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DE7343273U - Farbwerk für Druckmaschinen - Google Patents

Farbwerk für Druckmaschinen

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Publication number
DE7343273U
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
temperature
temperature control
roller
ductor
ink
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE7343273U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Faber and Schleicher AG
Grapho Metronic Mess und Regeltechnik GmbH and Co KG
Original Assignee
Faber and Schleicher AG
Grapho Metronic Mess und Regeltechnik GmbH and Co KG
Publication date
Publication of DE7343273U publication Critical patent/DE7343273U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Inking, Control Or Cleaning Of Printing Machines (AREA)

Description

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6o5 Offenbach 3l
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ROLAND Offsetmaschinenfabrik, Faber & Schleicher AQ, 8000 München
und
QRAPHO METRONIC, Meß- und Regeltechnik GmbH & Co.,
Farbwerk für Druckmaschinen
Die Erfindung besieht eich auf eine Vorrichtung zum Auftragen von Farbe auf den Forasylinder einer Druckmaschine, insbesondere Offsetmaschine, bei der die Farbe von einem Farbkasten über einen Farbduktor und mindestens eine Verreibwalze dem Formzylinder zugeführt wird.
Es ist bereits bekannt (DS-PS 2 26ο 3Sk), die Farbe führenden Teile einer Druckmaschine und auch den Farbkasten des Farbwerks aufzuheizen, um erst bei höheren Temperaturen fließfähige Farben benutzen zu können. Die einzuhaltende Temperatur wird hierbei durch einer« Thermostaten geregelt.
Durch die DT-PS 1 179 225 ist es bekannt, den Farbfilm auf einer Farbwerkswalze aufzuheizen und durch einen Thermostaten zu regeln.
Ebenso wurde bereits durch die DT-AS 1 611 23? vorgeschlagen, die Farbtibertragung im Druckprozeß, insbesondere die Einhaltung konstanter Bedingungen beim Fortdruck, durch Kühlung der in der Nähe des For^zylinders gelegenen Farbwalzen zu verbessern.
Die bisher vorgeschlagenen Maßnahmen reichen aber keineswegs für ein· eindeutige Konstanthaltung des Druckprozesses aus. Es wird insbesondere bei der DT-AS 1 611 233 davon ausgegangen, daß es genügt, die Temperatur is Bereich des Formzylinders, also die Temperatur der Reiber oder Auftragwalzen, zu kontrollieren, da letztlich nur die übertragung der Farbe auf den Formzylinder von Bedeutung ist.
Selbst in einer wissenschaftlichen Untersuchung (Druck Print 1/73* S. 9 ff) wurde die Bedeutung der Temperatur der Duktorwalze übersehen und aus den Untersuchungen ausgespart. Dazu führte wohl die
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irrige Annahme, daß in einem temperierten Farbwerk die Temperaturunterschiede über die einzelnen Farbwalzen abgebaut sind. Übersehen wurde dabei aber, daß die Duktorwalze infolge Zwischenschaltung eines Hebers nicht in ständigem Kontakt mit den übrigen Walzen steht und damit im praktischen Betrieb infolge der Stopper und der damit zusammenhängenden Temper&turänderungen ein Wärmeausgleich nicht stattfinden kann.
Es hat sich auch gezeigt, daß gerade die Temperatur an der Duktorwalze die erzielte Dichte im Vollton naßgebend beeinflußt. Dieser Einfluß kann.auch nicht.durch entsprechende Regelung der Verreibwalzentemperatur eliminiert werden. Versuche haben bestätigt, daß ein ständiges Ansteigen der Duktorwalzentemperatur während einer längeren Auflags durch Kühlen der Verreibwalzen auf eine konstante und wirtschaftlich vertretbare Temperatur nicht verhindert werden kann. Die damit bedingten Viskositätsänderungen insbesondere der zwischen Farbmesser und Duktorwalze befindlichen Druckfarbe verursachen unterschiedliche Farbschichtdicken im Farbwerk und damit insbesondere unterschiedliche VoIItonäichten im Druckergeünis.
