DE7305765U - Beutelpackung - Google Patents
BeutelpackungInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D33/00—Details of, or accessories for, sacks or bags
- B65D33/02—Local reinforcements or stiffening inserts, e.g. wires, strings, strips or frames
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
DIPL.-PHYS. DIPL.-INC.
β MÖNCHEN 25 · UPOWSKYSTR. IO
Karl Helebrant hei-11
L/Pp 15.2.1973
Beutelpackung
Die Erfindung betrifft eine Beute !packung, £>estehenä aus
r- einem Folienbeutel mit einer Versteifungseinlage, insbesondere
aus Wellpappe.
Derartige Beutelpackungen sind in verschiedenen Ausführungen
bekannt. Nach der US-PS 2 011 197 wird am Boden des Beutels eine ebene Platte eingelegt, die den Beutel verstärken und
ihm einen sicheren Stand in aufrechter Stellung verleihen soll. Nach der US-PS 1 701 097 ist am Boden des Beutels
ein rechteckiger Einsatz mit vier hochstehenden Seitenwänden vorgesehen. Aus der DT-OS 2 056 I39 ist ein Beutel
bekannt, in dem vertikale Trennwände fest angeordnet, z.B. eingeklebt, sind, so daß der Beutel bereits in leerem Zustand
standfest ist und getrennte Abteile aufweist. Schließlich ist nach dem DT-Gbra 1 998 074 in den unteren Teil einer Tragetasche
ein biegesteifer, nach oben offener Einsatz eingesetzt, der nach dem Aufreißen des Beutels mit dem Inhalt entnehmbar
sein soll.
Die bekannten Beutelpackungen sind entweder für ganz spezielle Anwendungszwecke gedacht, oder sie erfordern für die Herstellung
ihrer Einlagen verhältnismäßig aufwendige Arbeitsgänge. Pur viele Zwecke, z.B. für die Verpackung von Obst und Gemüse,
braucht man dagegen billige und einfach herstellbare Beutelpackungen,
die nur einmal für den vorgesehenen Zweck verwendet werden. Durch die Erfindung soll daher eine Beutelpackung
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geschaffen werden, deren Versteifungseinlage einfach und billig herstellbar ist und die trotzdem eine stabile, standfeste
Packung ergibt;, in der das Füllgut gögön Druck geschütz t
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Einlage U-förmige Gestalt hat, wobei bei stehender Beutelpackung
der U-Steg etwa waagerecht am Boden des Beutels liegt, während die beiden U-Schenkel sich im wesentlichen! lotrecht
an zwei Seitenwänden des Beutels empor erstrecken.
Das Füllgut wird hierbei in die U-förmige Versteifungseinlage eingelegt, wodurch sich eine stabile, selbständig
stehende Packung ergibt. Das Füllgut ist gegen seitlichen Druck weitgehend geschützt. Die gefüllten Beute!packungen
können In Reihen nebeneinander in bekannte Kartons oder Steigen eingesetzt und aus diesen heraus verkauft werden,
wobei die U-förmigen Einsätze praktisch nicht sichtbar sind, so daß der Kunde durch die meist durchsichtigen Kunststofffolienbeutel
hindurch nur das Füllgut sieht. Die Beutelpackungen bleiben im allgemeinen oben offen, damit ungehindert
Luft an das Füllgut herantreten kann und Fäulnis verhindert wird.
In Weiterbildung der Erfindung kann die U-förmige Einlage außer den beiden seitlichen Schenkeln eine zusätzliche,
etwa in der Mitte des U-Steges im wesentlichen lotrecht von diesem nach oben vorstehende Wand aufweisen. Die Versteifungseinlage
hat also im wesentlichen W-Form. Eine Beutelpackung mit dieser Einlage ist besonders für empfindliches
Füllgut, wie Pfirsiche, geeignet, das durch die Schenkel der Einlage gegen Druck besonders gut geschützt wird. Hierbei
liegt vorzugsweise jeweils nur eine Lage Pfirsiche zwischen den Schenkeln der Versteifungseinlage.
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Die erfindungsgemäße Versteifungseinlage läßt sich In
besonders elnt'aoher und kostensparender Welse herstellen»
wenn sie aus einem rechteckigen Zuschnitt gebildet ist» der längs zweier Linien eingeritzt ist, die zueinander
und zu zwei Seitenkanten des Zuschnitts parallel sind. Der Zuschnitt wird dann längs der beiden Ritzlinien zusammengefaltet, wobei die am Ende befindlichen Schenkel um
mehr als 90° auf den mittleren Steg umgelegt werden können· In dieser Form kann die Versteifungseinlage In den Beutel
eingeführt werden, worauf man die Endschenkel der Einlage sich wieder auseinanderspreizen läßt, so daß sich im Beutel
die gewünschte U-Form ergibt. Die erflndungsgeraäß ausgebildete U-förmige Versteifungseinlage läßt sich somit ohne
Abfall aus einem rechteckigen Zuschnitt nur durch Ritzen und Falten herstellen, ohne daß zusätzliche Befestigungsoder Klebevorgänge notwendig sind.
