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DE7342027U - Halter - Google Patents

Halter

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Publication number
DE7342027U
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Authority
DE
Germany
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face
holder
plate
flat
holder according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE7342027U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
United Carr Ltd
Original Assignee
United Carr Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Publication date
Publication of DE7342027U publication Critical patent/DE7342027U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Connection Of Plates (AREA)
  • Standing Axle, Rod, Or Tube Structures Coupled By Welding, Adhesion, Or Deposition (AREA)

Description

DW.-IM3 OI^L.-ΙΝβ «4. J... fal*L -^mV». OR. DIPL.-PHV·. HÖGER - STELLRECHT - GRIESSBACH - HAECKER PATENTANWÄLTE IN STUTTGART
British Λρρίη. No. 57699/72
A 4O 4 53 h
h - 153
23.11.73
UNITED CARR LIMITED, London S.W.1, Grossbritannien
Halter
Die Erfindung bezieht sich auf einen Halter aus synthetischem Kunststoff mit einem flachen Körper, der mindestens eine mindestens teilweise ebene, mit einer ebenen Fläche eines Konstruktionsteils fest verbindbare Aussenstirnfläche hat und ferner einen Ansatz aufweist, der sich von der entgegengesetzten Stirnfläche des Körpers weg erstreckt und einen Hohlraum bildet, in den der Kopf eines Stiftes einschiebbar und festhaltbar ist, insbesondere zum Befestigen eines Stiftes an einem lochlosen Konstruktionsteil, beispielsweise an einer Zierleiste eines Fahrzeugs.
Es ist bereits bekannt, zwei Platten mit Hilfe eines Stiftes miteinander zu verbinden, der einen Kopf auf v/eist, der in einen Schlüssellochschlitz einer der Platten eingreift. Der Stift kann dann in eine kreisförmige Öffnung eines Trägers einschnappen. Dieses Befestigungsverfahren wird allgemein in der Automobilindustrie verwendet, um insbesondere Zierleisten an
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einem Träger, beispielsweise der Karrosserie eines Fahrzeugs, zu befestigen. Unter bestimmten Bedingungen ist es erwünscht, Löcher im Konstruktionsteil vorzusehen/ und es ist bereits bekannt, einen Halter vorzusehen, der an der Stirnfläche des Konstruktionsteils befestigbar ist und Mittel aufweist, um den Kopf des Stiftes zu erfassen und ihn festzuhalten.
Bisher hatte dieser bekannte Halter einen Körper, der an dem Konstruktionsteil befestigbar ist und der ferner eine öffnung aufweist, die sich durch den Körper hindurch erstreckt und einen Hohlraum für den Kopf des Stiftes bildet. Dieser bekannte Befestiger hat den Nachteil, dass der Körper durch die öffnung geschwächt und der Oberflächenbereich des Körpers, der mit dem Konstruktionsteil verbunden ist, erheblich reduziert wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Aussenstirnflache des Körpers so zu gestalten, dass ein stärkerer Verbund mit der Oberfläche des Konstruktionsteils möglich ist. Diese Aufgabe wird gemäss der Erfindung dadurch gelöst, dass mindestens ein mittleres ebenes Teilstück der Aussenstirnflache ununterbrochen, insbesondere ohne Loch, ist.
Vorzugsweise hat der Hohlraum einen Kanal mit Seitenwänden, die sich nach oben senkrecht zu der entgegengesetzten Stirnfläche des Körpers erstrecken. Dieser I'anal ist an einem Ende offen und durch einen Steg nach oben begrenzt, der in einer parallel zu der entgegengesetzten Stirnfläche des Körpers angeordneten Ebene liegt und eine schlüssellochartige Schlitzöffnung hat, die dem offenen Ende des Kanals zu offen ist. Bei der Anwendung wird der Kopf des Stiftes entlang dem Kanal so v/eit eingeschoben, bis der Stift in die teiizylindrische öffnung einschnappt, wo er durch die Federung des Steges gehalten wird.
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dem Konstruktionsteil zu positionieren,
verbunden wird, ist es
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ner oder mehreren Ausnehmungen zu versehen, in die vorsprünqe des Konstruktionsteils eingreifen können.
Es ist ferner von Vorteil, die ununterbrochene flache Aussenstirnfläche des Halters mit einer vorstehenden Rippe am Umfang zu versehen, die in der Lage ist, Klebstoff zwischen der Aussenstirnfläche und der Oberfläche des Konstruktionsteils einzufangen, solange der Klebstoff in einem flüssigen oder halbflüssigen Zustand ist.
