtsbewegung wird dem Druckrad mittelst zweier Daumenstücke dw und dx ertheilt, die an beiden Enden von dv frei schwingend befestigt sind und ihrerseits durch entsprechende Daumenscheiben dy gehoben werden (Fig. 11 und 11). Dies findet statt, sobald sie mit letzteren, welche auf Hauptwelle / fest aufgekeilt und mit dieser zusammen in beständiger Umdrehung sind, in Eingriff gelangen, d.h. wenn dw aus der in Fig. 12 gezeichneten Ruhelage in die Fig. 15 gezeichnete Arbeitsstellung übergeführt wird. Die Ruhelage Fig. 12 wird durch das Einschnappen der durch eine Blattfeder beeinflufsten Klinke d\ in einen rechtwinkligen Ausschnitt ea im Daumenstück dw bewirkt, sobald letzteres, nachdem es durch die in Richtung des Pfeiles sich drehende Daumenscheibe dy gehoben wurde (Fig. 11), bei der Weiterdrehung in die Lage der Fig. 12 gelangt.
Die Arbeitsstellung tritt ein, sobald durch das Niederdrücken einer der 43 Letterntasten sich Klinke r in bereits klargelegter Weise auslöst und dadurch die Klaue ee eines Hebels ed freigiebt (Fig. 10 und 15), der an seinem oberen Ende um einen Zapfen freischwingend aufgehängt, in diesem Augenblick mit seinem unteren halbkreisförmig abgebogenen Ende ' auf einer Daumenscheibe eg zu gleiten beginnt. Letztere ist ebenfalls mit der Antriebswelle I fest verbunden und besitzt eine solche Form, dafs sie bei ihrer Umdrehung dem Hebel ed eine hin- und herschwingende Bewegung ertheilt. Durch diese zieht Hebel ed mit Hülfe seines an ihm angelenkten Hakens ef die Klinke d\ aus dem Ausschnitt ea heraus und das Daumenstück dw wird durch seine Feder in die Bahn des Daumens der Daumenscheibe dy gedrückt, legt sich mit seinem V-förmigen Vorsprung dw1 auf den Kopf ' desselben auf und wird bei Weiterdrehung von dy in der aus der Zeichnung ersichtlichen Weise gehoben. Infolge dessen hebt sich auch das Druckrad ca und drückt das auf seiner Oberfläche liegende Matrizentäfelchen c gegen den senkrecht darüber stehenden Schriftstempel des .Letternrades b. Um nach dem so erfolgten Abdruck die Ruhelage in Fig. 12 wieder zu sichern, mufs die Klinke d\, unabhängig von ef, .dem Drucke ihrer Feder folgen und im bestimmten Augenblick in ea wieder einschnappen können. Zu dem Ende besitzt der Haken ef am Hebel ed an seiner unteren Fläche einen dreieckigen Vorsprung, der bei der die Auslösung von d% bewirkenden Linksschwingung des letzteren über einen Zapfen el gleitet, dem Haken ef einen Ausschlag nach oben ertheilt und hierdurch ef aufser Eingriff mit d\ bringt, kurz nachdem dasselbe dw freigelassen hat.
Nachdem der somit in Thätigkeit gesetzte Druckmechanismus seine Arbeit beendet hat, mufs auch die noch herabgedrückte Taste wieder ausgelöst und derselben so die Möglichkeit gegeben werden, sich wieder zu . erheben.
Zu diesem Zwecke ist an dem Daumenstück dw der in Fig. 18 besonders dargestellte Bügel ic vorgesehen, dessen Blattfeder ie das Bestreben hat, ihn ' stets nach dem Schwanzende der Klinke ν hinzudrücken, derart, dafs nach dem Auslösen von dw, nach welchem dasselbe aus Lage Fig. 12 in diejenige Fig. 15 übergeht, der Bügel ie über die Spitze des Schwanzendes der Klinke ν hinweggleitet und sodann über dasselbe vorschnappt. Ist der Abdruck erfolgt und dw kehrt unter Wirkung der Weiterdrehung von dy, sowie derjenigen der Feder eq\ Fig. 15, in seine Ruhelage zurück, so" legt sich hierbei Bügel ic auf das Schwanzende von ν, drückt dasselbe nach unten und löst hierdurch die Klinke ν aus der
Sperrscheibe w aus; Röhre t dreht sich unter der Wirkung der Spiralfeder id in ihre alte Lage zurück und giebt dadurch Stift s und somit die zugehörige Taste α frei und die Welle/ mit dem Letternrad b, sowie der Cylinder g mit seinem Daumen e drehen sich weiter. Inzwischen ist auch, veranlafst durch die Scheibe eg·, die Klaue ee des Hebels ed in eine solche Lage gekommen, dafs in sie die Klinke r, veranlafst durch ihre Feder, wieder einschnappt; die Maschine befindet sich in Anfangsstellung und ist bereit, beim nun folgenden Herabdrücken einer anderen Taste dasselbe Spiel zu wiederholen.
Um die Tiefe der Prägung in der Matrizentafel nach Belieben ändern zu können, ist das Lager äs der Hauptwelle / durch Stellschrauben höher oder niedriger zu stellen.
Zu erwähnen ist noch eine Vorkehrung, durch welche dem zum Abdruck über dem Matrizentäfelchen stehenden Stempel von vornherein eine möglichst genaue Lage gesichert wird, . die des Ferneren eine ganz genaue Berichtigung durch den Einstellmechanismus erfährt.
Diese Vorrichtung besteht in einem Stäbchen ei, Fig. 8, 9 und 10, welches gewissermafsen die Verlängerung einer jeden Taste bildet, mit seinem kolbenförmigen Ende in einer halbkreisförmigen Nuth et im Maschinengestell gelagert ist (Fig. ig) und beim Niederdrücken einer Taste durch die Feder eh gehoben wird, so dafs Taste und Stäbchen die in Fig. 9 veranschaulichte Lage zu einander einnehmen. Bewegt sich der Daumen e sodann in die puriktirt gezeichnete Lage, so schnappt. das Stäbchen vor und die Stellung des Daumens e wird in der aus Fig. 10 ersichtlichen Weise durch jenes Stäbchen bestimmt.
Bei den sechs Spatientasten fehlt aus erklärlichen Gründen diese Einrichtung ebenfalls.
Der eben erwähnte Einstellmechanismus ist unerläfslich, um eine fehlerhafte Stellung des Stempelrades zu verhindern, die einen mangelhaften Abdruck zur Folge haben würde und welche durch Abnutzung der Maschinentheile oder auch durch ungenaue Eintheilung der Stempel auf dem Letternrad b verursacht werden kann. Derselbe besteht (Fig. 5, 12, 14, 15 und 16) aus einem Sperrrad em, welches mit dem die Daumen e tragenden Cylinder g fest verbunden ist. Die Zahl der durch die Zähne desselben gebildeten Zahnlücken entspricht der Anzahl der auf dem Letternrad angeordneten Schriftzeichengruppen bezw. derjenigen der Daumen e oder Letterntasten λ. Die Form der Zähne, in welche die Klinke ep eingreift, läfst nur einen Drehungssinn des Sperrrades (Fig. 15) im Sinne eines Uhrzeigers zu; Klinke ep ist mit Hebel eq aus einem Stück gearbeitet und mit Welle en, lagernd im Angüfs eo, Fig. 14, drehbar angeordnet. Die Klinke ep wird durch die Nase es des Däumenstückes dn> vom Sperrrad abgezogen erhalten, so lange sich dieses Daumenstück in der Ruhelage (Fig. 12) befindet; geht jedoch dasselbe, veranlafst durch den Druck auf eine der Letterntasten a, in beschriebener Weise in die Arbeitsstellung (Fig. 1 5) über, so läfst die Nase es den Hebele^ frei und unter der Wirkung der Spiralfeder er, Fig. 16, greift die Klinke ep in die Zahnlücke des Sperrrades em ein, welche dem augenblicklich zum Abdruck bereit stehenden Letternstempel entspricht. Es wird hierdurch einerseits die Unbeweglichkeit des Letternrades gegen die geringste Bewegung während des Abdruckens des betreffenden Stempels, andererseits auch, da die Klinke mit ihrem fufsförmigen Ende genau in jede der Zahnlücken pafst, eine völlig exacte Abdruckstellung des Rades b gesichert. Ist der Abdruck erfolgt, so wird, bei Zurückkehr des Daumenstückes in seine Ruhelage, Klinke ep durch Drücken von es auf eq aus Sperrrad em wieder ausgeschaltet, wie aus Fig. 12 ersichtlich.
