DE7318968U - Transportwagen - Google Patents
TransportwagenInfo
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Description
Transportwagen
Die Neuerung bezieht sich auf einen Transportwagen zum Transport von
Waren, Paketen oder dgl. mit einem als Grundrahmen ausgebildeten Fahrgestell und einer hochklappbaren Ladeplatte und Einrichtungen
zum platzsparenden Ineinanderstapeln mehrerer Transportwagen.
Bekannte Transportwagen dieser Art werden beispielsweise in der
schwedischen Auslegeschrift Nr. 315.208 beschrieben und sind vorzugsweise zum Transport von Waren in Lagerräumen o.dgl. vorgesehen, beispielsweise
zum Transport von Waren von einem Zentrallager zu Verkauf sstellen. Bei diesen bekannten Transportwagen, die am Fahrgestell
jeweils ein vorderes und ein hinteres Räderpaar aufweisen, wurde dem einen Räderpaar eine beträchtlich kleinere Spurenweite gegeben um ein
Ineinanderschieben mehrerer Wagen zu ermöglichen. Hierdurch konnten jedoch diese bekannten Transportvorrichtungen nicht stabil ausgebildet
werden, d.h. nicht so stabil wie ein nicht stapelbarer Wagen, der an
sämtlichen Ecken des Fahrgestelles jeweils ein Rad aufweist, und eine Schrägbelastung dieser bekannten Transportwagen führte oft, besonders
bei einer unebenen Fahrbahn, zu einem Umkippen des Wagens. Diese Umkippgefahr ist natürlich besonders nachteilig in solchen Lagerräumen,
wo man mit leicht zerbrechlichem Gut arbeitet und man dieses Gut ausserdem zwecks weitmöglichstem Ausnützen des Wagens so hoch
wie möglich stapelt.
Zweck vorliegender Neuerung ist die Schaffung eines eingangs genannten
. 1.2 -
• ■ · · ι
Transportiuagens mit wesentlich verbesserter Stabilität, uiae hauptsächlich dadurch erzielt usird, dass ein am jeweiligen Ende eines
länglichen Tragorganes angeordnetes hinteres Räderpaar und zwei am
Tragorgan über Gelenkverbindungen gelagerte, L-förmig ausgebildete
Tragarms vorhanden sind, wobei die Tragarme an ihren einander zugekehrten, auf dem Tragorgan bofendlichen kurze Enden über eine Gelenkverbindung gelenkig miteinander verbunden sind und an ihren entgegengesetzten, vom Tragorgan hervorragenden Enden jeweils ein Rad eines
vorderen Räderpaares tragen, wobei eine Ladeplatte im heruntergeklappten Zustand die Tragarme in der Transportlage arretiert.
Die Neuerung wird nachstehend an Hand beigefügter Zeichnungen näher
veranschaulicht, in welchen
Fig. 1 und 2 jeweils in perspektivischer Ansicht eine bevorzugte
Ausführungsform des Transportwagens mit der Ladeplatte im heruntergeklappten bzw. hochgeklappten Zustand zeigen,
Fig. 3 zeigt drai derartige ineinander gestapelte Transportwagen von
oben gesehen und
Fig. 4 zeigt eine weitere Ausführungsform, wobei der Wagen auch sine
Vorderwand aufweist.
Der gezeigte Transportwagen hat eine hauptsächlich rechteckige Ladeplatte 1, die von einer hauptsächlich horizontalen, lastaufnehmenden
Stellung - wie in Fig. 1 gezeigt - zu einer hauptsächlich vertikalen, ein Ineinanderstapeln mehrerer Wagen zulassenden Stellung verschwenkbar
ist - wie aus Fig. 2 hervorgeht . In dies err Zusammenhang ist mit dem
Ausdruck "rechteckig" auch der Begriff "quadratisch" gemeint. Natürlich kann die Ladeplatte auch jegliche andere zweckmässige Form aufweisen.
