DE7308706U - - Google Patents
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Description
Gerhard
Dichtungsprofil, insbesondere für Bauwerke
Die Erfindung bezieht sich auf ein Diehtungsprofil
für Fugen, insbesondere Bauwerksfugen, mit einem
zwischen die Fugenwände geklemmten Steg, eier sich
mit Hilfe seitlich abstehender leisten an den. Fugenwänden abstützt und eine im Querschnitt pitsartige
Kopfleiste zur Abdeckung der Fuge aufweist.
Die bekannten Dichtungsprofile dieser Art müssen sehr genau auf die Fugenbreite abgestimmt sein, da
sie entweder zu locker sitzen, sich durch Witterungseinflüsse oder Bauwerksbewegungen aus der
Fuge herausbewegen und demzufolge ungenügend abdichten oder aber zu straff eingeklemmt sitzen und,
sich deshalb nur mit Mühe in die Fuge hineintreiben lassen und darüber hinaus Pressung auf die Fugen-
:wände ausüben, v;as Ri-sse oder sogar Aufbrüche an
den Fugenrändern zur Folge hat.
Es soll nach der der Erfindung zugrundeliegenden Aufgabe ein Dichtungsprofil geschaffen v/erden, das
einmal bei größeren Fugenbreitenabweichungen noch ausreichend dichtet$ und zwar bei Abweichungen so-.,
wohl innerhalb ein und derselben Fuge als auch bei verschiedenen Fugen, und das sich bei unterschiedlichen
Fugenbreiten gleichmäßig leicht in die Fuge
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eindrücken läßt und daraus folgend auch gegen Herausziehen einen gleichmäßigen Widerstand aufbringt,
bo daß an durch Bauungenauigkeiten entstandenen "breiteren
Fugen ein selbständiges Herauslösen nicht auftreten kann.'Ferner sollen die Fugenwände enger Fugen
vor allzu großen Pressungen durch das eingetriebene Profil geschützt· werden.
Gemäß der Erfindung wird "bei einem Dichtungsprofil der eingangs erwähnten Art die gewünschte Wirkung
dadurch errreicht, daß der Steg des Profils in Einsetzrichtung keilförmig ausgebildet ist und zwei vorn
angeordnete, widerhakenförmig liegende und bogenförmig vom Steg zxmehmend weggerichtete Klemmleisten
auf v/eist. Die beiden vorn am keilförmigen Steg liegenden Klemmleisten v/erden beim Eintreiben des Dichtungsprofils
in die Fuge zunehmend an den Steg heran-/gebogen. Je schmaler die Füge ausgefallen ist, je
breiter ist die Anlag'ef lache der Klemmleisten am Steg9
Dabei wird die Kraft, die zum Umbiegen der Klemmleisten erforderlich ist, im wesentlichen gleich
bleiben, da die Zone in den Klemmleisten, in der die Verbiegung stattfindet, lediglich wandert und nicht
querschnittsmäßig v/ächst. Die Rückstellkräfte in den Klemmleisten und damit die Dicht v/i rkung en sindsomit
bei breit oder schmal oder wechselnd ausfallenden Fugen im wesentlichen gleichbleibend» Die in
spannungsloser Ruhelage des Profils vom keilförmigen
Steg weggerichteten Klemmleisten können dank ihrer
7308706twrrr* 4,9.7a
zunehmend stärker abstehenden Form einen großen Bereich in Unterschieden der Pugenbreiten Überbracken.
Ohne die Keilform des Steges wäre die richtige Abstützkraft an den ^leinrnleistenrücken nicht erreichbar.
