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DE737502C - Laufrollenaufhaengung fuer Gleiskettenfahrzeuge - Google Patents

Laufrollenaufhaengung fuer Gleiskettenfahrzeuge

Info

Publication number
DE737502C
DE737502C DEK148590D DEK0148590D DE737502C DE 737502 C DE737502 C DE 737502C DE K148590 D DEK148590 D DE K148590D DE K0148590 D DEK0148590 D DE K0148590D DE 737502 C DE737502 C DE 737502C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
leaf spring
arms
roller suspension
roller
spring mechanism
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK148590D
Other languages
English (en)
Inventor
Georg Hagelloch
Wilhelm Wenzel
Dipl-Ing Erich Woelfert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Krupp Stahl AG
Original Assignee
Krupp Stahl AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Krupp Stahl AG filed Critical Krupp Stahl AG
Priority to DEK148590D priority Critical patent/DE737502C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE737502C publication Critical patent/DE737502C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D55/00Endless track vehicles
    • B62D55/08Endless track units; Parts thereof
    • B62D55/104Suspension devices for wheels, rollers, bogies or frames
    • B62D55/108Suspension devices for wheels, rollers, bogies or frames with mechanical springs, e.g. torsion bars

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)

Description

  • Laufrollenaufhängung für Gleiskettenfahrzeuge Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, für Gleiskettenfahrzeuge eine Läufrollenaufhängung mit Blattfederung zu schaffen, bei der in einer kurzen Baulänge möglichst große Laufrollen untergebracht werden können und eine Verschmutzung weitgehend verhindert wird. Es ist eine Laufrollenaufhängung bekannt, bei der zwei Laufrollen an entgegengesetzt gerichteten Armen schwingbar gelagert sind und ein Blattfederwerk mit dem einen Arm fest "verbunden und auf dem anderen Arm abgestützt ist. Bei einer solchen Laufrollenaufhängung wird die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe dadurch gelöst, daß bei frei tragend an den Armen gelagerten Rollen das Blattfederwerk im Raum zwischen dem Fahrzeugrahmen und diesen Rollen angeordnet ist.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Abb. i eine teilweise im Schnitt gehaltene Seitenansicht der Laufrollenaufhängung und Abb. a eine teilweise im Schnitt gehaltene Ansicht von oben.
  • In der Seitenwand i des Gleiskettenfahrzeuges sind nebeneinander zwei Achsen a, 3 befestigt, auf denen zwei Kurbelarme 4, 5 drehbar, aber nicht verschiebbar gelagert sind. Jeder der Kurbelarme weist einen Achsschenkel 6 bzw. 7 auf, auf denen die Laufrollen 8, 9, die sich auf dem Gleisband io abstützen, fliegend gelagert sind.
  • In einem Auge des Kurbelarmes. ist unterhalb des Achsschenkels 6 eine Blattfeder i i durch Keile 1a, 13 fest eingespannt und durch einen Schraubenbolzen 14 gesichert. Die Blattfeder i i, die auch eingepreßt sein könnte, legt sich mit ihrem freien Ende auf einen Bolzen i 5, der an dem Kurbelarm 5 unterhalb des Achsschenkels 7 befestigt ist.
  • Erhält die Laufrolle 8 einen Stoß von unten, dann dreht sich der Kurbelarm 4 im Uhrzeigersinne (Abb. i) um die Achse Dabei stützt sich die Feder i i auf dem Bolzen 15 ab. Bei einem Stoß auf die Rolle 9 dreht sich der hurbelartn 5 um die Achse 3 entgegen dem Uhrzeigersinn und liebt dabei das freie Ende der Feder i i an. Die Feder stützt sich dabei auf dem Arm4`ab.
  • Die Laufrollenaufhängung nach der Erfindung bringt den Vorteil mit sich, daß die Rollen eng zusammengerückt werden können, wodurch die zur Verfügung stehende Baulänge durch große Rollendurchmesser weitgehend ausgenutzt werden kann, weil sich nämlich wegen der frei tragenden Lagerung keine Teile der Aufhängung zwischen den Rollen befinden. Aus dem gleichen Grunde kann sich auch kein oder nur wenig Schmutz festsetzen. Infolge ihrer Lage stört die Feder nicht und ist geschützt. Ferner kann wegen der Einspannung bzw. Unterstützung der Feder in der Nähe der Laufrollenachsschenkel trotz des beschränkten Raumes eine verhältnismäßig lange Blattfeder verwendet werden, die noch dazu wegen der Art ihrer Aufhängung eine besonders weiche und gedämpfte Federung ergibt. Die Anordnung der Feder in dem Raum, in dem die Arme schwingen, bringt eine Platzersparnis mit sich. Schließlich ist die Feder wegen ihrer Lage unterhalb der Kurbelarme durch diese gegen Schmutz geschützt, der von dem oberen ' Trum des Gleisbandes herabfällt, dessen innere Kante durch die strichpunktierte Linie 16 in Abb. 2 angedeutet ist. Außerdem läßt sich die Feder, tvenn sie unten liegt, besonders einfach an den itn Ruhezustand etwas nach waten gerichteten Armen anbringen.

Claims (1)

  1. -PATENTANSPRÜCHE: i. Laufrollenaufhängung für Gleiskettenfahrzeuge, bei der zwei Laufrollen an entgegengesetzt gerichteten Armen schwingbar gelagert sind und ein Blattfederwerk mit dem einen Arm fest verbunden und auf dem anderen Arm abgestützt ist, dadurch gekennzeichnet, daß bei frei tragend an den Armen (q., 5) gelagerten Rollen (8, 9) das Blattfederwerk (ii) im Raum zwischen dem Fahrzeugrahmen (i) und diesen Rollen angeordnet ist. Laufrollenaufhängung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Einspann- bzw. Unterstützungsstelle des Blattfederwerkes in der Nähe der Achsschenkel (6, 7) der frei tragenden Rollen (8, 9) liegt. 3. Laufrollenaufhängung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Blattfederwerk in dem Raume angeordnet ist, in dem die Arme (4, 5) schwingen. d.. Laufrollenaufhängung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Blattfederwerk (ii) unterhalb der Arme (d., 5) angeordnet ist.
DEK148590D 1937-11-21 1937-11-21 Laufrollenaufhaengung fuer Gleiskettenfahrzeuge Expired DE737502C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK148590D DE737502C (de) 1937-11-21 1937-11-21 Laufrollenaufhaengung fuer Gleiskettenfahrzeuge

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DEK148590D DE737502C (de) 1937-11-21 1937-11-21 Laufrollenaufhaengung fuer Gleiskettenfahrzeuge

Publications (1)

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DE737502C true DE737502C (de) 1943-07-15

Family

ID=7251728

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DEK148590D Expired DE737502C (de) 1937-11-21 1937-11-21 Laufrollenaufhaengung fuer Gleiskettenfahrzeuge

Country Status (1)

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