Die Veränderung der Volltondichte wird aber nach überschreiten der Normalfärbung auch von einer Änderung der gedeckten Flächenanteile begleitet. Diese Gegebenheiten sind aber bisher nicht berücksichtigt worden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, durch geeignete Mittel sowohl die Volltondichte als auch den gedeckten Flächenanteil der Rasterpartien zu beeinflussen bzw. auf optimalen Werten konstantzuhälten.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird nach der Erfindung eine Einrichtung zur Konstanthaltung der Volltondichte vorgeschlagen, bestehend aus einer der Duktorwalze zugeordneten Temperiereinrichtung, sowie einer Einrichtung zur Konstanthaltung des gedeckten Flächenanteils der Rasterpartien, bestehend aus einer weiteren, der Verreibwalze zugeordneten Temperiereinrichtung.
Durch die Temperiereinrichtungen können nunmehr sowohl die Volltondichte als auch der gedeckte Flächenanteil auf einen optimalen Wert
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geregelt und konstant gehalten werden. In eine*» vereinfachten Ausführung kann eine einzige gemeinsame Temperiereinrichtung für die Duktor- u"id die Verreibwalze vorgesehen sein. Allgemein wird außerdem durch Konstanthaltung der Farbwerkstemperatur der Vorteil er- »ivlt, daß die Wasserssngs au* der Platte bei Er-srisuae der Maschin« infolge Verdunstung nicht unkontrollierbar vermindert wird. Auf diese Weise wird mittelbar ein Aufbauen von Papierstrich auf den Gummitüchern, das erst unterhalb einer bestimmten für jedes Papier charakteristischen Aufbaugrenze auftritt, verzögert, und damit die V.as.ch_int.ervalle vergrößert.
In Ausgestaltung der Erfindung wird den Temperiereinrichtungen jeweils ein Regelorgan zugeordnet, mit dem die optimale Temperatur einregelbar ist. Die Regelung kann durch Veränderung der Temperatur des Temperiermittels aber auch durch Veränderung der Durchflußmenge erfolgen. In dem einen Fall sind entsprechende Wärmetauscher, in dem
m anderen Fall entsprechende in der Fördermenge veränderbare Pumpen
oder Ventile vorzusehen.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist ein Absperrorgan vorgesehen, durch das die jeweilige Teaperiereinrichtung bei Maschinen-Stillstand abschaltbar und ab einer vorwählbaren Maechinendreh/ihl wieder einschaltbar ist.
Zweckmäßigerweise wird die Temperiereinrichtung jeweils so ausgelegt, daß die Förderpumpe automatisch abschaltet, wenn die Maschine stoppt. Sie wird automatisch wieder eingeschaltet, wenn eine vorzuwählende Drehzahl der Maschine erreicht wird; dadurch erhält man die kleinstmöglichen Temperaturschwankungen im Farbwerk. Erfolgt dieses Abschalten der Pumpe nicht, so werden die Temperaturschwankungen dadurch vergrößert, daß zwischen Oberflächentemperatur der Walze und Temperiermitteltemperatur während des Stoppers ein Angleich stattfindet, während bei abgeschalteter Pumpe dieser Angleich kaum stattfinden kann und daher die vor dem Stopper auch während des Stoppers liegende Temperatur gehalten wird.
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Ein AusfUhrungebeispiel der Erfindung ist in nachfolgender, schematischer Zeichnung eingehend beschrieben. Ee zeigt:
Fig. 1 eine Aneicht eines Farbwerke mit den einzelnen
niisuiuuoDcii iui uxv * SüipST iSrSlHT iCä» «.ng ,
Fig. 2 ein Blockschaltbild eifier geregelten Temperiereinrichtung und "^
Fig. 3 ein Blockschaltbild von getrennt steuerbaren . . ....Temperiereinrichtungen.
