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DE732044C - Klinkenschaltwerk zum Bewegen einer Windentrommel - Google Patents

Klinkenschaltwerk zum Bewegen einer Windentrommel

Info

Publication number
DE732044C
DE732044C DEM141192D DEM0141192D DE732044C DE 732044 C DE732044 C DE 732044C DE M141192 D DEM141192 D DE M141192D DE M0141192 D DEM0141192 D DE M0141192D DE 732044 C DE732044 C DE 732044C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pawl
barrel
lever
ratchet wheel
ratchet
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM141192D
Other languages
English (en)
Inventor
Martin Messner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEM141192D priority Critical patent/DE732044C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE732044C publication Critical patent/DE732044C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66DCAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
    • B66D1/00Rope, cable, or chain winding mechanisms; Capstans
    • B66D1/02Driving gear
    • B66D1/04Driving gear manually operated

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • Klinkenschaltwerk zum Bewegen einer Windentrommel Die Erfindung betrifft ein Klinkenschaltwerk zum Bewegen einer Windentrommel für einen Faßheber und eignet sich ganz besonders für die jauchedüngung, die so vor sich geht, daß der Inhalt eines fahrbaren jauchefasses in einer Arbeitsbreite auf dem zu düngenden Feld verteilt wird. Bei dieser Breiteverteilung der jauche ist es von Bedeutung. daß stets eine gleichmäßige Arbeitsbreite erzielt wird, selbst dann, wenn der Faßinhalt sich vermindert oder zur Neige geht. Es ist deshalb notwendig, daß das Faß in eine Schräglage gebracht werden kann, und zwar dadurch, daß das eine Ende des Fasses angehoben wird.
  • Um dies zu ermöglichen, dient gemäß der Erfindung ein Klinkenschaltwerk, das eine Windentrorni-nel für einen Faßheber bewegt und es besteht das Neue darin, daß ein eine Hubklinke und eine damit in nachgiebiger Verbindung stehende Klinke tragender Handhebel mit einer Kurvenbahn für eine ortsfest gelagerte Sperrklinke starr verbunden ist, wobei für die Klinke eine ortsfest angebrachte Kurvenbahn mit Nutenführung vorgesehen ist, während die Sperrklinke einen unter Federwirkung stehenden Bolzen trägt, der von der Kurvenbahn gesteuert wird, und mit einer darin vorgesehenen Vertiefung zusammenarbeitet.
  • Klinkenschaltwerke, bei.welchen ein Handhebel sowohl zum Heben wie auch zum Senken einer Last dient, sind an sich bekannt; ferner hat man bei einem Klinkenschaltwerk schon eine Kurvenbahn vorgeschlagen, die zum Ausheben einer Schaltklinke Verwendung findet. Dieses bekannte Schaltwerk benötigt aber außer einem von Hand zu bedienenden Hebel auch noch besondere vom Fuß zu bedienende Pedale, die abwechslungsweise mit dern.Fuß niedergedrückt werden müssen.
  • Demgegenüber zeichnet sich das er:findungsgernäße Klinkenschaltwerk einesteils durch große Einfachheit, da nur ein Handhebel erforderlich ist, und andernteils durch leichte Bedienung aus, da dieselbe Hinundherbewegung des Handhebels, die dem Anheben des Fasses dient, auch für das langsame Herabsinken des Fasses nutzbar gemacht ist. Ein weiterer Vorteil der Neuerung wird darin erblickt, daß die Heb- und Senkeinrichtung nicht versehentlich falsch bedient werden und das Faß beispielsweise herabfallen kann.
  • Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel zur Darstellung gebracht.
  • Fig. i zeigt in Vorderansicht den neuen Faßheber, Fig. 2 zeigt in gleicher Ansicht, jedoch in größerem Maßstab, das Schaltwerk in der einen Stellung, während Fig. 3 dasselbe Schaltwerk in einer anderen Stellung erkennen läßt.
  • Fig. 4 ist eine Seitenansicht der Fig. 3, Fig. 5 erläutert schematisch die Lage eines angehobenen Fasses auf einem Fahrzeug.
  • Das Traggerüst besteht aus zwei senkrechten Schenkeln i und 2" die durch einen Querschenkel 3 miteinander verbunden sind. Die beiden Schenkel i und 2 dienen zur Führung einer verstellbaren Faßauflage 4, die entlang den Schenkeln i und :2 gehoben und gesenkt werden kann.
