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DE7306038U - Schlagleiste fuer prallmuehlenrotoren - Google Patents

Schlagleiste fuer prallmuehlenrotoren

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Publication number
DE7306038U
DE7306038U DE19737306038U DE7306038U DE7306038U DE 7306038 U DE7306038 U DE 7306038U DE 19737306038 U DE19737306038 U DE 19737306038U DE 7306038 U DE7306038 U DE 7306038U DE 7306038 U DE7306038 U DE 7306038U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
blow bar
longitudinal ribs
blow
bar
impact mill
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19737306038U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HAZEMAG A KG
Original Assignee
HAZEMAG A KG
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Filing date
Publication date
Application filed by HAZEMAG A KG filed Critical HAZEMAG A KG
Priority to DE19737306038U priority Critical patent/DE7306038U/de
Publication of DE7306038U publication Critical patent/DE7306038U/de
Priority to FR7403103A priority patent/FR2218736A7/fr
Priority to GB541674A priority patent/GB1454633A/en
Priority to ES1974200520U priority patent/ES200520Y/es
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C13/00Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills
    • B02C13/26Details
    • B02C13/28Shape or construction of beater elements
    • B02C13/2804Shape or construction of beater elements the beater elements being rigidly connected to the rotor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)

Description

HAZEMAG Dr. E. Andreas KG " ' "»Münster, den IA.2.1973
kk Münster Rösnerstr. 6-8
iSchlagleiste für PrallmUhlenrotoren
Die Neuerung betrifft eine Schlagleiste für PrallmUhlenrotoren mit über die ganze Länge etwa gleichbleibendem rechteckigem Querschnitt. Um solche Schlagleisten in den Rotoren gegen die Wirkung der im Betrieb auftretenden hohen Zentrifugalkräfte zu halten, hat man sie auf ihren Seitenflächen mit Längsrippen versehen, die in entsprechende Nuten von am Rotor befestigten Halteteilen eingreifen.
Eine bekannte Schlagleiste dieser Art weist in ihrer mittleren Zone auf einer Seite eine solche Längsrippe auf. Diese Schlagleiste kann nach Verschleiß an einer Längskante nur einmal gewendet werden, so daß man sie sehr weit herunterverschleißen muQ, wenn eine einigermaßen rentable Ausnutzung erzielt werden soll. Der Wirkungsgrad der Prallmühle und die Qualität des. zerkleinerten Gutes sinkt dadurch aber stark ab.
Bei einer anderen bekannten Schlagleiste sind zwar zwei Längsrippen auf einer Seitenfläche vorhanden. Die eine befindet sich in der mittleren Zone, die andere nahe der inneren Kante der Schlagleiste. Diese Schlagleiste kann zwar einmal nachgestellt, Jedoch nicht gewendet werden. Sie weist dieselben Nachteile wie die erstgenannte Schlagleiste auf, weil die beiden Rippen verhältnismäßig weit voneinander entfernt angeordnet sind.
• ·
Die neuerungsgemäße Schlagleiste vermeidet diese Nachteile dadurch, daß zwei oder drei Längsrippen nur in der mittleren Zone einer Seitenfläche angeordnet sind. Eine so ausgebildete Schlagleiste läßt sich umwenden und entsprechend ihrer Abnutzung in radialer Richtung nachstellen, und zwar in verhältnismäßig kleinen Schritten, so daß der Wirkungsgrad der Mühle und die Qualität des erzielten Korns über den gesamten Zeitraum ihres Einsatzes nur wenig schwanken.
Es sind zwar Schlagleisten mit rechteckigem Querschnitt bekannt, die auf einer Seitenfläche in der mittleren Zone Längsnuten aufweisen. Es hat sich jedoch herausgestellt, daß diese Schlagleisten infolge Kerbwirkung an den Längsnuten im harten Betrieb gelegentlich brechen.
Bei der bevorzugten Ausführungsform der neuerungsgemäßen Schlagleiste mit zwei Längsrippen ist es vorteilhaft, wenn der Abstand der beiden Rippen etwa 20 % der Schlagleistenhöhe beträgt. Die Leiste kann dann dreimal um 20 96 verschlissen werden, so daß sich eine Gesamtverschleißmöglichkeit von 60 % ergibt.
Der am Rotor vorgesehene Halteteil ist vorzugsweise ebenfalls mit zwei Längsrippen versehen, die so angeordnet und ausgebildet sind, daß sie zwischen sich eine Längsnut belassen, deren Profil dem der Längsrippen der Schlagleisten entsprechen. Darüberhinaus können sie aber auch selbst ein Profil haben, das dem der Nut bzw. Nuten zwischen den Längsrippen der Schlagleisten entspricht.
