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DE7308180U - Ausstellungsstander fur Rollos oder Jalousien - Google Patents

Ausstellungsstander fur Rollos oder Jalousien

Info

Publication number
DE7308180U
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
blinds
roller
stand according
supply
exhibition stand
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE7308180U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HAMMONIA ROLLOFABRIK STACHNAU H
Original Assignee
HAMMONIA ROLLOFABRIK STACHNAU H
Publication date
Publication of DE7308180U publication Critical patent/DE7308180U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)

Description

Hammonia-Rollofabrik Hermann Stachnau, 2 Hamburg 50, Ruhrstraße 51
Ausstellungsständer für Rollos oder Jalousien
Es sind Ausstellungsständer für Rollos und/oder Jalousien bekannt, bei cHnen jeweils zwei Rollos bzw. Jalousien hintereinander angeordnet sind, so daß von der einen Seite des Ständers das eine Stück und von der anderen Seite ßas> andere betrachtet werden kann. Beispielsweise verwendet
POSTSCHECK· HAMBURG 1476 07 ■ BANK: COM, IR. ι SPECHTZIES HAMBURG bzw. SPECHTZIES MÖNCHEN
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nan solche Ständer zum Ausstellen je eines Hollos oder einer Jalousie uiier für zwei Jaioasiöu uater— echiediicher Bauart. Man kann selbstverständlich auch zwei Jalousien unterschiedlicher Farbe damit zeigen, jedoch kann man damit keine Vorstellung von dem gesamten Farbangebot oder einem repräsentativen Teil davon geben. Man begnügt sich bisher damit, die unterschiedlichen lieferbaren Farben anhand kleiner Lamellenmuster zu zeigen, die aber zur Erzeugung eines Gesamteindrucks völlig ungeeignet sind. In großen Vorführungsräumen hat man auch schon eine κ-'ößexe Zähl vüü Jaiousetten verschiedener Farbe gleichzeitig gezeigt, aber selbstverständlich dann nebeneinander gehängt, da sie bei einer Hängung hintereinander einander verdecken würden. Man hat deshalb bisher auch davon abgesehen, bei Ausstellungsstände™ eine größere Zahl als zwei Jalousetten hintereinander zu hängen, da nur der groCflächige Frontaleindruck das Interesse des Käufers weckt, dieser Frontaleindruck aber bei den hintereinander hängenden Stücken nicht möglich ist.
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Die Erfindung ruht auf der Erkenntnis, d*iß es
t pii>hf υ« ϊμ±Λ i mr t ;» r f ο rr! f» r ! i r; h ist. die
1; Front der Jalousetten zu zeigen, um das Interesse
des Käufers zu wecken, daß dafür aber ein gewisses Minimum an Flächeneindruck erforderlich ist. Sie löst die Aufgabe, einerseits jedes Stückgroßflächig zeigen zu können, und andererseits eine Vielzahl von Stücken raumsparend so unterzubringen, dali der Kunde dennoch einen für das Interesse ausreichenden Eindruck von jedem Einzelstück gewinnen kann, dadurch, daß der Ausstellung— ständer eine Aufhen^eeinrichfcung für mindestens vier Rollos bzw. Jalousien hintereinander besitzt, wobei der Abstand der Se;tenkanten der einzelnen Rollos bzw. Jalousien so bemessen ist, daß es trotzdem möglich ist, von jedem einzelnen Stück einen ausreichenden, vorläufigen Eindruck zu gewinnen.
bean die Rollos bzw. Jalousien derart hintereinander angeordnet sind, daß ihre Seitenkanten in einer senkrecht zur Rolloebene liegenden Ebene
miteinander lluchten, wird der erwähnte Abstand der Seitenkanten voneinander durch entsprechenden Abstand der einzelnen Stücke in einer Richtung senkrecht zu ihrer Hauptebene erreicht. Den iiächigeu Eindruck von jedea einzelnen Stück gewinnt man dabei durch schrägen Einblick von der Seito her. Vorzuziehen ist aber - wenn die Platzverhäitnisse dies zulassen - eine Anordnung, bei der die Rollos bzw. Jalousien seitlich gestaffelt sind, weil sich dann bei frontaler Betrachtung immer noch ein ausreichender Individuaieindruck der einzelnen Stücke ergibt. Außerdem läßt sich dies ästhetisch durch den anziehenden Eindruck der aufeinander abgestimmten Farben nutzbar machen. Dafür kann es auch zweckmäßig sein, Rollos und Jalousien im Wechsel zu hängen, so daß jede Jalousie im teilweise geöffneten Zustand vor dem Farbkontrast der dahinter liegenden, gleichmäßigen Fläche wirken kann.
Ein sehr wichtiges Merkmal der Erfindung besteht darin, daß die Aufhängeeinrichtung für die Rollos bzw. Jalousien mit einer Hängeeinrichtung zum un-