Aus den vorstehenden Erläuterungen ist schon ersichtlich, da,ß die Keilform des Steges als Anlagefläche!
nur für die Klemmleisten erforderlich ist, so daß in einer zweckmäßigen Weiterbildung des Grundgedankens
der Erfindimg der Steg so ausgebildet wird, daß die in Einsetzrichtung keilförmige Ausbildung rückwärts
am Endpunkt einer an den Steg herangebogenen Klemmleiste endet und in eine zur Kopfleiste hin gerichtete
Verjüngung übergeht. Die Keilform wird also auf den erforderlichen Teil des Steges beschränkt, während der
übrige Teil des Steges zum KopfleisteAende hin wieder schwächer werdend ausgebildet wird, um der Kopfleiste
für sich genügend Bewegtmgsmögliehkeiten bei uneuenen
Bauwerksfugon zu schaffen. TJm dabei aber abrupte Querschnittsveränderungen
zu vermeiden, die sich bei der äferstellung des Profils schwer beherrschen lassen,
wird es erfindungsgemäß als zweckmäßig angesehen, daß die Planken des Steges im Querschnitt gesehen
kreisförmig begrenzt sind.
Diese kreisförmige Begrenzung ergibt aber nicht nur herstellungsmäßige Vorteile, sondern steht auch in
engem Zusammenhang mit einer besonders vorteilhaften Ausbildung der Klemmleisten, die so sind, daß sie
7308706 Wfvm 13.9. B
-4-
mit zunehmendem Abstand vom Steg dünner werden und im Querschnit Y. gesehen sowohl die in Einsätzrichtung
vorn liegende als auch die rückwärts liegende Eegrensungsfläche kreisförmig ist. Dabei ist es sehr
zweckmäßig, wenn* sich die Flankenrundungen des Steges
und die Hundungen der rückwärtigen Begrensuiigsflächen
an der Übergangsstelle tangieren. Me lbindungen zusammen
mit der dünner werdenden KleKsmleistendicke bewirken
eine günstige Spannungsverteilung im iierkstoff und sorgen für eine im Wesentlichelt gleichbleibende Kiemmund
Dichtungεwirkung an den Händern der Klemmleisten.
Kino vorteilhafte Gestaltung des DiclrUingsprofils ist
auch darin zu earkennen, daß die Breite der beiden Klommleisten,
d.h. die Erstreckung vom Steg bis zum freien Eand, größer ist als die der Kopfleisten, aber (durch
die Schräge) übereinstimmend weit seitlich auslädt, ein Vorteil, der sich hauptsächlich bei der Handhabung, Herstellung
und Verpackung auswirkt, da der.G-esamtquerschnitt
des Profils vorwiegend rechteckig erscheint.
Ein v/eiterer Vorteil ergibt sich daraus, daß die beiden Klemmleisten gemeinsam eine gespaltene Fußleiste aufweisen,
die beim Einsetzen des Dichtungsprofils in eine Pu^e die bahnsuchende Nase darstellt, aber nicht scharfkantig,
sondern abgeflacht ist. Durch die Spaltung der Fußleiste wird eine ziir Verformung der Klemmleisten
beim Anlegen an den Steg besonders weiche Zone geschaffen, da der Spalt auseinanderklafft, sobald die
7308706i!3 13,9.71 _ 5 _
Klemmleisten an den Steg herangebogen werden. Die Keilbildung am gesamten Dich.tungs profil erhält dadurch
einen besonderen Effekt, daß eine in Einsatzrichtung
verlängerte gedachte Linie der Flankenrundung des Steges die' auf der anderen Profilseite liegende
Kante der Fußleiste schneidet. Durch diese Gestaltung v/ird die Keilwirkung so günstig, daß eire Kontage
des Dichtungsprofils durch Eintreiben in die *luge mit
EiIfe von Schlagwerkzeugen möglich ist, ohne daß der
Steg oder der Steg nit herangebogenen Klemmleisten einknickt.
Die Keilspitze des Steges läuft in den Anfang der Vorderflächen der Klemmleisten über.
