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DE1060701B - Blattzufuehrvorrichtung zum Zufuehren von Paeckchenzuschnitten - Google Patents

Blattzufuehrvorrichtung zum Zufuehren von Paeckchenzuschnitten

Info

Publication number
DE1060701B
DE1060701B DEM33990A DEM0033990A DE1060701B DE 1060701 B DE1060701 B DE 1060701B DE M33990 A DEM33990 A DE M33990A DE M0033990 A DEM0033990 A DE M0033990A DE 1060701 B DE1060701 B DE 1060701B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
blanks
magazine
blank
sheet
parcel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM33990A
Other languages
English (en)
Inventor
Donald Richard Patrick Jackson
William Arthur Roffey
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Molins Machine Co Ltd
Original Assignee
Molins Machine Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Molins Machine Co Ltd filed Critical Molins Machine Co Ltd
Publication of DE1060701B publication Critical patent/DE1060701B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H3/00Separating articles from piles
    • B65H3/08Separating articles from piles using pneumatic force
    • B65H3/0808Suction grippers
    • B65H3/085Suction grippers separating from the bottom of pile
    • B65H3/0858Suction grippers separating from the bottom of pile this action resulting merely in a curvature of each article being separated
    • B65H3/0866Suction grippers separating from the bottom of pile this action resulting merely in a curvature of each article being separated the final separation being performed between rollers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sheets, Magazines, And Separation Thereof (AREA)

