DE730877C - Mit Greifern versehenes Treibrad, insbesondere fuer Ackerschlepper - Google Patents
Mit Greifern versehenes Treibrad, insbesondere fuer AckerschlepperInfo
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- DE730877C DE730877C DEP81394D DEP0081394D DE730877C DE 730877 C DE730877 C DE 730877C DE P81394 D DEP81394 D DE P81394D DE P0081394 D DEP0081394 D DE P0081394D DE 730877 C DE730877 C DE 730877C
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60C—VEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
- B60C27/00—Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels
- B60C27/02—Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels extending over restricted arcuate part of tread
- B60C27/04—Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels extending over restricted arcuate part of tread the ground-engaging part being rigid
- B60C27/045—Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels extending over restricted arcuate part of tread the ground-engaging part being rigid involving retractable devices
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Description
- Mit Greifern versehenes Treibrad, insbesondere für Ackerschlepper Die Erfindung bezieht sich auf ein mit Greifern versehenes Treibrad, insbesondere für Ackerschlepper, bei dem die Greifer aus der Gebrauchsstellung ausschwenkbar sind und in der Gebrauchsstellung und in der Ruhestellung durch je aus einer zylindrischen Nockdnbahn und einem mit dieser zusammenarbeitenden, federbelasteten und zu ihr radial angeordneten Riegel bestehende Rasteinrichtungen festgehalten werden.
- Bei .einer bekannten Ausführung eines derartigen Treibrades bilden die Nockenbahnen an dem sie tragenden Schwenkzapfen einen Vorsprung und sind über den größten Teil ihrer Länge nach beiden Seiten hin offen. Es müssen daher besondere Mittel vorgesehen werden, damit die Greifer im Betrieb nicht verlorengehen, und außerdem können die Greifer nur in umständlicher Weise mit ihrer Lagerung zusammengebaut werden.
- Nach der Erfindung ist die Nockenbahn als Einstich an dem sie tragenden Schwenkzapfen ausgebildet. Dadurch ergibt sich von selbst eine Sicherung der Greifer gegen Verlieren, und zwar durch den Riegel, und der Zusammenbau kann in der einfachsten Weise vorgenommen werden.
- Es ist vorteilhaft, wenn der die Nockenbahn in Form eines Kreiszylinders bildende Einstich durch achsparallel eingezogene, etwa zur Hälfte ihres Querschnittes über das Kreisprofil des Einstiches vorstehende Stifte unterbrochen äst. Gegenüber der Herstellung der Nockenbahn beispielsweise durch Formfräsen und gegebenenfalls Härten ist dadurch eine erhebliche Einsparung erreichbar.
- Der Gegenstand der Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise veranschaulicht. Diese zeigt in den Fig. t und 2 eine Ausführung mit in den Lagerböcken gelagerten Greifern, zuerst im Aufriß mit einem in der Gebrauchsstellung und teilweise im Hauptschnitt durch die Lagerung gezeichneten und einem in der Ruhe- Stellung gezeichneten Greifer und sodann im Schnitt nach der Ebene II-II der Fig. i, und in Fig.3 einen Hauptschnitt durch die Lagerung eines zur nachträglichen Anbringung am Rad bestimmten, auf seinem Lagerbock gelagerten Greifers.