Desondere Eigenschaften erhält das ^ichtungsprofil
schließlich noch dadurch, daß zwischen Kopfleisten· und
Klemmleisten beiderseits des Steges Schaumfüllungen haftend befestigt sind. Die eingesetzten Schaumstrejfen,
vorzugsweise durch Kleben befestigt, oder auch direkt in die nutfb'rmigen Vertiefungen geschäumt, haben auf
die erläuterte Mechanik der besonderen Dichtungsprofilgestaltunß
im wesentlichen keinen Einfluß, füllen aber die beiden ohne den Schaum vorhandenen Hohlräume längs
dec Profils, so daß diese Hohlräume in tausende von mikroskopischer Größe aufgeteilt werden. Das Dichtungs-,profil
gewinnt nicht nur an Dichtigkeit, sondern auoh an Isolierfähigkeit. Besonders unglatte Fugenwände
v/eräen befriedigend ausgefüllt imd gedichtet, da der
Schaum geschlossenporig zwischen üsn hochelastischen
Kopf« und Klemmleisten kompressibel auch rohe Fugenwände
satt anliegend i7eäM7hS1
13.9, η -
1 ~6"
ι i
j Zur farblichen Kennzeichnung und Anpassung v.rird das \
\ Dichtungsprofil so ausgestattet, daß die Kopfleisten
oder Klemmleisten oder "beide von einer entsprechenden
Folie ummantelt sind, so daß der für d3.s Dichtungsprofil
bestimmte, hochelastische, witterungs- und
temperaturbeständige Werkstoff nicht durch Farbstoffbeimengungen
verschlechtert, sondern eben nur umnantelt
v/ird.
Ausfiihrungsbeispiele des Gegenstandes der Erfindung
und v/eitere Einzelheiten wei'den durch die Zeichnung
veranschaulicht. Es zeigen:
F'.g. 1 einen Querschnitt durch ein Dichtungsprofil,
Pig. 2 einen Querschnitt durch ein in einer Fuge aufgesetztes Profil,
Fig. 3 einen Querschnitt durch ein in eine Fuge eingesetztes Profil und
Fig. 4 eine Übersicht über Konstruktionseinzel-1
heiten.
3i)as in vollständiger Ruhelage (= ohne Spannungen durch
2iug, Druck oder Biegung) in Fig. 1 dargestellte Dichtungsprofil besteht aus der gerundeten Kopfleiste 1,
einem normal dazu in deren Mitte angeordneten Steg 2
und den "beiden vorn am Steg 2 — in Einsatzrichtung 3
gesehen - angesetzten Klemmleisten 4, die zwar eine Rundung ähnlich der Kopfleiste 1 aufweisen, zur
M ti el ebene 5 (vergl. Pig. 4) aber eine wesentlich
andere Stellung haben.
Die beiden Klemmleisten 4 gehen vorn am Profil in eine
gemeinsame !Fußleiste 6 über, die aber nach Pig. 1 in
Längsrichtung durch einen Schnitt 7 in z\:c\ Lappen gespalten
sein kann, so daß zu jeder Klemmleiste 4 ein zugehöriger Lappen entsteht, und eigentlich von zwei
Fußleisten gesprochen v/erden müßte. Da aber der Schnitt T
nicht in jedem Falle vorgesehen wird, wird im Folgenden der vor den Klemmleisten 4 liegende Abschnitt des Profils
weiter als Fußleiste 6 bezeichnet.
Ztir Kennzeichnung der Profile, z.B. verschiedene?: Größen
oder Qualitäten, erhält die Kopfleiste 1 Rippen 8, die vorzugsweise parallel 'zur Mittelßbene 5'verlaufen. Der
zwisehen der Kopfleiste und den Klemmleisten 4 liegende
Raum ist bei Dichtungsprofilen für besonders hohe Beanspruchung mit einem Schaumstreifen 9 ausgefüllt, der
vorzugsweise aus Polyurethan besteht und direkt in die beiden Nuten-des Profils geschäumt wird. Die beiden
zwischen Kopfleiste 1 und Klemmleisten 4 liegenden , Nuten v/erden dabei nur bis zu den beiden iii Pig. 1 dargestellten
strichpunktierten Linien 1o gefüllt, damit mindestens die Dientränder 11 der Kopfleiste 1 freibleiben.