Description

  • Blattzuführvorrichtung zum Zuführen von Päckchenzuschnitten Die Erfindung betrifft eine Blattzuführvorrichtung, insbesondere zum Zuführen von Päckchenzuschnitten, die von der Unterseite eines Stapels abgezogen werden.
  • Bei bekannten Anordnungen dieser Art liegen die Zuschnitte gestapelt in einem Magazin auf Auflagern, die sich gegen die Randteile des untersten Zuschnitts legen, und es sind Sauger vorgesehen, die sich aufwärts an den untersten Zuschnitt heranbewegen und dann gesenkt werden, wobei sie den Zuschnitt nach unten aus dem Magazin herausziehen, wobei sie ihn ein wenig verbiegen, damit er an den Auflagern vorbeigehen kann.
  • Bei solchen Einrichtungen ergeben sich dann Schwierigkeiten, wenn die Zuschnitte mit Schlitzen versehen sind, und insbesondere wenn die Schlitze von den Kanten der Zuschnitte aus schräg nach innen verlaufen. Es kann dann der Fall eintreten, daß die Schlitze zweier benachbarter Zuschnitte ineinandergreifen, so daß dann zwei Zuschnitte zugleich abgezogen werden oder einer der Zuschnitte beschädigt wird.
  • Dieser Nachteil wird gemäß der Erfindung dadurch vermieden, daß Sauger vorhanden sind, die das Hauptteil des untersten Blattes des Stapels erfassen und ein weiterer Sauger, der den vom Hauptteil durch einen Schlitz getrennten Teil erfaßt, der kein Auflager hat.
  • Wenn die in dem Magazin vorhandenen Auflager das unterste Blatt nur an dem Hauptteil stützen, dagegen das von dem Haupteil durch einen Schlitz getrennte Teil ohne Auflager ist, kann der letzterwähnte Teil des Blattes sofort abwärts gezogen werden, während der Hauptteil an der anderen Seite des Schlitzes von der Unterlage fortbewegt wird. Auf diese Weise wird ein Ineinandergreifen von Teilen des abzuziehenden Blattes und Teilen des unmittelbar darüberliegenden Blattes vermieden.
  • Die Zeichnung zeigt als Beispiel eine Ausführungsform einer Vorrichtung gemäß der Erfindung, und zwar ist Fig. 1 eine Seitenansicht der Vorrichtung, teilweise im Schnitt, wobei gewisse Teile fortgelassen sind, und Fig. 2 zeigt einen Päckehenzuschnitt, bei dem schematisch die Auflagen gezeigt sind, auf denen der Zuschnitt in dem Magazin aufruht, sowie die Sauger, die mit dem Zuschnitt in Anlage kommen.
  • In Fig. 2 ist ein Zuschnitt gezeigt, wie er für die Herstellung von Päckchen mit einem gelenkig darin angebrachten Deckel verwendet wird, ähnlich wie in dem deutschen Patent 765633 gezeigt. Der Zuschnitt besitzt an der einen Seite Seitenteile 1 und 2, die durch einen schrägen Schlitz 3 voneinander getrennt sind, und an der anderen Seite duIch einen entsprechenden Schlitz 6 voneinander getrennte Teile 4 und 5.
  • Die Zuschnitte werden aus einem Magazin einzeln zugeführt, gefaltet und zu einem Päckchen verbunden.
  • Das Magazin 7 besteht aus Seitenwänden 8 und 9 und seitlichen Führungen 10. Die zweite der Führung 10 entsprechende von der Wand 9 ausgehende Führung ist in Fig. 1 der Deutlichkeit wegen fortgelassen worden.
  • Am Boden des Magazins sind eine Anzahl nach innen gerichteter Auflagen vorgesehen, die am besten in Fig. 2 zu sehen sind. An der einen Seite des Magazins stützen zwei Unterlagen 11 und 12 die Randteile des untersten Blattes in dem Magazin.
  • An der gegenüberliegenden Seite des Magazins legen sich die Auflagen 13, 14 und 15 gegen den Rand des Zuschnittsseitenteiles 2, während eine weitere Unterlage 16 einen Teil des Seitenteiles stützt, der von dem Teil 2 durch einen Schlitz getrennt ist.
  • Andere Kanten des Zuschnittes werden durch weitere Unterlagen 16 a, 17 und 17 a gehalten.
