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DE7308486U - Reifenkette - Google Patents

Reifenkette

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Publication number
DE7308486U
DE7308486U DE19737308486 DE7308486U DE7308486U DE 7308486 U DE7308486 U DE 7308486U DE 19737308486 DE19737308486 DE 19737308486 DE 7308486 U DE7308486 U DE 7308486U DE 7308486 U DE7308486 U DE 7308486U
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DE
Germany
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tire chain
tire
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Application number
DE19737308486
Other languages
English (en)
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Erlau AG
Original Assignee
Eisen und Drahtwerk Erlau AG
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Publication date
Application filed by Eisen und Drahtwerk Erlau AG filed Critical Eisen und Drahtwerk Erlau AG
Priority to DE19737308486 priority Critical patent/DE7308486U/de
Publication of DE7308486U publication Critical patent/DE7308486U/de
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Description

Patentanwalt ' ·.· · Dlpl.-Ing. Walter Jacktsch ; |' '""''
'' I
Eisen- und Drahtwerk Erlau A 33 486 - gs
Aktiengesellschaft Den , ,
708ο Aalen/Württ. C^, Vfttt ^3 /[ Erlau 1.6
Reifenkette
Die Erfindung betrifft Reifenketten mit einem zwischen zwei Seitenteilen angeordneten Laufteil, die eine Vielzahl von miteinander verbundenen Kettengliedern aufweist, welche mit Eingriffsöffnungen versehen sind, wobei in mindestens einem Kettenteil in die Eingriffsöffnungen mehrere Kettenglieder gesonderte Verschleißglieder eingesetzt sind, die jeweils mindestens einen stegartigen, zwischen einq? Reifenanlagefläche und einer davon abgekehrten Lauffläche wenigstens zwei gesonderte benachbarte Aufnahmeöffnungen aufweisenden Gliedkörper haben und deren Aufnahmeöffnungen zur Bildung von an verschiedenen Randseiten liegenden Einfuhröffnungen bis zu den zugehörigen Randseiten des jeweiligen GliedkSrpers geführt sind.
Dei· Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Reifenkette dieser Art so auszubilden, daß ein sicherer Halt der Verschleißglieder im Kettenverband gewährleistet ist und erforderlichenfalls verlorengegangene oder zusätzliche Verschleißglieder leicht montiert werden können.
Dies wird bei einer Reifenkette der eingangs beschriebenen Art gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß mindestens eine Einführöffnung des Verschleißgliedes an einer Längsseite und/oder mindestens eine EinfUhröffnung an einer Schmalseite des zugehörigen Gliedkörpers liegt.
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Eine sehr hohe Greifwirkung durch die Verschleißglieder kann erreicht werden, wenn die Mittelebenen von Verschleißgliedern quer, insbesondere etwa rechtwinklig zur Längsrichtung der Reifenkette liegen. Es ist aber auch möglich, daß die Mittelebenen von Verschleißgliedern schräg, insbesondere entgegengesetzt schräg zur Längsrichtung der Kette liegen, so daß sie sowohl eine starke Greifwirkung als auch eine spurhaltende Wirkung haben.
Ist eine besonders gute Spurhaltung erforderlich, so ist es zweckmäßig, die Mittelebenen von Verschleißgliedern etwa in Längsrichtung der Reifenkette vorzusehen.
Da beim Erfindungsgegenstand die Verschleißglieder jederzeit auch nachträglich an einer Reifenkette angebracht werden können, ist es möglich, ausgehend von einer Grundkette, diese je nach den gestellten Forderungen durch Anordnung von Verschleißgliedern in entsprechenden Zonen und entsprechenden .Lagen so auszurüsten, daß sie den gestellten Forderungen am besten gerecht wird. Dabei können alle Verschleißglieder mit ihren Mittelebenen ausschließlich in einer der genannter. Lagen angeordnet werden oder es können Verschleißglieder in zwei oder mehr Gruppen angeordnet werden, wobei die Verschleißglieder jeder Gruppe in einer anderen Lage als die Verschleißglieder der anderen Gruppe bzw. der anderen Gruppen angeordn-et und vorzugsweise die Verschleißglieder jeder Gruppe gleichmäßig über die Länge der Reifenkette bzw. über den Reifenumfang verteilt sind.
Eine sehr sichere Abstützung dar Verschleißglieder ist gewährleistet, wenn diese an kreisringförmigen Kettengliedern, vorzugsweise etwa diametral liegend, angeordnet sind. Die Verschleißglied können aber auch an flach-ovalen Kettengliedern, vorzugsweise symmetrisch zu der in der Mitte ihrer Länge liegenden Mittelebene angeordnet sein, so daß die Verschleißglieder
an geradlinigen Kettengliedabschnitten in einfacher Weise gehaltert werden können.
Eine gute Ausrichtung der Verschleißglieder gegenüber den zugehörigen Kettengliedern ist insbesondere dadurch zu erreichen, daß diese Kettenglieder aus im Querschnitt rundem, insbesondere kreisrundem Material bestehen.
In weiterer Ausbildung der Erfindung sind Verschleißglieder an Kettengliedern vorgesehen, deren Mittelebenea bei gestreckter Reifenkette parallel zu deren Ebene liegen, so daß diese Kettenglieder durch die Verschleißglieder besonders gut vor einem Verschleiß durch tfahrbahnkontakt geschützt sind.
Durch die erfindungsgemäßen Verschleißglieder ist es auch möglfch, ein übereinanderschieben der in ein Kettenglied eingreifenden weiteren Kettenglieder dadurch zu vermeiden, daß das Verschleißglied die Eingriffsöffnung des Kettengliedes .in zwei EinzeüSffnungen unterteilt, wobei in jeder Einjselöffnun'g mindestens ein weiteres Kettenglied eingreift; in jede Einzelöffnung können auch zwei im Winkel zueinanaerliegende Kettenglieder eingreifen, so daß sehr dichte Konfigurationen der Reifenkette möglich sind und diese beispielsweise als schützender Reifenpanzer ausgebildet werden kann.
Die Schutzwirkung für den Reifen sowie die Greifwirkung können noch wesentlich dadurch verbessert werden, daß in das jeweilige, mit einem Verschleißglied versehene Kettenglied mindestens ein Stegglied eingreift, insbesondere nur Stegglieder eingreifen, die eine Reifenanlagefläche und eine Lauffläche aufweisen. Diese Stegglieder, die erfindungsgemäß in ihren Abmessungen bzw. im Querschnitt etwa gleich wie die Verschleißglieder aus-
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gebildet sein können, können in einer oder mehreren Lagen, nämlich rechtwinklig, schräg oder parallel zur Längs-richtung der Reifenkette angeordnet sein, wobei sie awscksäSig in einer von der Lage der Verschleißglieder abweichenden Lage angeordnet sind und dadurch solche Punktionen, beispielsweise Greifwirkung übernehmen, die durch die gewählte Lage der Verschleißglieder von diesen nicht oder nicht ausreichend erfüllt werden.