Aq '3.
t i)
In Fig. 2 wird ein in eine Fuge 1? eingesetztes Dichtungsprofil
gezeigt, dessen Kopfleiste 1 außerhalb der Fuge 12 bleibt und mit den· Dichträndern 11 von der
Fuge 12 entfernt an der Außenfläche 13 des 13au werke s anliegt. Die Klemmleisten 4 sind mit den freien Enden
nahe an den Steg 2 herangeklappt und legen sich dichtend an. die Fugenwände 14· Die Schaumstreifen 9 dichten,
den von den Klemmleisten 4 bis zur Kopfleiste 1 sich erstreckenden Teil der Fugenwände 14 ab.
Fig. 3 veranschaulicht '-sin in die Fuge 12 hineingesetztes
Dichtungsprofil, wobei die Kopfleiste U-förmig gerundet ist und sich mit den beiden Di ent rand, em 11
dichtend an die FugLrwände H legt. Die Außenfläche bleibt also auch in immittelbarer Nähe der Fuge 12 von
Dichtungswerkstoff unbedeckt.
Fig. t\ zeigt die konstruktiven Einzelheiten des Dichtungsprofils,
die zum -Teil wesentlich die vorteilhaften Eigenschaften fördern. Die stets außen gegen den V/itterungseinfluß
liegende Sichtfläche 15 der Kopfleiste 1 verläuft nach einer Kreislinie, deren KrUmraungsmittelpunkt
16 auf der Fußlinie 17 liegt und die vom Radius
erzeugt wird,4 Auch die hintere Begrenzungslinie 19 einer
Klemmleiste 4 ist kreisförmig und mit einem ^adius 2o
von der Fußlinie 17 aus erzeugt. Die vorderen Begrenzungslinien 21 und 22 der Kopfleiste bzw. einer Klemmleiste
4 stellen zwar auch Kreislinien dar, doch liegen deren Kinlmmungsmittelpunkte so, daß die Kopfleiste 1
und die Klemmleiste^ 4 zu den freien Rändern hin
dünncir werden. Keinesfalls sollen die Ränder aber in schneidenförmige Lippen auslaufen, damit der
Anlagedruek an den !Dichtkanten genügend groß bleibt.
Der Steg P wird fm Äen Flanken 23 ebenfalls kreisförmig begrenzt, bildet aber insgesamt einen Keil
in der Sin^otzrichtung 5, wobei aber der Keil auch
nicht in eine Schneide aueläuft, sondern an der Fußlinie 16 mit der Fußleiste 6 stumpf endet. Der durch
den Schnitt 7 gespaltene oder der ungespaltone Fuß
bildet eine Verlängerung der an das vordere Ende des
Steges 2 angesetzten Klemmleisten, deren hintere Begrenzungsflächen 19 nämlich die Flanken 23 des
Steges tangieren. Der keilförmige Steg erreicht seine
größte Dicke an der Stelle, wo die an den Steg 2 herangeklappten
Klemmleisten 4 enden, damit die Klemmleisten 4 beim Einsetzen in eine Fuge 1? sich zunehmend
an den keilförmigen Steg heranlegen können, diß Kopfleiste aber an dem sich nach hinten wieder verjüngenden
Steg 2 biegsam angelenkt ist. *,'
Die Flanken 23 des Steges 2 verlaufen zur -Srlangung
höchstmöglichen Widerstandes gegen Knicken beim Eintreiben des'Profils in eine Fuge 12 so, daß sie am
gegenüberliegenden Rand 24 der Fußleiste 6 austreten, um Kräfte in Einsetzrichtung nur über die Klemmleisten
4, nicht aber direkt in die Fußleiste 6 zu
leiten.
