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DE7331461U - Flasche ndispenser - Google Patents

Flasche ndispenser

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DE7331461U
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Germany
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cylinder
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valve
bottle
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DE7331461U
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Description

"Flaschcindispeneer"
Die Erfindung betrifft einen Flaschendlspenser, mit zu einem Zylinder relativ verstellbaren Kolben zum Ansaugen einer einstellbaren Flussigkeitsmenge sowie mit Ansaug- und Auslaßventil.
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Dosieren von Reagenzien verwendet, wobei die Dosierung direkt aus Original flaschen erfolgen soll.
Es sind bereits eine Reihe von Flaschendispensern bekannt, die jedoch den Erfordernissen der Praxis nicht gerecht werden. Bei derartigen Flaschendispenser/iist es nicht nur notwendig, daß alle Teile, die mit der zu dosierenden Flüssigkeit in Berührung kommen, jeweils einzeln chemisch beständig sind, sondern daß auch ihre Kombination diese Eigenschaften aufweist, was in der Praxis in der Regel nicht beachtet wird. Ferner wird eine hohe Meßgenaulgkeit und Reproduzier-Getiauigkeit verlangt.
Ein weiterer Nachteil bekannter Flaschendispenser besteht darin, daß nach der Abgabe des angesaugten Flüssigkeitsvolumens noch ein Nachtropfen erfolgt, wodurch die Meßgenauigkeit verringert wird.
-2-
FGr da» Auftr*;»«rttaitnis ςι!Ι d.e Gebolvenortfrung * r Deutschen P«ent3nwa;tsfcam.-ner. - Gerichtsstand Kr Leistung and Zahlu
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Flaschendispenser der eingangs erläuterten Art so auszubilden, daß er die Nachteile der bekannten Geräte vermeidet und insbesondere einfach zu handhaben ist und eine hohe Genauigkeit und Zuverlässigkeit, sowie chemische Beständigkeit und universale Verwendbarkeit ergibt.
Diese Aufgabe wird bei einem Flaschendispenser der eingangs erläuterten Art erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch gelöst, daß an einem auf eine Flasche aufschraubbaren Ventilkopf ein Glaszylinder befestigt ist, daß eine ZylinderhUlse den Glaszylinder verschiebbar und verdrehbar übergreift und mit einem im Glaszylinder gleitenden Kolben verbunden ist und das Mittel zur Einstellung des Kolbenhubes und zur Anzeige des Saugvolumens vorgesehen sind.
Eine besonders widerstandsfähige Ausbildung ergibt sich dann, wenn nach einem Merkmal der Erfindung, der Kolben mindestens teilweise aus Keramik besteht und mit PTFE-Kunststoff überzogen ist. Wesentlich hierbei ist, daß nicht nur jedes Teil des Dispensers für sich chemisch beständig ist, sondern auch ihre Kombination. Während dann , wenn der Kolben und der Zylinder aus Glas sind, Störungen durch Oberflächemreränderungen auftreten können, ist dies ausgeschlossen, wenn der Zylinder aus Glas ist und der Kolben mit dem beschriebenen Überzug versehen ist.
Zur Einstellung des Volumens ist es vorteilhaft, wenn der Zylinder einen Anschlagring aufweist, der mit einem verstellbaren Anschlag in der Zylinderhülse zusammenwirkt. Dazu ist es gemäß einem weiteren Merkmal
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nen Längsschlitz aufweist, in dem der verstellbare Anschlag angeordnet ist.
Nach einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist der verstellbare Anschlag segmentartig ausgebildet und durch eine Arretierschraube im Schlitz der Zylinderhülse beliebig feststellbar.
Gemäß einem abgewandelten Ausführungsbeispiel der Erfindung weist die ZylinderhUlse z.B. im Bereich des Schlitzes mindestens teilweise Rasten in Form von Zähnen, ein oder zwei Zahnleisten oder dergleichen auf, die mit einer komplementären Rastung des verstellbaren Anschlags, Zahnleiste, Zahnrad o. dgl. zusammenwirkt, um. :-o ein rasches, sauberes Wiederfinden bestimmter Volumeneüistellungen zu gewährleisten.