  • Das Magazin ist um einen Winkel von 300 gegenüber der Senkrechten geneigt. Aus Fig. 1 ist zu ersehen, daß die Unterlagen 13 bis 16 rechtwinklig zu der Wand 9 nach innen gerichtet sind, während die Unterlagen 11 und 12 gegenüber der Wand 8 geneigt sind und etwa waagerecht verlaufen.-Die Saugvorrichtung zum Abziehen der Blätter aus dem Magazin nach unten besteht aus einem Saugkopf 18, der mit drei Saugern 19, 20 und 21 versehen ist. Diese stehen über den Saugkopf 18 mit dem einen Ende eines Schlauches 22 in Verbindung, dessen anderes Ende mit einem Ventil 23 verbunden ist.
  • Letzteres weist einen umlaufenden, auf einer Welle 24 befestigten TP 1 auf, durch den der Schlauch 22 abwechselnd in und außer Verbindung mit einem weiteren mit einer geeigneten Saugluftquelle verbundenen Schlauch oder einem Rohr 25 gebracht werden kann.
  • Der Saugkopf 18 ist an einem Schwingarm 26 befestigt, der um den Zapfen 27 schwingt und eine Rolle 29 trägt. Letztere wird durch eine Feder 30 in Anlage an den Umfang einer Kurve 31 auf der Welle 24 gehalten. Bei der Drehung der Welle 24 in der Pfeilrichtung wird demnach der Saugkopf 18 zwischen den in vollen bzw. in gestrichelten Linien in Fig. 1 dargestellten Lagen hin- und hergeschwenkt und führt bei jedem Umlauf der Welle 24 eine vollständige Schwenkbewegung aus. Gleichzeitig bringt das Ventil 23 die Sauger zu den gewünschten Zeiten in und außer Verbindung mit der Saugluftquelle.
  • Auf der Welle 24 ist eine weitere Kurve 32 vorgesehen, gegen die sich eine an dem einen Ende einer Pleuelstange 34 angebrachte Rolle 33 legt und deren anderes Ende gelenkig mit einem Hebel 35 verbunden ist. Der Hebel 35 wird durch eine Feder 36 entgegen der Uhrzeigerrichtung (Fig. 1) um den Zapfen 37 geschwenkt, und die Kurve 32 zieht über die Stange 34 den Hebel in der Uhrzeigerrichtung und läßt ihn dann bei jeder Umdrehung der Welle 24 einmal entgegen der IJhrzeigerrichtung schwingen. Das zweite Ende des Hebels 35 trägt eine Rolle 38. Der Hebel 35 schwenkt die Rolle 38 zwischen den in vollen Linien bzw. in gestrichelten Linien in Fig. 1 gezeigten Lagen hin und her.
  • Zwei einander gegenüber angeordnete Fördersysteme, die aus schmalen, parallel zueinander um die Rollen 41 und 42 laufenden Bändern 39, 40 bestehen, bewegen sich in den an den Rollen durch Pfeile angedeuteten Richtungen.
  • An der Wand 9 des Magazins 7 ist oben eine dünne, schmale, nachgiebige Leiste 43 befestigt, die sich innerhalb des Magazins nach abwärts erstreckt und durch eine durch die Wand 9 hindurchgeschraubte Schraube 44 ein wenig nach innen gedrückt wird. Mit Hilfe der Schraube 44 kann die Entfernung der Leiste 43 von der Wand eingestellt werden. Die Leiste 43 erstreckt sich etwas mehr als zwei Drittel der Tiefe des Magazins.
  • Die beschriebene Vorrichtung arbeitet in folgender Weise: Das Magazin wird mit Zuschnitten der in Fig. 2 gezeigten Art bis zu einer beliebigen Höhe oberhalb des unteren Endes der Leiste 43 gefüllt. Die Leiste 43 wirkt als Verengungsteil, der die wirksame Breite des oberen Magazinteiles verringert. Zuschnitte, die unterhalb des Endes der Leiste liegen, werden vollständig durch die Unterlagen 11 bis 17 abgestützt, an denen die Randteile des untersten Zuschnittes anliegen. Zuschnitte unterhalb dieser Ebene werden jedoch an der einen Seite des Magazins (in Fig. 1 an der linken Seite) durch darunterliegende Zuschnitte und über diese durch die Unterlagen 11 und 12 gehalten, während sie auf der gegenüberliegenden Seite des Magazins durch die Leiste 43 gehalten werden.
  • Die Leiste 43 verringert also die wirksame Breite des Magazins, und Zuschnitte oberhalb des unteren Endes dieser Leiste können in dem Magazin nur untergebracht werden, wenn sie gegenüber den Ebenen, in denen die untersten Zuschnitte liegen, ein wenig geneigt sind. Der Winkel dieser Xeigung der oberen Zuschnitte wird durch den Betrag bestimmt, um den die Leiste 43 nach innen in das Magazin hineinragt.