Die Herstellung des nöthigen Zwischenraumes zwischen den Buchstaben wird ebenfalls durch Herabdrücken einer der Letterntasten in folgender Weise. bewirkt: ■
Jede der Tasten ist mit einem einstellbaren Druckstift ~aa7 Fig. 1 bis 5 und 19, versehen, der beim Herabdrücken derselben auf eine Schiene ab stöfst, die unterhalb, dieser Stifte längs der ganzen Tastenreihe entlang läuft. Schiene ab ist mit ihren Enden zwischen zwei Hebeln ac befestigt (Fig. 1, 2 und 19), die mit ihren freien Enden, um Zapfen schwingend, am Hauptgestell der Maschine gelagert sind.
Die Druckstifte aa sind entsprechend der gröfseren oder geringeren Breite, welche ihre (vier) Buchstaben besitzen, länger oder kürzer gestaltet, so dafs, da sich beim Herabdrücken einer Taste diese Druckstifte auf die Schiene ab legen, sie letztere mehr oder minder tief herabdrücken und dadurch den beiden Hebeln ac, entgegen der Spiralfeder ad', einen kleineren oder gröfseren Ausschlag nach'unten ertheilen. Durch die Gröfse dieses Ausschlages wird die Vorwärtsbewegung des Matrizenblattes nach jedem Abdruck oder die Spatienweite zwischen jedem Buchstaben wie folgt bewirkt:
Die Hebel ac laufen an dem freien Ende in Form eines Fufses ae aus, dessen Sohle beim Schwingen des Hebels um ■ seinen Drehpunkt gegen eine Walze af drückt, mit dem Bestreben, dieselbe in die in Fig. 19 punktirte Stellung zu drängen. Walze af läuft, .ebenso wie Schiene ab und mit ihr parallel, unterhalb der ganzen Tastenreihe entlang (Fig. 1 und 2) und ist in einem Bügel ag gelagert,
der zwischen den mit Welle ai fest verbundenen Armen ah, um Zapfen schwingend, aufgehängt ist. Welle ai ist im Maschinengestell drehbar gelagert und läuft unter der Arbeitsplatte desselben entlang, wie Fig. 2 zeigt. Die Bewegung der Rolle af wird durch Zugstange an> auf den doppelarmigen Hebel ar übertragen, der auf das Fig. 1 rechte Ende einer Welle am frei drehbar aufgeschoben ist. Welle am läuft längs der Rückseite des Maschinengestelles und ist daselbst in den Augenlagern al gelagert und trägt, fest aufgekeilt, das Sperrrad an, in welches acht Stück Sperrklinken at eingreifen, befähigt, das Sperrrad an in (Fig. 19) dem der Drehung eines Uhrzeigers entgegengesetzten Sinne zu drehen. Die acht Sperrklinken at sind, wie Fig. 1 zeigt, zwischen dem nach oben stehenden Arm des doppelarmigen Hebelsar und einem ebenfalls frei drehbar auf am aufgeschobenen Arm aq, um einen gemeinschaftlichen Bolzen schwingend, aufgehängt. Aufser aq befinden sich noch zwei ebensolche Arme ap auf dieser Welle und sind ar, aq und die beiden ap durch die Stange as zwangläufig, mit einander verbunden, machen also die Schwingungen von ar stetig mit. Die Sperrklinken sind von verschiedener Länge, und zwar ist die kürzeste um die Breite einer Zahnlücke des Sperrrades kürzer als die längste, während die zwischen diesen beiden liegenden übrigen sechs Stück stufenweise von der längsten bis zur gröfsten ansteigende Längen haben (Fig. ,1 und 28). Durch diese Einrichtung wird es ermöglicht, dem Sperrrad Drehungen bis zu
Zahntheilung geben zu können.
Je nach der Gröfse des Ausschlages des Hebels ac wird, wie aus Fig. 19 ersichtlich, die Walze af mehr oder weniger nach links gedrückt, und unter Vermittelung von aw, ar, at und an erhält Welle am eine gröfsere oder kleinere Umdrehung, welche sich der auf ihr sitzenden Antriebsrolle ao, Fig. 32, mittheilt. Letztere giebt dadurch einem über sie laufenden endlosen Stahlband \, das die Matrizentäfelchen behufs Bedrückens zwischen Letternrad b und Druckrolle ca hindurchführt, ruckweise eine mehr oder weniger grofse Vorwärtsbewegung, entsprechend der Gröfse des eben abgedruckten Buchstabens. Geht die niedergedrückte Taste wieder nach oben, so kehrt auch der eben beschriebene Spatienmechanismus unter Wirkung der Feder ax in die Anfangsstellung zurück.
Soll die Buchstabenart geändert und z. B. anstatt der deutschen lateinische , Buchstäben gedruckt werden, so mufs es möglich sein, die Wirkung des : Spatienmechanismus den neuen Verhältnissen entsprechend zu ändern, einzustellen, und zwar mufs diese Einstellung in dem Augenblick erfolgen, in welchem durch
1/
/8
seiner Verschiebung des Letternrades b (wie bereits anfangs erwähnt) ein neuer Buchstabenkreis über die Matrizentäfelchen gerückt wird.
Dieser Zweck wird in folgender Weise erreicht:
Die Welle ai, Fig. 19 bis 24, ragt an der linken Seite des Maschinengestelles hervor und trägt, daselbst undrehbar mit derselben verbunden, einen Arm ay (s. auch Fig. 2), der an seinem freien Ende mit einem Röllchen a\ versehen ist, das sich bei einer Drehung der Welle ai und dadurch verursachten Ausschlages von ay gegen die Stirnfläche eines Anschlagstückes ba legt. Im Gestell der Maschine sind drei Fufstritte oder Pedale d vorgesehen (Fig. 46 und 47). Durch Herabtreten eines derselben wird unter Vermittelung der zugehörigen Zugstange bb und des Hebels bc der Welle bd eine Drehung gegeben, die den an ihrem einen Ende fest aufgesetzten Hebel bf veranlafst, nach unten auszuschlagen^ und diese Bewegung unter Vermittelung der Zugstange bh auf das Schwanzende bg des Anschlagstückes ba zu übertragen. Läfst der Druck auf das herabgetretene Pedal nach, so kehren, unter Wirkung der Spiralfedern be und bi, die eben genannten Theile d, bb, bc, bf etc. in ihre -Anfangslage zurück. Schwanzende bg trägt auf seiner dem Maschinengestell zugekehrten Seite ein Röllchen bl und greift mit demselben in einen horizontalen Schlitz im Schlitten bm, der sich, durch eine Bewegung von bg veranlafst, unter Führung in den Führungs- ■ stücken bn vertical auf- und abbewegt. Schütten bm endigt in eine Coulisse bo, Fig. 20, in welcher der Stein bp gleitet, der auf dem flachen Riegel bq befestigt ist, welcher, durch ein Mitnehmerstück mit der Welle/verbunden (Fig. 1), mit dieser zusammen in dem Lager ir geführt wird (Fig. 20 und 21). Je tiefer nun die Coulisse, bo herabgezogen wird, desto weiter bewegt sich das Letternrad b nach links und es kommen nach einander die vier Buchstabenkreise ' über das Matrizentäfelchen zu stehen. Die Tiefe dieser Bewegung hängt von der Länge des Schlitzes in der Zugstange bb des Pedals ab. Diese Längen sind so bemessen, dafs jedes der Pedale seinen zugehörigen Buchstabenkreis auf dem Letternrad besitzt, den es über das Matrizentäfelchen stellt, sobald es herabgetreten wird.
