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DE7326361U - Kabeldurchführung fur elektrische Gerate - Google Patents

Kabeldurchführung fur elektrische Gerate

Info

Publication number
DE7326361U
DE7326361U DE19737326361 DE7326361U DE7326361U DE 7326361 U DE7326361 U DE 7326361U DE 19737326361 DE19737326361 DE 19737326361 DE 7326361 U DE7326361 U DE 7326361U DE 7326361 U DE7326361 U DE 7326361U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cable
base body
bore
sealing
cover
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19737326361
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Stiebel Eltron GmbH and Co KG
Original Assignee
Stiebel Eltron GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Stiebel Eltron GmbH and Co KG filed Critical Stiebel Eltron GmbH and Co KG
Priority to DE19737326361 priority Critical patent/DE7326361U/de
Publication of DE7326361U publication Critical patent/DE7326361U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B17/00Insulators or insulating bodies characterised by their form
    • H01B17/56Insulating bodies
    • H01B17/58Tubes, sleeves, beads, or bobbins through which the conductor passes

Landscapes

  • Insulating Bodies (AREA)

Description

STIEBE^. ELTRON GmbH & Cc
3450 Holzminden / Weser
8. Mai 1973
ZE 6 - Akte
Kabeldurchführung für elektrische Geräte
Die Neuerung betrifft eine Kabeldurchführung für elektrische Geräte, mit einem, eine Kabelbohrung und Zugentlastung enthaltenden, in eine entsprechende Gerätewandöffnung elastisch einrastbar ausgebildeten Grundkörper.
Viele Varianten solcher Kabeldurchführungen sind begannt. Die bekannten Ausführungen sind in nachteiliger Weise u.a. entweder nicht sicher im Sitz oder nicht wasserdicht oder nur für verschiedene Kibel ^n einem sefhr kleinen Durchmesserbereich geeignet ojder, Schwer zu montieren und zu teuer in der Herstellung, s4hr ifäfufli^nab^r auch mit einigen oder allen diesen Fehlern zugl eich' behaftet.
/
Durch die Neuerung soll eine Kabeldurchführung eingangs erwähnter Art geschaffen werden, welche die erwähnten Nachteile nicht aufweist. Sie soll sowohl sehr einfach in Herstellung und Montage, als dabei auch sicher und vielseitig anwendbar sein, Ein Aufbau aus möglichst wenigen Teilen und gewährleistete Abdichtung des Kabeldurchtrittes gegen Flüssigkeiten gehören dazu.
Neuerungsgemäß wird die gestellte Aufgabe zufriedenstellend dadurch gelöst, daß die Einrastungen als beim Einsetzen des Grundkörpers in die Gerätewandöffnung auffedernde und die öffnung hintergreifende, dabei auch festen Formschluß
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zwischen Gerätewandung und einem außerhalb dieser verbleibenden Bund des Grundkörpers herstellende Anformungen besagten Grundkörpers gestaltet sind, und daß zur Komplettierung der Kabeldurchführung nur ein flexibel-elastischer, in Nut oder Absatz besagten Bundes dichtend aufklemnibar oder einrastbar gestalteter Deckel vorgesehen ist, dessen koaxial zur Kabelbohrung verlaufende Bohrung mit sich elastisch automatisch an den jeweiligen Durchmesser des durchgeführten Kabels dichtend anpassenden Mitteln versehen ist.
Nach vorteilhaften Weiterbildungen des Neuerungsgedankens ist insbesondere an zwei Varianten an die dichtende Anpassung der Deckelbohrung an das jeweilige Kabel gedacht. Einmal, daß dazu diese Bohrung im Durchmesser wesentlich kleiner als die Grundkörper-Kabelbohrung gehalten und ihr Rand ir? einen sich konzentrisch zu denselben hin verjüngenden Dichtkragen geschlossenen Umfanges übergehend ausgebildet ist, andererseits an eine Konstruktion, die sich auszeichnet, durch e^ne Deckelbohrung von mindestens dem Durchmesser der Grundkörper-Kabelbohrung und einen zur dichtenden Anpassung an das jeweilige Kabel der Deckelbohrung konzentrisch zugeordneten, zwischen Deckelinnenfläche und Bund des Grundkörpers eingelegten, flexibelelastischen Dichtring wesentlich kleineren Innendurchmessers als derjenigen der Kabelbohrung im Grundkörper.
Die besonders gute Abdichtungsmöglichkeit bei zugleich bestehender Verwendungsmöglichkeit zahlreicher Kabeldurchmesser wird vor allem erreicht durch die neuerungsgemäße Verwendung des Deckels, der wesentlich flexibler (weicher) ausgeführt werden kann als der von seiner Aufgabe her natürlich fester zu gestaltende
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Grimdkörper. Im übrigen ergibt sich eine noch weitere, zusätzliche Spanne In der Verwendungsmöglichkeit der neuerungsgemäßen Kabeldurchführung, zum Beispiel durch Auswechseln des ja überaus billigen Deckels gegen einen solchen mit anderen Bohrungsmaßen oder auch des Dichtringes im Fall der anderen, oben beschriebenen Variante.
Wie leicht ersichtlich ist, sind die erforderlichen sehr wenigen Teile in relativ einfachen Spritzformen aus Kunststoff herstellbar und einfach auch zu montieren.
In den Zeichnungen sind Ausführum ,beispiele der Neuerung, teilweise vereinfacht, dargestellt, wobei auch weitere neuerungsgemäße Details erkennbar werden.
Figur 1 zeigt im Längsschnitt eine in die Gerätewandung eingesetzte, neuerungsgemäße Kabeldurchführung symmetrisch runden Querschnittes.
Figur 2 stellen Varianten in der Deckelausbildung und und der Gestaltung der Abdichtung der Kabeldurch-Figur 3 führung - ebenfalls längsgeschnitten - dar.
In die öffnungen der Wendung 3 eines elektrischen Gerätes ist der Grundkörper 1 der Kabeldurchführung elastisch eingerastet in Pfeilrichtung A. Dieser Grundkörper besteht aus einem relativ hartem, dennoch eine gewisse Elastizität besitzenden Kunststoff. Als Einrastungen dienen die Anformungen 6, welche nach Verschieben des Keiles 1 in Pfeilrichtung A und dabei schließlich erfolgender Anlage seines Bundes 7 an die Gerätewandung 3 auffedern und auch festen Formschluß zwischen Wandung 3 und Bund 7 herstellen. 5 ist die Wurmschraube, welche das Kabel (hier nicht gezeichnet) in der Kabel-
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bohrung 8 festgeklemmt und für Zugentlastung sorgt.
Nach dem Einrasten des Grundkörpers 1 kann der aus einem flexibelelastischen, also relativ weichen Kunststoff gefertigte Deckel 2 auf den Bund 7 - mittels dort vorgesehenem Absatz - wie gezeigt aufgeklemmt werden. Diese Klemmverbindung ist wasserdicht. Die Reihenfolge der Montage beider Teile, wie auch des Kabels, richtet sich nach den Montagegegebenheiten air. Gerät.
Im Beispiel der Figur 1 ist die Deckelbohrung 9 im Durchmesser wesentlich kleiner als die Kabelbohrung 8 gehalten und ihr Rand ist außerdem, wie aus der Zeichnung zu ersehen, in einen sich konzentrisch zu demselben hin verjüngenden Dichtkragen geschlossenen Umfanges übergehend, ausgebildet. Das in Pfei1 richtung A durch die Bohrung geführte Kabel bewirkt ein "Umrollen" des weichen Dichtkragens in Pfeilrichtung C, so daß sich dieser dichtend an das Kabel 10 anlegt (Druck in Pfei1 richtung 3), wie e<z in Figur 2 gezeigt ist. Die Figur 2 stellt im übrigen aber eine Alternativausführung des Deckels 2b dar, bei welcher die Bohrung - im Gegensatz zum Deckel 2 - von vornherein mit aufgestelltem Dichtkragen versehen ist, jedoch ebenso durch dickere Kabel weiter vergrößerbar unterAnlegung des Kragens.
In Figur 3 ist eine weitere Deckel Variante 2a dargestellt, unter Verwendung eines der Deckelbohrung 9a zugeordneten flexibelelastischen Dichtringes 4 (zum Beispiel aus Gummi), welcher sich bei entsprechender Dimensionierung bei Durchführung des Kabels - zusammengepreßt - ebenso dichtend an dieses anlegt.
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Claims (1)

