DE7342992U - Vorrichtung zum kontinuierlichen Transport gestapelter, langer Bretter zu einer Leimauftragsvorrichtung - Google Patents
Vorrichtung zum kontinuierlichen Transport gestapelter, langer Bretter zu einer LeimauftragsvorrichtungInfo
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Description
L - Π
Betfff:
ihre Na..irirht vom 899 Lindau (Bodenseo)
5. März 1974
Erwin Dimter, 7918 Illertist.-vn, Rudolf-Diesel Str. 12
Vorrichtung zum kontinuirlichen Transport gestapelter, langer Bretter zu einer Leimauftragsvorrichtung
Gegenstand der Neuerung ist eine Vorrichtung zum kontinuierlichen
Transport gestapelter, langer Bretter zu einer Leimauftragsvorrichtung zwecks Herstellung von an den Stirnseiten
mit Abtreppungen versehenen brettschichtverleimten Trägern.
Bei der Herstellung von brettschichtv^rleimten Konstruktionen
entstehen grosse Transportprobleme der gestapelten, keilge-
zinkten Hölzer, welche Breiten bis zu o,o3 ■ o,25 m haben,
Längen 4o - 5o m und Stapelhöhen von o,5 m aufwärts.
Die Stapelung und der Querschubtransport wurden entsprechend der DAS 19 19 153 schon gelöst.
Die Stapel wurden dabei durch diese Querschubeinheiten seitlich über eine Rollenbahn weggeschoben. Die Rolle waren versetzt,
aber es blieb nicht aus, dass durch den Transport besonders bei schmale Stapeln Wankbewegungen entstanden, wodurch
der Stapel umfallen konnte, oder es mussten auf die Länge von 4o m 2 - 3 weitere Arbeitskräfte eingesetzt werden,
die den Stapel hielten. Wenn ein Stapel umfiel,kamen auf die Leimfugen der Keilzinkenverbindung unzulässige Belastungen und
die noch nicht ausgehärteten Leimverbindungen lösten sich.
Da zwischen der Anfertigung der Keilzinkenverbindung in der Keilzinkenanlage bis zur Verleimung zum brettschiehtverleimenden
Träger je nach Temperatur ca. 8 Stunden Wartezeit entstehen, so ist bei Minutenleistung von 2o - 6o m und Holzbreiten von 8 - 25 cm grosse Mengen von Stapel zu bewegen,
welche in Längen von 8 - 4o m und mehr hergestellt, ohne mechanische Belastung quergeschoben werden müssen und nach
einer Wartezeit von 8 Stunden wieder entstapelt werden, um der Leimauftragsmaschine zugeführt zu werden.
XSSiu
15o m/min, jeweils die unteren, langen Bretter des
Stapels zuerst durch die Leieauftragsmaschine geführt
werden. Man hat dies bis jetzt gelöst, indem man den Stapel manuell förderte, anhob und umkippte und durch
Arbeitskräfte die 4o m und längeren Bretter auf die Einlaufbahn der Leimauftragsmaschine brachte, wofür ein
grosser, personeller Aufwand erforderlich war.
nie vorliegende Neue run 9! hat Sie Aufgabe, diesen Aufwand
auf ein Misdsstssss sinsruschrÄrJten. Die Lösung der A»fg-be
besteht darin, dass eine Entstapelanlage vorhanden ist, die einen verstellbaren seitlichen Anschlag für den hochgehobenen
den späteren Träger bildenden Bretterstapel besitzt, der sich auf der Einschubseite der Einlaufbahn für die Leimauftragungsvorrichtung befindet.
Zusammen mit diesem ANschlag arbeitet ein Einschubana, der
einen sich entgegen der Einschubvorrichtung gegen eine Federkraft umlegenden Mitnehmer besitzt.
Durch diese Massnahme wird erreicht, dass immer das unterste, und das ist dann immer das längste Brett des Stapels, herausgezogen wird, die anderen Bretter fallen durch Schwerkraft
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nach und dieses herausgezogene Brett wird der Leimauftragsvorrichtung
zugeführt.
Ein AusfUhrungsbeispiel der Neuerung ist in der Zeichnung dargestellt.
Dabei gehen aus der Zeichnung und der Beschreibung hierzu weitere Merkmale der Neuerung hervor.
Fig. 1 zeigt schematisch den Transport der zu je einem Träger zusammengestellten Bretter, bzw. Lamellen von der Stapelvorrichtung
bis zur Entstapelanlage, bzw. zum Einlauf der nicht gezeichneten Leimauftragsvorrichtung;
Fig. 2 zeigt vergrössert die Zk*Ehrung zur Leimauftragsvorrichtung
gemäss dem rechten Teil der Fig. 1;
Fig. 3 zeigt ein Ausführungsbeispiel eines zusammengesetzten, bzw. abgetreppten Trägers, der durch die neue Vorrichtung
r&sch und billig und betriebssicher hergestellt werden kann.