Da das Schwanzende bg mit seinem Anschlagstück ba einen um einen festen Punkt drehbaren zweiarmigen Hebel bildet, so bemifst die Länge jenes Schlitzes in der Zugstange bb eines niedergedrückten Pedals auch die Gröfse der Schwingung des Anschlagstückes ba nach oben, so dafs letzteres entweder eine der auf seiner Stirnseite befindlichen Erhöhungen oder Einsenkungen dem Anschlagröllchen a\ darbietet, welches unter Vermittelung des Hebels bt
auf der Welle ai durch die Spiralfeder bs auf die Stirnfläche von ba beständig aufgedrückt wird. Die Stellung des Anschlagstückes ba bewirkt somit, dafs die Welle ai beim Einstellen des die gewünschte Schriftart enthaltenden Buchstabenkreises über das Matrizentäfelchen eine mehr oder minder grofse Drehung um ihre Längsachse vollzieht und dadurch die Lage der Walze af bezüglich des sie beeinflussenden Fufses ae des Hebels ac entsprechend verändert. Die Walze af wird nämlich an ihrem Zapfen, mit welchem sie in beschriebener Weise in ihrem Bügel ag lagert, 'durch am Maschinengestell befestigte Führungen in einem Ausschnitt geführt (Fig. 23), welcher die Form eines rechtwinkligen Dreiecks besitzt, und gleiten diese Zapfen unter Einflufs der Feder ax, Fig. ig, so lange auf der Hypotenuse dieses Führungsdreiecks, bis beim Herabdrücken einer der Tasten α die Walze af in beschriebener Weise durch ae in horizontaler Richtung nach links gedrängt und dadurch eine Spatienbewegung erzielt wird, proportional der Gröfse dieser der Walze af ertheilten Linksbewegung. Nimmt nun das Anschlagstück ba z. B. die in Fig. 21 punktirte Stellung ein, so legt sich Röllchen a% in· eine Vertiefung desselben. Walze af gleitet an der Hypotenuse in ihrem Führungsausschnitt in die Höhe und nähert sich dadurch dem Fufs ae. , - ■ '
Infolge dessen tritt ae beim Ausschlag von ac viel eher in Berührung mit af und die Linksbewegung des letzteren oder die dem Matrizentäfelchen ertheilte Spatienbewegung wird eine gröfsere. Würde nun eine andere. Schriftart gewählt werden und dadurch ba dem Röllchen a\ eine Erhöhung darbieten, so würde sich Walze af senken, yon ae also entfernen, dadurch bei einer Schwingung von ac später berührt werden und somit auch eine kleinere Linksbewegung erhalten.
Die drei am Anfang und Ende (rechter. und linker Hand) der Tastenreihe stehenden, paarweise gleichen Spatientasten, welche nach Bequemlichkeit gebraucht werden und durch deren Herabdrücken die Zwischenräume zwischen den einzelnen Worten entstehen, tragen in drei Abstufungen gleichfalls Druckstifte aa; die Worte können daher in dreierlei Entfernungen von einander gedruckt werden.
In ■ Fig. 25 ist eine andere Einrichtung des Spatienmechanismus dargestellt. Bei demselben wird durch die herabgedrückte Taste wohl die Gröfse des Spatiums bestimmt, jedoch geschieht die Bewegung des Matrizentäfelchens durch einen auf der. Hauptwelle Z sitzenden Daumen gm. Ferner wird das Spatium nicht, . wie bisher,, durch eine einmalige Bewegung des Matrizentäfelchens, sondern durch eine zweimalige, vor und nach der Prägung geschaffen. Diese Einrichtung ist wie folgt beschaffen·:
Um den am Maschinengestell fest angebrachten Zapfen ge schwingt ein Winkelhebel,, dessen einer Schenkel gc mit seinem gegabelten Ende die Walze af umfafst, während sein anderer Schenkel gd an seinem freien Ende einen Zapfen trägt, der sich in die Gabel der Zugstange aw legt. Zugstange aw trägt auf ihrer der Maschine zugewendeten Fläche, um den Stift gh drehbar, das Röllchen gf, mit welchem sie in den Schlitz gv eines Hebels gg eingreift, der um einen Zapfen gi schwingend angeordnet ist (in der Zeichnung decken gi und gh einander). Hebel gg trägt an seinem unteren Ende die Rolle gl, die auf dem Umkreise des Daumens gm vermittelst Feder gn angedrückt erhalten wird, so dafs bei einer Umdrehung von / der Hebel gg, entsprechend der Form von gm, hin- und herpendelnde Bewegungen macht. Feder gn wirkt mittelbar durch Falle go, die, um einen Stift drehbar, in der Bewegungsebene des Hebels gg angebracht ist, auf letzteren. Falle go unterbricht die Wirkung von gm auf gg, so lange sie sich auf den Stift gp stützt. Der Ausschalthebel gq ist auf die Welle gr fest aufgesetzt und durch diese, sowie den Hebel gs mit dem auf der anderen Seite der Maschine sich befindenden, bereits bekannten Daumenstück dvt> auf irgend eine Weise verbunden und durch Wirkung der Feder gt von den Bewegungen des letzteren abhängig gemacht. Befindet sich Daumenstück dw in Ruhelage (Fig. 12),. so befindet sich Ausschalthebel gq aufser Berührung mit go (Fig. 25). Kommt jedoch, beim Druck auf eine der Tasten ä, auf bekannte Weise das Daumenstück dn> in die Arbeitsstellung (Fig. 15), so wird die Falle go durch gq von dem Stift gp weggedrückt, die Rolle gl beginnt auf gm zu gleiten und der Hebel gg hin- und herzupendeln. Zu gleicher Zeit ist, wie ebenfalls bereits beschrieben, der Walze af eine Bewegung in Richtung der Horizontalen ertheilt worden, welche unter Vermittelung von gc und gd bewirkt, dafs die Rolle gf eine bestimmte Strecke, je nach der Gröfse der Bewegung der Walze af, im Schlitz gv hinabsteigt. Tritt dieses ein, so wird die Linksschwingung des Hebels, welche, gemäfs der Form des sich in der aus Fig. 25 ersichtlichen Pfeilrichtung drehenden Daumens gm, in zwei Intervallen (vor und nach Abdruck des Schriftzeichens) geschieht, der das Sperrrad in Umdrehung versetzenden Zugstange aw mitgetheilt. Ist auf diese Weise der Abdruck und die aach diesem nöthige zweite Spatienbewegung erfolgt, so befindet sich Rolle gl in der aus Fig. 25 ersichtlichen Stellung auf gm, in welchem Äugenblick auch Daumenstück dw wieder : in seine Ruhelage zurückgekehrt ist, dabei Schalthebel gq'von Falle go abgezogen und derselben erlaubt hat,
unter Wirkung ihrer Feder gn auf Stift gp wieder einzufallen; der Hebel gg- und somit der Spatienmechanismus steht still. Zu gleicher Zeit hat sich auch Taste α wieder erhoben und Röllchen gf ist in seine ursprüngliche Lage im Schlitz gv zurückgekehrt.
Eine dritte Construction des Spatienmechanismus zeigen die Fig. 26 bis 29. Bei dieser' können bei Weitem gröfsere Spatien erzeugt werden, als bei den vorhergehenden Constructionen, so dafs dieselbe für Maschinen geeignet ist, welche Matrizen für verhältnifsmäfsig grofse Buchstaben herzustellen haben.
