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DE7301153U - Ventil - Google Patents

Ventil

Info

Publication number
DE7301153U
DE7301153U DE19737301153 DE7301153U DE7301153U DE 7301153 U DE7301153 U DE 7301153U DE 19737301153 DE19737301153 DE 19737301153 DE 7301153 U DE7301153 U DE 7301153U DE 7301153 U DE7301153 U DE 7301153U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
valve
valve body
collar
recess
bore
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19737301153
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ronson Corp
Original Assignee
Ronson Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ronson Corp filed Critical Ronson Corp
Publication of DE7301153U publication Critical patent/DE7301153U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D83/00Containers or packages with special means for dispensing contents
    • B65D83/14Containers for dispensing liquid or semi-liquid contents by internal gaseous pressure, i.e. aerosol containers comprising propellant
    • B65D83/44Valves specially adapted for the discharge of contents; Regulating devices
    • B65D83/48Lift valves, e.g. operated by push action

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Containers And Packaging Bodies Having A Special Means To Remove Contents (AREA)
  • Lift Valve (AREA)
  • Nozzles (AREA)

Description

DIPL-INQ. DIETER JANDER DR.-INQ. MANFRED BÖNINQ
PATENTANWÄLTE '
B MÖNCHEN BO (BOGENHAUSEN) KOLBERGER STRASSE 21 Telefon: 08 11/91« 27 04
1 BERLIN 3J (DAHLE,.I) HUTTENWEG 15 Telelon: Oi 11'B324066 Telegramme: Consldei j I lon Benin
889/13.974 DE 11. Januar 1973
Gebrauchsmusteranmeldung
der Firma
RONSON CORPORATION
1, Ronson Road
Woodbridge, New Jersey
V.St.A.
"Ventil"
Die Neuerung betrifft ein Ventil zum Öffnen und Schließen eines Fluidbehälters, wie es insbesondere zum Verschließen von Aerosolbehältern verwendet wird, in denen irgendeine Substanz unter Druck aufbewahrt wird.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Ventil der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, das einfach aufgebaut und leicht montierbar ist. Diese Aufgabe wird neuerungs-
Postscheckkonto Be
rfln*tff«L4 74eM«i Berliner Bank AG.,
7101153 2 o.a. 73
., Depositenkasse 1
DIPL. INQ. DIETER JANDER DR.-INQ. MANFRED BONINC PATENTANWÄLTE
gemäß dadurch gelöst, daß das Ventil einen aus elastischem Material bestehenden Ventilkörper mit einer Ausnehmung aufweist, die mit einer Bohrung in Verbindung steht, deren Durchmesser kleiner als der Durchmesser der Ausnehmung ist, und in der eine Ventilstange angeordnet ist, die mit einem Bund in die Ausnehmung ragt und einen axialen Auslaßkanal aufweist, dessen eines Ende außerhalb des Ventilkörpers mündet und dessen anderes Ende mit einem Querkanal in Verbindung steht, der in die Bohrung mündet, wobei durch eine axiale Verlagerung der Ventilstange in Richtung ihres den Querkanal aufweisenden Endes durch Deformation des Ventilkörpers die die Querkanalmündungen normalerweise verschliessenden Wandabschnitte der Bohrung von der Ventilstange entfernbar sind.
Das neuerungsgemäße Ventil bietet den Vorteil, daß es lediglich aus zwei sehr einfach herstellbaren Teilen besteht und bei hoher Betriebssicherheit praktisch wartungsfrei ist. Als besonders vorteilhaft erweist es sich, wenn die Ventilstange mit einem zweiten Bund versehen ist, der sich außerhalb des Ventilkörpers befindet und als Anschlag zur Begrenzung der Axialbewegung der Ventilstange dient.
Die Neuerung wird im folgenden anhand eines in der beigefügten Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 die Seitenansicht eines Ventils in der Schließstellung und
Fig. 2 die Seitenansicht des Ventils gemäß Fig. 1 in der Offenstellung.
DIPL.-INC/. DIETER JANDER DR.-INQ. MANFRED BONINQ PATENTANWÄLTE
Wie aus der Zeichnung hervorgeht, besteht das Ventil aus zwei Teilen, nämlich einer Ventilstange 1 und einem Ventilkörper* 2j in dessen axialer Bohrung 3 die Ventilstange 1 sitzt. Ein Flansch 4 dient zur Befestigung des Ventils an einem Behälter.
Die Ventilstange 1 besitzt einen axialen Auslaßkanal 5, der mit einem Querkanal 6 in Verbindung steht. Sie ist außerdem mit einem Bund 7 und einem Bund 8 versehen, von denen ein jeder kegelstumpfförmig ausgebildet ist. Die sich verjüngenden konischen Flächen der Bunde 7 und 8 erleichtern die Montage der Ventilstange.Diese braucht lediglich, in der Zeichnung betrachtet, von unten in die axiale Bohrung 3 eingedrückt zu werden.
Als Material für den Ventilkörper verwendet man einen Kunststoff hinreichender Elastizität. Als besonders geeignet hat sich Polyurethan erwiesen, daß einerseits hinreichend steif ist, um eine sichere Abdichtung zwischen dem Behälter und dem Ventilkörper zu gewährleisten und andererseits hinreichend schmiegsam, um bei der Betätigung des Ventils ausreichend deformiert werden zu können, ohne daß die Gefahr besteht, daß der Ventilkörper nach der Deformation nicht in seine Aüsgangslage zurückkehrt.
Der Bund 8 ragt in eine kleine Ausnehmung 9 im Ventilkörper 2, während der Bund 7 sich außerhalb des Ventilkörpers in der Nähe von dessen Stirnfläche befindet. Der Abstand zwischen den beiden Bunden ist so gewählt, daß der Bund 7 gegen die Stirnfläche des Ventilkörpers zur Anlage kommt, nachdem der Bund 8 die von der unteren Ringfläche der Ausnehmung 9 gebildete Schulter berührt hat., In der Ruhestellung des Ventils wird der Querkanal 6 durch eine schürzenförmige Verlängerung 10 des Ventilkörpers 2 verschlossen.
DIPL..INO. DIETER JANCER DR..INQ. MANFRED BONINQ
PATENTANWÄLTE
Bei der Betätigung des Ventils wird die Ventilstange 1 aus der in Fig. 1 dargestellten Lage nach unten in die in Fig. 2 dargestellte Lage überführt. Durch diese Bewegung kommen die Bunde γ und 6 gegen die ihnen zugeordneten Flächen des Ventilkörpers 2 und der Ausnehmung 9 zur Anlage. Der auf die Anlageflächen ausgeübte Druck hat zur Fojge, daß die schürzenförmige Verlängerung 10 in die in Fig. 2 dargestellte Form überführt wird. Die Folge ist, daß der Querkanal 6 mit dem Inhalt des jeweiligen Behälters in Verbindung steht. Das im Behälter befindliche Gut kann folglich über die Querkanäle 6 und die axialer Bohrung 3 nach außen gelangen. Wird die Ventilstange freigegeben, gehen sie und der Ventilkörper in die in Fig. 1 dargestellte Lage zurück.

