DE958041C - Wechselstromgesteuerte Relaisanordnung - Google Patents
Wechselstromgesteuerte RelaisanordnungInfo
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- DE958041C DE958041C DEL12382A DEL0012382A DE958041C DE 958041 C DE958041 C DE 958041C DE L12382 A DEL12382 A DE L12382A DE L0012382 A DEL0012382 A DE L0012382A DE 958041 C DE958041 C DE 958041C
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- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03K—PULSE TECHNIQUE
- H03K17/00—Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
- H03K17/51—Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used
- H03K17/54—Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used by the use, as active elements of vacuum tubes
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Description
AUSGEGEBEN AM 14. FEBRUAiR 1957
L 12382 VIII c/2ig
ist als Erfinder genannt wordeD
Telefunken G. m. b. H., Berlin
In der elektrischen Schaltungstechnik ergeben sich oft Schaltaufgaben, die mit einfachen elektromagnetischen
Relais nicht ohne weiteres lösbar sind. Solche Schaltaufgaben bestehen z. B. in der
Forderung eines Halteverhältnisses nahe dem Wert i, welches insbesondere bei durch Wechselstrom
gesteuerten Anordnungen mit normalen Wechselstromrelais nicht erreicht werden kann.
Komfnen zu dieser Forderung noch die besonderer Ansprech- und Abfallverzögerungen hinzu und
sollen darüber hinaus diese Verzögerungen und' gegebenenfalls auch das Halteverhältnis in bestimmten
Bereichen einstellbar sein, so ergeben sich, wenn überhaupt alle diese weiteren Forderungen
mit elektromagnetischen Relais erfüllbar sind, ein unverhältnismäßig großer Schaltungsaufwand und
eine praktisch sehr schwer realisierbare Schaltung. Eine weitere Schwierigkeit tritt dann auf, wenn
nur sehr niedrige Steuerleistungen zur Verfügung stehen, wie es z. B. bei hochfrequenten Steuerströmen
häufig der Fall ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine durch Wechselstrom beliebiger Frequenz und insbesondere
kleiner Steuerleistung gesteuerte Relaisanordnung zu schaffen, welche die vielseitigen komplizierten
Schaltaufgaben ohne wesentlichen Aufwand an Schaltelementen erfüllt und sich verhältnismäßig
leicht realisieren läßt.
Es sind bereits Anordnungen bekannt, bei denen die Erregerwicklungen von elektromagnetischen
Relais vom Anodenstrom gittergesteuerter Elektronenröhren erregt werden und bei denen infolge
der Steuerung des Röhrenstromes über ein Steuergitter nur eine verschwindend kleine Steuerleistung
nötig ist. Diese Anordnungen erlauben jedoch nicht, ohne weiteres in weiten Bereichen einstellbare An ·
zugs- und Abfallverzögerungen zu erreichen.
Es sind ferner aus der Verstärkertechnik Schaltungen mit mehreren Röhren bekannt, bei denen
die Anode einer ersten Röhre mit dem Steuergitter einer zweiten Röhre elektrisch leitend verbunden
ίο (galvanisch gekoppelt) ist und bei denen das Kathodenpotentiäl der zweiten Röhre positiv gegenüber
dem der ersten Röhre ist, derart, daß die zur Einstellung eines geeigneten Arbeitspunktes erforderliche
Potentialdifferenz von wenigen Volt zwischen Gitter und Kathode der zweiten Röhre
vorhanden ist. Mit Hilfe dieser Schaltungen gelingt es, das Steuergitter der zweiten Röhre unabhängig
von der Änderungsgeschwindigkeit des Anodenpotentials der ersten Röhre auf deren
jeweiligem Potential zu halten. Da hier das Gitter der zweiten Röhre dem Anodenpotential der ersten
Röhre praktisch ohne zeitliche Verzögerung folgt, sind diese Anordnungen nicht ohne Zusatz weiterer
Mittel in der Lage, den eingangs genannten Forderungen zu entsprechen.