Vorteilhaft ist es ferner, wenn die Aussenstirnflache ein oder mehrere Vorsprünge hat, die erhitzt und erweicht werden können, um so den Halter an einem Konstruktionsteil festzuschweissen. das aus synthetischem Kunststoff fmafceri.vA besteht und einen Schmelzpunkt hat, der ähnlich dem Schmelzpunkt des Halters ist.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung im Zusammenhang mit der Zeichnung, die Ausführungsbei.spiele der Erfindung enthält. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer ersten Ausführungsform des Halters gemäss der Erfindung,
Fig. 2 eine Stirnansicht des Halters gemäss Fig. 1,
Fig. 3 eine Untersicht des Halters gemäss Fig. 1 und 2,
Fig. 4 eine teilweise geschnittene Seitenansicht zur Erläuterung, wie ein Stift an einer Platte mit Hilfe eines Halters nach den Fig. 1 bis 3 gehal-
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ten werden kann, wobei dieser Halter selbst an der Platte befestigt ist,
Fig. 5 eine Untersicht auf eine zv:eitc Ausführungsform des Halters qemäss der i-.rfinüunq,
Fig. 6 einen Teilschnitt durch den Halter geinnss Fig. 5, wobei der Halter mit einer Platte verbunden ist,
Fig. 7 eine Untersicht iuf eine dritte Ausführungsform des Halters.,
Fig. 8 einen Schnitt durch den Halter gemäss Fig. 7, der hier an einer Platte befestigt ist.
In Fig. 1 bis 3 ist ein Halter als Ganzes mit 10 bezeichnet, der in der dargestellten Form durch Spritzen aus einem entsprechenden synthetischen Kunststoffmaterial gebildet ist, beispielsweise aus Acetal, us einem Polythen oder einem Acrylnitril-Butadien-Styrol.
Halter 10 hat einen ir wesentlichen flachen Körper 11, der mindestens auf einem zentralen Teilstück ununterbrochen ist und der zwei im wesentlichen flache Stirnflächen 12 und 13 hat. Die Aussenstirnflache 12 muss mit der Oberfläche einer Trä gerplatte fest verbunden werden und ist vorzugsweise rauh oder geriffelt, um so die Verbindung des Halters mit der Trägerplatte zu erleichtern.
Von der Stirnfläche 13 des Körpers 11 weg erstreckt sich eine Brücke 14, die zwei nach oben ragende parallele Seitenwände und 16 und einen Steg 17 hat, der die beiden Seitenwände und 16 verbindet und damit einen Hohlraum in Form einer Kanals 18 definiert. Die Seitenwände 15 und 16 erstrecken sich
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von der Stirnfläche 13 im wesentlichen rechtwinklig weg. Ferner sind Versteifungsrippen 19 und 20 an den beiden Seiten der Seitenwandp 15 und 16 jeweils vorgesehen.
Jer Hauptteil des Steges 17 ist von der Stirnfläche 13 des Körpers 11 durch die Seitenwände 15 und 16 im Abstand und liegt in einer Ebene, die inn wesentlichen parallel zu der Stirnfläche 13 ist. In dem Hauptteil des Steges 17 ist ein schlüssellochar -iger Schütz 21 vorgesehen, üer einen konvergierenden Eingang 22 und ein teilzylindrisches Endstück 23 hat.
Der Kanal 18 ist am einen Ende der Brücke 14 offen und auch der Tchlitz 21 öffnet sich nach aussen aus dem gleichen Ende der Brücke 14 heraus wie der Kanal 18.
Durch den Körper 11 hindurch erstrecken sich Öffnungen 60 und 61 neben den Versteifungsripper. 19 und 20.
In Fig. 4 ist dargestellt, wie der Halter 10 an der Fläche 25 der Platte 26 befestigt ist, die eine Faserplatte sein oder aus synthetischem Kunststoffmaterial bestehen kann. Der Halter 10 ist mit der Oberfläche 25 der Platte 26 mit Hilfe eines Klebers fest verbunden. Es sei darauf hingewiesen, dass die Art des Klebers von der Art des Materials abhängt, aus dem der Halter und die Platte gebildet sind.
Der Halter wird an der Platte dadurch befestigt, dass entweder die Stirnfläche 12 des Halters oder die Oberfläche 25 der Platte nut einem Kleber beschichtet wird, worauf die Stirnfläche 12 des Halters gsgen die Oberfläche 25 der Platte gelegt und dann Wärme und/oder Druck ausgeübt wird, um einen Verbund des Halters mit der Platte 26 herzustellen. Die Platte kam zwei vorstehende nicht dargestellte Zapfen haben, die in die öffnungen 60 und 61 eingreifen, um so den Halter auf der Platte während des Verbundprozesses zu positionieren. - 6 -
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Wenn der Halter sicher an der Platte 26 befestigt ist, so wird S ein Stift 27, der einen Kopf 28, einen Hals 29 und einen Schaft 30 hat, am Halter 10 durch Einschieben derart befestigt, dass der Schaft 30 des Stifts 27 nach aussen aus dem Halter vorsteht und damit nach aussen von der Oberfläche 25 der Platte 26 weg.
Um nun den Stift 27 am Halter 10 festzumachen, wird der K&yf des Stifts 27 auf die Stirnfläche 13 des Halters neben dem offenen Ende des Kanals 18 aufgesetzt. Es ergibt sieh dabei, dass der Durchmesser des Kopfes 28 des Stifts etwas kleiner als die Breite des Kanals 18 ist und dass die Dicke des Kopfes 28 gleich oder etwas grosser als die Dicke des Kanals 18 ist. Der Stift 27 wird dann der Brücke 14 zu so eingeschoben, dass der Kopf des Stifts entlang dem Kanal 18 gleitet.