Ein sehr dichter Kettenaufbau ergibt sich, wenn Jeweils zwei Kettenglieder über ein Verbindungsglied miteinander verbunden sind und vorzugsweise in jedes dieser Kettenglieder vier Verbindungsglieder eingreifen.
Urn eine hohe selbstreinigende Wirkung der Reifenkette und eine gute Anpassung der Verschleißglieder an die jeweilige Laufbahnunebenheiten zu erreichen, greifen Verschleißglieder mit Bewegungsspiel in die zugehörigen Kettenglieder ein.
Eine wesentliche Verstärkung der Verschleißfestigkeit der erfindungsgemäßen Reifenkette kann auch dadurch erreicht werden, daß zwei Verschleißglieder, vorzugsweise aneinanderliegend, am selben Kettenglied vorgesehen sind, wobei die Verschleißglieder zweckmäßig zur Erzielung einer einfachen, Ausbildung gleich ausgebildet sind.
Zur Erzielung eines günstigen Abrollverihaltens des jeweiligen Verschleißgliedes, kann es zweckmäßig sein, wenn dieses mit seinen Enden an den sich gegenüberliegenden Seiten des zugehörigen Kettengliedes unterschiedlich weit vorsteht. Eine Lagestabilisierung des zugehörigen Kettengliedes kann dabei dadurch erreicht werden, daß zwei an ihm angeordnete Verschleißglieder mit ihren Enden auf mindestens einer Seite des zugehörigen Kettengliedes, vorzugsweise abwechselnd auf beiden
Seiten dieses Kettengliedes unterschiedlich weit vorstehen.
Ist ein Bodenkontakt der Seitenteile der Reifenkette nicht zu erwarten, so genügt es, Verschleißglieder nur am Laufteil vorzusehen. Es ist aber auch möglich die Seitenflächen dee Reifens zusätzlich daduroh zu schützen, daß Versohleißglieder an mindestens einem Seitenteil der Reifenkette vorgesehen sind.
Eine besonders vorteilhafte Weiterbildung des Erfindungsgegenstandes besteht darin, daß der Laufteil und mindestens ein Seitenteil lösbar miteinander über in Längsrichtung der Reifenkette hintereinander liegende Aushängglieder, Insbesondere Doppelhaken, Einfachhaken od.dgl. verbunden sind, so daß ein- und derselbe Laufteil Je nach den Erfordernissen mit unterschiedlich ausgebildeten Seitenteilen auswechselbar verbunden werden kann und es möglich 1st, zu jeder Zeit einen eventuell beschädigten Kettenteil gegen einen neuen auszuwechseln.
Eine hohe Festigkeit der Aushängglieder ist gewährleistet, wenn diese stegförmig sind, wobei ein leichtes Aus- bzw. Einhängen auch bei auf einem Reifen aufgelegter Reifenkette insbesondere dann möglich ist, wenn ihre Mittelebenen bei gestreckter Reifenkette etwa rechtwinklig zu deren Ebene liegen.
Ein sdhr sicherer Halt der Reifenkette auf dem Reifen sowie ein guter Schutz der jeweiligen Seitenfläche des Reifens werden erreicht, wenn mindestens ein Seitenteil netzartig ausgebildet ist und vorzugsweise einen Seltenkettenstrang aufweist, der ein festes Spannender Reifenkette auf dem Reifen ermöglicht.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform liegen die beiden Einführöffnungen des jweiligen Verschleißgliedes an quer, insbesondere etwa rechtwinklig zueinander liegenden Randseiten des Gliedkörpers, so daß zum Beispiel das Einsetzen des Verschleiß-
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gliedes in einfacher Weise dadurch erfolgen kann, daß zunächst das Vereohleißglied mit seiner zur Schmalseite hin liegenden EinfUbrBffnunfi eingesetzt und dann so um die Achse der zugehörigen Aufnahmeöffnung geschwenkt wird, daß es auch mit der anderen Einführöffnung eingesetzt wird. Die beiden Einführöffnungen können aber auch an voneinander abgekehrten, vorzugsweise etwa parallelen Randseite-n des Gliedkörpers liegen, wodurch sich ebenfalls eine sehr gute Sicherung des Verechleißgliedes in Richtung der Verbindungsgeraden dieser Randseiten ergibt.
Ein einfacher Aufbau und eine einfache Montage des Verschleißgliedes sind insbesondere dann gewährleistet, wenn die Einführöffnung, vorzugsweise die an der Schmalseite des Gliedkörpers liegende Einführöffnung und die zugehörige Aufnahmeöffnung durch= gehend etwa die gleiche Breite haben. Zur Erzielung eines sicheren Haltes kann es auch auch z- ~'kmäßig sein, wenn die Einführöffnung gegenüber der zugehörigen, vorzugsweise etwa flach-ovalen Aufnahmeöffnung schmaler ist.
Eine sehr einfache Ausbildung des Verschleißgliedes ergibt sich, wenn die Einführöffnung und/oder die zugehörige Aufnahmeöffnung durch einen Schlitz gebildet sind (ist), der vorzugsweise parallel zur Längsrichtung des Gliedkörpers liegt, so daß dieeEinführöffnung also an einer Schmalseite dieses Gliedkörpers vorgesehen ist. '
Zur weiteren Vereinfachung des Aufbaues des Verschleißgliedes liegt die rechtwinklig zur Ebene des Gliedkörpers liegende Mittelebene der Einführöfi'nung wenigstens im Betriebszustand des Verschleißgliedes in der zugehörigen Mittelebene der Aufnahmeöffnung. Die rechtwinklig zur Ebene des Gliedkörpers liegende Mittelebene der Einführöffnung kann aber auch gegenüber der dazu parallelen Mittelebene der zugehörigen Aunahme-
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öffnung, vorzugsweise in Richtung zu anderen Aufnahmeöffnung versetzt sein, so daß einerseits das Einsetzen des Verschleißgliedes erleichtert und andererseits dessen Halt in eingesetztem Zustand noch verbessert wird. Zweckmäßig ist dabei die gegenüber der zugehörigen Aufnahmeöffnung versetzte Einführöffnung an einer Längsseite des GliedKörpers vorgesehen.