Ferner hat diese letzte Construction den yortheil, die Hebel ac mit ihrer Schiene ab zu entbehren. Letztere ist vielmehr in eine auf Walze af sitzende Rippe gv1,,Fig. 27, verwandelt, auf welche sich beim Herabdrücken der Tasten die Druckstifte aa legen und die Walze af hierdurch zwingen, je nach der Länge dieser Druckstifte eine bestimmte Drehung um ihre Achse zu machen. Die Walze af trägt, fest mit ihr verbunden, den Arm gd, der sich mit dem Stift auf seinem freien Ende in die Gabel der Zugstange aiv einlegt. Die fernere Wirkung des Mechanismus ist ebenso wie bei der vorher erklärten Einrichtung und ohne Weiteres aus den Figuren ersichtlich. Es mufs nur bemerkt werden, dafs nach Aufsteigen der Taste die Rippe gv1. unter Wirkung von Feder gn> in ihre alte Lage zurückkehrt. Auch wird die den verschiedenen Buchstabenkreisen auf dem Letternrad b entsprechende Spatienweite in bekannter . Weise durch Heben und Senken der Rolle af, die sich hier aber im Schlitz gx senkrecht führt, bewirkt. :
Um die am Anfang, und am Ende einer jeden Zeile bezw. eines jeden Matrizentäfelchens nöthigen unbedruckten Räume zu erhalten, wird die zu diesem Zwecke nöthige gröfsere Bewegung des Stahlbandes (Transportbandes) Z1 welche durch die bisher beschriebenen Spatienmechanismen nicht geschaffen werden könnte, durch Herabdrücken des Winkelhebels bw, bv, Fig. 4 und .22, bewirkt.
Dieser Winkelhebel befindet sich . rechter Hand seitlich am Maschinengestell, um einen Bolzen^ drehbar angebracht. Schenkel bw läuft an seinem freien Ende in eine Handhabe aus, während Schenkel bv mit seinem freien Ende die Zugstange bx angelenkt trägt und durch letzteren auf den doppelarmigen Hebel ar und somit den Spatienmechanismus einwirkt. Durch Herabdrücken des Schenkels bw, .welches jedesmal dann vorzunehmen ist, sobald ein Matrizentäfelchen vollgedruckt ist und ein anderes an seine Stelle zu treten hat, wird somit das Sperrrad an eine beliebig grofse Umdrehung erhalten,-. die durch Einstellen des .Anschlagstückes by auf dem Steilbogen b\ bemessen wird.' Um die durch Tasten α einerseits und diesen Hebel bv, bw andererseits eingeleiteten Bewegungen des Spatienmechanismus unabhängig von einander zu machen, ist die Zugstange an> an ihrem Ende mit dem Langloch av versehen; ein ebensolches trägt an ihrem entsprechenden Ende die Zugstange bx.
Wie aus Vorangegangenem ,entnommen werden kann, werden die Matrizentäfelchen durch Stahlband \ unter dem Letternrad b in Richtung ihrer Längsachse vorbeigeführt und im geeigneten Moment zusammen mit dem Stahlband ^ gegen den darüberstehenden Schriftstempel durch die sich erhebende Druckrolle ca geprefst (Fig. 32).:
Wie aus letztgenannter Figur ersichtlich, ist die Antriebsrolle ao des Transportbandes \, die Druckrolle ca: und endlich die Leitrolle cc derart zu einander angeordnet, dafs das von ao nach ca laufende Stahl- oder Transportband schräg aufsteigt, in dem Punkt, in welchem der abzudruckende Stempel über der Leibung von ca steht, umbiegt und von diesem Augenblick an in Richtung einer horizontalen Tangente an ca und cc weiter geführt wird. Diese Anordnung erzielt, ädafs das Matrizentäfelchen, welches durch eine später zu beschreibende Vorrichtung besagte Biegung des Stahlbandes \ mitmacht, dem abzudruckenden Stempel stets eine convexe Fläche darbietet, wodurch ein theilweises gleichzeitiges Abdrucken der rechts und links benachbarten Schriftstempel und somit eine unklare Schrift verhindert wird.
Der die Matrizentäfelchen enthaltende Behälter χ ist am Hauptgestell der Maschine über dem von Rolle ao nach Rolle ca führenden Trum des Transportbandes '\ und zu demselben senkrecht befestigt. Die quer über dem Transportband stehenden Schmalseiten des Behälters χ sind, um dem Transportband mit seinen/auf ihm befestigten Greifern y Durchgang zu gestatten, entsprechend ausgeschnitten. Greifer y sind in Abständen gleich der Länge eines. Matrizentäfelchens von einander auf \ befestigt und .stofsen bei Bewegung des letzteren die nach einander herabfallenden Täfelchen aus dem Behälter χ heraus und führen sie unter das Lett.ernrad bi
Transportband \ ist seitlich mit Einschnitten cb versehen (Fig. 31), in welche sich auf der Rolle ao befindliche Zähne einlegen, um so ein Gleiten von ^ auf ao unmöglich zu machen. An der nach dem Letternrad b hin liegenden Schmalseite des Behälters χ befindet sich, schwingend um einen Bolzen, das winkelförmige Führungsstück cd, welches durch Feder ce das- aus dem Behälter x- heraustretende Täfelchen fest an das Transportband \ angedrückt erhält. Die weitere Führung des Täfelchens übernimmt der . im Verticalschnitt
rechtwinklige (Fig. 33) Schuh cf, dessen horizontaler Schenkel über das Täfelchen greift und unter dem Druck der Feder cg auf % angedrückt erhält, während an dem vertical stehenden Schenkel, angedrückt durch Feder eh, die Täfelchen mit ihrer Kante entlang gleiten und dadurch auf dem Transportband genau auf einer Geraden stehend angeordnet werden. . Die eben erläuterte Einrichtung bezweckt, einerseits das Matrizentäfelchen während seines Bedrucktwerdens nach jeder Richtung hin unverschiebbar festzuhalten, andererseits aber auch Unregelmäfsigkeiten in der Länge oder Breite der Täfelchen unschädlich zu machen; es werden nämlich, wie aus dem Gesagten erhellt, die auf dem Täfelchen abgedruckten Zeilen stets so gestellt sein, dafs ihr Abstand von der Schmalkante, gegen welche sich die Greifer y legten, und der Längskante, die an cf entlang glitt, bei allen Täfelchen constant ist. Es können somit alle Täfelchen, unbeschadet kleiner Unregelmäfsigkeiten in ihrer Form, vor dem Abgiefsen bequem so gestellt werden, dafs die Zeilen genau unter einander zu stehen kommen und tadelfreie Spalten bilden.
Die Fig. 30 bis 32 zeigen die Matrizentäfelchen mitten in der Bewegung begriffen, die, nachdem ein Täfelchen die ihm bestimmte Druckzeile erhalten hat, durch Herabdrücken des Hebels bw verursacht wird und ein neues Täfelchen in seine Anfangsstellung. unter b schiebt.
Um dem Matrizentäfelchen unter b die besprochene Biegung, analog derjenigen des Stahlbandes ^ an dieser Stelle, zu ertheilen, sowie um dasselbe sicher in den Schuh cf einzuführen, nachdem es unter dem Führungsstück cd hervorgetreten ist, dient folgende Vorrichtung: .
In einer Nuth in der Arbeitsplatte des Maschinengestelles, deren Oberfläche mit derjenigen des Transportbandes ^ in einer Ebene liegt, ist ein Schlitten ei in der Horizontalen und in der Bewegungsrichtung des Transportbandes hin- und herverschiebbar gelagert. Schlitten ei ist an seinem aus der Arbeitsplatte hervorstehenden Ende über der Welle am mit einem Schlitz versehen, in welchem ein nach unten hervorstehender Anschlagstift el, Fig. 30, nach Bedarf ein- und festgestellt werden kann. An dem entgegengesetzten Ende trägt dieser Schlitten, fest aufgeschraubt, ein Messer cm, welches rechtwinklig von ihm absteht und (Fig, 31) bis über das auf dem Transportband liegende Matrizentäfelchen hinweggreift. , An den Schlitten ei greift eine Spiralfeder cn an, mit dem Bestreben, denselben gegen einen Anschlagstift pm angedrückt zu halten, der innerhalb seines in ihm befindlichen Schlitzes steht.