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mittelbar an die Seitenkanten der Roilos bzw. Jalousien angrenzenden bzw. sie über la penden Hängen von Gardineumustern versehen ist. Dadurch ergibt sich die Möglichkeit Jalousien im Zusammenhang mit Gardinenmustern vorzuführen, was für den Verkaufsvorgang von ausschlaggebender Bedeutung sein kann. Das Zusammenhängen der beiden Stücke ermöglicht einen der Wirklichkeit äußerst nahekommenden Eindruck. Außer dieser H ringe einrichtung für Gardinenmuster bei den Rollos bzw. Jalousien ist zweckmäßigerweise in einem gewissen Abstand von den Rollos bzw. Jalousien noch eine Hängeeinrichtung für einen Vorrat von GarsJinen- »ustern vorgesehen. So kann man den: Kunden im Blickfeld des von ihm bevorzugten Rollos oder der Jalousie zunächst einmal den gesamten in Frage kommenden Gardinenvorrat vorführen und dann einzelne von ihm bezeichnete Stücke in Kombination mit dem Rollo bzw. der Jalousie demonstrieren. Es ergibt sich dabei, zwischen den Rollos bzw. Jalousien einerseits und dem Vorrat der Gardinenwüster andererseits ein begrenzter Zwischenraum,
der die Aufmerksamkeit auf die zu demonstrierenden Objekte konzentriert und daher für die Vorführung besonders günstig ist. Dabei soll der Vorrat der Gardinenmuster auf derjenigen Seite der Rollos bzw. Jalousien angeordnet sein, auf der die hinteren Hollos bzw. Jaiousetten die vorderen seitlich überragen, damit in diesem für die Vorführung bevorzugt dienenden Raum der Farbeindruck sämtlicher Rollos bzw. Jaiousetten wirksam ist.
Nach unten ist dieser Raum und insbesondere auch der Bereich, in welchem sich die Rollos bzw. Jalousien befinden, zweckmäQigerweise durch eine Auflageplatte begrenzt, die sich in bequemer Greifhöhe befindet. Dank dieser Fläche kann man näuilich zusätzlich zu den Rollos bzw. Jalousien und den Gardinenmustern auch noch dazu passende Teppichmuster demonstrieren, die zweckmäßigerweise unterhalb der Ablageplatte in Form eines Mustervorrats vorgesehen sind.
Die Erfindung wird im folgenden näher unter Bezug-
nähme auf die Zeichnung erlciutert, die ein vorteilhaftes Ausführungsbeispiel der Erfindung in einer perspektivischen Darstellung veranschaulicht.
Der Ausstsilungsständer besitzt ein von Seitenflächen 1, einer Rückwand 2, eiurr Auflageplatte j und einer Deckplatte k mit Stützen 5 gebildetes Gestell. Unterhalb der Auflageplatte befinden
eich Fächer b zur Aufnahme von Teppichraustern 7 in der Weise, daß die einzelnen Muster in der Art einer so genannten Teppichbibliothek ihre Sichtfläche nach vorn wenden.
An der Deckplatte hängen im vom Beschauer aus gesehen rechten Bereich viele Rollos β und Jalou-
§ sien 9 hintereinander, d±e seitlich derart ge—
« staffelt sind, daü jedes Stück auf seiner in Be
zug auf den Ausstellungsständer nach innen wei-
; senden Kante seitlich über das davor befindliche
Stück hinausragt.
In seitlichem Abstaue von den gestaffelten Seiten—
kanten der Roilos und Jalousien befindet sich du der DeokpLatte des Aussteiiüngsständer« eine Aufhängevorrichtung IU für eine Vielzahl von Gardiueninustern 11, die dort einen griffbereiten Vorrat bilden und gut eingesehen werden können. Außerdem begrenzt der Vorrat der hintereinander geliängten Gardineniuuster auf der linken Seite einen Raum 12, der auf der rechten Seite von den Rollos und Jalousien begrenzt wird.
Unmittelbar angrenzend an die in Bezug auf den
Ausstelluugsständer nach innen weisenden Kanten der Rollos bzw. Jalousien befindet sich an der DecKplatte des Ständers eine Aufhängeeinrichtung 13 für einzelne Gardinenmuster Ik, die man in unmittelbarer Naciibarschaft eines bestimmten Rollos oder einer Jalousie im Farbzusammenklang demonstrieren möchte. Mau gewinnt dadurch einen der Wirklichkeit sehr nahekommenden Eindruck der gegenseitigen Abstimmung. Die Vorsteilurigsmöglichkeit wird dadurch noch verbessert, daß der Raum 12 zwischen dem Gardiaenvorrat und den Rol— ios ijzw. Jalousien eine gewisse Abschirmung von der übrigen Umgebung bewirkt.
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In demselben Sinn wirkt auch die Auflageplatte als unterer Abschluß des Rauss 12. Ihre Bedeutung erschöpft sich aber nicht in ihrer ästhetischen Wirkung sondern sie hat auch die praktische Aufgabe, als Auflagefläche für Teppichauster 13 zu dienen.
Mit dieser Vorrichtung ist es beispielsweise möglich, einen großflächigen Eindruck von einer bestimmten Jalousie zu erhalten, indem man sämtliche vor dieser Jalousie befindlichen Jalousien bzw. Roilos hochzieht. Man kann dann an den linken Rand der Jalousie ein passendes Gardineinmuster hängen, das gleichzeitig den in diesem .speziellen Fall möglicherweise störenden Parbeinfluß der dahinter befindlichen Rollos bzw. Jalousien abdeckt. Gleichzeitig kann ein passendes leppich-Buster auf die Auflageplr-tte dazugelegt werden, so daß ein lebhafter Eindruck von dem Farbzusamraenklang von Jalousie, Gardine und Teppich erzeugt werden kann, den diese Stücke voraussichtlich in dem zu gestaltenden Zimmer ausüben werden.
..