Der Transportwagen ist mit zwei Räderpaaxren 2,2 und 3,3 versehen und
wenn sich die Ladeplatte 1 im heruntergeklappten Zustand befindet weist das Fahrgestell an jeder Ecke der Ladeplatte ein Rad auf. Die
Räder 2,2 des einen Räderpaares tragen über Halterangen 4,4 ein quer-
■ ···»* if ■
verlaufendes, längliches Tragorgan 5, an dessBn beiden Enden die
Räder 2,2 angeordnet sind. Das Tragorgan 5 besteht in der gezeigten AusfUhrungsform aus einem in Richtung zur Unterlage offenen U-Balken,
an dessen Enden die .lalterungen 4,4 befestigt sind. Falls die Wa^en
in ineinandergnetapeltem Zustand oft von einer Stelle zur anderem
gefahren werden oder falls der Raddurchmesaer aus irgend einem Grund
M
vergröseert werden soll ist es zwecktiiäsöig besonders Pufferergans
anzuordnen· Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist an jedem Ende dee Tragorganee 5 ausserdem ein nach oben gerichteter, vertikaler Zapfen 6
angeordnet und diese Zapfen sind vorzugsweise an den auseeren ?cken
des Fahrgestelles vorgesehen« Nach einer alternativen AusfUhrungsform
können diese Zapfen natürlich umgekehrt im Tragoigan gelagert sein.
Deder der beiden länglichen « L-förmigen Tranarme 7,B wird an seinem
einen Ende von je einem Rad 3,3 sines weiteren vorderen Räderpaares
getragen« Die entgegengesetzten kurzen Schenkel der Tragarme sind auf der Oberseite des Tragorganes 5 angeordnet und! jeweils an den
Zapfen 6 schwenkbar gelagert. Die Spureniveite des zweiten Räderpaaree
3,3 dia bsi Belastung dea Wagens hauptsächlich mit der Spurenwiite
des ersten, hinteren Räderpaarea 2 übereinstimmt, kann durch disss
Schwenkbarkeit so vergröesert uierd^n, dass - wie aus Fig« 3 hervorgeht - das erste Räderpaai 2,2 und Tragorgan 5 eines identisch ausgeführten, zweiten Transportweges zwischen und an den Rädern 3,3
des anderen Räderpaares vorbei eingeschoben werden Ikann und hierdurch
ein Ineinanderetapeln mehrerer Wagen ermöglicht«
In der Nähe der Räder 3,3 dee zweiten Räderpaares sind die Tragarme
7,8 an ihrer Unterseite mit einer in Richtung zur Hittellinie des
Wagens horizontal hervorragenden Stützplatte 10 versehen, gegen deren Oberseite 11 die Ladeplatte 1 in heruntergeklappter Lage anliegt.
Die Stützplatten 10,10 sind zweckmässig mit den Unterseiten der Tragarme 7,8 fest verbunden* Die Halterungen 9,9 der Räder 3,3 sind an
den Unterseiten der Stützplatten 10,10 befestigt. Diese Räder-*,
haltungen 9,9 sind zwecks Erleichterung der Steuerung des Wagens um vertikale Zapfen drehbar und ermöglichen die in Fig. 3 gezeigte
Rädereinstellung· Natürlich kann man in diesem Zusammenhang auch andere Lenkräder und auch andere Befestigungsmethoden für diese
Räder als die gezeigten Befestigungsmittel verwenden. Die Halterungen
<4,4 der Räder 2,2 des ersten Räderpaares sind normalerweise nicht
drehbar gelagert, dooh für besondere Zwecke kann diese Drehbarkeit
natürlich auch hisi verwendet werden. Die freien Innerkanten der Stützplatten 10 sind in der in Fig. 3 gezeigten Weise abgeschrägt,
wodurch ein unnötig grosses Ausschwenken der Tragarme 7,8 beim ineinanderetapein
mehrerer Transpoi-lumyen vöiftindsri wsrdcr, kar.r,.