Die Erfindung betrifft eine durch Wechselspannung beliebiger Frequenz (auch Gleichspannung),
insbesondere mit kleiner Leistung, gesteuerte Relaisanordnung mit regel- oder einstellbarer Ansprechspannung,
einstellbarem Halteverhältnis und einstellbarer 'Ansprech- und/oder Abfallverzögerung,
die erfindungsgemäß durch die Kombination folgender Merkmale dahingehend gekennzeichnet ist,
daß erstens bei einer zweistufigen Elektronen rollenanordnung,
bei der zwischen der Anode der ersten (gegebenenfalls als Audiongleichrichter betriebenen)
Röhre und dem Steuergitter der.zweiten, in ihrem Anodenstromkreis die Erregerwicklung
des zu betätigenden Gleichstromrelais enthaltenden Röhre ein Gleichrichter derart angeordnet ist, daß
über seinen Durchlaßwiderstand und einen (gegebenenfalls in Reihe geschalteten) Regelwiderstand
ein zwischen dem Steuergitter der zweiten Röhre und Erde eingeschalteter Verzögerungskondensator
bei steigendem Anodenpotential der ersten Röhre mit einstellbarer Verzögerung aufgeladen bzw. entladen,
jedoch über zwei dem Gleichrichter parallel geschaltete Widerstände, von denen einer außerdem
als Gitterschutzwiderstand der zweiten Röhre dient, mit einer anderen Verzögerung entladen
bzw. aufgeladen wird, daß zweitens eine so starke positive Vorspannung der Kathode der zweiten
Röhre vorhanden ist, daß deren Anodenstrom bei nicht erregtem Relais gesperrt ist, und daß drittens
ein in die Kathodenleitung der zweiten Röhre eingeschalteter Regelwiderstand zur Veränderung der
Stromgegenkopplung dieser Röhre das Halteverhältnis der Relaisanordnung einstellbar gestaltet.
In der Abbildung ist ein Schaltungsbeispiel einer Relaisanordnung gemäß der Erfindung dargestellt,
und zwar in der Anwendung als automatischer Bereichumschalter in einer mit einem Verstärker ausgerüsteten
Hochspannungsmeßeinrichtung. Die Erfindung ist jedoch nicht auf diese Anwendung beschränkt,
sondern kann in gleicher oder sinngemäß abgewandelter Form auch" für andere Zwecke, wie
oben bereits angedeutet, verwendet werden.
Die Relaisanordnung selbst ist im unteren Teil der Abbildung dargestellt. Sie besteht im wesentlichen
aus den Röhren 14 und 19 und dem Gleichstromrelais
U. Die Steuerwechselspannung für die Relaisanordnung wird von einem im Ausgangsstromkreis
eines Meßverstärkers V angeordneten Widerstand Rm abgenommen, dessen Spannungsabfall
unter Zwischenschaltung eines Übertragers Ü über einen in den Meßbereichverhältnissen gestuften
Spannungsteiler, bestehend aus den Widerständen 2 bis 6, und einen der genauen Ansprechwerteinstellung
dienenden Regelwiderstand 1 dem Gitter der ersten Umschaltröhre 14 zugeführt. Diese
Röhre ist als Audion geschaltet, und die Gittergleichrichtung bewirkt eine Verschiebung des
Arbeitspunktes dieser Röhre nach negativen Gitterspannungen proportional zur Größe der angelegten
Wechselspannung. Bei wachsender Eingangswechselspannung wird dabei infolge des Spannungsabfalls
am Anodenwiderstand 13 das Anodenpotential nach positiven Werten hin verschoben. Die Anode der
ersten Röhre ist mit dem Gitter der zweiten Röhre galvanisch gekoppelt, so daß deren Gitterspannung
sich aus dem- Unterschied zwischen dem Anoden-(bzw. Kathoden-) Potential der ersten und dem
Kathodenpotential der zweiten Röhre ergibt. Im nicht ausgesteuerten Zustand sind nun diese Spannungen
so eingestellt, daß das letztere Potential positiv gegenüber dem ersteren ist, und zwar so
stark, daß die zweite Röhre gesperrt ist. Steigt bei entsprechender Aussteuerung der ersten Röhre
deren Anodenpotential über einen bestimmten Wert, so wird die zweite Röhre entsperrt, und es
fließt ein Anodenstrom, der das [/-Relais zum Ansprechen bringt und die Bereichsumschaltung bewirkt.
Sinkt die Eingangswechselspannung wieder, so fällt bei einem bestimmten Wert derselben das
Relais wieder ab und bewirkt die Rückschaltung auf den empfindlicheren Meßbereich. Man wählt
nun die Spannungsverhältnisse so, daß die zweite Röhre erst bei einer Eingangswechselspannung geöffnet
wird, die bereits nahe der Spannung liegt, bei der eine Umschaltung erfolgen soll. Ist das
Halteverhältnis des Gleichstromrelais beispielsweise 2 : i, so liegt die Steuerwechselspannung, bei
welcher das Relais wieder abfällt, etwa in der Mitte zwischen der Ansprechspannung und der die
EntSperrung bzw. Wiedersperrung der Röhre ver-Ursachenden Spannung. Das Halteverhältnis, bezogen
auf die Eingangswechselspannung, liegt also nahe dem Wert 1. Es ist ohne weiteres erkennbar,
daß man dem Wert 1 um so näher kommt, je steiler die Kennlinie faii/Ugu der zweiten Röhre ist.
