DE7300667U - Nadel zum erzeugen von nadelfilz - Google Patents
Nadel zum erzeugen von nadelfilzInfo
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- D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
- D04H—MAKING TEXTILE FABRICS, e.g. FROM FIBRES OR FILAMENTARY MATERIAL; FABRICS MADE BY SUCH PROCESSES OR APPARATUS, e.g. FELTS, NON-WOVEN FABRICS; COTTON-WOOL; WADDING ; NON-WOVEN FABRICS FROM STAPLE FIBRES, FILAMENTS OR YARNS, BONDED WITH AT LEAST ONE WEB-LIKE MATERIAL DURING THEIR CONSOLIDATION
- D04H18/00—Needling machines
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- Nonwoven Fabrics (AREA)
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Description
PAT"7 NTANWALTE
HELMUT SCHROETER KLAUS LEHMANN
Dl PL.- PH YS. DIPL-INC.
Gebrauchsmusteranmeldung G 73 00 667 . ^ ir-tor-15
THE· TORRINGTON COMPANY L/Bi.
6. April 1976
Filznadel
Die Erfindung bezieht sich auf eine Filznadel entsprechend dem Oberbegriff des Anspruchs 1, die zum Herstellen von
Nadelfilz dient. Insbesondere betrifft die Erfindung eine
neuartige Gestaltung der an solchen Filznadeln ausgebildeten Widerhaken, die gemäß der Erfindung so ausgebildet sind, daß
sich die Festigkeit der Nadeln erhöht, und daß sie sich mit geringeren Kosten im gebrauchsfähigen Zustand erhalten lassen.
Beim Herstellen von Nadelfilz werden mit nach unten gerichteten Widerhaken versehene Nadeln durch eine aus einem Fasergewirr
bestehende Matte gedrückt, so daß die Nadeln Fasern aus der Katte durch einen Grund- oder Tragstoff hindurchziehen. Werden
die Nadeln danach zurückgezogen, geben sie die von ihnen erfaßter.
Fasern frei, so daß diese Fasern in dem Tragstoff verbleiben, und dieses Arbeitsspiel wird bis zur Fertigstellung
des Filzes wiederhol*:. Der Schaft einer solchen Filznadel hat gewöhnlich einen dreieckigen Querschnitt, und die Widerhaken
werden dadurch erzeugt, daß ein Meißel in die Scheitelkanten des Schaftes hineingestoßen wird. Eei der Benutzung flacher
Meißel entstanden Widerhaken mit geraden Kanten, die dazu neigten, die zu verfilzenden Fasern zu durchschneiden. Hier-
~-~"~ SCHWABISCH CMÜSD CE'.'.E;S'SA.ME KONTEN: D-8 MÜNCHEN 70
Tcicion. C71 71 56 90 LWsOt E;.-.* München 73/37 369 · BL2. 7CO 7CI : Z ; Telefon: II 89; 77 89 5S
Tcitf.-i — mc. SiAroepit Schwibisch Gmund Zl/ZZ 535 (5ίΖ 61 3 700 34) K. LEHMANN Telegramme: Schroepac
Tr.fi THi ibi pijd d Parodxcikonto Μϋοφϊτ. 1S794I-804 Lipowskynraße IC Telex: 5 212 248 pawe d
!!I 7F
♦ I
- 2 - ir-tor-15
durch entstanden nicht nur Verluste an Fasermaterial, sondern es war auch unmöglich, einen Filz von hoher Qualität herzustellen.
Diese Schwierigkeiten ließen sich vermeiden, viev.p.
man die Nadeln mit Nuten versah, bei denen beide Wandflächen abgerundet waren. Wenn die Nuten jedoch jeweils eine bestimmte
Fasermenge aufnehmen sollten, mußten sie tiefer in die Nadeln eingeschnitten werden; dies führte zu einer Schwächung der
Nadeln, und zum Herstellen von Nuten mit abgerundeten Wandflächen benötigte man Werkzeuge mit aufeinander ausgerichteten
Aussparungen, so daß sich für die Werkzeuge sowohl hohe Anschaffungskosten
als auch hohe Wartungskosten ergaben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Filznadel zu schaffen, bei der die erwähnten Nachteile vermieden sind, bei
der also insbesondere einerseits das Durchschneiden der Fasern vermieden wird, die aber andererseits keine tieren Einschnitte
für die Nuten benötigt,'so daß die Festigkeit der Nadel verbessert
wird. Als dritte Forderung ist schließlich der Wunsch nach geringen Herstellungs- und Wartungskosten zu berücksichtigen.
Die erfindungsgemäße Nadel ist im Anspruch 1 gekennzeichnet.
Die Unteransprüche kennzeichnen vorteilhafte Weiterbildungen.
Da erkannt wurde, daß die auf die erfaßten Fasern aufzubringende
Zugkraft ausschließlich durch die Innenfläche des Widerhakens erzeugt wird, ist zur Lösung der genannten Aufgabe durch die
Erfindung eine Nadel geschaffen worden, bei der die Innenfläche des Widerhakens konvex abgerundet ist, während die dieser Fläche
gegenüberliegende Bodenfläche der Nut eine ebene Form hat. Hierbei erhält die Nadel eine höhere Festigkeit, und es lassen sieh
Einsparungen bezüglich der Kosten der Herstellung und Wartung der Werkzeuge erzielen.