Oeder der L-förmigen Tragarme 7,8 stellt vorzugsweise die untere
Begrenzung einer Seitenwand 12 des Wagens dar. Diese Seitenwandungen
12 können einstückig hergestellt sein, aber auch wie aus den Zeichnungen hervorgeht vorzugsweise ein·* gitterähnliche Struktur aufweisen
mit einem äuseeren Rahmen 13 und dich über den Rahmen erstreckende
Stangen 14 o.dgl. Bei derartigen Seitenwandungen stellen somit die
unteren horizontalen Teile der Rahmen 13,13 die eigentlichen Tragorgane 7,8 da;· Zwecks Erzielung eines gleichmässigen Ausschwenkens
der Seitenwandungen 12 und der Räder 3,3 des anderen Räderpaares bilden die beiden einander zugewandten Kurzschenkel 15,16 der Trag-S
arme 7,8 jeweils die eine Hälfts 17 bzsa. IS der Hint-eruiand rios Waoens
- und diese yandt-eiie 17.1 B sind im gezeigten Ausführungsbeispiel oben
und unten gelenkig miteinander verbunden. Eine zweckmässige Gelenkverbindung
besteht aus einer an der einen Wandung 17 befestigten Zunge 19, die mit einer and der entgegengesetzten Teilwand 18 angeordneten
Gabel 20 zusammenwirkt und durch einen Gelenkzapfen 21, der in einem Schlitz 22 (Fig. 3) geführt ist, drehbar arretiert ist. Die
beiden Teilwandungen 17,13 können in gleicher Weise wie die Seitenuiandungen
12,12 ausgeführt werden. Die Kurzschenkel der L-förmigen Tragarme sind mittels eine Zunge 29, die unter dem Tragorgan 5 eingreift,
lagesfixiert. Durch die Ausformung des Tragorganes 5 wird hierdurch eine beschränkte Seitenausschujenkung der L-förmigen Tragarme
erzielt.
Beim Ineinanderstapeln mehrerer Transportwagen wird die Ladeplatte 1
gegen die Hinteruiand 17,18 hochgeklappt. Hierdurch wird auch ein seitlicher Platzgewinn erzielt, da die Seitenwandungen 12 hierbei
nicht soweit auseinander geführt werden brauchen wie bei Transportwagen, bei welchen die Ladeplatte seitlich hochgeklappt wird. Nac:h
- 5
einer alternativen Ausführungsform kann die Ladeplatte bei einem
gemäss vorliegender Neuerung ausgeführten Wagen auch gegen die eine
Seitenwand hochgeklappt werden, nachteilig hierbei ist jedoch mieder
die Umkippgefahr. Um ein Ausschwenken der Arme 7,8 bei Verwendung
des Wagens mit heruntergeklappter Ladeplatte auszuschalten sind miteinander
zusammenwirkende Arretierorgane, wie Zapfen 25 und Löcher 26, an der Ladeplatte 1, bzw. an den Oberseiten 11,11 der Stützplatten
10,10 angeordnet. Eine derartige Arretierung der Ladeplatte kann natürlich auch in anderer Weise erzielt werden, beispielsweise
dadurch, dass die Vorderkante der Ladeplatte die Stützflächen 10 umgreift.
In der gezeigten Aus>f ührungsf orm ist die Ladeplatte 1 an den horizontalen
Stangen 24 der Hinterwand 17,18 durch zwei hakenförmige Organe 27 gelenkig aufgehängt. Jeder Haken ist beispielsweise mit einem
Arretierzapfen 28 versehen, der ein unabsichtliches Lösen von der
Stange 24 verhindert. Diese Haken 27 haben eine solche Länge, dass
die Ladeplatte 1 im heruntergeklappten Zustand gegen die Oberseite des Tragorganes 5 anliegt und in hochgeklapptem Zustand ausreichenden
Platz zur Drehbewegung der Hinterwandteile 17,18 ergibt, sodass die
angestrebte Änderung der Spurenweite für die Räder 3,3 vorliegt. Die
Ladeplatte 1 verhindert im hochgeklappten Zustand auch ein zu grosses Einschwerken der Hinterwandsteile 17,18. Die Ladeplatte 1 ist weiterhin
zwecks Vermeidung von Umfallen im hochgeklappten Zustand durch an sich bekannte Mittel an der Hinterwand oder Seitenwand sicher befestigt.
Falls die Etange 24 durch eine stärker dimensionierte Achse ersetzt
wird oder in anderer Weise entsprechend dimensioniert wird kann ein
automatisches Einschwenken der Tragarme 7,8 erzielt werden wenn man die Ladeplatte 1 vom hochgeklappten Zustand in Richtung zum Fahrgestell
herunterfallen lässt, wobei die Ladeplatte die Tragarme 7,8
zwangsläufig zur richtigen Position, d.h. zur Transportlage, bewegt.
In Fig.4 ist veranschaulicht wie der Wagen mit einer vorderen Wand
ausgerüstet werden kann, die in dem hier gezeigten Ausführungsbeispiel
an der Vorderkante der einen Seitenwand gelenkig aufgehängt ist und
mit an sich bekannten Verschlussvorrichtungen 31 an der entgegpnge-
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setzten Wand zusammenwirkt.