Sieht man an der Schlagleiste einseitig drei Längsrippen vor, von denen die mittlere auf halber Höhe der Schlagleiste angeordnet ist, so wählt man den Abstand der beiden anderen Längsrippen von ihr mit etwa 13 bis 14% der Schlagleistenhöhe. Die Leiste kann fünfmal um diesen Betrag verschlissen werden, so daß sich eine noch etwas bessere Verschleißmöglichkeit ergibt. Jedoch ist es eine Kalkulationsfrage, ob die Mehrarbeit und
der Arbeltsausfall der Mühle, die mit dem fünf- statt dreimaligen Umsetzen der Schlagleisten verbunden sind, durch die größere Verschleißmöglichkeit und das wegen der kleineren Nachstellstufen bessere Korn aufgewogen werden.
Die Längsrippen der Schlagleisten müssen sich nicht unbedingt durchgehend über die ganze Länge der Schlagleisten erstrecken, Sie können auch durch mehrere kürzere Rippen oder Nasen ersetzt sein, beispielsweise wenn die am Rotor vorgesehenen Halteteile nur im Bereich von einzelnen Rotorscheiben vorgesehen sind.
In der Zeichnung ist die bevorzugte Ausführungsfοrm der Schlagleiste gemäß der Neuerung in den einzelnen Phasen ihrer Verwendung in Stirnansicht schematisch dargestellt.
Die aus Mangan-Hartstahl bestehende Schlagleiste 1 hat im wesentlichen flach-rechteckigen Querschnitt. Auf der in Umlaufrichtung des Rotors (Pfeil a) hinteren Seitenfläche 2 der Schlagleiste sind zwei Längsrippen 3 vorgesehen, die trapezförmiges Profil haben. Die vordere Seitenfläche 4 der Schlagleiste 1st grundsätzlich glatt, auf Jeden Fall in ihrer mittleren Zone. In den beiden äußeren Zonen ist sie bei dem dargestellten AusfUhrungsbeispiel mit. kleinen Nocken 5 versehen, wobei die Nocken der äußersten Reihen aus gießtechnischen Gründen zu einer an der Längskante der Schlagleiste entlang verlaufenden niedrigen Rippe 6 vereinigt sind.
Der Prallmühlenrotor, in den Schlagleisten gemäß der Neuerung eingesetzt werden, besteht in den dargestellten Beispielen aus mehreren Scheiben 7, die auf der nicht dargestellten Rotorwelle mit Abständen befestigt sind. Am Rande der Scheiben befinden sich mehrere, z.B. vier oder sechs Ausschnitte 8, in die die Schlagleisten 1 eingesetzt
eingesetzt werden. Auf der in Umlaufrichtung des Rotors hinteren Seite der miteinander korrespondierenden Ausschnitte aller Scheiben 7 ist ein Stützbalken 9 angeordnet, der mit allen Scheiben fest verbunden, beispielsweise verschweißt ist. Dieser Stützbalken ist auf seiner vorderen Seite mit zwei Längsrippen 10 versehen, die zwischen sich eine Nut bilden, deren Querschnitt demjenigen der Schlagleisten-Längsrippen 3 entspricht. Außerdem entspricht der Querschnitt der Stützbalken-Längsrippen 10 demjenigen der Nut, die sich zwischen den beiden Schlagleisten-Längsrippen 3 befindet.
Die Schlagleiste 1 wird von außen in die Ausschnitte 8 der Rotorscheiben 7 eingeführt und dann nach hinten gegen den Stützbalken 9 so angelegt, daß die Längsrippen 3 und 10 der beiden Teile in der jeweils gewünschten Weise miteinander in Eingriff kommen. In dieser Lage wird die Schlagleiste durch Keile 11 festgelegt, die zwischen die Schlagleiste und die vorderen Kanten 12 der Ausschnitte 8 eingeschoben werden und beispielsweise durch hydraulische Druckelemente 13 in ihrer Lage gehalten werden.
Nach Herausnehmen der Keile 11 kann die Schlagleiste gegenüber Cen Stützbalken 9 um den Mittenabstand der beiden Längsrippen 3 weiter nach außen gesetzt werden, wenn sie im Betrieb um ein entsprechendes Stück von der äußeren Längskante her verschlissen wurde. Durch Umwenden der Schlagleiste derart, daß die Längsrippen 3 auf der in Umlaufrichtung des Rotors hinteren Seite verbleiben, kann die Schlagleiste dann in gleicher Weise von der anderen Längskante her durch Verschleiß verbraucht werden, wie dies in Fig. 2 veranschaulicht ist.
Die gestrichelten Flächen stellen jeweils die Teile der Schlagleiste dar, die in der dargestellten Einbaulage verschlissen werden können. Infolge der durch die kleinen
730603SVD.5.73
Nocken 5,6 bewirkten Klatverfestigung der vorderen Fläche A der Schlagleiste 1 läßt sich eine verhältnismäßig gleichmäßige Abnutzung über die Breite der Schlagleiste, d.h. eine verhältnismäßig schwache Abrundung an der vorderen äußeren Kante erzielen.
Schutzansprüche