Claims (4)

- 5 Schützansprüche :
1. Ventil zum Öffnen und Schließen eines Fluidbchälters, dadurch gekennzeichnet , daß es einen aus elastischem Material bestehenden Ventilkörper (2) mit einer Ausnehmung (9) aufweist, die mit einer Bohrung (3) in Verbindung steht, deren Durchmesser kleiner als der Durchmesser der Ausnehmung ist, und in der eine Ventilstange (1) angeordnet ist, die mit einem Bund (8) in die Ausnehmung ragt und einen axialen Auslaßkanal (5) aufweist, dessen eines Ende außerhalb des Ventilkörpers mündet und dessen anderes Ende mit einem Querkanal (6) in Verbindung steht, der in die Bohrung (3) mündet, wobei durch eine axiale Verlagerung der Ventilstange in Richtung ihres den Querkanal (6) aufweisenden Endes durch Deformation des Ventilkörners (2) die die Querkanalmündungen normalerweise verschließenden Wandabschnitte der Bohrung von der Ventilstange (1) entfernbar sindy
2. Ventil nach Anspruch 1, dadurch geken u zeichne t , daß die Ventilstange (1) mit einen zweiten Bund (7) versehen ist, der sich außerhalb des Ventilkörpers (2) befindet und als Anschlag zur Begrenzung der Axialbewogung der Ventilstange dient. -
3. Ventil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Bund (7,8) die Form sich zur außerhalb des Ventilkörpers endenden Mündung des Auslaßkanals (5) verjüngenden Kegelstumpfs hat./
4. Ventil nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet , daß der Ventilkörper (2) mit einem Befestigungsflansch (4) versehen ist/*
MB: BD
DE19737301153 1972-01-13 1973-01-11 Ventil Expired DE7301153U (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB175372 1972-01-13

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE7301153U true DE7301153U (de) 1973-06-20

Family

ID=9727391

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19732301579 Pending DE2301579A1 (de) 1972-01-13 1973-01-11 Ventil
DE19737301153 Expired DE7301153U (de) 1972-01-13 1973-01-11 Ventil

Family Applications Before (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19732301579 Pending DE2301579A1 (de) 1972-01-13 1973-01-11 Ventil

Country Status (4)

Country Link
JP (1) JPS4882415A (de)
DE (2) DE2301579A1 (de)
FR (1) FR2168030A1 (de)
IT (1) IT978124B (de)

Families Citing this family (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS5624373Y2 (de) * 1976-03-12 1981-06-08
EP0080750A3 (de) * 1981-11-26 1985-03-20 Franco Del Bon Verfahren zur Herstellung einer Ventil- und Kappenkombination
DE29609979U1 (de) * 1996-06-05 1997-10-02 Walu-Labortechnik GmbH, 97877 Wertheim Ventil, insbesondere zur Flüssigkeitsregelung in Dosiergeräten
FR2808258B1 (fr) * 2000-04-28 2002-09-13 Oreal Recipient aerosol equipe d'une valve amelioree

Also Published As

Publication number Publication date
JPS4882415A (de) 1973-11-05
DE2301579A1 (de) 1973-08-02
FR2168030A1 (de) 1973-08-24
IT978124B (it) 1974-09-20

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