DE732955C - Einrichtung zum Aufhaengen von Foerderbaendern - Google Patents
Einrichtung zum Aufhaengen von FoerderbaendernInfo
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- DE732955C DE732955C DEH164322D DEH0164322D DE732955C DE 732955 C DE732955 C DE 732955C DE H164322 D DEH164322 D DE H164322D DE H0164322 D DEH0164322 D DE H0164322D DE 732955 C DE732955 C DE 732955C
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Links
- 239000000725 suspension Substances 0.000 claims description 12
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- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G39/00—Rollers, e.g. drive rollers, or arrangements thereof incorporated in roller-ways or other types of mechanical conveyors
- B65G39/10—Arrangements of rollers
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Structure Of Belt Conveyors (AREA)
Description
- Eirichtung zum Aufhängen von Förderbändern Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Aufhängen von Förderbändern in Grubenbetrieben. Sie .ist insbesondere für solche Förderbänder gedacht, hei denen das Band durch einzelne voneinander unabhängige Tragrollenböcke, die sowohl Rollen für das Obertrum als auch Rollen für das Untertrum enthalten, getragen wird und die Böcke untereinander lediglich auf Abstand gehalten werden, beispielsweise durch in die @einzeInen Böcke @eingehänbte, von Bock zu: Bock reichende Seitenborden oder Abdeckbleche.
- In unterirdiscben Grubenbetrieben ist :es unter gewissen Umständen, besonders bei zum Quellen neigendem Liegenden, angebracht, die Förderbänder ganz oder teil,%-,leis:e an dem Grubenausbau aufzuhängen. Dias Aufhängen von Förderbändern ist an sich bekannt. Bisher wurde dabei so, verfahren, @daß die Tragkonstruktion des Bandes, .die aus einzelnen Längsträgern besteht, an denen :eine Mehrzahl vorn Tragrollen für das Förderband befestigt ist, an ihren Enden über entsprechend angebrachte Zugmittel aufgehängt wird. Neuerdings «-erden in unterirdischen Gruhenbetrieben dank ihrer einfachen und zweckmäßigen Gestaltung und Zusammenbaumöglichkeit gern solche Förderbandbauweisen verwendet, bei weichen je eine Tragrolle für das Ober- und für das Untertrum des Bandes in einem gesonderten Tra,grollembock untergebracht sind. Diese Böcke sind an sich im Aufbau voneinander unabhängig und werden lediglich durch lose eingehängte, vom. Bock zu Bock reichende Seitenborden, Abdeekbleche o. dgl. auf Abstand ,gehalten. Durch die bis jetzt bekanntgewordenen Mittel ist es nicht möglich, diese einzelnen voneünander unabhängigen Böcke aufzuhängen, da die Böcke keine genügende Standfestigkeit erhalten und kippen würden.
- Durch die Erfindung wird nun in einfacher Weise erreicht, auch die einzelnen voneinander unabhängigen Tragböcke unter Beibehaltung der erforderlichen Standfestgikeit aufzuhängen. Das Neue besteht darin, daß die einzelnen Tragböcke mit beweggagssteifen Aufhängevorrichtungen, beispielsweise Bügeln, versehen sind, die oberhalb des Gesamtschwerpunktes der Tragböcl,:e enden, so, daß .ein Kippen der Tragböcke in Bandlängsrichtung vermieden wird. Unter Gesamtschwerpunkt ist der Schwerpunlzt des Bockes mit den anteiligen Gewichten der anschließenden Abdeckbleche, Bandabschnitte und der entsprechenden Fördergutmenge zu verstehen. Zweckmäßig werden die Aufhängevorrichtungen zu beiden Seiten an Abbiegungen der Tragböcke angebracht. Nach der Erfindung können die Aufhängevorrichtungen lösbar an den Tragrollenböcken befestigt sein. Es wird weiterhin vorgeschlagen, die Aufhängevorrichtungein durch Schraub- oder in ähnlicher Weise regelbare Verbindungein einstellbar an den Tragböcken zu befestigen zwecks Anpassung an eine etwaige geneigte Lage des Förderbandes, wie diese z. B. bei ansteigender oder abfallender Förderung erforderlich ist.