In an sich bekannter Weise ist am Außenmantel des GriiT-stücks eine Skala angebracht, die sich auf den durch den verstellbaren Kolbenhub begrenzten Inhalt des Glaszylinders bezieht.
Als Ansaugventil kann ein an sich bekannter Kugel-Gewichts-Ventil Verwendung finden.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung dient als Auslaßventil eine federbelastete Kugel. Dadurch wird erreicht, daß nach Ausstoßen der angesaugten Flüssigkeitsmenge das Auslaßventil sofort dicht schließt, wodurch das Nachtropfen verhindert wird.
Zur Anpassung des erfindunggeraäßen Flaschendispensers ist der Ventilkopf in vorteilhafter Weise mit einem Gewindeadapter verbunden, mit einem Außengewinde zur Befestigung im Kopf und einem Innengewinde zum Verschrauben auf den Hals einer Flasche
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Im allgemeinen wird in vorteilhafter Weise der Adapter als übarwurfring ausgebildet. Für einen Übergang zu kleineren Piaüulieii ist es, nach einer Abwandlung der Erfindung, vorteilhaft, wenn der Adapter als Doppelgewindehülse ausgebildet ist.
Wesentliche Vorteile der Erfindung liegen darin, daß auff.runo. der Anbringung des Anschlags an der drehbaren Zylinderhülse aus jeder Stellung einer Flasche mit einem erfindungsgemäßen Dispenser heraus die Skala in eine für den Benutzer ablesbare Stellung gebracht werden kann, so daß eine sehr einfache Bedienung gewährleistet ist. V/eiterhin ist ein sehr kompakter Aufbau ohne nach außen vorstehende Teile gegeben, die verbiegen könnten. Zusammen mit der Tropfsicherung im Auslaßventil ergibt dies eine sehr exakte, jederzeit reproduzierbare Volumeneinstellung. Durch den ftkü-überzug des Kolbens ist auch gewährleistet, da.O keine Flüssigkeit zwischen den Kolben und die Glaszylinderinnenwand gelargen kann, so daß auch hierdurch Meßungenauigkeiten ausgeschlossen werden. Außerdem werden hierdurch zu Störungen führende Oberflächenschäden ausgeschlossen. Schließlich erhält der Dispenser durch seine kompakte Bauweise ein äußerst elegantes Aussehen. Schließlich wird er noch sehr schlank, da praktisch alle Teile koaxial zueinander angeordnet sind, so daii er auch auf extrem schlanke Flaschen aufgesetzt werden kann.
Weitere Merlanale und Vorteile der Erfindung werden anhand der Zeichnung näher erläutert, die schernatisch Ausführungsbeispiele darstellt. Dabei zeigt:
Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Flaschen-Dispenser in auseinandergezogener Darstellung,
F.ig. 2 ein abgewandeltes Ausführungsbeispiel einer Zylinderhülse mit Anschlag,
Fig. 3 ein erstes Ausführungsbeispiel eines Adapters,
Fig. 4 ein zweites Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Adapters,
Fig. 5 einen Flaschendispenser in zusammengebautem Zustand im Längsschnitt,
Fig. 6 ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Zylinderhülse iriit zwei Zahnleisten in der Längs-Draufsicht,
Fig. 7 einen Schnitt durch die Zylinderhülse gemäß der Schnittlinie VII-VII in Fig. 6 und
Fig. 8 einen Horizontalschnitt durch Fig. 6 gemäß der Schnittlinie VIII-VIII in Fig. 6 in vergrößertem Maßstab.