Wird nun behufs Verschiebens eines neuen Matrizentäfelchens Hebel bw herabgedrückt, so schwingen, wie aus Vorhergehendem ersichtlich , die Arme ap mit ihrer' Verbindungsstange as gegen el und ertheilen hierdurch" dem Schlitten ei eine Bewegung, die mit derjenigen des Transportbandes \ bezw. des neu vorrückenden Matrizentäfelchens gleichzeitig und gleichgerichtet ist. Das Messer cm schlägt hierdurch über das schräg aufsteigende Ende des Täfelchens hinweg, biegt dadurch letzteres um und führt es in den Schuh cf ein. Wird Hebel bw, Fig. 4, wieder losgelassen, so kehrt Schlitten ei, veranlafst durch Feder cn, in seine Ruhestellung zurück, die durch Stift pm bestimmt ist.
Die fertig bedruckten Matrizentäfelchen c werden an einer bestimmten Stelle von der Maschine selbstthätig von dem Transportband heruntergeschoben und der Reihe nach über einander in einem Behälter aufgestapelt, der, nachdem er mit Täfelchen angefüllt ist, zur Gufsmaschine befördert wird. Ehe jedoch die Täfelchen nach diesem, letzten Behälter gelangen, können sie von dem die Maschine bedienenden Arbeiter gelesen und die eventuell fehlerhaften unter ihnen entfernt werden. Letztere werden sodann numerirt und durch mit derselben Nummer versehene leere Täfelchen ersetzt, so dafs diese fehlerhaften Matrizen nachträglich nochmals geprägt und an der richtigen Stelle eingefügt werden können.
Der eben erwähnte Mechanismus, welcher die bedruckten Täfelchen c vom Transportband ^ herunterschiebt und im Sammelbehälter aufstapelt, tritt ebenfalls beim Herabdrücken des Hebels bn> in Wirkung, so dafs, sobald ein neues Täfelchen unter das Letternräd b geschoben wird, ein solches auch vom Transportband abgeschoben wird.
Dieser Mechanismus, welcher der Kürze wegen »Columnirmechanismus« genannt werden möge, ist wie folgt zusammengesetzt (Fig. 6 und 7):
Längs der Vorderseite der Maschine, woselbst sich der die Tasten bedienende Arbeiter befindet, verbindet eine Zugstange co den Winkelhebel cp, cq mit dem durch das kurze Wellenstück et, um eine Achse schwingend, aufgehängten Hebel es. Am Schenkel cq ist der Klinkhebel er angelenkt, den eine Blattfeder mit seiner Nase beständig nach rechts gegen einen Anschlag db andrückt.
. Wellenstück et trägt, fest mit ihm verbunden, die beiden Hebel cv und cw-, von denen am ersteren eine Spiralfeder beständig einen Zug nach links ausübt und dadurch das freie Ende des Hebels cw und somit, vermöge eines daselbst sitzenden Stiftes, auch die Gabel ex mit dem Schlitten cy beständig nach rechts drückt. Um einen zweiten. Stift, welcher ungefähr in
der Mitte des Hebels cw steht, greift mittelst ihrer Schleife die Druckstange c\.
Der Hebel bw trägt auf seiner dem Klinkhebel er. zugewendeten Seite eine Nase da, welche, während bw herabgedrückt wird, über die Nase von er hinweggleitet, jedoch dieselbe untergreift und dadurch er nach oben zieht, sobald bw, losgelassen, wieder in seine erste Lage/zurückkehrt. Es wird somit unter ■ Vermittelubg von cq, ep, co, es, cw, ex der •Schlitten cy nach links geschoben und stöfst das vor ihm auf dem Transportband \ liegende ' Matrizen täfeich en von letzterem herab und in eine Führungsrinne de hinein, die einen der Form des Tä'felchens entsprechenden Querschnitt besitzt. In dieser Rinne gleiten die hier mit ihren Längskanten neben einander liegenden Täfelchen entlang, bis das erste den Behälter dd erreicht hat und in denselben durch einen Stempel de hineingedrückt wird, wie dies weiter unten beschrieben ist.
Während der Klinkhebel er durch bw nach oben gezogen wird, gleitet er mit seiner Nase am Stift db entlang, wird dadurch langsam von Nase da heruntergezogen und fällt, unter Wirkung der Feder am Hebel es, in seine ursprüngliche Lage zurück; Schlitten cy gleitet wieder nach rechts. Unterhalb der Rinne de, parallel zu den Breitseiten des Sammelbehälters dd, befindet sich die Welle df, in deren Mitte der Hebel dg aufgesetzt ist, welcher mit seinem freien Ende bis vor die Endfläche der Druckstange qr reicht, so dafs dieselbe, sobald der Hebel cw den Schlitten cy nach links drückt, dem Hebel dg einen Stofs ertheilt, welchen derselbe durch die Welle df auf die beiden Arme dh überträgt und diese nach oben ausschlagen läfst. '
Jeder der Arme dh ist mit einem der Lenker di verbunden, die zu beiden Schmalseiten des in den lichten Querschnitt des Behälters dd genau passenden Stempels de herabhängen.
Der Behälter dd ist an seiner Aufsenseite mit Vorsprüngen versehen, mittelst derer er in den vor der Rinne befestigten Rahmen dl eingehängt wird. Der den Deckel des Behälters bildende Aufsatz dm besitzt in seinen beiden Schmalseiten je einen Schlitz, durch welchen eine Blattfeder dn hindurch, nach.dem Innenraum des Behälters zu, schnappt. Diese Fe-. dem dn haben ihrer Länge nach ebenfalls Schlitze, durch welche hindurch die erwähnten Lenker di den Stempel angreifen und denselben im Behälter dd in die Höhe führen, sobald sie selbst durch Arme dh gehoben werden. Den Boden des Behälters bildet ein Kolben do, der unter Vermittelung seiner Stange dq durch die Uhrfeder dp das Bestreben erhält, die auf ihm ruhenden Matrizentäfelchen gegen die Nasen ., der Schnappfedern dn angeprefst zu erhalten. Wird nun durch Schlitten cy ein Täfelchen vom Transportband \ heruntergeschoben, so legt sich dieses an die in der Rinne de befindliche Täfeichenreihe an und schiebt hierbei das dem Behälter nächstliegende Täfelchen in diesen hinein. Kurz vordem hatte sich, ebenfalls durch die Schwingung des Hebels cw veranlafst, Stempel de erhoben, der sich "nun beim ' Zurückschwingen von cw auf das soeben eingetretene Täfelchen auflegt und dieses, vermöge seines Gewichts, an den Nasen der Schnappfedern dn, dn vorbei, in den Behälter dd hinunterdrückt, bis dieselben wieder über dem Täfelchen vorschnappen. Auf diese Weise sinkt mit jedem neu hinzukommenden Täfelchen der Kolben do langsam nach unten, und wird, sobald er seine tiefste Lage erreicht hat, der Behälter dd durch einen neuen ersetzt.
Um die auf den Matrizentäfelchen gedruckten Zeilen alle von genau gleicher Länge herstellen zu können, mufs der die Maschine bedienende Arbeiter im Stande sein, in jedem Augenblick zu erkennen, wie weit das unter dem Lefternrad b liegende Täfelchen bereits bedruckt ist bezw. wie viel Platz bis zur Beendigung einer Zeile auf demselben noch vorhanden ist.