- In der Zeichnung ist .ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
- Abb. i zeigt die Aufhängung eines Tragbockes von der Seite, Abb. 2 dasselbe in Bandlängsrichtung, während Abb. 3 die Verhältnisse wie die Abb. i, jedoch bei Schräglage des Bandes wiedergibt. Das Gummiband i läuft im Fördertram über Rollen z und in dem nicht sichtbaren Untertram über Rollen 3, die sämtlich in dem Tragbock 4 verlagert sind. Die einzelnen Tra#,-böcle q. sind durch das Untertram abdeckende Muldenbleche 5 miteinander verbunden. Die für die sonst üblichen Holzklötze erforderlichen und mit Behrungen versehenen Abbiegungen 6 der Tra;gböcke4 werden nach der Erfindung dazu benutzt, Aufhängebügel 7 über Gewinde und Muttern mit den Tragböcken zu verbinden und das gesamte Band mit Hilfe von Ketten 8 an der Firste aufzuhängen. Dia der Schwerpunkt unterhalb der Aufhängungsstellen liegt, ist eine stabile Lage ,gewährleistet. Die Schraubverbindung zwischen den Bügeln 7 und den Böcken q. gestattet, wie die Abb. 3 zeigt, eine derartige Einstellung der Lage der Tragböcke zu den Bügeln, daß auch bei schräger Verlagerung des Bandes die Aufhängungsstellen senkrecht über dem Schwerpunkt S liegen.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung zum Aufhängen von Förderbändern in Grubenbetrieben, hei denen das Band durch einzelne, voneinander unabhängige Trag: rollenböcke. die sowohl Rollen für das Obertrum als auch Rollen für das Untertrum enthalten, getragen wird und die Böcke untereinander lediglich auf Abstand ;gehalten werden, beispielsweisse durch in die einzelnen Böcke einsgehängte, von Bock zu Bock reichende Seitenborden oder Abdeclzbleche, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Tragböcke (q.) mit bewegungssteifen Aufhängevorrichtungen, beispielsweise Bügeln (7) versehen sind., die oberhalb des Gesaintschwerpunktes der Tragböcke enden, so daßa ein Kippen der Tragböcke in Bandlängsrichtung vermieden wird. z. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufhängevorrichtungen (7) zu beiden Seiten an Abbiegungen (6) der Tragböcke (q.) angebracht sind. 3. Einrichtung nach Anspruch i oder z, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufhängevorrichtun;gen (7) lösbar an den Tragrollenböcken (q.) befestigt sind. q.. Einrichtung nach Anspruch i, a oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufhängevorrichtungen (7) durch Schraub-oder in ähnlicher Weise regelbare Verbindungen einstellbar an den Tragböcken (q.) befestigt sind zwecks Anpassung an eine etwaige geneigte Lage des Förderbandes.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH164322D DE732955C (de) | 1941-01-10 | 1941-01-10 | Einrichtung zum Aufhaengen von Foerderbaendern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH164322D DE732955C (de) | 1941-01-10 | 1941-01-10 | Einrichtung zum Aufhaengen von Foerderbaendern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE732955C true DE732955C (de) | 1943-03-16 |
Family
ID=7183974
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH164322D Expired DE732955C (de) | 1941-01-10 | 1941-01-10 | Einrichtung zum Aufhaengen von Foerderbaendern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE732955C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3062360A (en) * | 1959-02-18 | 1962-11-06 | Goodman Mfg Co | Roof suspension means for a flexible strand conveyor |
| US4749078A (en) * | 1985-09-13 | 1988-06-07 | Dm Enterprises Inc. | Roof mounted conveyor idler frame |
-
1941
- 1941-01-10 DE DEH164322D patent/DE732955C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3062360A (en) * | 1959-02-18 | 1962-11-06 | Goodman Mfg Co | Roof suspension means for a flexible strand conveyor |
| US4749078A (en) * | 1985-09-13 | 1988-06-07 | Dm Enterprises Inc. | Roof mounted conveyor idler frame |
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