■·--·!Λ*"cη f 07.10.76
- 3 - ir-tor-l^
Ein Ausführungsheispiel der Erfindung wird im folgenden anhat:
Zeichnung beschrieb «n. Es zeigt:
Fig. 1 einen Teil einer Seitenansicht einer Filznadel mit einem Widerhaken;
Fig. 2 einen Querschnitt durch den Widerhaken längs der
Linie 2-2 in Fig. 1;
Fig. 3 in einem Teilschnitt ein Werkzeug zum AusbilJen i:ines
Widerhakens an einer Filznadel;
Fig. H einen Teil der Stirnseite des Werkzeugs nach Vif.. 3;
Fig. 5 und 6 jeweils in einem Teilschnitt· weitere Ausführut..r.::-
formen eines Werkzeugs d-: - in Fig. 3 dargestellton Art;
und
Fig. 7 die relative Lage zweier Werkzeuge während ries Läppens
der in Fig. 3 dargestellte!", abgerundeten Fläche.
Die in Fig. 1 dargestellte Filznadel 10 hat einen Widerhaken und weist eine Nut I1J auf, die durch eine Eodenfläche Io und die
Innenfläche 18 des Widerhakens abgegrenzt ist. Der in Fig. 2 dargestellte, durch den Widerhaken verlaufende Querschnitt läßt
erkennen, daß die Bodenfläche 16 der Nut eben ist, während die ihr gegenüberliegende Innenfläche des Widerhakens abgerundet
ist. Bei der erfindungsgemäßen Nadel braucht die Tiefe 20 der
Nut nicht so groß zu sein wie bei den bis jetzt bekannten Nadeln, bei denen die beiden einander zugewandten Flächen abgerundet
sind, um es der Nut zu ermöglichen, die gleiche Fasermenge aufzunehmen,
und außerdem erhöht sich die Festigkeit des Nadel-
07.10:76
schaft'.1S. ":r, ein Vorkeilen von Fasern in der Nut zu verhindern,
ist der Uborgangsabschni'-1 22 zwischen den beiden Flächen ^o
shtrfipundet . el a fs an uiuaer Steile uino korikave Fl H.r>y-!o vorhanden
ist, die mit den Fasern zusammenarbeitet.
Um dd. Widerhaken 12 zu erzeugen, wird ein meißeiförmiges
W'-rKz-.'Ug 21^ schräg in den Schaft der Nadel hineingedrückt.
~!'.1TrI1IIi Fig. 3 und '! ist in die Vorderseite 28 des Werkzeugs eine
Aussparung 2b eingeschliffen, die dazu dient, die Form der
gekrümmten Innenfläche 18 des Widerhakens 12 zu bestimmen. Die
Aussparung ?.C geht gemäß Fig. 3 in die Stirnfläche 30 des Werkzeug:: lai.iT "iner Krümmung 32 über, deren Verlauf die For:r,
dos Ubergangnabschiiitts 22 der an der Nadel auszubildenden
!,'ut l'i bestimmt. Die Krümmung 32 kann gemäß Fig. 3, 5 und
tangential zum Boden der Aussparung 2i b:w, tangential sowohl
zum [iod cn der Aussparung air, auch zur Stirnfläche 30 des Werkzeugs
bzw. nur tangential zu der Stirnfläche 30 verlaufen. Wenn sich das V/erkzeug abgenutzt hat, ist es auf einfache Weise
möglich, das Werkzeug gemäß Fig. 3 von seiner Stirnfläche aus bis zu der gestrichelten Linie 3^ abzuschleifen und es
dann durch Läppen mit einer neuen Abrundung 36 entsprechend der Krümmung 32 zu versehen. Wenn die Krümmung in der aus Fig.
ersichtlichen Weise tangential zu der Aussparung 26 und im rechten Winkel zu der Stirnfläche 30 verläuft, kann man ::wei
Werkzeuge 24 und 38 gleichzeitig läppen, indem man die beiden
Werkzeuge an ihren Stirnflächen 30 zur Anlage aneinander bringt und das Läppwerkzeug an den Bodenflächen der beiden Aussparungen
26 angreifen läßt. Diese in F:g. 7 dargestellte Möglichkeit ergibt Einsparungen sowohl bei der Herstellung als auch bei der
Wartung der Werkzeuge.
Claims (1)
- - 5 - ir-tor-15SCHUTZANSPRÜCHE1. Filznadel mit einem Schaft, der mindestens einen Widerhaken aufweist, der gegenüber dem Schaft der Nadel unter einem Winkel zur Längsachse der Nadel vorspringt und eine zum Erfassen von Fasern dienende Nut zwischen dem Widerhaken und dem Nadelschaft abgrenzt, wobei die am Nadelschaft ausgebildete Fläche der Nut als Bodenfläche und die dieser Fläche gegenüberliegende Fläche als Innenfläche des Widerhakens bezeichnet werden und wobei diese Flächen mindestens zum Teil abgerundet sind, dadurch gekennzeichnet, daß nur die Innenfläche (18) des Widerhakens (12} eine konvexe Fläche, die Bodenfläche (16) der Nut (1*0 aber eine ebene Fläche ist.2. Filznadel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ubergangsabschnitt .-wischen der Bodenfläche (16) der Nut (14) und der Innenfläche (18) des Widerhakens (12) eine konkav gekrümmte Fläche (22) ist.3. Filznadel nach Anspruch 2j dadurch gekennzeichnet, daß die konkav gekrümmte Fläche (22) die Bodenflache (16) und die Innenfläche (18) des Widerhakens (12) tangiert.i». Filznadel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die konkav gekrümmte Fläche (22) die Innenfläche (18) des Widerhakens (12) tangiert und im rechten Winkel zur Bodenfläche (IC) der Nut (Ik) verläuft.^ Π Π R R 9 0 7.10.76- 6 - ir-tor-155. Filznadel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die konkav gekrümmte Fläche (22) die Bodenfläeho (16) der Nut (14) tangiert und im rechten Winkel zur Innenfläche (18) des Widerhakens (12) verläuft.' /. '!Π 7p
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