Diesem Zwecke dient die in Fig. 36 und 37 dargestellte'Anzeigevorrichtung, welche an der Maschine (Fig. 1) an der durch die punktirten Kreise angedeuteten Stelle angebracht' ist. Diese Anzeigevorrichtung besteht aus zwei Tellern ew und ex, die auf ihrer Umfläche eine Gradeintheilung haben und sich vor einem feststehenden Zeiger ey vorbeidrehen. Die Teller besitzen eine gemeinschaftliche senkrechte Welle e\, befestigt in der Platte ev des Maschinengestelles, und werden theilweise von einem Schutzgehäuse fa umgeben. Die gegenseitige Lage der beiden Teller kann nach Belieben ver-. ändert und durch die in dem concentrischen Schlitz fc bewegliche Klemmschraube fb festgestellt werden. Teller ex ist durch Stirnräder fd,fe, Spindel/? und Schneckenräder fi unafh mit der das Transportband \ bewegenden Welle am in Verbindung, so dafs beim jedesmaligen Vorrücken von ■{ nach Abdruck eines Buchstabens auch den Tellern ew, ex eine Umdrehung ertheilt wird, deren Grofse auf ihrer Gradeintheilung durch Zeiger ey ablesbar ist. Die Gröfse des unteren Tellers ist so bemessen, dafs sein Umkreis gleich der Länge eines Matrizentäfelchens oder gleich dem Abstande der Greifer y von einander auf dem Transportband \ ist. Die Gradeintheilung auf den beiden Tellern erstreckt sich, wie aus Fig. 36 ersichtlich, nur über einen bestimmten Theil ihres Umfanges, welcher der Ausdehnung der längsten auf einem Matrizentäfelchen Platz habenden Zeile entspricht. Giebt man dem Teller ew durch Vordrehen gegenüber ex eine · bestimmte Voreilung, so verschieben sich die
Gradeintheilungen der beiden gegen einander, so dafs z. B. der mit ο bezeichnete erste Theilstrich des oberen Tellers über den zweiten, dritten etc. Theilstrich, je nach Wunsch, zu stehen kommt; es wird hierdurch der Weg des Zeigers ey vom Theilstrich ο des oberen Tellers bis zu dem letzten Theilstrich des unteren Tellers, somit auch die Länge der.auf dem Mätrizentäfelchen angezeigten Druckzeile nach Belieben verkürzt.
Es erübrigt nun noch, die Einrichtung der am Anfang erwähnten Antriebsrolle h auf der Welle / zu beschreiben, welche sich unausgesetzt in Umdrehung befindet und daher in dem Augenblick, in welchem durch Herabdrücken einer Taste α die Welle / in beschriebener Weise festgehalten wird, sich frei um letztere drehen lassen, trotzdem aber auf dieselbe immer noch genügend Kraft übertragen mufs, um den Abdruckmechanismus in Betrieb zu setzen, und welche hingegen beim Hochgehen der Taste diese Welle / sofort wieder mitzunehmen hat.
Die Fig. 38 bis 45 verdeutlichen einen Durchschnitt dieser Rolle, sowie verschiedene Einzelheiten ihrer Construction. .
Welle/ trägt, mit ihr durch Nuth und Feder fest verbunden, die Scheibe fn, auf deren cylindrischer Nabe/w diejenige f\ der Rolle h frei drehbar aufgeschoben ist. Rolle H hat die aus Fig. 43 ersichtliche Gestalt eines trommeiförmigen Gehäuses, so dafs, wenn h auf fn aufgeschoben ist, zwischen ihnen ein Hohlraum bleibt, der (Fig. 38) durch die Scheiben fr,fw und fy ausgefüllt wird, die, 'frei drehbar, alle auf die Nabe /j der Rolle h aufgesteckt sind. Scheibe/«, Fig. 39 und 44, trägt nahe ihrer Peripherie zwei um Bolzen fo drehbare Rollen-,· die in den excentrisch laufenden, kreisnngstückförmigen Ausschnitten fq der vor ihr liegenden Scheibe fr, Fig. 40 und 45, spielen, sowie auch zwei Knaggen/?, die in concentrische Schlitze ft von fr hineinreichen und in diesen durch zwei Spiralfedern fv so beeinflufst werden, dafs die Rollen/? das Bestreben haben, in den excentrischen Ausschnitten fq nach Richtung der wachsenden Radien derselben zu rollen. Von den Scheiben fw und fy ist erstere aus irgend einem Lagermetall' hergestellt und durch Zapfen /x, die in entsprechende Löcher passen, mit fr zwangläufig verbunden, während fy aus Filz, Leder oder sonst einem elastischen Stoff gefertigt und mit einer Schmiere, bestehend aus Talg und Wasserblei, gesättigt ist. Alle Scheiben von fn bis h werden durch die auf den Ring gb wirkende Mutter ga mit einer bestimmten Kraft zusammengeprefst.
So lange nun der Welle/ unbeeinflufst von
• den Daumen e des Cylinders g, eine Drehung gestattet ist, klemmen sich die Rollen fp unter Wirkung der Federn/v in den schnitten fq zwischen der Scheibe fr und der inneren Leibung von h fest, sind dadurch undrehbar auf ihrem Bolzen fo, verbinden also zwangläufig fn mit h, und letztere nimmt Welle / mit. ' ,
Wird aber Welle/und somit auch Scheibe/« plötzlich festgehalten, so bewirkt die Reibung der Rolle h gegen die Scheiben fy, fw und fr eine Mitnahme der letzteren, Federn 'fv drücken sich zusammen und Rollen fp werden in den Ausschnitten fq frei drehbar, so dafs sich Rolle h unabhängig von fn weiter dreht.
Die Fig. 48 bis 63 zeigen die bereits am Anfang erwähnte Abart der Maschine, und bedeutet:
Fig. 48 eine theilweise Oberansicht der Maschine,
Fig. 49 eine Vorderansicht von Fig. 48 mit theilweisem Längsschnitt,
Fig. 50 eine Seitenansicht, von Fig. 49 links aus gesehen,
Fig. 51 einen senkrechten Schnitt der Maschine durch den Abdruckmechanismus derselben,
Fig. 52 eine Seitenansicht, von Fig. 49 rechts aus gesehen.
Fig. 53 bis 55 sind Einzelheiten der bei dieser Maschine verwendeten Abart des Druckmechanismus,
Fig. 56 bis 58 Einzelheiten der bei dieser Maschine verwendeten Abart des Spatienmechänismus.
Fig. 59 ist eine Seitenansicht des anstatt der bisherigen Druckrolle den Abdruck bewirkenden Druckstempels.
Fig. 60 bis 63 verdeutlichen chrakteristische Stellungen des Druckmechanismus während seines Arbeitslaufes.
Die Maschine erhält, wie bisher, ihren Antrieb von Hauptwelle / aus, die ihre Bewegung durch Riementrieb auf Welle/überträgt, die in diesem Falle jedoch aus einem Stück hergestellt ist, sofern sie ein Letternrad b mit. nur einem Buchstabenkreis trägt und infolge dessen nicht verschiebbar zu sein braucht.
Auch geschieht die Lagerung der Hauptwelle / in derselben Art in den Rahmenstücken dr, jedoch trägt dieselbe, unterschiedlicher Weise, anstatt Daumenscheiben dy zwei Excenterscheiben he, Fig. 50, die gleichzeitig den beiden Prefsköpfen hd, Fig. 60 bis 63, eine auf- und niedergehende Bewegung 'ertheilen. Die Prefsköpfe hd werden in den Schienen hc1 entsprechend geführt und besitzen auf ihrer Oberfläche einen Anschlag he, gegen welchen sich die Daumenstücke dn> und dx anlegen, sobald sie, aus ihrer Ruhelage ausgeschaltet und, mit den Prefsköpfen in Eingriff kommend, von diesen nach oben gedrückt werden.
Die Welle dv, an welche die Daumenstücke in bekannter Weise angreifen, trä'gt an Stelle eines Druckrades das mit dem Druckstempel hb versehene Querhaupt ha; ersteres reicht durch eine Oeffnung in der Arbeitsplatte der Maschine hindurch und wirkt auf das Transportband \ oder das Matrizentäfelchen c in bekannter Weise.