  • Zu diesem Zweck steht die Faßauflage4 durch Seile 5, die über Rollen 6, 7 und 8 laufen, mit einer Schaltvorrichtung in Verbin7-dung, so daß- bei Betätigung der Schaltvorrichtung die Faßauflage4 samt Faßg geho- ben bzw. gesenkt wird. Das Faß 9 kann unmittelbar auf der Faßauflage anliegen, oder aber es kann zweckmäßigerweise noch ein Auflagestück io vorgesehen sein.
  • Wie Fig. 5 erkennen läßt, ruht das Faß 9, das beispielsweise als Jauchefaß gedacht ist, nicht nur auf einem Auflagestück io, sondern auch noch auf einem weiteren Auflagestück i i auf, und zwar derart, daß der in Fig. 5 nicht dargestellte Auslauf des Jauchefasses 9 tiefer liegt als der linksliegende Teil des Fasses. Die Auflage i i und die Querstrebe 3 ruhen auf dem Wagengestell 12 i-)zw. auf gesonderten Balken des Fahrzeuges, von (lern in Fig. 5 nur die Räder teilweise, und zwar ganz schematisch angedeutet sind.
  • Das Schaltwerk besteht aus einem Schaltrad 13,- welches mit der Scheibe bzw. Trommel 8 ein Stück bildet oder mit dieser verbunden ist. Das Schaltrad 13 nebst Seiltrom mel 8 sitzen lose auf einem Zapfen 14, au welchem ebenfalls lose ein Steuerhebel 15 an. (feordnet ist. Dieser trä-t eine Klinke 16, di( um einen Bolzen 17 schwingt und mit Hilk eines Handgriffes 18 und einer Stange ig ir der nachfolgend beschriebenen Weise in unc außer Eingriff mit den Zähnen des Schaltrades gebracht werden kann. Um die Klink( T6 in Eingriff mit dem Schaltrad 13 zu halten, ist eine Feder 2o vorgesehen. Die Stange ic el el -. steht mit einem doppelarrnigen Hebel 37,38, der um einen Zapfen 39 schwingt, in Verbindung. Der Hebelteil 37 umgreift mit einem Auge 4o eine kleine Stange 41 mit Querstift 42 (Fig. 4), so daß beim Anziehen des Handgriffes 18 die Stange ig angehoben- wird, die ihrerseits den Hebelteil 37 und die kleine Stange 41 anhebt und da letztere an der Klinke 16 'angreift, so wird diese dadurch aus den Zähnen des Schaltrades 13 gehoben.
  • Das andere Hebelende 38 besitzt eine Nase 43, die mit einer Führungsbahn 44 zusammenarbeitet, und zwar derart, daß beim Umlegen des Steuerhebels 15 von der Stellung in Fi-. 3 nach der Stellung in Fig. 2 die Nase 43 auf der Führungsbahn 44 gleitet und somit ein Anziehen des Handgriffes 18 und ein Ausheben der Klinke 16 verhindert wird.
  • Nur in der -.Stellung des Steuerhebels i.# nach Fig. 3 ist es möglich, den Handgriff iß anzuziehen, da inkiesem Falle der Hebelteil 38 nebst Nase 43 sich senken können, weit jetzt die Nase 43 nicht im Bereich der Führungsbahn 44 liegt.
  • Bei gesenkter Nase 43 und ausgehobener Klinke 16 kann der Steuerhebel 15 umgelegt werden. wobei alsdann die -Nase 43 nicht mehr auf der Führungsbahn 44 gleitet (Fig.:2), sondern sich frei in einer -Nute 45 bewegen kann.
  • Ferner ist noch eine Feder _t6 vorgesehen, die eine nachgiebige Verbindung zwischen dem doppelarinigen Hebel 37, 38 und der Klinke 16 herstellt. Diese 'Nachgiebigkeit ist deshalb notwendig, weil sonst, d. li. bei Starrlieit der beiden Teile 37. 38 und 1-6 und einer Bewegung des Steuerhebels 15 von der Stellung in Fig. 2 nach der Stellung in Fig. 3 die Klinke 16 nicht über den Zahnrücken der Zähne des Schaltrades 13 gleiten könnte, da die auf der Führungsbahn 44 liegende Nase 43 dies verhindern würde. Dadurch aber, dafl) die Feder 46 eingeschaltet ist, kann die Klinke 16 über die Zähne des Schaltrades hinwe-C gleiten, wenn die Nase 43 auf der Führungshahn 44 aufliegt.
  • Außer der Klinke 16 ist noch eine weitere Klinke 21 vorgesehen, die von dem TraggerÜst 1 bzw. 3 getragen wird und um einen BO1Zell .22 schwingt, wie aus Fig. 2 zu ersehen ist. Die Klinke --,i weist ein Auge 23 auf, in welchem ein unter Federwirkung stehender und lingsverschiebbarer Bolzen24 gelagert ist, der mit Hilfe eines Knopfes25 in der Längsrichtung verschoberf werden kann.