Um nun der Relaisanordnung auch eine Ansprech- und Abfallverzögerung zu erteilen, ist als
Kopplungsglied zwischen beiden Röhren ein RC-Glied, bestehend aus dem Gleichrichter 15 und dein
Kondensator 18, vorgesehen. Der Gleichrichter ist außerdem durch die Widerstände 16 und 17 über-
brückt, welche ebenso wie der Vorwiderstand 7 der ersten Röhre als gitterstrombegrenzende Widerstände
dienen und damit die Anordnung vor Überlastung schützen. Gleichzeitig bewirken sie aber
zusammen mit dem Gleichrichter eine ungleiche Verzögerung bei der Umschaltung und der Rückschaltung,
da einmal der Kondensator über den niedrigen Durchlaßwiderstand des Gleichrichters
aufgeladen wird, während seine Entladung wegen des hohen Sperrwiderstandes über die Widerstände
16 und 17 erfolgt, deren Widerstand entsprechend gewählt bzw. auch einstellbar gemacht werden
kann. Die bereits obenerwähnte Einstellbarkeit des Halteverhältnisses wird durch den in der Kathodenleitung
der zweiten Röhre angeordneten veränderbaren Widerstand 20 erzielt, dessen Veränderung
die in dieser Stufe wirksame Stromgegenkopplung regelt und damit die Steilheit der Kennlinie TJUS.
Es seien nun noch kurz die bei der dargestellten Anwendung als Meßbereichumschalter vorliegenden
Aufgaben beschrieben, die mit Hilfe der Relaisanordnung gemäß der Erfindung gelöst werden.
Wie bereits oben ausgeführt, handelt es sich um eine Hochspanriungsmeßeinrichtung mit einem
Meßverstärker, die für verschiedene Meßbereiche verwendbar sein soll. Zu diesem Zwecke ist dem
Verstärkereingang ein Bürdenwiderstand in Gestalt eines Spannungsteilers aus neun Einzelwiderständen
α bis i vorgeschaltet. Zum Abgriff verschiedener Teilspannungen ist ein von Hand zu betätigender
Bereichswahlschalter mit vier Schaltarmen I bis IV vorgesehen. Normalerweise wird die am
Schaltarm I abgenommene Teilspannung dem Meßverstärker
zugeführt. Übersteigt die Eingangsspannung den eingestellten Bereich, so fließt im
Ausgang ein Strom, der am Widerstand Rm einen solchen Spannungsabfall erzeugt, daß die Relaisanordnung
so1 weit ausgesteuert wird, daß das Relais
U anspricht und mit seinem Kontakt u' auf die über Schaltarm II eingestellte niedrigere Teilspannung
und damit auf einen unempfindlicheren Meßbereich umschaltet. Gleichzeitig damit muß
selbstverständlich auch die Eingangsspannung des Umschalters entsprechend umgeschaltet werden,
was durch Kontakt u" bewirkt wird. Der Kontakt u'" kann zur Steuerung weiterer äußerer
Stromkreise benutzt werden.
Es ist selbstverständlich, daß bei einer solchen Meßeinrichtung so weit .als möglich der empfindlichere
Meßbereich ausgenutzt werden soll. Hieraus ergibt sich die Forderung, ein Halteverhältnis
möglichst nahe dem Wert 1 zu erzielen, damit nach einer Umschaltung auf den unempfindlicheren Meßbereich
und darauffolgender Unterschreitung des oberen Grenzwertes des empfindlicheren Bereiches
möglichst bald auf diesen zurückgeschaltet werden kann. Die Ansprechverzögerung und die Abfallverzögerung
sollen verhindern, daß bei kurzzeitigem Überschreiten der Bereichsgrenzen, z.B.
durch Spannungsstöße, ein ständiges Umschalten und Rückschalten verursacht wird. Es hat sich
dabei als zweckmäßig ergeben, die Rückschaltung mit größerer Verzögerung erfolgen zu lassen, um
die Meßeinrichtung bei ebenfalls kurzzeitigen Spannungseinbrüchen gegen Überlastung zu
schützen.