  • Auf diese Weise braucht gleichzeitig nur eine bestimmte Anzahl von Zuschnitten von den Unterlagen 11 bis 17 vollständig getragen zu werden. Alle Zu- schnitte werden zwar an der einen Seite durch die Unterlagen 11, 12 und 17a abgestützt, an der anderen Seite des Magazins werden jedoch nur diejenigen Zuschnitte von den Unterlagen 13, 14, 15, 16 16 a und 17 gehalten, die unterhalb des Endes der Leiste 43 liegen.
  • Bei einer Drehurg der Welle 24 wird der Saugkopf 18 durch die kurve 31 auf und ab geschwenkt, während gleichzeitig die Rolle 38 an dem Hebel 35 durch die Kurve 32 auf und ab geschwenkt wird.
  • Wenn der Saugkopf aufwärts schwingt, kommen die Sauger 19, 20 und 21 in Anlage an den untersten Zuschnitt des Stapels und erfassen ihn an den in Fig. 2 gezeigten Stellen. Wenn der Saugkopf seine Abwärtsschwingung beginnt, ziehen die Sauger 19 und 20, die an dem untersten Zuschnitt nicht weit von seiner Mitte anliegen, den nittleren Teil des Zuschnitts abwärts, so daß die von den Unterlagen 13, 14, 15, 16, 16 a und 17 gehaltenen Randteil zwischen diesen Unterlagen und dem unmittelbar darüberliegenden Zuschnitt herausgezogen werden. Bevor diese Endteile von den Unterlagen frei werden, ist jedoch der Teil 1 schon durch den Sauger 21 herausgezogen und aus der Ebene des Zuschnittes nach unten abgebogen worden. Dies wird dadurch möglich, daß der Teil 1 nicht unterstützt ist, während der benachbarte Teil 2, der von dem Teil 1 durch den Schlitz 3 getrennt ist, von den Unterlagen 13 bis 16 gehalten wird.
  • Dieses unmittelbare Niederbiegen des Teiles 1 des untersten Zuschnitts verringert oder verhindert die Möglichkeit, daß seine schräge Kante mit der gegenüberliegenden schrägen Kante des Teiles 2 des unmittelbar darüberliegenden Zuschnittes in Eingriff gelangt. Wenn dieses nämlich eintreffen würde, würde eine ernste Gefahr bestehen, daß die beiden Zuschnitte ineinanderfassen, da die leichte Seitwärtsbewegung des rechten Kantenteiles des Zuschnittes (Fig. 2), wenn dieser von den Auflagern frei wird, veranlassen könnte, daß der Teil 1 des gezogenen Zuschnittes durch den Schlitz 3 und iber den Teil 2 des unmittelbar darüberliegenden Zuschnittes in dem Stapel gedrückt wird.
  • Die Sauger schwenken den Zuschnitt abwärts und. wie aus Fig. 1 ersichlich, schwingen dabei die Zuschnitte um ihre linke Kante (Fig. 1), die noch zwischen den Unterlagen 11 und 12 und den darüberliegenden Zuschnitten bleibt.
  • Die Sauger ziehen den Zuschnitt in eine Stellung nieder, in der sein freies Ende auf den Förderbändern 40 ruht, und wenn der Zuschnitt diese Stellung erreicht hat, wird der Saugzug abgestellt. Gleichzeitig wird die Rolle 38 durch den Hebel 35 niedergeschwenkt, sie drückt den Zuschnitt gegen die Fördervorrichtung 40 und die Rolle 42. Hierdurch wird der Zuschnitt zwischen den beiden gegenüberliegenden Förderflächen erfaßt und in der Längsrichtung (Fig. 1) nach rechts gezogen. In dem Augenblick, in dem der Zuschnitt erfaftwird, liegt er parallel zu den Unterlagen 11 und 12, lie in der beschriebenen Weise angeordnet sind, um das Herausziehen des Zuschnittes in seiner Längsrichtung zu erleichtern.
  • Die beiden Fördervorrichtungen 39 und 40 bringen den Zuschnitt zu den verschiedenen Falz- und sonstigen Vorrichtungen, die keinen Teil der Ertindung bilden und deswegen nicht beschrieben zu werden brauchen.
  • Wenn der Zuschnitt in der beschriebenen Weise herausgezogen und weitergefördert ist, heben sich Saugkopf und Rolle 38 wieder an, und der Kreislauf wird wiederholt. der der Abnahme aufeinanderfolgender Zuschnitte vorder Unterseite des Stapels sinkt natürlich die ob ; Fläche der an beiden Seiten durch die Unterlag 11 bis 17a gestützten Zuschnitte allmählich nie r. Wie bereits auseinandergesetzt, liegen die ob n teilweise durch die Leiste 43 gehaltenen Zusc tte mit ihren der Leiste gegenüberliegenden K en auf dem darunter befindlichen Zuschnitt auf.