Eine Stapelvorrichtung 1, wie sie durch die DAS 19 19 153 bekannt ist, werden in Pfeilrichtung 2 die Bretter 3 (Fig. 3)
zugeführt, die dann in ihrer Gesamtheit den Träger 4 bilden. Die Träger 4 haben gemäss Fig. 3 verschieden ausgebildete
Abtreppungen 5. Die Stapel 7, die von der Stapelvorrichtung 1 in Pfeilrichtung 8 der Entstajäanlage 9 zugeführt werden.
liegen also schon In der Reihenfolge übereinander, wie
sie dann den Träger 4 gem. Fig. 3 bilden. Sie haben aber noch keinen Leimauftrag auf ihren Breitseiten und sind
nicht gemäss dieser Abtreppung positioniert. Insbesondere die langen Bretter 3 sind keilzinkenverleimt, d.h. an ihren
Stirnseiten Io, wie sie beispielsweise in Fig. 3 eingezeichnet
sind, sind sie mir Leimauftrag versehen.
Die Fig. 2 zeigt, wie durch eine an sich bekannte Vorrichtung der in Pfeilrichtung 8 ankommende Stapel 7 in Pfeilrichtun;/
21 nach oben gehoben wird, um auf einer Unterlage 22 aufzuliegen. Hat der Stapel die Hlhe 23, dann ist ein Mitnehmer 24,
der durch die Unterlage greift, so angeordnet, dass wen in Pfeilrichtung 25 bewegt wird, er immer das jeweilig unterste
Brett 26 in Pfeilrichtung 25, d.h. in der Einschubrichtung für die Leimauftragsvorrichtung auf die Einlaufbahn 27 der
Leimauftragsvorrichtung schiebt. Der Mitnehmer 24 i^i dabei
gelenkig und federnd derart gelagert, dass, wenn er entgegen der Pfeilrichtung 25 zurückfährt,er um die Achse 28 in Pfeilrichtung
29 schwenkt, sodass er beim Rückwärtshub nicht an das unterste Brett anstösst, welches jetzt durch Schwerkraftwirkung
nachgefallen ist.
Der Stapel selbst wird durch einen Anschlag 3o, der in Pfeilrichtung
31 höhenverstellbar ist, so abgestützt,dass jeweils immer nur das unterste Brett von den den Träger bildenden
- 6-
Brettern 3 auf die Einlaufbalin gelangt. Der Anschlag 3o
ist dabei auf der Einschubseite für die Leimauftragsvorrichtung angebracht.
Schutzansprüche
Claims (2)
1. Vorrichtung zum kontinuirliehen Transport gestapelter,
langer Bretter zu einer Leimauftragsvorrichtung zwecks Herstellung
von an den Stirnseiten mit Abtreppungen versehenen brettschichtverleimten Trägern, dadurch gekennzeichnet,
dass eine EntStapelanlage (9) vorhanden ist, die einen verstellbaren seitlichen Anschlag (3o) für den hochgehobenen
den späteren Träger (4) bildenden Bretterstapel besitzt, der sich auf der Einschubseite der Einlaufbahn (27)für
die Leimauftr„-gsvorrichtung befindet.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, dass die Entstapelanlage (9) einen Einschubarm mit einem sich entgegen der Einschubrichtung (25)
gegen eine Federkraft umlegenden Mitnehmer (24) besitzt.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7342992U true DE7342992U (de) | 1974-06-27 |
Family
ID=1299615
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7342992U Expired DE7342992U (de) | Vorrichtung zum kontinuierlichen Transport gestapelter, langer Bretter zu einer Leimauftragsvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7342992U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4038516A1 (de) * | 1990-12-03 | 1992-06-04 | Erwin Jenkner | Verfahren zum verschieben kantenbuendig aufeinandergestapelter streifen- oder plattenfoermiger werkstuecke auf einer reibungsarmen werkstueckauflage, sowie vorrichtung zur durchfuehrung dieses verfahrens |
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- DE DE7342992U patent/DE7342992U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4038516A1 (de) * | 1990-12-03 | 1992-06-04 | Erwin Jenkner | Verfahren zum verschieben kantenbuendig aufeinandergestapelter streifen- oder plattenfoermiger werkstuecke auf einer reibungsarmen werkstueckauflage, sowie vorrichtung zur durchfuehrung dieses verfahrens |
| US5220994A (en) * | 1990-12-03 | 1993-06-22 | Erwin Jenkner | Process and apparatus for transporting workpieces with aligned edges on a low friction support platform |
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