Es ergibt sich ferner, dass der Durchmesser des Halses 29 des Stifts grosser ist als die minimale Breite des konvergierenden Eingangs 22 des Schlitzes 21, jedoch kleiner als der maximale Durchmesser des teilzylindrischen Endstückes 23. Wenn daher der Stift seitlich in die Brücke eingeschoben wird, so gleitet der Hals 29 des Stifts 27 entlang dem Schlitz 21 und schnappt durch den konvergierenden Eingang 22 in das Endstück 23, wo er dann positioniert und gehalten wird durch Vorsprünge 31 und 32, die zwischen dem konvergierenden Eingang 22 und dem Endteil 23 des Schlitzes 21 gebildet sind.
Falls die Dicke des Kopfes 28 des Stifts etwas grosser als die Höhe des Kanals 18 ist, so wird der Steg 17 weg von der Stirnfläche 13 des Halters so abgelenkt, dass die Baugruppe aus Halter und Kopf 28 unter einer leichten Spannung steht, wodurch Vibrationen zwischen dem Stift und dem Halter auf ein Minimum herabgesetzt werden. Wenn der Stift nun am Halter befestigt ist, so
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v/ird der Schaft 30 des Stifts dazu verwendet, um die Platte 26 an einem mit Öffnungen versehenen Träger dadurch anzubringen, dass der Schaft 30 durch die öffnung dieses Trägers eingeschnappt v/ird.
Bei einigen Anwendungen ist es erwünscht, den Halter an der Platte durch Anschweissen zu befestigen. Bei diesem Befestigungsverfahren wird sowohl der Halter als auch die Platte aus synthetischem Kunststoffinaterial gebildet» wobei die verwendeten Materialien sehr eng zusammenliegende Schmelztemperaturen aufweisen. Die Oberfläche des Halters, der nun mit der Platte verbunden werden soll, hat hier Vorsprünge, die geschmolzen werden und sich mit der Platte während des Schv/eissprozesses verschmelzen. Ein Halter, der zum Anschweissen an einer Platte geeignet ist, ist in den Fig. 5 und 6 dargestellt.
Der in den Fig. 5 unc 6 dargestellte Halter ist als Ganzes mit 10a bezeichnet und hat eine Stirnfläche 12a, die vier kreisförmige Vorsprünge 40, 41, 42 und 43 aufweist. Der Halter 10a ist im übrigen gleich dem Halter 10 und kann mit der flachen Oberfläche 25a einer Platte 26a einen Verbund eingohen.
Um einen Verbund des Halters mit der Platte herzustellen, wird der Halter auf die Platte 25a so aufgesetzt, dass die Vorsprünge 40 bis 43 auf der Platte liegen. Es v/ird dann dem Halter und/oder der Platte Wärme zugeführt, beispielsweise durch Ultraschall, um die Vorsprünge 40 bis 43 und die Oberfläche der Platte in Berührung mit diesen Vorsprüngen zu schmelzen und so die Vorsprünge mit der Platte zu verschweissen.
Wenn der Halter 10 an der Platte 26 angeklebt und nicht ange- schweisst ist, kann sich insofern ein weiteres Problem ergeben, als der Klebstoff zwischen den Flächen 12 und 25 herausgepresst
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wird, wenn ein Druck auf den Halter und die Platte ausgeübt wird, so dass nicht genügend Klebstoff zwischen dan Flachen verbleibt, um einen wirksamen Verbund herzustellen. Dieses Problem v.'ird durch den Halter 10b gelöst, der in den Fig. 7 und 8 dargestellt ist.. Der Halter 10h ist ähnlich wie der Halter 10 nur mit Jen Unterschied, dass am Umfang der Stirnfläche 12b des Halters 10b eine vorstehende Lippe 50 angeordnet ist, die die Stirnfläche 12b umgibt und die dazu dient, un Klebstoff auf der Stirnflache 12b zu halten, wenn der Halter 10b nun auf die Platte 26 gedrückt wird.
Wenn der Halter 10b auf die Platte 26 aufgesetzt wird (siehe insbesondere Fig. 8), so wird Klebstoff zwischen der B lache 12b des Halters 10b und der Oberfläche 25 der Platte so eingefangen, dass mit Sicherheit eine ausreichende Klebstoffmenge zwischen den betreffenden Flächen vorhanden ist, um einen sicheren und wirksamen Verbund zu erreichen.
Wenn der Halter gemäss der Erfindung mit einer Platte durch einen Klebstoff verbunden wird, so kann die Platte aus einem synthetischen Kunststoff oder aus einem Faserrnaterial sein. 0er Halter selbst hat eine flache ununterbrochene Fläche, die mit der Platte verbunden wird und kann gegebenenfalls eine Umfangsrippe aufweisen, am den Klebstoff an der Klebstelle zu halten. Wenn jedoch der Halter an der Platte angeschweisst wird, so müssen die Platte und der Halter aus Kunststoffmaterial sein, die gleiche oder ähnliche Schmelztemperaturen aufweisen. Der Halter ist. dann vorzugsweise mit Vorsprüngen versehen, die schmelzen und sich mit der Platte verschwoissen.

