DE7318128U - Kellerfenster Lichtschacht - Google Patents
Kellerfenster LichtschachtInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E04F17/06—Light shafts, e.g. for cellars
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Description
ν j.
Dipl.-ing.W.Dahlke
DipL-Ιης. Η.-)· L|PPert
Patentanwalt·
506 Refrcith bei Köln
f Surf 137
11. Mai 1973 L/K
Firma Joh.Jos. Volberg
Verwaltungsgesell schaft ssit- beschränkter Haftung
& Co· Kommanditgesellschaft
& Co· Kommanditgesellschaft
Bergisch Gladbach
n Kellerfenster-Lichtschacht"
n Kellerfenster-Lichtschacht"
Die Erfindung betrifft einen Bausatz für einen Kellerfenster-Lichtschacht-.
Kellerfenster-Lichtschächte werden insbesondere dann benötigt,
wenn die Kellerfenster mindestens teilweise unterhalb des das Gebäude umgebenden Bodenniveaus liegen· Bisher wurden derart!]
Lichtschachte aus Mauerwerk hergestellt oder aus Beton oder
dergleichen gegossen. Derartige Lichtschächte sind relativ aufwendig und teuer. Ferner ist es bei der Erstellung eines Neubaus
häufig nicht genau vorhersehbar, in welcher Höhe das Bodenniveau verlaufen wird. Es ist daher häufig nachträglich erforderlich,
die Höhe der Lichtschächte zu veränderns was bei
den bekannten Kellerfenster-Licht schachten nur unter erheblichen Schwierigkeiten möglich ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Kellerfenster-Lichtschacht
zu schaffen, der einfach im Aufbau ist und nachträglich ohne größeren Aufwand auch von einem Nichtfachmann
in der Höhe eingeste3.lt werden kann·
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch einen neuartigen, aus Kunststoffteilen bestehenden Bausatz gelöst« Der Bausatz umfaßt
einen einstückigen, kastenförmigen Schachtteil, der nach einer Seite sowie nach oben und unten hin offen ist und an den freien
Endkanten der an die offene Seite angrenzenden Wände seitlich abgewinkelte Flansche zum Befestigen des Schachtteils an einer
ein Kellerfenster umgebenden Hauswand aufweist, sowie ein ebenfalls einstückig aus Kunststoff bestehendes kastenförmiges
Aufsatzteil mit Seitenwänden, die im wesentlichen den gleichen Umriß einschließen wie der Schachtteil und formschlüssig in den
Schachtteil eingreifen bzw* den Schachtteil übergreifen, wobei
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der obere Rand des Aufsatzteils einen umlaufenden, nach außen vorspringenden Flansch aufweist, der von einer umlaufenden, dem
Umriß eines Gitterrostes angepaßten Randleiste umgeben ist.
Bei der Montage des erfindungsgemäßen Kellerfenster-Lichtschachtes wird zunächst der Schachtteil vor dem Anschütten des
Erdreichs beispielsweise mit Hilfe von Schrauben und Dübeln im Bereich des betreffenden Kellerfensters am Hauerwerk befestigt·
Nach dem Aufschütten des Erdreichs wird das Aufsatzteil aufgesetzt, welches relativ zu dem Schachtteil frei verschiebllch
ist. Der am oberen Rand des Aufsatz ~eils vorgesehene Vorspringende Flansch legt sich dabei auf das vorgegebene Bodenniveau auf und paßt sich dadurch der sich ergebenden Bodenhöhe
an. Gegebenenfalls kann der Flansch zur besseren Halterung des Aufsatzteils mit einigen Mauersteinen unterlegt werden· Der
Aufsatzteil paßt sich auch problemlos einem relativ zur Hauswand schräg verlaufenden Bodenniveau an. Nach der Montage des Aufsatzteils kann ein an sich bekanntes Gitterrost aufgelegt werden
welches von der um den Flansch herumlaufenden Randleiste in seiner Lage fixiert wird·
Vorzugsweise wird man das Aufsatzteil so gestalten, daß es in den Schachtteil eingesteckt werden kann«
Die Seite des Aufsatzteils, welche der offenen Seite des Schacht·
teils zugeordnet ist, kann ebenso vie der Schachtteil selbst
offen sein. Um auch Im Bereich des offenen Abschnitts eine Auflage für das Gitterrost zu haben, kann zum Überbrücken der
i offenen Seite eine mit T-Profil versehene, der Länge der offenen
Seite angepaßte Stahlschiene vorgesehen sein, wobei die gegenüberliegenden Seiten des Aufsatzteils an ihrem oberen Ende je
einen Schlitz zur Aufnahme eines Flanschteils des T-Profils
aufweisen. Der Aufsatzteil kann dabei als Auflagefläche für den Steg des T-Profils auf ;)eder Seite einen sich an den jeweiligen
Aufnahmeschlitz in von der offenen Seite abgewandter Richtung anschließenden stufenförmigen Absatz aufweisen, so daß die Oberseite des als Auflage dienenden Steges in gleicher Höhe mit
dem seixlich vorspringenden Flansch des Aufsatzteils liegt·
Um die Lagerhaltung des Teile zu vereinfachen, kann der Grundriß des kastenförmigen Schachtteils sowie auch deo Aufsatzteils
trapezförmig ausgebildet sein, wobei die längere Grundlinie des Trapezes in der offenen Seite des Schachtteils liegt. Dadurch
können die Teile bequem ineinander gesteckt werden.