Das Einsetzen des Verschleißgliedes kann auch dadurch noch erleichtert werden, daß die Einführöffnung schräg zur zugehörigen Randseite des Gliedkörpers liegt und vorzugsweise in Richtung zu dieser Randseite sich der anderen Aufnahmeöffnung annähert, so daß die beschriebene Schwenkbewegung beim Einsetzen des Verschleißgliedes erleichtert wird. Dies ist besonders der Fall, wenn die schräge Einführöffnung an einer Längsseite des Gliedkörpers vorgesehen ist.
Um ein versehentliches Aufbiegen des Verschleißgliedes, beispielsweise durch in die Einführöffnung eindringende Teile • zu vermeiden, sind die sich gegenüberliegenden Begrensungsseiten der Einführöffnung wenigstens im Betriebszustand etwa parallel vorgesehen.
Damit das erfindungsgemäße Verschleißglied eine verhältnismäßig große Standzeit xiat, liegen die Aufnahmeöffnungen näher bei der:Reifenanlageflache als bei der Lauffläche, so daß sich auf der der Lauffläche zugewandten Seite der Aufnahme-Öffnungen eine verhältnismäßig große Verschleißhöhe bzw. ein relativ großes Verschleißvolumen ergibt.
Es ist denkbar, das erfindungsgemäße Verschleißglied durch entsprechend eng tolerierte Formgebung des zugehörigen Kettengliedes, durch eine Schweißstelle oder dgl. gegenüber dem Kettenglied zu sichern. Besonders zweckmäßig ist es jedoch, wenn die Sicherung durch mindestens einen aus einer Offenstellung in eine Schließstellung überführbaren Biegeschenkel des
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Gliedkörpers gebildet ist, der vorzugsweise eine Begrenzungskante der Einführöffnung aufweist, so daß durch Verbiegen dieses Biegeschenkels die Einführöffnung geschlossen wird. Durch die erixndungsgemäße Ausbildung genügt es dabei, wenn nur eine einzige Einführöffnung geschlossen wird, also nur ein einziger Biegeschenkel vorgesehen ist. Die Begrenzungskante der Einführöffnung kann durch die Endfläche des Biegeschenkels gebildet sein, wodurch sich bei verhältnismäßig geringer Biegeverformung bereits eine wesentliche Verengung der Einführöffnung beim Schließen erreichen läßt. Liegt der Biegeschenkel an einer Schmalseite des Gliedkörpers, so ist er leicht zugänglich und außerdem ein Verformen des Biegeschenkels durch den Laufdruck auf einfache Weise vermieden. Diese Vorteile werden noch weiter verbessert, wenn der Biegeverformungsabschnitt des Biegeschenkels im wesentlichen zwischen der zugehörigen Aufnahraeöffnung und einer dazu benachbarten, vorzugsweise zur Randseite der zugehörigen Einführöffnung quer liegenden Randseite des Gliedkörpers liegt.
Es ist auch möglich, daß zwei sich gegenüberliegende, derselben Einführöffnung zugeordnete, vorzugsweise gleiche Biegeschenkel vorgesehen sind, die dann zweckmäßigexrweise mit ihren einander zugewandten Seitenflächen die Begrenzungskanten der Einführöffnung bilden.
Verlaufen die am Biegeschenkel vorgesehene Begrenzungskante der Einführöffnung und deren gegenüberliegende Begrenzungskante bei Offens-tellung des Biegeschenkels zur Aufnahmoöffnung aufeinanderzu, so ergibt sich eine trichterartige Ausbildung der Einführöffnung zur Erzielung eines erleichterten j Einsetzens des Kettengliedes.
Die Sicherung kann gemäß der Erfindung auch durch eine zwischen der Einführöffnung und der Aufnahmeöffnung liegende, vorzugsweise mit dem Gliedkörper einstückige Rastnase oder dgl. gebildet sein« so daß eine Verformung des Gliedkörpers zur Sioherung nicht erforderlich ist.
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Eine besonders vorteilhafte Sicherung ergibt sich, renn diese durch mindestens ein gesondertes, vorzugsweise unmittelbar am Kettenglied der Reifenkette befestigtes Sicherungsglied gebildet ist, das beispielsweise benachbart zur Aufnahmeöffnung an der Seitenfläche des Gliedkörpers anliegen kann, so daß das Verschleißglied gegen Verschieben rechtwinklig zu seiner Ebene gesichert ist. Dies ist insbesondere der Fall, wenn im Bereich beider Aufnahme öffnungen und/oder an sich gegenüberliegenden Seitenflächen des Gliedkörpers Sicherungsglieder vorgesehen sind. Ein sicherer Halt des Sicherungsgliedes ergibt sich, wenn es den zugehörigen Gliedabschnitt des Kettengliedes der Reifenkette umgreift. Insbesondere in diesem Fall kann das Sicherungsglied selbst als Verschleißglied, nämlich beispielsweise als Verschleißrolle ausgebildet sein oder es können zwei gleiche nebeneinanderliegende Versöhleißglieder gegenseitig als Sicherungsglieder wirken.
Es ist auch möglich, daß eine Aufnahmeöffnung des jeweiligen Verschleißgliedes durch ein am Umfang vollständig geschlossenes Loch im Gliedkörper gebildet ist.
Die Erfindung wird im folgenden mit vreiteren Einzelheiten näher erläutert; die Zeichnungen geben mehrere Ausführungsbeispiele mit den für die Erfindung wesentlichen Teilen annähernd maßstabgerecht wieder. Diese Teile werden, soweit sie den Zeichnungen nicht ohne weiteres zu entnehmen sind, anhand der Zeichnungen erläutert.
Ee sind dargestellt in:
Fig. 1 ein Längsabschnitt einer erfindungsgemäßen Reifenkette in Ansicht,
Fig. 2 ein Auseohnitt einer weiteren AusfUhrungsform einer Reifenkecte in vergrößerter Darstellung,
Pig. } ein Sohnitt naoh der Linie III-III in Fig. 1 in vergrößerter Darstellung,
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Pig. 4 eine weitere Ausführungsform in einer Darstellung entsprechend Fig. 3 j
. Pig. 5 ein erfindungsgemäßes Verschleißglied in Seitenansicht,
Fig. 6-12 weitere Ausführungsformen von Verschleißgliedern in Darstellungen entsprechend Fig. 5.