Die Anordnung läßt sich nicht nur bei Wechselstrom anwenden, sie kann vielmehr auch mit
Gleichstrom gesteuert werden und ermöglicht dabei eine leistungslose Steuerung. Zweckmäßig läßt man
dabei das ivlC-Glied vor dem Gitter der ersten Röhre fort.
Claims (5)
- PATENTANSPRÜCHE:i. Durch Wechselspannung beliebiger Frequenz (auch Gleichspannung), insbesondere mit kleiner Leistung, gesteuerte Relaisanordnung mit regel- oder einstellbarer Ansprechspannung, einstellbarem Halteverhältnis und einstellbarer Ansprech- und/oder Abfallverzögerung, gekennzeichnet durch die Kombination folgender Merkmale dahingehend, daß erstens bei einer zweistufigen Elektronenröhrenanordnung, bei der zwischen der Anode der ersten (gegebenenfalls als Audiongleichrichter betriebenen) Röhra (14) und dem Steuergitter der zweiten, in ihrem Anodenstromkreis die Erregerwicklung des zu betätigenden Gleichstromrelais (U) enthaltenden Röhre (19) ein Gleichrichter (15) derart angeordnet ist, daß über seinen Durchlaßwiderstand und einen (gegebenenfalls in Reihe geschalteten) Regelwiderstand ein zwischen dem Steuergitter der zweiten Röhre (19) und Erde eingeschalteter Verzögerungskondensator (18) bei steigendem Anodenpoten- tial der ersten Röhre (14) mit einstellbarer Verzögerung aufgeladen bzw. entladen, jedoch über zwei dem Gleichrichter (15) parallel geschaltete Widerstände (16, 17), von denen einer außerdem als Gitterschutzwiderstand (17) der zweiten Röhre (19) dient, mit einer anderen Verzögerung entladen bzw. aufgeladen wird, daß zweitens eine so starke positive Vorspannung der Kathode der zweiten Röhre (19) vorhanden ist, daß deren Anodenstrom bei nicht erregtem Relais (U) gesperrt ist, und daß drittens ein in die Kathodenleitung der zweiten Röhre (19) eingeschalteter Regel widerstand (20) zur Veränderung der Stromgegenkopplung dieser Röhre das Halteverhältnis der Relaisanordnung einstellbar gestaltet.
- 2. Relaisanordnung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ihre Verwendung als automatische Meßbereichsumschaltung in elektrischen Meßeinrichtungen.
- 3. Relaisanordnung nach Anspruch 2 für eine einen Meßverstärker . mit umschaltbarem Bürdenwiderstand vor dem Verstärker aufweisende Meßeinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerspannung als Spannungsabfall an einem im Ausgangskreis des Meßverstärkers angeordneten Widerstand abgenommen wird.
- 4. Relaisanordnung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerspannung dem Eingang der Relaisanordnung übereinen in den Meßbereichverhältnissen abgestuften Spannungsteiler und gegebenenfalls einen der genauen Ansprechwerteinstellung dienenden Regelwiderstand zugeführt wird.
- 5. Relaisanordnung nach Anspruch 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß beim Ansprechen des Gleichstromrelais die von dem als Spannungsteiler ausgebildeten Bürdenwiderstand abgegriffene und der Meßeinrichtung zugeführte Teilspannung auf einen niedrigeren Wert umgeschaltet wird und gleichzeitig damit auch eine entsprechende Umschaltung der Steuerspannung für die Relaisanordnung erfolgt.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 632 374.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL12382A DE958041C (de) | 1952-05-20 | 1952-05-20 | Wechselstromgesteuerte Relaisanordnung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL12382A DE958041C (de) | 1952-05-20 | 1952-05-20 | Wechselstromgesteuerte Relaisanordnung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE958041C true DE958041C (de) | 1957-02-14 |
Family
ID=7259167
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL12382A Expired DE958041C (de) | 1952-05-20 | 1952-05-20 | Wechselstromgesteuerte Relaisanordnung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE958041C (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE632374C (de) * | 1933-11-06 | 1936-07-07 | C H F Mueller Akt Ges | Einrichtung mit einem ueber das Gitter und die Kathode eines Elektronenrelais sich aufladenden und ueber eine durch Strahlung beeinflusste Ionisationskammer sich entladenden Kondensator |
-
1952
- 1952-05-20 DE DEL12382A patent/DE958041C/de not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE632374C (de) * | 1933-11-06 | 1936-07-07 | C H F Mueller Akt Ges | Einrichtung mit einem ueber das Gitter und die Kathode eines Elektronenrelais sich aufladenden und ueber eine durch Strahlung beeinflusste Ionisationskammer sich entladenden Kondensator |
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