Aus den Figuren 1 und 5 ist ersichtlich, daß der erfindungsgemäße Flaschen-Dispenser einen Ventilkopf 6 aufweist, an dessen Oberseite eine koaxiale, zylindrische Ausnehmung 24 angebracht ist, in der ebenfalls koaxial ein rohrförmiger' Glaszylinder 5 durch JSinpressen - gegebenenfalls unter Zuhilfenahme von Bindemitteln - befestigt ist. Dieser Glas-
Mtl · ♦ · *
zylinder 5 wird von einer gegenüber dem Glaszylinder 5 sowohl längsverschiebbaren}als auch verdrehbaren Zylinderhülse 4 übergriffen. In der Zylinderhülse 4 ist koaxial ein Kolben 2 angeordnet und mittels eines Kolbenlagers 1 befestigt. Hierzu wird der Kolben mit seinem einen - in der Zeichnung ofcaren Ende in eine entsprechende Ausnehmung 25 im deckeiförmigen Kolbenlager I - gegebenenfalls ebenfalls wieder unter Zuhilfenahme von Bindemitteln - eingepreßt und dort festgehalten. Das so mit dem Kolben 2 versehene Kolbenlager 1 wird dann, beispielsweise durch eine Schraubverbindung, am oberen Enae der Zylinderhülse 4 befestigt.
Der Kolben 2 ist mit einem Kunststoffüberzug, vorzugsweise aus PTFE, versehen. Dieser Überzug kann als Beschichtung aufgetragen, als Schrumpffolie übergezogen oder in anderer Weise am Kolben angebracht sein. Am oberen Ende des Glaszylinders 5 ist auf dessen Außenumfang ein Anschlagring 3 aus warm aufgepreßtem Kunststoff angebracht. Der Anschlagring 5 hat einen Außendurchmesser, der etwas geringer ist, als der Innendurchmesser der Zylinderhülse 4, so daß deren Verdreh- und Längsverschiebbewegungen nicht behindert werden. Die Zylinderhülse 4 weist einen Längsschnitt I^ auf, in dem ein Verstellbarer Anschlag angebracht ist. Dieser Anschlag besteht aus einem seitlich neben dem Längsschlitz 14 hinter die Wandung der Zylinderhülse 4 greifenden Anschlagsegment 11, aus einem außen seitlich neben dem Längsschlitz 14 gegen die Außenwand der Zylinderhülse 4 anliegenden Gegenstück 12 und aus einer Arretierschraube Γ3, mittels derer das Anschlagsegment 11 und das Gegenstück 12 zusammengeschraubt werden können, so daß sie in einer beliebigen Höhenlage des Längsschlitzes 14 arretiert werden können.
Wie sich insbesondere aus Fig. 5 ergibt, kann die Zylineerhülse 4 zusammen mit dem Kolben 2 in dem Glaszylinder 5 nur so weit nach oben herausgezogen werden, bis das Anschlagsegment 11 von unten gegen den Anschlagring 3 anschlägt. Hierdurch ist also das in den Glaszylinder 5 hineinsaugbare Flüssigkeitsvolumen bestimmbar.
Die Zylinderhülse 4 ist mit einer Skala 2J, vorzugsweise ein- oder beidseitig des Schlitzes 14, versehen. Zur Anzeige des mit dem Anschlag 11, 12, IJ eingestellten Volumens dient ein an dem Gegenstück 12 angebrachter Zeiger 12'. Dieser Zeiger kann beispielsweise auch als die Zylinderhülse außen umgebendes Ringband o. dgl, ausgebildet sein.
Im Ventilkopi β ist ein Ansaugventil 71» 8f, 9' und ein Ablaßventil 7ft, 8lf, 9lf angeordnet. Das Ansaugventil verbindet den Innenraum einer Flasche oder eines Behälters, auf das der erfindungsgemäße Dispenser aufgeschraubt wird, mit dem Glaszylinder 5· Beim Ansaugen, d.h. beim Hochziehen, des Kolbens hebt eine Ventilkugel 7'' von einer Ventilsitzbuchse 8f mit einem konischen Sitz für die Ventilkugel 7' ab und gibt den Weg für eine Flüssigkeitsströmung durch einen Schlauch oder ein Rohr 28, eine Verschlußkappe 9', die Ventilsitzbuchse 8'
die in das Innere des Glaszylinders frei. Die/aus einem harten Material bestehende Ventilsitzbnchse 8' haltende Verschlußkappe 91 ist in einer entsprechenden Ausnehmung 27 des Ventilkopfes 6 durch einen entsprechenden Preßsitz gehalten.