Wie Fig. 1 zeigt, weist eine erfindungsgemäße Reifenkette einen sich in deren Längsrichtung ?ieil 4 erstreckenden Lauf- . teil i auf, der zwischen zwei sich ebenfalls in Längsrichtung Efeil 4 erstreckenden, nur teilweise dargestellten gleichen Seitenteilen 2 angeordnet ist, wobei jedes Seitenteil 2 eine an der zugehörigen Rai-dseite der Reifenkette liegende Seitenkette 3 aufweist. In montiertem Zustand liegt der Laufteil 1 auf der Umfangsflache des Reifens, während die Seitenteile 2 ati den Seitenflächen des Reifes vorgesehen sind.
.Beim dargestellten AusfUhrungsbdspiel besteht der netzartige Laufteil 1 aus parallel zur Ebene der gestreckten Reifenkette liegenden kreisringförmigen Rundstahlgliedern 5* jeweils vier in ein Ringglied 5 und Jeweils/ein weiteres Ringglied 5 eingreifenden Steggliedernöuid jeweils in ein einziges Ringglied 5 eingreifende Verschleißglieder.7. Die Stegglieder 6, die jeweils mit einer Längskante eine Lauffläche 7 und mit der davon abgekehrten Längskante eine Anlagefläche β bilden, liegen entgegengesetzt unter 45° schräg zur Längsrichtung Bfieil4 der Reifenkette und in zu deren Ebene rechtwinkligen Ebenen. Die Längsrnittelebenen der Verschleißglieder 7 liegen, bezogen auf die Längsrichtung ETeil 4 der Reifenkette in gegenüber den Steggliedern 6 abweichenden Richtungen, nämlich parallel zur Längsrichtung ETeil 4 und rechtwinklig zu dieser, wobei in jedes Ringglied 5 ein Verschleißglied 7 eingesetzt ist. In Längsrichtung pfeil 4 der Reifenkette
jeweils
wechsdt/ein zu dieser Längsrichtung parallel und ein zu dieser Längsrichtung rechtwinklig liegendes Verschleißglied ab, wie das
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auch rechtwinklig zur Längsrichtung Pfeil 4 über die Breite des Laufteils 1 der Fall ist.
Die Seitenteile 2 sind beim dargestellten Ausführungsbeispiel i,
mit gleichen Konfigurationen wie der Laufteil 1 ausgebildet, wobei auch an Ringgliedern Io jedes Seitenteile** 2 Verschleißglieder 7* vorzugsweise gleiche VerschMßglieder 7 wie im Laufteil 2, vorgesehen sind. In dtee Ringglieder Io greifen ebenfalls jeweils» 4 Stegglieder 11 ein, so daß abo auch dieSeitenteile 2 im wesentlichen durch Ringglieder lo, Stegglieder 11 und Verschleißglieder J gebildet sind.
Wie Pig. 1 weiter zeigt, teilt jedes Verschleißglied 7 die Ringöffnung des zugehörigen Ringgliedes 5 bzw. Io in zwei Einzelöffnungen 12, wobei in Jede Einzelöffnung 12 zwei im Winkel zueinander liegende Stegglieder 6 bzw. 11 eingreifen.
Die Seitenketten 3 können durch Kettenstränge aus ineinander greifenden Ringgliedern bzw. Flachovaigliedern bestehen oder •.durch derartige Glieder miteinander verbundene Stegglieder aufwdsen.
Wie die Fig. 1 und 3 ferner zeigen, sind die mit dem Lauf glied verbundenen Stegglieder 13 jedes Seitenteiles 2 durch Hakenglieder gebildet, welche unlösbar entweder mit einem Ringgliede des Laufteiles 1 oder einem Ringglied des Seitenteiles 2 dadreh verbunden sind, daß sie für den Eingriff dieses Ringgliedes eine Eingriffsausnehmung in Form eines Loches 14 aufweisen. Für das jewäls andere Ringg.M weisen diese Hakenglieder 13 einen Haken 15 mit einer Aufnahmeöffnung 16 und einer auf der Reifenanlageseite der Reifenkette üjeg^den Einführöffnung 17 auf, so daß das in den Haken 15 eingreifende Ringglied ausgehängt und dadurch der Laufteil 1 von dem jeweils zuggiörigen Seitenteil 2 gelöstewerden kann. Das Doppelhakenglied 13a gemäß Fig.4 ermögBeht ein Lösen von von beiden miteinander verbundenen Gliedern.
Der Laufteil und/oder der Jeweilige Seitenteil der Reifenkette
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kann auch gemäß Pig. 4 aus ineinander greifenden normalen Kettengliedern 5a, 6a bzw» loa, 11a, also kreisringförraigen oder flachovalen (beispielsweise aus Rundstahl bestehenden Kettengliedern) bestehen, wobei an den bei gestreckter Kette parallel zu deren Ebene liegenden Kettenglieder 5a bzw. loa und/oder an den rechtwinklig zu dieser Ebene liegenden Kettengliedern 6a bzw. 11a nicht dargestellte Verschleißglicder angeordnet sind, wie sie beispielsweise in den Fig. 1 bis 3 und 5-9 dargestellt sind, so daß die Lauffläche der Reifenkette praktisch nur durch derartige Verschleißglieder und nicht durch Stegglieder gebildet wird.
Bei der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform sind \&:rschleißglieder 7d, 7c außer an kreisringförmigen Kettengliedern 5d auch an flachovalen Ketten-gliedern 18 angeordnet, deren Gliedöffnungen sie ebenfalls in zwei Einzelöffnungen 12c unterteilen, wobei in jede Einzelöffnung 12c zwei im Winkel zueinander liegende Verbindungsglieder 6b eingreifen, die beim dargestellten Ausführungsbeispiel flachovale Rundstahlkettenglieder sein können. Wie Fig. 2 ferner zeigt, können Verschleißglieder 7d auh schräg zur Längs
vorgesehen sein.