Wenn das Gebäude mit einer Kiesaufschüttung umgeben ist, kann
das untere Ende des Schachtes als einfache Kiesschicht ausgebildet sein, in welche das Regenwasser einsickert. Andernfalls
kann ein gesondertes, ebenfalls aus Kunststoff bestehendes ebenes Bodenbrett vorgesehen sein, dessen Außenumfang dem Innerei
j Umriß des Schachtteils angepaßt ist und das den unteren Ab- ι
Schluß des Schachtes bilden kann. Zur Fixierung des Bodenbrettes
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in dem Schachtteil kann dieser in der der offenen Seite gegenüberliegenden
Seitenwand mindestens zwei im Abstand in gleicher Höhe vorgesehene Ausnehmungen aufweisen, in die an dem Bodenbrett vorgesehene Haltezapfen eingreifen. Um eine Höhenverstellbarkeit
des Bodenbretts zu gewährleisten, kann der Schachtteil mehrere in verschiedenen Höhen vorgesehene Ausnehmungen
zum wahlweisen Einsetzen der Zapfen des Bodenbretts aufweisen. Das Bodenbrett, das i?i eingebauten Zustand zu der n*it den Zapfen
versehenen Seite hin schräg nach unten geneigt ist, weist vorzugsweise auf der mit den Haltezapfen versehenen Seite mindestens
eine Aussparung auf, durch die in den Lichtschacht eindringendes Regenwasser im Boden versickern kann. Auf der den Haltezapfen
gegenüberliegenden Seite kann das Bodenbrett an seiner Unterseite einen stufenförmigen Absatz aufweisen, mit dem es formgerecht an das Kellerfenster angepaßt werden kann.
Um dem aus relativ dünnwandigem Kunststoff bestehenden Schachtteil
den nötigen Halt zu verleihen, können die Seitenwände des Schachtteils parallel zur Ober- und Unterseite verlaufende Verstärkungsrippen
aufweisen. Damit die Verstärkungsrippen beim Stapeln gleicher Teile nicht gegeneinander anliegen und die
Stapelhöhe unnötig erhöhen, können die Verstärkungsr.ippen abwechselnd
an der Innen- und Außenseite der Seitenwände vorgesehen sein.
Um zu verhindern, daß Regenwasser und Schmutz zwischen den Befestigungsflanschen
und dem Mauerwerk in den Lichtschacht eindringt, können zwei Dichtungsstreifen vorgesehen sein, die bei
der Montage des Lichtschachtes zwischen die Befestigungsflansche und das Mauerwerk eingelegt werden.
Ferner kann auf den unteren Rand des Aufsatzteils und gegebenenfalls
auf die freien vertikalen Ränder der Seitenwände ein Dichtungsprofil aufgesteckt sein, welches ebenfalls Schmutz und
Regenwasser von dem Schacht fernjiält.
Zum Befestigen einer Halteke.tte für das Gitterrost können in
die Seitenwände des Schachtteils vom Innenraum des Schachtteils her zugängige Gewindebuchsen eingegossen sein, die vorzugsweise
im Bereich einer Verstärkungsrippe angebracht sind.
Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise veranschaulicht und im nachstehenden im einzelnen anhand der Zeichnung beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel eines Bausatzes, wobei die zusammenzufügenden Teile in auseinander gezogenem
Zustand dargestellt sind,
• ·
, Flg. 2 eine Draufsicht auf den Aufsatzteil und
j Fig. 3 eine Draufsicht auf den Schachtteil.
j Nach der Zeichnung umfaßt der Bausatz einen einstückig aus
j Kunststoff bestehenden Schachtteil 2, einen ebenfalls einstückig
aus Kunststoff bestehenden Aufsatzteil 4, eine Stahlschiene 6, ein aus Kunststoff bestehendes Bodenbrett 8, zwei Dichtungsstreifen 1o zum Einlegen zwischen den Schachtteil 2 und das
! Mauerwerk sowie ein auf den Aufsatzteil aufsteckbares Dichtungs-
! profil 12,
Der Schachtteil 2 ist im wesentlichen kastenförmig ausgebildet
und ist nach einer Seite sowie nach oben und unten hin offen. Wie insbesondere aus Fig. 3 zu ersehen ist, weist der Schachtteil einen trapezförmigen Grundriß auf, wobei die längere Grund*
linie des Trapezes in der offenen Seite des Schachtteils liegt. An den freien Endkanten der an die offene Seite angrenzenden
Seitenwände 14 sind zwei seitlich abgewinkelte Flansche 16 vorgesehen, die mindestens je zwei Befestigungslöeher 13 aufweisen.
Bei der Montage können die Dichtungsstreifen 1o auf die dem i Mauerwerk zugewandte Seite der Flansche 16 aufgeklebt oder auch
j lose zwischen Mauerwerk und Flansche 16 eingelegt werden, und ! dann wird das Schachtteil 2 beispielsweise mit Hilfe von Schrauben
j und Dübeln an dem Mauerwerk angeschraubt·
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Zur Verstärkung weist aas Schachtteil 2 mehrere umlaufende Rippen 2o auf, die abwechselnd an der Innen- und Außenseite der
Seitenwände vorgesehen sind.
ι Die der offenen Seite gegenüberliegende Seitenwand 22 ist an
ihren gegenüberliegenden Enden in verschiedenen Höhen mit Ausnehmungen 24 versehen, die zum wahlweisen Einsetzen des Bodenbrette 8 vorgesehen sind. Das Bodenbrett 8 weist zu diesem
Zweck entsprechende Haltezapfen 26 auf, die In die Ausnehmungen
24 eingesteckt werden. Auf der mit den Haltezapfen versehenen Seite weist das Bodenbrett 8 ferner eine sich annähernd über die
gesamte Länge des Bodenbretts erstreckende Aussparung 28 auf, die im eingesetzten Zustand des Bod<? ν retts zwischen der Innenseite der Seitenwand 22 des Schachtteils 2 und dem Bodenbrett 8
einen Spalt bildet, durch den in den Lichtschacht eingedrungenes
Regenwasser und Schmutzteilchen absickern können·
Das Bodenbrett 8, welches auf der den Haltezapfen 26 gegenüberliegenden Seite einen stufenförmigen Absatz 3o aufweist, wird
mit diesem auf das den unteren Abschluß eines Kellerfensters bildende Mauerwerk bündig aufgelegt, wobei die Zapfen 26 in einetf
selchen Höhe In die entsprechendem Ausnehmungen 24 eingesteckt j
werden, daß das Bodenbrett 8 in Richtung auf die Aussparung 23
nach unten geneigt ist.
Nachdem bereits das Erdreich um das montierte Schachtteil aufgeschüttet
1st, wird das Aufsatzteil 4 angebracht. Das Aufsatz-
J teil 4 weist ebenso wie das Schachtteil 2 im Grundriß trapezförmig
angeordnete Seitenwände 32 und 34 auf, die im aufgesetzten Zustand des iHifsatzteils in das Profil des Schachtteils
eingreifen. Das im wesentlichen kastenförmig ausgebildete Aufsatzteil 4 ist ebenso wie da* Schachtteil 2 in der längeren
% Grundlinie des Trapezes sowie oben und unten offen, wobei im
Endzustand die in der kürzeren Grundlinie des Trapezes liegende Seitenwand 34 an der Innenseite der Seitenwand 22 des Schachtj
teils 2 anliegt, während die daran angrenzenden Seitenwände 32 an den Seitenwänden 14 des Schachtteiles anliegen.