Sobald der Saughub beendet ist, fällt die Kugel 71 unter dem Einfluß ihres Gewichtes von selbst auf den konischen Ventilsitz der Ventilsitzbuchse 8' zurück, wodurch ein Rückströmen der in den Glaszylinder 5 eingesaugten Flüssigkeit sofort beendet ist.
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Das Ablaßventil ist etwa horizontal am Ventilkopf 6 angebracht und verbindet den Innenraun des Glaszylinders 5 roit einem beliebigen Ausgießer 29 in Form eines Winkelrohres o. dgl. Es besteht ebenfalls aus einer Ventilsitzbuchse 8'' mit einem konischen Sitz für eine Ventilkugel 71' und einer Verschlußkappe 9". Die Ventilsitzbuchse 8tr ist in eine entsprechende Ausnehmung 30 im Ventilkopf eingesetzt und wird durch die von außen vor ihr fest im Ventilkopf angebrachte Verschlußkappe 9"1 gegen ein Herausrutschen gesichert. Weiterhin ist eine Ventildruckfeder Io vorgesehen, die einerseits sich gegen die Verschlußkappe Qlf und andererseits gegen die Ventilkugel 7" abstützt, so daß in unbelastetem Zustand die Ventilkugel 7'' immer gegen den konischen Ventilsitz der Ventilsitzbuchse 8'' gepreßt wird. Eeim Niederdrücken des Kolbens 2 wird durch den Flüssigkeitsdruck die Ventilkugel 71' gegen die Wirkung der Feder Io von dem Ventilsitz in der Ventilsitzbuchse 8'' abgehoben und gibt den F-LÜssigkeitsweg zu dem Ausgießer 29 frei. Im Augenblick, wo das Niederdrücken des Kolbens 2 beendet vrird, wird die Ventilkugel 7I! von der Feder Io wieder gegen den Ventilsitz gedrückt, so daß auch bei einem anschließenden Saughub nicht mehr ein Nachtropfen der Flüssigkeit durch das Ventil 7''* 8rt, 9" eintreten kann.
In Fig. 2 ist ein abgewandeltes Aus-ührungsbeispiel der Verstellvorrichtung für die Volumeneinstellung dargestellt. Dabei ist der Längsschlitz 14 in der Zylinderhülse k mit eimer Zahnung 15 versehen. Die Zahnung 15 wirkt beispielsweise mit einem arretierbaren Zahnrad 16 am Anschiagsegrcont 11 zusammen. In den Figuren 6, 7* 8 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel dargestellt.
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Hierbei ist auf der /',yllnderhülse 4 beiderseits des Längsschlitzes 14 jeweils eine Zahnstange 51 angebracht, deren Zahnprofil 352 nach vorne vorsteht. Wie sich aus dar Schnittzeichnung in Fig. 8 ergibt, ist das Anschlagsegment 11 und die Arretierschraube gleichermaßen ausgebildet wie bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 und 5. Das Gegenstück 12 weist zusätzlich auf seiner Innenseite ein dem Zahnprofil 32 entsprechendes Zahnprofil auf, so daß der Anschlag immer in der Teilung des Zahnprofils 32 entsprechenden, jederzeit genau reproduzierbaren Stellungen exakt arretiert werden kann. An dem Gegenstück ist ebenfalls wieder ein Zeiger 12' angebracht, der wieder das eingestellte Volumen auf der Skala 23 anzeigt. Die Teilung des Zahnprofils 32 und die Teilung der Skala sind so angelegt, daß sie exakt übereinstimmen.
Der Ventilkopf 6 weist in an sich bekannter Weise ein Innengewinde 33 auf, mit dem der Flaschen-Dispenser auf dem Außengewinde eines Halses einerzugehörigen Flasche aufschraubbar ist. Die Vielzahl der auf dem Markt befindlichen Flaschen macht es nötig, eine Anpassungsmöglichkeit für verschiedene Gewindedurchmesser zu schaffen. Dies wird erfindungsgemäß durch Gewindeadapter gelöst.
In Fig. 3 ist ein erstes Ausführungsbeispiel dargestellt, zum Übergang auf ein größeres Flaschengewinde. Der Adapter ist als Überwurfadapter 17 ausgebildet und weist ein Außengewinde 18 zum Einschrauben in das Innengewinde 33 des Ventilkopfes 6 und ein Innengewinde 19 zum Aufschrauben auf eine zugehörige Flasche auf.