schräg zur Längsrichtung^ beispielsweise unter WinkeJn von 45,
Die an der Reifenkette gemäß Fig. 1 angeordneten Verschleißglieder 7 können beispielsweise gemäß Fig. 5 ausgebildet sein. Wie Fig. 5 zeigt, weist das Verschleißglied 7 einen Gliedkörper 19 auf, der im Betriebszustand in seiner Außenform länglich-rechteckig ist. Eine Lgngsseite bzw. Längskante 2o des Gliedkörpers ist als Lauffläche für den Laufbahnkontakt vorgesehen, während die davon abgekehrte und dazu parallele Längskante 21 als Reifenanlagefläche vorgehen ist und die beiden Längskanten im Betriebszustand über rechtwinklig zu ihnen liegende Schmalkanten 22, miteinander verbunden sind. In dem Gliedkörper 19 stö in der Mitte zwischen den beiden Längskanten 2o, 21 zwei gesonderte Aufnahmeöff»
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nungen 24, 25 für ein Kettenglied einer Reifenkette vorgesehen, wobei jede Aufnahmeöffnung eine EinfUhröffnung 26 bzw, 27 aufweist. Beide Aufnahmeöffnungen 24, 25 «ind im Betriebszustand -flachoval bzw. länglich, wobei sie sich-in Längsrichtung des Gliedkörpers 19, also in Längsrichtung der LauffKche 2o erstrecken. Die beiden Einführöffnungen 26, 27 sind an den Schmalselten 22, 23 des Oleidkörpers 19 vorgesehen, wobei ihre Begrenzungskanten 28, 29 jeweils durch die Seltenflächen zweier Biegesohenkel 3o gebildet sind, die in geöffnetem Zustand v-förmig vonein-ander weg verlaufen und bei der Montage aufeinander zu gebogen werden. Der Gliedkörper 19 ist symmetrisch zu zwei rechtwinklig zueinander und rechtwinklig zu seiner Ebene liegenuSn MittSjwsnsn äüsgcbiluct, von denen cö.e eine parallel zu seiner Längsrichtung liegt.
Das in Flg. 6 dargestellte Verschleißglied kann beispielsweise das Verschleißglied 7d bzw. 7c gemäß Fig. 2 bilden, das in einem Kreisringglied 5b bzw. in einem Flachovalglied 18 eingesetzt ist. Wie Fig. 6 zeigt, wäst das Verschleißglied einen Gliedkörper 19 auf, der im Betriebszustand gemäß Fig. 6 in seiner Außenform länglich-rechteckig mit abgerundeten Ecken Jl ist. Eine Längsseite bzw. Längskante 2ob d^s Gliedkörpers 19b ist als Lauffläche für den Laufbahnkontakt vorgesehen, während die davon abgekehrte und dazu . parallele Längskante 21b als Reifenanlagefläche vorgesehen ist und die beiden Läijpkanten übeprechtwinklig zu innen liegende Schmalkanten 22b, 22c miteinander verbunden sind.
In dem Gliedkörper 19b sind näher bei .der Refenanlagefläche 21b als bei der Lauffläche 2ob mit gleichem Abstand von dieser zwei gesonderte Aufnahmeöffnungen 24b, 25b für ein Kettenglied 5b bsw. 18 einer Reifenkette vorgesehen, wobei jede Aufnahmeöffnung 24b tew. 25b ete Einführöffnung 26b bzw. 27b aufweist.
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Die eine Aufnahmeöffnung 24b ist rait der zugehörigen Einführöffnung 26b durch einen durchgehenden, sich in Längsrichtung des Glle.dkörpers 19b erstreckenden Schlitz gebildet, der von der einen Schmalseite 22b des Gliedkörpers 19b ausgeht und an dieser die Einführöffnung 26b bildet, während etwa die innere Hälfte der Länge des Schlitzes die Aufnahmeöffnung 24b bildet, die am Schlitzgrund durch eine halbkreisförmige Bodenkante 32 begrenzt ist. Die Seitenflächen 28b des Schlitzes und damit sowohl der Einführöffnung 26b als auch der Aufnahmeöffnung 24b liegen parallel zueinander und parallel zur Lauffläche 2ob. Durch den Schlitz ist der ßliedkctper im Bereich der züge= hörigen Schmalseite 22b in ara. frei ausragende Schenkel 33. 34 unterteilt, die parallel zur Lau:' .£ohe 2ob liegen und deren Endflächen die zugehörigenSchmalslte 22b des Gliedkörpers 19b bilden. Die Länge des Schlitzes 24b, 26b entspricht etwa 1/3 der Länge des Gliedkörpers.
Die andere Aufnahmeöffnung 25b liegt mit größerem Abstand von ' der zugehörigen Schmalkante 23b des Gliedkörpers 19b als die Aufnahmeöffnung 24b von der Schmalkahte 22b, wobei die Einführöffnung 27b dieser Aufnahmeöffnung 25b an der Reifenanlageseite 21b vorgesehen ist und im Betriebszustand symmetrisch zur zugehörigen Mttelebene der Aufnahemöffnung . 5b liegt* Die Aufnahmeöflhung 25b ist sowohl im geöffneten Zustand als auch im Betriebszustand gemäß Fig. 6 gegenüber der Einführöffnung 27b erweitert, wobei ihre zu der Lauffläche 2ob parallele Mittelebene in der Mittelebene der Aufnahmeöffnung 24b liegt. Die Begrenzungskanten 29b der Einführöffnung 27b verlaufen zur zugehörigen Aufnahmeöffnung 25b hin im geöffneten Zustand trichterartig aufeinanderzu, während sie im Betriebszustand gemäß Fig. 6 parallel und unmittelbar benachbart zueinander vorgesehen sind. Die eine Begrenzungskante 29b der Einfütaröffnung 27b ist an einem haken- bzw. winkelförmigen Biegeschenkel 30b vorgesehen, der· durch das die benachbarte Schmalkante 23b bildende Ende des Gliedkörpers 19b gebildet ist, und dessen Biegeverfaniungsabschnitt 35 im wesent-
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lichen zwischen der Aufnahmeöffnung 25b und der durch die zugehörige Schmalseite 23b und die Lauffläche 2ob gebildeten Ecke des Gliedkörpers 19b liegt.
Das Voschleißglied gemäß Pig. 6 wird zur Montage mit seinem Schlitz 24b, 26b schräg in das Kettenglied 5b eingesetzt und dann so auf dieses zugeschwenkt, daß der gegenüberliegende Gliedabschnitt des Kettengliedes durch die Einführöffnung in die Aufnahmeöffnung 25b gelangt, wonach durch Zudrücken des Biegeschenkels 3ob die Einführöffnung 27b geschlossen wird. Bejöseitig des symmetrischezu einer Axiaiebene des Kettengliedes 5b liegenden unt mit einem gewissen Bewegung?spiel in dieses Kettenglied eingreifenden Verscaieißgliedes liegen dann die in das Kettenglied eingreifenden weiteren Kettenglieder 6b»
In Fig. 7 sind für sich entsprechende Teile die gleichen Beagszeichen wie in den Fig. 1 bis 6, jedoch mit dem Index nd" verwendet.