  1. Schutzansprüche
    1. Kabeldurchführung für elektrische Gerät mit einem, eine Kabelbohrung und Zugentlastung enthaltenden, in eine entsprechende Gerätewandöffnung elastisch einrastbar ausgebildetem Grundkörper, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrastungen als beim Einsetzen des Grundkörpers (1) in die Gerätewandöffnung auffedernde und die öffnung hintergreifende, dabei auch festen Formschluß zwischen Gerätewandung (3) und einem außerhalb dieser verbleibenden Bund (7) des Grundkörpers herstellende Anformungen (6) besagten Grundkörpers gestaltet sind, und Jaß zur Komplettierung der Kabeldurchführung nur ein flexibel-elastischer, in Nut oder Absatz besagten Bundes dichtend aufklemmbar oder einrastbar gestalteter Deckel (2, 2a, 2b) vorgesehen ist, dessen koaxial zur Kabelbohrung (8) verlaufende Bohrung (9, 9a) mit sich elastisch automatisch an den jeweiligen Durchmesser des durchgeführten Kabels dichtend anpassenden Mitteln versehen ist.
    !. Kabeldurchführung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur dichtenden Anpassung de· Deckelbohrung an das jeweilige Kabel diese Bohrung (9) im Durchmesser wesentlich kleiner als die Grundkörper-Kabelbohrung (8) gehalten und ihr Rand in einen sich konzentrisch zu demselben hin verjüngenden Dichtkragen (11, Ha) geschlossenen Umfanges übergehend ausgebildet ist.
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    3. Kabeldurchführung nach Anspruch l,gekennzeichn e t durch eine Deckelbohrung (9a) von mindestens dem Durchmesser der Grundkörper-Kabelbohrung (8) und einen zur dichtenden Anpassung an das jeweilige Kabe'i der Dec<p.lbohrung konzentrisch zugeordneten, zwischen Deckel innenfläche und Bund des Grundkörpers eingelegtenf flexibel-elastischen Dichtring 4 wesentlich kleineren Innendurchmessers als derjenige der Kabalbohrung im Grundkörper.
DE19737326361 1973-07-18 1973-07-18 Kabeldurchführung fur elektrische Gerate Expired DE7326361U (de)

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Publications (1)

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DE7326361U true DE7326361U (de) 1973-10-11

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ID=6639658

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DE19737326361 Expired DE7326361U (de) 1973-07-18 1973-07-18 Kabeldurchführung fur elektrische Gerate

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DE (1) DE7326361U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3340664A1 (de) * 1983-11-10 1985-05-30 Ford-Werke AG, 5000 Köln Dichtungsbalg oder- tuelle zur anordnung in karosserieoeffnungen zum geschuetzten durchfuehren von leitungen und dergleichen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3340664A1 (de) * 1983-11-10 1985-05-30 Ford-Werke AG, 5000 Köln Dichtungsbalg oder- tuelle zur anordnung in karosserieoeffnungen zum geschuetzten durchfuehren von leitungen und dergleichen

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