Das Farbwerk 1 gemäß Fig. 1, besteht aus vier Auftragwalzen 2, zwei diesen Auftragwalzen vorgeschalteten Verreibwalzen 3» 4, zwei Ubertragwalzen 5» 6 sowie einer weiteren Verreibwalze 7· Die Farbe wird aus einem Behälter 8 durch die Duktorwalze 9 entnommen und über βπΐΐ hin- und herschwingenden Heber 1o und über weitere Walzen 11, 12 an die Farbverreibwalze 7 übertragen.
Temperiert werden die Verreibwalzen 3« 4 und 7 sowie die Duktorwalze 9, dazu ist jeweils der Zulauf und der Ablauf des Temperiermittels schematisch eingezeichnet. Die Farbe wird durch die Farbauftragwalze 2 auf einen Plattenzylinder 13 aufgetragen. Dieser treibt über einen Riementrieb 14, aus später noch zu erläuternden Grund w, einen Tachogenerator 13 an.
Das Temperiermittel (β. Fig. 2) wird in einem Behälter 16 gespeichert und durch sine motorgetriebene Pumpe 17 den zu temperierenden Walzen 3, 4, 7 und 9 zugeführt. Die durch die Verreibwalzen 3, 4 und 7 riießende Menge kann durch ein zusätzliches Drosselventil 18, die durch die Duktorwalze 9 fließende Menge kann durch ein zusätzliches Drosselventil 19 verändert werden. Die Temperatur dee aus den Verreibwalzen 3t 4, 7 auetretenden Temperiermittels ist durch einen Fühler 2o, die Temperatur den aus der Duktorwalze 9 austretenden Temperiermittels durch einen Fühler 21 meßbar. Damit ist bereits eine
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von den Verreibwalzen 3, 4, 7 unabhängige Regelung der Temperatur der Duktorwalze 9 möglich. Die Temperatur des Temperiermittela kann durch einen im Behälter 16 vorgesehenen Heizkreie 22 oder durch einen durch den Behälter 16 geführten Kühlkreis 23 verändert werden. Die Pumpe 17 wird durch Betätigung eines in einem Steuerpult 24 angeordneten Schalters 25 in Betrieb gesetzt.
Außerdem können die Walzen 31 4, 7, 9 beschleunigt aufgeheizt oder gekühlt werden: durch Umschaltung von Mehrwegeventilen 26, 27 wird Temperiermitiel höherer bzw. tieferer Temperatur aus einem dem Behälter 16 jeweils parallel geschalteten Heiß- 28 bsw. Kühlbehälter 29 den Walzen 3« **% 7, 9 direkt zugeführt. Zur Förderung des Mediums sind entsprechende, motorgetriebene Pumpen 3o, 31 vorgesehen. Diese beschleunigte Aufheizung bzw. Abkühlung wird durch Betätigung eines im Steuerpult 2k angeordneten Schalters 32 bzw. 33 eingeleitet. Durch Betätigung des Schalters 34 in Steuerpult 2k wird ein Regler 33 eingeschaltet, der Soll- und Isttemperatur (Meßgerät 36 und Einstellgerät 37) des Temperiermittels vergleicht und entsprechend den Kühlkreis 23 oder den Heizkreis 22 ansteuert. Der Tachogenerator 15 schaltet über ein Schaltelement 38 den Hauptmotor 39 an bzw. ab, wenn die Drehzahl der Durckmaechine einen entsprechend niedrigen Wert erreicht hat.
In einer anderen Ausführung sind für die Walzen J, 4, 7 und für die Duktorwalze 9 getrennte Behälter 4o, 41 vorgesehen (Fig. 3)i deren Inhalt durch KUhlkreise 42, 43 und Heizkreise 44, 45 auf der gewünschten Temperatur gehalten werden kann. Zur beschleunigten Auf· heizung bzw. Abkühlung ist ebenfalls jeweils ein zusätzlicher Heiß-46 bzw. Kühlbehälter 47 vorgesehen, aus denen kurzfristig Temperiermittel hoher bzw. niedriger Temperatur den Walten zugeführt werden kann. Der Temperiermitteldurchlauf erfolgt durch Pumpen 48 bzw. 49. Die Umsteuerung des Temperiermittelumlaufβ erfolgt durch Mehrwegeventile 5o, 51, 52, 53. Die Erfassung der Regelgröße erfolgt durch Meßfühler 54, 55, 56, welche die Temperatur des rückströmenden Temperiermittels oder die Temperatur auf der Walc^noberfläeh* direkt »«ssen. Die Einhaltung der Solltemperatur erfolgt durch Regler 57« 58.
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Claims (1)