Beim AusnfühirungsbeispieJ. gemäß Fig. 7 ist der Gliedkörper 2 9Λ kürzer als beim Ausführungsbeispiel gemäß FigA 6 , wobei der die Aufnahmeöffnung 24d und die Einführöffnung 26d bildende Schlitz so kurz ist, daß eyln montiertem Zustand=.vollständig von dem eingreifenden Kettenglied 18 gemäß Fig. 2 ausgefüllt ist. Die dem Biegeschenkel 3od gegenüberliegende Begrenzungskante 29d der Einführöffnung 27d liegt schräg zu den Längskanten 2od, 21d des Gliedkörpers , derart, daß ihrebei der zugehörigen Längskante 21d liegendes Ende näher bei der Schmalkante 22d liegt, wobei die eine Begrenzungslaate 29d geradlinig bis an die quer zu ihr liegende Begrenzungskante der Aufnahmeöffliung 25d und somit deren, ejte Seitenfläche bildet. Dadurch ist die Aufnahmeöffnung 25d zwar gegenüber der Einführöffnung 27d verbreitert, bidet ,Jedoch ausschließlich im Bereich des Bfegeschenkels 3od ete Hinterschneldung. Der Abstand der Aufnahme-
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öffnung 25d von der zugehörigen Sehmalkante 2 3d ist mehr als doppelt so groß als der entsprechende Abstand der Aufnahmeöffnungen 24dvön der Schmalkante 22d. Die Aufnahmeöffnungen 24d, 25d liegen in der Mitte zwischen den Längskanten 2od, 21d, so daß auch beispielsweise die die Einflihröffnung 27d aufweisende Längskante 21d als Lauffläche verwendet werden kann.
Das in Fig. 7 dargestellte Verschleißglied wird an den beiden parallel verlaufenden geradlinigen Gltedabschnitten des Kettengliedes 18 derart befestigt, daß ein Gliedabschnitt in die Aufnahmeöffnung 24d und der gegenüberliegende Gliedabschnitt in die Aufnahmeöffnung 25d eingreift. Ist die Dfcke des Verschleißgliedes, das plattenförmig ausgebildet ist und parallele Seitenflächen 36d aufweist, kleiner als die Länge der geradlinigen Gliedabschnitte des Kettengliedes 18, son sind zweckmäßig Sicherungsglieder 37 zur Lagesicherung des Verschleißgliedes vorgesehen. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Sicherungsglieder durch Verschleißrollen 37 gebildet, welche die entsprechenden Gliedabschnitte des Ifcttengliedes 18 umgreifen und beispielsweise aus Rundstahl gebogen sind, wobei Jeweils eine Verschleißrolle 37 im Bereich Jeder Aufnahmeöffnung 24b bzw. 25b vorgesehen ist und die beiden Verschleißrollen 37 an den voneinander abgekehrten Seitenflächen 36d des Vegschleißgliedes liegen.
Es ist auch möglich, zwei gleich ode^fcpiegelsymmetrisch ausgebildete Verschleißglieder gemäß Fig. 6 oder 7 an ein und demselben Kettenglied 18 unmittelbar benachbart zueinander derart in der in Fig. 2 dargestellten Welse entgegengesetzt anzuordnen, daß äie unterschiedlich weit auf beiden Seiten Über das Kettenglied 18 vorstehen und mit ihren einander zugekehrten Seitenflächen 36dzur Lagesicherung aneinander anliegen. Die Geantdieke der beiden Verschleißglieder entspricht dabei der Länge der ge-
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radlinigen Gliedabschitte des flachovalen. Kettengliedes l8.
Es können auch die in das Kettenglied 18 eingreifenden Ketten · glieder zur Lagesicherung des Verschleißgliedes beitragen, wie das auch Pig. 2 in Bezug auf das Kreisringglied 5b zu entnehmen ist. *"
In den in den Pig. 8 bis 12 dargestellten Ausführungsformen sind für sich entsprechende Teile die gleichen Bezugszeichen wie in den Pig. 1 bis 7* jedoch in Pig. 8 mit dem Index new, in Fig. 9 mit dem Index nfn und so weiter verwendet.
Die in Pig. 8 dargestellte Ausführungsform unterscheidet sich von derjenigen gemäß Fig. 6 im wesentlichen dadurch, daß die Aufnahmeöffnung 24e im Gliedkörper 19e durch ein am Umfang vollständig geschlossenes kreisrundes Loch gebildet ist, das somit keine Einführöffnung aufweist. Die andere Aufnahmeöffnung 25e ist im Betriebszustand durch ein Loch gleichen Durchmessers gebildet.
Bei der in Fig. 9 dargestellten AusfUhrungsform liegt die Einführöffnung 27f der Aufnahmeöffnung 25f gegenüber dieser in Längsrichtung des Oliedkörpers 19f zur anderen Aufnahmeöff nung 24f hin versetzt, derart, daß ein winkelförmiger Schlitz gebildet ist, wobei im übergangsbereioh zwischen der Einfuhr-Öffnung 27f und der Aufnahmeöffnung 25f der vorspringende Winkel des Oliedkörpers 19f eine Rastnase yjt bildet, so daß der in die Aufnahmeöffnung 25f eingreifende Oliedabschnitt des Kettengliedes der Reifenkette durch Rastung geboten ist.
Die Montage des Verschleißgliedea gemäß Flg. 8 an einem Kettenglied einer Reifenkette erfolgt zweckmäßig dadurch, daß
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dieses Kettenglied zunächst in noch geöffniem, also ungesehweißtem Zustand in die Aufnahmeöffnung 24e ejrgesetzt und dann, beispielsweise durch Schweißen, geschlossen wird, wonach es durch relatives Verschwenken auch in die Aufnahmeöffnung 25e eingeführt und dann das Verschleißglied geschlossen werden kann. Die Montage des Verschleißgliedes gemäß /ig. 5 kann beispielsweise dadurch erfolgen, daß es in ein in der lichten Weite annähernd seiner Länge entsprechendes Kettenglied eingesetzt wird, wonach dieses Kettenglied derart unter Verformung zusammengedrückt wird, daß zwei sich gegenüberliegende Gliedabschnitte in die Aufnahmeöffnungen 24, 25 gelangen und das Verschleißglied durch Verbiegen der Biegeschenkel 3ob geschlossen werden kann. Es ist aber auch möglich, das Verschleißglied gemäß in einer der Montage des Verschleißglieiss gemäß Fig. 8 entsprechenden Weise zu montieren, also beispielsweise das Verschleißglied gemäß Pig. 5 in£in noch ungschweißtes offenes Kettenglied einzusetzen und dieses dann erst, beispielsweise durch Schweißen, zu schließen.