Die vorliegende Mauerung igt jedoch nicht auf die obigen beschriebenen
Ausführungsformen beschränkt sondern kann im Rahmen nachfolgender Schutzansprüche beliebig abgeändert werden. Beispielsweise können die
hakenförmigen Organe 27 durch Gelenkverbindungen ersetzt werden.
Claims (8)
1. Transportwagen mit einem als Grundrahmen ausgebildeten Fahrgestell
und einer hochklappbaren Ladeplatte und Einrichtungen zum platzsparenden Ineinanderstapeln mehrerer Transportwagen, gekennzeichnet durch ein am jeweiligen Ende
eines länglichen Tragorganes (5) angeordnetes, hinteres Räderpaar
(2,2) und zwei am Tragorgan (5) über Gelenkverbindungen (6) gelagerte, L-förmig ausgebildete Tragarme (7,8), wobei die Tragarme
(7,8) an ihren einander zugekehrten, auf dem Tragorgan (5) befindlichen Enden über eine Gelenkverbindung (19,20) gelenkig
miteinander verbunden sind und an ihren entgegengesetzten; voti
Tragorgan (5) hervorragenden Enden jeweils ein Rad eines voraeren
Räderpaares (3,3) tragen, und eins Ladeplatte (1), die im heruntergeklappten
Zustand die Tragarme (7,8) in der Transportlage des Wagens arretiert.
2« Transportwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass jeder Tragarm (7,8) den Unterteil einer Seitenwand v.12) bzw. halben Hinterwand (17,1B) bildet, und dass
die Hinterwandteile (17,18) wenigstens an ziuei abständlichen Stellen miteinander gelenkig verbunden sind.
3. Transportwagen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
dass jede Seitenwand (12,12) und jede halbe Hinterwand (17,18) gitterf örinig ausgebildet ist und einen Rahmen
(13 bz'U. 23) mit dazwischenliegenden Stangen (I4,bzw. 24) aufweist.
4. Transportwagen nach den Ansprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet,
dass Stützflächer (11) zur Aufnahme der Ladeplatte (1) in ihrer heruntergeklappten Lage in der Nähe
der vorderen Räder (3,3) vorhanden sind und dass die Ladeplatte (1) gegen die Hinterwand (17,18) hochklappbar ist.
5. Transportwagen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
dass miteinander zusammenwirkende Arretierorgana,
wie Zapfen (25) und Löcher (26), an den Stützflächen (-11,11 )
und der Ladeplatte (i) zwecks Arretieren der Tragarme (7,8) bei heruntergeklappter Ladeplatte (i) vorhanden sinot
6. Transportwagen nach Anspruch 3, und einen! der Ansprüche 4 und 5,
dadurch gekennzeichnet, dass die Ladeplatte (i) an den Stangen (24) der Hinteruiand (17,18) durch
hakenförmige Organe (27,27) gelenkig aufgehängt ist, und dass
diese hakenförmigen Organe (27,27) eine solche Länge aufweisen, dass die Ladeplatte in heruntergeklapptem Zustand gegen die
Oberfläche des Tragorganes (5) anliegt und im aufgeklappten
Zustand eine Drehbewegung der Hinteriuandteile (17,18) um die
Zapfen (6,6) in r.olch9m Ausmass zulässt, dass die angestrebte
Änderung der Spuranuieite der v/orderen Räder des Fahrgestelles
Brzielt uiird.
7. Transportmagen nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-6,
dadurch gekennzeichnet, dass die Tragarme (7,8) mit je einem, unter dem Tragorgan (5) greifenden Arretierorgan
(29) versehen sind.
8. Transportwagen nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass der Wagen mit einer vorderen, öffnungsbarsn Wand (30) versehen ist.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7318968U true DE7318968U (de) | 1973-08-30 |
Family
ID=1293405
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7318968U Expired DE7318968U (de) | Transportwagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7318968U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10334573A1 (de) * | 2003-07-28 | 2005-02-24 | Wanzl Metallwarenfabrik Gmbh | Transportcontainer |
| EP1757509A2 (de) | 2005-08-25 | 2007-02-28 | Wanzl Mettallwarenfabrik GmbH | Transportwagen |
-
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- DE DE7318968U patent/DE7318968U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10334573A1 (de) * | 2003-07-28 | 2005-02-24 | Wanzl Metallwarenfabrik Gmbh | Transportcontainer |
| EP1757509A2 (de) | 2005-08-25 | 2007-02-28 | Wanzl Mettallwarenfabrik GmbH | Transportwagen |
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