  • . In Fig. 2 ist gezeigt, wie der Bolzen 24 angehoben, d. h. hochgezogen ist, während Fig. 3 erkennen läßt, daß der Bolzen 24 nach unten gesenkt ist. Die angehobene bzw. gesenkte Stellung des Knopfes 25 nach den Fig. 2 und 3 wird durch eine geeignete, nicht dargestellte Festhaltevorrichtung innerhalb des Auges 23 gesichert.
  • Soll das eine Ende des Fasses 9 angehoben werden, so schwingt man, von Fig. i, ausgehend, den Hebel 15 nach links, wobei alsdann die Klinke 16 das Schaltrad 13 Mitnimmt und sich dadurch das linksliegende Seil 5 und auch das rechtsliegende Seil 5 bzw. die Verlängerung 26 davon auf die Seiltrommel 8 (Fig. 2 und 4) aufwickelt. Nunmehr wird der Steuerhebel 15 von der Stellung Fig. 2 wieder in die Stellung nach Fig. i zurückgeführt, wobei alsdann die Klinke 16 über die Zähne des Schaltrades 13 gleitet. Um dabei eine unerwünschte Rückdrehung des Schaltrades 13 im Sinne des Uhrzeigers zu verhindern, ist die Klinke 21 vorgesehen, welche das Schaltrad sperrt. Durch ein mehrmaliges Hinundherbewegen des Handhebels 15 von rechts nach links werden also absatzweise die Seile 5, 26 auf die Trommel 8 aufgewickelt und dadurch die Faßauflage 4 samt Zwischenstück io und Faß 9 angehoben.
  • Damit das Faß 9 sicher liegt, ist ein Einspannmittel, z. B. ein Seil 27, vorgesehen, welches das Faß 9 teilweise umgibt (vgl. Fig. i). Das linksseitige Ende 3o des SeileS 27 ist Zweckmäßigerweise mit einer Kette31 versehen, von welcher das Kettenglied32 in einen Haken 33 eingehängt ist. je nach Größe bzw.- Durchmesser des Fasses 9 wird ein anderes der Kettenglieder in den Haken 33 eingehängt, weshalb die Kette genügend lang gehalten ist. Damit das freie Ende der Kette 31 nicht lose hängt, ist ein weiterer Haken 34 vorgesehen, so daß also der eine Haken zum Anbringen des gespannten Seiles, Kette o. dgl. dient, während der andere Haken zuni Halten des freien, losen Seiles oder Kettentrummes Verwendung findet.
  • Die Wirkungsweise der Faß-Hebe- und -Senkeinrichtung ist folgende: Nach Fig. 2 ist der zur Sperrklinke 2 1 gehörige und unter Federwirkung stehende Bolzen:24 mit Hilfe des Knopfes 25 in der Längsrichtung derart nach oben verschoben, daß der Bolzen 24, im Gegensatz zu Fig. 3, außer Bereich einer Vertiefung35 und einer daran anschließenden I<-,ur#,eni)ahn 36 ist. Wird nun bei der in Fig. 2 veranschatilichten Einstellung des Bolzens 4, ärso bei stet,# ungehinderteni Einfallen der Sperrklinke 21 in das Schaltrad 13, der Handhebel 15 abwechselnd abwärti; und aufwärts bewegt, sc wird dadurch das Schaltrad 13 und die Seiltrommel 8 schrittweise gedreht iiii Sinn( eines Aufwickelns der Seile 5 und 26 und das Faß wird mittels der Auflage 4 entsprechend angehoben. Es haben also die Vertiefung 35 und die Kurvenbahn 36 ]<einen Einfluß aui den Bolzen'24 und die Einrichtung arbeitet derart, daß-beirn Umlegen des Handliebels 15 zum Heben des Fasses die Schaltklinke 16 in Eingriff mit dem Schaltrad 13 bleibt, die Klinke 38 bzw. deren Nase43 jedoch auf der Kurvenbahn 44 gleitet und der Bolzen 24 der Sperrklinke 2 1 außer Bereich der Kurvenbahn 36 zurückgezogen ist, und so von dieser nicht beeinflußt werden kann.
  • Wenn die Last gesenkt werden soll, wird zunächst der- Stift 24 verstellt, so daß er in die Vertiefung 35 gelangt, die Tdi.le nehmen nun. die Stellung nach Fig. 3 der Zeichnung ein.