Claims (4)

Schutzansprüche
1. Schlagleiste für Prallmühlenrotoren rait über die ganze Länge etwa gleichbleibendem rechteckigem Querschnitt und nur auf einer Seitenfläche angeordneten Längerippen, dadurch gekennzeichnet, daß zwei oder drei Längsrippen nur in der mittleren Zone dieser Seitenfläche angeordnet sind.
2. Schlagleiste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Vorhandensein von zwei Längsrippen deren Abstand etwa 2096 der Schlagleistenhöhe beträgt.
3. Schlagleiste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Vorhandensein von drei Längsrippen deren Abstand etwa 13 bis 14% der Schlagleistenhöhe beträgt.
4. Schlagleiste nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in den äußeren Zonen der anderen Seitenfläche auf dieser kleine Nocken oder Köpfe o<ier Längsrippen vorgesehen sind.
Berücksichtigter Stand der Technik: US-PS 3 344 999;
Zeitschrift Aufbereitungstechnik 1971, Nr. 7, S. 416; DT-PS 930 840.
DE19737306038U 1973-02-17 1973-02-17 Schlagleiste fuer prallmuehlenrotoren Expired DE7306038U (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19737306038U DE7306038U (de) 1973-02-17 1973-02-17 Schlagleiste fuer prallmuehlenrotoren
FR7403103A FR2218736A7 (de) 1973-02-17 1974-01-30
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Applications Claiming Priority (1)

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DE7306038U true DE7306038U (de) 1973-05-30

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ID=6636889

Family Applications (1)

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DE (1) DE7306038U (de)
ES (1) ES200520Y (de)
FR (1) FR2218736A7 (de)
GB (1) GB1454633A (de)

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ES200520U (es) 1975-09-01
FR2218736A7 (de) 1974-09-13
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