Das Verschleißglied gemäß Pig. Io weist ebenso wie das Verschleißglied gemäß Fig. 9 keinen Biegeschenkel auf. Der die Reifenanlagefläche 2og bJLdende, über die ganze Länge des Gliedkörpers 19g ununterbrochen durchgehende Steg 33g weist eine größere Querschnittshöhe als der andere Gliedsteg 21g des Gliedkörpers 19g auf und ist außerdem gegenüber diesem länger, wobei jedoch das Verschleißglied symmetrische zu der zu seiner Längsrichtung und seiner Ebene rechtwinkligen Mittelebene ausgebildet ist. Die Aufnahmeöffnungen 24g, 25g sind mit en zugehörigen Eitführöffnungen 26g, 27g derart klein dimensioniert, daß das Verschleißglied zur Montage schräg in ein Kettenglied der Reifenkette eingesetzt und dann durch Verdrehen usi eine zu seiner Ebene parallele und seinen Längskanten 2og,. 21g rechtwinkligeAchse in eine Lage entsprechend Fig. 2 gebracht
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werden kann, wonach es durch Sicherungsglieder, beispielsweise durch Verschleißrollen 37 genäß Pig. 2, in dieser Lage gesichert werden kann.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 11 sind beide Einführöfnnungen wie bei der Ausführungsform gemäß Pig. Io ebenfalls wieder an den Schmalseiten 22h, 23h des Gliedkörpers vorgesehen, wobei jedoch die die Aufnahmeöffnungen und die Einführöffnungen cdLdenden Schlitze länger als für die Auf= nähme des Kettengliedes der Reifenkette erforderlich ausgebildet sind, so daß der Gliedkörper 19h in montiertem Zustand seitlich über das Kettenglied der Reifenkette verhältnismäßig weit vorsteht. Das Verschleißglied gemäß Fig* Il ist ähnlich wie das Verschleißglied gemäß Fig. 5 zu montieren, wobei es jedoch keine Biegeschenkel aufweist, sondern seine Aufnahme- und Einführöffnungen gleich wie die Aufnahmeöffnung 24b und die Einführöffnunge26b gemäß Fig. 6 ausgebildet sind.
•Das Verschleißglied gemäß Fig. 12 unterscheidet sich von dem gemäß Fig. 11 im wesentlichen dadurch, daß seine Aufnahme- und Einführöffmigen ähnlich wie bei der Ausführungsform gemäß Fig. 7 verhältnismäßig klein ausgebildet, nämlich durch annähernd habkreisförmige Aussparungen an den Schmalkanten gebildet sind, so daß es in montiertem Zustand seitlich nicht ülser das:zugehörige Kettenglied der Reifenkette vorsteht.
7308*8«.2.1.73 "2o" (Ansprüche)

Claims (8)

-2ο- Eisen- und Drahtwerk Erlau A 33 486 - Re Aktiengesellschaft Den _ " .... 7o8o Aalen / Württ. Dt ' Erlau 16 Ansprüche
1. Reifenkette mit einem zwischen zwei Seltenteilen angeordneten Laufteil, die eine Vielzahl von miteinander verbundenen Kettengliedern aufweist, welche mit Eingriffsöffnungen versehen sind, wobei in mindestens einem Kettenteil/die Eingriff^öffnungen mehrerer Kettenglieder gesonderte Verschleißglieder eingesetzt sind, die jeweils mhdestens einen stegartigen, zwischen einer Reifenanlagefläche und einer davon abgekehrten Lauffläche wenigstens zwei gesonderte benachbarte Aufnahmeöffnungen aufweisenden Gliedkörper haben und deren Aufnahmeöffnungen zur Bil-/uninvve1rschiedenen Randseiten liegenden Einführöffnungen bis zu den zugehörigen Randseiten des jeweiligen Gliedkörpers geführt sind, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Einführöffnunge (27d) des Verschleißgliedes (7d)an einer Längsseite (2Id) und/oder mindestens eine Einführöffnung (26d) arjeiner Schmalseite (22b) des zugehoUgen GBedkörpers (19d) liegt.
2. Reifenkette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittelebenen von Verschleißgliedern (7) quer, insbesondre etwa rechtwinklig zur Längsrichtung (Pfeil 4) der Reifenkette liegen.
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3. Reifenkette nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittelebsie von Verschleißgliedern (7d) schräg, insbesondere entgegengesetzt schräg zur Längsrichtung der Reifenkette liegen.
4. Reifenkette nach etem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittelebenen von Verschleißglfeiern (7) etwa in Längsrichtung (Pfeil V) der Reifenkette liegen.
5· Reifenkette nach einem dei- vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Verschleißglieder (7) an kreisringförmigen Kettengliedern (5), vorzugsweise etwa diametral liegend, angeordnet sind.
6. Reifenkette nach etem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Verschleißglieder (7c bzw. 7d) an flachoalen Kettengliedern (18), vorzugsweise symmetrisch^zu der in der Mitte ihrer Länge liegenden Mittelebene angeordnet sind.
7. Reifenkette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß iierschleißglieder (7) an kettengliedern (5) aus im Querschnitt aus rundem, insbesondere kreisrundem Material angeordnet sind.
8. Reifenkette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Verschleißglieder (7) an Kettengliedern (5) vorgesänen sind, deren Mittelebenen bei gestreckter Reifenkette parallel zu deren Ebenen liegen.
9·» Reifenkette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
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daß - 22 It I : - (7) die Eingriffs- 7 U
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das Verschleißglied ! «ff! gekennzeichnet, Mert
unterteilt und daß in jede Einzelöffnung (12) mindestens ein weiteres Kettenglied (6) eingreift, insbesondere zwei im Winkel zueinander liegende Kettenglieder (6) eingreifen.
10. Reifenkette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in das jeweilige, mit einem Verschleißglied (7) versehene Kettenglied (5) mindestens ein Stegglied eingreift, insbesondere nur S-fcegglieder (6) eingreifen, die eine Reifenanlagefläche (8) und eine Lauffläche (9) aufweisen.
11. Rsifankette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da=
jeweils
durch gekennzetn net. daß/zwei Kettenglieder (5) über ein Verbindungsglied (6) miteinander verbunden sind und vorzugsweise in jedes dieser Kettenglieder (5) Verbindungsglieder (6) eingreifen .
12. Reifenkette nach eiern der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Verschleißglieder (7) mit Bewegungsspiel in die zugehörigen Kettenglieder (5) eingreifen.
13. Reifenkette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Verschleißglieder (7c), vorzugsweisen aneinanderliegend, am selben Ketttenglied (18) vorgesehen und insbeandere gleich ausgebildet sind.