  1. -nsprüche j
    1.) Vorrichtung zum Auftragen von Farbe auf den Formzylinder einer Druckmaschine, insbesondere Offsetdruckmaschine, bei der die Farbe von einem Farbkasten über einen Farbduktor und mindestens eine Verreibwalze dem Formzylinder zugeführt wird, gekennzeichnet durch
    eine Einrichtung zur Konstanthaltung der Volltondichte, bestehend aus einer der Duktorwalze (9) zugeordneten Temperiereinrichtung (Ιό, 41) sowie durch eine Einrichtung zur Konstanthaltung des gedeckten Flächenanteils der Rasterpartien, bestehend aus einer weiteren, der Verreibwalze (3, 4, 7) zugeordneten Temperiereinrichtung (16, 40).
    2.) Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein der Temperiereinrichtung für die Duktorwalze (9) zugeordnetes Regelorgan (58) durch das die Temperatur den Farbduktor s (9) und damit die Farbzufuhr zum Plattenzylinäer {13) regelbar ist.
    3·) Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2 gekennzeichnet durch ein der Temperiereinrichtung für die Verreibwalze (3, 4, 7) zugeordnetes Regelorgan (57) durch das die Temperatur der Verreibwalze und damit der gedeckte Flächenanteil des Farbauftrags steuerbar ist.
    km) Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3» gekennzeichnet durch ein Absperrorgan (38) durch das die jeweilige Temperiereinrichtung (16) bei Maschinenetilletand abechaltbar und ab" einer vorwählbaren Maechinendrehzahl wieder einschaltbar ist.
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    5.) Vorrichtung nach Anspruch k,
    dadurch gekennzeichnet, daß das Absperrorgan (38) durch einen mit dem Maschinenantrieb synchron angetriebenen Tachogenerator (I5) ansteuerbar ist.
    6.) Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzliche Heiz-(28, 1»6) bzw. Kühlkreislauf β (?9, 4?) vorgesehen sind, an welch« äie Waisen (J, -» 7, 9) kurzfristig anschli ßbar sind.
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DE7343273U Farbwerk für Druckmaschinen Expired DE7343273U (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE7343273U true DE7343273U (de) 1975-12-11

Family

ID=1299686

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE7343273U Expired DE7343273U (de) Farbwerk für Druckmaschinen

Country Status (1)

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DE (1) DE7343273U (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3134796A1 (de) * 1981-09-02 1983-03-17 Koenig & Bauer AG, 8700 Würzburg "farbwerk fuer eine rolllenrotationsdruckmaschine"
US6679173B2 (en) 2002-03-20 2004-01-20 Heidelberger Druckmaschinen Ag Method of tempering or controlling the temperature of a printing press
DE10160734B4 (de) * 2001-01-11 2012-06-21 Heidelberger Druckmaschinen Ag Druckmaschine

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3134796A1 (de) * 1981-09-02 1983-03-17 Koenig & Bauer AG, 8700 Würzburg "farbwerk fuer eine rolllenrotationsdruckmaschine"
DE10160734B4 (de) * 2001-01-11 2012-06-21 Heidelberger Druckmaschinen Ag Druckmaschine
US6679173B2 (en) 2002-03-20 2004-01-20 Heidelberger Druckmaschinen Ag Method of tempering or controlling the temperature of a printing press

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