- Io -
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- Io -
Pur den Übergang auf kleinere Flaschenhals-Durchmesser ist es vorteilhaft, eine Doppelgewindehülse 2o mit einem Innengewinde 21 zur Aufnahme des Außengewindes des Flaschenhalses und einem größeren Außengewinde 22 zum Einschrauben in das Innengewinde 23 des Ventilkopfes 6 vorzusehen. Für den Fall, daß die Unterschiede zwischen den Durchmessern der beiden Gewinde so gering ist, daß kein ausreichender Wandteil übrig bleibt, können die Gewinde 21 und 22 in axialer Richtung versetzt angebracht werden.
An die untere Verschlußkappe 91 werden, je nach den gegebenen Verhältnissen längere oder kürzere Ansaugschläuche angeschlossen und an die Verschlußkappe 9'' ues Auslaßventils ein Schlauch oder eine gebogene Ausstoßkanüle oder dergleichen. Ansaugschläuche und Kanüle bestehen vorzugsweise aus PTFE-Kunststoff.
Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten und beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt. Sie umfaßt auch alle fachmännischen Abwandlungen sowie alle Teil- und Unterkombinationen der beschriebenen und/oder dargestellten Merkmale und Maßnahmen.
- Ansprüche -
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Claims (12)

Ansprüche
1. Flaschendispenser, mit zu einem Zylinder relativ verstellbaren Kolben zum Ansaugen einer einstellbaren Flüssigkeitsmenge sowie mit Ansaug- und Auslaßventil, dadurch gekennzeichnet, daß an einem auf eine Flasche aufschraubbaren Ventilkopf (6) ein Glaszylinder (5) befestigt ist, daß eine Zylinderhülse (4) den Glaszylinder (5) verschiebbar und verdrehbar übergreift und mit einem im Glaszylinder (5) gleitenden Kolben (2) verbunden ist und daß Mittel zur Einstellung des Kolbenhubes und zur Anzeige des Saugvolumens vorgesehen sind.
2. Dispenser nach Anspruch 1» dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (2) mindestens teilweise aus .Keramik besteht und mit PTFE-Kunststoff überzogen ist.
3. Dispenser nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinder (5) einen Anschlagring (3) aufweist, der mit einem verstellbarenAnschlag (11) in der Zylinderhülse (4) zusammenwirkt.
4. Dispenser nach Anspruch dadurch gekennzeichnet, daß Zylinderhülse (4) einen Längsschlitz (14) aufweist, in dem der verstellbare Anschlag (11) angeordnet ist.
5. Dispenser nach Anspruch J5 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der verstellbare Anschlag (11) segmentartig ausgebildet und durch eine Arretier-Schraube im Schlitz (14) beliebig feststellbar ist.
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6.) Dispenser nach Anspruch 3 oder k, dadurch gekennzeichnet, daß die Zylinderhülse (4) mindestens teilweise Raster (15,32) aufweist, die mit einer komplementären Rastung (16) des verstellbaren Anschlags (II) zusammenwirken.
7.) Dispenser nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Raster (15, JJ2) im Bereich des Schlitzrandes angeordnet sind.
8.) Dispenser nach Anspruch 1 oder folgenden, gekennzeichnet durch eine Skala (23) am Außenmantel der Zylinderhüise
9.) Dispenser nach Anspruch I oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß als Ansaugventil ein an sich bekanntes Kugel-Gewichts-Ventil (7',8',9') dient.
lo.) Dispenser nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß als Auslaßventil eine federbelastete Kugel (7tf, lo) die it.
11./ Dispenser nach Anspruch χ oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf (6) mit einem Gewindeadapter verbunden ist,Kit einem Außengewinde (18 bzw. 22) zur Befestigung im Kopf (6) und einem Innengewinde (19 bzw, 21) zum verschrauben auf dem Hals einer Flasche.
12.) Dispenser nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Adapter als Überwurfring (17) ausgebildet ist.
13·) Dispenser nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Adapter als Doppelgewindehülse (2o) ausgebildet ist.
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