! Der obere Rand des Aufsatzteils 4 weist einen umlaufenden,
nach außen vorspringenden Flansch 36 auf, der einen recht-
! eckigen Umriß aufweist und von einer dem Umriß eines in der
Zeichnung nicht dargestellten an sich bekannten Gitterrostes
η ί
·* j angepaßten, nach oben vorstehenden Randleiste 38 umgeben ist.
! Um dem Gitterrost auch auf der offenen Seite eine ausreichend
stabile unterlage zu geben, wird die offene Seite von der
Stahlschiene 6 überbrückt. Die Stahlschiene 6 paSt dabei in der Länge genau zwischen die gegenüberliegenden Innenseiten der
Randleiste 38 und greift mit ihrem nach unten zeigenden Flanschschenkel 4o in einen in den Seitenwänden 32 vorgesehenen Schlitz
42. Der Steg 44 der Stahl schiene 6 liegt an beiden Enden der ι Schiene auf je einem stufenförmigen Absatz 46 auf, der auf
- 1o
- ίο - :
jeder Seite in den vorspringenden Flansch 36 des Aufsatzteils eingelassen ist. Die beiden Absätze 46 schließen sich unmittelbar
an die Aufnahmeschlitze 42 in von der offenen Seite des
Aufsatzteils abgewandter Richtung an, so daß der Steg 44 der Stahlschiene etwa in dem gleichen Niveau liegt wie der umlaufende
Flansch 36 des Aufsatzteils 4. Der nach oben gerichtete Flanschteil der Stahlschiene bildet dabei die Fortsetzung der um das
C Aufsatzteil 4 herumlaufenden Randleiste 38.
Um zu verhindern, daß zwischen den Seitenwänden des Schachtteils 2 und den Seitenwänden des Aufsatzteils 4 Wasser und Schmutz
in den Lichtschacht eindringen* ist das Dichtungsprofil 12 auf
den unteren Rand der Seitenwände 32 und 34 des Aufsatzteils aufgesteckt. Gegebenenfalls kann sich das Dichtungsprofil 12
auch entlang den vertikalen vorderen Kanten der Seitenwände des Aufsatzteils 4 erstrecken.
In die Seitenwände 14 des Schachtteils 2 sind im Bereich der Verstärkungsrippen 2o auf jeder Seite eine Gewindebuchse 48
in das Material eingegossen, wobei die Buchsen 48 vom Innenraum des Schachtteils her zugängig sind und zum Anbringen einer
Haltekette für ein aufzulegendes Gitterrost dienen.
- 11 -
Claims (1)
- 3 Γ) 3 JlI » >is i ΐ : t ι. } Tl 3 3 3 T "> 3 J Λ10 Λ 3 Λ 1_ _ ι a j ,λ.._- 11 Schutzansprüche1. Bausatz für einen Kellerfenster-Lichtschacht, gekennzeichnet, durch ein einstückig aus Kunststoff bestehendes kastenförmiges Schachtteil (2), das nach einer Seite sowie nach oben und unten hin offen ist und an den freien Endkanten der an die offene Seite angrenzenden Wände (14) seitlich abgewinkelte Flansche (16) zum Befestigen des Schachtteils (2) an einer ein Kellerfenster umgebenden Hauswand aufweist, und durch sin ebenfalls einstückig aus Kunststoff bestehendes kastenförmiges Aufsetzten (4) mit Seitenwänden (32, 34), die im wesentlichen der gleichen ümiiß einschließen wie das SchacMfceil (2) und formschlüssig in das Schachtteil eingreifen bzw. das Schachtteil übergreifen, wobei der obere Rand des Aufsatzteils (4) einen umlaufenden, nach außen vorspringend Flansch (36) aufweist, der von einer umlaufenden, den Umriß eines Gitterrostes angepaßten Randleiste (38) umgeben ist. /2. Bausatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seite des Aufsatzteils (4), welche der ofenen Seite des Schachtteils (2) zugeordnet ist, ebenfalls offen isty- 12 -3. Bausatz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zum Überbrücken der offenen Seite de* Aufsatzteils (4) eine mit einem T-Profil versehene, der Länge der offenen Seite angepaßte Stahlschiene (6) vorgesehen ist und daß die gegenüberliegenden Seitenwände (32) des Aufsatzteils (4) an ihrem oberen Ende je einen