Zur Bildung der erwähnten,W-förmigen Einlage kann der Zuschnitt zusätzlich längs dreier weiterer Linien eingeritzt
sein, die parallel zu den beiden ersten Ritzlinien sind. Auf diese Welse erhält der Zuschnitt sechs parallel zueinander liegende Abschnitte, so daß er längs der Ritzlinien
zu der gewünschten W-Form oder Doppel-U-Form gefaltet werden kann. Auch diese Form der Versteifungseinlage 1st somit in
einfachster Weise herstellbar.
Ein besonderer Vorteil der Versteifungseinlage besteht darin, daß diese vor der Verwendung, also im flachen nicht
zusammengefalteten Zustand kaum Raum einnimmt und erst beim Vorbereiten der Beutelpackung bzw. beim Einfüllen des Füllguts ihre endgültige Form annimmt.
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Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden anhand der Zeichnung beschrieben.
Fig. 1 zeigt eine erfindungsgemäße Beutelpackung schematisch in Schrägansicht in einem lotrechten Schnitt.
Fig. 2 veranschaulicht eine andere Ausführungsform der Versteifungseinlage für die Beutelpackung nach Fig. 1.
Gemäß Fig. 1 besteht die Beutelpackung aus einem Folienbeutel 1,
beispielsweise aus einem bekannten durchsichtigen Beutel aus Kunststoffolie» und einer U-förmigen Einlage, die insgesamt
mit 3 bezeichnet ist. Die Einlage 3 hat einen am Boden 2 des Beutels 1 liegenden Mittelsteg 5 und zwei seitliche
Schenkel 7» die etwa lotrecht von dans Mittslsteg 5 nach oben
vorragen= Die Ver'steifungseinlacre 3 kann aus einem rechteckigen Zuschnitt hergestellt ,r-rden, der längs zweier zueinander paralleler Linien 9 eingeritzt ist« die ihrerseits
parallel zu den Endkanten 11 des Zuschnitts sind.
Fig. 2 veranschaulicht eine andere Versteifungeeinlage 13*
die ebenfalls aus einem einzigen rechteckigen Zuschnitt hergestellt ist. Auch hler sind wieder zwei zueinander
parallele Ritzlinien 9 vorgesehen, die parallel zu den Endkanten 11 sind und längs welchen die seitlichen Schenkel 7
nach oben gebogen sind. Die Einlage 13 weist zwei weitere Ritzlinien 15 auf, von denen nur eine in Fig. 2 sichtbar
ist, sowie eine mittlere Ritzlinie 17. Die Ritzlinien 15 und 17 sind parallel zu den Ritzlinien 9 und den Endkanten
Beim Zusammenfalten ergeben sich somit am Boden der Versteifungseinlage 13 zwei Stegteile 19 und in der Mitte eine
doppellagige Wand l8. Die W-förmige Einlage 13 gemäß Fig. 2 besteht also aUs einem einzigen Materialzuschnitt, beispielsweise aus,Wellpappe. Es.können jedoch auch zwei getrennte
U-förmige Einlagen nach Art der Einlage 3 gemäß Fig. 1 nebeneinander in dem Beutel 1 angeordnet werden.
7101765-7.8.73'
Um einen ungewUnschten Druck auf das Füllgut in dem Beutel 1
zu vermeiden, sollte man höchstens bis zu den Endkanten 11 der Einlage 3 bzw· 13 auffüllen. Man kaun darin, falls erwünscht,
die gefüllten Beutelpackungen auch übereinander
stapeln, ohne daß sich ein Druck auf das Füllgut in der unteren Beutelpackung ergibt, weil der Druck der oberen Beutelpackung
von den Schenkeln 7 bzw. der Mittelwand 17 der unteren Beutelpackung aufgenommen wird.
Claims (4)
1. Beutelpackung, bestehend aus einem Folienbeutel mit einer Versteifungseinlage, insbesondere aus Wellpappe, dadurch
gekennzeichnet, daß die Einlage (3, 13) U-förmige Gestalt hat, wobei bei stehender Beutelpackung
der U-Steg (5, 19) etwa waagerecht am Boden (2) des Beutels
(1) liegt, während die beiden U-Schenkel (7) sich im wesentlichen lotrecht an zwei Seitenwänden des Beutels (1) empor-
«jrstrecken.
2. Beutelpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die U-förmige Einlage (I3) außer
den beiden seitlichen Schenkeln (7) eine zusätzliche, etwa in der Mitte des U-Steges (19) im wesentlichen lotrecht von
diesem nach oben vorctehende Wand (l8) aufweist.
,<—\ 3· Beutelpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die U-förmige Einlage (3, 13) aus
einem rechteckigen Zuschnitt gebildet ist, der längs zweier Linien (9) eingeritzt 1st, die zueinander und zu zwei Seiten·
kanten (11) des Zuschnitts parallel sind.
4. Beutelpackung nach Anspruch 2 und 3, daduroh gekennzeichnet, daß der Zuschnitt zusätzlich längs drei
weiteren Linien (15« 17) eingeritzt 1st, die parallel zu den beiden ersten Ritzlinien (9) sind.
M0odxnt«79 41 · Όηηά» huJJiAAQa»t^OS7 3Λ9 /,Ttimmmm,, Sdirarpit MOnchoi · Telefon ι (0111)7719 5*
Priority Applications (1)
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| DE7305765U true DE7305765U (de) | 1973-06-07 |
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| DE19737305765 Expired DE7305765U (de) | 1973-02-15 | 1973-02-15 | Beutelpackung |
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