Nach Abdrucken des gewünschten Schriftzeichens wird das Daumenstück dadurch in die durch Falle d\ gesicherte Ruhelage geworfen, dafs der Daumen hf auf der Welle / gegen einen an dw angeschraubten Anschlag hg stöfst (Fig. 62 und 63);
Die Auslösung der Falle r und die dadurch verursachte Inbetriebsetzung des Abdruckmechanismus wird hier durch den die herabgedrückte Taste festhaltenden Arretirmechanismus in der Weise vermittelt, dafs die Röhre t, Fig. 51 und 52, sobald sie durch den Stifts der Taste gedreht wird, auf den Contact hi drückt und hiermit einen elektrischen Stromkreis schliefst. Magnet hl wird, erregt, zieht den auf Falle r sitzenden Anker hm an und löst dadurch dieselbe aus ed aus. Der Stromkreis kann auch, anstatt durch t, durch den Bolzen 0 geschlossen werden (Fig. 8 bis 10).
Das Spationiren der Lettern wird, anders wie bei der ersten Maschine, mit durch den Correcturmechanismus besorgt wie folgt:
Das Sperrrad em besitzt aufser seinen Zähnen eine gleiche Anzahl Stifte hn, die senkrecht auf seiner Scheibenfläche angeordnet und an ihrer Spitze meifselarfig geformt sind (Fig. 50 und 56).
Die Stifte hn, welche, ebenso wie die Zahnlücken des Sperrrades, je zu einem Schriftzeichen auf dem Letternrad gehören, entsprechen in ihrer Länge dem durch dieses Schriftzeichen beanspruchten Raum und sind in einem zur Peripherie von em concentrisch laufenden Kreise und mit ihren Schneiden tangential zu demselben aufgestellt.
Nahe vor em befindet sich, in Bügel hq einerseits und .Auge hp andererseits gelagert (Fig. 49 und 50), die senkrechte Spindel ho, aufweicher, verschiebbar in der Richtung ihrer Längsachse, sowie auch um dieselbe drehbar, die Hülse hr aufgesteckt ist. Letztere besitzt an ihrem unteren Ende ein Röllchen hs, mit dem sie, angedrückt durch Spiralfeder hv, auf dem Umkreise der Daurrienscheibe ht rollt und durch welche ihr eine auf- und niedergehende Bewegung ertheilt wird. Hülse hr trägt ferner zwei senkrecht auf ihr sitzende Arme hw, die durch den durch ihre Augen gesteckten Bolzen hx mit der Zugstange aw gelenkartig verbunden sind. Senkrecht zu der durch die Arme hw gelegten Ebene trägt die Hülse hr noch einen dritten Arm hy, Fig. 50 und 57, der auf seinem freien Ende einen meifselartigen Ansatz h\ trägt, so dafs dessen Schneide parallel zu derjenigen des ihm auf Scheibe em gegenüberstehenden Stiftes hn ist.
In den beiden Rahmenstücken dr, zwischen welchen sich der Druckmechanismus befindet, ist eine Welle durchgehend gelagert, die an ihrem einen Ende die bekannte Falle d\ (Fig. 63), an dem entgegengesetzten eine andere Falle ib trägt, die die Hülse hr, unter ihren am unteren Ende derselben befindlichen Ansatz ia greifend, mit ihrem am Arm hy befindlichen Ansatz h\ über den Stiften hn und mit ihrem Röllchen hs über der Daumenscheibe ht schwebend erhält, so lange keine Taste α niedergedrückt ist. Geschieht jedoch letzteres, so wird durch die Falle d% die Falle ib ausgelöst und das Röllchen hs fällt auf die Daumenscheibe ht, die sich in diesem Augenblick mit ihrem Hub unter demselben befindet. Kurz bevor der Abdruck des über dem Matrizentäfelchen stehenden Stempels stattfindet, rollt nun das Röllchen hs von diesem Hub herab: die Hülse hr kann dem Druck der Spiralfeder hv Folge leisten, gleitet daher auf ho herab und die schrägen Flächen h\ und- einer der Stifte hn, die dadurch mit einander in gleitende Berührung kommen, ertheilen ihr mittelst ihres Armes hy eine Drehung, welche durch Arme hw auf die Zugstange aw des Spatienmechanismus übertragen wird und, je nach der Länge des Stiftes hn, nach Bedarf gröfser oder kleiner ist.
Auf diese Weise wird vor dem Abdruck die erste Hälfte der nöthigen Spatienbewegung bewirkt.
Während der Dauer desselben rollt hs auf dem hublosen Theil von ht, die Hülse hr und somit der Spatienmechanismus sind unbeweglich; sowie der Abdruck jedoch erfolgt ist, beginnt hs auf dem Hub von ht wieder hinaufzurollen, h\ gleitet auf seinem Rückwege wieder über hn hinweg und es findet die zweite Hälfte der Spatienbewegung statt.
. Inzwischen ist auch die - Falle d% wieder in die Rast ea von dem Daumenstück dw unter Wirkung der an der ,Falle ib sitzenden Spiralfeder eingeschnappt (Fig. 63), die Falle ib schwingt nach links (Fig. 50) und greift, sobald die Hülse hr in beschriebener Weise in ihre höchste Lage zurückkehrt, unter den. Ansatz ia derselben, so dafs h\ am Arm hy so lange über den Stiften schwebend erhalten und somit der Spatienmechanismus in Ruhe ist, bis wieder eine neue Taste herabgedrückf wird. Zu bemerken ist noch, dafs die schrägen Flächen von h\ und diejenigen des ihm gegenüber befindlichen Stiftes hn durch die Feder ax am Hebel ic, Fig. 50, gegen einander gleitend erhalten werden.

Claims (7)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Eine Matrizenprägemaschine, bei der die Prägestempel auf einem in seiner Längs-
    achse verschiebbaren und drehbaren Rad angeordnet sind, gekennzeichnet durch eine Prä'gevorrichtung, welche beim Herabdrücken einer der Tasten α dadurch in Betrieb gesetzt wird, dafs entweder:
    a) ein Daumen e, gegen den Schiebebolzen ο drückend, unter Vermittelung der Theile p, eb, ec die Falle r aus dem Hebel ed auslöst (Fig. 15), worauf dieser, veranlafst durch Daumenscheibe eg, mittelst seines Hakens ef das Daumenstück dw von Falle d\ freimacht, so dafs dieses, nunmehr durch Daumenscheibe dy gehoben, das Druckrad ca mit dem Matrizentäfelchen gegen das darüberstehende Schriftzeichen anpreist, bis durch die sich weiter drehenden Daumenscheiben dy und eg den beiden Fallen d\ und r gestattet wird, wieder in dw und ed einzufallen und die Prägevorrichtung auszuschalten, oder
    b) sich ein elektrischer Stromkreis schliefst, der einen Elektromagneten erregt und den Anker hm an Falle r, Fig. 5 r, anzieht, worauf sich durch Excenter he die Prefsköpfe hd erheben und einen Stempel hb mit dem Matrizentäfelchen gegen das Stempelrad b anpressen.
  2. 2. Bei der Maschine in Anspruch 1. eine Vorrichtung, um die herabgedrückte Taste a so lange festzuhalten, bis der Abdruck des durch sie eingestellten Schriftzeichens erfolgt ist (Fig. 8 bis 10), bestehend aus dem Stift s, welcher beim Herabdrücken der Taste in den Schlitz einer Röhre t eingreift und diese hierbei um ihre Längsachse dreht, bis Falle ν in Sperrscheibe W einfällt und dadurch t in ihrer neuen Lage so lange festhält, bis Bügel ic des in Ruhestellung zurückschwingenden Daumenstückes dw auf das* Schwanzende der Falle ν drückt und letztere die Sperrscheibe w freigiebt.