Claims (1)

  1. Schutzanspruche
    1. Ausstellungsständer /Ur Rollos und/oder Jalousien mit einer Mehrzahl von Rollos bzw. Jalousien, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Aufhängeeinrichtung (k) für mindestens vier Rollos bzw. Jalousien (8 bzw.9) hintereinander in einem für den Farbeindruck ausreichenden Abstand ihrer Seitenkanten aufweist.
    2. Ausstellungsständer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollos bzw. Jalousien seitlich gestaffelt sind.
    3. Austjteliungsständer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß Rollos und Jalousien im Wecnsel hängbar sind.
    k. AusstelXungsständer nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufhängeeinrichtung für die Rollos bzw. Jalou-
    . . .11
    sien mit einer Hängeeinrichtung (13) unmittelbar an die Seitenkanten der Holios bzw. Jalousien angrenzenden bzw. sie überlappenden Hängen von Gardinenmustern (l^) versehen ist.
    5. Aussteiiungsständer nach einem der Ansprüche 1 - Ί, dadurch gekennzeichnet, daß in Abstand von uen Rollos bzw. Jalousien eine Hängeeinrichtung (lO) für einen Vorrat von Gardinenraustern (Ii) vorgesehen ist.
    6. Ausstellungsständer nach Anspruch 5 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hängeeinrichtung für den Vorrat der Gardinenmuster auf derjenigen Seite der Rollos bzw. Jalousien angeordnet ist, auf der die hinteren Rollos bzw. Jalousetten die vorderen seitlich überragen.
    7. Ausstellungsständer nach einem der Ansprüche 1 — 6, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb
    . .
    RoI * ■* '* " 4 und ggf. des H ι - 12 - los bzw. Jalousien der
    Zv.'ischenriiunis ^12^ zviisclisn. dieser· νιπΊ Vorrat der Gardinenmus tor eine Ablageplatte (3) in bequemer Greifhöhe angeordnet ist.
    b. Ausstellungsständer nach Anspruch 7, dadurcti gekennzeichnet, daß unterhalb der Abiageplatte ein Vorrat von BodenbeLagsmustern (7) vorgesehen ist.
DE7308180U Ausstellungsstander fur Rollos oder Jalousien Expired DE7308180U (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE7308180U true DE7308180U (de) 1973-08-16

Family

ID=1290654

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE7308180U Expired DE7308180U (de) Ausstellungsstander fur Rollos oder Jalousien

Country Status (1)

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DE (1) DE7308180U (de)

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