  • W n sich nun die Höhe des Stapels vermindert, so in diese Kanten allmählich nieder, und die Zusc itte gleilten nacheinander an dem Ende der Leiste 4 orbei. Die Geschwindigkeit, mit der dies erfolgt, e richt etwa der Geschwindigkeit, mit der die Zus itte aus dem Magazin entnommen werden. Auf dgl, Weise kann die Anzahl der von den Unterlagen 1 14, 15, 16, 17 und 17 in getragenen Zuschnitte rzeit unabhängig von der Gesamtzahl der in dem azin befindlichen Zuschnitte etwa in gleicher e e gehalten werden.
  • Vie oben auseinandergesetzt, ist der Druck der Zumitte auf die Unterlagen 11 und 12 nicht von er Bedeutung, da die Zuschnitte von diesen Unter-1 n durch Greifer fortgezogen werden. Der Druck Stapels auf die Unterlagen 13, 14, 15, 16, 16 a 17 jedoch ist von großer Wichtigkeit, da die Zunitte von diesen Unterlagen lediglich durch Saugabgenommen werden und ein übermäßiger Druck unmöglich machen könnte, dieses ohne einen entechend stauen Saugzug auszuführen; es besteht eine Gefahr, daß zwei Zuschnitte gleichzeitig ausgezogen werden. ie beschriebene Anordnung macht es möglich, das gazin beliebig lang zu machen und es gleichzeitig einer großen Zahl von Zuschnitten zu füllen, ohne die Gefahr eines übermäßigen Druckes auf die teriagen 13 bis 16 besteht. Dies ist für die Fabriion ein großer Vorteil, da dadurch die Zeitspannen, trend denen die Vorrichtung ohne Nachfüllen arten kann, erheblich vergrößert werden. ür eine zufriedenstellende Arbeit des Magazins das Gewicht der Zuschnitte unterhalb des unteren des der Leiste 43 ausreichend sein, um den untersten Zuschnitt mit Sicherheit flach zu halten und ein Durchbiegen oder Knittern zu verhindern. Dies hängt von der Stärke, dem Gewicht und der Starrheit der Zuschnitte ab. Wenn also biegsame Zuschnitte mit einer starken Neigung, sich durchzubiegen, zugeführt werden, kann es z. B. notwendig sein, die Leiste 43 so zu kürzen, daß eine größere Menge von Zuschnitten unter ihr untergebracht werden kann, damit das Gewicht dieser Zuschnitte ausreicht, um den untersten von ihnen eben zu halten. In diesem Falle kann es wünschenswert sein, die Höhe des Magazins so zu vergrößern, daß man oberhalb des unteren Endes der Leiste 43 eine genügende Reserve aufstapeln kann. Bei der dargestellten Ausführungsform kann man bei verhältnismäßig starren Zuschnitten zufriedenstellende Ergebnisse erhalten, aber dünnere, biegsamere Zuschnitte würden unterhalb der Leiste 43 das Bestreben haben, sich durchzubiegen, wodurch Schwierigkeiten bei ihrer Zuführung erfolgen könnten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Blattzuführvorrichtung, insbesondere zum Zuführen von Päckchenzuschnitten, die mit von den Kanten der Blätter aus sich von innen erstreckenden Schlitzen versehen sind, die benachbarte Teile der Blätter voneinander trennen, mit Saugern, die das unterste Blatt des von Auflagern gehaltenen Stapels erfassen und es nach abwärts aus dem Magazin herausziehen, dadurch gekennzeichnet, daß Sauger (19, 20) vorhanden sind zum Erfassen des Hauptteils des untersten Blattes und ein weiterer Sauger (21) vorgesehen ist zum Erfassen des vom Hauptteil durch den Schlitz (3) getrennten Teiles (1), welcher kein Auflager am unteren Magazinrand hat.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 598 809, 541 912, 264330; USA.-Patentschriften Nr. 2434808, 1 627 920, 1 433911.
DEM33990A 1956-05-01 1957-04-25 Blattzufuehrvorrichtung zum Zufuehren von Paeckchenzuschnitten Pending DE1060701B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB1060701X 1956-05-01

Publications (1)

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DE1060701B true DE1060701B (de) 1959-07-02

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ID=10871325

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM33990A Pending DE1060701B (de) 1956-05-01 1957-04-25 Blattzufuehrvorrichtung zum Zufuehren von Paeckchenzuschnitten

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