- Bei der -Ausführung nach den Fig. i und 2 sind die Greifer i mittels ihrer mit ihnen einteiligen Schwenkzapfen 2 in den Lagerböl;-ken ; auf der Radscheibe _1 gelagert. Die sehr kräftig wirkenden Rasteinrichtungen sind zur Gänze innerhalb der Lagerböcke 3 untergebracht und bestehen je aus einer entsprechend der Mantelfläche des Schwenkzapfens 2 angeordneten 'Nockenbahn 5, einem im Lagerbock quer zum Sch«venkzapfen geführten Gleitstück 6 und einer das Gleitstück> hegen die Nockenbahn 5 hin drückenden Schraubendruckfeder , die durch den mittels Schrauben S befestigten Deckel 9 gespannt gehalten wird. Die N ockenbahn 5 wird hierbei durch die beiden in den Schwenkzapfen 2 achsparallel eingesetzten und durch die Eindrehung io teilweise freigelegten Stifte ii und 12 und durch die verbleibende Zylinderfläche der Eindrehung io gebildet, und das Gleitstück 6 trägt vorn einen zahnartigen Fortsatz 13, der bei in der Gebrauchsstellung befindlichem Greifer den Stift i i, bei in der Ruhestellung befindlichem Greifer den Stift 12 in die Eindrehung i o einschnappend teilweise hinterlyreift, derart, daß die Greifer in der Gebrauchsstellung gegen den Reifen 1.1 und in der Ruhestellung gegen die Radscheibe .1 hin festgehalten werden, beim Umlegen der Greifer aber der eingerastete Stift das Gleitstück i zurückschiebt und dadurch die Feststellung aufhebt. In der Längsachse des Schwenkzapfens 2 sind die Greifer i außen mit je einer Querbohrung 15 versehen, in die zur Erleichterung des Umlegens eine in Fig.2 strichpunktiert angedeutete, als Hebel ieirkende Stange 16 eingestecla werden kann.
- Die Ausführung nach Fig. 3 entspricht hinsichtlich der Ausbildung der Rasteinrichtung jener nach den Fig. i und 2, jedoch ist der Greifer i auf dem Lagerbock> ; gelagert, und zwar auf dem in diesem festsitzenden Schwenkzapfen 2. - Von der Rasteinrichtung. die dementsprechend innerhalb der Nabe i,^ des Greifers angeordnet ist, sitzt die Nockenbahn 5 mit der Eindrehung io und den Stiften i i und 12 wieder am Schwenkzapfen 2, wogegen das Gleitstück 6 mit der Schraubendruckfeder ; in einer (herbohrung der Nabe 1; untergebracht ist.
Claims (2)
- Pr17.'ENTANSPRIJCHE: i. Mit Greifern versehenes Treibrad, insbesondere für Ackerschlepper, bei dem die Greifer aus der Gebrauchsstellung <-ausschwenkbar sind und in der Gebrauchsstellung und in der Ruhestellung durch je aus einer zylindrischen Lockenbahn und einem mit dieser zusammenarbeitenden, federbelasteten und zu ihr radial angeordneten Riegel bestehende Rasteinrichtungen festgehalten «-erden, dadurch gekennzeichnet, daß die Nockenbahn (5; als Einstich i to# an dem sie tragenden Schwenkzapfen r 2-i ausgebildet ist.
- 2. Mit Greifern versehenes Treibrad nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der die Nockenhahn (51 in Form eines Kreiszylinders bildende Einstich ( io; durch achsparallel üingezogene, etwa zur Hälfte ihres Querschnittes über das Kreisprofil des Einstiches vorstebendc Stifte (111, 121 unterbrochen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP81394D DE730877C (de) | 1940-10-17 | 1940-10-17 | Mit Greifern versehenes Treibrad, insbesondere fuer Ackerschlepper |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP81394D DE730877C (de) | 1940-10-17 | 1940-10-17 | Mit Greifern versehenes Treibrad, insbesondere fuer Ackerschlepper |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE730877C true DE730877C (de) | 1943-01-28 |
Family
ID=7393892
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP81394D Expired DE730877C (de) | 1940-10-17 | 1940-10-17 | Mit Greifern versehenes Treibrad, insbesondere fuer Ackerschlepper |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE730877C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE749616C (de) * | 1941-08-09 | 1944-11-27 | Greifer, insbesondere fuer die Treibraeder luftbereifter Zugmaschinen |
-
1940
- 1940-10-17 DE DEP81394D patent/DE730877C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE749616C (de) * | 1941-08-09 | 1944-11-27 | Greifer, insbesondere fuer die Treibraeder luftbereifter Zugmaschinen |
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