Schlitz (42) zur Aufnahme eines Flanschschenkels (4o) d^s T-Profilf aufweisen *s4. Bausatz nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufsatzteil (4) als Auflagefläche für den Steg (44) des T-Profils auf jeder Seite einen sich an den jeweiligen Aufnahmeschlitz (42) in von der offenen Seite abgewandter Richtung anschließenden stufenförmigen Absatz (46) aufweist./'5. Bausatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundriß des kastenförmigen Schachtteils (2) trapezförmig ist, wobei die längere Grundseite des Trapezes in der offenen oeite des Schachtteils (2) liegt./6. Bausatz nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein ebenes, ebenfalls aus Kunststoff bestehend Bodenbrett (8), dessen Außenumfang dem inneren Umriß des- 13 -
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r r f t f 4 % ·• das in den unteren S L - 13 - Schachtteils (2 ) anßceüaßt ist und Bereich des Scheoh-fc-heils (2) einlesbar ist,7. Bausatz nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Schachtteil (2) in der der
offenen Seite gegenüberliegenden Seitenwand (22) mindesten^ zwei im Abstand in gleicher Höhe vorgesehene Ausnehmungen i (24) aufweist, in die an dem Bodenbrett (8) vorgesehene j Haltezapfen (26) eingreifen. /8. Bausatz nach Anspruch 7, dadurch gekenn- ' zeichnet- } daß das Schachtteil C Z) mehrere in j verschiedener Höhe vorgesehene Ausnehmungen (24) zum wahl-j weisen Einsetzen der Zapfen (26) des Bodenbretts (8) j aufweist./9. Bausatz nach einem der Ansprüche 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Bodenbrett (8) auf der mit den Haltezapfen (26) versehenen
Seite mindestens eine Aussparung (28) aufweist./1o. Bausatz nach einem der Ansprüche 7 bis 9» dadurch gekennzeichnet, daß das Bodenbrett (8) auf der den Haitezapfen (26) gegenüberliegenden
Seite an seiner Unterseite einen stufenförmigen Absatz
(3o) aufweist./- 14 -·· ·· · · Mtl 111!• · · tiIt« » · ♦ 1Ii I*· " -r it- 14 -•rl. Bausatz nach Anspruch 1, dadurch gekenn z 9 i c h ne t. daß die Seitenwände (14, 22) des Schachtteils (2) parallel zur Ober- und Unterseite umlaufende Verstärkungsrippen (2o) aufweisen-^12. Bausatz nach Anspruch 5 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungsrippen (2o) abwechselnd an der Innen- und Außenseite der Seitenwände (14, 22) vorgesehen sind.,no.y13. Bausatz nach Ansprach 1, gekennzeichnet d u r c hh zwei Dichtungsstreifen (1o) zum Anlegen m. die seitlich abgewinkelten, zum Befestigen des Schachtteils (2) am Mauerwerk dienenden Flansche (16)./14. Bausatz nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein auf den unteren Rand des Auf sat ζ teils (4) aufsteckbares Dichtungsprofil (12).15. Bausatz nach Anspruch 2 uitd 14, dadurch ge- j kennzeichnet, daß sich das Bichtungsprofil , (12) auch entlang den an der offenen Seite liegenden ver- | tikalen Rändern der Seitenwände (32) erstreckt,\ 16. Bausatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in die Seitenwinde (14) des Schachtteils (2) mindestens eise vom Innenraum des Schachtteils -15-711I12IMI.H• nt »i ■ g- 15 -her zugängige Gewindebuchse (48) zum Befestigen einer Haltskstt« für ein aufgelegtes Gitterrost eingegossen ist.17. Bausatz nach Anspruch 16, dadurch gekenn« zeichnet, daß die Gewindebuchse (48) im Bereich einer Verstärkungsrippe (2o) eingegossen ist..
Publications (1)
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| DE (1) | DE7318128U (de) |
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-
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