14. ReifenkettQnach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschlei Sglied (7d) mit seinen Enden an den sich gegenüberliegenden Seiten des zugehörigen Kettengliedes (18) unterschiedlich weit vorsteht.
15· Reifenkette nach Anspruch I3 oder 14, dadurch gekennzeichnet,
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daB die beiden Verschleißglieder (7c) mit ihren Enden auf mindestens einer Seite des zugehörigen Ketbengiie-. des (l8) vorzugsweise abwechselnd auf beiden Seiten unterschiedlich weit vorstehen.
l6. Reifenkette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daB VerscHeißglieder (7) am Laufte 11 (1) und/oder an mindestens einem Seitenteil (2) der Reifenkette vorgesehen sind.
17.. ReifenkettQnach einem der vorhergehenden AnspzUche, dadurch gekennzeichnet, daß der Laufteil (1) und mindestens ein Seitenteil (2) lösbar miteinander über in Längsrich-' tung (Pfeil 4} der Relfenkett® hintereinanderliegende Aushängglieder, Insbesondere Einfachhaken (13), Doppelhaken (13a) oder dj.. verbunden sind.
J.8. Reifenkette nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Aushängglieder (Ij5) stegförmig sind und ihre Mittelebenen bei gestreckter Reifenkette etwa rechtwinklig zu deren Ebene liegen. '
19. Reifenkette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, daduroh gekennzeichnet« daß mindestens ein Seitenteil (2) netzartig ausgebildet 1st und vorzugsweise einen Seitenkettenstrang (3) aufweist.
20. Reifenkette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einführöffnung (27b) an der Reifenanlageflache (21b) liegt.
21. Reifenkette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Einführöffnungen (26b,
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27b) an quer, insbesondere etwa rechtwinklig zueinander liegenden oder an voneinander abgekehrten, vorzugsv?eise etwa parallelen Randseiten (22b, 21b) des Gliedkörpers ; (19b) liegen.
22. Reifenkette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Gliedkäper etwa rechtwinklig zieinander liegende Randseiten aufweist, vorzugsweise länglich rechteckig ist.
2J. Reifenkette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einführöffnung, vorzugswei-
J * se ale an der Schmalseite (22b) des Gliedkörpers (19b) liegende Einführöffnung (26b) und die zugehörige Aufnahmeöffnung (24b) durchgehend atwa gleiche Breite haben und insbesondere durch ein«n schlitz gebildet sind.
24. Reifenkette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einführöffnung ( 27b) gegenüber der zugehörigen, vorzugsweise etwa flachovalen Aufnahmeöffnung (25b) schmaler ist.
Reifenkette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die rechtwinklig zur Ebene des GliedkÖrpers (I9d) liegende Mittelebene der insbesondere an einer Längsseite des Gliedkör^ers vorgesehenen Einführiffnung (27d) gegenüber der dazu parallelen Mittelebene der zugehörigen Aufnahmeöffnung (25d), vorzugsweise in Richtung zur anderen Aufnahmeöffnung (24d) versetzt ist.
Reifenkette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die insbesondere an einer Längs-
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seite (2Id) des Gliedkörpers (19d) vorgesehene Einfuhr-Öffnung (27d) schräg zur zugehörigen Raiifacitc (2Id) dec G?iedkörpers (19d) liegt und vorzugsweise in Richtung zu dieser Randseite sich der anderen Aufnahmeöffnung (24d) annähert.
27· Reifenkette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmeöffnungen (24b, 25b) näher bei der Reifenanlagefläche (21b) als bei der Lauffläche (2ob) liegen.
28. Reifenkette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, durch ' · eine Sicherung (37 bzw. 37e) für das am Kettenglied (18) angeordnete Verschleißglied gekennzeichnet.
29. Reifenkette nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherung mindestens einen aus einer Offenstellung in eine Schließstellung überfühi-baren insbesondere an einer Schmalseite (23b) des Gliedkörpers (19b) liegenden Biegeschenkel (3ob) des Gliedkörpers (19b) aufweist, der vorzugsweise eine Begrenzungskante (29b) der Einführöffnung (27b) bildet und winkel- bzw. hakenförmig ausgebildet ist.
30. Reifenkette nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, daß der Biegeverformungsabschnitt (35) des Biegeschenkels (3ob) im wesentlichen zwischen der zugehörigen. Aufnahmeöffnunge (25b) und einer dazu benachbarten, vorzugsweise zur Randseite der zugehörigen Einführöffnung (27b) quer liegenden Randseite (23b) des Gleidkörpers (19b) liegt.
31. Reifenkette nach Ansprch 29 oder 30, dadurch gekennzeichnet, daß die Begrenzungskante (29b) der Einführöffnung (27b) durch die Endfläche des Biegeschenkels (3ob) gebildet ist.
7308488-ί.ι. η
32. Reifenkette nach einem der Ansprüche 29 bis 31, dadurch gekennzeichnet, daß zwei sich gegenüberliegende, derselben Einfürisffnung (26 bzw. 27) zugeordnete, vorzugsweise gleiche Biegeschenkel (30) vorgesehen sind, die insbesondere mit ihren Seitenflächen die Begrenzugskanten der Einführöffnung UMen.
33. Reifenkette nach einem der Ansprüche 28 bis 32, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherung eine ^zwischen der Sinführöffnung (26f) und derAufnahmeöffnung (25f) liegende, vorzugsweise mit dem Gliedkörper (19f) einstückige Rastnase (37f) oder dgl. aufweist.
3^. Reifenkette nach einem der Ansprüche 28 bis 33* dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherung mindestens ein gesondertes, vorzugsweise unmittelbar am Kettenglied (l8) der Reifenkettte befestigtes Sicherungsglied (57) aufweist, das insbesondre benachbart zur Aufnahmeöffnung (8a) an der Seitenfläche (21a) des Gliedkörpers (la) liegt.
35. Reifenkette nach einem der Ansprüche 2o bis 30, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich beider Aufnahmeöffnungen (24d, ?5d) und/oder an sich gegenüberliegenden Seitenflächen (36d) des Gliedlkörpers (19d) Sicherungsglieder (37) vorgesehen sind.
36. rieifenkette nach Anspruch 34 oder 35, dadurch gelmnzeichnet, daß das SicherungsJ-ied (37) den zugehörigen Gliedabschnitt des Kettengliedes (18) umgreiffyund vorzugsweise als Verschleißglied, beispielsweise als VerschleißroLle, als gleichartiges Verschleißglied oder dgl. ausgebildet ist .
730U8I-1I.7I
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