Claims (5)

A 40 4 53 h - 9 - V h - 153 ^, 23.11.73 Schutzansprüche :
1. Halter aus synthetischem Kunststoff mit einem flachen Körper, der mindestens eine mindestens teilweise ebene, mit einer ebenen Fläche eines Konstruktionsteils fest verbindbare Aussenstirnflache hat und ferner einen Ansatz aufweist, der sich von der entgegengesetzten Stirnfläche des Körpers weg erstreckt und einen Hohlraum bildet, in den der Kopf eines Stiftes einschiebbar und festhaltbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein mittleres ebenes Teilstück der Aussenstirn- flache (12, 12a, 12b) ununterbrochen, insbesondere ohne Loch, ist.
2. Halter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Ansatz zwei im vosentliehen parallele, im Abstand angeordnete Seitenwände (15, 16) hat, die sich von der entgegengesetzten Stirnfläche (13) v/eg erstrecken und die von einem im Abstand von dieser Stirnfläche (13) angeordneten Steg (17) unter Bildung eines Kanals (18) überbrückt sind, der mindestens einer Seite zu offen ist, und dass der Steg (17) einen schlüssellochartigen Schlitz (21) hat, der sich dem offenen Ende des Kanals (18) zu öffnet.
3. Halter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlitz (21) einen konvergierenden Eingang (22) und ein teilzylindrisches Endstück (23) von vorzugsv/eise mehr als 180° Umfang aufweist.
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4. Halter nach einem der vorhergehenden />.nsnr ache, dadurch gekennzeichnet, dass die AussenstirnfIhche (12a) e.: r.en oder mehrere Vorsnrünge (40, 41, 42, 43) hat, die beim Verschweißen mit der Oberfläche des Konstruktionsteils (26a) verschmelzen.
5. Halter nach einein der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussenstirnflache (12b) eine verzugsweise ununterbrochene Lippe (50) aufweist, die da? ebene mittlere Teilstück der Stirnfläche (12b) oder die ganze Aussenstirnflache (12b) umgibt.
DE7342027U 1972-12-14 Halter Expired DE7342027U (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB5769972 1972-12-14

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DE7342027U true DE7342027U (de) 1974-03-21

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ID=1299344

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DE7342027U Expired DE7342027U (de) 1972-12-14 Halter

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