- 1o -
ι ^ ι
1ο -
Zur farblichen Anpassung wird die dichtfläche 15 mit einer geeigneten Folie 25 überzogen und gegebenenfalls
um die freien Ränder der Kopfleiste herumgelegt befestigt..
- 11 -
Claims (9)
1. Dichtungsprofil für Fugen, insbesondere Bauwerksfugen,
mit einem zwischen die Fugenwände geklemmten
Steg, der sich mit Hilfe seitlich abstehender Leisten an den Fugenwänden abstützt und eine im
Querschnitt pilzarti^e Kopfleiste zur Abdeckung
der Fuge auf v/eist, dadurch, gekennzeichnet, daß
. , der Steg (2) in Einsetsrichtung (3) keilförmig ausgebildet ist und zwei vorn angeordnete, widerhakenförmig
liegende und bogenförmig vom Steg (2) zunehmend v/egge richtete Klemmleisten (4) aufweist.
2. Dichtungsprofil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
öaß die in Einsetzrichtung (.3) keilförmige Ausbildung des Steges (2) rückwärts am Endpunkt
einer an den Steg (?) herangebogfmen Klemmleiste
(4) endet und in eine zur Kopfleiste (1) hin gerichtete Verjüngung übergeht./
3. Dichtungsprofil nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die l?lanken (23) des Steges (2)
im Querschnitt gesehen kreisförmig begrenat sind./
4. Dichtungsprofil nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmleisten (4) mit ζμ-nehmendem
Abstand vom Steg (2) dünner werdend ausgebildet und im Querschnitt gesehen sowohl die in
— 12 -
it ι
1 ■
1 ■
Einsetsrichtung vorn liegende als auch die rückwärts liegende Begrenzxmgsfläche (19)2?) kreisförmig
ist.
5. Dichtungsprofil nach Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der Leiden Klemmleisten
(4), d.h. die Erstreckuni: vorn Steg (2) bis
zürn freien Sand, größer ist als die cer Kopfleiste (1),
aber durch die größere Schrägstellung mit dieser übereinstimmend weit seitlich auslädt.
6. Dichtungsprofil nach Ansprüchen 1 bis 5. dadurch
gekennzeichnet, daß die beiden Klemmleisten (4) gemeinsam eine gespaltene Fußleiste (6) aufweisen, y
7. Dichtungsprofil nach Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Kopfleiste (1) und Klemmleisten
(4) beiderseits des Steges (?) Schaumfüllungen
haftend befestigt sind.
8. Diohtungsprofil nach Ansprüchen 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Kopfleiste (1) und/oder die
Klemmleisten (4) von einer !Folie (?5) ummantelt nind.
9. Dichtungsprofil nach Ansprucher 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß sich .die Plankenrundungen {?3)
·;: des Steges (2) mit den rückwärtigen RundungRn (19)
- 13 -
der Klemmleisten (4) an der Übergangsstelle im
v/encnblichen tangieren.
1o. !Dichtunßsproi'il nach Ansprüchen 1 bis 9>
dadurch gekennzeichnet, daß eine in Eiiisetzrichtumg verlängerte
gedachte Linie der Mankenrundimg (23) des
Stegoü (2) die auf der anderen Profilsoite liegende
Kante (24) der Fußleiste (6) scheidet^,
11» Dichtungsprofil nach den Ansprüchen 1 bis 1o, dadurch
gekennzelehnet, daß an der sichtbaren Fläche
der Kopfleisten (1) kennzeichnung^— und Montagerippen
(8) angeformt sind. /
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7308706U true DE7308706U (de) | 1973-09-13 |
Family
ID=1290775
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7308706U Expired DE7308706U (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7308706U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0166719A3 (de) * | 1984-06-25 | 1986-05-28 | Karl Komarek | Profildichtung |
-
0
- DE DE7308706U patent/DE7308706U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0166719A3 (de) * | 1984-06-25 | 1986-05-28 | Karl Komarek | Profildichtung |
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