  3. 3. Bei der in Anspruch 1., gekennzeichneten Maschine eine Vorrichtung zur Herstellung der Spatien zwischen den einzelnen Prägungen, bestehend aus einer an Hebeln ac schwingenden Schiene ab, die, entsprechend der Länge der Druckstifte aa, mehr oder weniger tief herabgedrückt wird und dadurch mittelst Fufses ae der Walze af eine gröfsere oder kleinere Seitenbewegung ertheilt, die entweder durch Zugstange aw auf das das Stahlband bewegende Sperrrad an direct übertragen wird und demselben eine entsprechend grofse Umdrehung ertheilt, oder bei welcher diese Seitenbewegung nur dazu dient, die Zugstange aw höher oder tiefer im Schlitz gv des einarmigen Hebels gg, Fig. 25, einzustellen, der nach Auslösung der Falle go beim Herabdrücken einer Taste unter Vermittelung der Theile dw, gs, gr und go durch gm in schwingende Bewegungen versetzt wird, die . er, je nach . Stellung von aw in gv, auf erstere in geringerem oder gröfserem Mafse überträgt.
  4. 4. Eine Ausführungsform der unter Anspruch 3. gekennzeichneten Vorrichtung (Fig. 26), bei welcher die Schiene ab durch eine um ihre Achse schwingende Walze af mit Rippe gv1 ersetzt ist, so dafs je nach Länge des Druckstiftes aa Rippe gv1 herabgedrückt und Walze af um ein bestimmtes Mafs gedreht wird, welcher Drehung entsprechend der Hebel gd die Zugstange aw im Schlitz gv einstellt.
  5. 5. Als Ersatz der unter den Ansprüchen 3. und 4. gekennzeichneten Vorrichtungen diejenige Anordnung (Fig. 50), bei welcher vermittelst Daumenscheibe ht Hülse hr auf Welle ho auf- und abbewegt- wird, sobald erstere nach Herabdrücken einer
    , der ,Tasten α von Falle ib frei wird, und welche Auf- und Abbewegung durch Gleiten des auf ihrem Arm hy sitzenden meifselartigen Ansatzes h\ über Stifte hn von verschiedener Länge in eine entsprechend grofse Drehung um ho verwandelt wird, die, mittelst hw, hx und aw übertragen, dem Sperrrad an eine entsprechende Umdrehung ertheilt.
  6. 6. In Verbindung mit der durch Anspruch 3. gekennzeichneten Vorrichtung eine An-
    . Ordnung, um beim Wechseln der Schriftgattung die durch die Länge der Druckstifte aa bedingte Bewegung des Matrizentäfelchens um eine bestimmte Grofse zu verändern, bestehend aus dem Anschlag-
    .. stück ba, Fig. 21, welches, mit Arm bg einen doppelarmigen Hebel bildend, durch diesen eine bestimmte Stelle erhält, welcher zufolge Anschlagstück ba auf seiner Stirnfläche dem Röllchen a\ eine concave oder convexe Stelle darbietet und dadurch dem Hebel ay einen mehr oder minder grofsen Ausschlag gestattet, der mit Hülfe von Welle ai, Hebeln ah und Bügel ag ein Heben oder Senken der Walze af veranlafst, derart, dafs sie von den Füfsen ae der nach unten schwingenden Hebel ac früher oder später berührt wird und somit eine längere oder kürzere Seitenbewegung erhält.
  7. 7. In Verbindung mit der durch Anspruch 3. gekennzeichneten Vorrichtung die Anordnung eines Winkelhebels bw und bv, Fig. 4, der beim Herabdrücken des Schenkels bw durch Druckstange bx dem Hebel ar unabhängig von Zugstange aw eine
    Schwingung ertheilt, deren Gröfse sich nach der Stellung des Anschlages by auf dem Stellbogen b\ richtet, zum Zwecke, nach Fertigstellung einer Zeile das unter dem Stempelrad b befindliche Täfelchen durch ein neues zu ersetzen.
    Bei der in Anspruch i. gekennzeichneten Maschine eine Vorrichtung, vermittelst der das aus dem Matrizenbehälter χ heraustretende Täfelchen c die Biegung des Transportbandes \ unter dem Druckrad b infolge der Rollen do, ca und cc annimmt, bestehend aus dem Schlitten ei, Fig. 30 bis 32, welcher beim Herabdrücken des Winkelhebels bw, bv vermittelst der infolge Hebels ar gegen seinen Anschlag el zusammen mit den beiden Armen ap schwingenden Stange as sich zugleich und in paralleler Richtung mit dem neu unter b tretenden Täfelchen bewegt, so däfs er letzteres beim Hervortreten aus Führung cd mit seinem Messer cm erfafst, umbiegt und in den Schuh cf einführt.
    Bei der in Anspruch 1. gekennzeichneten Maschine die Hebelanordnung cw, es, co, ep, cq, er, welche den Schlitten cy bethätigt, sobald der Winkelhebel bw, bv mit seiner Nase da unter diejenige des Armes er fafst, und welche sich selbst
    . wieder ausschaltet · und Schlitten cy in seine Anfangslage zurückzieht, sobald die Nase des Hebels er beim Hochgehen von bw an Stift db entlang und von Nase da herabgleitet. ■ ■ .
    ι o. Bei der in Anspruch 1. gekennzeichneten : Maschine die Antriebsrolle der Welle f Fig. 38 bis 45, bestehend aus der mit f fest verbundenen Scheibe fn, deren auf Bolzen fo sitzende Rollen fp zwischen den excentrischen Einschnitten fq der vor ihr befindlichen Scheibe/r und der inneren Leibung der stetig umlaufenden Trommel h durch Federn fv und Knaggen fs eingeklemmt werden und dadurch h mit fn kuppeln, so lange Welle f an einer Mitdrehung nicht verhindert wird, welche Rollen jedoch in den Einschnitten fq frei drehbar werden und dadurch fn von h entkuppeln, sobald WeIIe-/" festgehalten wird und Scheibe fr, durch die zwischen ihr, den Scheiben fw und fy, sowie der Trommel h bestehende Reibung von letzterer mitgenommen, sich entgegen der ■ Wirkung der Federn fv gegen fn verdreht.
    Hierzu 6 Blatt Zeichnungen.
DENDAT73318D Matrizenprägemaschine Expired - Lifetime DE73318C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE73318C true DE73318C (de)

Family

ID=346455

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT73318D Expired - Lifetime DE73318C (de) Matrizenprägemaschine

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE73318C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE871082C (de) Anordnung fuer den Typendruck bei Geschaeftsmaschinen
DE607755C (de) Praegemaschine fuer Adressendruckplatten mit einem kraftangetriebenen Stempeltraeger
DE73318C (de) Matrizenprägemaschine
DE879330C (de) Anordnung zum Lochen und Bedrucken von Aufzeichnungstraegern
DE631355C (de) Druckmaschine, insbesondere Adressendruckmaschine
DE145895C (de)
DE436121C (de) Stempelapparat mit Zaehlwerk
DE527173C (de) Durch einen Fuehlfinger gesteuerte Vorrichtung zum schnellen und Iangsamen Heben desStapeltisches
DE745511C (de) Rechenwerk mit einem Saldierwerk, insbesondere für durch Lochkarten gesteuerte Tabelliermaschinen
DE451182C (de) Praegemaschine mit seitlich verschiebbarem Stempelkasten
AT87740B (de) Apparat zum Drucken, Registrieren und Kontrollieren von Fahrkarten, Fahrscheinen, Billets u. dgl.
DE102935C (de)
DE65748C (de) Typenschreibmaschine
DE76360C (de) Matrizenprägmaschine
DE25390C (de) Typen-Schreibmaschinen
DE410477C (de) Vorrichtung zur Herstellung von Zahlen oder Zeichen durch Lochung auf Papierbogen
AT39917B (de) Selbstkassierende Vorrichtung zum Setzen, Drucken und Verabfolgen von Visitkarten, Etiketten und dergl.
DE48082C (de) Maschine zur Herstellung von Spitzenpapier
DE485589C (de) Maschine zum Anfeuchten, Schliessen und Frankieren von Briefen
DE252502C (de)
AT83014B (de) Registerstreifenlochmaschine.
DE652952C (de) Kartenlochmaschine mit von Hand einstellbaren Lochstempeln und Drucktypen
DE420299C (de) Vorrichtung zum Ausgeben von Billetts
DE290911C (de)
DE75001C (de) Matrizenprägmaschine