  • Ehe man jetzt den Handhebel 15 nach links schwingt, wird der Handgriff 18 an den Handhebel 15 herangedrückt (vgl. Fig. i der Zeichnung). Dadurch wird der Doppelhebe137,38 uni den Zapfen39 geschwungen, wobei sich alsdann einesteils die Schaltklinke 16 aus den Zähnen des Schaltrades 13 aushebt und andernteils die Nase 43 des Hebels 38 sich senkt; in diesem Fall liegt die -Nase 43 im Bereich der 2\Tute 45 der festliegenden Führungsbahn 44.
  • jetzt erst kann der Handhebel 15 samt Schaltklinke 16 nach links bewegt werden, wobei die Kurvenbahn 36 den unter Federwirkung stehenden Stift 24 zwar anhebt, die Sperrklinke2i jedoch nicht, da die auf den Stift bzw. Bolzen 24 einwirkende Feder schwächer ist als der Druck -, den der Zahn des Schaltrades 13 auf die Sperrklinke 21 ausübt, denn die Sperrzähne des Schaltrades 13 sind unterschnitten, so daß die Sperrklinke 21 nicht herausgehoben wird.
  • Sobald die '.\Tase43 unterlialb der Führungsbahln 44 gelangt ist, ist ein weiteres Andrücken des Handgriffes iS nicht mehr erforderlich, weil die Nase 43 sich gegen die LTnterkaiite der Führungsbahn .44 abstützt und somit der Doppelhebel 37, 38 um den 7,apfell 39 nicht schwingen kann.
  • Wenn der Handliebel 15 genügend weit nach unten geschwungen ist, verläßt die Nase 43 die Unterkante der Führungsbahn 44 und es kann infolge der Anordnung der Feder 20 (Fig. i der Zeichnung) ein selbsttätiges Ein-",reifen der Schaltklinke 16 in das Schaltrad 13 erfolgen. Es ist aber die Sperrklinke 2 1 noch in Eingriff mit dem Schaltrad 13, so daß zunächst die Sperrklinke 2 1 aus dem Zahn des Schaltrades 13 gebracht werden muß. Dies geschieht, indem man den Handhebel 15 und damit auch die Schaltklinke 16 um eine kleine Strecke weiter nach abwärts bewegt, so dali alsdann der Zahn des Schaltrades 13 von dem Zahn der Sperrklinke:2i abgehoben und somit der Druck des Zahnes des Schaltrades 13 gegen den Zahn der Sperrklinke 2 1 aufgehoben wird.
  • Die Folge davon ist, daß jetzt die Sperrklinke 21 unter Wirkung der gespannten, auf den Bolzen 24 einwirkenden Feder angehoben wird und dabei das Schaltrad 13 freigibt.
  • Alsdann wird der Handhebel 15 von-unten nach oben bewegt, so daß die Last langsam gesenkt werden kann. Hierbei ist nicht auf den Handgriff 18 zu achten, da ein Ausklinken der Schaltklinke 16 während der Bewegung des Hebels 15 in Richtung von links nach rechtA nicht möglich ist, da jetzt die Nase 43 auf der Außenfläche der Führungsbahn 4-4 gleitet, wie aus Fig --, der Zeichnung ersichtlich. Wenn der Handhebel 15 vollständig nach rechts zurückbewegt ist, nehmen die Teile wieder die Stellung nach Fig. i bzw. 3 ein, ei ZD wobei alsdann der Bolzen 24 unter der Wir-Imn- seiner Feder in die Vertiefung 35 get' langt und dadurch die Sperrklinke 21 wieder in E'ingriff mit dem Schaltrad 13 kommt. Hierauf wiederholt sich der Vorgang.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: Klinkenschalt-,verk zum Bewegen einer Windentrommel für einen Faßheber, dadurch gekennzeichnet, daß der die Hub- klinke (16) und eine damit in nachgiebiger Verbindung stehende Klinke (38, 43) tragende Handhebel (15) mit der Kurvenbahn (36) für die ortsfest gelagerte Sperrklinke (:2 1) starr verbunden- ist, wobei für die Klinke (38, 43) eine ortsfest angebrachte Kurvenbahn (44) mit Nutenführung (45) vorgesehen ist, während die Sperrklinke (21) einen unter Federwirkung stehenden Bolzen (24) trägt, der von der Kurvenbahn (36) gesteuert wird, und mit einer darin vorg gesehenen Vertiefung (35) zusammenarbeitet.
DEM141192D 1938-04-02 1938-04-02 Klinkenschaltwerk zum Bewegen einer Windentrommel Expired DE732044C (de)

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